DE870866C - Feldschwaechvorrichtung fuer Fahrzeug-Triebmotoren - Google Patents

Feldschwaechvorrichtung fuer Fahrzeug-Triebmotoren

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DE870866C
DE870866C DEP23824A DEP0023824A DE870866C DE 870866 C DE870866 C DE 870866C DE P23824 A DEP23824 A DE P23824A DE P0023824 A DEP0023824 A DE P0023824A DE 870866 C DE870866 C DE 870866C
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generator
auxiliary
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combustion engine
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L50/00Electric propulsion with power supplied within the vehicle
    • B60L50/10Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by engine-driven generators, e.g. generators driven by combustion engines
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/7072Electromobility specific charging systems or methods for batteries, ultracapacitors, supercapacitors or double-layer capacitors

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  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Feldschwächvorrichtung für Fahrzeug-Triebmotoren Die Erfindung betrifft eine Feldsc'hwächvorrichtung für Fahrzeug-Triebmotoren, welche an einen mittels Brenn@kraftmaschine angetriebenen Generator angeschlossen und mit Hilfserregerwicklungen versehen sind, die von einer Erregermaschine gespeist werden, welche mit einer vomGeneratorstrom und einer von der Generatorspannung beeinflußten Erregerwicklung ausgerüstet und derart an die Hilfserregerwicklungen angeschlossen ist, daß die letztren die vom Generator gespeisten Hauptfelder der Triebmotoren bei hohem Generatorstrom unterstützen und ihnen bei hoher Generatorspannung entgegenwirken.
  • Bei bekannten Ausführungsformen befindet sich die Erregermaschine für die Hilf serregerwicklungen samt dem Hauptgenerator auf der Welle der Brennkraftmaschine, oder sie sind zum mindesten mit ihr gekuppelt. Hierdurch kann nicht verhindert werden, daß ,die Erregermaschine die Drehzahlschwankungen .der Brenrikraftmaschine mitmacht. Läuft :die Brennkraftmaschine und somit auch die Erregermaschine mit niedriger Drehzahl, so ist die Feldschwächwirkung bei hoher Generatorspannung zu klein. Ebenso wird bei hohem Generatorstrom die erwünschte Feldverstärkung bei niedriger Drehzahl nicht erreicht. Da außerdem die Brennkraftmaschine normalerweise mit einer verhältnismäßig kleinen Drehzahl betrieben wird, muß die Erregermaschine groß und schwer ausgeführt «-erden. Die Erfindung besteht darin, daß die Erregermaschine mit einer von der Drehzahl der Brennkraftmaschine unabhängigen Hilfsmaschine verbunden ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann die Hilfsmaschine eine mindestens artgenähert konstante Drehzahl aufweisen: In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung zeigt schematisch die Anordnung der Antriebsmaschinenanlage eines dieselelektrischen Fahrzeuges.
  • Die nicht näher bezeichneten Triebmotoren mit den Ankern i und i' sind mit Hauptschlußerregerwicklungen 2 und 2' versehen und an den Hauptgenerator 3 angeschlossen. Der letztere wird vorn Dieselmotor 4. angetrieben und seine Erregerwicklung 5 vom Hilfsgenerator 6 fremd erregt. 7 deutet eine Einrichtung an, mit der die Fremderregung des Hauptgenerators 3 von Hand oder selbsttätig geregelt werden kann beispielsweise zwecks Konstanthaltung der Belastung nach irgendeinem an sich bekannten Verfahren. Der Hilfsgenerator 6 wird über eine Wicklung 8 im Nebenschluß erregt, wobei beispielsweise seine Spannung mit Hilfe eines Spannungsreglers 9 konstant gehalten wird.
  • Außer den Hauptschlußerregerwicklungen2und2 besitzen die nicht näher bezeichneten Triebmotoren mit den Ankern i und i' Hilfserregerwicklungen io und i ö, die an eine Erregermaschine 1i angeschlossen sind. Letztere .ist mit dem Antriebsmotor 12 für die Kühlwasserpumpe 13 gekuppelt, welche mit konstanter und hoher Drehzahl läuft. Die Erregermaschine i i ist mit einer Erregerwicklung 14 versehen, die von einem Teil des vom Hauptgenerator 3 erzeugten Stromes durchflossen wird, während der übrige Generatorstrom durch einen Nebenschlußwiderstand 15 geht. Letzterer könnte unter Umständen auch weggelassen werden, so daß der gesamte Hauptgeneratorstrom die Erregerwicklung 14 speist. Die Erregermaschine ii besitzt ferner eine zweite Erregerwicklung 16, die an die Klemmen des Hauptgenerators 3 angeschlossen ist. In den Stromkreis ;dieser Erregerwicklung ist zur Einstellung der Erregung eine Regelvorrichtung 17 eingeschaltet: Hierzu kann beispielsweise ein Vorschaltwiderstand dienen.
  • -Die Erregerwicklungen 14 und 16 sind einander entgegengeschaltet, und zwar so, daß bei hohem Hauptgeneratorstrom die Wirkung der Erregerwicklung 1q. überwiegt und der Strom in den Hilf serregerwicklungenio und io';denjenigen der Hauptschlußerregerwicklungen 2 und 2' unterstützt, während bei hoher Generatorspannung und kleinem Generatorstrom die Wirkung der Erregerwicklung 16 überwiegt, so daß die Felder der Hilfserregerwicklungen io und io' den Feldern der Hauptschlußerregerwicklungen 2 und 2' entgegenwirken. Die Triebmotoren arbeiten also bei kleiner Fahrgeschlvindigkeit ;des dieselelektrischen Fahrzeuges mit Feldverstärkung, bei großer Fahrgeschwindigkeit dagegen mit Feldschwächung, so .daß die Leistung,des Dieselmotors q. ,in einem großen Drehzahlbereich voll ausgenutzt werden kann, ohne daß dabei die Spannung des Hauptgenerators 3 stark verändert werden braucht. Hierdurch wird es möglich, den Hauptgenerator 3 leichter zu bauen.
  • Statt der Kühlwasserpumpe 13 können selbstverständlich auch andere Hilfsmaschinen an die Erregermaschine i i angeschlossen werden, beispielsweise ein Ventilator. Der Antriebsmotor 12 könnte statt an -den Hilfsgenerator 6 auch an ein von einer Akkumulatorbatterie gespeisten Netz angeschlossen sein. In der Regel wird die von der Hilfsmaschine aufgenommene Leistung diejenige der Erregermaschine i i übertreffen. Es wäre andererseits auch denkbar, den Antriebsmotor i2 allein mit .der Erregermaschine ii zu verbinden, so daß in diesem Fall der Antriebsmotor 12 als eine von der Drehzahl der Brennkraftmaschine unabhängige Hilfsmaschine anzusehen wäre.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fel!dschwäcltvorrichtung für Fahrzeug-Triebmotoren, welche an einen mittels Brennkraftmaschine angetriebenen Generator angeschlossen und mit Hilfserregerwicklungen versehen sind, die von einer Erregermaschine gespeist werden, welche mit einer vom Generatorstrom und einer von .der Generatorspannung beeinflußten Erregerwicklung ausgerüstet und derart an die Hilf serregerwicklung angeschlossen ist, daß die letzteren die vom Generator gespeisten Hauptfelder der Triebmotoren bei hohem Generatorstrom unterstützen und ihnen bei hoher Generatorspannung entgegenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß - die Erregermaschine mit einer von ;der Drehzahl der Brennkraftmaschine unabhängigen Hilfsmaschine verbunden ist.
  2. 2. Feldschwächvorrichtung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsmaschine eine mindestens angenähert konstante Drehzahl aufweist.
DEP23824A 1946-06-12 1948-12-07 Feldschwaechvorrichtung fuer Fahrzeug-Triebmotoren Expired DE870866C (de)

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