DE8802793U1 - Schlauchverbinder insbesondere für medizinische Leitungen od. dgl. - Google Patents
Schlauchverbinder insbesondere für medizinische Leitungen od. dgl.Info
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Description
S/he Ann».: Fa.
5180 Eschweiler
a*···· &lgr;*** · mit*» i«*»« &Lgr;»&sgr;**·&Ngr;&igr;
S 87 504
Schlauchverbinder insbesondere für medizinische
Leitungen oder dgl.
Die Neuerung betrifft einen Schlauchverbinder entsprechend
dem Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Im medizinischen Bereich benötigt man Schlauchverbinder der eingangs erwähnten Art, 2. B. zum Verbinden von flexiblen
Kunststoff schläuchen, welche eine Infusionsflasche mit der
am Körper des Patienten angebrachten Infusionsnadel verbi
nden.
Bekannte Schlauchverbinder bestehen vorzugsweise aus gummielastischem
Werkstoff und sind einstückig ausgebildet. Sie weisen gewöhnlich einen radial verbreiterten Mittelabschnitt
auf, der gegenüber ihrer Längsachse gut seitlich verbiegbar ist, so daß sich der gesamte Schlauchverbinder
gut den jeweils unterschiedlichen gegebenen räumlichen Verhältnissen, z. B. betreffend die Position einer Infusionsflasche
einerseits und die Lage einer Infusionsnadel beim Patienten andererseits anpassen können. An dem Mittelabschnitt
dieser Schlauchverbindung schließen sich gewöhnlich einstückig mit ihm ausgebildete Anschlußmuffen an. Diese
sind schlauchartig ausgebildet. Die Innenhöhlung einer Anschlußmuffe nimmt den Anschlußstutzen eines aus härterem
Kunststoff bestehenden Anschlußstückes oder den flexiblen Schlauch direkt auf.
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Solche Schlauchverbinder haben sich in der Praxis bewährt und sind in großen Stückzahlen eingeführt. Sie weisen jedoch
noch einige Nachteile auf. Insbesondere ist die Verbindung zwischen dem flexiblen Kunststoffschlauch einerseits
und der zugehörigen Anschlußmuffe des Schlauchverbinders
durch die bisherige Verbindungsweise noch nicht so sicher, wie dies für den Anwendungbereich medizinischer
Hilfsmittel erwünscht ist. Dabei sind die Innenhöhlungen der bisher bekannten, üblichen Anschlußmuffen
von, Schlauchverbindern zylindrisch ausgebildet und der lichte Durchmesser der Innenhöhlung ist bei den bekannten
Schlauchverbindern etwas geringer ausgebildet als der Außendurchmesser des dort einzuführenden flexiblen
Kunststoffschlauches. Bei einem gebräuchlichen Typ dieser Art beträgt beispielsweise der Außendurchmesser des
flexiblen Kunststoff Schlauches 4 mm und die lichte, zylindrische Innenhöhlung der damit zu verbindenden
Anschlußmuffe beträgt 3 mm, woraus sich eine entsprechende Haftverbindung zwischen diesen beiden Teilen
ergibt.
Es besteht nun insbesondere die Aufgabe, die Sicherheit und Wirksamkeit dieser Verbindung mit einfachen Mitteln
zu verbessern, ohne daß andere Nachteile, z. B. eine schlechtere Steri1isierbarkeit oder merkbar erhöhter
Herstellungsaufwand, in Kauf genommen werden müssen.
30- Audi soll die Handhabbarkeit des Schlawchverbinders
nicht ungünstig beeinflußt, nach Möglichkeit noch verbessert werden.
Die neuerungsgeraäßeLösung dieser Aufgabe besteht insbesondere
darin, daß die Innenhöhlung wenigstens einer
Anschlußmuffe als sich zur Schlauchverbinder-Mittelebene etwas erweitender lichter Konus ausgebildet ist.
Auf diese Weise erreicht man mit denkbar einfachen
Mitteln, daß bei neuerungsgemäßen Schlauchverbindern an dessen entsprechend ausgebildeter Anschlußmuffe eingesteckte
elastische Kunststoffschläuche weitestgehend gegen unbeabsichtigtes Herausgleiten aus dem Schlauchverbinder
gesichert sind. Herstellungsweise, Kostenaufwand
und Ster i 1 i si prharkpi t. ripr npi.iprungsgpmäß ahgpwandten
Schlauchverbinder werden nicht ungünstig beeinflußt und es können die bisher üblichen elastischen
Kunststoffschläuche unverändert Verwendung finden.
Dabei hat sich die Erfindung folgende Erfahrungen zunutze gemacht: Eine einfache Verringerung des lichten
Durchmessers der Innenhöhlung einer Anschlußmuffe führt nicht zu der erwünschten Verbesserung der Verbindungskräfte zwischen dem Schlauchverbinder einerseits und dem
dort eingeführten Ende des flexiblen Kunststoff Schlauches andererseits; zwar wird dieses Anschlußende des flexiblen
KunststoffSchlauches dann zunächst stärker eingestaucht, jedoch hat sich herausgestellt, daß eine auf diese «.'eise
entstehende Erhöhung der Druckbelastung des Kunststoff-Schlauches dazu führt, daß der Kunststoffschlauch "kriecht"
und der Widerstand gegen "Abspringen" des Schlauches reduziert wird insbesondere dann, wenn der Innendruck erhöht
wird. Liegt dagegen, wie bei aer Erfindung vorgeschlagen, nur am Einsteckende
der Innenhöhlung der Anschlußmuffe eine gegenüber dem unverformten Außendurehmesser des flexiblen KunststoffSchlauches ein entsprechend
stärker verengter lichter Durchmesser vor und weitet sich dann die Innenhöhlung in Richtung der
Schlauchverbinder-Mittelebene unter einem geringen Konuswinkel wieder etwas auf, wird der Kunststoffschlauch
an seinem inneren Ende nicht mehr so stark gestaucht,
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11 III« ti Il «· 14
sondern gewissermaßen nur an seiner Eintrittsstelle in die !nnenhöhlufig der Anschlußmuffe des Schlauch«
verbinders etwas stärker eingeklemmt. Wie Versuche gezeigt haben, "kriecht" bei einer solchen Formgebung des
Schlauchverbinders der Kunststoffschlauch nicht mehr in Richtung einer Lösung seiner Verbindung zum Schlauchverbinder.
Trotz des verengten lichten Durchmessers der Innenhöhlung der Ansc-hlußtnuffe behält der Schlauchverbinder eine
leichte Bedienbarkeit, wenn gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung am Einsteckende der koni-'-/
sehen Innenhöhlung(en) eine sich nach außen und radial erweiternde Einführ-Anformung, vorzugsweise ein Einführtrichter
vorgesehen ist.
Zusätzliche Weiterbildungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend wird die
Neuerung anhand eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit der Zeichnung noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenan-
) 25 sieht eines Schlauchverbinders im vergrößerten
im Schnitt; im vergrößerten Maßstab von etwa 7:1.
Ein im ganzen mit 1 bezeichneter Schlauchverbinder ist einstückig aus Gummi od. dgl. gummieleastischem Werkstoff
hergestellt. Er hat einen Mittelabschnitt I, -cr
radial etwas erweitert ist. Daran schließen sich zu den
beiden Enden des Schlauchverbinders 1 zwei Anschlußmuffen
4 und 5 an. Die Innenhöhlung 6 der in Fig. 1 unteren Anschlußmuffe 5 ist zylindrisch mit einem lichten Innendurchmesser
D 4 ausgebildet. Dieser Innendurchmesser D 4 kann in bekannter Weise beispielsweise über ein
vergleichsweise formstabiles Anschlußstück geschoben werden, das einen gegenüber dem unverformten Durchmesser
0 4 des Schlauchverbinders vergrößerten Durchmesser aufweist. Ist beispielsweise ein aus hartem Kunststoff bestehendes
(nicht dargestelltes) Übergangsstück zu einem flexiblen
Schlauch eingesetzt, findet die Anschlußmuffe 5, die sich beim Aufschieben auf das vorerwähnte übergangsstück
etwas elastisch aufweitet, dort einen genügenden Kalt. Der Außendurchmesser des Endes des Übergangsstückes,
das in die Innenhöhlung 6 der Anschlußmuffe 5 eingebracht wird, beträgt dabei beispielsweise 4 mm, während der
lichte Innendurchmesser der Innenhöhlung 6 der Anschlußmuffe 5 z. B. 3 mm beträgt.
Solche Schlauchverbinder, die im Bereich ihrer anderen Anschlußmuffen ähnlich ausgebildet und dort mit einem
flexiblen Kunststoffschlauch zu verbinden sind, sind an
sich bekannt und finden hauptsächlich im medizinischen Bereich als elastisches Verbindungsstück zwischen An-Schlüssen
und Leitungen beziehungsweise mehreren Leitungsstücken Verwendung. Ein Leitungsstück wird dabei häufig
von einem flexiblen Kunststoffschlauch 2 gebildet, dessen
Außendurchmesser D 2 etwas größer 1st als der lichte Durchmesser der Innenhöhlung der zugehörigen Anschlußmuffe,
die bisher in der vorbeschriebenen Weise ebenfalls zylindrisch ausgebildet war.
Gemäß der Erfindung ist nun die Innenhöhlung 7 wenigstens einer Anschlußmuffe 4 (In der Zeichnung die obere Anschlußmuffe
des Schlauchverbinders 1) als sich zur
! Schlauchverbinder-Mittelebene M etwas erweiternder lichter
Konus 8 ausgebildet. Diese leicht konische Innenhöhlung 7 hat an ihrem Einsteckende 10 einen lichten
Durchmesser D 1, der gegenüber dem Außendurchmesser D 2 des unverformten flexiblen KunststoffSchlauches 2 etwas
stärker verengt ausgebildet ist als es der lichte Durchmesser der Innenhöhlung 7 bei vorbekannten Schlauchverbindern
- in Bezug auf den Außendurchmesser D 2 des anzubringenden flexiblen KunststoffSchlauches 2 ist.
lichter Durchmesser D 3 (vgl. Fig. 2) wegen der konusartigen Ausbildung der Innenhöhlung 7 etwas größer als
der Durchmesser D 1 am Einsteckende der Innenhöhlung. Als entsprechende Abmessungen eines reinen Ausführungs beispiels
werden genannt: Der Durchmesser D 2 des unverformten flexiblen KunststoffSchlauches mag 4 mm betragen,
die zylindrische Innenhöhlung von vorbekannten Schlauchverbindern eine lichte Weite von 3 mm haben und beim
erfindungsgemäßen Schlauchverbinder ist unter vergleichbaren
Umständen der lichte Durchmesser D 1 am Einsteckende 10 der Innenkühlung 7 D 1 = 2 mm, während am
inneren Ende 12 der konischen Erweiterung der Innenhöhlung 7 der lichte Durchmesser D 3 3 mm beträgt.
2g Es kommen auch andere Abmessungen in Frage. Wesentlich
ist eine schlanke konische Erweiterung derjenigen Innenhöhlung 7, die den flexiblen Kunststoffschlauch 2 aufnimmt.
In Versuchen hat sich herausgestellt, daß beim Zusammenfügen von Schlauciiverbindern 1 der
g0 vorbeschriebenen Art aus gummielastischem Werkstoff mit
einem flexiblen Kunststoffschlauch 2 eine stabile Verbindung
erreicht wird, wenn die das Anschlußende des flexiblen Kunststoff Schlauches 2 einklemmende Anschlußmuffe
4 einen sich zur Schlauchverbinder-Mittelebene M etwas
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Im Bedarfsfall, wenn der Schlauchverbinder 1 beispielsweise zwei flexible Kunststoffschläuche 2 miteinander
verbinden soll, kann man auch beide Anschlußmuffe 4 und 5 jeweils mit einer Innenhöhlung 7 versehen, die als
sich zur Schlauchverbinder-Mittelebene M etwas erweiternder lichter Konus 8 ausgebildet ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Schlauchverbinders 1
besteht darin, daß ihre konische Innenhöhlung(en) 6 una/oder 7 am jeweiligen Einsteckende 10 im Vergleich
zu vorbekannten Schlauchverbindern etwas stärker verengt ausgebildet ist (sind).
Am Einsteckende 10 der konischen Innenhöftlung(en) 7 ist
eine sich nach außen und radial erweiternde Einführ-Anformung, zweckmäßigerweise ein Einführtrichter 11
vorgesehen. E*· erleichtert besonders bei dem vergleichsweise
eng dusgebildeten Einsteckende 10 des mit einer sich konisch nach außen verjüngenden Innenhöhlung 7
versehenen Muffenteils das Einführen des flexiblen
Kunststoff Schlauches 2. Ein Einführtrichter 11 od. dgl.
Einfuhr-Anordnung kann jedoch auch am Außenende der anderen Anschlußmuffe 5 angebracht sein, welche eine
zylindrische Innenhöhlung 6 aufweist. 25
Zweckmäßigerweise beträgt der Verjüngungswinkel A des lichten Konus1 8 der entsprechenden, sich zur Schlauchverbinder-Mittelebene
M erweiternden Innenhöhlung etwa 2°.
Man erhält eine vorteilhafte Ausführungsform, wenn die
Verkleinerung des engsten lichten Durchmessers D 1 am Einsteckende 10 der konischen Muffeninnenhöhlung 7
gegenüber dem unverformten Außendurchmesser D 2 des einzuführenden flexiblen Kunststoff Schlauches 2 etwa
doppelt so groß ist wie die Verkleinerung des lichten
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Durchmessers gegenüber dem unverformten Außendurchmesser
D 2 des einzuführenden flexiblen KunststoffSchlauches
am inneren Ende des lichten Konus1
Alle vorbeschriebenen und/oder in den Ansprüchen aufgeführten Einzelmerkmale können je für sich oder in
beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
25
- Schutzansprüche -
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Claims (6)
- PATENTANWÄLTE,, 78PHEIBubgi.br. 7-DIPL.-ING. H. SCHMITiT &iacgr;" · · · ·* "··*"··* dheikönigstb. 13W.S/heAnm.: Fa. « OQQPharma-Gummi Wimraer West GmbH 01. MaiZ 1988 Stoiberger Straße 21 - 41
Eschweilermm bxsts i.>gi>ai:S 87 504Ansprüchel. Schlauchverbinder, der insbesondere als elastischesVerbindungsstück bei medizinischen Leitungen od.dgl. dient, vorzugsweise aus gummielastischem Werk-O ... stoff besteht und Anschlußmuffen hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhöhlung (7) wenigstens eine Anschlußmuffe (4) ais sich zurSchlauchverbinder-Mittelebene etwas erweiternderlichter Konus (8) ausgebildet ist. - 2. Schlauchverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Innenhöhlung (7) amjeweiligen Einsteckende (10) etwas stärker verengt ausgebildet ist als eine zylindrische einklemmende Aufnahmehöhlung.
- 3. Schlauchverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Einsteckende (10) der konischen Innenhöhlung(en) (7) und gegebenenfalls am Einsteckende einer zylindrischen Innenhöhlung (6) eine sich nach außen und radial erweiternde Einführ-Anformung, zweckmäßigerweise ein Einführtrichter (11) befindet.
- 4. Schlauchverbinder nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verjüngungswinkel (A) des lichten Konus1 (8) der Innenhöhlung (7) etwa 2° beträgt./22530
- 5. Schlauchverbinder nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,-dadurch gekennzeichnet, daß beide Anschlußmuffen (4, 5) je einen sich zur Schlauchverbidner-Mittelebene (M) etwas erweiternden lichten Konus (8) aufweisen und daß vorzugsweise jeweils an den äußeren Enden der Anschlußmuffen (4, 5) Einführtrichter (11) od. dgl. vorgesehen sind.
- 6. Schlauchverbinder nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleinerung des engsten lichten Durchmessers (D J) am Einsteckende (109 der Muffeninnenhöhlung (7) g;gen- ; ~\ über dem unverformten Außendurchmesser (D 2) des) *" einzuführenden flexiblen KunststoffSchlauches (2)« 15 etwa doppelt so groß ist wie die Verkleinerung des * lichten Durchmessers (D 3) am inneren Ende (12) deslichten Konus1 (8).20Pafenta36
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802793U DE8802793U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Schlauchverbinder insbesondere für medizinische Leitungen od. dgl. |
| IT2062289U IT215725Z2 (it) | 1988-03-02 | 1989-02-22 | Connettore per tubi flessibili, in particolare per tubazioni medicali o simili. |
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|---|---|---|---|
| DE8802793U DE8802793U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Schlauchverbinder insbesondere für medizinische Leitungen od. dgl. |
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ID=6821353
Family Applications (1)
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| IT (1) | IT215725Z2 (de) |
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1988
- 1988-03-02 DE DE8802793U patent/DE8802793U1/de not_active Expired
-
1989
- 1989-02-22 IT IT2062289U patent/IT215725Z2/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT8920622V0 (it) | 1989-02-22 |
| IT215725Z2 (it) | 1990-10-26 |
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