DE871580C - Wind-Elektro-Kraftwerk - Google Patents

Wind-Elektro-Kraftwerk

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DE871580C
DE871580C DEP18197D DEP0018197D DE871580C DE 871580 C DE871580 C DE 871580C DE P18197 D DEP18197 D DE P18197D DE P0018197 D DEP0018197 D DE P0018197D DE 871580 C DE871580 C DE 871580C
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DE
Germany
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wind
power plant
electric power
tilting
turbine
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DEP18197D
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English (en)
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Hermann Honnef
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HERMANN HONNEF RHEINBROHL/RHEIN
Original Assignee
HERMANN HONNEF RHEINBROHL/RHEIN
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D7/00Controlling wind motors 
    • F03D7/02Controlling wind motors  the wind motors having rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor
    • F03D7/0204Controlling wind motors  the wind motors having rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor for orientation in relation to wind direction
    • F03D7/0208Orientating out of wind
    • F03D7/0216Orientating out of wind the rotating axis changing to vertical position
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70Wind energy
    • Y02E10/72Wind turbines with rotation axis in wind direction

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Description

  • Wind-Elektro-Kraftwerk Die Erfindung betrifft Wirnd-Elektro-Kraftwerke, die mit großen Döppelradkipptuxibinen auf hohen Türmen Elektrizität erzeugen. Es sind Windkraftwerke bekannt, die mit zwei gegeneinander drehenden Turbinenrädern Strom erzeugen und auf einem Wälzlager arbeiten, mit,dem sie sich schräg gegen die Windrichtung einstellen. Diese bekannten Wind -kräftwerke haben Räder verschiedener Durchmesser, die schwer steuerbar sind und die Standsicherheit des Kraftwerks gefährden. Diese Kraftwerke liefern ungeregelten, für die Verbraucher ungeeigneten Strom, sind dabei auf fremden Hilfsstrom angewiesen. Die Verlagerung :der Windradmassen auf dem Wälzlager war der Stromerzeugung nicht angepaßt underforderteerheblichen zusätzlichen Leistungsaufwand mit Verlusten an Jahresarbeitsleistung. Nach der Erfindung werden diese Nachteile vermieden. Die Massenmomente des Kippteiles des Kraftwerks werden auf dem Wälzlager mit den von den Windkräften ,auf den Kippteil ausgeübten Drehmomenten ausgeglichen. Die Kippwinkel des Kippteiles werden mittels einer durch elektrische Impulse gesteuerten Regelung auf die Windgeschwindigkeiten so abgestimmt, daß Leistung und Axialschübe konstant bleiben und alle Überlastungen verhütet werden. Auf Grund durchgeführter Forschungsarbeiten wurde die Beschleunigung -der Luftmassen, d. h. die Böenstärke in Abhängigkeit von ihrer Dauer, festgestellt und der mechanischen Kippwinkel@s.teuerun(g eine Geschwindigkeit zugewiesen, die größer ist als die Beschleunigung der Luftmassen, so daß die Regelung der Beschleunigung der Luftmassen voreilt. Die Regelung der Kippgeschwindigkeit geschieht dabei erfindungsgemäß durch elektrische Impulse eines Windfühlers, nämlich eines vor der Turbine durch eigene Turbinen angetriebenen Spannungsgebers, der ein normalerweise abgebremstes elektrisch angetriebenes Windwerk in Gang setzt, sobald die der Nennleistung des Kraftwerks entsprechenden Windgeschwindigkeiten erreicht und überschritten werden. Der gleiche Luftstrom, der für die Stromerzengung dient, wird also auch zur Regelung der Leistung benutzt, um Überlastungen des Generators zu verhüten, wobei auch die Axialschübe konstant gehalten werden, damit die Standsicherheit des Kraftwerks nicht gefährdet wird. Der Leistungsaufwand zur Regelung wird dadurch klein gehalten, daß der Turbinenschub mit seinen in Ixe drehenden Momenten die in Luv drehenden Gewichtsmomente des Kippteiles überwindet.
  • Der auf den Turm des Kraftwerks blasende Wind ist laut baupolizeilicher Vorschriften mit einem Höchstwert von 45,6 m/s angenommen, wobei der Turm etwa Soo Tonnen Druck aufnimmt. Die Turbine des Wind-Elektro-Kraftwerks nutzt alle Windstärken, auch Stürme aus, doch wird ihre Höchstleistung durch die Kippgrenze auf die Ausnutzung von Windgeschwindigkeiten bis u 5 m/s beschränkt. Bei höheren Windgeschwindigkeiten setzt Kippen ein, so -daß nur eine Windkomponente wirksam und mit dieser -die Leistung konstant gehalten wird. Bei höheren Windgeschwindigkeiten. als 'i5 m/s.@bleibt also die Leistung beispielsweise mit 2ooo m/s für ein Einheits.windkraftwerk konstant und der Schub auf 24o Tonnen begrenzt. Würde die Windgeschwindigkeit von 45,6 m/s, für welche der Turm berechnet ist, auch in der Turbine wirksam, so würde eine Leistung von etwa 56 ooo ni#A er- reicht werden. Die Leistung würde also auf das 28fache steigen und einen wirtschaftlich unmöglichen Generator bedingen. Der Windhub der Turbine würde von 24o auf 22oo Tonnen und der gesamte Winddrucik auf das Kraftwerk von 74o auf 27ao Tonnen anwachsen und damit die Standsicherheit des Turmes bedrohen. Durch die mechanische Kippwinkelsteuerung- nach der Erfindung werden diese Gefahren verhütet, Betrieb und Standsicherheit bleiben stets gesichert.
  • Das Kraftwerk kann dann auch im Parallelbetrieb mit .dem Netz Drehstrom gleicher Frequenz liefern. Ein Außertrittfallen des Generators wird durch die Kippwinkelsteuerung nach der Erfindung verhindert. Infolge der Abhängigkeit der Frequenz von. der Drehzahl der Turbinen bei gegebener Polzahl'ist dieAusnutzung derWind@gesch*indigkeiten beim Pazallelbetri@b mit dem Netz nach unten begrenzt, und kleinere Windgeschwindigkeiten würden daher ungenutzt bleiben. Im Einzelbetrieb werden natürlich auch schwache Winde mit ausgenutzt. Umbeim Parallelbetrieb.auchWindstärken unterhalb des Synchronpunktes mit zu erfassen, werden erfindungsgemäß- Hilfsimpulsgeber und Nehenstromerzeuger eingeschaltet, welche durch die Rollenlagerung der Turbinenräder betrieben werden. Die großen Räder laufen nach Versuchen bei Windgeschwindigkeiten von r,5 bis 2 m/s an. Bei 3 bis 3,5 m/s Windgeschwindigkeit sind die Drehzahlen der Nebenstromerzeuger zur Stromabgabe ausreichend, so däß auch der Betrieb von 3 bis 6,5:m/s mit großer Häufigkeit noch erfaßt und zusätzlich ausgenutzt wird. Diese Nebenstromerzeuger geben auch der Stromversorgung der elektrischen Steuereinrichtungen für die mechanischeKippwi,nkelsteuerung eine größere Sicherheit. Sie arbeiten synchron und können hilfsweise zur Erregung .derHauptmaschine herangezogenwerden. Der als Impulsgeber für die Kippwinkelsteuerung dienende Windfühler arbeitet erfindungsgemäß in einem Abstand vor der Turbine, der einem Mehrfachen des zur Nennleistung gehörenden sekundlichen Windweges entspricht, damit die Steuerung der elektrischen Impulse einsetzt, bevor die veränderte Windströmung die Turbine erreicht. Da als Träger des Windfühlers eine Verlängerung der Turbinenachse dient, die ihre Richtung mit dem Kippwinkel des Kippteiles 'ändert, wird der Träger um etwa 30° erdwärts geneigt, so d.aß er in waagerechter Stellung liegt, wenn die Turbine um 300 geneigt ist, und in 3o° Neigung nach oben liegt, wenn die Turbine in 6o° Schräglage gegangen ist. Auf diese Weise befindet sich der Windfühler in den häufigsten Lagen noch in ausreichendem Abstand von der Turbine.
  • Wenn die elektrische Steuerung der Kippeinrichtung versagen sollte, dann wird die Turbine bei den die Nennleistung überschreitenden Windgeschwindigkeiten frei pendeln und in eine Schräglage gehen, deren Kippwinkel von der Windgeschwindigkeit bestimmt wird. Die in Lee drehenden Kippmomente des Windschubes überwinden -dabei die in Luv drehenden Momente der Windradmassen. Der luvseitige Kippunkt in der NoTm.allage liegt vor dem Wälzpunkt des Kippteiles auf dem Wälzlager. Überwindet der auf den Kippteil wirkende Windschub das Gewichtsmoment des Kippteiles bezüglich des Wälzpunktes, dann wird durch die Entlastung des luvseitigen Kippunktes ein Gestäinge frei, das mit der Bremse des Windwerks verbunden ist, wodurch dessen Bremse gelöst und die Kippbewegung des Kippteiles durch das Windwerk freigegeben wird.
  • Auch die wachsende Spannung in den Zuggliedern der Wälzlagerführung kann über Lenkrollen und Hebel benutzt werden, um die Bremse des Windwerks zu öffnen. Elektrische Störungen unterbinden die Erregung und damit die Stromerzeugung des Generators, so daß auch bei Störungen alle Überlastungen verhütet werden.
  • Das Windkraftwerk mit seinen Turbinen wird in bekannter Weise durch ein Windheck vor dem Wind in Windrichtung gehalten. Geht ein Sturmtief mit seiner Mitte über das Kraftwerk, ein nicht häufiger Fall, dann kann. sich die Windrichtung nach kurzer Zeit um aSo° ändern, ohne #daß das Heck seine Aufgabe erfüllte. Dem Einschwenken in die neue Richtung der Windströmung dient dann erfindungsgemäß eine Hilfswirndfahne, die einen elektrisch angetriebenen Propeller schaltet, (dessen Schub das Kraftwerk um die senkrechte Turmachse dreht und in der richtigen Lage durch Abschaltung festhält.
  • Bild i zeigt das Wind-Elektro-Kraftwerk mit den Doppelturbinen K, deren Flügel 3 und 5, den Generator 4, die Turbinenachse A sowie das Wälzlager !Il, das mittels des Drehgerüstes G auf dem Turm T angeordnet ist. Das Drehgerüst G wird durch die Lager 23 und 24 gehalten. Die Achse A trägt auf der Verlängerung B den Windfühler C mit den Meßgeräten D. Der Windfühler C kann erfindungsgemäß auch auf einem Träger 22 arbeiten, der von dem Drehgerüst G in .den Wind gehalten wird. Zur Einsteuerung des Kraftwerks in die Windrichtung dient das Windheck F am Träger E mit der Hilfsfahne 1, der Schaltklappe L und dem Hilfspropeller H. Zum Kippen des Kippteiles dient das Windwerk N mit den Zuggliedern O auf den Rollen P. Die Stütze 26 mit dem Hilfsstromgeber 27 ist zum Ausgleich der Gewichtsmomente des Kraftwerks leewärts vom Kippunkt des Wälzlagers angeordnet.
  • Der Hilfsstromgeber 27 dient als Erregermaschine 'des Hauptstromerzeugers K bzw. Generators 4. Die M Faschine arbeitet im Windstrom der Hauptmaschine synchron, ihre Darbietungen entsprechen den Anforderungen der Hauptmaschine und verhindern dadurch ein Außertrittfallen. Der Hilfsstromgeber liefert Gleichstrom. Da ein Ausfallen des Hilfsstromgebers die Stromerzeugung der Hauptmaschine stört, sollen erfindungsgemäß Nebenstromerzeuger einspringen können, entweder eine kleine Vorsatzturbine oder die von den Rollen 3o angetriebenen Gleichstrommaschinen 32. Eine letzte Reserve stellt der Stromerzeuger des Windfühlers D dar, der als Impulsgeber nur kleine Energien zu liefern hat, der aber mit einer entsprechend bemessenen Sonderturbine soviel Strom hergibt, daß. eine Batterie als Erregerreserve geladen werden kann.
  • Geht das Kraftwerk in waagexechte Lage, etwa zu einer Überprüfung, dann kann der Windfühler mit seiner Stromerzeugung frei im Winde weiterarbeiten. Er ist mit Schalenturbinen versehen, die auch bei stärkstem Sturm bei kleinem u1v weiterarbeiten.
  • Bild 2, Blatt II, zeigt die Doppelturbine mit den Flügeln 3 und 5 nebst Generator 4 in senkrechter Arbeitslage, daneben Bild 3 dieselbe Turbine in waagerechter Lage auf der Wälzbahn R; Bild 4 zeigt den Verlauf der Kippwinkel in Abhängigkeit von den Windgeschwindigkeiten und die von der Kippgeschwindigkeit abhängigen Momente der Schwungmassen MM; Bild 5 gibt die zusätzlich in Luv drehenden Momente MG der Eigengewichte und die in Lee gegendrehenden Momente MW des Windschubes. In Schraffur sind die Überschußmomente aus dem Windhub angedeutet. Diesen entsprechend muß die Geschwindigkeit der Kippbewegung so gesteuert werden, daß die Kippbewegung der Beschleunigung der Luftmassen voreilt.
  • Bild 6 zeigt den Verlauf der beim Rücklauf des Wälzlagers notwendigen Bremsarbeit; Bild 7, Blatt III, zeigt einen Querschnitt durch die Achse A mit der Anordnung der Turbinenlagerrollen 30 und die Naben der Räder 3 und 5; Bild ä stellt eine vergrößerte Queransicht der Lagerung dar, nach der die Rollen 30 über Getriebe 3 1 die Hilf sstromgeber 32 antreiben; Bild 9 ist ein Schnitt durch die Wälzbahn R mit -dem Wälzlager M des Kippteiles, das -durch die Zugglieder W mit der Wälzbahn verbunden ist, die den Windschub an-die Wälzbahn abgeben; Bild io ist ein Teilschnitt durch .das Traggerüst der Wälzbahn R, die über Kippgelenke 33 und Führungen 34, an deren Stelle auch Scheibenrollenlager treten können, die senkrechten Lasten an den Turm T weiterleitet. Der Turm T trägt am Kopf die Schleifringe 36. für elektrische Stromabgaben.
  • Waagerechte Kräfte werden durch Rollen 35 übertragen, die bei 23 und 24 nach Bild i angeordnet werden.
  • Die Zugglieder YTI, die dicht unter der Schiene des Wälzlagers liegen und leeseitig am Wälzlager, luvseitig an die Wälzbahn angeschlossen werden, sind zu unterscheiden von den Zuggliedern O nach Bild i, mit denen das Wälzlager M durch -das Windwerk N geführt wind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wind-Elektro-Kraftwerk mit Leistungsregelung durch Kippen der Windturbinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippbewegung der Beschleunigung der die Windturbinen beaufschlagenden Luftmassen voreilt.
  2. 2. Wind-Elektro-Kraftwerk nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kippbewegung steuernden Impulsgeber auf Verlängerungen -der Turbinenachse, die etwa 30° erdwärts abgebogen oder auf Tragwerken angeordnet sind"die mit ,dem Wälzbahntraggerüst in die Windrichtung gehalten werden, und die Impulsgeber in einem Abstand vor den Turbinenrädern arbeiten, der größer ist als der sekundliche Windweg bei Nennleistung des Wind-Elektro-Kraftwerks.
  3. 3. Wind-Elektro-Kraftwerk nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß gegenläufige Turbinenräder gleicher Abmessungen verwendet werden, die in Normalstellung vor dem Kippunkt des Wälzlagers angeordnet sind.
  4. 4. Wind-Elektro-Kraftwerk nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kippen des Kippteiles Windungen mit Zuggliedern benutzt werden, die in der Normallage festgebremst sind.
  5. 5. Wind-Elektro-Kraftwerk nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, @daß der Windschub auf den Kippteil durch biegsame Zugglieder auf die Wälzbahn des Wälzlagers übertragen wird.
  6. 6. Win.d-Elektro-Kraft-#verk nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei vorbestimmtem Windschub auf den Kippteil durch Entlastung eines Stützlagers Schaltungen ausgelöst werden, welche die Bremsen der Winden zum Kippen des Kippteiles freigeben.
  7. 7. Wind-Elektro-Kraftwerk nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh richturig ,der Winden sich in Abhängigkeit von der Zunahme oder Abnahme der Windgeschwin-,digkeiten so ändert, daß die Bewegung des Kippteiles jeweils umgekehrt wird. B. Wind-Elektro-Kraftwerk nach Anspruch i biss 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einsteuerung des Kraftwerks in die Windrichtung eine Hilfssteuerfahne -benutzt wird, die einen elektrisch angetriebenen Propeller schaltet, dessen Schub :das Kraftwerk in die Windrichtung dreht. g. Wind-Elektr0-Kraftwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, -aß die Impulsgeber auch zur Erregung des Turbinengenerators benutzt werden. i o. Wind-Elektro-Kraft-,,verk nachAnspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausnutzung kleinerer Windgeschwindigkeiten als dem Synchronbetrieb entspracheu-, hilfsweise Stromerzeuger vorgesehen sind, die von der Rollenlagerung der Turbinennaben angetrieben werden.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4362466A (en) * 1980-07-23 1982-12-07 Walter Schonball Wind-operated power-generators and wind wheels therefor
US5324811A (en) * 1991-04-29 1994-06-28 Kolon Industries, Inc. Aromatic polyamide pulp and a process for the preparation thereof
DE4431361A1 (de) * 1994-09-02 1996-03-07 Jaehnke Klaus Peter Windkraftmaschine

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DE4431361A1 (de) * 1994-09-02 1996-03-07 Jaehnke Klaus Peter Windkraftmaschine

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