DE8803608U1 - Leitpfosten mit Bodenanker - Google Patents
Leitpfosten mit BodenankerInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F9/00—Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
- E01F9/60—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
- E01F9/623—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
- E01F9/631—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact
- E01F9/638—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact by connection of stud-and-socket type, e.g. spring-loaded
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- E01F9/658—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing
- E01F9/673—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing for holding sign posts or the like
- E01F9/685—Subsoil means, e.g. foundations
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
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1
Leitpfosten mit Bodenanker
Leitpfosten mit Bodenanker
Die Neuerung bezieht sich auf einen Leitpfosten mit
Bodenanker^ welcher einen in den Boden einzutreibenden
Schaft und einen Kopf zum Aufstecken des Leitpfostens
aufweist. Solche Leitpfosten mit Bodenanker sind allgemein bekannt und gebräuchlich.
Bodenanker^ welcher einen in den Boden einzutreibenden
Schaft und einen Kopf zum Aufstecken des Leitpfostens
aufweist. Solche Leitpfosten mit Bodenanker sind allgemein bekannt und gebräuchlich.
üblicherweise bestehen die Bodenanker für Leitpfosten
aus feuerverzinktem Stahl. Sie sind deshalb relativ
teuer und haben ein hohes Gewicht. Da solche Bodenanker in sehr großer Zahl für die entlang der Straßen stehenden Leitpfosten benötigt werden/ hat eine Kostenersparnis bei den Bodenankern insgesamt große wirtschaftliche Bedeutung. Auch die Leitpfosten selbst sind noch nicht
auf optimale Weise mit den Bodenankern verbunden. Meist werden sie in eine Aufnahme von oben her eingesetzt oder eingeschraubt, was eine relativ aufwendige Gestaltung
des Bodenankers und des unteren Endes des Leitpfostens
bed i ngt.
aus feuerverzinktem Stahl. Sie sind deshalb relativ
teuer und haben ein hohes Gewicht. Da solche Bodenanker in sehr großer Zahl für die entlang der Straßen stehenden Leitpfosten benötigt werden/ hat eine Kostenersparnis bei den Bodenankern insgesamt große wirtschaftliche Bedeutung. Auch die Leitpfosten selbst sind noch nicht
auf optimale Weise mit den Bodenankern verbunden. Meist werden sie in eine Aufnahme von oben her eingesetzt oder eingeschraubt, was eine relativ aufwendige Gestaltung
des Bodenankers und des unteren Endes des Leitpfostens
bed i ngt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Leitpfosten mit Bodenanker derart zu gestalten, daß er möglichst
kostengünstig herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Bodenanker aus einem Recycling-Kunststoff und einem ihn in Haupterstreckungsrichtung durchdringenden Stahl-Stab besteht.
der Bodenanker aus einem Recycling-Kunststoff und einem ihn in Haupterstreckungsrichtung durchdringenden Stahl-Stab besteht.
Bei einem solchen Bodenanker sorgt der durchgehende
Stahlstab dafür, daß er auch in feste Böden problemlos
eingeschlagen werden kann. Trifft der Stahlstab beispielsweise auf einen Stein, so verhindert der ihn umgebende Kunststoff, daß der Stab wegknickt. Da der Bodenanker durch den Stahlstab eine hohe Druckfestigkeit aufweist und der Kunststoff nur eine ausreichend hohe Biege-
Stahlstab dafür, daß er auch in feste Böden problemlos
eingeschlagen werden kann. Trifft der Stahlstab beispielsweise auf einen Stein, so verhindert der ihn umgebende Kunststoff, daß der Stab wegknickt. Da der Bodenanker durch den Stahlstab eine hohe Druckfestigkeit aufweist und der Kunststoff nur eine ausreichend hohe Biege-
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festigkeit erzeugen muß/ genügt für ihn ein Recycling-Kunststoff/ so daß der Bodenanker insgesamt kostengünstig
herstellbar iit und zur Entsorgung von beschädigten
Leitpfosten beiträgt/ indem solche unbrauchbar gewordenen Leitpfosten zur Herstellung der Bodenanker verwendet
werden. Dadurch wird die Deponie von Kunststoffabfall
entlastet/ so daß Deponiegebühren eingespart werden können.
Besonders einfach sind der Bodenanker und der Leitpfosten gestaltet/ wenn der Kopf des Bodenankers zum Eingreifen
in das untere Ende des Leitpfostens ausgebildet ist. Diese Ausgestaltung hat funktionell den Vorteil/ |
daß bei einem nicht ausreichend weit eingeschlagenen |
Bodenankers geschoben werden kann, als das normalerweise \
vorgesehen ist/ so daß er auch dann die richtige Höhen- f lage erhäl t.
besonders einfach, wenn gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung
der Neuerung der Leitpfosten zumindest eine Rastzunge zum lösbaren Verrasten mit dem Kopf des Bodenankers
aufweist. Durch diese Gestaltung braucht der Leitpfosten lediglich von oben her auf den Bodenanker aufge- ■
schoben zu werden. Die Verrastung kann ohne konstruktiven Aufwand so stark ausgelegt werden, daß der Leitpfosten
nicht beispielsweise beim Reinigen nach oben wandern kann.
Besonders einfach sind die Mittel zum Verrasten des Leitpfostens mit dem Bodenanker gestaltet, wenn der Leitpfosten
an seiner Unterkante zwei schräg nach innen gerichtete Rastzungen aufweist.
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Auch Leitpfosten «nit einem in ihnen vorhandenen Steg zur
Aussteifung können auf den Bodenanker aufgeschoben werden,
wenn gemSß einer anderen Ausgestaltung der Neuerung
der Kopf de3 Bodenankers einen von oben her senkrecht in ihn hineingeführten Schlit2 aufweist.
0er Bodenanker erhält eine besonders hohe Biegefestigkeit,
ohne daß hierzu für die Herstellung unerwünscht große Materialanhäufungen erforderlich sind/ wenn der
Kopf des Bodenankers entsprechend dem Leitpfostenprofil
v-förmigen Querschnitt hat und zwischen den beiden Schenkeln des V's ein zusätzlicher Steg vorgesehen ist/
dessen Breite über die Länge des Bodenankers von oben nach unten abnimmt.
beim Abziehen eines Leitpfostens vom Bodenanker muß die Kraft der Verrastung überwunden werden. Das ist beispielsweise
mittels eines Schraubenziehers nach dem Kipphebelprinzip leicht möglich/ wenn im Leitpfosten unmittelbar
oberhalb eines Bodens des Kopfes des Bodenankers ein Loch vorgesehen ist.
Die Neuerung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
Weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine
davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Bodenankers nach der Neuerung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Bodenankers nach der
Figur 1,
4
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Bodenanker/
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Bodenanker/
Figuren
4-7 horizontale Schnitte durch den Bodenanker entlang der in Figur 2 eingezeichneten
Schni 111ini en,
Fig. 8 eine Seitenansicht des unteren Bereiches
eines Leitpfostens nach der Neuerung,
Fig. 9 eine Ansicht der Rückseite des unteren Bereiches eines Leitpfostens nach der
Neuerung,
Fig. 10 eine Ansicht von unten auf den Leitpfosten nach den Figuren 8 und 9.
Die Figur 1 zeigt einen Bodenanker 1, welcher im wesentlichen aus einem Kopf 2 und einem sich nach unten hin
verjüngenden Schaft 3 besteht. Dieser Bodenanker 1 hat einen ihn in Längsrichtung durchdringenden Stahlstab 4,
dessen unteres Ende die Spitze des Schaftes 3 bildet und der oben bündig mit der Oberkante des Kopfes 2 abschließt.
Der Stahlstab 4 ist im Kunststoffmaterial des
Bodenankers eingebettet, wobei als Kunststoffmateria I
ein Recycling-Kunststoff vorgesehen ist. Insbesondere
kommt derjenige Werkstoff infrage, der sich schon seit über 10 Jahren für Gittefblöcke im Straßenbau bewährt
hat und aus unbrauchbaren Leitpfosten gewonnen wird.
Die Figur 2 läßt erkennen, daß in den Kopf 2 von arher
ein Schlitz 5 hineinführt, in den ein nicht gezeigter Steg eines Leitpfostens einzugreifen vermag, wenn
man ihn über den Kopf 2 schiebt.
Die Figur 3 zeigt, daß der Kopf 2 durch ein im wesentlichen
v-förmiges Profil gebildet ist. In dieses V ragt von der Vorderseite her ein Steg 6 hinein, der im Bereich
des Kopfes 2 konstant weit in das V ragt, dann
aber langsam in seiner Breite abnimmt, was die Schnitte 4 bis 7 verdeutlichen. Zur Erhöhung der Stabilität kann der Kopf 2 oben geschlossen sein, wie das in Figur 3
gezeigt ist.
aber langsam in seiner Breite abnimmt, was die Schnitte 4 bis 7 verdeutlichen. Zur Erhöhung der Stabilität kann der Kopf 2 oben geschlossen sein, wie das in Figur 3
gezeigt ist.
In Figur 8 ist das untere Ende eines Leitpfostens 7 dargestellt. Zu erkennen ist in der Seitenfläche des Leitpfostens
7 eine Rastzunge 8, welche durch eine Ausklinkung am unteren Ende des Leitpfostens 7 gebildet ist und
die schräg in das Profil hinein ragt. Die Figur 10
zeigt, das jede der beiden Seitenflächen jeweils eine
solche Rastzunge 8, 9 hat. Schiebt man den Leitpfosten von oben her über den Kopf 2 des Bodenankers 1, so werden die Rastzungen 8, 9 zunächst vom Kopf 2 nach außen
gedrückt. Sie schnappen über den Kopf 2, sobald der Leitpfosten 7 so weit Ober ihn geschoben ist, daß die Rast" Zungen 8, 9 unter ihn greifen können.
zeigt, das jede der beiden Seitenflächen jeweils eine
solche Rastzunge 8, 9 hat. Schiebt man den Leitpfosten von oben her über den Kopf 2 des Bodenankers 1, so werden die Rastzungen 8, 9 zunächst vom Kopf 2 nach außen
gedrückt. Sie schnappen über den Kopf 2, sobald der Leitpfosten 7 so weit Ober ihn geschoben ist, daß die Rast" Zungen 8, 9 unter ihn greifen können.
Die Figuren 9 und 10 lassen desweiteren ein Loch 10 erkennen, durch welches man ein Werkzeug einführen kann,
um den Leitpfosten 7 so weit anzuheben, daß seine Rastzungen 8/ 9 nicht mehr unter den Kopf 2 greifen. Das in das Loch 10 eingeführte Werkzeug wird dabei gegen einen In Figur 3 mit 11 positionierten Boden des Kopfes 2 abgestützt.
um den Leitpfosten 7 so weit anzuheben, daß seine Rastzungen 8/ 9 nicht mehr unter den Kopf 2 greifen. Das in das Loch 10 eingeführte Werkzeug wird dabei gegen einen In Figur 3 mit 11 positionierten Boden des Kopfes 2 abgestützt.
Claims (7)
1. Leitpfosten mit Bodenanker, welcher einen in den Boden einzutreibenden 'Schaft und einen Kopf zum Aufstecken
des Leitpfostens aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bodenanker (1) aus einem Recycling-Kunststoff und einem ihn in Haupterstreckungsrichtung durchdringenden
Stahl<:tab (4) besteht.
2. Leitpfosten mit Bodenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (2) des Bodenankers (1) zum
Eingreifen in das untere Ende des Leitpfostens (7) ausgebiIdet
ist.
3. Leitpfosten mit Bodenanker nach Anspruch 2, dadurch
gekennzei chnet, daß der Leitpfosten (7) zumindest eine
Rastzunge (8, 9) zum lösbaren Verrasten mit dem Kopf (2) des Bodenankers (1) aufweist.
4. Leitpfosten mit Bodenanker nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Leitpfosten (7) an seiner Unterkante zwei schräg nach innen gerichtete Rastzungen (8, 9) aufweist.
5. Leitpfosten mit Bodenanker nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kopf (2) des Bodenankers (1) einen von oben her senkrecht in ihn hineingeführten Schlitz (5) aufweist.
6. Leitpfosten mit Bodenanker nach zumindest einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sein Kopf <2) entsprechend dem Leitpfostenprofil v-förmigen
Querschnitt hat und zwischen den beiden Schenkeln des Vs ein zusätzlicher Steg (6) vorgesehen ist, dessen
Breite über die Länge des Bodenankers (1) von oben nach unten abnimmt=
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7. Leitpfosten mit Bodenanker nach zumindest einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzei chngj, daß im
Leitpfosten (7) immittelbar oberhalb eines Bodens (11)
des Kopfes (2) des ffodenankers (1) ein Loch (10) vorgesehen
ist.
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Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803608U DE8803608U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Leitpfosten mit Bodenanker |
| DE3902123A DE3902123A1 (de) | 1988-03-17 | 1989-01-25 | Leitpfosten mit bodenanker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803608U DE8803608U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Leitpfosten mit Bodenanker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803608U1 true DE8803608U1 (de) | 1988-05-11 |
Family
ID=6821957
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803608U Expired DE8803608U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Leitpfosten mit Bodenanker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803608U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-17 DE DE8803608U patent/DE8803608U1/de not_active Expired
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