DE8802519U1 - Körperbewegungs-Trainiergerät - Google Patents

Körperbewegungs-Trainiergerät

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/02Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

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Dieter Pürschel, Martener Hellweg 32, D-4600 Dortmund 70
Körperbevegungs-Trainiergerit
Die Erefindung bezieht eich auf ein Körperbewegungs-Tralniergerät mit in einem Gehäuse schwenk-, hub- bzw. gleitbeweglich angeordneten, und von Motoren angetriebenen Körperauflageelementen. Körperbewegungs-Trainiergeräte dieser Art dienen dazu, Körpergelenke und andere körperliche Problembereiche ohne wesentliche Kraüibeanspruchung der Muskeln durch Bewegung der entsprechenden Körperteile mittels der schwenk-, hub-oder auch gleitbeweglich angeordneten Körperauflageelemente körperpositioniert und proportioniert von außen her in Bewegung zu setzen mit dem Ziel, den Körpetgelenken eine verbesserte Beweglichkeit zu verschaffen, die Körpergewebe zu straffen und auch Herz- und Kreislauftätigkeit zu fördern.
Obgleich die zur Erzeugung der Bewegungen der Körperauflageelemente verwendeten motorischen Antriebsaggregate und die diesen zugeordneten mechanischen Ober tragungseinr ichtungen so konstruiert und ausgelegt sind, daß sie möglichst vibrations- und stoßfrei arbeiten, ließen sich bei den bekannten Körperbewegungs-Trainiergeräten Vibrationserscheinungen des Gehäuses nicht unterbinden; dies wahrscheinlich deshalb, weil einmal die Belastung der Antriebsaggregate und auch dec Über tragungseinr ichtungen durch die unterschiedliehen Belastungen der Körperauflageelemente und die ständig notwen-
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digen Bewegungaumkehrungen sehr unterschiedlich sind und weitet dae in der Regel au« einem Stück bestehende und aus Blech gefertigte Gehäuse mit verhältnismäßig großen ebenen Flächenanteilen einen besonders vibrationsempfindüchen Resonanzkörper bildet. Versuche, solche Vibrationserscheinungen am Gehäuse durch dessen Unterteilung und Aufbringen von Dämmstoffen zu beseitigen, führten bisher nicht zu befriedigenden Ergebnissen und vergrößerten den Her Stellungsaufwand erheblich«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vibrationserscheinungen des Gehäuses ohne einen solchen Aufwand nicht nur zu verringern, sondern praktisch zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Körperauflageelemente mit ihren Antriebsmotoren sowie den zugehörigen Übertragungs- und ggfs. Steuerungseinrichtungen in einem Rahmengestell angeordnet sind, das frei auf dem Boden aufstehend mit Abstans von einem selbständigen ebenfalls frei aufstehenden, selbsttragend ausgebildeten Gehäuse umschlossen und mit diesem lösbar durch vibrationsübertragungsfreie Kuppelelemente verbunden ist.
Mit dieser Anordnung werden alle von den Antriebsmotoren und den diesen zugeordneten Einrichtungen ausgelösten Vibrations- und Stößerscheinungen von dem Rahmengstell aufgenommen und auf dieses beschränkt.
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Dl· Justierung dee Rahmengestell^ und dee selbsttragenden Geti&usee mit Bezug auf deren Aufstellung auf dem Böden wird dabei dadurch erreicht, daß das Rahmen?&bgr;teil und das selbsttragende Gehäuse jeweils eigene an sich bekannte höhenverstellbare elastische StandfUße aufweisen.
Vorteilhaft weist dabei das Rahmengestell einen vorzugsweise rechteckigen Bodenrahmen auf, der mit Abstand von einem entsprechenden, dem selbsttragenden Gehäuse zugeordneten, Bodenrahmen umschlossen wird, wobei benachbarte Abschnitte beider Rahmen Laschenansätze mit nach oben offenen Ausnehmungen zur Aufnahme von Befestigungsbolzen von zwischen beiden Laschenansätzen anzuordnender an sich bekannter elastischer Pufferelemente aufweisen.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Das Rahmengestell 1 weist einen rechteckigen Bodenrahmen la auf, der hier auf einem Querträgerpaar Ib und Sockelfüßen Ic mit Tragplatte Id einen Antriebsmotor 2 mit angeflanschtem Getriebe 3 sowie eine mit diesem gekuppelte Lenkermechanik 4 trägt, die das mit 5 bezeichnete Körperauflageelement in Bewegung versetzt. Dieses Körperauflageelement 5 ist seinerseits um eine Achse 6 bewegbar, die in Lagern 6a ebenfalls auf Stützen Ie im Rahmengestell 1 lagert. Der Bodenrahmen la steht mit Standfüßen 7, die wie angeduetet höhenverstellbar sind, auf dem Boden auf.
Das mit 8 strichpunktiert angedeutete selbsttragende Gehäuse 8 weist hier ebenfalls einen rechteckigen Bodenrahmen 8a auf, der im Abstand Ib von dem Bodenrahmen la des Rähmenge-
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PATENTANWÄLTE fW. &ohacgr;&ohacgr;&bgr;&Agr;&idiagr;$&EEgr; ·*ötfftÖ '(ÄÖLLttf · O. 000388 · P. POLLMGlEfl - 4 -
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&bull;tells l angeordnet ist und mit eigenen, ebenfalle höhenvee- «teilbaren Standfüßen 9 auf dem Soden aufsteht. Der Bodenrahmen 8a dee selbittragenden Gehäueee &bgr; umeshlieftt den Bodenrahmen la des Rahmengestells 1 mit dem erwähnten Abstand Ib. Beide Bodenrahmen la und 8a weisen eine Mehrzahl von Laschenansätzen 10 bzw. 11 mit nach obsn offenen Auenehmungen 10a bzw* 11a auf, in die Befestigungsbolzen 12 einbringbar sind, mit denen die zwischen beiden Bodenrahmen la und 8a einsetzbare elastische Pufferelemente 13 lösbar befestigt werden können.

Claims (3)

)· 9 &PSgr; 9 · PATENTANWÄLTE F.W.*nEfUlKi£Rldn -'OEf)D H/MlLE^ - D. GROSSE · F. POLLMEIER 287 h-ni 15-2-1S88 Dieter Pürschel, Hartener Hellweg 32, D-4600 Dortmund 70 Schatzansprüche
1. Körperbewegungs-Trainiergerät mit in einem Gehäuse schwenk-, hub- bzw. gleitbeweglich angeordneten, und von Motoren angetriebenen Körperauflageelementen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Körperauflageelemente (5) mit den Antriebsmotoren (2) sowie den zugehörigen Übertragung«*- und ggfs. Steuereinrichtungen (3, 4) in einem Rahmengestell (1) angeordnet sind, das frei auf dem Boden aufstehend mit Abstand (d) von einem selbständigen, ebenfalls frei auf dem Boden aufstehenden selbsttragend ausgebildeten Gehäuse (8) umschlossen and mit diesem lösbar durch vibrationsfreie Kuppelelemente (10, 11, 12, 13) verbunden ist.
2. Körperbewegungs-Trainiergerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet«
daß das Rahmengestell (1) und das selbsttragende Gehäuse (8) jeweils eigene an sich bekannte höhenverstellbare elastische Standfüße (7 bzw. 9) aufweisen.
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3. Körperbewegungs-Trainiergerät
nach den Ansprüchen 1 und/oder 2,
,. dadurch gekennzeichnet,
I daß das Rahmengestell (1) einen, vorzugsweise rechtecki-
I gen, Bodenrahmen (la) aufweist, der mit Abstand (b) von
I einem entsprechenden dem selbsttragenden Gehäuse (8)
zugeordneten Bodenrahmen (8a) umschlossen wird, wobei . benachbarte Abschnitte beider Rahmen (la, 8a) Laschenan-
". Sätze (10; 11) mit nach oben offenen Ausneh-.ungen (10a;
lla) zur Aufnahme von Befestigungsbolzen (12) von zwischen beiden Laschenansätzen (10; 11) anzuordnender an sich bekannter elastischer Pufferelemente (13) aufweisen.
DE8802519U 1987-10-07 1988-02-26 Körperbewegungs-Trainiergerät Expired DE8802519U1 (de)

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DE8802519U DE8802519U1 (de) 1988-02-26 1988-02-26 Körperbewegungs-Trainiergerät
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DE8802519U DE8802519U1 (de) 1988-02-26 1988-02-26 Körperbewegungs-Trainiergerät

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