DE8703294U1 - Arbeitsbühne - Google Patents

Arbeitsbühne

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DE8703294U1
DE8703294U1 DE8703294U DE8703294U DE8703294U1 DE 8703294 U1 DE8703294 U1 DE 8703294U1 DE 8703294 U DE8703294 U DE 8703294U DE 8703294 U DE8703294 U DE 8703294U DE 8703294 U1 DE8703294 U1 DE 8703294U1
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Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/127Working platforms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Arbeitsbühne
Die Neuerung betrifft eine Arbeitsbühne zum Anbau an die Hubgabeln eines Gabelstaplers mit einer Grundplatte und einem Geländer zur Absicherung gegen das Hubwerk sowie mit einer Umwehrung, bestehend aus Geländer-, Knie- und Fußleisten und aus einer Sicharungskette.
Eine derartige Arbeitsbühne ist aus einem Katalog der Firma Schäfer unter der Bestellnummer B/72681 bereits bekannt. Diese bekannte Arbeitsbühne genügt einer Vorschrift insoweit, als entsprechende umlaufende Geländerteile vorgesehen sind, wobei insbesondere in Richtung zum Hubgestell des Gabelstaplers eine erhöhte Rückwand angeordnet ist, die mindestens Mannhöhe aufweist und mit entsprechenden Gittern oder sonstigen Abdeckungen versehen ist, um zu vermeiden, daß die Bedienungsperson über die Arbeitsbühne hinweg in das Hubgerüst des Gabelstaplers hineinreichen kann.
Nachteil dieser bekannten Arbeitsbühne war es, daß die geländerartigen Teile, insbesondere Vorderwand, Seitenwände und Rückwand starr ausgebildet waren und insoweit einen relativ großen Raum beanspruchten, wenn die Arbeitsbühne nicht benötigt wurde, sondern abgestellt war.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Arbeitsbühne der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die Arbeitsbühne bei Nichtgebrauch relativ wenig Platz beansprucht.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß ein feststehendes, schalenartiges Unterteil! mit umlaufenden Seitenwänden zur Bildung eines Fußschutzrandes vorgesehen ist und die geländerartigen weiteren Teile der Umwehrung steckbar oder schwenkbar mit dem Unterteil verbunden sind.
Das Wesen der Neuerung liegt darin, die sonst starren Geländerteile der
Arbeitsbühne schwenkbar und ineinander faltbar vorzusehen, so daß insbesondere beim Abstellen der Arbeitsbühne relativ wenig Platz beansprucht wird. Bei auf die Hubgabeln eines Gabelstaplers angebauter Arbeitsbühne kann diese erst an Ort und Stelle auseinandergeschwenkt werden, so daß die Fahrt des Gabelstaplers zum Arbeitsort ohne Behinderungen verläuft. Das Einsatzgebiet der vorliegenden Neuerung bezieht sich nicht nur auf das Anstecken einer Arbeitsbühne auf das Hubgerüst eines Gabelstaplers, sondern eine derartige Arbeitsbühne nach der Neuerung kann auch an entsprechenden Kranarmen von andersartigen Hubfahrzeugen oder an einem Gelenkarm eines hydraulischen Baggers oder f I1 eines hydraulischen Krans und dergleichen angeordnet werden.
In einer Ausgestaltung der Neuerung kann es vorgesehen sein, daß das feststehende Unterteil an vertikalen Pfosten Gelenke aufweist, an denen nach vorne ein Geländerteil und nach hinten ein rückwärtiges Geländerteil und ein Rückenteil schwenkbar angeordnet sind und an Gelenken des rückwärtigen Geländerteils herausklappbare, seitliche weitere Geländerteile vorgesehen sind. Hierdurch wird in konstruktiv einfacher Bauart eine Arbeitsbühne geschaffen, die relativ klein eingeschwenkt werden kann, aber ansonsten in ausgeschwenktem Zustand den Sicherheitsvorschriften genügt. Insoweit weist die neuerungsgemässe Arbeitsbühne in Richtung zum Hubwerk ein vorderes Geländerteil auf, sowie demgegenüber ein rückwärtiges Geländerteil mit einem Rückenteil uncl seitlich weitere Geländerteile, die den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung kann es vorgesehen sein, daß das feststehende Unterteil an vertikalen Pfosten Steckaufnahmen für die umlaufenden Geländerteile aufweist und am rückwärtigen Geländerteil seinerseits an vertikalen Pfosten Steckaufnahmen für das Rückenteil vorgesehen sind. Hierdurch sind für die wesentlichen umlaufenden Geländerteile Steckaufnahmen vorgesehen, wodurch eine den Vorschriften entsprechende Konstruktion der Arbeitsbühne geschaffen wird.
Vorteilhaft kann das rückwärtige Geländerteil an vertikalen Stützen Drehgelenke aufweisen, an denen das Rückenteil schwenkbar angeordnet
ist.
Hierdurch kann der rückwärtige Teil der Arbeitsbühne vorteilhaft
zweifach besonders klein zusammengelegt werden.
Am vorderen Geländerteil kann in Kniehöhe eine Knieleiste vorgesehen sein. In weiterer Ausbildung kann diese Knieleiste als Ablageschale ausaebildet werden. Hierdurch eraibt sich ein anaenehmes Arbeiten mit einpm erhöhten Schutz im Kniebereich der Arbeitsbühne gegen das Hubwerk.
/-&lgr; In vorteilhafter Ausgestaltung ist es vorgesehen , daß das rückwärtige Geländertei1 und das Rückenteil eine Abdeckung aufweisen. Im weiteren kann in dieser Abdeckung ein Fenster eingelassen werden. Hierdurch ergibt sich ein erhöhter Schutz im Bereich dieser rückwärtigen Wand,
jl wodurch vorteilhaft ein eingelassenes Fenster die Durchsicht gewährt.
Vorteilhaft kann es vorgesehen sein, daß die seitlichen Geländerteile an den Stirnseiten Bolzen aufweisen, welche in Sicherungsgabeln von Platten an vertikalen Pfosten des vorderen Geländerteils einrasten. Hierdurch können die seitlichen Geländerteile vorteilhaft gesichert werden, oder aber auch, um einen leichten Ein- oder Ausstieg zu gewährleisten, seitlich abgeklappt werden.
O An der Unterseite des feststehenden Unterteils können an Langlöchern verschiebbar Gabel taschen vorgesehen sein. Hierdurch kann die Arbeitsbühne leicht von den Gabeln eines Gabelstaplers erfasst werden und durch Verschieben der Gabeltaschen an verschiedene Gabelweiten angepasst werden.
Vorteilhaft sind die Gelenke der vertikalen Pfosten des Unterteils paarweise in unterschiedlicher Höhe vorgesehen und auf einer Seite in geringerem Abstand zum Unterteil verlaufend angeordnet. Beim Zusammenfalten der Arbeitsbühne ergibt sich hierdurch der Vorteil, daß die Geländerteile derart aufeinander zu liegen kommen, daß sich insgesamt ein Aufbewahrungsteil mit senkrecht zueinander verlaufenden
Kanten ergibt, welches bei wenig Platzbedarf untergestellt werden kann. ; An den Gelenken sind vorteilhaft Auslöse- oder Arretierhebel vorgesehen. ;
Hierdurch können die Geländerteile in ausgeschwenktem Zustand auf ^ einfache Art gesichert werden oder es wird beim Ausschwenken eine
Selbstsicherung erreicht, so daß insoweit feststehende Geländerteile
vorliegen.
Im folgenden wird die Neuerung anhand von lediglich einen Ausführungsweg
darstellende Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den
( Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere wesentliche Merkmale und j
Vorteile der Neuerung hervor. I Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere 1
die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als J.
erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination |
gegenüber dem Stand der Technik neu sind. j
Es zeigen: |
Figur 1: eine perspektivische Darstellung der neuerungsgemässen J Arbeitsbühne in teilweise aufgebautem Zustand, | Figur 2: die Arbeitsbühne nach Figur I in einer Seitenansicht,
Figur 2: die Arbeitsbühne nach Figur 1 in einer Seitenansicht,
Figur 3: die Arbeitsbühne im zusammengelegten Zustand.
Gemäß Figur 1 ist ein Bühnenunterteil bzw. ein feststehendes, !
schalenartiges Unterteil 1 fest aufgebaut und weist in dem feststehenden J
Rahmen eingelegte Bohlenbretter auf und weiterhin aussen umlaufende j Fußleisten 2,3,4 und 5. An der vorderen Fußleiste und an der hinteren
Fußleiste (hier nicht dargestellt) sind Befestigungen für zugeordnete ., Gabeltaschen 7,8 angeordnet, wobei diese Gabeltaschen in den |
Pfeil richtungen 11 verschiebbar an den Fußleisten 2,4 befestigt sind. ! Hierdurch ist es möglich, daß Gabelzinken mit unterschiedlichen
» » ■ I · 1
Abständen bei Gabelstaplern in diese Gabeltaschen 7,8 einschiebbar sind, weil insoweit der gegenseitige Abstand dieser Gabeltaschen 7,8 verstellbar vorliegt.
Eine einfache Möglichkeit der Verstellung besteht darin, daß die jeweilige Gabeltasche 7,8 ein Langloch 9 aufweist, durch welches jeweils eine Schraube 10 hindurchgreift, wobei die Schraube 10 an der jeweilnjen Fußleiste 2,4 befestigt ist.
Durch Lösen der jeweiligen Schraube 10 kann die Gabeltasche 7,8 dann frei in der Pfeil richtung 11 verschoben werden und durch Festziehen der Schraube 10 wird dann ein definierter Abstand zwischen den Gabel taschen 7,8 eingestellt.
Neuerungsgemäß ist bei dem gezeigten Ausflihrungsbeispiel vorgesehen, daß die Geländerteile des feststehenden Unterteils nun nicht über die gezeigten Drehgelenke 18,21 mit dem Unterteil 1 verbunden sein müssen, sondern daß in einer weitergehenden Ausführungsform die Oberteile steckbar auf dem Bühnenunterteil befestigt sind. Hierzu sind in den pfostenartigen, vertikalen Viereckröhren des feststehenden Unterteils entsprechende Steckaufnahmen 28 angeordnet, in welche die Oberteile bzw. die Geländerteile eingesteckt werden können. Die Oberteile der Arbeitsbühne bestehen hierbei aus einem vorderseitigen Geländerteil 12, aus einem rückwärtigen Geländerteil 14 und aus einem auf dem rückwärtigen Geländerteil schwenkbar angeordneten Rückenteil 15.
Auch bei der Verbindung zwischen dem Rückanteil 15 und dem rückwärtigen Geländerteil 14 kann es vorgesehen sein, daß statt der dort gezeigten Drehgelenke 21 entsprechende Steckaufnahmen vorgesehen sind.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 bis 3 sind jedoch statt der Steckaufnahmen entsprechende Drehgelenke vorgesehen.
Hierbei besteht das vorderseitige Geländerteil 12 aus einem U-förmig gebogenen Rahmen, an dessen beiden Rahmenschenkel Drehgelenke 18
angeordnet sind, die mit ihren gegenüberliegenden Teilen fest mit den pfostenartigen Stützen 31,32 des feststehenden Unterteils 1 verbunden sind.
Jedem Drehgelenk 18,21 ist ein Auslösebebel 22 (Figur 3) zugeordnet, mit dessen Betätigung das Drehgelenk verschwenkt werden kann und in seiner ausgeschwenkten Lage arretiert wird.
Das vordere Gelenkteil 12 weist ein Knieleiste 6 auf, die in dem r\ bevorzugten Ausführungsbeispiel als Ablageschale ausgebildet ist.
Stattdessen kann aber auch hier eine einfache Strebe angeordnet werden.
An den Seitenteilen des vorderen Geländerteils 12 sind Platten 24 mit darin eingearbeiteten Aufnahmen angeschweisst, wöbe' die Aufnahmen zur Arretierung der vorderen schwenkbaren Enden der seitlichen Geländerteile
13 dienen. Die seitlichen Geländerteile 13 sind verschwenkbar über schematisch angedeutete Drehgelenke 26 an dem rückwärtigen Gel anderteil
14 angeordnet. Das rückwärtige Geländerteil 14 ist wiederum über die beschriebenen Drehgelenke 18 schwenkbar mit dem feststehenden Unterteil 1 der Arbeitsbühne verbunden.
Im ausgeschwenkten Zustand werden die seitlichen Geländerteile 13 Q entsprechend der Figur 1 und Figur 2 in Pfeilrichtung 19 in Richtung zum vorderen Geländerteil 12 geschwenkt und die an den Stirnseiten der Geländerteile 13 befestigten Bolzen 23 greifen in zugeordnete Aufnahmen der Platten 24 an dem vorderen Geländerteil 12 ein. Gleichzeitig sind an der Aufnahme der Platte 24 Sicherungshebsl 25 angeordnet, die über die Bolzen 23 greifen und so ein ungewolltes Ausschwenken der Geländerteile 13 vom Geländerteil 12 verhindern.
Das Geländertei1 14 besteht aus zwei aufrechten Pfosten, die über die beschriebenen Drehgelenke 18 schwenkbar mit den unteren Pfosten des BUhnenunterteils 1 verbunden sind. Zur Querverstrebung ist eine Knieleiste 29 etwa in halber Höhe des Geländerteils 14 vorgesehen und eine obere Gel anderleiste 30. Diese genannten Leistenteile 29,30 sind
über nicht näher dargestellte Verbindungen mit den aufrecht stehenden Pfosten des Geländerteils 14 verbunden.
Im Bereich der Knieleiste 29 und der Geländerleiste 30 sind seitlich die Drehgelenke 26 für die seitlichen Geländerteile 13 ausgebildet.
Der Abstand der parallel zueinander angeordneten Knieleiste 29 zur Gel anderleiste 30 ist so gewählt, daß die seitlichen Geländerteile 13 im eingeschwenkten Zustand genau zwischen diese beiden Teile 29,.?&Ggr; passen und dort eingeschwenkt werten.
Auf dem rückwärtigen Geländerteil 14 ist mit Hilfe der Drehgelenke 21 das Rückenteil 15 schwenkbar angeordnet , wobei die Drehgelenke 21 so ausgebildet sind, daß das Rückenteil 15 in Pfeilrichtung 20 nach hinten abgeklappt werden kann. Das Rückenteil 15 ist wiederum als U-förmiger Rahmen ausgebildet, wobei vorteilhaft das gesamte Rückenteil 15 und das rückwärtige Geländerteil 14 durch eine Abdeckung 16 abgedeckt sind, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Plane ausgebildet ist. Es; ist hierbei bevorzugt, daß die Plane 16 mit den zugeordneten Rahmenteil en des Geländerteils 14 und dem Rückenteil 15 durch Nieten, Schrauben oder dergleichen verbunden ist, um zu vermeiden, daß diese Abdeckung, die als Sicherheitsvorrichtung dient, entfernt wird. Bevorzugt ist es weiterhin, wenn in der Abdeckung 16 ein Fenster 17 angeordnet ist, das etwa die Größe des Rückenteils 15 aufweisen kann.
Anstatt der Ausbildung der Abdeckung 16 als Plane kann diese Abdeckung lii auch als Gitter ausgebildet werden, wodurch dann im Bereich des Übergangs von dem Rückenteil 15 zum rückwärtigen Geländerteil 14 ein entsprechend elastisches Teil zwischengeschaltet wird, welches die beiden starren Gitterteile miteinander verbindet.
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Aus Figur 1 ist ersichtlich, daß das linke Geländerteil 13 eingeschwenkt ist. Es kann demnach dann in Pfeilrichtung 27 ausgeschwenkt werden und nimmt dann die gleiche Stellung ein» wie dies aus dem rechten Geländerteil 13 gemäß der Figur 1 ersichtlich ist.
Aus Figur 2 ist die Seitenansicht der Arbeitsbühne nach Figur 1 ersichtlich, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugszahlen versehen sind. Nach Figur 3 ist die zusammengefaltete Lage der Arbeitsbühne erkennbar, wobei ersichtlich ist, daß die Arbeitsbühne ein sehr geringes Packmaß aufweist und im zusammengelegten Zustand nur wenig Raum beansprucht, insbesondere weil die unterschiedliche Hohe der Gelenke gewährleistet, daß die einzelnen Geländerteile 12,14,15 eng aufeinander zu liegen kommen.
Aus Figur 3 ist ersichtlich, daß zunächst das Geländerteil 12 eingeklappt wird und dann das rückwärtige Geländerteil 14 nach innen darauf geklappt wird und dann auf das rückwärtige Geländerteil 14 das Rückenteil 15 in anderer Klapprichtung eingeklappt wird. Durch die unterschiedliche Höhe der Pfosten 31,32 mit den daran angeordneten Drehgelenken 18 ergibt sich insoweit das günstige Einfal ten der genannten Geländerteile ineinander.

Claims (14)

  1. ■ 1 tit» · * ····
    DR.-iMG. G. RIEBLING DR.-ING. R RIEBLING
    Dipl.-ing.. Ing. (grad.) Dipl.-Ing.
    EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    Unser Zeichen / our ref.:
    H 2258-22-ku
    Bitte in der Antwort wiederholen
    -1
    ihre Nachricht vom D-8990 Lindau (Bodensee)
    Rennerle 10 - Postfach 3160
    ,-x 27. Februar 1987
    Baratt:
    I Anmelder: Firma Hymer-Leichtmetallbau, Postfach 138,
    II 798Ö Wangen/AlIgäu
    21
    &ugr; "
    fs Schutzansprüche
    ja. 1. Arbeitsbühne zum Anbau an die Hubgabeln eines Gabelstaplers mit einer J Grundplatte und einem Geländer zur Absicherung gegen das Hubwerk sowie I mit einer Umwehrung , bestehend aus Geländer-, Knie- und Fußleisten und §\) mit einer Sicherungskette, dadurch gekennzeichnet, daß ein feststehendes, schalenartiges Unterteil (1) mit umlaufenden Seitenwänden zur Bildung eines Fußschutzrandes (3) vorgesehen ist und die geländeartigen weiteren Teile der Umwehrung steckbar oder schwenkbar mit dem Unterteil (1) verbunden sind.
    Telephon: Telex: Facsimile/Telefax: Bankkonten: Poslocheckkonlo
    Lindau (0 83 62) 5 43 74 (patent-d) +49-8382-5027 Bayer Veielnsbank Lindau (B) Nr 120 8578 (BLZ 735 200 74) München 295 25-809
    50 25 Telegramm-Adre«S9: Group Il + III , Hynp-BärjK LlrvJau (B) Nr 6670 278920(BLZ 733 204 42)
    patri-llndau , &igr; · &igr; &igr; &igr; · Volkspsjtk LJnijai{ (B) Nf 51720000 (BLZ 735 901 20)
    _ O &ldquor;
  2. 2. Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß das feststehende Unterteil (1) an vertikalen Pfosten (31,32) Gelenke (18) aufweist, an denen nach vorne ein Geländerteil (12) und nach hinten ein rückwärtiges Geländerteil (14) und ein Rückenteil (15) schwenkbar angeordnet sind und an Gelenken (26) des rückwärtigen Geländerteils (14) herausklappbare seitliche Geländerteile (13) vorgesehen sind.
  3. 3. Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch
    U" g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t, daß das feststehende Unterteil (1) an vertikalen Pfosten (31,32) Steckaufnahmen (28) für die umlaufenden Geländerteile (12,14) aufweist.
  4. 4. Arbeitsbühne nach Anspruch 3, dadurch
    gekennzei chnet, daß das rückwärtige Geländerteil (14) an vertikalen Pfosten Steckaufnahmen für das Rückenteil (15) aufweist.
  5. 5. Arbeitsbühne nach Anspruch 2, dadurch
    gekennzeichnet, daß das rückwärtige Geländerteil (14) an vertikalen Stützen Drehgelenke (21) aufweist, an denen das Rückenteil (15) schwenkbar angeordnet ist.
  6. 6. Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch
    gekenn?, eic hn et, daß am vorderen Geländerteil (12) in Kniehöhe ein« Knieleiste (6) vorgesehen ist.
  7. 7. Arbeitsbühne nach Anspruch 6, dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i ch &eegr; e t, daß die Knieleiste als Ablageschale ausgebildet ist.
    *
  8. 8. Arbeitsbühne nach Anspruch 2, dadurch
    ; gekennzeichnet, daß das rückwärtige Geländerteil (14) und
    &igr; das Rückenteil (14) eine Abdeckung (16) aufweisen.
    4 1t
    &igr; &igr; * &igr;
    Il ·
  9. 9. Arbeitsbühne nach Anspruch 8, dadurch
    gekennzeichnet, daß in die Abdeckung (16) ein Fenster (17) eingelassen ist.
  10. 10. Arbeitsbühne nach Anspruch 2, dadurch
    gekennzeichnet, daß die seitlichen Geländerteile (13) an den Stirnseiten Bolzen (23) aufweisen, welche in Sicherungsgabeln (25) von Platten (24) an den vertikalen Pfosten des vorderen GeTänderteils (12) einrasten.
  11. 11. Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des feststehenden Unterteils (1) an Langlöchern (9) verschiebbare Gabeltaschen (7) vorgesehen sind.
  12. 12. Arbeitsbühne nach Anspruch 2, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Gelenke (18) der vertikalen Pfosten (31,32) des Unterteils (1) paarweise in unterschiedlicher Höhe vorgesehen sind und an den Pfosten (31) in geringerem Abstand zum Unterteil (1) verlaufen.
  13. 13. Arbeitsbühne nach Anspruch 2, dadurch
    C gekennzeichnet, daß das vordere Geländerteil (12) und das rückwärtige Geländerteil (14) nach innen schwenkbar vorgesehen sind , während das Rückenteil (15) nach außen klappbar angeordnet ist.
  14. 14. Arbeitsbühne nach Anspruch 2,dadurch
    gekennzei chnet, daß an den Gelenken (18,21) Auslöse- bzw. Arretierhebel (22) vorgesehen sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4324909A1 (de) * 1993-07-24 1995-01-26 Menrath Gmbh Arbeitsbühne für Gabelstapler
DE202008010622U1 (de) 2008-08-11 2008-10-30 Db Netz Ag Geländer für Arbeits- und Hubarbeitsbühnen mit einem Klappmechanismus zum Aufrichten oder Ablegen
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CN116514032A (zh) * 2023-05-31 2023-08-01 中建八局轨道交通建设有限公司 盾构管片地质雷达检测装置及检测方法

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