DE878672C - Schaltungsanordnung fuer Verstaerker mit kombinierter Strom- und Spannungsgegenkopplung - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Verstaerker mit kombinierter Strom- und Spannungsgegenkopplung

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DE878672C
DE878672C DEL9546A DEL0009546A DE878672C DE 878672 C DE878672 C DE 878672C DE L9546 A DEL9546 A DE L9546A DE L0009546 A DEL0009546 A DE L0009546A DE 878672 C DE878672 C DE 878672C
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DE
Germany
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winding
negative feedback
screen
circuit arrangement
anode
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DEL9546A
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English (en)
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Werner Dr-Ing Benz
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F19/00Fixed transformers or mutual inductances of the signal type
    • H01F19/02Audio-frequency transformers or mutual inductances, i.e. not suitable for handling frequencies considerably beyond the audio range

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Verstärker mit kombinierter Strom- und Spannungsgegenkopplung Bei Verstärkern kann man durch gleichzeitige Strom- und Spannungsgegenkopplung erreichen, daß der Verstärkerinnenwiderstand unabhängig vorn gesamten Gegenkopplungsgrad wird. Es ist bekannt, zu diesem Zweck den Ausgangskreis eines Verstärkers als Brückenschaltung auszubilden, wie dies beispielsweise in Fig. i dargestellt ist. Macht man hier wobei Ri. den inneren Widerstand der Endröhre bedeutet, so ist der vom Verbraucher (bzw. von den Ausgangsklemmen) aus gesehene Verstärkerinnenwiderstand unabhängig von der Gegenkopplung, d. h. von der Stellung des Abgriffs an R. Man kann dann also die Verstärkung durch Änderung der Gegenkopplung ändern, ohne den Verstärkerinnenwiderstand zu beeinflussen.
  • Wendet man die angegebene Schaltung bei mehrstufigen Verstärkern an, die mit starker Gegenkopplung betrieben werden sollen und deren Übertragungsbereich groß ist und sich bis zu Frequenzen erstreckt, die über dem Tonfrequenzbereich liegen, dann treten leicht Schwierigkeiten auf, die daher rühren, daß die Anodenwicklung des Ausgangsübertragers nicht einseitig wechselstrommäßig an Erde liegen kann. Es kommt dann häufig vor, daß schon bei verhältnismäßig schwacher Gegenkopplung Selbsterregung des Verstärkers eintritt.
  • Nimmt man bei der in Fig. z gezeigten Schaltung das Verhältnis der Gegenkopplungsspannung U,. zur Gitterwechselspannung U9 der Endröhre in Abhängigkeit von der Frequenz auf, so ergibt sich häufig eine Kurve, wie sie in Fig., angedeutet ist. Wenig oberhalb der oberen Grenze (f2) des Übertragungsbereiches (f,. . . f 2) des Verstärkers verschwindet die Gegenkopplungsspannung bei einer bestimmten Frequenz f,. nahezu- vollständig.
  • Würde man also den Verstärker normal betreiben und dann die Gegenkopplung von sehr kleiner Gegenkopplung aus langsam steigern, dann würde bei verhältnismäßig schwacher Gegenkopplung bereits Selbsterregung eintreten. Der Verstärker schwingt dabei mit einer Frequenz, die in der Nähe von f,. liegt.
  • Die Ursache dieser unerwünschten Erscheinungen soll an Hand des in Fig. 3 gezeigten Ersatzschaltbildes für den Ausgangskreis des Verstärkers, welches allerdings nur eine grobe Annäherung darstellt, kurz erläutert werden. Die Endröhre des Verstärkers ist dabei durch die Spannungsquelle mit der EMK E und dem inneren Widerstand Ri dargestellt. Da im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Gegenkopplungsspannung bei f,, die Frequenzen interessieren, die oberhalb des Übertragungsbereiches liegen, ist der Ausgangsübertrager mit dem Verbraucher durch die Reihenschaltung der primären Streuinduktivität L, mit der Parallelschaltung von Übertragungskapazität Co und Verbraucherwiderstand R" ersetzt. Die außerdem noch eingezeichneten Kapazitäten C und C' stellen die Kapazitäten zwischen den Wicklungen bzw. die Kapazitäten zwischen Anodenwicklung und Kern dar.
  • Sieht man zunächst von C, Co und Ra ab, dann fällt sofort der aus L, und C bestehende Serienresonanzkreis auf. Bei der Resonanzfrequenz dieses Kreises würde die Spannung UA völlig zusammenbrechen, falls Ra und Ca nicht vorhanden wären. Infolge von Co und Rd und der Verbindung dieses Zweigs mit R3 bzw. R2 (bzw. C) tritt jedoch nicht genau diese Wirkung auf. Die Resonanzfrequenz wird hierdurch verschoben, die Resonanz selbst gedämpft. Die beiden Kapazitäten C und C' haben aber auf jeden Fall zur Folge, daß nicht der gesamte in L, eintretende Strom auch über R3 fließt. Bei der Frequenz f,. ist nun der über R3 fließende Stromanteil besonders gering und deshalb auch die Spannung U,. nur sehr klein.
  • Es wurde bereits bemerkt, daß die durch Fig.3 dargestellte Ersatzschaltung nur eine grobe Annäherung an die tatsächlich vorliegenden Verhältnisse darstellt. Es wurde deshalb auch die Wirkung dieser Schaltung nur in groben Zügen angedeutet; für die Erläuterung des Erfindungsgedankens dürfte dies aber ausreichen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erläuterte Resonanzerscheinung beim Ausgangsübertrager, die durch die. primäre Streuinduktivität sowie durch die Kapazitäten zwischen den Wicklungen bzw. zwischen Anodenwicklung und Kern hervorgerufen wird, unschädlich zu machen. Es war bereits auseinandergesetzt. worden, daß über die Kapazitäten, die zwischen der Anodenwicklung des Ausgangsübertragers und der Ausgangswicklung bzw. dem llbertragerkern vorhanden sind, ein Teil des der Anodenwicklung von der Anode der Endröhre her zufließenden Stromes abfließt und daher nicht über den Brückenwiderstand R3 geht. Bei der Frequenz f,. ist daher der über R3 fließende Strom besonders klein. Um nun zu erreichen, daß nahezu der gesamte der Anodenwicklung von der Endröhre zufließende Wechselstrom auch über den Widerstand R3 fließt, was die Voraussetzung für die Vermeidung der Resonanzerscheinung ist, wird erfindungsgemäß die Anodenwicklung des Ausgangsübertragers mit einem statischen Schirm umgeben, der mit dem dem positiven Pol der Anodenstromquelle zugekehrten Ende dieser Wicklung verbunden ist.
  • Hierdurch wird erreicht, daß zwischen den beiden Wicklungen des Ausgangsübertragers und auch zwischen Anodenwicklung und Kern keine Kapazitäten mehr vorhanden sind. Dafür tritt aber jetzt eine Kapazität zwischen Schirm und Kern und eine weitere zwischen Schirm und Anodenwicklung auf. Dies ergibt sich ohne weiteres bei Betrachtung des in Fig. q dargestellten Schaltungsbeispiels eines mehrstufigen, gegengekoppelten Verstärkers, bei dem die erfindungsgemäße Schirmung des Ausgangsübertragers angewendet ist. Der gesamte der Anodenwicklung des Ausgangsübertragers zugeführte Strom fließt hier über die Parallelschaltung des Widerstandes R3 und der Kapazitäten zwischen Schirm und Kern sowie zwischen Schirm und Ausgangswicklung ab.
  • In dem Frequenzbereich, in dem der kapazitive Widerstand dieser parallel zu R3 liegenden Kapazitäten groß gegen den Widerstand R3 ist, fließt dann praktisch der der Anodenwicklung zugeführte Wechselstrom auch über R3 ab, gleichgültig, ob nun zwischen primärer Streuinduktivität und Kapazität zwischen Anodenwicklung und Schirm eine Resonanzwirkung auftritt oder nicht. Es kommt also lediglich darauf an, daß auch bei der höchsten interessierenden Frequenz der parallel zu R3 liegende kapazitive Widerstand groß gegen R3 ist.
  • Die Ausgangswicklung wird vielfach einseitig an Erde gelegt. Häufig hat man aber auch Verbraucher, die symmetrisch gegen_Erde sind. Je nachdem, wie die Erdungsverhältnisse auf der Verbraucherseite liegen, wird auch diejenige zu R3 parallel liegende Teilkapazität, die von der Kapazität zwischen Schirm und Ausgangswicklung herrührt, verschiedene Werte haben. Um hier eindeutige Verhältnisse zu bekommen und von den Erdungsverhältnissen auf der Verbraucherseite unabhängig zu sein, kann man auch noch die Ausgangswicklung abschirmen und diesen Schirm an Erde legen. Diese Maßnahme ist in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. q. ebenfalls dargestellt. Die beiden Schirme sind dabei mit I und II bezeichnet, Der Schirm II ist außer mit Erde auch mit dem Kern verbunden.
  • Parallel zu R;, liegt jetzt auch die Kapazität des Schirmes I gegen den Schirm II bzw. gegen den Übertragerkern K, die durch den gestrichelt eingetragenen Kondensator C;; angedeutet ist. Die Widerstände R,, R, R3 werden so gewählt, daß die Bedingung erfüllt ist, wie bereits ausgeführt wurde. Das Verhältnis kann nun um so größer sein, je größer die Verstärkung des Verstärkerteils ohne Gegenkopplung ist, über den sich im Betriebszustand die Gegenkopplung erstreckt. Bei mehrstufigen Verstärkern, bei denen naturgemäß die Selbsterregungsgefahr besonders groß ist, braucht man im allgemeinen einen im Vergleich zu Ri nur sehr kleinen Widerstand R3. Erfahrungsgemäß bleibt dann die Kapazität C3, die man im Ausgangsübertrager erhält, wenn bei diesem keine besonderen Maßnahmen angewendet werden, um sie besonders klein zu machen, noch klein genug, um bis zu Frequenzen von einigen MHz neben R3 nicht ins Gewicht zu fallen.
  • Bei Verstärkern für das Tonfrequenzgebiet sowie für das Trägerfrequenzgebiet kann man daher mit Hilfe des Schirmes I erreichen, daß praktisch der gesamte von der Anode der Endröhre herkommende und der Anodenwicklung des Ausgangsübertragers zufließende Wechselstrom über den Widerstand R3 abfließt, und zwar im gesamten interessierenden Frequenzbereich, also auch bei Frequenzen, die weit außerhalb der oberen Grenze des Übertragungsbereiches liegen. Die über den Trennkondensator C= abgenommene Gegenkopplungsspannung U,. ist dann auch proportional U.&. Das Verhältnis in Abhängigkeit von der Frequenz zeigt dann nicht mehr wie ursprünglich bei f,. eine Senke, sondern verläuft in dieser Gegend ebenso horizontal wie im Übertragungsbereich. Für den Fall, daß für R3 ein verhältnismäßig großer Widerstand gewählt wird, so daß C3 bei normaler Ausführung des Ausgangsübertragers sich ungünstig auswirken würde, kann man diese Kapazität C, durch Erhöhung der Dicke des Isoliermaterials zwischen den Schirmen I und II durch Verwendung von Isoliermaterial mit kleiner Dielektrizitätskonstante erheblich herabsetzen. Die Erhöhung der Dicke des Isoliermaterials zwischen den Schirmen hat allerdings eine Erhöhung der Streuinduktiv itäten des Übertragers zur Folge. Wie weit man hier gehen kann, hängt von dem gerade vorliegenden speziellen Fall ab. Meistens wird man mit der Isolationsdicke mit Rücksicht auf die Streuinduktivitäten nur bis zu einer bestimmten Grenze gehen können.
  • Es sind verschiedene Ausführungsformen von Übertragern mit geschirmten '\Vicklungen bekannt. Diese Ausführungsformen können teilweise für den vorliegenden Zweck direkt übernommen werden, teilweise aber lassen sie sich leicht in geeigneter `'eise so abändern, daß sie hier brauchbar sind. In den meisten Fällen ist es nicht notwendig, daß die Abschirmungen vollkommen sind. Es genügt, wenn durch die Schirme erreicht wird, daß die schädlichen Kapazitäten so klein werden, daß sie im gefährlichen Frequenzgebiet keine Rolle spielen. Daher kommt man vielfach auch mit Ausführungsformen aus, die der in Fig.5 angedeuteten entsprechen oder eine Abwandlung dieser darstellen.
  • Diese Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch eine Hälfte eines Mantelkernübertragers mit dem Kern i und dem Wickelkörper 2. Die Anodenwicklung wA liegt hierbei zwischen der geteilten Ausgangswicklung ze,B I und wB IL Zwischen den Wicklungen liegen die aus Kupferfolie bestehenden Schirme I", I, und II", Il,. Es empfiehlt sich, Schirme aus Folie zu verwenden und keine Schirmwicklungen, da durch die Induktivitäten derartiger Wicklungen leicht bei hohen Frequenzen störende Effekte hervorgerufen werden. Die Schirme aus Folie werden in bekannter Weise so ausgeführt, daß sie sich isoliert überlappen, isoliert, damit keine Kurzschlußwindung entsteht. Die Isolierzwischenlagen zwischen den Schirmen bzw. zwischen Schirmen und Wicklungen sind mit a, U, c und a', 1b', c' bezeichnet.
  • Bei Übertragern, deren Wickelkörper mehrere Kammern besitzen, kann man in den einzelnen Kammern eine ähnliche Anordnung vorsehen. Man kann aber auch die einzelnen Wicklungen in getrennten Kammern unterbringen und dann die Kammern gegeneinander abschirmen.
  • Wie bereits erläutert, wird- durch die Abschirmung der Anodenwicklung und der Verbindung des Schirmes mit dem unteren Ende dieser Wicklung erreicht, daß das Verhältnis in Abhängigkeit von der Frequenz horizontal verläuft in einem Frequenzgebiet, in dem ohne diese Maßnahme die entsprechende Kurve eine sehr starke und scharfe Senke zeigen würde. Nun kann aber durch die beschriebene Maßnahme nicht verhindert werden, daß die Spannung Uä selbst oberhalb der oberen Grenze des Übertragungsbereiches in Abhängigkeit von der Gitterwechselspannung der Endröhre mit wachsender Frequenz erheblichen Schwankungen unterworfen ist, die davon herrühren, daß die Belastung der Endröhre frequenzabhängig ist. Der über den Ausgangsübertrager angeschaltete Verbraucher stellt praktisch nur im Übertragungsbereich einen nahezu Ohmschen Widerstand im Anodenkreis der Endröhre dar. Oberhalb des Übertragungsbereiches spielen Streuinduktivität und Eigenkapazität eine erhebliche Rolle. Hier kann die Streuresonanz ausgeprägt auftreten, es sind aber besonders bei stark unterteiltem und teilweise geschirmtem Wicklungsaufbau auch weitere Resonanzerscheinungen möglich. Die dadurch verursachten Schwankungen der Anodenwechselspannung UA in Abhängigkeit von der Frequenz treten selbstverständlich auch entsprechend bei der Gegenkopplungsspannung L% T auf, wenn in diesem Frequenzgebiet U,. proportional zu Ug ist.
  • Wie stark die auftretenden Schwankungen von L',ä sind, hängt in erster Linie von den speziellen Eigenschaften des Ausgangsübertragers ab. In manchen Fällen wirken sie sich nicht nachteilig auf die Schwingneigung des Verstärkers aus, häufig aber beeinträchtigen sie die Stabilität erheblich.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß derartige, die Stabilität beeinträchtigende Schwankungen von U,. mit der Frequenz sich dadurch oft fast völlig beseitigen lassen, daß der die Anodenwicklung des Ausgangsübertragers umgebende Schirm nicht mit dem unteren Ende dieser Wicklung verbunden wird, sondern mit einem Abgriff des Widerstandes R2. Zweckmäßig führt man diesen Abgriff einstellbar aus, so daß die günstigste Stellung experimentell gefunden werden kann. Eine solche Schaltungsanordnung zeigt Fig.6, und zwar ist hierbei nur der Ausgangskreis .der Endstufe eines mehrstufigen Verstärkers dargestellt.
  • In seltenen Fällen ist es besser, den Schirm I mit einem Abgriff von R1 zu verbinden; meistens kommt man aber mit dem obengenannten Abgriff von R2 aus.
  • Der günstigste Anschluß des Schirmes I liegt vor, wenn die Abhängigkeit des Verhältnisses der Spannung Ur zur Gitterwechselspannung der Endröhre in Abhängigkeit von der Frequenz im gefährlichen Frequenzgebiet nahezu horizontal verläuft und die vorher störenden Schwankungen beinahe zum Verschwinden gebracht sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung zur Verhinderung des Verschwindens der Gegenkopplungsspannung bei einer in der Nähe der oberen Grenze des Übertragungsbereiches liegenden Frequenz f',. und der dadurch bedingten Selbsterregung bei Verstärkern mit kombinierter Strom- und Spannungsgegenkopplung in Gestalt einer Brückenschaltung des Ausgangskreises, dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenwicklung des Ausgangsübertragers mit einem statischen Schirm umgeben ist, der mit dem dem positiven Pol der Anodenstromquelle zugekehrten Ende dieser Wicklung verbunden ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswicklung des Ausgangsübertragers ebenfalls mit einem Schirm umgeben ist, der an Erde gelegt ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verminderung der Kapazität Schirm I/Schirm II die Dicke der Isolierstoffzwischenlage zwischen den Schirmen erhöht ist, und daß gegebenenfalls für diese Zwischenlage ein Isoliermaterial kleiner Dielektrizitätskonstante verwendet wird. q..
  4. Schaltungsanordnung nach Anspruch:[ und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schirme aus Kupferfolie aufgebaut und so ausgebildet sind, daß sie sich isoliert überlappen.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm für die Anodenwicklung des Ausgangsübertragers mit einem Abgriff des Brückenwiderstandes R 2 verbunden ist, der zwischen dem dem positiven Pol der Anodenstromquelle zugekehrten Ende der Anodenwicklung (wA) und dem Diagonalpünkt der Brückenschaltung liegt, von dem der Gegenkopplungsweg abgezweigt ist.
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