DE875466C - Einlegesohle - Google Patents

Einlegesohle

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Publication number
DE875466C
DE875466C DESCH7519A DESC007519A DE875466C DE 875466 C DE875466 C DE 875466C DE SCH7519 A DESCH7519 A DE SCH7519A DE SC007519 A DESC007519 A DE SC007519A DE 875466 C DE875466 C DE 875466C
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DE
Germany
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sole
insole according
shaped
insole
wedge
Prior art date
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Expired
Application number
DESCH7519A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Schaller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaller & Co
Original Assignee
Schaller & Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Schaller & Co filed Critical Schaller & Co
Priority to DESCH7519A priority Critical patent/DE875466C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE875466C publication Critical patent/DE875466C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • A43—FOOTWEAR
    • A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/1415—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
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    • A43B7/1415—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
    • A43B7/144—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the heel, i.e. the calcaneus bone
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    • A43B7/1415—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
    • A43B7/1445—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the midfoot, i.e. the second, third or fourth metatarsal
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Einlegesohle Die Erfindung betrifft eine Einlegesohle, welche, in den Schuh eingelegt, eine Geradstellung des Fußes herbeiführt.
  • Es sind Einlegesohlen bekannt, welche bei Verwendung eines weichen Materials, wie Filz od. dgl., zur Verhinderung des Zusammenschiebens dieser Einlegesohle beim Tragen mit einer Längsversteifung versehen sind. Diese Längsversteifung, die gewöhnlich aus Hartpappe besteht, ist als Zunge ausgebildet, und sie macht sich beim Tragen insofern unangenehm bemerkbar, als sich Druckstellen für den Fuß bilden. Diese Zungenverstärkung wurde auch schon mit einem Loch oder einer Ausnehmung in der Nähe der Ferse bzw. in der Nähe des Großzehenballens versehen. Diese Ausnehmungell haben jedoch lediglich den Zweck, die Druckstellenbildung zu vermeiden und ein Verschieben der Einlegesohle in dem Schuh zu verhindern.
  • Wie schon erwähnt, ist der Zweck der Einlegesohle gemäß der Erfindung der, daß hierdurch eine Geradstellung des Fußes in dem Schuh entsprechend den anatomischen Verhältnissen des Fußes erreicht wird. Zu diesem Zweck sind die Verstärkungen an der Einlegesohle erfindungsgemäß S- bzw. Z-förmig gestaltet. Diese Verstärkungen bzw. Erhöhungen in der Sohle können aus beliebigem Werkstoff bestehen und gegebenenfalls schichtenweis; aufgebaut sein. Durch diese S-Z-Forrn der Einlegesohle wird es ermöglicht, die Auftritts- und Greifpunkte des Fußes nur in dem weichen Sohlenmaterial zu lagern. So werden in an sich bekannter Weise der Auftritt des Fersenknochens und der Großzehenballen ausgespart, und es ist noch eine weitere Aussparung für die beim Gehen und Balancieren greifenden Zehenbeeren vorgesehen.
  • Das S-Z-förmige Versteifungsstück, welches entsprechend der anatomischen Fußsohlenform ausgebildet ist, führt eine Verbesserung der Fußstellung im Schuh im Sinne einer Aufrichtung des Fußes herbei. Dies- wird dadurch erreicht, daß die Längsversteifung an der Fersenmulde gegen die Großzehe und die Zehenbeeren abgeschrägt ist.
  • Diese Abschrägung kann durch keilförmige Auflagestücke je nach Bedarf erweitert werden, so daß für verschieden geartete Füße eine Aufrichtung des Fußes erreicht wird. Die volle Materialstärke der Längsverstärkung und der zusätzlichen Keile wird belassen, soweit sie mit dem Sohlenrand Bleichlaufen. Die übrigen Kanten im Sohleninnern laufen dagegen zur Kante hin dünn aus.
  • Um der durch die Hebung des Fußes auf eine vorhandene Absatzhöhe bedingten Umstellung des aufgerichteten Fußes Rechnung tragen zu können, ist gemäß der Erfindung eine Barriere unter dem Chopartschen Gelenk vorgesehen, die in der Längsrichtung gesehen nach vorn und hinten keilförmig ausläuft. Die zusätzlichen Keilstücke und die Barriere werden gemäß dem Erfindungsgedanken um so mehr verstärkt, je höher der jeweilige Absatz des Fußes ist. Erfindungsgemäß sind also für Schuhe mit verschiedenen Absatzhöhen entsprechende Einlegesohlen mit verschieden stark gehaltenen S-Z-förmigen Formstücken vorgesehen.
  • Wie schon erwähnt, können die Formstücke der Einlegesohle schichtenweise aufgebaut oder aus einer homogenen Masse geformt sein, und die homogene Masse, das Formstück und die Unterrage der Sohle können aus einem einzigen Werkstoff hergestellt sein.
  • Damit die Schuhe durch die in sie eingelegte Einlegesohle mit der Längsversteifung in der angegebenen Form nicht zu eng werden, kann die durchgehende Oberschicht der Einlegesohle im Gebiet der Zehenbeeren und der Großzehe ausgespart sein.
  • In den Zeichnungen sind zwei verschiedene Ausführungsformen von Einlegesohlen gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Ausführungsform einer linken Einlegesohle mit einem hierbei S-förmig ausgestalteten Formstück, das bei der paarigen rechten Einlegesohle entsprechend Z-förmig ausgebildet ist. Diese Fig. i läßt eindeutig-die Grundrißform des Formstücks erkennen. Fig. 11 zeigt einen Längsschnitt durch diese Einlegesohle, und die Fig. i a bis i d zeigen die entsprechenden Querschnitte durch die Einlegesohle auf den Linien d-d der Fig. i. Sie lassen die -Aussparungen im Fersenbett und in der Zehedregionder Einlegesohle erkennen. Fig. 2 zeigt eine andere @ Ausführungsform -der Einlegesohle, die besonders für Schuhe mit höherem Absatz ausgebildet ist und wobei in der Querschnittsebene c, die in Jer Fig. 2 c dargestellt ist, die Barriere unter dem Chopartschen Gelenk angebracht ist. Die Fig.21 zeigt einen Längsschnitt durch diese Einlegesohle, und die Fig. 2 a bis 2 c zeigen Schnitte auf den Linien a-c der Fig. 2.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einlegesohlen mit Längsverstärkung, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungen im Paar S-Z-förmig angeordnet sind. z. Einlegesohle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die S-Z-förmige Verstärkung die Auftrittsgebiete der Kleinzehenbeeren, der Großzehe, des Großzehenballens und des Fersenknochens frei läßt. 3. Einlegesohle nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das S-Z-förmige Verstärkungsstück, soweit es mit dem Sohlenrand gleichläuft, in voller Stärke gehalten ist und die übrigen Kanten im Sohleninnern keilförmig zur Kante dünn auslaufen. 4. Einlegesohle nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkante des Verstärkungsstücks durch zusätzliche keilförmige Stücke weiter verstärkt und unter dem Chopartschen Gelenk eine in der Längsrichtung nach vorn und hinten keilförmig verlaufende Barriere aufweist. 5. Einlegesohle nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Keilstücke und die Barriere bei steigender Absatzhöhe stärker gehalten werden. 6. Einlegesohle nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungsstück als -geschichtetes oder als homogenes Formstück in sich oder mit der Sohle in einem ausgebildet ist. 7. Einlegesohle nach Anspruch r bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Verstärkungsstück frei gelassenen Sohlengebiete an ,der Sohle ausgespart werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 526 6r6.
DESCH7519A 1951-09-13 1951-09-13 Einlegesohle Expired DE875466C (de)

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