DE874948C - Geraet zum Legen von Wasserwellen - Google Patents

Geraet zum Legen von Wasserwellen

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DE874948C
DE874948C DET4774A DET0004774A DE874948C DE 874948 C DE874948 C DE 874948C DE T4774 A DET4774 A DE T4774A DE T0004774 A DET0004774 A DE T0004774A DE 874948 C DE874948 C DE 874948C
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DE
Germany
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comb
combs
prongs
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arc
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Expired
Application number
DET4774A
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English (en)
Inventor
Helmut Buehler
Heinz Tank
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/44Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for using two or more combs one upon the other or one in distance to the other, e.g. using slidable combs

Description

  • Gerät zum Legen von Wasserwellen Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Legen von Wasserwellen und bezweckt, ein Gerät dieser Art zu schaffen, mit dem besonders effektvolle Wasserwellen gelegt werden können.
  • Gemäß der Erfindung weist das Gerät ein Paar von mit den Zinken gegeneinandergerichteten, in das Haar einzusteckenden, gewölbten Kämmen auf, von denen der eine so ausgebildet ist, daß die in seiner Wölbungsfläche liegenden Zinken auf einem Bogen enden, der in senkrechter Draufsicht eine konvexe Linie (in Richtung der Zinken gesehen) darstellt, während der zweite Kamm so ausgebildet t> ist, daß die in seiner Wölbungsfläche liegenden Zinken auf einem Bogen enden, der in senkrechter Draufsicht eine konkave Linie (in Richtung der Zinken gesehen) darstellt. Es sind gewölbte Einsteckkämme bekannt, bei denen die Spitzen der Zink-en sowie der Steg in senkrechter Draufsicht auf geraden Linien liegen.
  • Bei dem Gerät gemäß der Erfindung können a-uch die Stege der Kämme längs eines Bogens verlaufen, der bei dem ersten Kamm in senkrechter Draufsicht eine konvexe Linie und bei dem zweiten Kamm in senkrechter Draufsicht eine konkave Linie darstellt. Vorzugsweise ist dabei die Ausbildung des Gerätes derart, daß bei einem oder bei beiden Kämmen der von den Zinkenspitzen gebildete Bogen und der Bogen des Steges parallel zueinander verlaufen. Die Kämme können bei im wesentlichem gleicher Länige verschieden große Zinkenzahlen besitzen, und vorzugsweise hat der von oben in das Haar einzusteckende Kamm eine kleinere Zinke n-zahl als der von unten einzustekkende Kamm.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt ein Gerät gemäß der Erfindung in senkrechter Draufsicht, also nicht in schaubildlicher Ansicht; Fig. z ist eine Stirnansicht auf den Rücken des oberen Kammes; Fig. 3 stellt einen Schnitt nach der Linie III-III durch. den oberen Kamm dar.
  • Das in Fig. i dargestellte Gerät zum Legen von Wasserwellen setzt sich aus einem Paar vorzugsweise gleichmäßig gewölbter Kämmen zusammen, einem von oben in das Haar einzustecken-den Kamm i, der einen Steg ia -und eine Mehrzahl von Zinken lb besitzt, und einem von unten in das Haar einzusteckenden Kamm 2 mit einem Steg 2a und einer Mehrzahl von Zinken 2b. Die beiden Kämme des Gerätes sind mit ihren Zinken gegeneinandergerichtet. Die Kämme können aus einem beliebigen geeigneten Material, z. B. aus Metall, Hartgummi, 1-,unststoff od. dgl., bestehen.
  • Die Spitzender Zinken Ib des oberen Kammes i enden auf einem in der Wölbungsfläche des Kammes liegenden Bogen, der in senkrechter Drauf sicht eine konvexe Linie v (in Richtung der Zinken gesehen) darstellt. Der Steg ia dieses Kammes i verläuft längs eines Bogens, der in der Draufsicht ebenfalls eine konvexe Linie w darstellt, die parallel zu der konvexen Linie v der Zinken verläuft.
  • Der untere Kamm 2, befwelchem -die Anzahl der Zinken 2b , größer als die Anzahl der Zinken Ib des oberen Kammes i ist, ist so ausgebildet, daß die Spitzen seiner Zinken:2b und auch sein Steg 2a längs Bogen verlaufen, die in der Draufsicht konka,ve Linien, x bzw. y (in Richtung seiner Zinken gesehen) darstellen.
  • Beim Legen einer Wasserwellenfrisur werden zweckmäßig mehrere Geräte gemäß der Erfindung benutzt, die sich untereinander insofern unterscheiden, als ihre Kämme verschiedene Bogenradien und gegebenenfalls verschiedene Größen besitzen. Es können z. B. fürdie äußeren Teile der herzustellenden Frisur Geräte verwendet werden, bei denen der Bogenradius für das Kammpaar anders gewählt ist als bei den Geräten"die für"die inneren (oberen) Frisurteile zur Anwendung gelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRGCHE:-i. Gerät zum Legen von Wasserwellen, gekennzeichnet durch ein Paar von mit den Zinken gegeneinandfrgerichteten, in das Haar einzusteckenden, gewölbten Kämmen, von denen der eine so ausgebildet ist, daß die in seiner Wölbungsfläche liegenden Zinken auf einem Bogen enden, der in senkrechter Draufsicht eine konvexe Linie darstellt, während der andere Kamm so ausgebildet ist, daß die in seiner Wölbungsfläche liegenden Zinken auf einem Bogen enden, der in senkrechter Draufsicht eine 1-,onkave Linie darstellt. :2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Stege der beiden gewölbten Kämme längs eines Bogens verlaufen, der bei dem einen Kamm in d6r Draufsicht eine konvexe Linie und bei dem anderen Kamm in der Draufsicht eine konkave Linie darstellt. - 3. Gerät nach Anspruch i oder :2, dadurch gekennzeichnet, daß beidem einen Kamm oder bei beiden Kämmen der von den Zinkenspitzen ge.-bildete Bogen parallel zudem Bogen des Steges verläuft. 4. Gerät nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kämme bei im wesentlichen gleicher Länge verschieden große Zinkenzahlen besitzen. 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der von oben in das Haar einzusteckende Kamm eine kleinere Anzahl Zinken als der von unten einzusteckende Kamm hat. 6. Gerät nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß -die beiden Kämme in gleichem Maße gewölbt sind. 7. Gewölbter Kamm für ein Gerät nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet ' daß die i.n seiner Wölbungsfläche liegenden Zinken auf einem Bogen enden, der in senkrechter Draufsicht eine konvexe oder konkave Linie darstellt. 8. Kamm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auch sein Steg längs eines Bogens verläuft, der in der Draufsicht eine konvexe bzw. konkave Linie darstellt. g. Kamm nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Zinkenspitzen gebildete Bogen parallel zu dem Bogen -des Steges verläuft.
DET4774A 1951-08-29 1951-08-29 Geraet zum Legen von Wasserwellen Expired DE874948C (de)

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DE (1) DE874948C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5249589A (en) * 1992-10-26 1993-10-05 Melanie Moore Method for setting a hair twist
FR2697976A1 (fr) * 1992-11-16 1994-05-20 Droin Michel Accessoire pour le maintien des cheveux.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5249589A (en) * 1992-10-26 1993-10-05 Melanie Moore Method for setting a hair twist
FR2697976A1 (fr) * 1992-11-16 1994-05-20 Droin Michel Accessoire pour le maintien des cheveux.

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