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Die Erfindung bezieht sich auf Kreiselbrecher der an sich bekannten
Bauart, bei der in einem vorwiegend zylindrischen Gehäuse mit senkrechter Achse
ein Brechkegel Pendelbewegungen ausführt, wobei seine Achse einen Kegelmantel beschreibt.
Der Brechkegel arbeitet mit einem ruhenden Brechkegel, der ihn als Hohlkegel übergreift,
zusammen. Zur Vermeidung von Gehäusebruch bei Eintritt von unzerbrechlichen Teilen
in den Brechspalt ist der ruhende Brechkegel in an sich bekannter Weise nachgiebig
gelagert.
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Die Erfindung bezieht sieh nun im besonderen auf die Ausbildung der
Zentrierung des nachgiebigen Brechkegels und besteht darin, daß die zueinander beweglichen
Flächen der Zentrierung so gestaltet sind, daß kein Verschleiß erzeugendes schädliches
- Gleiten zwischen den gegenseitigen Berührungsflächen von Gehäuse und einem Tragring,
der den Brechkegel trägt, auftreten kann, indem die Zentriergenauigkeit in allen.
Lagen konstant bleibt.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Es zeigt Fig. i einen senkrechten Mittelschnitt durch den Brecher, Fig. z einen
Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt entsprechend Fig. i mit
ruhendem Kegel in größtem Ausschlag, Fig. q. eine vergrößerte Darstellung der Zentrierung
im Schnitt.
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In Fig. i ist das Brechergehäüse mit i bezeichnet. Dieses weist am
oberen Rand einen Flansch 16 auf, der den äußeren Tragring 18 des ruhenden
Brechkegels qq. aufnimmt. Dieser Tragring ruht mit einer kegeligen Mantelfläche
in einer entsprechenden Ausdrehung 17 des Flansches 16, der sich -becherartig nach
oben öffnet. Der Tragring i& überdeckt den Flansch 16 annähernd bis an dessen
Außenkante. Tragring und Flansch sind längs des Umfangs von Schraubenbolzen 23,
24 durchsetzt, die mit den Köpfen 28 auf der Stirnfläche des Tragrings aufliegen
und zwischen ihren Muttern 26 sowie- von diesen gehaltenen Federtellern 2.5 und
der unteren Stirnfläche des Flansches 16 Druckfedern 31 aufnehmen, die einerseits
den Tragring fest in die kegelige Ausdrehung 17 hineinpressen, anderseits bei Überlast
ein Anlüften des Tragrings und damit des ruhenden Brechkegels zulassen, um Gehäusebruch
zu vermeiden. Bei diesem Anlüften geht jedoch die radiale Führung zwischen dem Tragring
und dem oberen Gehäuseteil, insbesondere dem Flansch, verloren, so däß bei Wiederaufsetzen
eine Gleitbewegung zwischen den kegeligen Sitzflächen 17, 17a auftritt, -womit Verschleiß
verbunden ist.
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Die Erfindung bezweckt; diesen Nachteil zu vermeiden. Nach der Erfindung
wird eine zusätzliche Zentrierung geschaffen, die auch dann wirksam bleibt, wenn
sich der Tragring 18. durch Einklemmen eines Fremdkörpers 22 (Fig. 3) aus seiner
Ruhelage so weit, wie es die Bauart zuläßt, herausbewegt hat. Diese Zentrierung
besteht in einem konzentrischen Ansatz oder Bund an der Unterseite des Tragrings
18, womit dieser einen entsprechenden ringförmigen Ansatz auf der oberen Stirnfläche
des Flansches 16 übergreift. Die Höhe dieser beiden ineinandergreifenden Ansätze
ist etwas größer als die größte Ausweichbewegung des Tragrings, den die Federn 31
noch zulassen. Derartige Zentrierungen sind an sich bekannt. Sie haben jedoch zylindrische
Paßflächen und eignen sich daher nur für axiale Bewegungen der zugehörigen Teile.
Eine@Kippbewegung, wie sie vorzugsweise bei dem Tragring 28 auftritt, kann eine
derartige Zentrierung nur dann zulassen, wenn sie reichliches Spiel aufweist, womit
sie jedoch an Wirksamkeit einbüßt.
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Nach der Erfindung wird demnach die Zentrierung derart gestaltet,
daß nur eine Berührungsflache zylindrisch; die andere dagegen ballig ist. Die am
Tragring 18 vorgesehene äußere Fläche zia ist dabei zweckmäßig zylindrisch und die
Innenfläche 21 am Ansatz des Flansches 16 ballig ausgebildet, und zwar mit einem
Durchmesser, dessen Nennmaß dem Durchmesser der - zylindrischen Fläche entspricht.
Mit dieser Gestaltung wird erreicht, daß die Zentrierung über dem ganzen Kippbereich
des Tragrings konstantes Spiel behält, so daß beim Wiederaufsetzen kein schädliches
Gleiten -zwischen den Kegelsitzen 17, 17a eintritt, das zum Verschleiß führen würde.
Aus dem gleichen Grunde sind auch die Anlagefläche der Köpfe 28 und Muttern 26 der
Bolzen 2.3, 24 und die entsprechenden Gegenflächen im Tragring 18 und in den Federtellern
25 ballig ausgebildet.
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Das auf den ruhenden Brechkegel 44 während des Betriebs ausgeübte
Drehmoment wird von Stiften 3 aufgenommen, deren freies Ende kegelig ist, um der
Kippbewegung des Tragrings i8 zu entsprechen. .