DE8803376U1 - Sender/Empfänger für den mobilen Sprechfunk - Google Patents

Sender/Empfänger für den mobilen Sprechfunk

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DE8803376U1
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iii
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Dantronik 2390 Flensburg De GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3822Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving specially adapted for use in vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

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DANTRONIK GmbH
2390 Flensburg
Sender/Empfänger für den mobilen Sprechfunk.
Die Erfindung..bezieht sich ,auf einen Sender/Er.pfanger
öffentlichen und
für den mobilen, nicht-öffentlichen Sprechfunk, aufweisend eine Sende- und Empfangsantenne, Modulations-, Demodulations-, Abstimm- und Verstärkerkreise, zusammengefaßt HF/NF-Kreis genannt, eine Wähleinrichtung, einen Höhrer und/oder einen Lautsprecher und ein Mikrophon.
Durch den Begriff mobiler Sprechfunk soll insbesondere der nicht öffentliche mobile Landfunk, der See- und Rheinfunk miterfaßt werden.
Bislang ist es im Sprechfunk üblich, daß derjenige, der eine bestimmte Person sprechen will, mit Hilfe meines Sprechfunkgerätes Signale abgibt, die den Empfänger erreichen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich der Empfänger meldet, muß die sendende Person aus verhältnismäßig komplizierten Signalen herauslesen, ob der Empfänger tatäschlich gerufen wird, d.h.
eine Funkverbindung zust&ndegekommen ist oder nicht. Auch weiß die sendende Person nicht ohne weiteres, ob der Empfänger bereits gerade ein Gespräch mit einem anderen Teilnehmer führt. Die entsprechenden Informationen, beispielsweise darüber, ob ein Empfänger gesucht wird ede,, gerade spricht,fallen jedoch an, und könnten ohne weiteres, insbesondere als digitale Signale übertragen, umgewandelt und in akustischer Form der Person zur Verfügung gestellt werden, die eine Verbindung mit dem angefunkten Partner sucht.
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Beim Fernsprechsystem let der Fernsprechteilnehmer opwohnt, daß ihm vom angerufenen Gesprächsteilnehmer ein akustisches Suchsignal oder ein akustisches Besetztsignal übertragen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sender/ Empfänger der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß dem Benutzer einer Sprechfunkeinrichtung diejenigen Signale zur Verfügung gestellt werden, die im Zusammenhang mit dem Fernsprechbetrieb bekannt sind.
Erreicht wird dies durch einen Tonfrequenzgenerator, der entweder im Funkgerät selbst oder im zugehörigen Bedienteil angeordnet ist.
Der Tonfrequenzgenerator erzeugt die entsprechenden Signale, diese werden jedoch nicht über die Funkverbindung übertragen, sondern direkt an den zugehörigen Lautsprecher oder Hörer geleitet. Eingangsseitig ist der Tonfrequenzgenerator 9owohl mit dem HF/NF-Kreis als auch mit der Wähleinrichtung verbunden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Diese zeigt eine Schaltung für einen Sender/Empfänger gemäß der Erfindung.
In der Schaltung ist mit 10 eine Antenne bezeichnet,
die mit einem HF/NF-Kreis iT1 verbunden ist. Es braucht hier
im einzelnen nicht erläutert zu werden, wie der HF/NF-KreJs wirkt, wesentlich ist, daß er Radiofrequenzsignale über die Antenne 10 erhält und diese über einen Ausgang 12 zu einem Lautsprecher 14 leiten kann. Der Lautsprecher 14 strahlt die über eine Funkverbindung erhaltenen Informationen im Bereich der Hörfrequenzen aus.
Entsprechend ist ein Mikrophon 13 mit dem HF/NF-Kreis verbunden, um akustische Informationen aufzunehmen, diese in modulierter Form über die Antenne 10 im Radiofrequenz-
bereieh abzustrahlen.
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Weiterhin ist im Sender/Empfänger eine Wähleinrichtung 15 vorgesehen, die mit dem HF/NF-Kreis 11 verbunden ist, um die eingegebenen Zahlen, die der. gewünschten Empfänger zugeordnet sind , umzuwandeln und im Bereich der Radiofrequensn zu übertragen.
Bei den bislang beschriebenen Teilen handelt es sich um bekannte Einrichtungen.
Gemäß der Erfindung ist ein Tonfrequenzgenerator 16 vorgesehen, dessen einer Eingang 18 mit dem HF/NF-Kreis 11 verbunden ist, und dessen anderer Eingang 17 mit der Wähleinrichtung 15 verbunden ist. Der Ausgang 19 des Tonfrequenzgenerators 16 ist mit dem Lautsprecher 14 verbunden.
Im Tonfrequenzgenerator können die bekannten Signaltöne für das Freizeichen und für das Belegtzeichen hergestellt werden. Hierzu sind Frequenzgeneratoren von 425 bzw. 850 Hz erforderlich, die über entsprechend gesteuerte Tonpausen zu den entsprechenden Signale zusammengeschaltet werden.
Wenn eine Bedienungsperson eine bestimmte Nummer über die Wähleinrichtung 15 eingibt, so wird ein entsprechendes Signal von der Antenne 10 abgestrahlt und erreicht unter anderem auch den gesuchten Empfänger. Dieser gibt zu erkennen, ob über dessen Klingel die gesuchte Person gerufen wird oder ob ,
bzw. der gesuchte Empfänger nicht erreicht wurde, bereits ein Gespräch geführt wir37j Das entsprechende Signal gelangtzur Antenne 10 und zum HF/NF-Kreis 11, der über seine Leitung 18 den Tonfrequenzgenerator betätigt, so daß das entsprechende akustische Signal vom Lautsprecher 14 ausgestrahlt wird. Bedeutsam ist, daß weder das Freizeichensignal noch das Belegtsignal ober den Funkweg übertragen werden,vielmehr wird das entsprechende Signal vom Tonfrequenzgenerator 16 erzeugt und an den benachbarten Lautsprecher 14 angelegt. Die in der Schaltung genannten Teile können in einem einzigen Gerät vereinigt sein. Es ist jedoch auch üblich, in dem eigentlichen Funkgerät lediglich den HF/NF-Kreis 11 und den Tonfrequenzgenerator 16 unterzubringen. In einem beweglichen
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mit einer Leitung mit dent Funkgerät verbundenen Teil sind dann der Lautsprecher 14, das Mikrophon 13, die Wähleinrichtung 15 und der Tongenerator 16 untergebracht.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch
    Sender/Empfänger für den mobilen, öffentlichen und nichtöffentlichen Sprechfunk, aufweisend eine Sende- una Empfangsantenne, Modulations-, Demodulations-, Abstimm- und Verstärkerkreise, zusammengefaßt HF/NF-Kreis genannt, eine Wähleinrichtung, einen Hörer und/oder einen Lautsprecher und ein Mikrophon, gekennzeichnet durch einen Tonfrequenzgenerator ( 16) zur Erzeugung von Freizeichen- bzw. Belegtsignalen, dessen Eingänge ( 17, 18) zwecks Erzeugung des Freizeichens mit der Wähleinrichtung (15) und zwecks Erzeugung des Besetztsignals mit dem HF/NF-Kreis (11) und dessen Ausgang- (19) mit dem Hörer und/oder Lautsprecher (14) verbunden ist.
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