DE877532C - Saegenschaerfmaschine, insbesondere fuer Band- und Kreissaegen - Google Patents

Saegenschaerfmaschine, insbesondere fuer Band- und Kreissaegen

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DE877532C
DE877532C DER4390A DER0004390A DE877532C DE 877532 C DE877532 C DE 877532C DE R4390 A DER4390 A DE R4390A DE R0004390 A DER0004390 A DE R0004390A DE 877532 C DE877532 C DE 877532C
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DE
Germany
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eccentric
sharpening machine
saw
saw sharpening
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Expired
Application number
DER4390A
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English (en)
Inventor
Karl Reissner
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/12Sharpening the cutting edges of saw teeth by grinding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Sägenschärfmaschine, insbesondere für Band- und Kreissägen Die Erfindung betrifft eine insbesondere für Band- und Kreissägen bestimmte Sägenschärfmaschine mit einstellbarem Schleifscheibenhub und einstellbarem Vorschubhub. Bei den bekannten Maschinen dieser Art ist für den Schleifscheibenhub und den Vorschubhub je ein besonderes Einstellorgan meist noch mit einem zusätzlichen Feineinsteller vorgesehen. Beide Hübe werden hier unabhängig voneinander eingestellt. Wie die Erfahrung zeigt, ist in diesem Falle das Einstellen sehr umständlich und zeitraubend. Selbst der geübte Fachmann bedarf zum Anpassen der Hübe an die Sägenzahnung regelmäßig längeren Ausprobierens, wobei es nicht selten vorkommt, daß ein oder mehrere Zähne teilweise oder ganz weggeschliffen werden, die Säge also nicht behebbaren Schaden erleidet.
  • Man kennt ferner bereits Sägenschärfmaschinen, bei denen der Schleifscheibenhub und der Vorschubhub mittels eines beide Hübe erzeugenden Exzenters in Abhängigkeit voneinander einstellbar sind. Der Nachteil dieser Maschine besteht vor allem darin, daß bei Änderung der Hübe ihr Verhältnis zueinander stets gleichbleibt, also anderen Zahntiefe-Zahnabstan,d-Verhältnissen nicht angepaßt werden kann. Der Verwendungsbereich dieser Bauart ist daher sehr beschränkt. Außerdem muß diese Maschine, um die Einstellung der Hübe vornehmen zu können, stillgesetzt werden, was regelmäßig erheblichen Zeitverlust zur Folge hat.
  • In Weiterentwicklung dieser letztgenannten Ausführungsform wird nun gemäß der Erfindung eine Sägenschärfmaschine vorgeschlagen, deren wesentliches Kennzeichen darin besteht, daß das Verhältnis der beiden Hübe zueinander vorzugsweise durch Verlegen des Drehpunktes eines vom Exzenter betätigten, auf das Vorschuborgan wirkenden Hebels, am besten eines Winkelhebels, veränderlich ist. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung wiedergegeben. In ihr veranschaulicht Fig. i eine Draufsicht der neuen Maschine, teils im Schnitt, Fig. 2, den Schnitt A-B der Fig. i und Fig. 3 den Schnitt C-D der Fig. i.
  • Der Antriebsmotor i, der in den aus den Schienen 2 der Motorgrundplatte 3 und den auf der Tragplatte 4 angeordneten Rollen 5 bestehenden Führungen verschiebbar ist und auf seiner Welle 6 die Schleifscheibe 7 trägt, arbeitet über die beiden seine Drehzahl untersetzenden Keilriemenvorgelege 8, 9, io und 11, 12, 13 auf die Welle 14, deren Ritzel 15 das Zahnrad 16 antreibt, das auf der auf den Kugellagern 17 laufenden Hohlwelle iS sitzt. An dem Zahnrad 116 ist die Exzenterscheibe ig, mittel,'s der ihre Langlöcher:2o durchsetzenden und sie so führenden Kopfschrauben:2i angebracht. Die Scheibe ig weist einen zentrisch zu ihr gelegenen hohlen Aufsatz:22 auf, an dem sich ebenfalls zentrisch zu ihr der Exzenterzapfen 2,3 befindet, dessen Exzenterring 24 mittels der Pleuelstange?,5 und der Schubstange:26 den Motor i in seinen Führungen:2, 5 hin und her schiebt, wodurch die Schleifscheibe 7 in gleicher Weise bewegt, also der Schleifscheibenhub erzeugt wird, dessen Größe der jeweils eingestellten Exzentrizität der Scheibe ig. und damit des Exzenterzapfens :23 entspricht.
  • Damit die Schleifscheibe7 vor allem im Hinblick auf ihre allmähliche Abnutzung stets paßrecht eingestellt werden kann, d. h. so, daß sie die Brust der Zähne der Säge 27 vollständig, also bis zum Zahnfuß schärft, ist die Schubstange 26 in der an der Motorgrundplatte 3 befestigten U-Schiene :28 mittels der Schraube 29, teleskopartig verschiebbar. Ihre wirksame Länge kann demzufolge geändert werden, wodurch der Motor i mit der Schleifscheibe 7 nach außen bzw. innen gerückt wird.
  • Das Einstellen der Exzentrizität der Scheibe ig uu,d des Zapfens. 23 erfolgt mit Hilfe desf in, der hohlen Exzenterwelle 18 befindlichen Exzenterbolzens 3o-, der an seinem vorderen Ende zu diesem Zwecke die Schrägfläche 31 aufweist. Das so gebildete keilförmige Bolzenende 32 ragt in den Ausschnitt 33 der Exzenterscheibe ig#, die mit der Ausschnittseite 34 ständig an der Schrägfläche P anliegt. Hierfür sorgen die Zugfedern 35, die an den die Langlöcher 36 der Scheibe ig durchsetzenden Zapfen 37 des Zahnrades 16 befestigt sind. je tiefer das Keilende 32 des- Exzenterbolzens 30 in den Scheibenausschnitt 33 hineingeschoben wird, um so mehr vergrößert sich die Exzentrizität der Scheibe ig und des Exzenterzapfens 23 und damit der Schleifscheibenhub. Umgekehrt hat das Zurückziehen des Exzenterbolzens 3o eine Verkleinerung der Exzentrizität und des Schleifscheibenhubes zur Folge, der bis auf den Wert o verringert werden kann. Zum Verstellen des Exzenterbolzens 3o dient die Stellschraube 38. Sie kann nach dem Lösen der Feststellmutter 39 gedreht werden. Beim Vorwärtsdrehen wirkt sie über die in dein Raum 4o der Exzenterwelle ig liegende, auch durch ein Kugellager ersetzbare Kugel 41 auf den Bolzen 3-0. Das Zurückziehen des Exzenterbolzens 3o besorgt die in der Exzenterwelle 18 angeordnete,- sich mitdrehende Feder 42, sobald die Stellschraube 3 8 zurückgedreht wird. Diese Bauart ermöglicht es, die Exzentrizität und damit den Schleifscheibenhub auch während des Betriebes einzustellen bzw. zu ändern.
  • Die Exzentereinrichtung hat zugleich die Aufgabe, auf das Vorschuborgan 43 der Säge 27 zu wirken in dem Sinne, daß mit dem Schleifscheibenhüb auch der Vorschul)Ihub eingestellt wird. Hierzu dient die um den Zapfen 44 verschwenkbare winkelhebelförinige übertragungsvorrichtung 45. Der Arm 46 dieses Winkelhebels wird durch die Feder 47 ständig gegen den Rand der Exzenterscheibe ig, gezogen. Um den Reibungswiderstand und den Verschleiß an der Anliegestelle möglichst niedrig zu halten, ist auf dem Arm 46 die auf den Kugellagern 48 laufende Walze 49, vorgesehen. Das am anderen Arm 5o des Vorschubwinkelhebels 45 angebrachte Vorschuborgan 43 kann sich um den Bolzen 51 verschwenken und wird durch die Feder 52 während des Vorschubes in die jeweilige Zahnlücke hineingedrückt. Mittels der Schraube 53, die durch die Kontermutter 54 feststellbar ist, läßt sich der Hebelarm 5o entgegen der Kraft der Feder 55 so verstellen, daß das Vorschuborgan 43 richtig, d. h. erst beim Durchgang durch seinen hinteren Totpunkt, indie jeweilige Zahnlücke einfällt. Nach dem Einfallen liegt es dann bereits an der Zahnbrust an, oder es hat nur einen geringen Abstand davon.
  • Wie ohne weiteres erkennbar, wird bei dem mittels der Stellschraube 38 vorzunehmenden Einstellen des Schleifscheibenhubes zwangsläufig auch der Vorschubhub eingestellt, und zwar in einem bestimmten Verhältnis zu ersterem, das durch die wirksamen Längen der Arme 46 und 5o des Vorschubwinkelhebels 45 gegeben ist. Dieses Verhältnis, das an der geschärften Säge dem Verhältnis von Zahnbrusttiefe zu Zahnabstand entspricht, wird bei Kreissägen für Holz zweckmäßig i : lj5y bei Bandsägen für Holz i : 2 und bei Sägen jeder Art für Metall 1 :2,5 gewählt.
  • Um die Maschine allen praktisch in Frage kommenden Schleifscheibenhub-Vorschtibhub-Verhältnissen anpassen zu können, ist der Drehzapfen44 des Vorschubwinkelhebels45 in Richtung dessen antriebsseitigen Hebelarmes 46 verstellbar. Zu diesem Zwecke sitzt der Drehzapfe944 auf einem Schlitten56, der auf der Tragschiene 57 in die jeweils: gewünschte Stellung verschoben -und dann mittels der Schraube58 festgestellt werden kann. Zweckmäßig sieht man auf der Tragschiene 57 eine Markierung vor, die das eingestellteVerhältnis- von Schleifscheibenhub zu Vorschubhub anzeigt.
  • Der Drehzapfen 44 des Vorschubwinkelhebels 45 braucht aber nicht verstellt zu werden, solange Sägeblätter der gleichen Art, also entweder Bandsägen für Holz oder Kreissägen für Holz oder Metallsägen, zu schärfen sind. Befinden sich unter ihnen Blätter mit einer Zahnung, deren Zahnbrusttiefe und Zahnabstand nicht dem für diese Sägenart vorgesehenen Verhältnis von Schleifscheibenhub zu Vorschubhub entsprechen, so schleift man solche Zahnungen beim ersten Schärfen einfach auf das vorgesehene Verhältnis zu, was den Vorteil ergibt, daß man dann im Betriebe insoweit einheitliche Sägen hat. Auch unterschiedliche Zahnbrusttiefen der einzelnen Sägeblätter gleicher Art bedürfen, da hiervon das Verhältnis von Zahnbrusttiefe zu Zahnabstand nicht betroffen wird, keiner Neueinstellung der Drehachse 44; vielmehr ist in diesem Falle lediglich der Schleifscheibenhub mittels der Stellschraube 38 auf die neue Zahnbrusttiefe einzustellen, wodurch sich der Vorschubhub automatisch verhältnisrichtig ändert und sich damit auch dem Zahnabstand anpaßt. Die neue Maschine ist also wesentlich einfacher zu bedienen als die bisher bekannten Ausführungsformen.
  • Die Säge 2,- wird gehalten und geführt durch die Vorrichtung 59, die aus zwei aneinandergelenkten, das Sägeblatt zwischen sich aufnehmenden Platten besteht. Auf die obere Platte übt das auf ihrer Stange6o verschiebbare und dadurch einstellbare Gewicht 61 einen elastisch nachgiebigen Klemmdruck aus, der das Sägeblatt 2;7 zwischen den Platten 59 festhält, aber nur so stark, daß es noch verschoben werden kann.
  • Die Sägehaltevorrichtung 59 ist derart angeordnet, daß die Zahnspitzenlinie einer eingespannten Bandsäge mit der Schleifscheibenebene einen kleineren, vorzugsweise um i:z" kleineren Winkel als go2 einschließt, Es ergibt sich dann beim Schleifen eine Zähnbrust, dlie mit der Senkrechten zur Zahnspitzenlinie ebenfalls einen Winkel von izl bildet, der sich gut bewährt hat. Die Platten 59 lassen sich auf der Schiene 62 zwecks Anpassung an die jeweilige Sägeblattbreite verschieben. Sie werden hierbei durch den Schlitten 63 geführt, der mittels der Schraube64 feststellbar ist.
  • Damit der erwähnte Zahnbrustwinkel auch bei Kreissägeblättern unabhängig von deren Durchmesser eingehalten wird, ist auf der Schiene ein weiterer feststellbarer Schlitten 65 mit einem zum Aufstecken des Kreissägeblattes dienenden Zapfen 66 vorgesehen und deren, Anordnung so gewählt, daßdie durchodei! Zapfen 66 verlaufendeVerschiebelinie unter dem gewünschten Zahnbrustwinkel auf den Rand der Schleifscheibe 7 zeigt. Diese Anordnung gewährleistet die Einhaltung des vorgesehenen Zahnbrustwinkels ohne weiteres auch dann, wenn der Schlitten 6,5 zwecks Anpassung an die verschiedenen Durchmesser der einzelnen Kreissägeblätter verschoben werden muß. Während des Schärfens werden die Kreissägeblätter du,rch einen elastisch auf sie aufdrückenden, aber den Vorschub nicht behindernden Finger (nicht dargestellt) in ihrer Stellung festgehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Sägenschärfmaschine, bei der der Schleifscheibenhub und der Vorschubhub, vorzugsweise mittels eines beide Hübe erzeugenden Exzenters, in Abhängigkeit voneinander einstellbar sind, insbesondere für Band- und Kreissägen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der beiden Hübe zueinander vorzugsweise durch Verlegen des Drehpunktes (44) eines vorn Exzenter betätigten, auf das Vorschuborgan (43) wirkenden Hebels, am besten eines Winkelhebels (45), veränderlich ist. :2. Sägenschärfmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (4-4) des Vorschubwinkelhebels (45) verschiebbar und feststellbar auf einer in Richtung dessen antriebsseitigen Hebelarmes (46) liegenden Tragschiene (57) sitzt-3. Sägenschärfmaschine nach den Ansprüchen i und :2, dadurch gekennzeichnet, daß der antriebsseItige Hebelarm (46) des; Vorschubwinkelhebels (45) durch eine Feder (47) ständig gegen den Rand des Exzenters gezogen wird und daß er an derAnliegestelle eine kugelgelagerte Hülse (49,) aufweist. 4. Sägenschärfmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der sägenseitige Arm (5o) des Vorschubwinkelhebels (45) in der Winkelebene mittels einer Stellschraube (53) verschwenkbar ist. 5. Sägenschärfmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schleifscheibenhub erzeugende Exzenterzapfen (23) zentrisch an einer auf der,Exzenterwelle sitzenden, senkrecht zu dieser verstellbaren Scheibe (Exzenterscheibe ig) angebracht ist, die auf den Vorschubwinkelhebel (45) arbeitet. 6. Sägenschärfmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterwelle eine Hohlwelle (18) ist, in der sich ein längs verschiebbarer Bolzen (Exzenterbolzen 3o) befindet, dessen exzenterseitiges Ende in einen Ausschnitt (33) der Exzenterscheibe (ig) ragt und hier eine Schrägfläche (3 1) aufweist, die beim Längsverstellen des Exzenterbolzens (30) die Exzenterscheibe (19.) entgegen der Kraft von Rückzugfedern (35) quer zur Exzenterwelle (18) verschiebt und dadurch die Exzenterscheibe (19,) und den Exzenterzapfen (.23) einstellt. 7. Sägenschärfmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenterbolzen (30) unter der Kraft einer in der Exzenterwelle (18) angeordneten, ebenfalls mitrotierenden Rückzugfeder (42) steht und daß zu seinem Längsverstellen ein ruhend angeordnetes Stellorgan vorgesehen ist, vorzugsweise eine über eine Kugel (41) oder ein Kugellager auf das rückwärtige Exzenterbolzenende wirkende Stellschraube (3,8). Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 635 546.
DER4390A 1950-10-06 1950-10-06 Saegenschaerfmaschine, insbesondere fuer Band- und Kreissaegen Expired DE877532C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT398543B (de) * 1993-03-17 1994-12-27 Felbermayr Herbert Schärfmaschine für sägeblätter

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR635546A (fr) * 1927-06-04 1928-03-17 Machine à affûter les scies

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