DE879049C - Einrichtung zum Stillsetzen der Bedienungselemente des Hand-vorschubes fuer Teile von Werkzeugmaschinen oder aehnliche Maschinen bei motorischem Vorschub - Google Patents

Einrichtung zum Stillsetzen der Bedienungselemente des Hand-vorschubes fuer Teile von Werkzeugmaschinen oder aehnliche Maschinen bei motorischem Vorschub

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DE879049C
DE879049C DEL8899A DEL0008899A DE879049C DE 879049 C DE879049 C DE 879049C DE L8899 A DEL8899 A DE L8899A DE L0008899 A DEL0008899 A DE L0008899A DE 879049 C DE879049 C DE 879049C
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DE
Germany
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spindle
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manual feed
manual
parts
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Expired
Application number
DEL8899A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Melzer
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Ludw Loewe & Co AG
Original Assignee
Ludw Loewe & Co AG
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Publication date
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22—Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/34—Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
    • B23Q5/38—Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously
    • B23Q5/40—Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously by feed shaft, e.g. lead screw
    • B23Q5/402—Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously by feed shaft, e.g. lead screw in which screw or nut can both be driven

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Stillsetzen der Bedienungselemente des Handvorschubes für Teile von Werkzeugmaschinen oder ähnliche Maschinen bei motorischem Vorschub Die Bedienungselemente, wie Handräder und Handkurbeln, die für den Vorschub von Hand eines Werkzeugmaschinenteils notwendig sind, drehen sich bei der Umschaltung auf Selbstgang meist mit. Dies bedingt durch die Möglichkeit einer Mitnahme von Gegenständen und Körperteilen eine, erhöhte Unfallgefahr. Es sind bereits Einrichtungen bekannt, die vor dem Einschalten des Selbstganges ein Außereingriftbri.ngen der Bedienungselemente gestatten. Auch werden die Bedienungselemente als achsensymmetrische Rotationskörper ausgebildet, die eine Mitnahme von Gegenständen und Körperteilen vermeiden. Ferner ist bekannt, daß sich die Bedienungselemente durch Kupplungen beim Einschalten des Selbstganges so ausrücken lassen, daß sie sich nicht mehr mitdrehen. Die Erfindung verhindert, bei: der Beibehaltung der mit der Hand leichter zu bedienentden. Handkurbel mit Ballengriff oder ähnlicher Bedienungselemente, die fest an einer Handantriebswelle befestigt sind, -das Mitdrehen des Bedienungselements beim Einschalten des Selbstganges. Gleichzeitig wird nach der Erfindung für den Handvorschub ein Anschlagbolzen betätigt, :der in Verbindung mit einer besonderen Skaleneinteilung eine einfache, Einstellung und Begrenzung des Vorschubs von Hand ermöglicht, die beim Selbstgang unwirksam wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Form eines Tischvorschubs an einer Fräsmaschine in der Zeichnung wiedergegeben. Es zeigt Abb. i einen Schnitt durch den Aufspann- und den Unterschlitten, Abb.2 eine Draufsicht auf den Auf spannschlittn und Abb. 3 einen Querschnitt zu Abb. i bzw. Abb. 2. Der Aüfspannschlitten a- wird über dem Unterschlitten b verschoben. Der motorische Antrieb ist vorzugsweise im Unterschlitten, untergebracht. Es ist zwischen dem Handvorschub und dem Selbstgang zu unterscheiden. Die Handkurbel c für den Handvorschub, die auf der im Aufspannschlitten axial gehaltenen Handantriebswelle d sitzt, kann mit der Hand gedreht werden. Hierbei wird ein Zahnrad e mitgedreht, das axial im Unterschlitten gehalten ist und mit der Handantriebswelle durch eine axial verschiebbare Kupplung vorzugsweise in Form von Nut und Feder, wie aus Abb. i ersichtlich, verbunden ist. Die Drehung dieses Zahnrades e ist nur möglich, wenn eine Rundzahnstange f im Unterschlitten die Zähne des Zahnrades e freigibt. Vom Zahnrad e wird das Spindelmutterzahnraid: g angetrieben, das gleichzeitig Teil der Spindelmutter g ist, die im Unterschlitten axial gehalten wird. Somit wird über dass Spindelmutteriahnrad e die Spindelmutter g gedreht. Diese bewegt die Spindel h heraus oder hinein, die axial im Aufspannschlitten gehalten wird. Durch die Drehung :der Spindelmutter g wird eine Verschiebung des Aufspanntisches a gegenüber dem Unterschlitten b ermöglicht. Hierbei kann sich die Spindel h ihrerseits nicht mitdrehen, da sie über ,das Vorschubzahnrad i vorzugsweise mit einem selbsthemmenden Schneckenra:dgetriebe h verbunden isst. Das Vorschubzahnrad i ist hierbei mit der Spindel durch eine axial verschiebbare Kupplung (Nut und Feder) verbunden und das Rad i, wie aus Abb. i ersichtlich, im Unterschlitten axial gehalten. ' Mit der Freigabe des Zahnrades e durch die Rundzahnstange f wird, wie aus Abb: 3 ersichtlich, über Zahnrad l und Zahnstange m die Stellung des mit,der Zahnstange verbundenen Anschlagbolzens n so eingerichtet, das dieser einen Kontakt o im Motorstromkreis unterbricht, womit ein Anlauf des Vorschubmotors unmöglich wird, und das ferner der Anschlagbolzen aus der Vorschubmeßfläche p herausragt. Jeweils ein Anschlag q am Aufspannschlitten läßt sich .in jeder beliebigen Stellung des Aufspannschlittens zum Unterschlitten so verschieben, -das eine Marke am Anschlag, ohne rechnen zu müssen, mit dem. Betrag. des beabsichtigten Verschiebungsweges auf -der Vorschubmeßfläche p übereinstimmt. Nach .der Feststellung des Anschlages kann der Aufspanntisch ä von Hand ohne weitere Beachtung der Weglänge bis zum Anstoß ,des Anschlages q an dem Anschlagbolzen n in der entsprechenden Richtung ;bewegt werden. Dies bedeutet eine wesentliche Erleichterung für den Bedienenden, der die Einstellung bereits vor dem Bewegungsbeginn vornehmen und gegen einen Anschlag arbeiten kann. Bei der motorischen Vorschubbewegung kann durch Drehung der Rundzahnstange f einerseits der Anschlagbolzen n über Zahnrad l -und Zahnstange m unter die Vorschubmeßfläche p hinabgesenkt, anderseits der Kontakt o für die Einschaltmöglichkeit des Vorschubmotors r geschlossen und ferner das Zahnrad e blockiert werden. Mit der Blockierung wird die Drehung der Handantriebswelle d und damit auch :der Spindelmutter g unmöglich. Wird der Vorschubmotor r eingeschaltet, so wird über ein Getriebe das Vorschubzahnrad i gedreht, das durch Nut und Feder die Spindel lz mitnimmt, die sich an der blockierten Spindelmutter g abstützend heraus-oder hineindreht, wodurch eine mechanische Vorschubbewegung des Aufspannschlittens a bewirkt werden kann. '

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Einrichtung, die die Bedienungselemente für den Handvorschub für Teile von Werkzeugmaschinen oder ähnlicher Maschinen bei Selbstgang stillsetzt, ,dadurch gekennzeichnet, das die Spindel.(h) zur Betätigung des Aufspanntisches (a) in dem Schlitten axial und die Spindelmutier (g) in einem Unterteil axial gehalten werden oder umgekehrt, so daß d.ie zu erzeugende Bewegung zwischen beiden Teilen entweder durch die Drehung der Spindel bei gleichzeitiger Blockierung :der Drehung der Spindelmutter oder durch die. Drehung der Spindelmutter und Blockierung der Drehung -der Spindel erreicht wird, wobei die Motordrehung auf die Spindel und der Handvorschubantrieb auf die Spindelmutter wirken oder umgekehrt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, das bei Handvorschub eine Anschlagbegrenzung wirksam wird, indem ein Anschlagbolzen (n) :durch Betätigung eines Umschalthebels (f) von Selbstgang auf Handvorschub in den Wirkungsbereich der Anschläge über Ritzel, Zahnstange u. dgl. Verbindungselemente- gebracht werden kann (Abb. 2 und 3).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, das :beiderseits von dem Anschlagbolzen Maßstäbe angebracht sind, die es ,gestatten, eine beabsichtigte Verschiebung des Schlittens durch zw=ei an letzterem fest7uklemmemde Anschläge mit Marken. auf den Betrag .des beabsichtigten Verschiebungsweges einzustellen. d. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß über die Sperre für den Handantrieb des Aufspannschlittens der Motorstromkreis für den Maschinenantrieb unterbrochen wird, wenn die Sperre den Handantrieb freigibt.
DEL8899A 1951-04-29 1951-04-29 Einrichtung zum Stillsetzen der Bedienungselemente des Hand-vorschubes fuer Teile von Werkzeugmaschinen oder aehnliche Maschinen bei motorischem Vorschub Expired DE879049C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924412C (de) * 1953-02-10 1955-03-03 Fritz Werner Ag Eilgangantrieb fuer Fraesmaschinen
DE1009886B (de) * 1955-06-13 1957-06-06 Fritz Werner Ag Handrad fuer die Feinverstellung der Schlitten von Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924412C (de) * 1953-02-10 1955-03-03 Fritz Werner Ag Eilgangantrieb fuer Fraesmaschinen
DE1009886B (de) * 1955-06-13 1957-06-06 Fritz Werner Ag Handrad fuer die Feinverstellung der Schlitten von Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen

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