DE8802793U1 - Schlauchverbinder insbesondere für medizinische Leitungen od. dgl. - Google Patents

Schlauchverbinder insbesondere für medizinische Leitungen od. dgl.

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M39/00Tubes, tube connectors, tube couplings, valves, access sites or the like, specially adapted for medical use
    • A61M39/10Tube connectors; Tube couplings

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Description

PATENTANWÄLTE ( ...... ... ..# 7&bgr; FnBIflüno , &Mgr;. D1PL.-1N0. H* SCHMITT ! «* » ! ! *. , ."..". »&mgr;&idigr;&igr;&kgr;&ogr;&eegr;&igr;&ogr;&bgr;&tgr;&igr;&igr;. &igr;« KG. W* MAtJCHEI?1 !·· '··'*··' ·.··*..· TKLBFONi (07811 ?07|3
S/he Ann».: Fa.
Pharma-Gummi Wimmer West GmbH Stoiberger straße 21 - 41 01, &EEgr;&bgr;&eegr; 1988
5180 Eschweiler
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S 87 504
Schlauchverbinder insbesondere für medizinische Leitungen oder dgl.
Die Neuerung betrifft einen Schlauchverbinder entsprechend dem Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Im medizinischen Bereich benötigt man Schlauchverbinder der eingangs erwähnten Art, 2. B. zum Verbinden von flexiblen Kunststoff schläuchen, welche eine Infusionsflasche mit der am Körper des Patienten angebrachten Infusionsnadel verbi nden.
Bekannte Schlauchverbinder bestehen vorzugsweise aus gummielastischem Werkstoff und sind einstückig ausgebildet. Sie weisen gewöhnlich einen radial verbreiterten Mittelabschnitt auf, der gegenüber ihrer Längsachse gut seitlich verbiegbar ist, so daß sich der gesamte Schlauchverbinder gut den jeweils unterschiedlichen gegebenen räumlichen Verhältnissen, z. B. betreffend die Position einer Infusionsflasche einerseits und die Lage einer Infusionsnadel beim Patienten andererseits anpassen können. An dem Mittelabschnitt dieser Schlauchverbindung schließen sich gewöhnlich einstückig mit ihm ausgebildete Anschlußmuffen an. Diese sind schlauchartig ausgebildet. Die Innenhöhlung einer Anschlußmuffe nimmt den Anschlußstutzen eines aus härterem Kunststoff bestehenden Anschlußstückes oder den flexiblen Schlauch direkt auf.
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Solche Schlauchverbinder haben sich in der Praxis bewährt und sind in großen Stückzahlen eingeführt. Sie weisen jedoch noch einige Nachteile auf. Insbesondere ist die Verbindung zwischen dem flexiblen Kunststoffschlauch einerseits und der zugehörigen Anschlußmuffe des Schlauchverbinders durch die bisherige Verbindungsweise noch nicht so sicher, wie dies für den Anwendungbereich medizinischer Hilfsmittel erwünscht ist. Dabei sind die Innenhöhlungen der bisher bekannten, üblichen Anschlußmuffen von, Schlauchverbindern zylindrisch ausgebildet und der lichte Durchmesser der Innenhöhlung ist bei den bekannten Schlauchverbindern etwas geringer ausgebildet als der Außendurchmesser des dort einzuführenden flexiblen Kunststoffschlauches. Bei einem gebräuchlichen Typ dieser Art beträgt beispielsweise der Außendurchmesser des flexiblen Kunststoff Schlauches 4 mm und die lichte, zylindrische Innenhöhlung der damit zu verbindenden Anschlußmuffe beträgt 3 mm, woraus sich eine entsprechende Haftverbindung zwischen diesen beiden Teilen ergibt.
Es besteht nun insbesondere die Aufgabe, die Sicherheit und Wirksamkeit dieser Verbindung mit einfachen Mitteln zu verbessern, ohne daß andere Nachteile, z. B. eine schlechtere Steri1isierbarkeit oder merkbar erhöhter Herstellungsaufwand, in Kauf genommen werden müssen.
30- Audi soll die Handhabbarkeit des Schlawchverbinders nicht ungünstig beeinflußt, nach Möglichkeit noch verbessert werden.
Die neuerungsgeraäßeLösung dieser Aufgabe besteht insbesondere darin, daß die Innenhöhlung wenigstens einer
Anschlußmuffe als sich zur Schlauchverbinder-Mittelebene etwas erweitender lichter Konus ausgebildet ist.
Auf diese Weise erreicht man mit denkbar einfachen Mitteln, daß bei neuerungsgemäßen Schlauchverbindern an dessen entsprechend ausgebildeter Anschlußmuffe eingesteckte elastische Kunststoffschläuche weitestgehend gegen unbeabsichtigtes Herausgleiten aus dem Schlauchverbinder gesichert sind. Herstellungsweise, Kostenaufwand und Ster i 1 i si prharkpi t. ripr npi.iprungsgpmäß ahgpwandten Schlauchverbinder werden nicht ungünstig beeinflußt und es können die bisher üblichen elastischen Kunststoffschläuche unverändert Verwendung finden.
Dabei hat sich die Erfindung folgende Erfahrungen zunutze gemacht: Eine einfache Verringerung des lichten Durchmessers der Innenhöhlung einer Anschlußmuffe führt nicht zu der erwünschten Verbesserung der Verbindungskräfte zwischen dem Schlauchverbinder einerseits und dem dort eingeführten Ende des flexiblen Kunststoff Schlauches andererseits; zwar wird dieses Anschlußende des flexiblen KunststoffSchlauches dann zunächst stärker eingestaucht, jedoch hat sich herausgestellt, daß eine auf diese «.'eise entstehende Erhöhung der Druckbelastung des Kunststoff-Schlauches dazu führt, daß der Kunststoffschlauch "kriecht" und der Widerstand gegen "Abspringen" des Schlauches reduziert wird insbesondere dann, wenn der Innendruck erhöht wird. Liegt dagegen, wie bei aer Erfindung vorgeschlagen, nur am Einsteckende der Innenhöhlung der Anschlußmuffe eine gegenüber dem unverformten Außendurehmesser des flexiblen KunststoffSchlauches ein entsprechend stärker verengter lichter Durchmesser vor und weitet sich dann die Innenhöhlung in Richtung der Schlauchverbinder-Mittelebene unter einem geringen Konuswinkel wieder etwas auf, wird der Kunststoffschlauch an seinem inneren Ende nicht mehr so stark gestaucht,
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sondern gewissermaßen nur an seiner Eintrittsstelle in die !nnenhöhlufig der Anschlußmuffe des Schlauch« verbinders etwas stärker eingeklemmt. Wie Versuche gezeigt haben, "kriecht" bei einer solchen Formgebung des Schlauchverbinders der Kunststoffschlauch nicht mehr in Richtung einer Lösung seiner Verbindung zum Schlauchverbinder.
Trotz des verengten lichten Durchmessers der Innenhöhlung der Ansc-hlußtnuffe behält der Schlauchverbinder eine leichte Bedienbarkeit, wenn gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung am Einsteckende der koni-'-/ sehen Innenhöhlung(en) eine sich nach außen und radial erweiternde Einführ-Anformung, vorzugsweise ein Einführtrichter vorgesehen ist.
Zusätzliche Weiterbildungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend wird die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit der Zeichnung noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenan- ) 25 sieht eines Schlauchverbinders im vergrößerten
Zeichnugnsmaßstab 2:1 und Fig. 2 das oUrc Ende des Schlauchverbinders, tailweise
im Schnitt; im vergrößerten Maßstab von etwa 7:1.
Ein im ganzen mit 1 bezeichneter Schlauchverbinder ist einstückig aus Gummi od. dgl. gummieleastischem Werkstoff hergestellt. Er hat einen Mittelabschnitt I, -cr radial etwas erweitert ist. Daran schließen sich zu den
beiden Enden des Schlauchverbinders 1 zwei Anschlußmuffen 4 und 5 an. Die Innenhöhlung 6 der in Fig. 1 unteren Anschlußmuffe 5 ist zylindrisch mit einem lichten Innendurchmesser D 4 ausgebildet. Dieser Innendurchmesser D 4 kann in bekannter Weise beispielsweise über ein vergleichsweise formstabiles Anschlußstück geschoben werden, das einen gegenüber dem unverformten Durchmesser 0 4 des Schlauchverbinders vergrößerten Durchmesser aufweist. Ist beispielsweise ein aus hartem Kunststoff bestehendes (nicht dargestelltes) Übergangsstück zu einem flexiblen Schlauch eingesetzt, findet die Anschlußmuffe 5, die sich beim Aufschieben auf das vorerwähnte übergangsstück etwas elastisch aufweitet, dort einen genügenden Kalt. Der Außendurchmesser des Endes des Übergangsstückes, das in die Innenhöhlung 6 der Anschlußmuffe 5 eingebracht wird, beträgt dabei beispielsweise 4 mm, während der lichte Innendurchmesser der Innenhöhlung 6 der Anschlußmuffe 5 z. B. 3 mm beträgt.
Solche Schlauchverbinder, die im Bereich ihrer anderen Anschlußmuffen ähnlich ausgebildet und dort mit einem flexiblen Kunststoffschlauch zu verbinden sind, sind an sich bekannt und finden hauptsächlich im medizinischen Bereich als elastisches Verbindungsstück zwischen An-Schlüssen und Leitungen beziehungsweise mehreren Leitungsstücken Verwendung. Ein Leitungsstück wird dabei häufig von einem flexiblen Kunststoffschlauch 2 gebildet, dessen Außendurchmesser D 2 etwas größer 1st als der lichte Durchmesser der Innenhöhlung der zugehörigen Anschlußmuffe, die bisher in der vorbeschriebenen Weise ebenfalls zylindrisch ausgebildet war.
Gemäß der Erfindung ist nun die Innenhöhlung 7 wenigstens einer Anschlußmuffe 4 (In der Zeichnung die obere Anschlußmuffe des Schlauchverbinders 1) als sich zur
! Schlauchverbinder-Mittelebene M etwas erweiternder lichter Konus 8 ausgebildet. Diese leicht konische Innenhöhlung 7 hat an ihrem Einsteckende 10 einen lichten Durchmesser D 1, der gegenüber dem Außendurchmesser D 2 des unverformten flexiblen KunststoffSchlauches 2 etwas stärker verengt ausgebildet ist als es der lichte Durchmesser der Innenhöhlung 7 bei vorbekannten Schlauchverbindern - in Bezug auf den Außendurchmesser D 2 des anzubringenden flexiblen KunststoffSchlauches 2 ist.
Am inneren Ende 12 der Innenhöhlung 7 ist dann deren
lichter Durchmesser D 3 (vgl. Fig. 2) wegen der konusartigen Ausbildung der Innenhöhlung 7 etwas größer als der Durchmesser D 1 am Einsteckende der Innenhöhlung. Als entsprechende Abmessungen eines reinen Ausführungs beispiels werden genannt: Der Durchmesser D 2 des unverformten flexiblen KunststoffSchlauches mag 4 mm betragen, die zylindrische Innenhöhlung von vorbekannten Schlauchverbindern eine lichte Weite von 3 mm haben und beim erfindungsgemäßen Schlauchverbinder ist unter vergleichbaren Umständen der lichte Durchmesser D 1 am Einsteckende 10 der Innenkühlung 7 D 1 = 2 mm, während am inneren Ende 12 der konischen Erweiterung der Innenhöhlung 7 der lichte Durchmesser D 3 3 mm beträgt.
2g Es kommen auch andere Abmessungen in Frage. Wesentlich ist eine schlanke konische Erweiterung derjenigen Innenhöhlung 7, die den flexiblen Kunststoffschlauch 2 aufnimmt. In Versuchen hat sich herausgestellt, daß beim Zusammenfügen von Schlauciiverbindern 1 der
g0 vorbeschriebenen Art aus gummielastischem Werkstoff mit einem flexiblen Kunststoffschlauch 2 eine stabile Verbindung erreicht wird, wenn die das Anschlußende des flexiblen Kunststoff Schlauches 2 einklemmende Anschlußmuffe 4 einen sich zur Schlauchverbinder-Mittelebene M etwas
Q6 erweiternden lichten Konus 8 hat.
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Im Bedarfsfall, wenn der Schlauchverbinder 1 beispielsweise zwei flexible Kunststoffschläuche 2 miteinander verbinden soll, kann man auch beide Anschlußmuffe 4 und 5 jeweils mit einer Innenhöhlung 7 versehen, die als sich zur Schlauchverbinder-Mittelebene M etwas erweiternder lichter Konus 8 ausgebildet ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Schlauchverbinders 1 besteht darin, daß ihre konische Innenhöhlung(en) 6 una/oder 7 am jeweiligen Einsteckende 10 im Vergleich zu vorbekannten Schlauchverbindern etwas stärker verengt ausgebildet ist (sind).
Am Einsteckende 10 der konischen Innenhöftlung(en) 7 ist eine sich nach außen und radial erweiternde Einführ-Anformung, zweckmäßigerweise ein Einführtrichter 11 vorgesehen. E*· erleichtert besonders bei dem vergleichsweise eng dusgebildeten Einsteckende 10 des mit einer sich konisch nach außen verjüngenden Innenhöhlung 7 versehenen Muffenteils das Einführen des flexiblen
Kunststoff Schlauches 2. Ein Einführtrichter 11 od. dgl. Einfuhr-Anordnung kann jedoch auch am Außenende der anderen Anschlußmuffe 5 angebracht sein, welche eine zylindrische Innenhöhlung 6 aufweist. 25
Zweckmäßigerweise beträgt der Verjüngungswinkel A des lichten Konus1 8 der entsprechenden, sich zur Schlauchverbinder-Mittelebene M erweiternden Innenhöhlung etwa 2°.
Man erhält eine vorteilhafte Ausführungsform, wenn die Verkleinerung des engsten lichten Durchmessers D 1 am Einsteckende 10 der konischen Muffeninnenhöhlung 7 gegenüber dem unverformten Außendurchmesser D 2 des einzuführenden flexiblen Kunststoff Schlauches 2 etwa doppelt so groß ist wie die Verkleinerung des lichten
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15
20
Durchmessers gegenüber dem unverformten Außendurchmesser D 2 des einzuführenden flexiblen KunststoffSchlauches am inneren Ende des lichten Konus1
Alle vorbeschriebenen und/oder in den Ansprüchen aufgeführten Einzelmerkmale können je für sich oder in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
25
- Schutzansprüche -
30
36
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Claims (6)

  1. PATENTANWÄLTE,, 78PHEIBubgi.br. 7-
    DIPL.-ING. H. SCHMITiT &iacgr;" · · · ·* "··*"··* dheikönigstb. 13
    W.
    S/he
    Anm.: Fa. « OQQ
    Pharma-Gummi Wimraer West GmbH 01. MaiZ 1988 Stoiberger Straße 21 - 41
    Eschweiler
    mm bxsts i.>gi>ai:
    S 87 504
    Ansprüche
    l. Schlauchverbinder, der insbesondere als elastisches
    Verbindungsstück bei medizinischen Leitungen od.
    dgl. dient, vorzugsweise aus gummielastischem Werk-O ... stoff besteht und Anschlußmuffen hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhöhlung (7) wenigstens eine Anschlußmuffe (4) ais sich zur
    Schlauchverbinder-Mittelebene etwas erweiternder
    lichter Konus (8) ausgebildet ist.
  2. 2. Schlauchverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Innenhöhlung (7) am
    jeweiligen Einsteckende (10) etwas stärker verengt ausgebildet ist als eine zylindrische einklemmende Aufnahmehöhlung.
  3. 3. Schlauchverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Einsteckende (10) der konischen Innenhöhlung(en) (7) und gegebenenfalls am Einsteckende einer zylindrischen Innenhöhlung (6) eine sich nach außen und radial erweiternde Einführ-Anformung, zweckmäßigerweise ein Einführtrichter (11) befindet.
  4. 4. Schlauchverbinder nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verjüngungswinkel (A) des lichten Konus1 (8) der Innenhöhlung (7) etwa beträgt.
    /2
    25
    30
  5. 5. Schlauchverbinder nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,-dadurch gekennzeichnet, daß beide Anschlußmuffen (4, 5) je einen sich zur Schlauchverbidner-Mittelebene (M) etwas erweiternden lichten Konus (8) aufweisen und daß vorzugsweise jeweils an den äußeren Enden der Anschlußmuffen (4, 5) Einführtrichter (11) od. dgl. vorgesehen sind.
  6. 6. Schlauchverbinder nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleinerung des engsten lichten Durchmessers (D J) am Einsteckende (109 der Muffeninnenhöhlung (7) g;gen- ; ~\ über dem unverformten Außendurchmesser (D 2) des
    ) *" einzuführenden flexiblen KunststoffSchlauches (2)
    « 15 etwa doppelt so groß ist wie die Verkleinerung des * lichten Durchmessers (D 3) am inneren Ende (12) des
    lichten Konus1 (8).
    20
    Pafenta
    36
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