DE879943C - Zapfengetriebemotor - Google Patents

Zapfengetriebemotor

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Publication number
DE879943C
DE879943C DET1697D DET0001697D DE879943C DE 879943 C DE879943 C DE 879943C DE T1697 D DET1697 D DE T1697D DE T0001697 D DET0001697 D DE T0001697D DE 879943 C DE879943 C DE 879943C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
motor according
planetary
motor
driven shaft
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Expired
Application number
DET1697D
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Tacke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tacke Maschinenfabrik K G F
Original Assignee
Tacke Maschinenfabrik K G F
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Publication date
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Priority to DET1697D priority Critical patent/DE879943C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/116Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Zapfengetriebemotor Es ist bekannt, zum Antrieb der Wellen von Arbeitsmaschinen, Walzen u. dgl., insbesondere in der Papierindustrie, sogenannte Zapfengetriebemotoren zu verwenden, bei denen das mit dem Antriebsmotor vereinigte Getriebe von dem angetriebenen Wellenzapfen getragen wird und zur Sicherung des Getriebegehäuses gegen Drehung lediglich ein einfacher gewisse Verschiehungen zulassender Anschlag vorhanden ist. Die Ausbildung derartig-er Zapfengetriebemotoren ist insbesondere dann mit Schwierigkeiten verbunden, wenn große Übersetzungsverhältnissc erreicht werden sollen. Unter Umständen ergibt sich auch, 'daß bei derartigen Getrieben der Zahneingriff mit dem fest auf der angetriebenen Welle gelagerten abtreibenden Zahnrad durch das Verkanten des Getriebegehäuses unter dem Einfluß des seitlich an dem Getriebegehäuse angeflanschten schweren Antriebsmoto#rs beeinträchtigt wird.
  • Gegenstand, der Erfindung ist eine besonders vorteilhafte Ausbildung derar tiger Getriebe, die sieh dadurch auszeichnet, daß das Getriebe als Umlaufrädergetriebe ausgebildet und daß Ader Träger für die Umlaufräder starr mit dem angetriebenen Wellenzapfen verbunden ist, wäh#renid das Getriebegehäuse an dein Träger für die Getrieberäder abgestützt und gelagert ist. Die Erfindung gestattet es, bei kleinsten ,1£.binessun,-en des Getriebes außerordentlich hohe Übersetzungsverhältnisse zu erreichen, Gleichzeitig ergibt sich, daß auch beim I Vorhandensein eines schwer-en Motors die Eingriffsverhältnisse der Zahnräder infolge der vorgesehenen Abstützung des Getriebegthäuses denkbar günstige sind.
  • Im folgenden soll idie Erfindung näher an Hand .ei ' nes Ausführungsbeispiels erläutert werden (Fil-. i bis 3).
  • i bedeutet den angetriebenen Wellenzapfen, beispielsweise eines Kalanders oder einer Papiermaschinen#walze. Von dem angetriebenen Wellenzapfen i wird der Getriebemotor 2 getragen, der einerseits aus dem Getriebe 3, andererseits aus dem an dem Getriebegehäuse angeflanschten Elektromotor4 besteht. Das Getriebe weist neben zwei einfachen Zahnra;dstufen noch eine Umlaufräjderstufe auf. 5 ist das Motorritzel, welches zunächst das auf der Zwischenwelle 6 befestigte Zahnrad 7 antreibt. Die Zwischenwelle 6, die in den Lagern 8 und 9 in dem Getriebegehäusedeckel -bzw. einem Getrie,bezwischenwandteil abgestützt ist, weist außerdem eine Verzahnung io auf, idie mit dem weiteren Zahnrad i i im Eingriff steht. Das Zahnrad i i ist in der Verlängerung des.angetriebenen Wellenzapfens i angeordnet und fliegend auf der Zwischenwelle 1:2 befestigt. Diese Zwischenwelle 12 weist außerdem einen Zahnkranz 13 auf, der mit den drei Umlaufrädern i4a, 14 b und iIF im Eingriff steht. Die Umlaufräjder i4.a, i4P, i4c sind mittels der Lagerbolzen 1511, i5b, i5c in dem mehrteiligen Umlaufrä4erträger 16 gelagert. An ihrer Außenseite sind die Uinlaufräder 14a, I4b, 14c mit einem Innenza,hnkranz 17' im Eingriff, der in dem Getriebegehäuse 17 unverdrehbar befestigt ist. Der mehrteilige Umlaufräderträger besteht zunächst aus den nriteinander verschraubten Teilen 1611, i6b, in denen, wie bei X an-gedeutet ist,' die Lagerbalzen 1511, i5b, i5c der Umlatifräder gelagert sind. Mit dem Teil 16b des Umlaufrädertragkörpers ist außerdem noch ein Kupplungskörper 16c durch Schrauben od. dgl. verbunden, dessen zylindrischer Ansatz 18 über das Ende des angetriebenen Wellenzapfens i greift. Durch an der Stirnseite.des Antriebszapfens i vorgesehene Befestigungsmittel, z. B. durch die Schraubenbolzen ig, wird der zusammengesetzte Uinlaufräderträger, der aus den Teilen 16a, 16b und 16c besteht, starr mit dem Ende des angetriebenen Wellenzapfens i verbunden. Die Teile 16c und i6a weisen außerdem die Lagerflansche:2ound 21 auf. Auf diesen Lagerflanschen ist,das Getriebegehäuse 22 einerseits mittels 'des Lageransatzes:2211, an-dererseits mittels des ringförmigen Gehäusedeckels 23, der entsprechende Lagerflächen aufweist, abgestÜtzt. 24 bedeutet noch einen weiteren an dem Deckelteil 23 befestigten Dichtungshalter oder Abdeckring, der den zylindrischen Ansatz 18 des Getriebeträgerteiles i6c timgreift. Der Getriebeträ#gerteil i6b weist in seiner Mitte noch einen Lagersitz 25 für,das Stützlager 26 der Zwischenwelle 1:2 auf, die andererseits mittels des Lagers 27 in dem Trag' wandteil 3o des Getriiebegehäuses 22 abgestützt ist. An dem Getriebegeliäuse sitzt außerdem noch der Anschlag 34 der mit einem feststehenden Widerlager 32 im Eingriff steht. Durch dieses Widerlager #verden die Reaktionskräfte aufgenommen und da s Getriebegehäuse an der Drehung verhindert. Das Getriebegehäuse kann t--i,1-#veise mit einem Schmiermittel, z. B. Öl angefüllt sein.- Hierdurch ist eine einwandfreie Schmierung sämtlicher Getrieberäder gewährleistet. Zum Einbringen der Ölfüllung ist in dem Getriebegehäuse die Öffnung 33 vorgesehen. Durch die normalerweise verschlossene untere Öffnung 34 kann im Bedarfsfall-, die Ölfüllung beseitigt werden.
  • In Einzelheiten kann die beschriebene Anordnung abgeändert werden. Grundsätzlich ist es beispielsweise möglich, auf,die bei dem Ausführungsbeispiel vorhandenen Stirnradvorgelegestufen ganz oder teilweise zu verzichten. Arbeitet der Motor nur über ein Umlaufräderpaar auf den angetriebenen Wellenzapfen, so kann der Motor so angeordnet werden, daß er teilweise in das Getriebegehäuse hineinragt. Die Motorwelle kann in diesem Fall in dem Umlaufräderträger gelagert werden. Es kann aber auch eine mit der Motorwelle gekuppelte Zwischenwelle vorhanden sein.
  • In Fig. 2 ist eine derartige Anordnung wiedergegeben. Weiter ist eine Änderungder dargestellten Konstruktion in der Weise möglich, daß beispielsweise der Umlaufräderträ#ger statt dreiteilig nur zwei- oder einteilig ausgeführt wird. Auch die Verbindung des Umlaufräderträgers mitdein angetriebenen Wellenzapfen kann in anderer Weise vorgenommen werden, beispielsweise an einem auf dem Wellenzapfen aufgeschrumpften oder aufgeschweißten Kupplungsflansch-.

Claims (1)

  1. PATFNTANSPRÜCHE: i. Zapfengetriebeinotor zum Antrieb von Arbeitsmaschinen, Walzen u. dgl., insbesondere für Papiermaschinen, der von dem angetrieben-en Welletizapfen -getragen ist"dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe als Umlaufrädergetriebe ausgebildet, ider Träger für die Umlaufräder starr mit dem angetriebenen Wellenzapfen verbunden ist und das Getriebegehäuse an entsprechenden Lagerflächen des Umlaufräderträgers gelagert und abgestützt ist. :2. Motor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ider Träger für die Umlaufräder mehrteilig ausgebildet ist, wovon einer dieser Teile die Kupplung mitdem angetriebenen Wellenzapfen ermöglicht. 3. Motor nach Anspruch i, (dadurch gekennzeichnet, daß der Traglkörper für die Umlaufräder #durch in die Stirnseite des angetriebenen Wellenzapfens eingeschraubte Schrauben od. dgl. mit diesen verbunden ist und einen den zylindrischen Wellenzapfen umgreifenden vorspringen#den Ansatz aufweist. 4. Motor nach Anspruch, i, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Umlaufrädern im Eingriff 'stehende Außenzahnikranz in dem auf den Umlaufräderträger a%-estützten Getriebe- i gehäuse befestig gt i s t, 5. Motor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das primär die Umlaufräder antreibende Sonnenrad in der Verlängerung des angetriebenen Wellenzapfens angeordnet und mit der zugehörigen Welle wenigstens in ein-er der Seitenwände des Umlaufräderträgers gelagert ist. 6. Motor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe außer der Umlaufräderstufe noch wenigstens eine Stirnräderstufe aufweist. 7. Motor nach Anspruch i, da-durch gekennzeichnet, daß beim Vorhandensein von zwei Stirnradgetriebestufen die eine der Zwischenwellen und die Ritzelwelld des Motors hintereinander in der Verlängerung des angetriebenen Wellenzapfens angeordnet sind, während eine zweite Zwischenwelle exzentrisch angeordnet ist. 8. Motor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Zwischenwelle, die einerseits in dem Umlaufräderträger, andererseits einem Zwischenwandtell des Getriebegehäuses angeordnet ist, in fliegender Anordnung das von der erst-en Zwischenvorgelegewülle angetriebene Zahnrad trägt. g. Motor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite exzentrisch angeordnete Zwischenvorgelegewelle in der Zwischenwand des Getriebegehäfuses und dem den Motor tragenden Deckel des Getriebegehäuses gelagert ist. io. Motor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe nur eine Umlaufräderstufe aufweist und der vorzugsweise tinmittelbar mit dem Sonnenrad des Getriebes gekuppelte Motor wenigstens teilweise in das Getriebegehäuse bzw. das Getriebe hineinragt.
DET1697D 1942-05-05 1942-05-05 Zapfengetriebemotor Expired DE879943C (de)

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DE (1) DE879943C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023646B (de) * 1955-04-15 1958-01-30 Baumueller Gmbh A Getriebemotor
US4594911A (en) * 1984-09-11 1986-06-17 Getriebelbau-Nord Schlicht & Kuchenmeiser Gmbh & Co Gear housing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023646B (de) * 1955-04-15 1958-01-30 Baumueller Gmbh A Getriebemotor
US4594911A (en) * 1984-09-11 1986-06-17 Getriebelbau-Nord Schlicht & Kuchenmeiser Gmbh & Co Gear housing

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