DE871680C - Schwenkvorrichtung fuer Fahrzeugscheinwerfer - Google Patents

Schwenkvorrichtung fuer Fahrzeugscheinwerfer

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DE871680C
DE871680C DEG6214A DEG0006214A DE871680C DE 871680 C DE871680 C DE 871680C DE G6214 A DEG6214 A DE G6214A DE G0006214 A DEG0006214 A DE G0006214A DE 871680 C DE871680 C DE 871680C
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DE
Germany
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housing
rotating body
vehicle
bowden cable
attached
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Expired
Application number
DEG6214A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Gehring
Christian Hergeroeder
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
    • B60Q1/08Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically
    • B60Q1/12Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position
    • B60Q1/124Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position by mechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Schwenkvorrichtung für Fahrzeugscheinwerfer Die Erfindung betrifft. eine Schwenkvorrichtung für Fahrzeugscheinwerfer, bei welcher der den Scheinwerfer tragende Drehkörper in einem geschlossenen Gehäuse gelagert und durch einen Bowdenzug mit der Lenkeinrichtung des Fahrzeuges gekuppelt ist. Die bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art sind mit verschiedenen Nachteilen behaftet. Ein wesentlicher Nachteil bekannter Vorrichtungen dieser Art besteht darin, daß die Kupplung zwischen dem Träger des Scheinwerfers und der Lenkvorrichtung des Fahrzeuges nicht spielfrei und demzufolge die Schwenkung des Scheinwerfers im Verhältnis zum Lenkausschlag ungenau ist. Ferner unterliegt bei den meisten bekannten Einrichtungen dieser Art der Bowdenzug einem starken Verschleiß, so daß häufig Betriebsstörungen auftreten. Andere Vorrichtungen dieser Art dagegen sind zu kompliziert und kostspielig.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, die zunächst darin besteht, daß der ständig unter der Einwirkung einer Spiralfeder stehende Drehkörper auf seinem Umfang eine ellipsenförmige Kurvenbahn aufweist, gegen die eine Gelenkkette anliegt, deren eines Ende am Ende der Kurvenbahn befestigt ist, während das andere Ende dieser Kette um eine innerhalb des Gehäuses angeordnete Umleitrolle geführt und mit dem Zugseil eines Bowdenzuges verbunden ist, an dessen anderem Ende ein am Lenkstock des Fahrzeuges befestigter Hebel angreift. Ferner besteht die Erfindung darin, daß das Gehäuse des Drehkörpers zwei symmetrisch zur Drehachse angeordnete und parallel zueinander verlaufende Durchtrittsöffnungen für den Bowdenzug, zwei symmetrisch zu diesen Durchtrittsöffnungen angeordnete Zapfen od. dgl. zur wahlweisen Lagerung - der Umleitrolle sowie einen verstellbaren -Anschlag für -den Drehkörper aufweist und die symmefrisch ausgebildete Kurvenbahn des Dreh-I;örpers an beiden Enden mit Löchern, Schlitzen oder anderen Mitteln zum wahlweisen Befestigen der Gelenkkette versehen ist, während die Spiralfeder in Einkerbungen des Drehkörpers und eines konzentrisch dazu im Gehäuse gelagerten Stellringes umkehrbar gelagert ist. Ferner ist das Gehäuse des Drehkörpers an der Unterseite mit einem ringförrnigen Ansatz versehen, der in einem am Fahrgestell zu befestigenden Klemmring verstellbar befestigt ist. Diese Ausbildung der Schwenkeinrichtung ermöglicht es, Zusatzscheinwerfer an Fahrzeugen jeder Art so anzubringen, daß sie ihrer Zweck in vollkommener Weise erfüllen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht der Schwenkvorrichtung, ' Fig. 2 eine- Draufsicht bei abgenommenem Gehäusedeckel, Fig. 3 einen senkrechten Querschnitt, Fig..4 einen waagerechten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 3.
  • Fig. 5 -die Anordnung des Bowdenzuges der Schwenkeinrichtung am Lenkstock des Fahrzeuges. Der Schaft i des Fahrzeugscheinwerfers 2 wird in der Mittenbohrung des Drehkörpers 3 befestigt, welcher einerseits in dem runden, Gehäuse 4 und andererseits in dessen Abschlußdeckel 5 mittels der Kugellager 6 und 7 leicht drehbar gelagert ist. Der Deckel 5 ist mittels Gewinde auf das Gehäuse 4 aufgeschraubt. Auf dem im unteren Teil des Gehäuses 4 liegenden Mantel des Drehkörpers 3 ist erfindungsgemäß eine .symmetrisch ausgebildete Kurvenbahn 8 angebracht, die etwa die Form einer halben Ellipse hat. An beiden Enden dieser Kurvenbahn sind Löcher oder Schlitze 9 zum Befestigen einer Gelenkkette io vorgesehen, welche gegen die Kurvenbahn 8 anliegt und über eine Umleitrolle ii geführt wird, die auf einem im Gehäuse befestigten .Zapfen 'i2 -drehbar .gelagert ist. Mit dem über die Rolle Ti geführten Ende der Gelenkkette io ist das .Drahtseil 13 eines Bowdenzuges 14 verbunden, das durch die seitliche Bohrung 15 des Gehäuses 4 nach außen geführt ist. Das andere Ende des Zugseiles 13 ist mit einem Hebelarm 16 verbunden, der mittels der Schraube 17 am Lenkstockhebel 18 .des Fahrzeuges befestigt ist. Durch diese Anordnung wird jegliche Reibung und Knickung des Zugseiles 13 vermieden und damit eine große Lebensdauer des Bowdenzuges erzielt.
  • Oberhalb der Kurvenbahn 8 und der Gelenkkette io ist.im Gehäuse eine Spiralfeder i9 angeordnet, deren inneres abgebogenes Ende i9' in einer Einkerbung 2o des Drehkörpers 3 liegt, während das äußere abgewinkelte Ende i9" in der .Einkerbung zi eines Stellringes 22 -liegt, der im Gehäuse 4 gelagert ist und an seinem äußeren Umfang ,sechs Nuten 23 besitzt, die im Zusammenwirken mit dem in eine Nut 24 des Gehäuses 4 passenden Keil 25 ein Feststellen des Ringes 22 in sechs verschiedenen Winkelstellungen und damit ein beliebiges Vorspannen der Spiralfeder a9 ermöglichen. Infolge der vorstehend beschriebenen Anordnung findet somit bei jedem Ausschlag des Lenkstockhebels 18 eine Drehung des Drehkörpers 3 und damit des in diesem befestigten Scheinwerfers 2 statt. Die Ellipsenkurve 8 bewirkt dabei in an sich bekannter Weise ein Voreilen der Scheinwerferschwenkung gegenüber der Lenkeinrichtung des Fahrzeuges.
  • Um die Schwenkvorrichtung jeder Fahrzeugkonstruktion anpassen, d. h. den Bowdenzug 13, 14 mit der Gelenkkette io auch im entgegengesetzten Sinne auf den Drehkörper einwirken lassen zu können, ist im Gehäuse 4 noch eine zweite Bohrung zur Anbringung und Einführung des Bowdenzuges 13, 14 sowie ein zweiter Zapfen 27 für die Umleitrolle i i vorgesehen. Die Durchtrittsöffnungen 15 und 26 sowie die Zapfen 12 und 27 sind dabei in bezug auf den Drehkörper symmetrisch im Gehäuse angeordnet. Muß der Bowdenzug 13, 14 durch die Öffnung 26 eingeführt werden, so wird die Umleitrolle i i auf den Zapfen 27 gesteckt, die Gelenkkette io am entgegengesetzten Ende der Kurvenbahn 8 befestigt und die Spiralfeder i9 ebenfalls umgekehrt eingesetzt, so daß alle diese Teile in entgegengesetztem Sinne wirken.
  • Im Gehäuse 4 ist mittels einer Schraube 28 ein Anschlag 29 befestigt, der die Schwenkbewegung des Drehkörpers begrenzt. Auch diese Anschlagplatte 29 ist- so ausgebildet, daß sie nach Lösen der Schraube 28 umgekehrt eingesetzt werden kann.
  • In die für den Bowdenzug 13, 14 jeweils nicht benötigte Durchtrittsöffnung wird ein Schmiernippel 30 eingeschraubt, wie in Fig. 4 veranschaulicht ist.
  • . An der Unterseite des -Gehäuses ist ein ringförmiger Ansatz 31 vorgesehen, der in einem Klemmring 32 verstellbar befestigt ist. Der Klemmring 32 wird wiederum mittels einer durch eine seitliche Bohrung 33 geführten Schraube 34 an der jeweils geeignetsten Stelle des Fahrzeuges befestigt. Da die Schwenkvorrichtung stets so eingestellt werden muß, daß die Achse des Drehkörpers 3 genau senkrecht zur Fahrbahn verläuft, die zur Anbringung der Vorrichtung dienenden Teile des Fahrzeuges jedoch nicht immer genau waagerecht verlaufen, ist die Bohrung 33 nach unten hin konisch erweitert und an der Unterseite des Ringes 32 ringsum die Bohrung 33 ein balliger Ansatz 35 vorgesehen, gegen den eine Tellerscheibe 36 anliegt (Fig. 3). Der Kopf der Schraube 34 liegt in einer entsprechend gerundeten Ausnehmung 37 des Klemmrings 32.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist der Mantel 14 des Bowdenzuges mittels eines Gewindenippels 38 an einem am Fahrgestell 39 vorgesehenen Winkel 40 befestigt, der zur Erleichterung- der Montage einen offenen Schlitz 41 zum Einführen des Gewindenippels 38 aufweist. Die zur Befestigung des Nippels 38 dienende Mutter ist mit einem Hals 42 versehen, auf dem ein Ende eines Gummibalges 43 befestigt ist. Dieser Gummibalg 43 schützt das außerhalb des Mantels 14 liegende Ende des Zugseiles r3 gegen Schmutz und Witterungseinflüsse und ist am anderen Ende auf einem Hals 44 der am Ende des Hebels 16 vorgesehenen Schraube 45 befestigt, an welcher auch das Zugseil 13 unter Einschaltung eines Gelenkes 46 angreift, das vorzugsweise in der Verlängerung der Lenkachse des Lenkstockhebels 18 liegt, der um den funkt 47 schwenkt. Infolge dieser Anordnung wird auch an diesem Ende eine Knickung und damit ein vorzeitiger Verschleiß des Zugseiles 13 wirksam verhindert.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schwenkvorrichtung für Fahrzeugscheinwerfer, bei welcher der den Scheinwerfer tragende Drehkörper in einem geschlossenen Gehäuse gelagert und durch einen Bowdenzug mit der Lenkeinrichtung des Fahrzeuges gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der ständig unter der Einwirkung einer Spiralfeder (i9) stehende Drehkörper (3) auf seinem Umfang-eine ellipsenförmige Kurvenbahn (8) aufweist, gegen die eine Gelenkkette (io) anliegt, deren eines Ende am Ende der Kurvenbahn befestigt ist, während das andere Ende dieser Kette um eine innerhalb des Gehäuses angeordnete Umleitrolle (i i) geführt und mit dem Zugseil (13) eines Bowdenzuges (14) verbunden ist, an dessen anderem Ende ein am Lenkstock des Fahrzeuges befestigter Hebel (16) angreift.
  2. 2. Schwenkvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) des Drehkörpers (3) in zwei symmetrisch zur Drehachse angeordnete und parallel zueinander verlaufende Durchtrittsöffnungen (15 und 26) für den Bowdenzug (13), zwei symmetrisch zu diesen Durchtrittsöffnungen angeordnete Zapfen (12 und 27) od. dgl. zur wahlweisen Lagerung der Umleitrolle (ii) sowie einen verstellbaren Anschlag (29) für den Drehkörper aufweist und die symmetrisch ausgebildete Kurvenbahn (8) des Drehkörpers an beiden Enden mit Löchern, Schlitzen oder anderen Mitteln zum wahlweisen Befestigen der Gelenkkette (io) versehen ist, während die Spiralfeder (i9) in Einkerbungen des Drehkörpers und eines konzentrisch dazu im Gehäuse gelagerten Stellringes (22) umkehrbar gelagert ist.
  3. 3. Schwenkvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfeder (i9) mit ihrem abgebogenen inneren Ende (i9') in einer Einkerbung (2o) des Drehkörpers (3) und mit ihrem äußeren abgewinkelten Ende in der Einkerbung (2i) eines Stellringes (2a) liegt, der im Gehäuse (4) gelagert ist und an seinem Umfang mehrere Nuten (23) aufweist, während das Gehäuse in Höhe des Stellringes mit einer Nut (24) zur Aufnahme eines Keiles (25) versehen ist.
  4. 4. Schwenkvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkolben (3) mittels zweier Kugellager (6 und 7) in dem Gehäuse (4) und dessen Abschlußdeckel (5) gelagert ist.
  5. 5. Schwenkvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) an seiner Unterseite einen ringförmigen Ansatz (31) aufweist, der in einem Klemmring (32) verstellbar befestigt ist.
  6. 6. Schwenkvorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (32) eine seitliche Bohrung (33) für eine Befestigungsschraube (34) aufweist.
  7. 7. Schwenkvorrichtung nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (33) des Klemmringes (32) nach unten hin konisch erweitert und an der Unterseite des Ringes ringsum die Bohrung ein balliger Ansatz (35) vorgesehen ist, gegen den eine Tellerscheibe (36) anliegt. B.
  8. Schwenkvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil (13) des Bowdenzuges unter Einschaltung eines Gelenkes (46) an einem am Lenkstockhebel (18) des Fahrzeuges befestigten Hebelarm (16) angreift und das Ende des Bowdenzugmantels (14) mittels eines Gewindenippels (38) an einem am Fahrzeug vorgesehenen Winkel (40) befestigt ist.
  9. 9. Schwenkvorrichtung nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Zugseiles (13) von einem Gummibalg (43) umgeben ist, der einerseits an dem Hebelarm (16) und andererseits an dem Winkel (40) befestigt ist. io. Schwenkvorrichtung nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (46) in der Verlängerung der Längsachse des Lenkstockhebels (18) liegt.
DEG6214A 1951-06-01 1951-06-01 Schwenkvorrichtung fuer Fahrzeugscheinwerfer Expired DE871680C (de)

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