DE879802C - Kreiselbrecher - Google Patents

Kreiselbrecher

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Publication number
DE879802C
DE879802C DEN2046A DEN0002046A DE879802C DE 879802 C DE879802 C DE 879802C DE N2046 A DEN2046 A DE N2046A DE N0002046 A DEN0002046 A DE N0002046A DE 879802 C DE879802 C DE 879802C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crushing
cone
support ring
resting
crusher
Prior art date
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Expired
Application number
DEN2046A
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar Buck Symons
Ewald Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nordberg Manufacturing Co
Original Assignee
Nordberg Manufacturing Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Nordberg Manufacturing Co filed Critical Nordberg Manufacturing Co
Application granted granted Critical
Publication of DE879802C publication Critical patent/DE879802C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2/00Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
    • B02C2/02Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved
    • B02C2/04Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis
    • B02C2/045Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis and with bowl adjusting or controlling mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Kreiselbrecher der an sich bekannten Bauart, bei der in einem vorwiegend zylindrischen Gehäuse mit senkrechter Achse ein Brechkegel Pendelbewegungen ausführt, wobei seine Achse einen Kegelmantel beschreibt. Der Brechkegel arbeitet mit einem ruhenden Brechkegel, der ihn als Hohlkegel übergreift, zusammen. Zur Vermeidung von Gehäusebruch bei Eintritt von unzerbrechlichen Teilen in den Brechspalt ist der ruhende Brechkegel in an sich bekannter Weise nachgiebig gelagert.
  • Die Erfindung bezieht sieh nun im besonderen auf die Ausbildung der Zentrierung des nachgiebigen Brechkegels und besteht darin, daß die zueinander beweglichen Flächen der Zentrierung so gestaltet sind, daß kein Verschleiß erzeugendes schädliches - Gleiten zwischen den gegenseitigen Berührungsflächen von Gehäuse und einem Tragring, der den Brechkegel trägt, auftreten kann, indem die Zentriergenauigkeit in allen. Lagen konstant bleibt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen senkrechten Mittelschnitt durch den Brecher, Fig. z einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt entsprechend Fig. i mit ruhendem Kegel in größtem Ausschlag, Fig. q. eine vergrößerte Darstellung der Zentrierung im Schnitt.
  • In Fig. i ist das Brechergehäüse mit i bezeichnet. Dieses weist am oberen Rand einen Flansch 16 auf, der den äußeren Tragring 18 des ruhenden Brechkegels qq. aufnimmt. Dieser Tragring ruht mit einer kegeligen Mantelfläche in einer entsprechenden Ausdrehung 17 des Flansches 16, der sich -becherartig nach oben öffnet. Der Tragring i& überdeckt den Flansch 16 annähernd bis an dessen Außenkante. Tragring und Flansch sind längs des Umfangs von Schraubenbolzen 23, 24 durchsetzt, die mit den Köpfen 28 auf der Stirnfläche des Tragrings aufliegen und zwischen ihren Muttern 26 sowie- von diesen gehaltenen Federtellern 2.5 und der unteren Stirnfläche des Flansches 16 Druckfedern 31 aufnehmen, die einerseits den Tragring fest in die kegelige Ausdrehung 17 hineinpressen, anderseits bei Überlast ein Anlüften des Tragrings und damit des ruhenden Brechkegels zulassen, um Gehäusebruch zu vermeiden. Bei diesem Anlüften geht jedoch die radiale Führung zwischen dem Tragring und dem oberen Gehäuseteil, insbesondere dem Flansch, verloren, so däß bei Wiederaufsetzen eine Gleitbewegung zwischen den kegeligen Sitzflächen 17, 17a auftritt, -womit Verschleiß verbunden ist.
  • Die Erfindung bezweckt; diesen Nachteil zu vermeiden. Nach der Erfindung wird eine zusätzliche Zentrierung geschaffen, die auch dann wirksam bleibt, wenn sich der Tragring 18. durch Einklemmen eines Fremdkörpers 22 (Fig. 3) aus seiner Ruhelage so weit, wie es die Bauart zuläßt, herausbewegt hat. Diese Zentrierung besteht in einem konzentrischen Ansatz oder Bund an der Unterseite des Tragrings 18, womit dieser einen entsprechenden ringförmigen Ansatz auf der oberen Stirnfläche des Flansches 16 übergreift. Die Höhe dieser beiden ineinandergreifenden Ansätze ist etwas größer als die größte Ausweichbewegung des Tragrings, den die Federn 31 noch zulassen. Derartige Zentrierungen sind an sich bekannt. Sie haben jedoch zylindrische Paßflächen und eignen sich daher nur für axiale Bewegungen der zugehörigen Teile. Eine@Kippbewegung, wie sie vorzugsweise bei dem Tragring 28 auftritt, kann eine derartige Zentrierung nur dann zulassen, wenn sie reichliches Spiel aufweist, womit sie jedoch an Wirksamkeit einbüßt.
  • Nach der Erfindung wird demnach die Zentrierung derart gestaltet, daß nur eine Berührungsflache zylindrisch; die andere dagegen ballig ist. Die am Tragring 18 vorgesehene äußere Fläche zia ist dabei zweckmäßig zylindrisch und die Innenfläche 21 am Ansatz des Flansches 16 ballig ausgebildet, und zwar mit einem Durchmesser, dessen Nennmaß dem Durchmesser der - zylindrischen Fläche entspricht. Mit dieser Gestaltung wird erreicht, daß die Zentrierung über dem ganzen Kippbereich des Tragrings konstantes Spiel behält, so daß beim Wiederaufsetzen kein schädliches Gleiten -zwischen den Kegelsitzen 17, 17a eintritt, das zum Verschleiß führen würde. Aus dem gleichen Grunde sind auch die Anlagefläche der Köpfe 28 und Muttern 26 der Bolzen 2.3, 24 und die entsprechenden Gegenflächen im Tragring 18 und in den Federtellern 25 ballig ausgebildet.
  • Das auf den ruhenden Brechkegel 44 während des Betriebs ausgeübte Drehmoment wird von Stiften 3 aufgenommen, deren freies Ende kegelig ist, um der Kippbewegung des Tragrings i8 zu entsprechen. .

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kreiselbrecher, dessen beweglicher Brechkegel eine Taumelbewegung ausführt und dessen ruhender Brechkegel nachgiebig gelagert ist, um bei Eintritt von Fremdkörpern in den Brechspalt Gehäusebruch zu vermeiden, dadurch gekennzeichnet, daß der ruhende Brechkegel (4q.) mit einem Tragring (18) verbunden ist, der eine konzentrische Zentrierfläche von etwa der Höhe der Ausweichbewegung des ruhenden Brechkegels aufweist; die seitlich eine Gegenfläche am oberen Gehäuserand berührt,
  2. 2. Kreiselbrecher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Brecherachse entfernte Berührungsfläche zylindrisch und die Gegenfläche ballig ist.
DEN2046A 1942-08-17 1950-09-27 Kreiselbrecher Expired DE879802C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US879802XA 1942-08-17 1942-08-17

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DE879802C true DE879802C (de) 1953-06-15

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ID=22208394

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