DE874037C - Radioempfangsgeraet mit im wesentlichen ausserhalb des Apparatekastens liegender, aufklappbarer Abstimmskala - Google Patents

Radioempfangsgeraet mit im wesentlichen ausserhalb des Apparatekastens liegender, aufklappbarer Abstimmskala

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DE874037C
DE874037C DEN2517D DEN0002517D DE874037C DE 874037 C DE874037 C DE 874037C DE N2517 D DEN2517 D DE N2517D DE N0002517 D DEN0002517 D DE N0002517D DE 874037 C DE874037 C DE 874037C
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DE
Germany
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scale
pointer
box
axis
receiving device
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Expired
Application number
DEN2517D
Other languages
English (en)
Inventor
Max Leeuwin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J1/00—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
    • H03J1/02—Indicating arrangements
    • H03J1/04—Indicating arrangements with optical indicating means
    • H03J1/041—Pointers, markers, or the like, for tuning dials; Folding dials

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  • Details Of Measuring And Other Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Radioempiangsgerät mit aufklappbarer Abstimmskala, die im wesentlichen außerhalb des Apparatekastens liegt und um eine waagerechte Achse verdreht werden kann.
Es ist bereits bekannt, Abstimmskalen "von Radioempfangsgeräten aufklappbar auszubilden, und zwar derart, daß sie zum größeren Teil außerhalb des Apparatekastens liegen. Dabei war man jedoch gezwungen, entweder die Abstimmittel vom Innern des» Apparatekastens aus ein Bild auf der Skala entwerfen zu lassen, was der Genauigkeit der Ablesung Abbruch tat, oder Antrieb steile für den Skalenzeiger, beispielsweise Schnüre und Führungsrollen, derart in der Drehachse der Klappskala anzuordnen, daß der Antrieb eines mit der Skala baulich vereinigten Zeigers unabhängig von der Winkellage der Skala erfolgen konnte. Im letzteren Fall mußte: man somit wichtige Teile der Antriebsvorrichtung des Skalenzeigers baulich mit der Skala vereinigen, und man wurde in den Anordnungsmöglichkeiten für die Aibstimmskala in erheblichem Maße beschränkt.
Ausgestaltungen, denen die vorstehend erwähnten Übelstände anhaften, sind z. B. in den britischen Patentschriften 4.13 946 und 428 461 beschrieben.
Die Erfindung bezweckt, unter Vermeidung der vorstehend erwähnten Nachteile eine Skalenausgestaltung von besondersi einfachem Aufbau und von vorteilhafter Form zu schaffen, mit dem Bestreben, die wesentlichen Teile des Skalenantriebes in größerem Maß von der Klappskala unabhängig zu machen, als dies bisher der Fall war.
Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß die Skala im wesentlichen aus einer Glasplatte gebildet, deren Enden zu beiden Seiten an je einem drehbar am Apparatekasten angebrachten Träger befestigt sind, wobei die Träger zweckmäßig die für die totalreflektierende Skalenbeleuchtung dienenden -Lämpchen enthalten und die Führungsbahn des vom Skalenantrieb geradlinig angetriebenen Gleitstücks für den Skalenzeiger innerhalb des Apparatekastens, aber außerhalb der Drehachse der Klappskala liegt und das Gleitstück mit einem Ansatz durch einen Spalt des Apparatekastens hindurchreicht und mittels desselben den außerhalb des Kastens liegenden Skalenzeiger längs der Skala !■5 verschiebt.
Auf diese Weise ergibt sich eine im wesentlichen aus Glas bestehende Skalenausgestaltung, die völlig frei von den inneren Teilen des Geräts auf der oberen Seite des Kastens angebracht ist und in so heruntergeklappter Lage sehr wenig Raum beansprucht, wobei der eigentliche Skalenantrieb im Innern des Apparatekastens angebracht ist und nur den- Skalenizeiger durch einen auf einfache Weise unauffällig anzubringenden Spalt des Kastens antreibt. Infolge der Tatsache, daß die zu beiden Seiten angebrachten Träger sehr klein im Verhältnis zu der Glasskala sein können, überwiegt weitgehend das Glaselement im Aufbau, so daß sich eine sehr schöne Ausgestaltung ergibt. Gemäß der Erfindung dient die Skalenplatte nur als Träger für die Aufschriften und Skaleneinteilungen und gegebenenfalls zur Leitung des totalreflektierten Lichtstroms der Skalenbeleuchtungslämpchen. Demnach steht gerade hier wenig im Wege, die Ausgestaltung derart zu wählen, daß die Skalenglasplatte auf einfache Weise, beispielsweise nach Lösung einiger Klemmschrauben, heraus-. genommen wenden kann, ohne daß zu diesem Zweck andere Apparateteile entfernt werden müssen. Es wird infolgedessen besonders einfach, die Skala, beispielsweise im Fall der Änderungen in den Wellenlängen der Sender, auszuwechseln.
Sind die Träger oder Lagerbuchsen der Klapp-. skala derart ausgebildet, daß die Skalenbeleuchtungslämpchen in ihnen untergebracht werden können, so erübrigen sich besondere Bauelemente zum Unterbringen der Lämpchen. Im Fall der Anbringung im Lagerbuchsen wird man die Lämpchen zweckmäßig, gleichachsig mit der Skalenachse und sich mit der Skala 'mitdrehend derart anordnen, daß der Glühfaden des Lämpchens jederzeit die vorteilhafteste Lage gegenüber der Skalenplatte einnehmen wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Empfangsgeräts nach der Erfindung ist der Zeiger fest auf dem Gleitstück des Skalenantriebs angebracht, aber mit einem Gelenk versehen-, dessen Achse mit der Drehachse der Klappskala praktisch übereinstimmt, während der Zeiger derart nachgiebig ausgebildet ist, daß er in allen Winkellagen der Skala gegen letztere gedrückt wird. Hierdurch wird auf sehr praktische Weise die Schwierigkeit ' behoben, die darin liegt, daß man die; Anordnung derart zu treffen wünscht, daß der Zeiger einerseits sich durch einen möglichst engen Spalt des Apparatekaistens hin und her verschiebt, daß aber andererseits der Anzeigeteil des Zeigers in allen Winkellagen, der Skala dicht an letzterer entlang geführt wird, um Parallaxfehler bei der Ablesung weitgehendst zu vermeiden. Der Zeiger besteht dabei aus einem Teil, der stets im gleicher Lage parallel über die Führung verschoben wird und einem Teil, der mittels des Gelenkes in der Drehachse der Skala allen Winkellagenänderungen der letzteren genau folgen kann.
Eine andere Lösung für das vorstehend erwähnte Problem der Erfindung ergibt sich dadurch, daß Zeiger und Zeigerführung baulich mit der Klappskala verbunden werden, so daß sie sich mit dieser drehen und das vom Skalenantrieb angetriebene Gleitstück mit einem Mitnehmer versehen wird, der durch den Spalt des Apparatekastens hindurchreicht und den Zeiger in Richtung der Skalenachse mitführt, aber zuläßt, daß dieser um die Skalenachse gedreht wird. In diesem Fall ist man zwar gezwangen, hinter der Skalenplatte eine Führung für den Skalenzeiger anzubringen, aber diese braucht nur aus einer kleinen .dünnen, runden Metallstange zu bestehen, die das Äußere der Glasskala wenig beeinträchtigt und keine baulichen Schwierigkeiten bereitet, da diese Führung nicht notwendig im Drehpunkt der Klappskala angebracht sein muß, wie dies gewöhnlich bei den Leitungen in den bekannten Klappskalenausgestaltungen der Fall war. Es ergibt sich dabei eine vollständige Trennung zwischen Skalenantrieb einerseits und Skala mit Zeiger andererseits, was die Anbringung durchaus erleichtert.
Es ist dabei vorteilhaft, an dem Zeiger einen zur Skalenachse senkrechten flachen Flansch zu befestigen, der ohne Spiel in eine Aussparung des Mitnehmers fällt. Hierdurch wird ein zuverlässiger Antrieb in Richtung der Achse jederzeit gewährleistet, und Anbringung und Herausnahme der Skala können vor sich gehem, ohne daß eine mechanische Verbindung zwischen Mitnehmer und Zeiger gelöst zu werden braucht.
In gewissen Fällen ist es "vorteilhaft, die Drehpunkte und Lager der Klappskala außerhalb des Profils des Apparatekastens fallen zu lassen. Bei dieser Ausgestaltung stehen Skala und Stützen auf dem Apparatekasten in Form eines getrennten Aufbaues, der eine vorwiegend aus· Glas bestehende Einheit bildet und dem Entwerfer des Apparätekastens in der Wahl, der Kastenform große Freiheit läßt, da sie sich besonders gut sehr verschiedenartigen Stilformeni anpaßt.
Man kann jedoch auch den umgekehrten Weg einschlagen und die Skala in zurückgeklappter Lage mit ihren Drehpunkten und Lagern innerhalb des Profils des Apparatekastens fallen lassen. Dies ergibt den Vorteil, daß die Drehpunkte und Lager praktisch in der Masse des Kastens verschwinden und nur zwischen ihnen eine Vertiefung der oberen Wand des Kastens vorgesehen sein muß, welche die Skalenglasplatte enthalten kann. Einen Vorzug
dieser Ausgestaltung bildet die Tatsache, daß die Gefahr der Beschädigung der Skala bei der Beförderung erheblich geringer ist als bei der Anordnung obenauf.
S Es empfiehlt sich, einen oder mehrere Anzeiger, z. B. zum Anzeigen der Lage des Wellenbereichschalters oder sonstiger Regelorgane, bei der Drehachse der Klappskala im Apparatekasten anzubringen, wobei die Anordnung derart getroffen
ίο wird, daß das Anzeigeorgan durch den Spalt des Kastens hindurchreicht, parallel zur Drehachse der Klappskala beweglich ist und in allen Winkellagen der letzteren mit auf dem Skalenrand angebrachten Andeutungen oder Zeichen zusammenwirken kann.
*5 Bei dieser Ausgestaltung braucht nur ein kleiner Zeiger aus dem Apparatekasten vorzuspringen, gegen den sich bei Drehung der im allgemeinen sehr nahe an der Drehachse liegende untere Rand der Skalenglasplatte mit den in Frage kommenden Andeutungen und Zeichen nur sehr wenig verschieben wird.
Bei Empfangsgeräten nach der Erfindung mit einer an der Außenseite auf dem Apparatekasten angeordneten Skalenausgestaltung kann es vorteilhaft sein, einen oder mehrere Anzeiger, z. B. zum Anzeigen der Lage des Wellenbereichschalters, zweckmäßig Drehanzeiger, im Innern oder unterhalb der Lagerstützen und unterhalb der Lagerbuchsen der Klappskak anzubringen, wobei sie durch dort im Apparatekasten oder in den Lagerstützen verbleibende öffnungen oder Fenster ablesbar sind. Dies gewährt eine bauliche Vereinfachung, indem nunmehr die gleichen Teile sowohl für die Lagerung der Skalenträger als auch zum Unterbringen der Anzeiger verwendbar sind und letztere derart oben auf der Vorderseite des Geräts angebracht sind, daß sie auf einfache Weise sowohl mit nahezu waagerechter Blickrichtung bei aufrechter Skala als auch bei steil von oben hereinfallender Blickrichtung bei zugeklappter Skala beobachtet werden können.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einer Anzahl von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In Fig. ι und 2 ist ein Teil eines Radioempfangsgeräts nach der Erfindung, teilweise im Schnitt, in Rück- und Seitenansicht dargestellt;
Fig. 3 und 4 zeigen, ebenso teilweise im Schnitt, in Rück- und Seitenansicht eine andere Geräteausgestaltung nach der- Erfindung; Fig. 5 und 6 zeigen für sich, teilweise im Schnitt, in Vorderansicht und Darufsicht einen besonderen Skalenträger mit Lagerstütze und Drehanzeiger nach der Erfindung.
In Fig. ι und 2 ist zu beiden Seiten auf einem Apparatekasten 1 ein Lagerkörper 2 aus gepreßtem Isolierstoff vorgesehen, im dessen Innern sich ein drehbarer Skalenträger 3, ebenfalls aus Isolierstoff, befindet, und in diesen Trägern ist die Skalenglasplatte 4 befestigt, so daß sie mit ihnen eine Einheit bildet und in den Lagerstützen 2 um eine waagerechte Achse verschwenken kann. Im Innern des Apparatekastens befindet sich eine Führungsstange 5, über die ein Gleitstück 6 gleiten kann, an dem der Skalenzeiger 7 mittels eines Gelenks 8 und eines festen Teils 9 'befestigt ist. Der feste Teil 9 ist zugleich mit einer Schnur 19 verbunden, die über R.ollen 10, 11'und 12 geführt ist und von. der Trommel einer nicht dargestellten Abstimmvorrichtung aus angetrieben wird. Eine Feder 13 bewirkt, daß der Zeiger 7 in allen Winkellagen der Skalenplatte 5 dauernd gegen diese gedrückt wird.
Auch befindet sich im Apparatekasten eine Führungsstange 14, auf der sich ein Anzeiger 15 verschieben kann, der mittels eines Bowdenkabels 16 mit Zugdraht 17 betätigt werden kann und beispielsweise mit Zeichen für die Wellenlängenbereiche auf dem unteren Rand der Skalenplatte 4 zusammenwirken kann.
In der Drehachse der Klappskala und im Innern der Lagerstützen 2 und der Skalenträger 3 befinden sich zu beiden Seiten Glühlämpchen 18, deren Licht durch Totalreflexion in der Glasplatte fortgepflanzt wird und die Aufschriften der Skala beleuchtet. Auf diese Weise kann die Lage der Glühdrähte der Lämpchen möglichst vorteilhaft gegenüber der Skalenplatte gewählt werden, und sie bleibt in allen Winkellagen der Skala aufrechterhalten.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 3 und 4 bilden die Lager 21 für die Skaleniträger 22 einen einheitlichen Körper mit dem aus gepreßtem Isolierstoff hergestellten Kasten 23. Es verbleibt dabei eine Vertiefung 24 für die Skala 25 und die Skalenträger 22, so daß diese in Ziurückgeklappter Lage innerhalb des Profils des Kastens verschwinden, und hier zur Beförderung mittels eines Klemmstücks 26 gesichert werden- können. Im Innern der Träger 22 sind wieder gleichachsig mit der Achse Skalenbeleuchtungslämpcheni 35 angebracht, die auf ganz einfache Weise vom Innern des Geräts aus ausgetauscht werden können.
In diesem Fall befindet sich zwischen den Trägern 22 eine Führungsstange 27, die baulich mit den Trägern 22 und der Skala 25 einen einheitlichen Körper bildet, wobei die Skala mittels Klemmschrauben 28 in den Trägern festgeklemmt ist und auf einfache Weise nach Lösung derselben herausnehmbar ist. Der Skalenzeiger 29 gleitet über die Stange 27, ohne dabei von der Skala 25 abrücken zu können. Der Zeiger ist mit einem zu der Führungsstange 27 senkrechten Flansch 30 versehen, der genau in die Aussparung 31 des Mitnehmers 32 hineinpaßt und einen Teil des Gleitstücks 33 bildet, das im Innern des Kastens angebracht ist und durch den Skalenantrieb über die Führungsstange 34 parallel zu der äußeren Führungsstange 27 beweglich ist. Der Mitnehmer 32 kann sich dabei in dem Spalt 35 des Apparatekastens bewegen und bildet die einzige Verbindung zwischen Skalenantrieb und Zeiger, so daß die innerhalb und außerhalb des Apparatekastens liegenden Teile des Skalenantriebs praktisch unabhängig voneinander sind.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine bauliche Einzelheit einer oben auf dem Apparatekasten 41 angebrachten Skala nach der Erfindung. Die nur zu einem kleinen Teil dargestellte Skalenplatte 42 ist in einem ia5 Träger 43 aus gepreßtem Isolierstoff befestigt, in

Claims (9)

  1. dem an der schematisch in 44 bezeichneten Stelle ein Glühlämpchen für die Skalenbeleuchtung angebracht ist, .dessem nicht dargestellte Zuführungsdrähte durch Hohlräume des Trägers 43 und der Lagerstiitze 45 nach dem Innern des Apparatekastens geführt werden können. Die Lagerstütze 45 hat auf der unteren Seite die Form eines Filzes, der auf dem Kasten 41 angeordnet und mit einem Fenster 46 versehen ist, durch das hindurch eine der Andeutungen des Drehanzeigers 47 ersichtlich ist, der auf der inneren Seite des Kastens in einem Lagerbügel48 gelagert ist und mittels einer Schnurscheibe 49 und eines Bowdenantriebs 50, 51 mit den entsprechenden Regelorganen des Empfangsgeräts
    verbunden sein kann. Adf diese Weise ergibt sich ein; sehr einfacher Aufbau von geringen Ausmaßen, in dem die Lagerung der Skalenplätte und der "Schutz der Skalenbeleuchtungslämpchen und des Anzeigers in räumlich besonders beschränkter
    Weise vereinigt sind. In ästhetischer Hinsicht paßt sich diese Ausgestaltung besonders gut der einfachen, vorwiegend aus Glas bestehenden Klappskala nach der Erfindung an.
    2S PATENTANSPRÜCHE:
    i. Radioempfangsgerät mit aufklappbarer Abstimmskala, die wenigstens! zum größten Teil außerhalb des Apparatekastens liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala aus einer durchsichtigen Platte besteht, deren Enden zu beiden Seiten an je einem am Apparatekästen angebrachten! Träger befestigt sind, und daß der Zeigerantrieb innerhalb des Apparatekastens,
    aber außerhalb der Drehachse liegt und mit einem Ansatz durch einen Spalt des Apparatekastens hindurchreicht und mittels desselben' den außerhalb des Kastens liegenden Skalenzeiger längs der Skala verschiebt.
  2. 2. Empfangsgerät nach Anspruch i, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Träger die für die totalreflektierende Skalenbeleuchtung dienenden Lämpchen enthalten.
  3. 3. Empfangsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenbeleuchtungslämpchen im Ininern der Lagerbuchsen der Klappskala gleichachsig mit der Skalenachse und mit der Skala mitdrehend angeordnet sind.
  4. 4. Empfangsgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß' der Zeiger auf einem Gleitstück des Zeigerantriebs angebracht und mit einem Gelenk versehen ist, dessen Achse mit der Drehachse der Klappskala praktisch übereinstimmt, während der Zeiger derart nachgiebig ausgebildet ist, daß er in allen Winkellagen der Skala gegen letztere gedrückt wird.
  5. 5. Empfangsgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeiger und eine Zeigerführung baulich mit der Klappskala verbunden sind und sich mit dieser drehen, wobei ein vom Zeigerantrieb angetriebenes gesondertes Gleitstück mit einem Mitnehmer versehen ist, der durch den Spalt des Apparatekastens hindurchreicht und den Zeiger in Riehtung der Skalenachse mitführt, aber zuläßt, daß dieser um die Skalenachse verschwenkt wird.
  6. 6. Empfangsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Skalenachse senkrechter ebener Flansch an dem Zeiger befestigt ist und praktisch ohne Spiel in eine Aussparung des Mitnehmers fällt.
  7. 7. Empfangsgerät nach einem der Ansprüche ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehpunkte und Lager der Klappskala außerhalb des Profils des Apparatekastens fallen.
  8. 8. Empfangsgerät nach einem der Ansprüche ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Anzeiger z. B. zum Anzeigen der Lage des Wellenbereichschalters bei der Drehachse der Klappskala im Apparatekasten angebracht ist, wobei die Anordnung derart getroffen ist, daß· das Anzeigeorgan durch den Spalt des Kastens hindurchreicht, parallel zur Drehachse der Klappskala beweglich ist und in allen Winkellagen der letzteren mit auf dem Skalenrand angebrachten Marken und Beschriftungen .zusammenwirken kann.
  9. 9. Empfangsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Anzeiger, z. B. zum Anzeigen der Lage des Wellenbereichschalters, zweckmäßig ein Drehanzeiger, im Innern oder unterhalb der Lagerstützen und unterhalb der Lagerbüchsen der Klappskala angebracht und durch im Apparatekasten oder in den Lagerstützen verbleibende Öffnungen oder Fenster ablesbar ist. :
    Angezogene Druckschriften:
    Britische Patentschrift Nr. 413 946.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    5860 4.53
DEN2517D 1941-09-02 1941-10-14 Radioempfangsgeraet mit im wesentlichen ausserhalb des Apparatekastens liegender, aufklappbarer Abstimmskala Expired DE874037C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB413946A (en) * 1932-12-06 1934-07-26 Kurt Juedell Improvements in or relating to radio receivers

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB413946A (en) * 1932-12-06 1934-07-26 Kurt Juedell Improvements in or relating to radio receivers

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