DE8803284U1 - Schließzylinder für ein Sicherheitsschloß - Google Patents

Schließzylinder für ein Sicherheitsschloß

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
    • E05B35/06Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor for screw keys
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in

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Description

PATENTANWÄLTE HBMMßmCH · MOLUR ''(3ROSSE · POLLMEIER · MEV
10.MRZ.1S88 +-rt* 7S 017
Ming Pa KAO, 4th Fl., MO« 4* Alley 1, Lane 531,
Yung Chi Road/ Taipei, Taiwan, R.O.C.
■chiiefisylinder für ein SicherheiteaohioB
$t Dia Neuerung betrifft einefi Schließzylinder fUr ein Sicher-
heitsschloß, bestehend aus einem Zylindergehäuse, das z.B. am oder im Sicherheitsschloß festlegbar ist, aus einem isn ZylindergehMuse drehbar gelagerten Zylinderkern, der einen in seiner Längsrichtung verlaufenden, zumindest an einem Ende offenen Einführungskanal fUr einen Schlüssel enthält, und aus Sperrstiften, die in Führungskanäle des Zylindergehäuses quer zu dessen Achse und zur Achse des Zylinderkerns angeordnet und verschiebbar geführt sowie in diesem Zylindergehäuse in Radialrichtung gegen den Zylinderkern unter Vorspannung abgestützt sind, wobei die Sperrstifte in einer Grundstellung des Zylinderkerns in radiale Sperrkanäle desselben vom Zylindergehäuse her übergreifen, aber aus diesem durch einen passenden, in den Einführungskanal des Zylinderkerns gesteckten Schlüssel über dem Schlüssel im Zylinderkern zugeordnete Auslösestifte entgegen der Vorspannung mit ihren Enden bis zur Mantelfläche des Zylinders zurückstellbar sind.
Schließzylinder dieser Art sind zur Schaffung von Sicherheitsschlösser" bereits in vielen verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Ihre Sicherhei'.swirkung wird dabei hauptsächlich ducch die besondere Ausgestaltung des Schlüssels, des zu seiaer Aufnahme dienenden Einführungsfcaüals im zylinderkern sowie durch die Art und Weise der Wirkverbindung des Schlüssels mit den Sperrstiften bestimmt.
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In der Praxis hat sich gezeigt, daß die Sicherheit der bekannten Schiießzylinder nur relativ gering ist, weil sie sich in kurzer Zeit, bspw. in weniger als drei Minuten, öffnen lassen, weil ihre Entriegelung oft schon mit einem einfachen Draht bewirkt werden kann.
Der Grund für diese schwache Sicherheit liegt darin, daß der Aufbau und die Konstruktion solcher Schließ zylinder allgemein bekannt sind und daß Diebe sich diese Tatsache zunutze machen.
Die Neuerung zielt auf eine verbesserte Konstruktion der gattungsgemäßen Schließzylinder ab, und es liegt ihr daher die Aufgabe zugrunde, die bei den bisher bekannten Schließzylindern gegebenen Probleme, Schwierigkeiten und Nachteile zu beseitigen.
Erreicht wird das gesteckte Ziel erfindungsgemäß grundsätzlich nach den Kennzeichnungsmerkmalen des Anspruchs 1 dadurch, daß der Einführungskanal für den Schlüssel im Zylinderkern von einer Zentralbohrung und einer von dieser aufgenommenen Gewindespindel schraubenförmig begrenzt ist, daß die Auslösest!fte durch die Vorspannung der Sperrstifte mit dem Kern det Gewindespindel im Eingriffekanal in Kontaktberührung gehalten sind, daß der Schlüssel einen schraubenförmig gewundenen Schaft aufweist, welcher in den einerseits von der Zentralbohrung des Zylinderkerns und andererseits von der Gewindespindel begrenzten Freiraum des Zylinderkerns «inschraubbar ist, daß das freie Ende des Schaftes des Schussele «in· keilförmige Auflauffläche zum Anheben der Auslösestifte vom Kern der Gewindespindel aufweist, und daß die äußere Umfangefläche dee schraubenförmig gewundenen Schaftes am Schlüssel mit muldenartigen Vertiefungen zur Aufnahme der inneren Enden der Auslöse-
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stifte versehen ist, deren Tiefe jeweils eine Bemessung hat, bei der die an den Auslösestiften anliegenden Enden der Sperrstifte mit der Mantellinie des Zylinderkerns Deckungslage haben.
Das Wesen der Neuerung besteht gewissermaßen darin, daß ein mit einem Flachgewinde versehener Schlüssel zum Einsatz gelangt, der auf ein ebenfalls mit einem Flachgewinde versehenes Konstruktionselement im Zylinderkern des Schließ zylinder s einwirkt und zu diesem Zweck in eine Zentralbohrung des Zylinderkerns eingesetzt werden muß, um die Dienbstahlsicherungsmechanik (anti-pick-raechanism) des Schließzylinders ausrücken zu können.
Dieser mit Flachgewinde versehene Schließzylinder gewährleistet in vorteilhafter Weise für Türen eine gegenüber herkömmlichen Schließzylindern beträchtlich erhöhte Sicherheit.
Die Neuerung sieht nach Anspruch 2 ein Weiterbildungsmerkmal des Schließzylinders auch darin, daß mehrere Sperrstifte mit zugehörigen Auslösestiften in Längsrichtung des Einführungskanals für den Schlüssel verteilt angeordnet sind, wobei es sich nach Anspruch 3 als besonders vorteilhaft erwiesen hat, wenn die Sperrstifte mit den zugehörigen Auslösestiften in mindestens einer geraden Reihe hintereinander liegen.
Ein anderes wichtiges Neuerungsmerkmal besteht nach Anspruch 4 darin, daß die Gewindegänge in der Gewindespindel eine Profilbreite haben, die größer bemessen ist, als die Profilbreite der Gewindegänge am schraubenförmig gewundenen Schaft dee zugehörigen Schlüssels.
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Weiterhin sollten die inneren Enden der Auslösestifte erfindungsgemäß nach Anspruch 5 als Kugelkuppen gestaltet und in die hierzu passenden, muldenartigen Vertiefungen am Außenumfang des Schlüsselschaftes ausschließlich bei einer axialen Flankenanlage der Gewindegänge des Schlüsselschaftes an den Gewindegängen der Gewindespindel einrückbar sein, weil hierdurch der Sicherheitseffekt für den Schließzylinder weiter erhöht wird.
Wichtig ist aber nach der Neuerung auch, daß der Zylinderkern gemäß Anspruch 6 an seiner freien Stirnseite eine Mitnehmeraussparung aufweist, in die ein Mitnehmeransatz des Schlüssels bei axialer Flankenanlage der Gewindegänge des Schlüssel schaftes an den Gewindegängen der Gewindespindel drehfest eingeruckt ist. Die Drehkupplung zwischen dem Schlüssel und dem Zylinderkern wird hierdurch weiter verbesser;: und dadurch die Bedienungssicherheit des Schließzylinders wesentlich erhöht.
Es ist neuerungsgemäß aber auch bedeutsam, daß nach Anspruch 7 die Grundstellung des Zylinderkerns im Zylindergehäuse durch eine Sehnapp-Rast-Vorrichtung fixierbar ist und daß gemäß Anspruch 8 die Sperrstifte sowie auch die Schnapp-Rastvorrichtung durch Schraubendruckfedern unter Vorspannung gehalten sind.
Ein Neuerungsmerkmal besteht nach Anspruch 9 ferner darin, daß der schraubenförmig begrenzte Einführungskanal fur den Schlüssel und auch der zugehörige Schlüsselschaft ein parallelepipedischee, insbesondere ein parallelogrammförmiges, Profil aufweisen. Dabei sind die Profile am Einführungskanal im Zylinderkern und am Schlüssel so aufeinander abgestimmt, daß zwischen ihnen im wesentlichen nur in Achsrichtung des Zylinderkerne ein vorgegebenes Bewegungespiel vorhanden ist.
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Nach Anspruch 10 befaßt sich die Neuerung mit einem Flachgewinde-Schließzylinder
- bestehend aus einem Schlüssel, einer Gewindespindel, einem Zylinderkern, einem Zylindergehäuse und aus einem den Zylinderkern im Zylinder gehäuse axial unverschiebbar aber drehbar haltenden, C-förmigen Sicherungsring,
,. - mit einer Reihe von Ausnehmungen bzw. Vertiefungen und
Bohrungen, die jeweils in Längsrichtung in den Zylinderkern und in das Zylindergehäuse eingearbeitet sind,
- mit mehreren für eine hin- und hergehende Bewegung ausgelegten Auslösestiften sowie Sperrstiften und mit Schraubenfedern innerhalb der Ausnehmungen und Bohrungen,
- mit einer Aufnahmebohrung im Zylindergehäuse,
• - und mit einer Kugelpfanne, die im Zylinderkern derart
vorgesehen ist, daß sie eine aus der Bohrung des Zylindergehäuses austretende, abgefederte Kugel als Schnapp-Rast-Vorrichtung aufnehmen kann.
Ein derartiges Flachgewindeschloß ist dabei dadurch gekennzeichnet, daß
- der Schlüssel einen als Plachgewindeabschnitt schraubenartig gewundenen Schaft aufweist,
- am Schaft eine Auflaufschräge bzw. ein Spitzenansatz vorhanden ist, der bzw. dessen Schrägfläcfee für die Einleitung einer hin- und hergehenden Bewegung der Auslöaestifte und der Sperrstifte eingerichtet ist.
- der Schlüssel am Außenumfang seines schraubenartig gewundenen Schaftee unterschiedlich tiefe Ausnehmungen bzw. Vertiefungen auffwsiirs, die mit den Sperrstifte abstützende Auslösestifte in Wifkverbindung brinybar sind,
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- *m«3 die Breite des Gewindeproffils am schraubenartig gewundenen Schaft de« Schlüssels kleiner bemessen ist als der Abstand zwischen den Gewindegängen der in der Zentralbohrung des Zylinderkerne sitzenden Gewindespindel.
Die Neuerung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargstellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Hierbei zeigen
Figur 1 in Sprengdarstellung einen Schließzylinder,
Figur 2 einen Längsschnitt durch den zusammengebauten Schließzylinder und
Figur 3 einen Längsschnitt durch Jen Schließzylinder bei in den Zylinderkern eingesetztem Schlüssel.
Zu dem in Fig. 1 der Zeichnung dargestellten Schließzylinder gehört ein Schlüssel 1. Dieser Schließzylinder besteht dabei aus einem Zylindergehäuse 4, einem darin durch einen C-förmigen Sicherungsring 5 axial unverschiebbar aber drehbar gehaltenen Zylinderkern 3 sowie einer wiederum in den Zylinderkern 3 eingesetzten Gewindespindel 2. Zwischen dem Zylindergehäuse 4 und dem Zylinderkern 3 ist ein dem Stand der Technik entsprechendes Sperr- und Schließsystem angeordnet, welches dem Stand der Technik entspricht. Es besteht aus den Sperrstiften 45 sowie den jeweils zugehörigen Auslösestiften 44, welche in als Führungskanäle dienenden Bohrungen 43 des Zylindergehäuses und in als Sperrkanäle dienenden Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 33 des ZyI Inder keens so aufgenommen sind, daß sie sich darin gleitend bewegen können.
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Im Zylinderkern 3 ist die Gewindespindel 2 montiert, an deren Gewinde das Gewinde des schraubenförmig gewundenen Schaftes 11 des Schlüssels angepaßt ist. Beim Verriegeln und Entriegeln des Schließzylinders arbeiten daher die Gewindespindel 2 und dar schraubenförmig gewundene Schaft 11 des Schlüssels 1 zusammen.
Das Zylindergehäuse 4 ist unterhalb seiner Mittelachse mit einer zylindrischen Längsbohrung 41 für die Aufnahme des Zylinderkerns 3 versehen, so daß der Zylinderkern 3 im Zylindergehäuse 4 angeordnet und montiert werden kann. Das äußere Ende der Längsbohrung 41 ist mit einer im Durchmesser größeren, abgesetzten Ausnehmung 48 versehen, die zur Stützaufnahme eines am freien Ende des Zylinderkerne 3 angeordneten StUtzbundes dienen kann.
Die als Führungskanäle für die Sperrstifte 45 dienenden Bohrungen 43 und eine Bohrung 49 zur Unterbringung der Schnapp-Rastvorrichtung sind radial in das Zylindergehäuse 4 eingearbeitet.
Von jeder der Bohrungen 43 wird außer einem Sperrstift 45 noch eine zugehörige Schraubenfeder 46 und eine dieser als Widerlager dienende Stützplatte aufgenommen.
Der Zylinderkern 3 ist mit einer Zentralbohrung 31 versehen. In die freie Stirnfläche des Zylinderkerns 3 ist radial versetzt zur Zentralbohrung 31 eine im Durchmesser kleinere Bohrung 32 als Mitnehmer aussparung eingearbeitet, während das andere Ende des ZyI Inder kerns 3 einen koaxialen Ansatz 37 aufweist.
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Der Zylinderkern 3 ist mit mehreren radialen Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 33 versehen, die in einer bestimmten Grundstellung des Zylinderkerns 3 mit den als Führungskanäle dienenden Bohrungen 43 des Zylindergehäuses 4 Achsfluchtlage haben. Darüber hinaus weist der Zylinderkern 3 noch eine Kugelpfanne 34 auf, die in der betreffenden Grundstellung Deckungslage mit der Bohrung 49 im Zylindergehäuse 4 hat und dann als Aufnahme für eine Kugel 36 der Schnapp-Rast-Vorrichtung bildet.
In eine am Umfang des Zylinderkerns 3 vor dem Ansatz 37 angeordnete Ringnut 35 kann bei in das Zylindergehäuse 4 eingestecktem Zylinderkern 3 ein etwa C-förmiger Sicherungsring 5 eingesetzt werden, derart, daß der Zylinderkern 3 axial unverschiebbar aber drehbar im Zylindergehäuse 4 gehalten wird. Die in die Zentralbohrung 31 des Zylinderkerns 3 eingreifende Gewindespindel 2 ist mit einem Flachgewinde ausgestattet, dessen Gewindegänge 21 von einem zentralen, zylindrischen Kern abstehen und bis an die Umfangsflache der Zentralbohrung 3 heranreichen, wie das deutlich den Figuren
2 und 3 entnommen werden kann. Der Schlüssel 1 hat einen schraubenartig gewundenen Schaft 11, derart, daß dieser selbst ein Flachgewinde bildet, das an seinem freien Ende eine Auf lauf schräge bzw. einen spitzen Ansatz 13 aufweist. Darüber hinaus ist der schraubenartig gewundene Schaft 11 des Schlüssels an seinem Außenumfang noch mit muldenartigen Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 12 unterschiedlicher Tiefe ausgestattet. Diese muldenartigen Ausnehmungen bzw. Vertie- £ eng en 12 koßften dabei mit den infleten Enden a&t in den radialen Ausnehmungen bzw· Vertiefungen 33 des Zylinderkerns
3 geführten Auslösestiften 44 zusammenarbeiten, wobei die inneren Enden der Auslösestifte 44 als Kugelkuppen gestaltet sind.
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Dem schraubenartig gewundenen Schaft 11 dee Sehlüeeele 1 let am Knaul la ex» Mitnehmeransata 14 zugeordnet, weichet mit der an der Stirnflüche des Zylinderkern· 3 vorgesehenen Bohrung 32 in Eingriff gebrauht werden kann und dadureh ein*» drehfeste Kupplung zwischen dem Schlüssel 1 und dem Zylinderkern 3 bildet.
Beim Zusammenbau des Schließzylinders wird zunächst iie Gewindespindel 2 in die Zentralbohrung 31 des ZyI Inder kerne 3 eingesetzt. Dann wird der zylinderkern 3 in die zylindrische Längsbohrung 41 des Zylindergehäuses 4 eingeführt, und zwar so, daß die als Sperrkanäle dienenden Ausnehmungen b?w. Vertiefungen 33 auf die als Führungskanal wirksamen Bohrungen 43 des Zylindergehäuses 4 ausgerichtet sind. Auch die Aufnahmebohrung 49 für die Schnapp-Rast-Vorrichtung hat dabei Ausrichtlage mit der Kugelpfanne 34 des Zylinderkerns 3.
Nach dem vollständigen Zusammenbau des Schließzylinders, welcher in Fig. 2 zu sehen ist, werden die Sperrstifte 45 durch die zugehörigen Schraubenfedern 46 in den als Führungskanäle dienenden Bohrungen 43 so verschoben, daß sie in die radialen Sperrkanäle bildenden Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 33 des Zylinderkerns 3 eindringen, und zwar jrweils so tief, bis die zugehörigen Auslösestifte 44 in den Ausnehmungen 33 so weit nach radial einwärts geschoben sind, bis ihre Kugelkuppen innerhalb der Gewindegänge der Gewindespindel 2 gegen deren Kern anstoßen. Die dann sowohl in den Führungskanälen 43 des Zylindergehäuses 4 als auch in den Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 33 des Zylinderkerns 3 befindlichen Sperrstifte 45 blockieren dabei den Zylinderkern 3 wirksam gegen Relativdrehung innerhalb des ZyIim- -gehäuses 4. Der SehJieBzylinder ist also gesperrt.
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Zur Betätigung des Schließzylinders wird der Schlüssel 1 mit seinem Schaft 11 in den Einführungskanal des Zylinderkerns 3 zum Eingriff gebracht. Hierzu wird der schraubenförmig gewundene Schaft in die Zentralbohrung 31 des Zylinderkerns 3 hineingeschraubt, wobei er allmählich in den durch die Zentralbohrung 31 sowie den Kern und die Gewindegänge 21 der Gewindespindel 2 gebildeten - schraubenartigen - Freiraum eindringt. Als Folge dieser Schraubbewegung des Schlüssels 1 werden dann nacheinander die Auslösestifte 44 durch die Anlauf schräge bzw. den spitzen Ansatz 13 aus dem Freiraum zwischen den Gewindegängen 21 hochgedrückt und dabei auch die Sperrstifte 45 in entsprechender Heise - reziprokierend - axial verschoben.
Oa jedoch die Auslösestifte 44 und/oder auch die Sperrstifte 45 unterschiedliche Langenabmessungen haben, können die hinteren Enden der Auslösestifte 44 bzw. die daran anliegenden, vorderen Enden der Sperrstifte 45 nur in einer ganz bestimmten axialen Schiebestellung so ausgerichtet werden, daß die Trenn- bzw. Berührungsflächen zwischen den Auslösestiften 44 und den Sperrstiften 45 mit der Umfangs-Mantelfläche des Zylinderkerns 3 bzw. der Umfangs-Hantelfläche der Bohrung 41 im Zylindergehäuse 4 in Deckungslage kommen. Dieser Zustand wird erst nach dem vollständigen Einführen und Ausrichten des zum Schließzylinder passenden Schlüssels 1 erreicht.
Zur Erhöhung der Sperreicherheit ist vorgesehen, daß das Q«wind«profil des schraubenförmig gewundenen Schaftes 11 am Schlüssel 1 «in· geringer« Breite aufweist ale der jeweils zwischen den einzelnen O«wind«gMng«n 21 das Plachgewindee der Oewindetpindel 2 vorgegeben« Abstand.
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Durch die von den Schraubenfedern 46 über die Sperrstifte 45 unter Vorspannung gesetzten Auslösestifte 44 wird der Schlüssel 1 nach dem Eindrehen seines schraubenartig gewundenen Schaftes 11 dann bis zur wirksamen Stützanlage in den Einführungskanal des Zylinderkerns 3 hineingezogen, wenn die jeweils zugehörigen Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 12 in den Wirkbereich der betreffenden Auslösestifte 44 gelangen. Erst dann nehmen sämtliche Auslösestifte 44 und Sperrstifte 45 eine solche Relativlage zwischen Zylinderkern 3 und I&ylindergehäuse 4 ein, daß der Zylinderkern 3 entsperrt bzw. entriegelt wird und sich folglich im Zylindergehäuse 4 drehen läßt. Da durch die Drehung des Zylinderkerns 3 die äußeren Enden der Auslösestifte 44 der Hantelfläche der Bohrung 41 des Zylindergehäuses 4 benachbart liegen, wird die Eingriffslage der Auslösestifte 44 in den muldenartigen Vertiefungen 12 am schraubenartig gewundenen Schaft 11 des Schlüssels 1 blokkiert, mit der Folge, daß der Schlüssel 1 im Schließzylinder festgehalten wird.
Der Schlüssel 1 kann erst dann wieder vom Schließzylinder abgezogen werden, wenn die auch als Sperrkanäle wirksamen Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 33 des Zylinder kerne 3 auf die ale Führungskanäle wirksamen Bohrungen 43 des Zylindergehäuses 4 ausgerichtet worden sind. Erst dann let nämlich wieder eine gemeinsame Axialverschiebung von Auslösestiften 44 und Sperrstiften 45 entgegen der wirkung der Schraubenfedern 46 möglich und damit ein Ausrücken der AuelÖeeetifte 44 aus den muldenartigen Vertiefungen 12 am schraubenförmig gewundenen Schaft 11 dee Schlüssels erreichbar. Damit die das Einführen und Abziehen dee Schlüssels ermöglichende Grundstellung dee Zylinderkerne 3 im Zylindergehäueee 4 leicht und problemlos erreicht werden kann, ist die Schnapp-
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Rast-Vorrichtung so vorgesehen, daß deren Kugel 36 aus der Bohrung 49 durch eine Schraubenfeder 46 in die Kugelpfanne 34 des Zylinder leer ns 3 einrückt.
Damit in der durch die Schnapp-Rast-Vorrichtung fixierten Grundstellung des SchließZylinders das Entfernen des Schlüssels 1 möglich ist, muß dieser zunächst um das zwischen dem Gewindeprofil des Schlüsseischaftes 11 sowie den Gewindegängen 21 der Gewindespindel 2 vorhandene Spiel axial aus dem Zylinderkern 3 herausgezogen werden, damit der Mitnehmeransatz 14 des Schlüsselknaufes 15 mit der Mitnehmeraussparung 32 des Zylinderkerns 3 außer Kupplungseingriff gelangt. Erst dann läßt sich der Schlüssel 1 mit seinem Schaft 11 und der Auflaufs ehr äge bzw. dem spitzen Aasatz 13 aus der Zentralbohrung 31 des Zylinderkerns 3 heraus und vom Flachgewinde der Gewindespindel 2 abschrauben und damit vom Schließzylinder lösen bzw. entfernen.
Ein Schließzylinder der vorstehend beschriebenen Art und Ausbildung mit einem Schlüssel 1, der einen schraubenartig gewundenen Schaft 11 aufweist, bietet wesentlicb mehr Ausbildung bzw. Variationsmöglichkeiten als ein Schließzylinder mit üblichem Flachschlüssel. Nicht nur das Gewindeprofil der zusammenarbeitenden Elemente, sondern auch die Gewindeabmessungen lassen sich vielfach variieren. Darüber hinaus können aber auch Anzahl und Zuordnung der Sperrstifte und Auslösestifte zwischen Zylindergehäuse und Zylinderkern in vielfältiger Weise abgewandelt werden, so daß sich Schließzylinder mit überaus zahlreichen Schließungsvariationen schaffen lassen. Durch den schraubenartig gewunden verlaufenden Einführungekanal für den Schlüssel ist auch eine Abtastung der von den Auslösestiften und Sperrstiften gebildeten Diebetahlesicherungsraechanik (anti-pick-mechanism) praktisch völlig unmöglich gemacht.
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Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE HEMMERICH · MÖLLER · GROSSE · POLLMEIER · MEY
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    Hing Fa KAO, 4th Fl., No. 4, Alley I, Lane 531,
    Yung Chi Road, Taipei, Taiwan, R.O.C.
    Scliatzansprfiche
    1. Schließ zylinder für ein Sicherheitsschloß, bestehend aus einem Zylindergehäuse, das z.B. am oder im Sicherheitsschloß festlegbar ist, aus einem im Zylindergehäuse drehbar gelagerten Zylinderkern, der einen in seiner Längsrichtung verlaufenden, zumindest an einem Ende offenen Einführungskanal für einen Schlüssel enthält, und aus Sperrstiften, die in Führungskanälen des Zylindergehäuses quer zu dessen Achse und zur Achse des Zylinderkerns angeordnet und verschiebbar geführt sowie in diesem Zylinder gehäuse in Radialrichtung gegen den Zylinderkern unter Vorspannung abgestützt sind, wobei die Sperrstifte in einer Grundstellung des Zylinderkerns in radiale Sperrkanäle desselben vom Zylindergehäuse hei übergreifen, aber aus diesem durch einen passenden, in den Einführungskanal des Zylinderkerns gesteckten Schlüssel über dem Schlüssel im Zylinderkern zugeordnete Auslösestifte entgegen der Vorspannung mit ihren Enden bis zur Mantelfläche des Zylinderkerns zurückstellbar sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Einführungskanal für den Schlüssel (1) im Zylinderkern (3) von einer Zentralbohrung (31) und einer von dieser aufgenommenen Gewindespindel (2) schraubenförmig begrenzt ist,
    PATENTANWÄLTE HEMMERICH · MÖLLER · GROSSE * POLLMEIER * MEY
    daß die Auslösestifte (44) durch die Vorspannung der
    Sperrstifte (45) mit dem Kern der Gewindespindel (2) im Eingriffskanal in Kontaktberührung gehalten sind (Fig. 2),
    daß der Schlüssel (1) einen schraubenförmig gewundenen Schaft (11) aufweist, welcher in den einerseits von der Zentralbohrung (31) des Zylinderkerns (3) und andererseits von der Gewindespindel (2) begrenzten Freiraum des Zylinderkerns (3) einschraubbar ist (Fig. 3), daß das freie Ende des Schaftes (11) des Schlüssels (1) eine keilförmige Auflauffläche (13) zum Anheben der Auslösestifte (44) vom Kern der Gewindespindel (2) aufweist, und daß die äußere Umfangsflache des schraubenförmig gewundenen Schaftes (11) am Schlüssel (1) mit muldenartigen Vertiefungen (12) zur Aufnahme der inneren Enden der Auslösestifte (44) versehen ist, deren Tiefe jeweils eine Bemessung hat, bei der die an den Auslösestiften (44) anliegenden Enden der Sperrstifte (45) mit der Mantellinie des Zylinderkerns (3) Deckungslage haben (Fig. 3).
    2. Schließzylinder nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daS mehrere Sperrstifte (45) mit zugehörigen Auslösestiften (44) in Längsrichtung des Einführungskanals verteilt angeordnet sind (Fig. 1 bis 3).
    3. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 und 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Sperrstifte (45) mit: den zugehörigen Auslöseetiften (44) in mindestens einer geraden Reihe hintereinanderliegen (Fig. 1 bis 3).
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    PATENTANWÄLTE HEMMERIGH -"MÖLLER · QROSSE · POLLMEIER -MEY 3
    4. öchlieflaylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennieichnet,
    daß die QewindegMnge (21) in der Gewindespindel (2) eine Profilbreite haben, die größer bemessen ist, als die Profilbreite der Gewindegänge am schraubenartig gewundenen Schaft (11) des zugehörigen Schlüssels (1; Pig. 3).
    5. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß die inneren Enden der Auslösestifte (44) als Kugelkuppen gestaltet und in die hierzu passenden, muldenartigen Vertiefungen (12) am Außenumfang des Schlüsselschaftes (11) ausschließlich bei einer axialen Flankenanlage der Gewindegänge des SchXüsselschaftee (11) an den Gewindegängen (21) der Gewindespindel (2) einrückbar sind (Fig. 3).
    6. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Zylinderkern (3) an seiner freien Stirnseite eine Mitnehmeraussparung (32) aufweist, in die ein Mitnehmeransatz (14) des Schlüssels (1) bei axialer Flankenanlage der Gewindegänge des Schlüsselschaftes (11) an den Gewindegängen (21) der Gewindespindel (2) drehfest eingerückt ist (Fig. 3).
    7. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Grundstellung des Zylinderkerns (3) im Zylindergehäuse (4) durch eine Schnapp-Rast-Vorrichtung fixierbar ist.
    PATENTANWÄLTE HEMMe'r'iCH ''mOLLER «'gROs'sE · POLLMEIER · MEY
    8. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Sperrstifte (45) sowie die Schnapp-Rast-Vorrichtung durch Schraubendruckfedern (46) unter Vorspannung gehalten sind.
    9. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der schraubenförmig begrenzte EinfUhrungskanal für den Schlüssel (1) und auch der zugehörige schlüsselschaft (11) ein parallelepepedisches, insbesondere ein parallelogrammförmiges, Profil aufweisen.
    10. Flachgewinde-Schließzylinder,
    - bestehend aus einem Schlüssel, einer Gewindespindel, einem Zylinderkern, einem Zylindergehäuse und aus einem den Zylinderkern im Zylindergehäuse axial unverschiebbar aber drehbar haltenden, etwa C-förmigen Sicherungsring,
    - mit einer Reihe von Ausnehmungen bzw. Vertiefungen und Bohrungen, die jeweils in Längsrichtung in den Zylinderkern und in das Zylindergehäuse eingearbeitet sind,
    - mit mehreren, für eine hin- und hergehende Bewegung ausgelegten Auslösestiften sowie Sperrstiften und mit Schraubenfedern innerhalb der Ausnehmungen und Bohrungen,
    - mit einer Aufnahmebohrung im Zylindergehäuse,
    - und mit einer Kugelpfar.ne, die im Zylinderkern derart vorgesehen ist, dae sie eine aus der Bohrung des zylindergehäuses austretende, abgefederte Kugel als Schnapp-Rast-Vorrichtung aufnehmen kann,
    dadurch gekennzeichnet.
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    daß der Schlüssel (1) einen als Flachgewindeabschnitt schraubenartig gewundenen Schaft (11) aufweist, daß am Schaft (11) eine Auflaufschräge bzw* ein Spitzenanaati (13) vorhanden ist/ der bzw. dessen Schräigflache für die einleitung einer hin- und hergehenden Bewegung der Auslösestifte (44) und der Sperrstifte (45) eingerichtet ist,
    daß der Schlüssel (1) am Außenumfang seines schraubenartig gewundenen Schaftes (11) unterschiedlich tiefe Aus* nehmungen bzw. Vertiefungen (12) aufweist, welche mit den Sperrstifte (45) abstützenden Auslösestiften (44) in Wirkverbindung bringbar sind,
    und daß die Breite des Gewindeprofils am schraubenartig gewundenen Schaft (11) des Schlüssels (1) kleiner bemessen ist als der Abstand zwischen den Gewindegängen (21) der in der Zentralbohrung (31) des Zylinderkerns (3) sitzenden Gewindespindel (2) .
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