DE870141C - Vorrichtung zur Erwaermung von Fluessigkeiten, insbesondere Wasser, in geschlossenenBehaeltern, Beuteln od. dgl., beispielsweise mit Wasser gefuellter Gummiwaermflasche - Google Patents
Vorrichtung zur Erwaermung von Fluessigkeiten, insbesondere Wasser, in geschlossenenBehaeltern, Beuteln od. dgl., beispielsweise mit Wasser gefuellter GummiwaermflascheInfo
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Description
- Vorrichtung zur Erwärmung von Flüssigkeiten, insbesondere Wasser, in geschlossenen Behältern, Beuteln od. dgl., beispielsweise mit Wasser gefüllter Gummiwärmflasche Es ist bekannt, daß ein von einem elektrischen Strom durchflossener Leiter erwärmt wird, wobei die Erwärmung um so intensiver ist, je mehr Widerstand der Leiter dem Stromdurchgang entgegensetzt. Ist dieser Leiter ein flüssiges Medium, das zwei unter Strom stehende Elektroden umspült, diese also leitend miteinander verbindet, so findet eine allmähliche Erwärmung des betreffenden Mediums statt, bis dasselbe in seiner Gesamtheit eine bestimmte Höchsttemperatur angenommen hat, die dann bei weiterem Stromdurchgang ständig auf der gleichen Höhe bleibt. Wird die an das Medium abgegebene Wärme nach außen an die kältere Umgebung abgegeben, so findet ein dauerndes Aufheizen durch den elektrischen Strom statt, bis sich ein Gleichgewichtszustand zwischen der indizierten und verbrauchten Wärmemenge eingestellt hat.
- Mit der Erfindung wird die physikalische Eigenschaft der Leiter zum Erwärmen einer den Leiter bildenden Flüssigkeit, insbesondere von Wasser, in geschlossenen Behältern, Beuteln, Heizkissen od. dgl. aus einem Isolationsstoff dadurch nutzbar gemacht, daß in der ganz oder teilweise mit der Flüssigkeit gefüllten Hülle zwei Elektroden oder mehrere Gruppen derselben angeordnet sind, die beim Eintauchen in die Flüssigkeit, z. B. durch Neigen der die Flüssigkeit enthaltenden Hülle, elektrisch leitend miteinander verbunden werden, so daß der elektrische Strom durch das flüssige Medium fließt,und dabei dasselbe auf eine bestimmte Höchsttemperatur erhitzt.
- Diese gemäß der Erfindung ausgestaltete Vorrichtung kann beispielsweise mit besonderem Vorteil in der Heiltherapie für die Behandlung akuter oder chronischer Erkrankungen angewandt werden.
- -Wird: ;n, diesen Fällen eine feuchtwarme Behandlung appliz1,ert; so hängt der Erfolg wesentlich von der Gleichmäßigkeit der dem Kranken zugeführten Wärme ab. Bisher wurden zu diesem Zwecke meist mit warmem Wasser gefüllte Gummibeutel verwendet. Diese haben: jedoch den Nachteil, daß sie keine gleichmäßige Wärmebehandlung ermöglichen, da sich dieselben schnell abkühlen. Bei der Inbenutzungniahme sind die Beutel in der Regel zunächst zu heiß, nach einiger Zeit zu kühl. In beiden Fällen bereiten sie dem Kranken nicht nur Unbehagen, sondern. sind auch unter Umstän(d'en die Ursache für weitere gesundheitliche Schäden. Auch bei größter Sorgfalt und Achtsamkeit ist es nicht möglich, für längere Zeit eine gleichmäßige Wärmebehandlung durchzuführen. Elektrische Heizkissen konnten. ebenfalls nicht befriedigen. Die Erfahrungen haben gezeigt, daß dieselben angesichts der Gefahren durch Verbrennen des Körpers oder der Wäsche oder durch Kurzschluß, insbesondere infolge Transperierens oder bei Feuchtbehandlung, nur mit besonderer Vorsicht verwendet werden können.
- Diese Nachteile und Schwierigkeiten werden mit der oben angegebenen Vorrichtung gemäß der Erfindung völlig vermieden. Der elektrische Teil der Vorrichtung, also Stecker und; Elektroden, können in einem kleinen Gehäuse aus Kunststoff od. dgl. untergebracht werden, das gleichzeitig einen flüssigkeitsdichten Verschluß für den Wasserbeutel bildet. Die Vorrichtung nach der Erfindung kann als Verschlußeinrichtung ohne Schwierigkeiten in jede normale Gummiwärmflasche eingesetzt werden. Eine Wärmflasche nach der Erfindung hat weiterhin den Vorteil, daß dieselbe ohne jede Gefahr der Überhitzung oder des Kurzschusses nach Bedarf längere Zeit, also Tag und Nacht, selbst wochenlang ohne Unterbrechung auf gleichmäßiger Temperatur gehalten werden kann, wodurch die feuchtwarme Behandlungsmethode erleichtert und ihre Wirkung wesentlich verbessert und, beschleunigt wird. Auch wird das lästige und zeitraubende Nachfüllen der Wärmflasche auf ein Mindestmaß herabgesetzt.-Der Gegenstand der Erfindung wind nachstehend an Hand eines- Ausführungsbeispiels näher erläutert, und zwar zeigt die Abbildung eine gemäß der Erfindung ausgestaltete Wärmflasche teils im Schnitt, teils in Ansicht.
- In der Zeichnung ist mit i ein aus einem Kunststoff hergestellter zylindrischer Körper bezeichnet, der auf,entgegengesetzten Stirnseiten mit je-einer Aussparung 2, 3 versehen ist. In der größeren Aussparung 2, sind die beiden Steckerstifte q., 5 angeordnet, mit welchen die Vorrichtung an ein vorhandenes Stromnetz angeschlossen werden kann. Die metallenen Steckerstifte q., 5 sind in dem massiven Teil 6 des zylindrischen Körpers i gelagert bzw. eingegossen und ragen mit ihren unteren Enden 7, 8 in die entgegengesetzte Aussparung, 3 hinein. Die Enden 7, 8 können entweder unmittelbar die beiden Elektroden oder die Träger bilden, auf welche andersstoffige Elektroden io, i i, z. B. solche aus Kohle, aufgeschoben werden. DerAußenmantel des zylindrischen Körpers i ist mit einem Schraubengewinde 9 versehen; das zum Einschrauben des Körpers i entweder unmittelbar oder unter Zwischenschaltung einer Gewindebüchse 12 in den Hals 13 einer Gummiwärmflasche dient. Außerdem ist an der unteren Stirnseite des Körpers i noch ein Abdichtring 15 befestigt, der sich mit seinem Außenrand beim Einsetzen bzw. Einschrauben des Körpers-i in den Gummihals 13 bzw. in die Büchse 12 der Wärmflasche 1q. eindrückt und dadurch zusätzlich einen luft- und,flüssigkeitsdichten Flaschenverschluß bildet.
- Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Ausführung ist folgende: Nachdem man die Gummiwärmflasche 1q. zum Teil finit Wasser gefüllt hat, wird der Körper i in den Flaschenhals eingesetzt und die Steckerstifte4, 5 an .das Stromnetz angeschlossen. Beim Flachlegen oder Neigen der Flasche dringt das in ihr vorhandene Wasser in die Aussparung 3 und umspült die beiden Elektroden 7, 8 bzw. io, i i, wodurch diese elektrisch miteinander verbunden werden. Hierbei wird das den elektrischen Leiter bildende Wasser erwärmt und nimmt allmählich eine konstant bleibende Temperatur an. Die jeweils erreichbare Höchsttemperatur ist von Größe, Art und Abstand der Elektroden abhängig. Durch Auswechseln der Elektroden und Vertauschen derselben mit größeren qder kleineren bzw. aus anderem Stoff bestehenden kann die jeweils gewünschte Temperatur in gewissen Grenzen geregelt werden. Bei Gummiwärmflaschen und Verwendung von Kohleelektroden ist es daher möglich, eine Temperatur von etwa 6o° zu erzielen und- diese konstant beizubehalten.
- Sämtliche äußeren Teile der gemäß der Erfindung ausgestalteten Wärmflasche sind aus Isolationsstoffen hergestellt, so daß ein Kurzschluß oder eine Berührung mit dem elektrischen Strom mit Sicherheit verhütet wird.
- Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Erfindung kann vorteilhaft als Maske für - die Warmbehandlung des Gesichtes oder auch zur Bettmatratzenbeheizung verwendet werden.
- Ein weiteres Anwendungsgebiet betrifft das künstliche Ausbrüten von Eiern, indem diese auf oder zwischen die gemäß der Erfindung ausgebildeten Wärmekissen. gelegt werden, wobei die konstante, feuchte Wärme von großem Vorteil ist.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Erwärmen von Flüssigkeiten mit Hilfe des elektrischen Stromes, insbesondere von Wasser, in geschlossenen Behältern, Beuteln, Wärmflaschen od. dgl. aus einem Isolationsstoff, z. B. Gummi, dadurch gekennzeichnet, daß in der ganz oder teilweise mit der Flüssigkeit gefüllten Hülle (14) zwei Elektroden (7, 8 bzw. io, ii) oder mehrere Gruppen derselben angeordnet sind, die beim Eintauchen in die Flüssigkeit, z. B. durch Flachlegen oder Neigen der die Flüssigkeit enthaltenden Hülle, elektrisch leitend miteinander verbunden werden, so daß der elektrische Strom durch das flüssige Medium fließt und dieses erhitzt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen zylindrischen Körper (i) aus einem nichtleitenden Stoff, z. B. Kunststoff, zum Einsetzen bzw. Einschrauben in den Öffnungshals (13) der die Flüssigkeit enthaltenden Hülle (14), in dessen Aussparungen (2, 3) Steckerstifte (4, 5) bzw. Elektroden (7, 8 bzw. io, ii) angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Anschluß an das Stromnetz dienenden metallenen Stecker= stifte (4, 5) mit den Elektroden (7, 8) aus einem Stück hergestellt sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Aussparung (3) verlängerten Enden der Steckerstifte (4, 5) als Träger für andersstoffige Elektroden (io, ii), z. B. aus Kohle, ausgebildet sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen der Steckerstifte (4, 5) luft- und flüssigkeitsdicht in dem massiven Teil (6) des Körpers (i) gelagert bzw. eingegossen sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (i) mit einem Dichtring (15) aus Gummi od. dgl. versehen ist, der beim Einsetzen oder Einschrauben des Körpers (i) in den Öffnungshals (13) der Hülle (14) einen absolut dichten Verschluß gewährleistet.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (io, i i) auswechselbar sind.
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