DE869932C - Garnpackung und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Garnpackung und Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE869932C
DE869932C DEB12149A DEB0012149A DE869932C DE 869932 C DE869932 C DE 869932C DE B12149 A DEB12149 A DE B12149A DE B0012149 A DEB0012149 A DE B0012149A DE 869932 C DE869932 C DE 869932C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
yarn
strips
yarn package
package according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB12149A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Buddecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB12149A priority Critical patent/DE869932C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE869932C publication Critical patent/DE869932C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H55/00Wound packages of filamentary material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Garnpackung und Verfahren zu ihrer Herstellung Die Erfindung bezieht sich auf eine Garnpackung mit lageweise hin und her gehend angeordnetem Faden und Trenuhlättern zwischen den einzelnen Lagen sowie auf ein Verfahren zur Herstellung solcher Garnpackungen.
  • Bei einer bekannten Ausführungsform dieser Art ist der Faden jeder Lage ziltzack- oder schlangenförmig geführt. Zufolge der Herstellungsweise dieser Ausführungsform mittels zweier Reihen von Stiften, um welche der Faden hin und her geschlungen wird, haben die beiden Fadenteile einer Hinundherführung einen Abstand von mindestens der Stärke des Durchmessers der Stifte voneinander. Hierdurch ergibt sich ein verhältnismäßig großer Raumbedarf zur Unterbringung eines Fadens bestimmter Länge und ein hoher Verbrauch an Papier u. dgl. für den Garnkörper sowie erhöhte Kosten für die Herstellung der Packung.
  • Die Herstellung der Wicklung ist verhältnismäßig schwierig, zeitraubend und kostspielig.
  • Außerdem wird der Faden durch die in dem hin und her gehenden Fadenführer auftretenden Kräfte verhältnismäß ig stark beansprucht. Der Zusammenhalt der Garnpackuag begegnet, insbesondere bei gröißeren Lagenzahlen, Schwierigkeiten.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile bestehen gemäß der Erfindung die einzelnen Fadenlagen aus flachen, länglichen Schraubenwindungen, die mehr oder weniger schuppenförmig übereinanderliegen.
  • Hierdurch ergibt sich ein wesentlich verringerter Raumbedarf, der nur einen Bruchteil desjenigen der bekannten Anordnung ausmacht.
  • Während bei der bekannten Anordnung die rechteckförmigen Trennblätter oder -streifen mit einem Durchlaßschlitz für den Übergang des Fadens zur nächsten Lage versehen sind, wird gemäß der Erfindung der letzte Fadenteil einer Lage innerhalb des ihn haltenden rahmenförmigen Trennblattes zu der nächsten gekreuzt dazu liegenden Lage über geführt.
  • DieTrennblätter sind in Form von Doppelstreifen mit ihren Enden an den gekreuzt dazu liegenden Streifen der vorhergehenden Lage bzw. an der Grundplatte befestigt, insbesondere angeleimt.
  • Außerhalb der Fadenkehren sind Abstandsstreifen vorgesehen, die in ihrer Stärke der Stärke der zusammengedrückten Fadenlagen entsprechen.
  • Hierdurch wird die Gesamtfadenstärke der Fadenlagen ausgeglichen, so sodaß die Garnpackung an den Klebeecken nicht eine verringerte Höhe aufweist, sondern einen regelmäßigen Würfel oder ein Rechteckprisma bildet und eine beliebige Anzahl von Fadenlagen übereinandergeschichtet werden kann.
  • Das zur Herstellung der neuen Garnpackung angewendete Verfahren besteht gemäß der Erfindung darin, daß jede Lage durch schraubenlinienförmige Aufwindung des Fadens auf einen im Querschnitt länglich rechteckförmigen Wickeldorn und durch Abstreifen der Wicklung unter Fiachdrüdoen erfolgt, derart, daß der Fadenteil und die Windungen dicht beieinander liegen und sich die Windungen mehr oder weniger schuppenförmig überdecken.
  • Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus den Ansprüchen in Verbindung mit der nachfolgenden Beschreibung.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. I einen Wickeldorn für die xHerstellung Ider Schraubenwindungen in schaubildlicher Ansicht, Fig. 2 einen Teilschnitt durch mehrere Garnlagen der Packung, Fig. 3 eine Vorderansicht, Fig. 4 eine Seitenansicht der Packung, Fig. 5 a und 5 b einen Trennstreifen nebst Aibstandstreifen in schaubildlicher Ansicht und im Querschnitt, Fig. 6 das aus den Trenn- und Abstandstreifen zusammengesetzte Skelett der Packung in schaubildlicher Ansicht, Fig. 7 eine Seitenansicht der Packung mit Umhüllung, -Fig. - und 9 eine Ansicht von oben und von der Seite einer anderen Ausführungsform der Packung und Fig. 10 und IlI schaubildliche Ansichten der Packung mit geöffnetem Deckel.
  • Um den Garnfaden in tdie Form länglicher Schraubenwindungen zu bringen, wirdSder Faden I gemäß der Fig. I schraubenlinienförmig um einen blattförmigen Wickeldorn 2 oder auf entsprechend angeordnete Zungen oder Bolzen gewickelt. Es entstehen dabei Schraubenwindungen mit langen, parallel laufenden Seitenteilen und abgerundeten Enden 7. Die Wicklung wird von dem Dorn aibgestreift und gleichzeitig so flach oder zusammengedrückt, daß die aus Fig. 2 ersichtliche Garnlage 3 der Wicklung entsteht, in welcher die einzelnen 5 chraubenwindungen sich schuppenförmig überdecken.
  • Der Abstand der beiden Fadenteile einer Windung kann dabei so gewählt werden, daß die gegenseitige Überdedkung der Schraubenwindungen größer oder kleiner ist. Im Grenzfall können die beiden Fadenteile einer Schraubenwindung auch dicht beieinander in einer Ebene liegen.
  • Auf die betrachtete Garnlage 3 wird eine weitere Garnlage 4 (Fig. 2) aufgeschichtet, die aber in ihrer Fadenrichtung senkrecht oder in einem beliebigen anderen Winkel zu der Garnlage 3 liegt. Weitere Garnlagen folgen oben in der Weise, daß jede Garnlage in ihrer Richtung um go0 gegenüber der darunterliegenden Garnlage gedreht ist.
  • Zwischen den einzelnen Garnlagen werden rahmenförmige Trennblätter 5 in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise angeordnet. Der mittlere Teil der Garnlagen liegt in der Rahmenöffnung 6 frei, wä&-rend die Fadenkehren 7 der einzelnen Garnwindungen zwischen den Treunrahmen 5 festgehalten sind.
  • Der Druck, der die Fadenkehren zusammenhält, ist so bemessen, daß er die Struktur des Fadens nicht schädlich verändert. Er wird durch den dünnen frei liegenden Rand des Trennblattes 8 ausgeübt.
  • Der Trennrahmen 5 wird vorzugsweise aus Tremistreifen 8 (Fig. 5) gebildet, von denen für jede Garnlage nur zwei erforderlich sind, so daß umschichtig ein senkrecht und ein waagerecht liegendes Trennstreifenpaar 8 verwendet wird.
  • Diese Treunstreifen werden an ihren Eckflächen I0, soweit diese außerhalb der Fadenkehren 7 liegen, miteinander in geeigneter Weise verbunden, z. B. durch Drahtheftung. Vorzugsweise erfolgt die Verbindung durch Ankleben oder -leimen.
  • Damit dabei die Eckpartien der Garnpackung infolge der Zwischenlage der Garuschichten nicht eine geringere Höhe erhalten als der mittlere Teil, werden besondere Abstandstreifen 9 (Fig. 5) mit eingelegt, die außerhalb- der Fadenkehren 7 liegen.
  • Die Stärke der Abstandstreifen entspricht der Sbärke der zusammengepreßten Garnlagen.
  • Durch diese Maßnahme wird erreicht, -daß die Garnpackung in allen Teilen eine übereinstimmende Dicke erhält ,und ein unschönes Abfallen ihrer Dicke nach den Ecken bzw. nach den Außenseiten zu vermieden wird und eine Beeinträchtigung des sicheren Sitzes der Garnlagen nicht stattfindet, so daß im Gegensatz zu der bekannten Anordnung eine unbegrenzte Anzahl von Lagen übereinandergeschichtet werden kann.
  • Der die Fadenkehren überdeckende Teil der Trennstreifen 8 ist zur Erzielung eines besseren Haltes aufgerauht oder perforiert.
  • Die Abstandstreifen 9 sind auf den Trennstreifen 8 aufgeklebt und mit Einschnitten, Kenben oder Schlitzen 20 versehen, um eine Vielzahl solcher Streifen als zusammenhängendes Band auf eine Rolle wickeln zu können. Bei der Herstellung der Trennrahmen 5 werden Streifen in erforderlicher Länge von !dem Band abgeschnitten.
  • Durch das umschichtige Aufsetzen je eines Doppelstreifens 8, 9 in Längs- und Querrichtung und die Verbindung der Eckpartien entsteht ein Skelett 11 gemäß der in Fig. 6 dargestellten Form.
  • Die beim Aufbau dieses Skelettkörpers durch nacheinander erfolgendes Aufkleben der Doppelstreifen8, 9 gleichzeitig schichtweise eingelegten Garnlagen sind je an einer Ecke oder an gegenüberliegenden Ecken miteinander verbunden. Diese Verbindung erfolgt gemäß der Fig. 3 durch einen Fadenteil I2 der letzten Fadenkehre 7 der Garulage welche durch die Rahmenöffnung6 unter dem abdeckenden Trenustreifen 8 nach oben über den quer liegenden Trennstreifen8 zur nächsten Garnlage geführt wird.
  • Die einzelnen Schraubenwindungen sind in den Garnlagen so angeordnet, daß beim Herausziehen des Fadens im Sinn des Pfeiles 13 in Fig. 2 die jeweils oben liegende Schraubenwindung der Garnlage abgenommen wird, während die darunter liegenden in den Fadenkehren festgehalten werden.
  • Nach Abziehen der letzten Windung erfolgt das Herausziehen der nach unten folgenden Garnlage in der gleichen Weise.
  • Die fertige Garnpackung, die unten eine geschlossene Grundplatte Iq (Fig. 4) aufweist, erhält zweckmäßig oben eine ganz oder teilweise durchsichtige Deckplatte 15 (Fig. 7), die in der Mitte mit einem Austrittsloch Ib für den Faden I versehen ist. Das Ganze wird von einer Umhüllung 17 aus Papier od. dgl. umschlossen, welche mit Rändern über die Deckplatte 15 greift und mit dieser verklebt ist. Zweckmäßig wird die Offnung I6 der undurchsichtig gehaltenen Deckplatte 15 durch ein Blatt aus Cellulosefolie abgedeckt, an dessen Unterseite durch Druck und Wärmewirkung das Faden- -ende I befestigt ist und das oben eine Schlaufe I8 aus Cellulosefolie od. dgl. trägt, mittels welcher es mitsamt dem Fadenende aus der Öffnung I6 herausgezogen werden kann.
  • Selbstverständlich kann jede andere Verpackungsform, z. B. in Gestalt eines Kastens oder einer Schachtel (Fig.Ito und II), verwendet werden, die so eingerichtet sein kann, daß die fadenentleerte Garnpackung gegen eine gefüllte ausgetauscht werden kann.
  • Statt der hier dargestellten rechteckprismatischen oder würfelförmigen Garnpackung kann jede andere prismatische oder zylindrische Form verwendet werden, wobei die einzelnen Streifenpaare lagenweise eine entsprechende Winkeldrehung erhalten.
  • Statt Papier und Pappe kann für den Aufbau des Skelettlörpers III jeder andere geeignete Werkstoff verwendet werden, z. B. Holz oder Kunststoff, und der Skelettkörper kann auch so eingerichtet sein, daß er zum Zweck des Wiederfüllens mit Garn auseinandernehmbar ist.
  • Die beschriebene Garnpackung eignet sich für jederlei Garn, vom feinsten Seidengarn bis zum groben Bindegarn für landwirtschaftliche Zwecke.
  • Sie kann auch für die Leinen von Fallschirmen, Harpunen und Schiffsrettungsraketen Verwendung finden.
  • Bei der vereinfachten Form der Garnpackung nach den Fig. 8 und 9, die z. B. für Wolle- oder Seidendocken mit kleinerer Fadenlänge verwendet werden kann, wird nur das eine Ende 19 der Schraubenwindungen des Fadens durch Trennblätter zusammengehalten. Das dabei verwendete Trennblatt 2I ist zickzackförmig gefaltet, und in die nach der einen Seite offenen Falten sind die einzelnen Garnlagen eingelegt.
  • Die Einlegestelle wird durch ein Papierband 22 od. dgl. zusammengehalten. Der freie Teil des Garnes 23 ist von einer durchsichtigen Umhüllung 24 umgeben. die am freien Ende mit einer Austrittsöffnung 25 für den Faden versehen ist.
  • Die zwischen den einzelnen Fadenlagen liegenden Trennblätter können auch bis zu dem freien Ende der Packung durchgeführt sein.
  • Wie die Versuche gezeigt haben, läßt sich auch hei dieser Form der Garnpackung der Faden bis auf den letzten Rest herausziehen, ohne daß eine Verfilzung eintritt.
  • Garnpackungen der beschriebenen Art können an ihrem Boden ein Haftmittel, z. B. in Form eines Reißnagels 26 (Fig. 1-1), eines Kleberandes, eines Saugnapfes oder eines Magneten aufweisen, mit welchem die Packung an ihrem Aufstellptatz befestigt werden kann. Die Packung oder ihre Umhüllung kann mit einem Messer 27 (Fig. IIO) zum Abtrennen einer gewünschten Fadenlänge versehen sein.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRUCHE: I. Garnpackung mit lageweise hin und her gehend angeordnetem Faden und Trennblättern zwischen den einzelnen Lagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenlagen (3, ) aus flachgedrückten länglichen Schraubenwindungen bestehen, die mehr oder weniger schuppenförmig übereinanderliegen.
  2. 2. Garnpackung nach Anspruch ,I, dadurch gekennzeichnet, daß die letzte Fadenwindung jeder Lage innerhalb des sie haltenden rahmenförmigen Trennblattes (5) in die nächste mit ihren Faden gekreuzt dazu liegende Lage übergeht.
  3. 3. Garnpackung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennblätter (5) durch Doppelstreifen (8) gebildet werden, die mit ihren Ecken an den gekreuzt dazu liegenden Streifen der vorangehenden Lage oder an der Grundplatte (14) befestigt, insbesondere angeleimt sind.
  4. 4. Garnpackung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Fadenkehren (7) erfaßenden Teile des Trennblattes (5) aufgerauht oder perforiert sind.
  5. 5. Garnpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Trennblättern (5) außerhalb der Fadenkehren (7) Abstandstreifen (g) von der Stärke der zusammengedrückten Fadenlagen (3, 4) angeordnet sind.
  6. 6. Garnpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dieTrennstreifen (8) mit den Abstandstreifen (g) zu einem Stück verbunden sind und vorzugsweise der stärkere Abstandstreifen in kleinen Abständen geschlitzt oder eingeschnitten ist, um eine Vielzahl von Streifen zusammenhängend als Band aufwickeln zu können.
  7. 7. Garnpackung nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Packung unten und seitlich von einer Umhüllung (I7) aus Papier od. dgl. umschlossen ist, die mit ihren oberen Rändern über eine vorzugsweise durchsichtige mit einem Fadenaustrittsloch'(-I 6) versehenen Deckplatte (I5) greift.
  8. 8. Garnpackung nach AnspruchiI, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenwindungen nur an dem einen Ende zusammengehalten sind, während das andere Ende (23), in dessen Richtung wider Faden herausgezogen wird, frei liegt.
  9. 9. Garnpackung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Garnlagen an dem einen Ende durch ein zickzackförmig gefaltetes Trennblatt (2I) getrennt und durch ein Band (22) zusammengehalten werden, während das frei liegende Ende durch eine am Ende mit einer den Faden durchlassenden Öffnung(25) versehenen Hülle (24) aus vorzugsweise durchsichtigem Werkstoff abgedeckt ist.
  10. 'ItO. Garnpackung nach Anspruch I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Packung oder ihre Umhüllung mit einem Messer (27) zum Abschneiden des Fadens versehen ist.
  11. II. Garnpaclçung nach Anspruch 1 bis IO, dadurch gekennzeichnet, daß sie von einem öffenbaren Beh!äater (Fig. 10 und III) umgeben ist, der eine Austrittsoffnung für den Faden aufweist.
  12. 12. Garnpackung nach einem der Ansprüche I bis I'I, dadurch gekennzeichnet, daß sie an einer Außenfläche mit einem Haftmittel (26), z. B.
    Reißnagel, Saugnapf, Magneten od. dgl., versehen ist, mit welchem sie an ihrem Aufstellplatz befestigt wird.
  13. 13. Garnpackung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (I6) der Deckplatte durch ein Blatt aus Cellulosefolie abgedeckt ist, an dessen Unterseite das Fadenende (I), an dessen Oberseite eine SchlaufI8) zum Herausziehen des Blattes mitsamt dem Faden befestigt ist.
  14. II4. Verfahren zur Herstellung von Garnpackungen mit lageweise hin und her gehend angeordnetem Faden nach Anspruch I bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lage durch schraubenlinienförmige Aufwicklung des Fadens auf einen im Querschnitt länglich reckteckförmigen Wickeldorn und durch Abstreifen der Wicklung unter Pl att drücken gebildet wird, derart, daß die einzelnen Windungsfäden dicht beieinander zu liegen kommen und sich die Windungen mehr oder weniger schuppenförmig überdecken.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch I3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennblätter zwischen den einzelnen Wickellagen in Form von Doppelstreifen mit ihren Enden um 900 gedreht, mit den Trennstreifen der vorhergehenden Lage verhunden, z. B. angeleimt werden.
    IQ. Verfahren nach Anspruch I4, dadurch gekennzeichnet, daß der Trenn- und Abstandstreifen von einem abrollbaren für viele Garnpackungen bestimmten Band in passender Länge abgeschnitten und nach jedesmaliger Aufbringung einer gewickelten Garnlage, mit ihren Trennstreifen diese überdeckend, aufgebracht werden.
DEB12149A 1950-10-27 1950-10-27 Garnpackung und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE869932C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB12149A DE869932C (de) 1950-10-27 1950-10-27 Garnpackung und Verfahren zu ihrer Herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB12149A DE869932C (de) 1950-10-27 1950-10-27 Garnpackung und Verfahren zu ihrer Herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE869932C true DE869932C (de) 1953-03-09

Family

ID=6957045

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB12149A Expired DE869932C (de) 1950-10-27 1950-10-27 Garnpackung und Verfahren zu ihrer Herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE869932C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0122524B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Verpackung für eine Mehrzahl von Zigaretten-Packungen oder dergleichen (Zigarettenstange)
DE3338856C2 (de)
DE569284C (de) Aus Karton oder einem aehnlichen Material bestehende Massenpackungsschachtel fuer Zigaretten o. dgl.
DE202019105885U1 (de) Versandtasche aus Papier förmigen Material
DE869932C (de) Garnpackung und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0129114A1 (de) Schachtel
DE3210156C2 (de) Winkelförmige Kantenschutzleiste
DE1124013B (de) Fotoecke zum Zusammenschliessen zu einem Band und Verfahren zum Herstellen solcher Fotoecken auf einem gemeinsamen Traegerband
CH374929A (de) Verpackung für in Portionen unterteilte Produkte, insbesondere Tee, Kaffee
DE2904971A1 (de) Verpackungs- und verarbeitungsbehaelter fuer tapetenrollen
DE60006278T2 (de) Verpackungseinheit
DE3027836A1 (de) Konditionierung fuer chirurgisches ligatur- und nahtmaterial
DE683519C (de) Teebeutel
DE2820116A1 (de) Einrichtung zum handhaben ebener gegenstaende und insbesondere diamagazin
DE2351392C3 (de) Verfahren zum Banderolieren einer Verpackungseinheit
CH626730A5 (en) Pocket for holding reels and positive prints
AT153544B (de) Packung.
CH571436A5 (en) Box convertible into stand - tear-off portions in sidewalls allow bending of base into arch
DE2358832C3 (de) Verkaufsaufsteller, insbesondere für Uhrenarmband-Sichtpackungen
DE559110C (de) Garnknaeuelhalter fuer Erntemaschinen
DE2449682C2 (de) Behälter für Einzelpackungen
AT214819B (de) Wickelkörper für Litzen, Schnüre, Bänder u. dgl.
DE1906693U (de) Vorrichtung zur ausgabe von struempfen od. dgl.
CH597044A5 (en) One-piece blank folded carton
DE918919C (de) Rahmen oder Einsatz zur Aufnahme von gegen Stoss od. dgl. Einwirkungen empfindlichenWaren