DE874208C - Schienenfuehrung fuer Aufzuege bei landwirtschaftlichen Gebaeuden - Google Patents

Schienenfuehrung fuer Aufzuege bei landwirtschaftlichen Gebaeuden

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DE874208C
DE874208C DEW916A DEW0000916A DE874208C DE 874208 C DE874208 C DE 874208C DE W916 A DEW916 A DE W916A DE W0000916 A DEW0000916 A DE W0000916A DE 874208 C DE874208 C DE 874208C
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DE
Germany
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rail
guide
building
elevators
outside
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DEW916A
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English (en)
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DE1607431U (de
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Heinrich Weyhausen
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C11/00Trolleys or crabs, e.g. operating above runways
    • B66C11/16Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear
    • B66C11/24Rope, cable, or chain drives for trolleys; Combinations of such drives with hoisting gear with means for locating or sustaining the loads or trolleys in predetermined positions; Hay hoists
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C7/00Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/012Trolleys or runways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • Schienenführung für Aufzüge bei landwirtschaftlichen Gebäuden Es sind Schienenführungen für Aufzüge bei landwirtschaftlichen Gebäuden bekanntgeworden, die beispielsweise in dem Gebäude in der Weise verlegt sind, daß sie, von der Eingangstür und deren Höhe ausgehend, einen schräg nach oben führenden Strang aufweisen, der im Bogen in eine unter dem Dachfirst entlang laufende Längsführungsschiene übergeht. Aufzüge, die auf derartigen Schienenbahnen laufen, eignen sich insbesondere zum Abladen von Heu von einem Fahrzeug und zum Stapeln desselben auf dem Heuboden.
  • Es sind auch schon Schienenführungen für Aufzüge in landwirtschaftlichen Gebäuden allgemein bekannt, bei denen die etwa in Höhe der Türöffnungen innerhalb des Gebäudes verlaufenden Schienenstränge in selber Höhe nach draußen ins Freie verlängert sind. Derartige Aufzüge werden vielfach benutzt zum Einbringen des Erntegutes von außerhalb der Gebäude abzuladenden Fahrzeugen. Das Erntegut wird dabei im .allgemeinen innerhalb der landwirtschaftlichen Gebäude dann durch besondere Aufzüge wiederum senkrecht nach oben auf die Scheunenböden befördert.
  • Vielfach bekannt sind auch Aufzüge, die außerhalb der Gebäude am oberen Teil derselben angebracht sind, das Gut senkrecht nach oben befördern, wo es dann durch eine Dachluke auf die Böden eingebracht wird.
  • Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, gegenüber den bisherigen bekannten Schienenführungen für Aufzüge eine solche für landwirtschaftliche Gebäude zu schaffen, mit deren Hilfe es möglich ist, Güter, insbesondere Viehmist aus den Ställen durch die verhältnismäßig niedrigen Stalltüren hinauszutransportieren und gleichzeitig draußen entweder auf Dungwagen oder aber Dunghaufen abzuladen. Es hat sich nämlich gezeigt,daß es mit den bisher bekanntgewordenen Schienenführungen für Aufzüge nicht möglich war, den Mist in einem Arbeitsgang aus dem ,Stall herauszubringen und sofort draußen anschließend mit demselben Aufzug auf Dungwagen oder Dunghaufen abzuladen.
  • Um diese Aufgabe zu lösen; sieht die Erfindung deshalb vor, daß an die .im Innern .des Gebäudes beliebig geführte und .durch eine Öffnung, Tür od. dgl: in der Seitenwand des Gebäudes ins Freie verlängerte Führungsschiene außerhalb oder unter einem Vordach od. dgl. des Gebäudes eine beliebig nach oben geführte Führungsschiene angeschlossen ist. Zweckmäßigerweise wird dabei diese Führungsschiene schräg nach oben geführt und an ihrem oberen Ende mit einer waagerechten Schiene verbunden.
  • Zur Erzielung einer guten Führung der Laufkatze wird vorteilhaft die schräg nach oben geführte Führungsschiene jeweils an ihren Enden mit einem Bogen an die im Innern des Gebäudes vorgesehene und an die waagerechte Schiene im Freien angeschlossen.
  • Ebenso kann mit Vorteil eine schräg nach oben weisende Führungsschiene im Freien vorgesehen sein, da auch hiermit der Zweck voll erfüllt wird, da dieser gerade darin besteht, den durch die verhältnismäßig niedrige Stalltür herausbeförderten Mist im Freien so hoch zuführen, @daß ein Abladen, beispielsweise auf Dungwägen, von oben her ohne weiteres möglich ist.
  • Die nach oben geführte Führungsschiene außerhalb des Gebäudes bzw: der daran anschließende waagerechte Strang können dabei: neben einer beliebig gewählten zweckmäßigen Steigung außerdem noch eine -beliebige Richtung in bezug auf das Gebäude, beispielsweise senkrecht zu diesem oder im Bogen nach rechts oder links, aufweisen.
  • Neu ist es fernerhin, die Führungsschiene, insbesondere die schräg nach oben abgeführten Teile derselben, mit einer Deckschiene zu versehen, durch die eine absolut sichere Führung der Laufkatze ermöglicht wird: Schließlich ist es zweckmäßig, zur Führung des Zugseils an der Anschlußstelle der schräg nach oben geführten Schiene an der aus dem Gebäude herausragenden Schiene eine Führungsrolle vorzusehen: Die Erfindung kann in verschiedener Weise ausgeführt werden. Sie ist in der Zeichnung beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt.
  • In einem landwirtschaftlichen ,Gebäude i, dessen unterer Teil 2 beispielsweise als Stall eingerichtet ist, ist etwa in Höhe der Stalltür 3 eine waagerechte Führungsschiene 4 für den Aufzug 5 mittels Streben 6 am Heuboden 7 aufgehängt: Die durch die Türöffnung 3 ins Freie verlängerte Führungsschiene 4 geht außerhalb des Gebäudes in eine schräg nach oben führende Führungsschiene 8 mit einem Bogenstück 9 über. Am oberen Ende der schräg nach oben geführten Führungsschiene 8 ist ebenfalls mittels eines ,Bogenstückes io eine waagerechte Führungsschiene ii angeordnet. .Die Führungsschienen 8, i i werden beispielsweise am Gebäude i mittels Zugorganen, Seilen od. dgl. 12 gehalten. - Zur besseren Führung der Laufkatze 13 ist oberhalb der Führungsschienen 8, i i eine Deckschiene 14 vorgesehen.
  • Zur einwandfreien Führung des Zugseils 15 für die Laufkatze 13, des zweckmäßigerweise am Ende der Führungsschiene ii über eine Rolle 16 geführt wird, ist oberhalb des Bogens 9 eine Führungsrolle 17 vorgesehen.
  • Der Aufzug 5 kann dabei; wie in der Zeichnung dargestellt, als Greifer ausgebildet sein; es ist ebensogut möglich, statt dessen auch Behälter, Kübel od. dgl. als Aufzug zu verwenden.
  • Der erfindüngs@gemäß außerhalb .des Gebäudes nach oben .geführte Aufzug 5 kann dabei nicht nur zum Transport von Viehmist aus Ställen benutzt werden, sondern es ist ebensogut denkbar, den Aufzug zum Transport von auf dem Heuboden 7 lagernden Gütern, wie beispielsweise Stroh, Heu od. @dgl., ins Freie zu benutzen; wobei diese dann ohne-weiteres auf Fahrzeuge geladen werden können. Zu diesem Zweck kann die in dem Gebäude vorgesehene waagerechte Führungsschiene 4 beispielsweise schräg nach oben über den Heuboden 7 geführt sein, wie in der Zeichnung punktiert mit der Ziffer 18 dargestellt.
  • Die Herstellung der Schienen 4, 8 kann ein- oder mehrteilig erfolgen, beispielsweise die Schiene 8 an der Schiene 4 besonders befestigt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schienenführung für Aufzüge mit Hoch-und/oder Längsförderung bei landwirtschaftlichen Gebäuden, dadurch gekennzeichnet, daß an die im Innern des Gebäudes (i) beliebig geführte und durch eine Öffnung, Tür od. dgl. (3) in der Seitenwand des Gebäudes ins Freie verlängerte Führungsschiene (4) außerhalb oder unter einem Vordach od. dgl. desGebäudes eine beliebig nach oben geführte Führungsschiene (8) angeschlossen ist
  2. 2. Schienenführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die außerhalb des Gebäudes angeordnete Führungsschiene schräg nach oben geführt ist und an ihrem oberen Ende mit einer waagerechten Schiene (1i) verbunden ist.
  3. 3. -Schienenführung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schräg nach oben geführte Führungsschiene (8) jeweils an ihren Enden mit einem Bogen (9, io) an die im Innern des Gebäudes vorgesehene (4) und an die waagerechte Schiene (i i) im Freien angeschlossen ist.
  4. 4. Schienenführung nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen mit einer Deckschiene versehen sind.
  5. 5. Schienenführung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, .daß zur Führung des Zugseils (i5) an der Anschlußstelle der schräg nach oben geführten Schiene an der aus dem Gebäude herausragendenSchiene eine Führungsrolle (r7) vorgesehen ist.
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