DE8805033U1 - Digital arbeitendes Schalt- bzw. Regelgerät - Google Patents

Digital arbeitendes Schalt- bzw. Regelgerät

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DE8805033U1
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Description

DIPLOMPHYSIKER DR. RER. NAT. RICfcÄRD'BIEftL* · ·' ' Patentanwalt KANZLEI ADRESSE · HAUPTSTRASSE 32 · 7218 TROSSINGEN 1 als VERTRETER zugelassen
,beim Europäischen Patentamt 'D-8000 München
Aktenzeichen:
GbmAnm. "Einmodul-/Zweimodul-Baubreite"
Arm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest
25 0256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4.88 Beschreibung - Seite 4
W.E.G.-LEGRAND GmbH. Windmühlenweg 2 7
477o SOEST
Digital arbeitendes Schaltbzw. Regelgerät, insbesondere Schaltuhr
Die Erfindung betrifft ein digital arbeitendes Schalt- bzw. Regelgerät, insbesondere eine Schaltuhr mit Digital-Anzeigeeinrichtung, Bedienfeld mit Tasten in Matrixschaltung für verschiedene Codierung, elektronischen Baugruppen auf Leiterplatten und einer elektronischen Schalteinrichtung bzw. in Verbindung mit mindestens einer elektro-mechanischen Schalteinrichtung, vorzugsweise enthaltend Relais, in einem Gehäuse mit einer Montiervorrichtung zum wahlweisen Aufklemmen auf einet Tragschiene oder zur Aufputzmontage.
Aktenzeichen:
GbmAnm. "EinmoduWZweimodul-Eaubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4.88 Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest Beschreibung - Seite 5
Schaltuhren sind seit langem in verschiedenen Bauarten und auf vielen Gebieten der Steuerungs- und Regeltechnik, vor allem der Heizungstechnik, im Einsatz. Diese Tendenz ist noch zunehmend seit der Existenz der elektronischen Schaltuhren, weil diese erhebliche Vorzüge hinsichtlich der Vielseitigkeit und de Variierbarkeit der Eingabe von Programmen sowie der
Anzahl der Kanäle (Ausgänge) ermöglichen. Vo ihrem praktischen Einsatz wird eine weitere Zunahme des Umfangs der Anwendungen erwartet, wenn der Raumbedarf der betreffenden Steuergerät,; im Zuge der laufenden Miniaturisierung weiter vermindert wird, wozu die Technologie der neuen Werkstoffe und ihre Fertigungstechniken zum einen und zum anderen die Fortschritte der Elektronik in Verbindung mit der Digitaltechnik beitragen.
Die vorliegende Erfindung geht aus von der elektronischen Schaltuhr gemäß der DE-OS 32 14 372.9-31, bei der - wie bei verwandten Konstruktionen der einschlägigen Branchen - noch der Raumbedarf bei extremen Forderungen und vielleicht gelegentlich die Vielzahl der an sich mögli:hen und möglicherweise im Falle von Fehlbedienung schwer korrigierbaren Programmierungsmöglichkeiten bei extremen Wünschen hinsichtlich Einfachheit stören. Es ist oft auch erwünscht, daß der Aufwand an mehr oder eine etwas ausgeprägte Vielfalt der Variationsmöglichkeiten der Schaltuhr von vorneherein - schon beim Entwurf oder erst bei der Fertigung angepaßt werden können sollte.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Bauform im Rahmen genormter Gehäuse und vorgewähl- §· ter Bauweise auf Wunsch in verschiedener Bauart möglichst
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GbmAnm. "Hinitiiodul-'/Zweimoclul-Baubreite11 25 6256 a/3 / DrBi/bp / I5,o4.88
Anm.: W.E.G,-Legrand GmbH,, 477o Soest Beschreibung - Seite 6
zu verkleinern, dabei aber die Nutzflächen für Anzeige, Bedienung und Anschlüsse zu belassen und die mechanische Steifigkeit so groß zu bemessen, daß die Anforderungen der Einbauaggregate, wie LCD-Einheit, Tastatur od.dgl. an die Einhaltung von Toleranzgrenzen im Sinne der Vermeidung einerseits von Funktionsmängeln und andererseits der Einhaltung der notwendigen Genauigkeit der Einbau-Abmessungen * bei einem Minimum an fertigungstechnischem Aufwand - zu gewährleisten. Zu den Forderungen der mechanischen Steifigkeit des Gehäuses und damit seiner Konstanz der Abmessungen gehört auch die Erleichterung der Bedienbarkeit, sei es bei der Eingabe Fehler sowohl infolge von manuellen Grenzen, als auch von Funktionsmängeln oder -Grenzen.
Diese Aufgabe wird bei dem digital arbeitenden Schalt* und Regelgerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 in Verbindung mit den dort im einzelnen aufgeführten Merkmalen durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils gelöst. Die vorgenannte Aufgabe wird bei dem digital arbeitenden Schalt- bzw. Regelgerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 2 auf anderem Wege in Verbindung mit den Merkmalen des dortigen kennzeichnenden Teils gelöst.
Besonderheiten der Erfindung sind Gegenstände der Unteransprüche. Ausführungsbeispiele sind in der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen erläutert; es stellen dar:
Fig.1: a) eine Schaltuhr der einmoduligen Baugröße mit geöffnetem Deckel
b) do. mit geschlossenem Deckel
c) eine Schaltuhr der zweimoduligen Baugröße mit geöffnetem Deckel
und einer Variante der Tasten sowie der Tastenaufsätze bzw. der unterschiedlichen Höhen
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GbmAnm, HEinmodUl-/ZWeimodul-Bäübfeite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4<88
Anm.i WiE.G.^Legrand GmbH., 477o Soest Beschreibung - Seite
Fig»25 a) einen Deckel für die einmodulige BäUgrÖße
a>) in Frontansicht
a2) im Schnitt A-A iii Fensterhöhe
a,) am Schnitt B-B
a4) im Schnitt C-C in Schnapper-Öffnungshöhe
b) einen Deckel für zweimodulige Baugröße
b.) in Frontansicht
b2) im Schnitt A-A in Fensterhöhe
b,) im Schnitt C-C in Schnapper-Öffnungshöhe
Ji eine Obersicht über die wesentlichen
Module im Gesamtaüfbau einer einmoduligen Schaltuhr (vor allem mit Rücksicht auf Übersichtlichkeit und Verständlichkeit, wenn auch vielleicht nicht ganz zeichnungsnormungsgerecht)
a) mit dem haubenförmigen Grundkörper mit einem ersten von vorne (oben) offenen zugänglichen, kleineren - a. - und einem zweiten, größeren von hinten (unten) offenen, schachtsrtigen Raumteiler - a, - mit seitlich dazu angeformten KlemmenDlöcken - ^. - für die Anschlußklemmen, wovon in der Zeichnung nur einer bestückt ist
b) mit dem Oberteil mit Tastenmatte und LCD-Einheit
b..) im Schnitt und
b2) in der Draufsicht mit Blick auf die LCD-Anzeige-Einteilung und Tastatur, Durchbrüchen bzw. Trennstempei
b,) die zugehörige Leiterplatte
c) mit dem Fußteil als Grundplatte für den Grundkörper der Haube und für die Befestigungs-Schnappteile der Montage und Komponenten
C-) in Unteransicht C0) in Vorderansicht
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GbrnAnm. "EinmoduWZweimodul-Baubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4,88
Anm.i W.E.G,-Legrand GmbH., 477o Soest . Beschreibung - Seite 8
Fig.4: die LCD-Anzeigeplatte für einmoduüge Baugröße
a) in Frontansicht
b) in Vorderansicht
c) in Seitenansicht
fig. 5: die LCD^Anzeigeplatte für zweimodulige Baugröße
a) in Frontansicht
b) in Vorderansicht
c) in Seitenansicht
Fig.6: oben:
a) die Tastenmatte für einmodulige Baugröße in Vorderansicht und Grundriß
b) die Tastenmatte für zweimodulige Baugröße in Unteransicht und Vorderansicht für teilweise Bestückung (dh. teilweise abgeschnittene Tastenstempel
unten: die Tastenmatte für zweimodulige Baugröße
c) für andere teilweise Bestückung
d) für nochmals andere teili in Draufsicht und
e) bzw. f) in Seitenansicht
d) für nochmals andere teilweise Bestückung in Draufsicht und
Hg. 7
Und 8: in Gegenüberstellung: die Abdeckung in der Draufsicht a), in der Vorderansicht b), in der Seitenansicht c) und die Leiterplatte d) für die LCD-Einheit einerseits und das Federblech in der Vorderansicht e). im Grundriß f3 s in der Seitenansicht g) für die einmodulige Baugröße1(7) und für die zweimodulige Baugröße (8)
Fig.9A: die Tasten-LCD-Haltereinheit für die einmodulige Baugröße
a) im Schnitt bei Vorderansicht, teilweise korrekt bzw. phantomartig bestückt
b) in der Draufsicht mit Trennklötzchen (afcer ohne Kontaktmatte und LCD-Einheit
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Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH.j 477o Soast Besehreibung ' Seite 9
c) in der Unteransicht
d) in der Seitenansicht auf die Anschlagwand und
e) in der Seitenansicht auf Trennklötzcheri zwischen den Tastenstempeln
Fig *9Bi ein Ausschnitt aus der Darstellung der einmoduligen Schaltuhr in vergrößertem
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gemäß den zeichnerischen Normen angefertigt, sondern teilweise in der Art eitler Phantomzeichnuflg, damit die sonst verdeckten Teile» die in einer gesonderten Zeichnung dargestellt werden müßten, sichtbar sind) aus zeichnerischen Platzgründen in gebrochener Darstellung der haubenförmige Grundkörper
a) mit ausführlicher Wiedergabe der Haltereinheit mit Abdeckung und den Verspannungselementen in Seitenansicht
b) in teilweise geschnittener Darstellung und teilweiser Bestückung mit der Haltereinheit, der Abdeckung und den Verspannungselementen in Seitenansicht
Fig.io: die Tasten-LCD-Haltereinheit für die zweimodulige Baugröße
a) im Schnitt bei Vorderansicht
b) in der Draufsicht (ohne Kontaktmatte i. und LCD-Einheit
c) in der Unteransicht und
d) in der Seitenansicht auf Trennklötzchen zwischen den Tastenstempeln
Fig. 11: den haubenförmigen Grundkörper des Schaltühr-Gehäuses in ausführlicher Darstellung der zweimoduligerx Baugröße (aus zeichnerischen Gründen unvollständig ohne den linken Teil des Grundkörpers und oha. die Seitenansicht auf die Anschlagwand
: a) im Schnitt A-B
&ugr; b) in der Draufsicht
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GbmAnm. "Einmodul-ZZweimodul-Baubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4.88 Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest Beschreibung - Seite
c) in der Unteransicht
d) in der Seitenansicht im Schnitt E-F
e) in der Seiten-Außenansicht und ungeschnitten teilweise auf das Lager des Deckels
Fig.12: eine Darstellung des haubenförmigen Grundkörpers in ausführlicher Darstellung für die zweimodulige Baugröße
a) im Schnitt A-B
b) in Draufsicht
c) in Unteransicht
d) in Seitenansicht im teilweisen
Schnitt E-F
e) im Schnitt und teilweiser Außenansicht
Fig.13: der Modul-Fußteil in der Vorderansicht
auf den Längsschnitt a), in der Unteransicht b), in der Vorderansicht auf den Kopf gestellt und ungeschnitten c) und in der Seitenansicht ungeschnitten d) in einmoduliger Baugröße
Fig.14: der Modul-Fußteil in der Vorderansicht auf den Längsschnitt a), in der Unteransicht b) t in der Vorderansicht auf den Kopf gestellt und ungeschnitten c) und in der Seitenansicht ungeschnitten dj in zweimoduliger Baugröße
In Fig.1a, wo die einmodulige Schaltuhr 1 im bestückten Zustand des Gehäuses 2 mit geöffnetem Deckel mit freiem Durchblick und freier Sicht auf das als Frontplatte 4a eingesetzte Anzeigefeld 4 für die LCD-Einheit wiedergegeben ist, mit der Uhrzeit S in Stunden und Minuten (h, m), mit blinkendem Doppelpunkt dazwischen für die Sekungen, Wodhentagsmerker 7, Symbol "1" 8 für die Einsdhaltzeitert, Symbol "Ö" 9 für die
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GbmAnm. "Einmodul-/Zweimodul-Baubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4.88 Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest Beschreibung - Seite &Pgr;
Ausschaltzeiten, Wochentage Io in Ziffern gemeinsam für Ein- und Ausschaltzeiten bzw. -Daten.
Entsprechend den LCD-Anzeigen 19 in dem Anzeigefeld 4 der Frontplatte 4a weist das Bedienfeld 18 auf:
Taste 12: Vorwahl der Eingabe der aktuellen Uhrzeit und der Schaltzeiten
Taste 13: Eingabe der Schaltzeiten und der aktuellen Uhrzeit, jeweils mit Wochentag
Taste 15: Funktionstaste für "clear"
Taste 16: Funktionstaste für "Quittung", dh. Abschluß der Eingabe
Taste .17: Korrektur-Taste " + 1" für Änderung " + 1 Std. od.dgl." für Umstellung von Sommer- auf Winterzeit und umgekehrt bzw. "+ eine beliebige Differenz" je nach Becfarf nach anderer Korrektur einer gewählten Eingabe.
Die Funktionstasten 15 und 16 sind versenkt und können nur mittels eines den Ausschnitt der Abdeckung 131 (Fig.7) durchragenden Stiftes, also nicht versehentlich, etwa gleichzeitig mit einer der daneben oder darüber angeordneten Tasten, betätigt werden.
Die Funktionstaste "I/O" 14 ist für die Umschaltung aus den EIN- in den AUS-Schaltzustand und umgekehrt, unabhängig vom Schaltprogramm (also zB. im Ausgang) vorgesehen.
Die Bezugsziffern der Fig.Ic entsprechen denen der Fig.la und b und sind in einigen Fällen durch Apostrophe besonders gekennzeichnet, um gewisse geringfügige Änderungen hervorzuheben. Im übrigen können weitere Einzelheiten in Verbindung mit Fig.5, 6 und 8 entnommen werden.
Dieser Deckel 3 ist In Einzelheiten in Fig.2a für die einmodulige Baugröße Und in Fig.2b für die zweimodulige Baugröße dargestellt Und zwar in a.. bzw, b1 in Frontansicht, in a~ bzw. b- im Schnitt A-1A, in a» im Schnitt B=B für beide Baugrößen und a. bzw. b«
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GbmAnm. "Einmodul-ZZweimodul-Baubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4.88 Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest Beschreibung - Seite 12
im Schnitt C-C wieder getrennt für beide Baugrößen. Diese Gegenüberstellung deutet bereits an, daß bei dem Erfindungsgegenstand so weitgehend wie irgend möglich vom Modularitätsprinzip Gebrauch gemacht ist.
Das Gehäuse 2 entspricht in seinen Teilformen der einschlägigen Normung und v/eist an den Seitenteilen kleinerer Höhe zB. Kammern 28 für Anschlußschrauben auf, sowie die Schnappnut für die Montage auf einer nicht-darge^tellten Tragschiene. In Fig. 1b ist das Ausführungsbeispiel mit geschlossenem Deckel 3 wiedergegeben.
Ais ausführliches Beispiel für den bei beiden Baugrößen angewandten modularen Aufbau der erfindungsgemäßen Schaltuhr soll die Fig.3 dienen, mit deren Hilfe die Vorstellung eines noch unvollständigen Aufbaus aus den Modulen, nämlich dem haubenförmigen Grundkörper Fig.3a mit dem kleinen Schacht 31, dem großen Schacht 32, die beide als Raumteiler dienen, sowie den KIcmmenblöcken 33 für die Anschlußklemmen der in Fig. 3b. in Seiten-Schnittansicht wiedergebenen Haltereinheit 35, den Anschlag-Ausformungen 36, 37 für die Seitenwand-Anschläge 38, 39 (Fig.9B).
Fig.3b- gibt einen Überblick über das für eine einmodulige Größe völlig ausgestattetes Anzeigefeld 4 der Frontplatte 4a der bestückten Haltereinheit 41 mit den Abschnitten für das Bedienfeld 18 der Tasten und der LCD-Einheit, von denen Einzelheiten bereits in Verbindung mit Fig.1a beschrieben sind. Nach unten (bzw. an der Rückseite) ist der haubenförmige Grundkörper
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GbmAnm. "EinmoduWZweimodul-Baubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15,o4.88 Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest Beschreibung - Seite 13
(Fig.3a) durch die Leiterplatte 43 mit seitlichen Nasen 44 abgeschlossen, die von den aufnehmenden öffnungen 47 justiert werden. Darauf ist das Fußteil der Fig.3c2 als Abschlußmodul mit Grundplatte 45 aufgesetzt. Dieses ist - in an sich bekannter Weise - gemäß der DE-OS 26 oo 4o9.1 mit einer Schnappvorrichtung 46 ausgestattet, die sowohl für Montage wahlweise durch Aufklemmen auf eir"" Tragschiene oder zur Aufputzmontage verwendbar ist.
Seitlich anschließend (bzw. ober- und unterhalb) an den mittleren Teil des Grundkörpers mit dem kleinen 31 und dem großen Schacht 32 (vgl. Fig.3) ist je ein Klemmenblock 33 angeordnet, in dem die Anschlußklemmen 27 in einem gesonderten Klemmenbehälter 23 untergebracht sind, deren Lötfahnen 24 nach unten herausragen und an die passend angeordneten Lötbohrungen 25 der Leiterplatte 43 angeschlossen sind und diese über die Bohrungen in den Absätzen 26 der Klemmenblöcke 33 durch Anschlußklemmen mit der zugehörigen Klemmenschraube fixiert und justiert halten. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Leiterplatte 43 durch ihre seitlichen Vorsprünge 44 in öffnungen 47 des unteren Teils 48 der Seitenwände des Grundkörpers schnappend zentriert.
In Teilbereichen 61 sind die Seitenwände verstärkt gegenüber ihren übrigen Teilabschnitten £2 im Bereich der Schächte 31 und 32 und in hiermit überlappenden Bereichen des Fußteils in Längsseitenwdnde 63 in Richtung *uf den Hohlraum des Grundkörpers und innerhalb der Seitenwände des Grundkörpers erhöht Jusgebildet, so daß in den Überlappungsbereichen eine mehrfache Wandstärke von höherem Isolationswert zustande kommt*
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GbmAnm. "Einmodui-ZZweimodul-Baubfeite" 25 &oacgr;256 a/3 / DrBi/bp / 1S.o4.88 f Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest · Beschreibung - Seite 14
In Fig.4a ist die LCD^Einheit für eine eiiimodulige Schaltuhr mit der Frontplatte 4a abgebildet, auf der die Anzeigen in mehrere Zeilen eingeteilt übereinander ange-^ ordnet sind, von oben gerechnet die Uhrzeit 5 in Stunden und Minuten und dazwischen der blinkende Doppelpunkt 6 für die Sekunden, dann die sieben balkenförmigen Merker 7 für die Wochentage, alles für die Betriebsart EIN, dh. für die Einschaltdaten, dann die Wochentage Io selbst in arabischen Ziffern, schließlich in umgekehrter Reihenfolge für die Betriebsart AUS, dh. die Ausschaltdaten, die balkonförmigen Merker 7' für die Wochentage, die Uhrzeit 5' in Stunden und Minuteii mit dem blinkenden Doppelpunkt dazwischen. Oberhalb dieser Datenangaben sind kreisförmige Uhrsymbole 56 für die Anzeige des Betriebszustandes "aktuelle Uhrzeit" und als weitere Funktionsanzeigen 11 ein Kreisring 57 mit Spalt und eine Kreisscheibe 58 gegebenfalls innerhalb des Kreisrings 57 für weitere Daten bzw. Funktionsangaben.
Auf den Kontaktflächen an den Seitenrändern 71 sind gestrichelt angedeutet die Kontakte 72 der Anschlüsse der elektronischen Schaltung der eigentlichen LCD-Einheit 4 und an einer Stirnwand ist der Wulst 73 angeformt, der zur Zentrierung dieser Seitenwand an der anliegenden Tastenmatte dient. In der Vorderansicht Fig.4b sind der hintere Polarisator mit 74, der vordere Polarisator mit 75 und in der Seitenansicht der Wulst mit 73 zur Zentrierung gegenüber der Tastenmatte bezeichnet.
In Fig.5 ist die LCD-Einheit für eine zweimodulige Schaltuhr und zwar in Fig.5a das Anzeigefeld 4 mit entsprechender Einteilung mit zwei Zeilen 81 für EIN- und
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dbmAnm. ''ElnmoduWZweimodul-Baubreite·1 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15,04,88 Anm.i W,E,G.^Legrand GmbH,, 477o Soest Beschreibung -1 Seite 15
AUS-Schaltzeiten, jeweils in Stunden und Minuten mit dazwischen blinkendem Doppelpunkt 82 Und zwischen diesen Zeilen angeordneten Wochentags-Merkern 83 bzw. 83' und dazwischen angeordneten Wochentagsdaten dargestellt-Die folgenden Symbole sind bei dieser Baugröße seitlich davon angeordnet: Symbol 84 für die Eingabe der aktuellen Uhrzeit, die Symbole mit Kreisring und Kreisscheibe 84a - gegebenenfalls gemeinsam - zur Anzeige des Ausgangszustandes entsprechend wie im Falle der einmoduligen Baugröße, jedoch in Verbindung mit der Kanalanzeige 85 für Kanal I und 86 für Kanal II und zugehörigen Symbolen Kreisring mit zentrischer Kreisscheibe 87 im ersten Falle und 88 im zweiten Falle für zusätzliche Daten- oder Funktionszeichen dargestellt sind.
Die Vorderansicht läßt in gleicher Weise wie bei der einmoduligen Schaltuhr die Kontaktflächen 91 mit auf den Seitenrändern angebrachten Kontakten 92 der Anschlüsse der elektronischen Schaltung der eigentlichen LCD-Anzeige 89 (zweimodulig) erkennen, und an einer Stirnwand ist der Wulst 93 angeformt, der zur Zentrierung dieser Seitenwand an der anliegenden Tastenmatte dient. In der Vorderansicht Fig.5b sind der hintere Polarisator mit 94, der vordere Polarisator mit 95 und in der Seitenansicht der Wulst mit 93 zur Zentrierung gegenüber der Tastenmatte bezeichnet.
In Fig.6 sind die Tastenmatte für unterschiedliche Baugrößen - einmodulig oder zweimodulig - bzw. alle Tasten besetzt oder nur ein Teil davon dargestellt. In Fig.6a ist die einfache Tastenmatte wiedergegeben, wobei die Tasten in Spalten und Zeilen, zB. 1o1 angeordnet sind mit normaler Länge und To2 mit gekürzter Länge auf der Tastenmatte 1o3 mit einem Winkelansatz 1q4 und darauf
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Anm.i WiE.G.-Legrarid GmbH,, 477o Soest Beschreibung - Seite 16
angeformten Stegen 1o5 und loS'^ die zwischen sich einen Abstand 1o6 besitzen, von dem der Wulst 73 der Fig.4 aufgenommen wird, In Fig.6b ist die zweimodulige Ausbildung der Tastenmatte dargestellt, bei der zwei Spalten 111, 112 dicht nebeneinander und nach einem Zwischenraum 113 eine dritte Spalte 114 Tasten von unten, dh. die Durchbrüche durch die Tastenmatte 115 sichtbar sind. Auch hier sind wieder von drei Tasten zwei, 116, 117, mit normaler Länge sichtbar und die dazwischenliegende Taste 118 gekürzt. Der Winkelansatz 119 mit den angeformten Stegen 12ö kann in gleicher Weise ausgebildet sein wie im Falle der Fig.6a.
In Fig.6c bis 6f sind Beispiele verschiedener Verkürzungen einzelner Tasten bei der Tastenmatte für die rweimodulige Baugröße dargestellt, wobei insbesondere die Auswirkung der Verkürzung in der Seitenansicht der Fig.öe Und 6f erkennbar ist. Die teilweisen Schnitte durch die Stössel und die Tastenmatte dürften für die Verständlichkeit de? unterschiedlichen Ausbildungen ausreichend sein.
In Fig.7 sind in der Teilzeichnung 7 a) die Abdekkung 131 für die einmodulige Baugröße mit einem großen rechteckigen Durchbruch 132 für die LCD-Anzeige und drei parallele schmale Durchbrüche 133 für die Tastenstempel abgebildet, an deren seitlichen Rändern 134 je zwei Vorsprungnasen 135 angeformt sind, die zur selbsthaltenden Justierung der Haltereinheit 35 an den beiden Seitenwänden 136 (Fig.3) des kleinen Schachts 31 des Grundkörpers dienen. Die Vorderansicht der Abdeckung 131 in Fig.7b und Fig.7c zeigt einen Schnitt, in dem der Zenträerstift
137 erkennbar ist, der zusammen mit dem umlaufenden Bund
138 die Zentrierung auf der Deckscheibe der Haltereinheit
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35 (Fig.3) besorgt, Die Leiterplatte Fig,7d eiithält zwei Kontaktflächen 139 auf den Seitenrändern 14o, die denen der LCD-Einheit gegenüberliegen. Die sechs Kontaktflächen 141 dienen als Auflagen für die Tastenstempel. Auch die Lei!"erplatte 142 weist an den Seitenrändern 14o Nasen 143 auf, die an den gleichen Stellen wie im Falle der Abdeckung 131, jedoch in die Seitenwände des Halters 35 (in Fig.3) verspannend und justierend eingreifen.
vorbeschriebene Gruppe aus LCD-Einheit (Fig.5) Und Tastenmatte (Fig.6) wäre noch nicht ausreichend genau ; justiert und stabilisiert, wenn sie nicht durch ein als
Spannelement dienendes Federblech (Fig.7e bis g) über
b flächenverteilte Druck- und Schwachpunkte zwecks örtli-
eher Anpassung der Steifigkeit und Nachgiebigkeit selbst-
&Igr; justierend vorgespannt wäre (vgl. Vorderansicht Fig.7e,
'f Draufsicht Fig.7f und Seitenansicht Fig.7g). Dieses
gleichzeitig als Abschirmblech dienende Federblech 151 »it Seitenwänden 152, die es in Querrichtung versteifen, besitzen nahe dieser Seitenwände 152 in Richtung auf die darüber liegende Leiterplatte 142 umgebogen Winkelstreifen 153 und üben auf diesen eine Spannkraft aus, weil das Federblech 151 durch die seitlichen breiten Nasen 154, die in Schlitze der Seitenwände des Halters 35 (in Fig.3) unter Vorspannung eingesteckt sind, auf die Leiterplatte einen Druck ausüben. Ein weiterer Schlitz des Federblechs 151 begrenzt seine Spannkraft, weil seine Steifigkeit dadurch vorbestimmbar vermindert wird.
Fig.8 zeigt die vorbeschriebenen Teile, die Abdekkung 161 in der Draufsicht in Fig.8a und in Vorderansicht \ 8b und im seitlichen Schnitt 8c, die Leiterplatte 162 in
Fig.Sd und das Federblech 163 in Fig.8e in Vorderansicht,
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GbmAnm. "Einmodul-/Zweimodul-Baubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4.88 Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest Beschreibung - Seite 18
in Fig.8f in der Draufsicht und in Fig.8g in teilweise geschnittener Seitenansicht für die zweimodulige Baugröße;, somit hat die Abdeckung ein breiteres Fenster 164, eine größere Zahl von Durchbrüchen 165 für die Tasten, aber sonst weitgehend gleiche Einzelheiten, nämlich den gleichen Druckauflagestift 166 und den umlaufenden Bund 167 für die Zentrierung gegenüber der Deckplatte des Halters (Fig.io) und die flachen Nasen 168, 169 und 17o (Deckplatte, Leiterplatte und Federblech) für die Schlitze in den Seitenwänden des Schachts der zweimoduligen Schaltuhr (Fig. 11) bzw. den Seitenwänden des zweimoduligen Halters (Fig.io) zum schnappenden Einbau. Das gleiche gilt für die Leiterplatte 162 mit größerer Breite aber je nach Bedarf größerer Zahl von Kontakten 171 und größerer Zahl von Kontaktfeldern 172 für die Tasten, das Federblech 163 mit prinzipiell gleicher Form aber größerer Breite. Auch diese Teile werden durch schnappende Nasen in die Seitenwände des Halters selbstjustierend und selbsthaltend zur Montage verwendet, so daß die zwischen Abdeckung und Federblech 163 eingebauten Bestandteile einstückig vereinigt sind.
In Fig.9 ist die Haltereinheit 35 (Fig.9a) in einmoduliger Baugröße im Schnitt wiedergegeben, mit der Deckplatte 2o1 mit umlaufender Stufe und Einsenkung 2oo zur Zentrierung der Abdeckung (131) (Fig.7) auf der Deckplatte 2or. Die Stirnwände 2o2 und 2o3, sowie die Längsseiten*· wände 2o4 und 2o5 besitzen Ausschnitte 2o4a, 2o5a für Nasen 143 (Fig,7) an der Längskante der Leiterplatte 142. An der Unterseite im Bereich der nicht sichtbaren Tastenmatte sind Querstege 2o8, 2o8a und 2o8b nach unten sowie Zentrierzapfen angeformt, von denen die letzteren uüi so viel länger sirid als die QtierStege 2ö8, daß er auf der
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GbmAnm. "Einmodul-/Zweimodul-Baubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4.88 Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest Beschreibung - Seite 19
gestrichelt eingetragenen Leiterplatte 142 (Fig. 7) mit seinen aufgeformten Spitzen 2o8d (vgl. auch Fig.9c) in entsprechenden Einsenkungen 21o der Leiterplatte 142 (vgl. Fig.7d) ruht. Im rechten Winkel zu den genannten Querstegen (zB. 2o8) sind (wie Fig.9c zeigt) zwischen den Aussparungen (214, 215) für die Tasten Längsstege 211, 212 usw. auf den Querstegen (zB. 2o8) angeformt und im Kreuzungspunkt 213 die erwähnten stiftförmigen Aufsätze sichtbar. Oberhaupt ist anhand des Aufrisses (Fig.9a) und der Unteransicht (Fig.9c) ohne weiteres zu erkennen, daß die Stege unterhalb der Tastenmatte Kammern 214, 215 bilden, daß sie zwar unter sich eine solide Verbindung besitzen, also versteift sind, aber nicht zu den Längsseitenwänden in formschlüssiger Verbindung stehen, und folglich Verspannungen, Verformungen unter Druck od.dgl. keinen Einfluß auf die Passung der Tasten oder der Tastenmatte haben.
Sowohl die Quer- als auch die Längsstege sind durch angeformte Keilansätze 216a versteift. Dies ist von Bedeutung, weil durch die Verspannung infolge des Drucks der Spitzen 2o8d auf die Berührungsstellen 21o der Leiterplatte 142 und der Fixierung derselben mittels Nasen (Fig. 7d) in Ausschnitten 2o7 der Halter-Seitenwand zwar eine ausgezeichnete Fixierung aller Maße, aber auch eine große innere Spannung zustandekommt, die ohne die körperliche Trennung störende Abweichungen und Maßverfälschungen verursachen könnten.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig.9A/a) sind zwischen den Aussparungen 215 und der benachbarten 215a, sowie den Aussparungen 215b und 215c Trennklötzchen 218, 218a von quadratischem Querschnitt, sowie ein ähnliches
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219 zwischen den Aussparungen 215a und 215b, jedoch von kleinerer Höhe, gegebenenfalls weil die Tasten an dieser Stelle versenkt sind und ein normal hohes die Zugänglichkeit dieser Tasten unzulässig behindern würde. Besonders zweckmäßig ist zwischen den Tasten und den Trennklötzchen beidseitig ein Abstand in der Größenordnung für eine Laufsi*;zpassung mit Spiel. Diese Trennklötzchenanordnung und die Versenkung der dazwischen angeordneten Tasten vermeiden vorteilhaft, daß zwei benachbarte Tasten unbeabsichtigt gleichzeitig betätigt werden bzw. werden können.
Der seitliche Schnitt der Fig.9A/d) läßt Stützen für die Konnektoren 22o zwischen der gestrichelt angedeuteten LCD-Einheit 2o und der Leiterplatte 142 erkennen, sowie daß die Leiterplatte 142 durch eine Öffnung in der Seitenwand 2ob justistierend und haltend durchgreift. In Fig.9B ist die eigentliche LCD-Einheit zusammengefaßt mit der Tastenmatte in größerem Maßstab dargestellt. Die örtliche Anordnung der Baugruppen ist aus Fig.9B/a) und Fig.9B/b) gesondert dargestellt, um die Höhen-Justierung dadurch zu erklären, daß die Seitenwände der Halter-Einheit 35 auf dem vorstehenden Wandverstärkungsteil (A_ abgestützt sind. Auf der Halter-Einheit ist gestrichelt die Abdeckung 131 angedeutet, im Schnitt C-C der Seitenansicht ist einer der Klemmenbehälter 23 mit einer Anschlußklemme 27 und mit Schraube bestückt.
In Fig.9B ist die örtliche Anordnung der Baugruppen, vor allem der Haltereinheit {12), bestehend aus der Tastatur mit Tastenmatte 1o3 und LCD-Einheit 2o innerhalb der Deckplatte 2o1 und den Stirnwänden 2o2# 2o3 in Form eines Rahmens 231 zusammengefaßt. Auf der Deckplatte liegt die Abdeckung 131 und unter dem Rahmen 231 (Fig,9Ä/e)
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GbmAnm. riEinmodul-/Zweimodul-Baubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4.80 Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest Beschreibung - Seite 21
liegt die Leiterplatte 142. Beide, sowohl die Abdeckung als auch die Leiterplatte 142, als auch das von unten die Leiterplatte mittels der Winkelstreifen 153 verspannende Federblech sowie der Vorsprung 154 werden durch Vorsprünge in Ausnehmungen 232 bzw. 233 der Seitenwand des Grundkörpers verspannend aufgenommen.
Die Tastenmatte 1o3 hat an ihrem, der LCB-Finheit 2o benachbarten Ende einen rechtwinklig angeformten Winkelsteg 1o5 mit unter die Grundplatte greifender Nase 217, die bezüglich der Gesamtlänge zwischen den Stirnwänden 2o2 und 2o3 so bemessen sind, daß die Gruppe Tastenmatte 115, Winkelsteg 1o5, Keilansatz dh. Nase 217 und LCD-Einheit 2o so viel langer ist als der Abstand zwischen den Stirnwänden 2o2 und 2o3, daß ein Preßsitz dh. eine Einpackung in Preßpassung (Dubbel, aaO.) zustandekommt. Auch hierfür sind die bereits beschriebenen Verspannungen und Abstützungen von Vorsprüngen in Ausnehmungen vorgesehen. Da die Kammern 214, 215 usw. an der Deckplatte 2o1 angeformt sind, ohne daß sie die Seitenwände 2o5 des Rahmens 231 berühren, können diese bei einer Verformung, die durch die Verspannung einiger Bauteile zustandekommt, nicht auf die Maßeinteilung der LCD-Einheit 2o und der Tastatur zurückwirken.
Der Gesamtrahmen liegt beim Einbau auf den Wandverstärkungen in den Teilbereiche auf der kürzeren Oberkante mit den Unterkanten 2o4a und 2cSa auf. In Längsrichtung ist die Gesamtbaugruppe durch die Seitenwände 28, 29 des kleinen Kamins fixiert. Durch die Abdeckung 131 ragen, wie schon beschrieben, di& Trennklötzchen 218, 218a usw. zwischen den Stegen der Abdeckplatte dUl\ih und zentrieren die Deckplatte 2o1 gegenüber* dem Bund 2o9.
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Anm.: W.E.G.'Legrand GmbH., 477o Soest Beschreibung - Seite 22
Fig.Io zeigt in Fig.ioA den Längsschnitt, in Fig.
1oB die Draufsicht, in Fig.ioC die Untersicht und in |
Fig.loD eine Seitenansicht der Haltereinheit für die | zweimodulige Baugröße. Man sieht auf den ersten Blick, I daß gegenüber der einmoduligen Baugröße der Fig. 9 ledig- jj lieh bezüglich der Breite (vgl. insbesondere Fig.loD) I ein Unterschied besteht und die weiteren Unterschiede
lediglich Folgen dieser doppelten Breite sind. Einzelheiten der Beschreibung erübrigen sich infolgedessen,
weil all' ohne weiteres Übertragen werden können. Nur
die Festlegung der Haltereinheit ^n dem Schacht (vgl.
Fig.11) erfolgt nicht mittels Auflage auf Wandverstärkungen der dort beschriebenen Art, sondern mit Hilfe | von Nasen 252 und Durchbrüchen 253 einerseits und durch I Wandverstärkungen außerhalb des Raumbereichs des Schachts | 251 andererseits, dh. in dem Bereich der Klemmenblöcke ! 254 und der Unterteile 255. Zu erwähnen ist noch, daß I eine dritte Leiterplatte 256 als Raumteiler zwischen den J beiden anderen eingebaut ist, an deren Ende die Anschluß- | enden für die in mittlerer Höhe angeordnete Anschluß- I klemme 257 angelötet ist. |
Neben dem Schnitt A-B in Fig.1IA ist in Fig.liB |
die Draufsicht auf die Frontplatte mit LCD-Anzeige 2o |
und Bedienfeld 11 für die Tastatur sowie die Anschluß- |
klemmen 22 dargestellt, in der Unteransicht in Fig.11C ; sind zur Vermeidung von Wiederholungen keine Details
wiedergegeben, in der Seitenansicht Fig.1ID ist aus ;
Gründen der leichteren Verständlichkeit zwei Anschluß- :
klemme 27 von der Seite gezeichnet eingetragen. -
Die Bezugsziffern für Fig. 12 sind die gleichen !.
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GbmAnm, "Einmodui-/Zweimödui-ßaubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 15.o4.88
Ahm.: W,E,G.-Legrand GmbH,, 477o Soest Beschreibung - Seite 23
Wie in Fig, 11 und ohne weitefes übertragbar} so daß sich eine Wiedeiholung erübrigt, Möglicherweise muß die Fig,12 aus Formatgründen geteilt oder einseitig beschnitten werden.
In Fig.13a ist das bei der einmoduligen Schaltuhr verwendete Fußteil Jl mit der Grundplatte 45 (Fig,3C) und (in Fig.13c) den Seitenwänden 63 dargestellt, die im wesentlichen in Abschnitten verschiedener Form, nämlich größerer Höhe und Dicke, jeweils nach innen, 174, 175, und solche kleinerer Höhe und Dicke 176 längssymmetrisch eingeteilt sind. Die höheren Abschnitte sind *m oberen Ende dickengeschrägt 177, damit sie leichter in den Innenraum des haubenförmigen Grundkörpers (Fig.3A) &bull;ingesteckt werden können, da dieser aufgabengemäß durch Einbauteile weitgehend gefüllt ist. Die Außenfläche der Seitenwände sind also plan, die Verdickungen erstrecken eich, wie die Unteransicht der Fig.i3b zeigt, in den Innenraum, nach außen ragen nur Nasen 179. An der Untereeite ist die Schnappvorrichtung (vgl.Fig.3C) in an sich bekannter Weise angeordnet. Der Teilschnitt von Fig.13d ieigt, daß die Grundplatte 45 einstückig in die dünneren Seitenwände übergeht. Weitere Besonderheiten des Fußteils 171 sind in der DE-OS 26 oo 4o9, Fig.6 und 7 beschrieben.
Nahezu formidentisch - mit Ausnahme der Verhältnisse der Abmessungen - sind die Einzelheiten des Fußteils 191 einer zweimoduligen Schaltuhr mit der Grundplatte 192 mit den niederen Seitenwänden 193, 194, die mit gleicher Dicke in die hohen Abschnitte 195, 196 fortgesetzt sind. An der Unterseite ist in diesem Ausführungsbeispiel wieder die an sich bekannte Schnapp-
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Anm.: W.E.Gi-Legrand GmbHä^ 477o Soest Beschreibung - Seite 24
vorrichtung 196 verwendet. In diesem Falle des dargestellten Ausführungsbeispiels der zweimoduligen Schaltuhr können die Seitenv/andteile größerer Höhe 195 s 196 in einheitlicher Dicke wie die niedrigeren Seiteriwandteile fortgesetzt sein, weil der Innefiräüm ein größeres Volumen hat wie bei der einmoduligen Schaltuhr. Im übrigen können die Bedeutung der Zeichnungsteile ohne weiteres von Fig.13 übertragen werden,

Claims (1)

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    GbmAnm. "Eininodul-/Zweimddul-BaubreiteM
    Anm,i W.E,G.-Legrand GmbH,,. 477o Soest
    25 0256 a/3 / DrBi/bp / 14.o4.88 Ansprüche - Seite 1
    Schutzansprüche
    1. Digital arbeitendes Schalt-^ bzw. Regelgerät
    mit Digital-Anzeigeeinrichtung, Bedienfeld mit Tasten in Matrixschaltung für verschiedene Codierung, elektronischen Baugruppen auf Leiterplatten und einer elektronischen Schalteinrichtung bzw. ii.1· Verbindung mit mindestens einer Schalteinrichtung, vorzugsweise enthaltend Relais, mit einem Gehäuse gegebenenfalls mindestens überwiegend aus isolierendem Werkstoff bzw. Kunststoff mit einer Montage-Vorrichtung zum wahlweisen Aufklemmen auf eine Tragschiene oder zur Aufputzmont£>j;->,
    a) für steuerbare und wählbare, sowie durch eine LCD-Anzeigegruppe einschließlich Zubehör änzeigbare Funktionen und Betriebszustände der unter vorwähibaren Zeit- und/oder Umgebungsbedingungen zu steuernden bzw. zu schaltenden Strom- und Spannut, ^, größen des Ausgangskreises der Schalteinrichtung
    b) mit an die aufzunehmenden Bauteile im Rahmen genormter Abmessungen aus quaderförmigen Teilein-
    Aktenzeichen:
    GbmAnm. "Einmodul-/Zweimodul-Baubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 14.o4.88 Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest - Ansprüche - Seite 2
    heiten form-, kraft- bzw. gegebenenfalls stoffschlüssig zusammengesetzter einseitig offener flacher Form bzw. Bauweise
    c) mit einer Stromversorgungsgruppe und einer von außen zugänglichen Gruppe von Anschlußmitteln
    dadurch gekennzeichnet,
    daß mithilfe raumsparender und werkstoffsparender, dh. dünnwandiger Ausbildung der quaderförmigen Module des Gehäuses und deren kompakter, gruppenweise konzentrierter Bestückung ein in üblicher Weise mit einem Fußteil und einem elektronischen Oberteil mit Tastenmatte, LCD-Einheit und eigener Verspanneinrichtung als einstückig ausgebildete Haltereinheit in enger elektronischer Wirkungsverbindung in den flach-quaderförmigen Innenraum des Grundkörpers formschlüssig steckbare Module ausgestattet sind,
    indem für die Module ein haubenförmiger Grundkörper (21) eines im Rahmen genormter Abmessungen zusammengesetzten Gehäuses als Stütze dient, welcher von seiner Vorderseite her in einem nach vorne (oben) offenen Schacht (31) mit Laufsitz (vgl. Dubbel, Taschenbuch für den Maschinenbau, 15. Auflage, 1983, Abschnitt f, Konstruktionstechnik-Normen- und Zeichnungswesen, Seite 339) wobei unter Sichtfreigabe der Anzeigeeinrichtung das übrige Anzeigefeld (4) der Frontplatte (4a) des Oberteils einschließlich Bedienfeld (18) der Tastatur durdh einen klappbaren Deckel (3) mit Fenster abdedkbar ist, geführt bestückt und von
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    Aktenzeichen:
    GbmAnm. "Einmodul-/Zweimadul-Baubreite" 25 o256 a/3 / DrBi/bp / 14.o4. Anm.: W.E.G.-Legrand GmbH., 477o Soest Ansprüche - Seite 3
    dessen entgegengesetzter Rückseite (unten) her der Grundkörper durch das als Grundplatte dienende Fußteil (Fig.3C) durch Aufstecken am unteren Teil mit Schnappbefestigung abschließbar ist, die an der Unterseite des Fußteils für die hier einschlägige Befestigung einer an sich bekannten Mor.-tage-Vorrichtung (46) ausgestattet ist, wobei durch Ausformungen, Durchbrüche, weitere angeformte Stütz- und Distanzwege und Einsenkungen in Verbindung mit angepaßten Gegenformen eine eindeutige Passungsführung und -halterung herbeigeführt ist.
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EP89106312A EP0338371B1 (de) 1988-04-17 1989-04-10 Digital arbeitendes Schalt- bzw. Regelgerät, insbesondere Schaltuhr
ES89106312T ES2063776T3 (es) 1988-04-17 1989-04-10 Conmutador o aparato regulador de funcionamiento digital, en particular reloj conmutador.
AT89106312T ATE113129T1 (de) 1988-04-17 1989-04-10 Digital arbeitendes schalt- bzw. regelgerät, insbesondere schaltuhr.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0516115A3 (en) * 1991-05-31 1993-03-17 Graesslin Kg Electronic timer
DE4413647A1 (de) * 1994-04-20 1995-10-26 Metrawatt Gmbh Gossen Mehrteiliges Gehäuse für elektrische Geräte

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EP0516115A3 (en) * 1991-05-31 1993-03-17 Graesslin Kg Electronic timer
DE4413647A1 (de) * 1994-04-20 1995-10-26 Metrawatt Gmbh Gossen Mehrteiliges Gehäuse für elektrische Geräte

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