DE876860C - Anordnung fuer magnetische Verstaerker mit Rueckkopplung, insbesondere zur Kompoundierung, z. B. von Gleichstrommotoren - Google Patents

Anordnung fuer magnetische Verstaerker mit Rueckkopplung, insbesondere zur Kompoundierung, z. B. von Gleichstrommotoren

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DE876860C
DE876860C DEL8685A DEL0008685A DE876860C DE 876860 C DE876860 C DE 876860C DE L8685 A DEL8685 A DE L8685A DE L0008685 A DEL0008685 A DE L0008685A DE 876860 C DE876860 C DE 876860C
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Germany
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Expired
Application number
DEL8685A
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English (en)
Inventor
Heinz Dipl-Ing Braun
Hans Hegemann
Werner Dipl-Ing Jentsch
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/30Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using magnetic devices with controllable degree of saturation, i.e. transductors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Magnetische Verstärker sind bekanntlich Anordnungen, bei denen verhältnismäßig kleine Gleichstromleistungen größere Wechselstromleistungen -steuern, und enthalten zwei. . gleichstromvor= magnetisierte Drosselspulen: Legt man in Reihe mit - den _ beiden. Wechselstromwicklungen Gleichrichter, so ergibt sich eine Rückkopplung, die eine erhebliche Erhöhung der Verstärkung zur Folge hat (vgl. hierzu die deutsche Patentschrift 709546).
  • Es hat sich nun., insbesondere bei der Kompoundierung z. B. von Gleichstrommotoren, gezeigt, daß in manchen Teilen des gesamten Bereiches die Steuerung nicht ordnungsgemäß verläuft. Die Ursachen können verschiedenartig sein; z. B. kann der Oberwellengehalt einen Einfluß haben, aber auch die Sollwertspannung kann, beteiligt sein.
  • Verschiedene Versuche haben. nun gezeigt, daß man dieser Schwierigkeit erfolgreich begegnen kann. Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, daß die durch den. Laststrom bewirkte Stromrückkopplung über eine weitere Steuerwicklung (Vormagnetisierungswicklung) erfolgt, und daß der Grad . dieser Rückkopplung gleichzeitig mit dem auf die, -ursprüngliche Steuerwicklung- wirkenden Sollwert geber geändert wird; damit -wird eine Überkompensation vermieden. .
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es - bezieht sich - auf einen Gleichstrommotor mit Anker 3, dessen. Drehzahl durch einen:. Sollwertgeber 4 vorgeschrieben wird, und der außerdem kompoundiert werden soll. Jeder Kern des von einer Wechselspannung 7 gespeisten magnetischen Verstärkers enthält außer der Wechselstromwicklung 15 bzw. 16 zwei Gleichstromvormagne-tisierungswicldungen, 11, 13 bzw. 12, 14. Der Sollwertgeber 4 schreibt beispielsweise die gewünschte. Drehzahl über die Wicklung 13 bzw. 14 vor. Die entgegenwirkenden Steuerwicklung-en, ii und 12 mit den freien Enden i und 2 werden von dem Ankerstrom gespeist. In vielen Fällen ist es vorteilhaft, eine Gl.ättungsdrossel 6 derartiger Bemessung vorzusehen, daß schon bei gegenüber Nennstrom kleineren Strömen, des Ankers die Drossel magnetisch voll wirksam ist und Lücken des Ankerstromes verhindert. Beim Übergang von einer Solldrehzahl auf eine andere wird nun im Sinne der Erfindung zwangsläufig das Windungsv.erhältnis der Wicklungen ii und 12 geändert. Der Sinn der Änderung richtet sich nach der Neigung der unveränderten Kennlinien. In vielen Fällen verlangt eine Drehzahlsenkung eine ,Verringerung der Windungszahl der Wicklungen ii und i2.
  • An Stelle einer Windungszahländerung kann man auch die Kopplung in anderer Weise ändern. Zum Beispiel könnte man bei den Wicklungen ii und 12 das Windungszahlverhältnis ungeändert lassen und eine besondere Kurzschlußwicklung vorsehen, die über verschieden große normale Widerstände und/oder stromrichtungsabhängige Widerstände, z. B. Gleichrichterzellen, kurzschließbar ist. Man könnte auch zwei parallel geschaltete, verschiedene Steuerwicklungen verschiedener Windungszahl und%der verschiedenen Kupferquerschnitts an Stelle der Wicklung iz bzw. 12 vorsehen. Auch eine solche Lösung gehört zur, Erfindung.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCH E: r. -Anordnung für magnetische Verstärker mit Rückkopplung, insbesondere zur Kompoundierung z. B. von Gleichstrommotoren, dadurch gekennzeichnet, d.aß die durch den Laststrom bewirktes Stromrückkopplung über eine weitere Steuerwicklung (1i, 12) (Vormagnetisierungswicklung) erfolgt, und daß der Grad dieser Rückkopplung gleichzeitig mit dem auf die ursprüngliche Steuerwicklung (i3, 1d) wirkenden Sollwertgeber (4) geändert wird, damit eine Überkompensation vermieden. wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Änderung des Sollwertgebers die. Windungszahl der Steuerwicklung (1i, 12) der Stromrückführung geändert wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daS eine besondere Kurzschlußwicklung, die über verschieden. große normale Widerstände und./oder stromrichtungsabhängiga Widerstände, z. B. Gleichrichterzellen., ist, für jeden Kern vorgesehen ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß, die für die Stromrückführung vorgesehene Wicklung (1i, i2) aus zwei parallel geschalteten verschiedenen Steuerwicklungen verschiedener Windungszahl und /oder verschiedenen Kupferquerschnitts besteht.
DEL8685A 1951-04-05 1951-04-05 Anordnung fuer magnetische Verstaerker mit Rueckkopplung, insbesondere zur Kompoundierung, z. B. von Gleichstrommotoren Expired DE876860C (de)

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