DE8802866U1 - Kunststein zum Pflastern von Bodenflächen - Google Patents
Kunststein zum Pflastern von BodenflächenInfo
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Description
3
Beschreibung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Kunststein, insbesondere aus Beton, zum Pflastern von Bodenflächen, besonders Verkehrsflächen,
wie Straßen, Gehsteige, Fußwege usw., dessen Umfangsflächen zu praktisch fugenlosem Aneinandersetzen benachbarter
Steine ausgebildet sind.
Derartige Kunststeine sind in verschiedensten Formen bekannt, beispielsweise Quaderformen, Würfelformen oder auch ineinandergreifenden
Formen. Gemeinsam ist bei allen diesen Kunststeinen, daß sie relativ ebene UmfangsflächenteiIe haben, mit denen
sich solche Kunststeine praktisch fugenlos aneinandersetzen lassen. Solche Kunststeine werden d^her bevorzugt zum Pflastern
von Gehsteigen, Fußwegen und dergleichen benutzt. Dagegen eignen sich derartige bekannte Kunststeine trotz der relativ
sauberen und ebenen Oberfläche, die mit ihnen erzielbar ist, nicht zum Belegen solcher Flächen, insbesondere Verkehrsflächen,
auf die Stoffe, insbesondere Flüssigkeiten gelangen können, deren Eindringen in das unterhalb des Pflasters befindliche
Erdrefch vermieden werden soll. Beispielsweise eignen sich
die bekannten Kunststeine nicht zum Pflastern der Verkehrsflächen in Tankstellen und ähnlicher Verkehrsflächen, auf die flüssige
Brennstoffe, öle u.dgl. gelangen können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Kunststein zu schaffen, der zum Pflastern solcher Flächen, insbesondere Verkehrsflächen
geeignet ist, auf die Stoffe, insbesondere Flüssigkeiten gelangen können, die nicht durch das fugenlose Pflaster hindurch
in den Untergrund eindringen sollen oder dürfen. Dies gilt insbesondere für gepflasterte Flächen in Tankstellen oder
Fabrikhöfen, Fabrikhallen und dergleichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeffläß dadurch gelöst, daß am
oberen Rand des Steinkörpers eine Randaussparung als ein in der gepflasterten Fläche zwischen den benachbarten
Steinen angeordnete" Aufnahrtferaum für Fugenvergußmasse gebildet
ist. Eine mit erfindungsgemäßen Kunststeinen gepflasterte Fläche, j
insbesondere Verkehrsfläche kann nach dem Pflastern gegen J Eindringen vor? Stoffen, insbesondere Flüssigkeiten-, wie flüssige·
Brennstoffen, ölen u.dgl. versiegelt werden, indem das im |
oberen Bereich der Steine durch die Randaussparungen gebildete Netz von Aufnahmeräumen mit Fugenvergußmasse ausgegossen wird.
Die am oberen Rand des Steinkörpers gebildete Randaussparung ergibt in dem Pflasterbelag eine Fläche ausreichend großer
Aufnahmeräume, um eingegossene Fugenvergußmasse sicher in diesen Aufnahmeräumen halten zu können. Außerdem wird durch ■'
die Randaussparung ausreichend große Randfläche geschaffen, an der sich die eingegossene Fugenvergußmasse sicher verankern
kann.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung umgibt die Randaussparung
in Art einer Ringnut den oberen Umfangsrand des
benachbarten Steinen ein solcher Aufnahmeraum für Fugenvergußmasse
gebildet, der sich von einem Stein über die Fuge hinweg in den anderen Stein hinein erstreckt. Dadurch wird nicht
allein verbesserter Halt der Fugenvergußmasse zwischen den Steinen, sondern auch erhöhte Abdeckungs- und Verschlußsicherheit
für die Fuge erreicht.
Die Randaussparung kann etwa rechteckigen Querschnitt mit in einer Ebene liegender, ringförmiger Bodenfläche und streifenförmiger
innerer Umfangsflache ausgebildet sein. Wenn es
erwünscht ist, die Fugenvergußmasse tiefer zwischen die benachbarten Steine eindringen zu lassen und in gewissem Umfang
trichterförmig in einen oberen Abschnitt der schmalen Fuge zwischen den Steinen eindringen zu lassen, kann in einer anderen
Ausführungsform der Erfindung die Randaussparung mit abgeschrägter
Bodenwand unter Bildung einer Querschnittsform in Art einas Rechtecks mit sich nach unten anschließendem
Dreieck ausgebildet sein.
Die tiefe der Randaussparung beträgt vorzugsweise ein Mehrfache: ihrer Breite. Beispielsweise kann die Randaussparung mit einer
Srsits zwischen etwa 3 und 10 huh, vorzugsweise von etwa 5 &phgr;&mgr;-
und einer mittleren Tiefe zwischen etwa 10 mm bis 20 mm,
vorzugsweise etwa 15 mm ausgebildet sein. Um das Setzen der erfindungsgemäßen Kunststeine in einen Pflasterverband trotz
der gegenüber dem äußeren Umfangsrand vertieft angeordneten Kante größter Abmessung des Steines zu erleichtern und das
Abbrechen von Teilen dieser vertieft angeordneten Kante am Boden der Randaussparung zu vermeiden, empfiehlt es sich im
Umfangsrand mit einer sich ringsum erstreckenden Abschrägungsfläche
ausgebildet ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Anzahl von zu einem Pflaster zusammengesetzten herkömmlichen Kunststeinen in vertikalem
Schnitt;
Fig. 2 einen beispielsweise qua.derförmigen Kunststein einer Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 einen beispielsweise qua.derförmigen Kunststein einer Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer Darstellung;
2 in zu einem Pflaster zusammengesetzten Verband in Darstellungsweise gemäß Figur 1 mit
teilweise vergossenen Aufnahmeräumen für Fugen-Vergußmasse;
und
v Fig. 5 nebeneinander gesetzte Kunststeine der Aus-
fc . fUhrungsform gemäß Figur 4 in Darstellurigs-
weise wie Figur 3.
In Figur 1 ist ein Pflaster aus herkömmlichen Kunststeinen 1
in vertikalem Schnitt dargestellt. Die Seitenflächen 2 dieser
bekannten Kunststeine 1 sind derart glatt und regelmäßig ausgebildet,
daß sich solche Kunststeine mit enger Preßfuge 3 aneinandersetzen können. Lediglich am oberen Umfangsrand jedes
Kunststeines 1 ist eine kleine Abfaiung 4 gebildet. Die mit Preßfugen 3 aneinandergesetzten Kunststeine 1 ergeben somit
ein fugenloses Pflaster, wobei die Preßfugen 3 allerdings ausreichend Platz zwischen benachbarten Kunststeinen 1 belassen,
um Flüssigkeiten oder feinpuivriges Material eindringen zu lassen. Solange es sich bei solchen Flüssigkeiten
um Regenwasser handelt, ist dieses Eindringen erwünscht, um das Absickern des Regenwassers in den Untergrund 5 zu ermöglichen.
Gelangen jedoch irgendwelche Stoffe, beispielsweise Flüssigkeiten oder pulverförmige Materialien, deren eindringen
in den Untergrund 5 unerwünscht oder gefährlich ist, auf ein aus herkömmlichen Kunststeinen 1 gebildetes, praktisch
fugenloses Pflaster, dann ist deren Eindringen in den Untergrund und damit ein Kontaminieren des Untergrundes praktisch unvermeidbar.
Aus herkömmlichen Kunststeinen 1 gebildete Pflaster können deshalb nicht an solchen Flächen verlegt werden, auf
die erartige Stoffe gelangen können, beispielsweise flüssige Treibstoffe oder Brennstoffe, öle, Säuren u.dgl..
■ Diese Mangel werden mit Kunststeinen gemäß Figur 2 und Figur
4, d.h. Pflasterdecken gemäß Figur 3 und Figur 5 vermiede·
Im Beispiel der Figur 2 weist der Steinkörper 12 des Kunststeines
1t an seinem oberen Rand eine Randaussparung 13 auf, die sich in Art einer Ringnut um den gesamten oberen Umfangs-
<c &igr; <
rand des Steinkörpers 12 lückenlos erstreckt- Diese Randaussparung
13 hat eine im wesentlichen ebene Bodenfläche 14, die parallel zur oberseitigen Fläche 15 des Kunststeines liegt
und auf diese Weise einen ebenen, sich um den Steinkörper 12 erstreckenden Ring bildet, der an seinem äußeren Ende eine
Umfangskante 16 aufweist, die praktisch die größte Erstreckung des Steinkörpers 12 nach den vier Seiten hin bildet. Nach
Innen zu ist die Randaussparung 13 durch eine streifenförmige innere Umfangsflache 17 begrenzt. An seinem unteren Umfangsrand
weist der Steinkcrper 12 eine sich ringsum erstreckende
Abschrägungsflache 18 auf, die beim Setzen der Kunststeine
11 ein besseres Vorbeiführen an der Außenkante 16 ermöglicht und dadurch das Setzen der Kunststeine 11 in einen Pflasterverband
erleichtert.
Wie in Figur 3 dargestellt, weist die Randausnehmung 13 am
Steinkörper 12 eine Breite b auf, die erheblich kleiner als die Tiefe h der Randaussparung 13 1st. Beispielsweise kann
die Breite b der Randausnehmung 5 mm und die Tiefe h 15 mm betragen. Selbst wenn jetzt die Kunststeine 11 aufgrund ihrer
mehr oder weniger glatten, gleichmäßigen Umfangsflachen 2 mit
Preßfuge 3 aneinandergesetzt werden, ergibt sich im oberen Teil der in einem Pflaster verlegten Kunststeine 11 ein
gitterförmiger Aufnahmeraum 19 für Fugenvergußmasse 20. Durch die Gesamtbreite 2b plus Preßfuge dieses Aufnahmeraumes 19
und die Tiefe h ergibt sich ausreichende Dimensionierung des eingegossenen Gitters von Fugenvergußmasse 20, um stabilen
Halt zwischen den Kunststeinen 11 zu gewährleisten.
Die Kunststeine 11 sind im dargestellten Beispiel aus porenarmem
Beton hergestellt, so daß ein aus solchen Kunststeinen 11 gebildetes und mit Fugenvergußmasse 20 versiegeltes Pflaster
praktisch flüssigkeitsdicht ist. Solche Pflaster eignen sich
aufgrund ihrer gleichmäßigen Oberfläche und ihrer Versiegelung besonders für Verkehrsfliichen in Tankstellenbereichen oder
oder werkshallen. itso praktisch für alle solche
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Verkehrsflächen, bei denen damit gerechnet werden muß, daß
solche Stoffe auf die Oberfläche gelangen, die nicht in den Untergrund 5 eindringen sollen oder dürfen.
Wie Figur 3 zeigt, kommt die Fugenvergußmasse in intensive, dichte und verankernde Berührung mit der inneren Umfangsflache
17 der Randaussparung 13 und auch in dichte verankernde Berührung mit der Bodenfläche 14 der Randaussparung 13 &igr;&ogr;&iacgr;
Steinkörper 12 jedes in einer Anordnung nach Figur 3 benutzten Kunststeines 11.
Im Beispiel der Figuren 4 und 5 hat der Kunststein 21 ähnliche
Ausbildung wie im Beispiel der Figuren 2 und 3, nämlich eine
sich rings um in Art einer Ringnut am oberen Umfangsrand des Steinkörpers 22 erstreckende Randaussparung 23 mit innerer
praktisch parallel zu den Umfangsflachen 2 liegenden streifen-
1.5 förmigen inneren Umfangsf lachen 27 und schräg nach unten und
außen liegenden Bodenflächen 24. Die obere Stirnfläche oder Gebrauchsfläche 15 des Kunststeines ist in gleicher Weise
wie im Beispiel der Figur 2 ausgebildet und mit einer Abfasung 25 als übergang zu der streifenförmigen inneren Umfangsflache
27 ausgebildet. Wie Figur 5 zeigt, weist in diesem Beispiel die obere Randaussparung 23 am Steinkörper 22 jedes Kunststeines
21 die Querschnittsforni in Art eines Rechteckes mit sich nach unten anschließenden Dreieck auf. Auch in diesem
Beispiel ist die mittlere Tiefe h' der Randaussparung 23 wesentlich größer als deren Breite b. Beispielsweise kann
die mittlere Tiefe h' 10 bis HO mm, vorzugsweise etwa 15 mm, betragen, während die Breite b zwischen 3 und 10 mm, beispielsweise
5 mm, sein kann. Insgesamt ergibt sich - wie im rechten Teil der Figur 5 gezeigt - bei aneinandergesetzten Kunststeinen
21 im oberen Teil zwischen den Steinkörpern 22 eine Verbreiter' te Fuge mit trichterförmigem oder tulpenförmigem Querschnitt,
die sich wie im linken Teil der Figur S ersichtlich, wirksam
mit Fugenvergußmasse 20 ausgießen läßt. Dabei gibt die trichter*
förmige oder tulpenförmige Ausbildung der verbreiterten Fuge
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eine zusätzliche Führungsfunktion für die Fugenvergußmasse
20 beim Eingießen, so daß Teile 30 der Fugenvergußmasse 20 auch in die Preßfuge 3 zwischen den benachbarten Kunststeinen
21 eindringen und die Abdichtung zwischen benachbarten Kunststeinen
21 sowie die Haftung der Vergußmasse 20 in der verbreiterten Fuge noch verbessern.
Wie im Beispiel der Figuren 2 und 3 kann auch der Kunststein gemB Figur 4 und 5 an seinem unteren Umfangsrand mit einer
Afcschrägungsflache 18 ausgebildet sein, die beim Setzen der Kuns
steine 21 in einem Pflaster an der äußeren Kante 26 der Bodenfläche 24 leichter vorbeigleiten und somit das Setzen der
Kunststeine 21 erleichtern und Beschädigungen an der Bodenfläche 24 der Randaussparung 23 vermeiden lassen.
Wenn in de,n dargestellten Beispielen die Kunststeine 11 und
21 in Qu3;der*orm oder Würfelform ausgebildet sind, ist dies
nur beispiplshalber. Die erfindungsgemäße Ausbildung mit
regelmäßiger, eng zusammenpassender Umfangsflache 2 zur
Bildung von Preßfugen 3 in Verbindung mit am oberen Rand des Steinkörpers 12, 22 ausgebildeter Randaussparung 13, 23 kann
bei Kunststeinen 11, 21 jeglicher, für Pflaster geeigneter Formgebung vorgesehen werden, beispielsweise auch bei ineinandergreifenden
Formen von Kunststeinen.
Die Ausbildung der Randaussparung in Art einer Ringnut, die den oberen Umfangsrand des Steinkörpers lückenlos umgibt,
kann auch durch eine Ausbildung der Randaussparung auf nur einem Teil des Umfangs am oberen Rand des Steinkörpers ersetzt
sein, beispielsweise für solche Kunststeine 11 bzw. 21, die an den Rand von Pflasterdecken zu setzen sind. Es ist
auch möglich, die verbreiterte Fuge zur Aufnahme einer Fugenfüllung,
beispielsweise Fugenvergußmasse 20, durch eine an einem Kunststein ausgebildete Randaussparung und an dem
benachbarten Kunststein ausgebildete, bis zur Oberseite durchgehende Seitenfläche zu bilden. Normalerweise ist jedoch zu
bevorzugen, die verbreiterte Fuge durch Aneinanderfügen mit
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oberer Randaussparung versehene Kunststeine 11, 12 zu bilden, so daß sich eine mittige Anordnung der Preßfuge unterhalb
der verbreiterten Fuge und der Fugenfüllung ergibt.
der verbreiterten Fuge und der Fugenfüllung ergibt.
Anstelle der in den Ausführungsbeispielen angeführten Fugenvergußmasse
20 kommen auch andere Fugenfüllungen in Betracht, beispielsweise Fugenfüllungen aus entsprechendem Mörtel u.dgl.
I)Il 11
Claims (1)
- PATENTANWALT DIPL.-PHYS. HEINRICH SEIDS6200 Wiesba&m 1 · Bierstadter Höhe IS ■ Postfach 5105 · Telefon (06121} 562022
Fosigizo-Kanio Krankfurt/Main 1010 08-602 · Bank: DeutsAe Bank 306 571. Nass. Sparkasse 120 040 995Wiesbaden, den 02. März 1983
P 328 VNR: 107565 S/haPOSSEHL Spezialbau GmbH
Rheinstraße 19
6200 Wiesbaden, DEKunststein zum Pflastern von BodenflächenSchutzansprOchg1) Kunststein, insbesondere aus Beton, zum Pflastern von Bodenflächen, besonders Verkehrsflächen, wie Straßen, Gehrteige, Fußwege usw., dessen Umfangsflache zu praktisch fugenlosem Aneinandersetzen benachbarter Steine ausgebildet sind,dadurch gekennzeichnet, daßam oberen Rand des Steinkörpers (12,22) eine Randaussparung (13,23) als ein in einer gepflasterten Fläche zwischen den benachbarten Steinen angeordnete Aufnahmeraum für Fugenvergußmasse gebildet ist.Z) Kunststein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randaussparung (13,23) in Art einer Ringnut den oberen Umfangsrand des Steinkö**pers (12,22) lückenlos umgibt.3) Kunststein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Randaussparung etwa rechteckigen querschnitt
mit in einer Ebene liegender ringförmiger Bodenfläche (14, ,) und streifenförmiger innerer Umfangsf lache (17,)' ausgebildet ist.4) Kunststein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Randaussparung ( 23 ) mit abgeschrägter Bodenwand (24 ) unter Bildung einer Querschnittsform in Art eines Rechtecks mit sich nach unten anschließendem Dreieck ausgebildet ist.5) Kunststein nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (h.h1) der Randaussparung (13,23) ein Mehrfaches ihrer Breite (b) beträgt.6) Kunststein nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Randaussparung &eeacgr;3,23) sit einer Breite zwischen etwa 3 mm und 10 mm, vorzugsweise von etwa 5 mm und einer mittleren Tiefe zwischen etwa 10 mm bis 20 mm, vorzugsweise etwa 15 mm, ausgebildet ist.7) Kunststein nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steinkörper (12,22) an seinem unteren Umfangsrand mit einer sich ringsum erstreckenden Abschrägungsflache (18 ) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802866U DE8802866U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Kunststein zum Pflastern von Bodenflächen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802866U DE8802866U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Kunststein zum Pflastern von Bodenflächen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802866U1 true DE8802866U1 (de) | 1988-04-14 |
Family
ID=6821412
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802866U Expired DE8802866U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Kunststein zum Pflastern von Bodenflächen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802866U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2751004A1 (fr) * | 1996-07-12 | 1998-01-16 | Communaute Urbaine De Lyon | Procede d'assemblage de dalles pour constituer un revetement de sol et dalles pour la mise en oeure du procede |
| WO2000011268A1 (de) * | 1998-08-17 | 2000-03-02 | Karl Kortmann | Betonelement mit haftverstärker-vorauftrag |
| DE102007046238A1 (de) * | 2007-09-26 | 2009-04-02 | Sf-Kooperation Gmbh Beton-Konzepte | Formstein aus Beton zur Verlegung von Erdreichabdeckungen und Bausatz aus derartigen Formsteinen |
-
1988
- 1988-03-03 DE DE8802866U patent/DE8802866U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2751004A1 (fr) * | 1996-07-12 | 1998-01-16 | Communaute Urbaine De Lyon | Procede d'assemblage de dalles pour constituer un revetement de sol et dalles pour la mise en oeure du procede |
| WO1998002614A1 (fr) * | 1996-07-12 | 1998-01-22 | Communaute Urbaine De Lyon | Procede d'assemblage de dalles pour constituer un revetement de sol et dalles pour la mise en oeuvre du procede |
| WO2000011268A1 (de) * | 1998-08-17 | 2000-03-02 | Karl Kortmann | Betonelement mit haftverstärker-vorauftrag |
| DE102007046238A1 (de) * | 2007-09-26 | 2009-04-02 | Sf-Kooperation Gmbh Beton-Konzepte | Formstein aus Beton zur Verlegung von Erdreichabdeckungen und Bausatz aus derartigen Formsteinen |
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