DE8804569U1 - Drückergarnitur - Google Patents

Drückergarnitur

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DE8804569U1
DE8804569U1 DE8804569U DE8804569U DE8804569U1 DE 8804569 U1 DE8804569 U1 DE 8804569U1 DE 8804569 U DE8804569 U DE 8804569U DE 8804569 U DE8804569 U DE 8804569U DE 8804569 U1 DE8804569 U1 DE 8804569U1
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door
holes
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/0065Operating modes; Transformable to different operating modes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/0035Locks or fastenings for special use for privacy rooms, e.g. bathrooms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Drückergarnitur für WG-^Türechlösser, bestehend aus zwei Türschildern mit fluchtenden oberen Drückerlöchern und unteren Stecklöchern, fcwei Drückern, deren einer eine die Drückerlöcher durchsetzende Verbindungsstange aufweist, sowie einem türfcußenseitigen frontseitig mit einem Schlitz versehenen Kopf, dessen unründe Achse die Stecklöcher durchsetzt Und türinnenseitig verdrehungssicher mit dem Nachtrieverbunden ist.
fcrückergarnituren für WC-Türschlösser unterscheiden eich von denjenigen normaler Zimmertüren dadurch, daß die Zimmertürschlösser durch Einführen eines Schlüssels in das Profilzylinder- oder Buntbartschloß abgesperrt Werden können, während WC-Türen eine nicht herausnehmbaren Handgriff aufweisen, der mit Nachtriegel bezeichnet wird.Auf der Außenseite befindet sich der mit einem Schlitz versehene Kopf, sodaß dieser Riegel von außen 2.B. durch Einstecken einer Münze verdreht werden kann. JDurch die unterschiedliche Ausgestaltung von Drückergarnituren für Zimmertüren und WC-Türen weisen die Türschilder für WC-Türen keine Schlüssellöcher sondern zylindrisehe Bohrungen auf. Die Schlösser sind genormt. Der Achs-
abstand des Drückerloches eines Türschildes von dem im wesentlichen kreisförmig konturierten Teil des Schlüsselloches beträgt bei Ziminertüxschlossern 72 nun, während der
entsprechende Achsabständ bei WC-Türschlössern 78 mm betragt. Daraus ergibt sich/ daß Drückergarnituren für. Eimmertüren und WC-Türen nicht austauschbar sind. Der heJfs'fceller' muß also· neben dem Programm für Drückergarnituren von Zimmertüren ein entsprechendes Programm an Drückergärnituren für WC-Türen bereit halten.
Aufgabe der Erfindung ist es unter Verwendung von wenigen Zusatz- bzw. Austauschteilen eine Drückergarnitur für Zimmer-fcüren gleich gut auch für WC-Türen einsetzen zu können.
Diese Aufgabe wird bei einer Drückergarnitur für WC-Türen der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Stecklöcher als unrund profilierte Profilzylinder- oder Buntbart-Schlüssellöcher ausgebildet sind, daß das Schlüsselloch jedes Türschildes durch eine separate außenseitig aufgesetzte Rosette abdeckbar oder abgedeckt ist, die mittels &idigr;&idigr;&igr; 5hs Schlüsselloch formschlüssig eingreifender Vorsprünge lagesicher am Türschild befestigbar Oder befestigt ist und die ein Durchtrittsloch für die Rchse des Nachtriegels aufweist und daß die Achse des Durchtrittsloches bsi montierter Rosette gegenüber der Achse des zylindrischen Lochteils des Schlüsselloches nach unten zum Bartschlitz hin versetzt ist.
Dank der Erfindung benötigt der Hersteller und Anbieter |:
keine separaten Türschilder für WC-Türen mehr. Auch kön- f nen die Drücker von Zimmertür-Garnituren für die WC-Tür verwendet v/erden. Lediglich zusätzlich sind - wie bei WC-Tür-Garnituren üblich - der geschlitzte Kopf mit im Querschnitt etwa quadratischer Achse und der Nachtriegel sowie i zwei Rosetten erforderlich.
Gegenüber herkömmlichen WC-Tür-Garnituren müssen also lediglich zwei Rosetten zusätzlich vorgesehen werden, um eine herkömmliche Drückergarnitur für Zimmertüren auch für WC-Türen verwenden zu können. Die Rosette weist gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung die genannten Vorsprünge auf, die genau in das Schlüsselloch des Türschildes passen, sodaß die Rosette lagesicher am Türschild gehalten ist. Innenseitig können die Vorsprünge mit Rastnasen versehen sein, sodaß beim Eindrücken der Vorsprünge in das Schlüsselloch des Türschildes die Rastnasen an der Innenfläche des Türschildes verrasten. Da anschließend auf die einzusteckende Achse der Nachtriegel befestigt wird, wird die Rosette durch den Nacht*1 riegel axial gesichert. Die Rosette ist so groß, daß das Schlüsselloch vollständig abgedeckt wird und das Durchtrittsloöh der Rosette ist bezüglich der voneinander ab- § gewandten findflachen der Vorsprünge/, die die vertikale |
Lage der Rööefcte im SchlüsSteiloch definieren, so ängeörd- §
net, daß die Achse des Durchtrittsloches etwa 6mm aus dem zylindrischen Lochteil nach unten zum Bartteil des Schlüsselloches versetzt ist. Die Achse des Durchtrittsloches des Türschildes fluchtet dann mit dem im WC-Schloß vorgesehenen Durchgang für die Achse des Nachtriegels. Diese Achse ist damit durch die beiden Rosetten bzw. den in ihnen drehbar geführten Drehteilen, wie Nachtriegel und Kopf einwandfrei drehbar gelagert.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind ein oberer und ein unterer Vorsprung vorgesehen, wobei beide Vor-
sprünge mittenmäßig ausgerichtet sind, derart, daß die Mittellinien beider Vorsprünge vertikal übereinanderliegen. Der obere Vorsprung ist breiter als der untere und |
die voneinander abgewandten Enden der Vorsprünge sind vorzugsweise etwa halbkreisförmig konturiert. Diese Ausführungsform eignet sich insbesondere für Profilzylinder-Schlösser | und die zugehörigen Türschilder. Die Breite des obere« vorsprunges entspricht dabei dem Durchmesser des oberen zylindrischen Lochteils des Schlüsselloches, während die Breite des unteren Vorsprungs der Breite des schlitzförmigen Bartteils des Schlüsselloches entspricht. Der Krümmungsradius der halbkreisförmigen Endflächen der Vorsprünge entspricht den entsprechenden Radien des Türschildes für PZ-Schlöäser.
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Ganz wesentlich ist, daß der Achsabstand des Durchtrittsloches von der halbkreisförmigen Endfläche des unteren Vorsprungs größer ist als von der halbkreisförmigen Endfläche des oberen Vorsprungs und zwar jeweils in der die Achse des Durchtrittsloches enthaltenden Mittelebene gesehen-Und zwar ist dieser Abstand bezüglich der Endfläche des unteren Vorsprungs im Bereich von 2 mm bis etwa 4 mm und vorzugsweise 3 mm größer als der Achsabstand von der halbkreisförmigen Endfläche des oberen Vorsprungs.
Eine weitere wichtige Ausgestaltung der Erfindung besteht nun darin, daß ei.ne sich an der Innenseite des Türschildes anlegende dünnwandige Halteplatte vorgesehen ist, die unter Einklemmung des Türschildes mit der Rosette verbunden ist und ein zum Durchtrittsloch der Rosette koaxiales Loch aufweist. Mit dieser Halteplatte läßt sich die Rosette an jeder beliebigen Ausführung eines Türschildes befestigen, also z.B. bei starkwandigen Türschildern genauso wie bei dünnwandigen. Da die heute üblichen Türschilder einen nach hinten weisenden umlaufenden Rand aufweisen, somit also eine Hohlkammer zwischen dem Blatt des Türschildes und dem Türblatt gebildet wird, paßt die Halteplatte in diese Kammer hinein, trägt also nicht auf.
Vorzugsweise wird die Hält-epiatte mit der1 Rosette verschraubt. Bei Verwendung der Halteplatte müssen die Vörspiünge nicht
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notwendigerweise an der Rosette vorgesehen sein, sondern können beispielsweise auch der Halteplatte zugeordnet
sein- Genausogut liegt es im Rahmen der Erfindung
separate Vorsprünge zu verwenden, beispielsweise in Form von Scheiben, durch deren Löcher die Schrauben hindurchgreifen, die vorzugsweise durch die Halteplatte hindurch in die Rosette von hinten eingeschraubt werden, sodaß
diese Schrauben von außen nicht sichtbar sind.
In jeder Rosette werden zwei Gewindelöcher vorgesehen, in die die Schrauben eingeschraubt werden können. In der bevorzugten Ausführung, bei der die Vorsprünge der Rosette zugeordnet sind, liegt je ein Gewindeloch in einem Vorsprung.
Eine Weiterbildung besteht dann darin, daß die Halteplatte ebenfalls Bohrungen aufweist, deren Mittenabstand gleich demjenigen der Gewindelöcher in den Vorsprüngen der Rosette ist.
Da die Achse des Nachtriegels im allgemeinen quadratisch ist, eignet sie sich nicht zur unmittelbaren Führung im
Durchtrittsloch der Rosette.Deswegen besteht eine Ausgestaltung der Erfindung darin, daß das Durchtrittsloch großer ausgebildet ist als der Abstand zweier diametral gegenüberliegender Kanten der quadratischen Achse und daß die Dreh-
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lagerung der Achse mittelbar durch den Nachriegel bzw* j
den türaüßenseitigen Kopf erfolgt* Zu diesem Zweck hat |
erfindüngsgemäß der Nachtriegel und/öder der gegenüber- |
liegende Kopf einen zylindrischen Bund/ der in einem zy- J
i Ündrischen Teil des Durchgangsloches der Rosette drehbar
gelagert ist.
Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt;
I sei die Erfindung näher beschrieben. |
I Es zeigt 1
FIG. 1 eine auseinandergezogene Darstellung der |
I Drückergarniturteile,um eine Garnitur für I
Zimmertüren in eine solche für eine WC-Tür zu %
verwandeln; |
eine Schnittansicht durch die WC-Tür -
Drückergarnitur; |
eine Außenansicht einer Rosette; I
eine Längsschnittansicht durch die Rosette
gemäß 3;
eine Ansicht einer Halteplatte und
eine Seitenansicht der Halteplatte gemäß
FIG. 5
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Eine Drückergarnitur besteht aus zwei identischen Türschildern 12t die zWei obere Dr'ückef löcher 14 aufweisen, die von einer Verbindungsstange 16 der beiden Türdrücker durchsetzt werden. Im Unteren Bereich jedes Türschildes 12 befindet sich ein Schlüsselloch 20, im Ausführungsbeispiel ein solches für ein PZ-Schloß. Das Schlüsselloch 20 hat einen oberen kreiszylindrischen Lochteil 22 und einen sich nach unten anschließenden schlitzartigen Bartteil 24 von im wesentlichen konstanter Breite, der unten eine halbkreisförmige Endfläche 26 aufweist. Bei dem Türschild 12 handelt es sich um ein solches für Zimmertüren. Um dieses auch für WC-Türen zu verwenden, wird eine Rosette 28 vorgesehen, die | so groß ist, daß sie das Schlüsselloch 20 vollständig abdeckt. Im Zentrum weist die Rosette 28 ein Dürchtrittsloch 30 auf, das in Form einer gestuften Bohrung mit einer größeren zylindrischen Ausnehmung 32 ausgebildet ist. Diese zylindrische Ausnehmung 32 dient als Drehlagerfläche für einen Bund 34 eines sogenannten Nachtriegels 36 der eine Vierkantloch 38 aufweist, in das die im Querschnitt quadratische Achse 40 eingreift, die am gegenüberliegenden Ende einen Kopf 42 mit Betätigungsschlitz 44 aufweist. Der Kopf 42 ist in einer Rosette 29 drehbar gelagert, die prinzipiell mit der Rosette 28 identisch sein kann, jedoch hier so geformt ist, daß sie mit dem Kopf 42 eine ästhetisch wirkende Einheit bildet.
Jede der beiden Rosetten 28 hat an der, dem Türschild 12 zugewandten Innenseite zwei Vorsprunge 46, 48, die gering-
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fügig von der Innenfläche der Rosette 2Ö bzw* 29 Vorepiingen. Der obere Vorsprung 46 ist breiter als der untere Vorsprung 48 und zwar entspricht die Breite des Oberen Vorsprunges 46 dem Durchmesser des kreisförmigen Lochteils 22 des Schlüsselloches 20 und die Breite des unteren Vorsprungs 48 entspricht der Breite des Bartechlitzes 24 des Schlüsselloches 20. Die einander abgewandten Endflächen 50, 52 der beiden Vorsprünge 46, 48 Bind halbkreisförmig ausgebildet. Der jeweilige Radius entspricht demjenigen des Lochteüs 22 bzw. der halbkreisförmigen unteren Endfläche 26 des Schlüsselloches 20. Der Vertikale Abstand dieser beiden Endflächen 50, 52 der Vorsprünge 46, 48 - in der mittleren Längslinie gemessen ist gleich der lichten Höhe des Schlüsselloches 20. Die Rosette 28 bzw. 29 wird auf das Türschild 12 von außen aufgesetzt, wobei die Vorsprünge 46, 48 in das Schlüsselloch 20 eingreifen und die Rosette 28 bzw. 29 verschiebe- und drehsicher am Türschild 12 festlegen. Die Rosette 28 bzw. 29 ist somit lagegesichert. Eine zusätzliche axiale Befestigung der beiden Rosetten 28, 29 könnte ansich entfallen, da die eingesteckte Achse 40 mit dem auf ihr befestigten Nachtriegel 36 eine axiale Verlagerung der Rosetten 28, verhindert.
Im Ausführungsbeispiel ist dennoch für jede Rosette 28; eine Halteplatte 54 vorgesehenf die innerhalb des Türschil-
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I des 12 Platz findet. Die Halteplätte 54 hat ein zentrales
I Loch 56 zum Durchtritt der Achse 40 sowie obere und unte-
I re Bohrungen 58 zum Durchtritt von Befestigungsschrauben
I 60, die von der Rückseite her in Gewindelöcher 62 einge-
I «chraubt werden, welche in den Vorsprüngen 46, 48 der Ro-
1 sd;ite 28 bzw. 29 vorgesehen sind. Die Gewindelöcher 62 sind
I Sacklöcher und daher von außen nicht sichtbar.
jj Die Bohrungen 58 der Hälteplatte 54 haben vom zentralen
I Loch 56 den gleichen Abstand. Dasselbe trifft für die Gewindelöcher 62 bezüalich des Durchtrittsloches 30 zu. We-
I sentlich ist nun aber, daß die Endfläche 52 des unteren
I Vorsprunges 48 von der geometrischen Achse des Durchtritts- I- loches 30 einen größeren Abstand hat als die gegenüberlie-[ gende Endfläche 50 des breiteren Vorsprunges 46. Der Unter-
&iacgr; schied beträgt etwa 3 mm. Tatsächlich ist der Achsabstan^
\ der Endfläche 52 des Vorsprunges 48 etwa 18 mm, während
f.: der entsprechende Abstand der gegenüberliegenden Endfläche
Ij-. 50 des breiteren Vorsprungs 46 etwa \5 mm beträgt. Die Achse \ des Durchtrittsloches 30 in der Rosette 28 bzw. 29 hat somit vom Zentrum der halbkreisförmigen Endfläche 50 des brei-&iacgr; teren Vorsprungs 46 einen Abstand von 6 mm. Diese Abwärts-J Verlagerung der Achse des Durchtrittsloches 30, die .
i axial zur Drehachse des Nachtriegels 36 liegt, trägt dem umstand Rechnung, daß bei Schlössern für WC-Türen der Höhenabstand zwischen der Drehachse der Verbindungsstange 16 und
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- 11 -
der Drehachse der Achse 40 des Kopfes 42 und des Nachtriegels 36 78 mm beträgt, während der entsprechende Achsabstand bezüglich des Zylinders eines PZ-Schlosses nur 72 mm groß ist.
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Claims (10)

- 12 - S CHUT ZANCPRÜCHE
1. Driirkergarnitur für WC-Türschlösser, bestehend aus 2wei Türschildern mit fluchtenden oberen Drückerlöcharn und unteren Stecklöchern, zwei Drückern, deren einer eine die Drückerlöcher durchsetzende Verbindungsstange aufweist, sowie einem turaußensextigen frortseitig mit einem Schlitz versehenen Kopf, dessen unrunde Achse die Stecklöcher durchsetzt und türinnenseitig verdrehungssicher mit dem Nachtriegel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stecklöcher als unrund profilierte Profilzylinder- oder Buntbart-Schlüscellöcher (20) ausgebildet sind, daß das Schlüsselloch (20) jedes Türschildes (12) durch eine separate außenseitig aufgesetzte Rosette (28; 29) abgedeckt ist, die mittels in das Schlüsselloch (20) formschlüssig eingreifender Vorsprünge (46, 48) lagesicher am Türschild (12) befestigt ist und die ein Durchtrittsloch (30) für die Achse (40) des Nachtriegels (36) aufweist, und daß die Achse des Durchtrittsloches (30) bzw. einer zylindrischen Lagerfläche (32) zur Drehlagerüng des Nachtriegels (36) bei montierter Rosette (28; 29) gegenüber der Achse des zylindrischen Lochteils (22) des Schlüsselloches (20/ nach unten Zürn
1,1
- 13 Fartschlitz (24) hin versetzt, ist.
2. Drückergarnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentrum des Durchtrittsloch.es (30) der Rosette bzw. der zylindrischen Lagerfläche (32) für den Nachtriegel (36) noch innerhalb des zu eine*' Vollkreis ergänzten kreisförmigen Lochteils (22) des Schlüsselloches (20) liegt.
3. Drückergarnitur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Nachtriegels (36) vom Zentrum des teilkreisförmigen Lochteils (22) einen Höhenabstand von etwa 6 mm aufweist.
4. Drückergarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (46, 48) an der dem Türschild (1?) zugewandten Innenfläche der Rosette
(28; 29) ausgebildet sind.
5. Drückergarnitur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer (46) und ein unterer Vorsprung (48) vorgesehen sind, beide Vorsprünge (46, 48) mittenmäßig ausgerichtet sind, der obere Vorsprurg (46) breiter ist als der untere (48) und die voneinander abgewandten Enden (50, 52) der Vorsprünge (46, 48) etwa halbkreisförmig kontuifiert sind.
- 14 -
6* Druckergarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich an der Innenseite des Türschildes (12) anlegende dünnwandige Halteplatte (54) vorgesehen ist, die unter Einkiemmung des Türschildes (12) mit der Rosette (28; 29) verbunden ist und ein zum Durchtrittsloch (30) der Rosette (28; 29) koaxiales Loch (56) aufweist.
7. Druckergarnitur nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Vorsprung (46; 48) ein Gewindeloch (62) vorgesehen ist*
8. Drückergarnitur nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hälteplatte (54) Bohrungen (58) auf-
weisen, deren Mittenabstand gleich demjenigen der Gewin- V delöcher (62) in den Vorsprüngen (467 48) der Rosette I
(28; 29) ist. &iacgr;
9. Druckergarnitur nach einem der Ansprüche 6 bis 8, da- f
durch gekennzeichnet, daß die Rosette (28; 29) mit der |
Halteplatte (54) durch zwei separate Schrauben (60) I
verbunden ist.
10. Druckergarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachtriegel (36) und/ oder der gegenüberliegende Kopf (42) einen zylindrischen
Bund (34) aufweist, deif in einen zylindrischen Teil (32) des Durchgangslöches (30) drehbar gelagert ist.
DE8804569U 1988-04-07 1988-04-07 Drückergarnitur Expired DE8804569U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1329578A1 (de) * 2002-01-22 2003-07-23 Lips Nederland B.V. Mehrzweckschloss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1329578A1 (de) * 2002-01-22 2003-07-23 Lips Nederland B.V. Mehrzweckschloss
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