DE8804941U1 - Hochfrequenzgeschirmtes Gehäuse - Google Patents

Hochfrequenzgeschirmtes Gehäuse

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DE8804941U1
DE8804941U1 DE8804941U DE8804941U DE8804941U1 DE 8804941 U1 DE8804941 U1 DE 8804941U1 DE 8804941 U DE8804941 U DE 8804941U DE 8804941 U DE8804941 U DE 8804941U DE 8804941 U1 DE8804941 U1 DE 8804941U1
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housing according
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K9/00Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields
    • H05K9/0007Casings
    • H05K9/0015Gaskets or seals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

Höchfreqüenzgeschirfnte.s Gehäuse
Die Erfindung betrifft ein hochfrequenzgeschirmtes Gehäuse mit einer von einem Scharnier gehaltenen und mit einer Schließvorrichtung versehenen Tür zum lösbaren Verschließen einer Türöffnung sowie mit einem im Eingriffsbereich der Tür und dem Rand der Türöffnung angeordneten federnd verformbaren, elektrisch leitenden Abschirmelement t welches die Türöffnung zur Hochfrequenzabschirmung des Türspaltes in UmfangsrichtUhg umgibt.
Derartige Gehäuse werden häufig zur Aufnahme von elektronischen Baueinheiten verwendet, wenn sie gegen Störungen durch hochfrequente Signale geschützt werden sollen, oder wenn Umgekehrt die Umgebung einer Störsignale abgebenden Einheit abgeschirmt werden soll. Bekanntlich werden elektromagnetische Schwingungen bzw. Wellen mit einer Frequenz zwischen 3 kHz und 300 GHz als hochfrequent bezeichnet. Da bereits kleinste Luftspalte die Abschirmung beeinträchtigen, ist es äußerst schwierig, mit Türen versehene Gehäuse wirkungsvoll abzuschirmen, insbesondere wenn dabei eine leichte Handhabbarkeit der betreffenden Tür gewährleistet sein soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse der eingangs genannten Art anzugeben, welches insbesondere in einem Frequenzbereich von 10 MHz bis 10 GHz sowohl nach innen gegen äußere Störfelder als auch nach außen gegen einen im Gehäuse angeordneten Hochfrequenzsender eine sichere Abschirmung gewährleistet und welches darüber hinaus ein Öff-
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hen Und Schließen von GehatiseÖffnüngen iiiit großem .Be-* dieriungskörnf ort gewährleistet.
Diese Aufgabe Wird dadurch gelöst, daß die Tür einen me-^ tallischen Profürahnien und eine flachige Rahmenfüllung aufweist, daß die Türöffnung von einem Weiteren metallitchen Profilrahmen begrenzt ist,, daß der türseitige Profilrahmen einen Randbereich aufweist, der bei geschlossener Tür dem öffnungsseitigen Profilrahmen gegenüberliegt, daß das Abschirmelement aus einem strangförmigen, gummielastischen Kunststoffkern und einer metallischen Ummantelung besteht, (daß es zwischen dem türseitigen und dem öffnungsseitigen frofilrahmen lückenlos Um die Türöffnung herum angeordnet ist, und daß das Scharnier und die Schließvorrichtung be-■üglich der Türöffnung außerhalb des Abschirmbereiches !wischen dem türseitigen und dem öffnungsseitigen Profilirahmen angeordnet ist.
tie Erfindung hat den Vorteil, daß der Türspalt bei geschlossener Tür dicht vom Abschirmelement ausgefüllt wird, da sich dieses an die betreffenden Flächen anschmiegt und dabei dem Oberflächenverlauf genau folgen kann. Durch die Elastizität des Kunststoffkerns wird der Kontakt zwischen den sich gegenüberliegenden Oberflächen der Profilrahmen und dem Drahtgeflecht zuverlässig sichergestellt. Es können auf diese Weise im vorgenannten Frequenzbereich Dämpfungen bis tu 60 dB erreicht werden. Zum Zusammenpressen des Kunst-•toffkerns sind relativ kleine Kräfte erforderlich, so daß die Tür ohne Anstrengungen geschlossen werden kann. Außerdem verhindert die Profilierung des Türrahmens und des als Änpreßgegenstück ausgebildeten Rahmens, daß sich die betreffenden Teile beim Anpressen der Tür verwinden, was zu einem Aufklaffen von unerwünschten Öffnungen führen kann. Die verwindungssteife Konstruktion der sich gegenüberliegenden Rahmen stellt sicher, daß durch die Beaufschlagung
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des Abscbirmelpmentes mit einer Ähpreßkrafl die päßgenaüe
S Zuordnung der sich gegenüberliegenden Flächen unverändert
n beibehalten wird. Die Anordnung des Scharniers außerhalb
des Dichtbeieichs hat den Vorteil, daß die Tür als einarmiger Hebel wirkt, so daß über das gesamte ringförmige Abschirmelement beim Schließen der Tür ein im wesentlichen .; gleichmäßiger Anpreßdruck erCeügt werden kann.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, tfaß eine lösbar befestigte Gehäusewand zur Abdeckung einer Wandöffnung vorhanden ist, daß die Ränder der Gehäusewand gegenüber dem Rand der Wandöffnung einen Überstand aufweisen, der über ein weiteres, aus einem Kunststoffkern und einer metallischen Ummantelung bestehendes und lückenlos um die Wandöffnung angeordnetes Abschirmelement; in Eingriff mit dem Rand der Wandöffnung steht, und daß die lösbaren Befestigungselemente bezüglich der Wandöffnung außerhalb des Abschirmelementes angeordnet sind.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß das Gehäuse über mehrere Seiten zugänglich ist, beispielsweise für Wartungsarbeiten, und daß es darüber hinaus in der Art eines Baukastensystems auf einfache Weise variierbar ist.
Eine besonders gute Abschirmung wird dadurch erreicht, daß der Kunststoffkern quadratischen Querschnitt aufweist. Dadurch kann ein großflächiger Kontakt hergestellt werden.
Eine bevorzugte Weiterbildung besteht darin, daß der Kunststoffkern einen in Längsrichtung dös Stranges verlaufenden Hohlraum aufweist. Durch diese Maßnahme wird der Kunststoffkern besonders leicht verformbar und behält dennoch feeine elastischen Eitfenschaften bei.
Besonders zweckmäßig ist es hierbei, daß der Hohlraum einen mittig angeordneten,runden Querschnitt aufweist.
Als besonders zweckmäßig erweist es sich, daß der Kunststoff Neopren ist.
Ein besonders guter,großflächiger elektrischer Kontakt ohne Beeinträchtigung der federelastischen Eigenschaften wird dadurch erreicht, daß die Ummantelung aus einem Drahtgeflecht besteht.
Eine besonders montagefreur.dliche Halterung des Abschirmelements besteht darin, daß es an einer Seite mit einer selbstklebenden Beschichtung versehen ist.
Eine besonders sichere Unterdrückung von Luftspalten wird dadurch erreicht, daß das Abschirmelement am lösbaren Gehäuseteil befestigt ist, und daß der zugehörige Öffnungsrand mit einer Eckkante in der Weise versehen ist, daß bei geschlossenem Gehäusezustand die Eckkante in Eingriff mit dem Abschirmelement gelangt. Die Eckkante wird somit keilartig in das Abschirmelement hineingedrückt und gelangt dabei mit zwei winkelig zueinander angeordneten Flächen in Kontakt mit der metallischen Ummantelung.
Ein Ausweichen des Abschirmelements bei Druckeinwirkung wird dabei besonders wirkungsvoll dadurch verhindert, daß es zwischen zwei seitlichen schienenartigen Halterungen angeordnet ist.
Besonders verwindungssteife Dichtflächen werden dadurch erreicht, daß der türseitige und/oder öffnungsseitige Profilrahmen ein rechteckiges Hohlprofil aufweist.
Die Zusammenstellung von Gehäusen im Rahmen eines Baukastensystems wird besonders dadurch gefördert, daß eine Seite dtis die Türöffnung begrenzenden Profiltfähmefis auch als Rand der Wandöffnung dient.
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Ferner kann es zweckmäßig sein, daß das Befestigungselement der lösbaren Gehäusewand in Eingriff mit diesem Teil des Profilrahmens steht.
Eine leicht bedienbare und dennoch eine ausreichende Anpreßkraft erzeugende Halterung der lösbaren Gehäusewand wird dadurch erreicht, daß das Befestigungselement aus einem Vorreiber besteht. Ein Eindringen von Partikeln ir den Kontaktbereich des Abschirmelementes und damit eine mögliche Beeinträchtigung der Schirmwirkung wird dadurch erreicht, daß parallel zum Abschirmelement und bezüglich der Türöffnung und/oder der Wandöffnung gegenüber liegend | eine gummielastische, ununterbrochene Dichtungslippe zum staub- und/oder feuchtigkeitsdichten Verschließen vorhanden ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels weiter beschrieben.
Die Figur zeigt einen Teilquerschnitt durch einen Eckbereich eines Gehäuses.
Der Teilquerschnitt der Figur zeigt einen für die Hochfrequenzabdichtung besonders kritischen Eckbereich eines Gehäuses, welches mit einer Tür 10 und einer abnehmbaren Gehäusewand 11 versehen ist. Die Tür 10 und die Gehäusewand 11 verlaufen in der gewählten Darstellung senkrecht ?ur Zeichenebene. Ein Vertikalholm 12 aus einem im wesentlichen rechteckigen metallischen Hohlprofil trägt über ein Scharnier 13 sowohl die Tür 10 als auch über Vorreiber 14, von welchen einer in der Zeichnung dargestellt ist, die Gehäusewand 11. Das Scharnier 13 ist mit einer Bolzenöffnung 15 zur Aufnahme eines senkrecht zur Zeichenebene verlaufenden Bolzens versehen, der nicht dargestellt ist, um die Figur übersichtlich zu halten. Die Tür 10 befindet sich in geschlossenem Zustand. Sie wiifd durdh VerschWen-
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ken entgegen dem Uhrzeigersinn geöffnet.
Der Vorreiber 14 ist drehbar in der Gehäusewand 11 gelagert, wobei seine Längs- bzw. Drehachse 16 in der Zeichenebene verläuft. An seinem innenseitigen freien Ende ist er mit einem Hebel 17 versehen, der mit einer Keilfläche 18 eine Wand des Vertikalholms 12 in der Weise hintergreift, daß bei einer Verschwenkung des Hebels 17 die Gehäusewand 11 in Abhängigkeit von der Steigung der Keilfläche 18 am Vertikalholm 12 ver- bzw. entriegelt wird.
Die Gehäusewand 11 besteht ansonsten aus einer Blechwanne 19, deren Öffnung dem Gehäuseinneren zxigewandt ist.
Die Tür 10 besxeht in dem hier dargestellten Beispiel aus einem metallischen Profilrahmen 20 mit im wesentlichen rechteckigemQurrschnitt sowie aus einer wannenförmigen Rahmenfüllung 21, die aus Blech oder hochfrequenzabschirmendem Glas bestehen kann. Der Rand der Raihmenfüllung 21 ist mit einer Schulter 22 versehen, welche den Profilrahmen 20 an der Gehäuse-Innenseite hintergreif 1: und dort angeputifctet ist.
Der Vertikalholm 12, welcher eine Eröffnung 23 sowie eine Wandöffnung 24 seitlich begrenzt, liegt mit einer Schmalseite unter Bildung eines Türspaltes 25 dem türseitigen Profilrahmen 20 gegenüber, d.h. mit anderen Worten, daß der türteitige Profilranmen 20 über den öffnungsseitigen Profilrah-Hen des Vertikalholms 12 übersteht. In dem überstehenden Randbereich des türseitigen Profilrahmens 20 ist die Tür *m Scharnier 13 gehalten.
Ewischen dem Scharnier 13 und der Türöffnung 23 sind im Türtpalt von außen nach innen eine gummielastische Dichtungslippe 26 zum stäub- Und/oder feuchtigkeitsdichten Verschlies- ;| «en des Türspaltes 25 sowie ein Abschirmelement 27 angeordnet, Welches aus einem g^UmmielästiSchefi Kunststoffkern 28
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sowie einer metallischen Ummantelung aus einem Drahtgeflecht 29 besteht. Der Kunststoffkern weist in dem hier dargestellten Beispiel einen quadratischen Querschnitt und einen zentrisch angeordneten Hohlraum 30 mit einem runden Querschnitt auf. In dem veranschaulichten geschlossenen Zustand der Tür 1G gelangt eine Eckkante 31 des Vertikalholms 12 in Eingriff mit dem Abschirmelement 27 und dringt aufgrund der Anpreßkräfte, mit welchen die Tür 10 in geschlossenem Zustand gehalten ist, keilartig in das Abschirmelement 27 ein. In entlastetem Zustand bei geöffneter Tür 10 ·, immt das Abschirmelement 27 aufgrund seiner federnden Eigenschaften seinen rechteckigen Querschnitt ein. Um im druckbelasteter! Zustand ein Ausweichen des Abschirmelementes 27 zu verhindern, ist es zwischen zwei seitlichen schienenartigen Halterungen 32, 33 angeordnet. Die eine Halterung 32 wird durch eine senkrecht zur betreffenden Fläche des Profilrahmens 20 verlaufenden Seite der Schulter 22 gebildet. Sie stützt die gesamte zugehörige Seite des Abschirmelementes 27 ab. Die andere Halterung 33 wird von einer senkrecht zur betreffenden Fläche des türseitigen Profilrahmens 20 abstehenden Ausformung gebildet, die jedoch nur einen Teil der betreffenden Seite des Abschirmelementes 27 einnimmt, um eine Ecke des Abschirmelementes für den Eingriff mit der Eckkante 31 freizuhalten.
Das Abschirmelement 27 ist im übrigen strangförmig ausgebildet und lückenlos um die Türöffnung 23 herum angeordnet. Eine ortsfeste Anordnung des Abschirmeleuientes 27 zwischen den Halterungen 32, 33 kann durch Klebstoff, bevorzugt durch eine -selbstklebende Beschichtung, oder durch Reibungskräfte erreicht werden, wenn der Außendurchmesser des Abschirmele= mentes 27 etwas größer als der Innenabstand der Halterungen 32, 33 gewählt wird.
f Die Dichtungslippe 26 verläuft parallel zum Abschirmelement
27 entlang dem gesamten Umfang der Türöffnung 23. Sie iöt
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auf dem türseitigeri Pröfilrähmen 20 formschlüssig gehalten. Sowohl die Dichtüngslippe 26 als auch das AbsGhirmelemeht 27 schmiegen sich beim Schließen der Tür aufgrund ihrer Elastizität dicht an die zügehörige Bffnüngsseitige Gegenfläche an, wobei die IP^Norm erfüllt wird.
Der Anpreßdruck der Tür 10 an den öffnungsseitigen Profilrahmen wird durch eine Schließvorrichtung aufrechterhalten, axe prinzipiell ähnilCn wie dct 'vOTT&jLhi&T 14 aUSCfSwiiclst sein kann* Da die Figur lediglich einen Ausschnitt des gesamten Gehäuses zeigt, um die Figur übersichtlich zu halten t ist dieser Teil der Tür 10 nicht veranschaulicht. Soweit das Abschirmelement 27, die Dichtungslippe 26 sowie die zugehörigen Bereiche der tür- und öffnungsseitigen Profilrahmen betroffen sind, kcinn festgehalten werden, daß sie über den gesamten Umfang der Türöffnung 23 der dargestellten Konfiguration entsprechen*
Zur Abdichtung des zwischen der Gehäusewand 11 und dem Vertikalholm 12 vorhandenen Zwischenraums 34 ist ebenfalls eine Hochfrequenzabschirmung vorhanden, die aus einem weiteren strangförmigen Abschirmelement 35 besteht t welches konstruktiv mit dem vorstehend beschriebenen Abschirmelement 27 übereinstimmt. Es ist über zwei weitere schienenartige Halterungen 36,37 auf der Innenseite der Gehäusewand 11 fixiert, wobei es mit einem freien Ende 38 mit einer weiteren Eckkante 39 des Vertikalholms 12 in einen flächigen Eingriff gelangt, sobald der Vorreiber 14 angezogen ist. Das weitere Abschirmelement 37 wird dabei großflächig an den Vertikalholm 12 angepreßt. Das AbschirWelement 27 verläuft iti der beschriebenen Weise lückenlos um die gesamte Wandöffnung 24 herum.
Auf der der Wandöffnung 24 gegenüberliegenden Seite des Abschirmelementes 27 ist parallel zu diesem eine weitere strangförmige Dichtungslippe 40 angeordnet, um ein Eindringen von Partikeln oder Feuchtigkeit in den Kontaktbereich
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des Abschirmelementes 37 zu verhindern.
Sinngemäß ist die am Beispiel einer Gehäuseecke veranschaulichte Höchfrequehnübschirmüng zwischen dem V'ertikalholm 12 Und der Gehäusewand 11 in gleicher Weise über den gesamten Rand der Wandöffnung 24 vorhanden*

Claims (15)

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    Knurr AG
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    Schutzansprüche
    - Hochfrequenzgeschirmtes Gehäuse mit einer von einem Scharnier gehaltenen und mit einer Schließvorrichtung versehenen Tür zum lösbaren Verschließen einer Türöffnung sowie mit einem im Eingriffsbereich der Tür und dem Rand der Türöffnung angeordneten, federnd verformbaren, elektrisch leitenden Abschirmelement, welches die Türöffnung zur Hochfrequenzabschirmung des Türspaltes in Umfangsrichtung umgibt,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Tür (10) einen Profilrahmen (20) und eine flächige Rahmenfüllung (21) aufweist, daß die Türöffnung (23) von einem weiteren, metallischen Frofilrahmen begrenzt ist, daß der türseitige Profilrahmen (20) einen Randbereich aufweist, der bei geschlossener Tür (10) dem öffnungsseitigen Profilrahmen gegenüberliegt, daß das Abschirmelement (27) aus einem strangförmigen gummi-elastischen Kunststoffkern (28) und einer metallischen Ummantelung besteht, daß das Abschirmelement (27) zwischen dem türseitigen (20) und dem öffnungseitigen Profilrahmen lückenlos um die Türöffnung (23) herum angeordnet ist, und daß das Scharnier (13) und die Schließvorrichtung bezüglich der Türöffnung (23) außerhalb des Abschirmbereiches zwischen dem türseitigen (20) und dem öffnungsseitigen Profilrahmen angeordnet sind.
  2. 2. Gehäuse nach Anspruch 1 ,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß eine lösbare befestigte Gehäusewand (11) zur Abdeckung einer Wandöffnung (24) vorhanden ist, daß die Ränder der Gehäusewand (11) gegenüber dem Rand der Wandöffnung (24) einen Überstand aufweisen, der über ein weiteres, aus einem Kunststoffkern (28)
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    und einer metallischen Ummantelung joestehendes und lückenlos um die Wandöffnung angeordnetes Abschirmelemenf (35) in Eingriff mit dem Rand der Wandöffnung steht, und daß die lösbaren Befestigungselemente bezüglich der Wandöffnung (24) außerhalb des weiteren Abschirmelementes (35) angeordnet sind.
  3. 3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkern (28 ) einen quadratischen Querschnitt aufweist.
  4. 4. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkern (28) einen in Längsrichtung des Stranges verlaufenden Hohlraum (30) aufweist.
  5. 5. Gehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeicnnet, daß -3er Hohlraum (3 0) einen mittig angeordneten, runden Querschnitt aufweist.
  6. 6. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff Neopren ist.
  7. 7. Gehäuse nach eil.em der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung aus einem Drahtgeflecht (29) besteht.
  8. 8. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschirmelement (27, 35) an einer Seite mit einer selbstklebenden Beschichtung versehen List.
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  9. 9. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschirmelement (27, 35) am lösbaren Gehäuseteil befestigt ist, daß der zugehörige Ö££nurigsrand mit einer ißckkante (31,39)
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    in der Meise versehen ist, daß beigeschlossenem Gehaüsezustand die Ktrkkante (31, 39) in Eingriff mit dem Äbsühirmelemertt (27, 35 J gelangt.
  10. 10* Gehäuse nadh Anspruch 9<
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Abschirmelement (27, 35) zwischen zwei seitlichen schienenartigen Halterungen (32, 33, 36, 37) angeordnet ist*
  11. 11. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, i
    daß der türseitige (2o) und/oder öffnüngsseitige Profilrahmen \ als im Wesentlichen rechteckiges Hohlprofil ausgebildet ist. j
  12. 12. Gehäuse nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß eine Seite des die Türöffnung (23) begrenzenden Profüra"hmens auch als Rand der Wandöffnung (24) dient*
  13. 13. Gehäuse nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Befestigungselement der lösbaren Gehäüsewand (11) in Eingriff mit diesem Teil des Profilrahmens steht. j
  14. 14* Gehäuse nach einem der Ansprüche 2-13, jL
    dadurchgekennzeichnet,
    daß das Befestigungselement der lösbaren Gehäusewand (11) aus einem Vorreiber (14) besteht*
  15. 15. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,
    daß parallel zum Abschirmelenient (27, 35) und der Türöffnung (23) und/oder der Wandöffnung (24) gegenüberliegend eine gummielastische, ununterbrochene Dichtungslippe (26, 40) zum staub- und/oder feuchtigkeitsdichten Verschließen vorhanden ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4021750A1 (de) * 1990-07-07 1992-01-09 Trube & Kings Kg Elektromagnetisch abgeschirmtes fenster

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4021750A1 (de) * 1990-07-07 1992-01-09 Trube & Kings Kg Elektromagnetisch abgeschirmtes fenster

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