DE8805316U1 - Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres - Google Patents

Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres

Info

Publication number
DE8805316U1
DE8805316U1 DE8805316U DE8805316U DE8805316U1 DE 8805316 U1 DE8805316 U1 DE 8805316U1 DE 8805316 U DE8805316 U DE 8805316U DE 8805316 U DE8805316 U DE 8805316U DE 8805316 U1 DE8805316 U1 DE 8805316U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
cardboard tube
pivot lever
piston rod
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8805316U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE8805316U priority Critical patent/DE8805316U1/de
Publication of DE8805316U1 publication Critical patent/DE8805316U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/56Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which travels with the work otherwise than in the direction of the cut, i.e. flying cutter
    • B26D1/60Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which travels with the work otherwise than in the direction of the cut, i.e. flying cutter and is mounted on a movable carriage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/16Cutting rods or tubes transversely

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres in einzelne Papphüisen mit Hilfe zweier drehbarer Messer/ die für den Trennvorgang im wesentlichen simultan auf einen Dorn zu verschwenkbar sind, auf dem das fortlaufend erzeugte Papprohr rotiert, wobei jedes Messer an dem freien Ende eines Schwenkhebels gelagert ist, an dem außerdem ein Kraftglied zum Verschwenken beim Trennen und zum Zurückschwenken als Vorbereitung für einen neuerlichen Trennvorgang angebracht ist.
Derartige Vorrichtungen sind seit langem bekannt und zum Beispiel in dem eUröpäisshen Patent 0 125 175 beschrieben* ZUr AblMngung der Papphülsen von einem fortlaufend langsgewickeltefi Öder spifälgewiekelten Papprohr wird ein Schütten durch das Papprohr selbst oder durch eine Vorrichtung über eine bestimmte Strecke mit dem sich drehenden und fortbewegenden Papprohr mitgeführt, und während dieser synchronen Bewegung tritt eine Vorrichtung zum Durchtrenneri in Tätigkeit oder treten mehrere derartiger Vorrichtungen. die hintereinander angeordnet sind, in Tätigkeit.
Bei der bekannten Vorrichtung sind die Messer jeweils an dem einen Ende eines Kipphebels angebracht, während das andere einer Kurvensteuerung folgt, die folglich das Kraftglied zur Aufbringung der Schneidkraft beim Trennen darstellt. Zur Einstellung unterschiedlicher Trenndurchmesser befindet sich der Kipphebel auf einem Support, der quer zur Laufrichtung des Papprohres einstellbar ist.
2Ö Eine derartige Vorrichtung ist wegen der erforderlichen hohen Eigensteifigkeit jedes Supportes relativ schwergewichtigi Da jedoch die Vorrichtung zusammen mit einem Schlitten bei jedem Schneidvorgang auf die Geschwindigkeit des Papprohres beschleunigt werden muß, erhöhen sich Kraftaufwand und Verschleiß mit dem Eigengewicht des gesamten Schlittens. Darüber hinaus ist die Kraftaufbringung für die Messer mit Hilfe der Kurvensteuerung sehr unflexibel. Bei sich abstumpfenden Messern muß in der Regel der Schnittdruck erhöht werden f und hierzu besteht bei einer Kurvenstevierung so gut wie keine Möglichkeit. Es müssen dann die Supporte verschöben werden mit der Folge, daß der sich in dem Papprohr befindende Dorn sehr stark beansprucht wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß bei leichtem Gewicht der Vorrichtung unterschiedliche Schnittdrücke sehr leicht verwirklicht werden können, ohne den als Gegenwerkzeug benutzten Dorn im Inneren des Papprohres zu beschädigen.
1 · ♦· · 4··« · J · J J
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß das Kraftglied ein Pneümatikzylinder ist/ dessen Koibienötange einen Gewindeabschnitt trägt, daß an jedem Schwenkhebel ein mit einem Innengewinde versehener Block
B zur Aufnahme des Gewindeabschnittes an der Kolbenstange drehbar gelagert istj und daß die Kolbenstange oder eine in dem Block gehaltene, gesonderte Gewindehülse zur Einstellung des Trenndurchmessers verdrehbar ist.
Die Erfindung kehrt sich also ab von der Kurvensteuerun^ zur Aufbringung der Schneidkraft und setzt statt dessen Druckzylinder ein* Durch einfache Druckbegrenzungsventile kann an jedem Zylinder ein bestimmter Druck eingestellt werden, der in einer entsprechenden Schneidkraft resultiert. Die Schneidkraft bildet sich unmittelbar nach der Anlage des Messers an dem Papprohr aus und steht dann unabhängig von der Eindringtiefe dauernd an. Dadurch wird auch bei stumpfen Messern der Schnitt in der zur Verfügung stehenden Zeit in jedem Fall beendet.
Unabhängig von der Schnittkrafteinstellung ist die Einstellung des Trenndurchmessers besonders leichtgewich*ig durch die Gewindeabschnitte an den Kolbenstangen gelöst. Es bedarf keines gesonderten Supportes, sondern die Stellung der Messer eines Messerpaares zu der Papphülse wird durch eine unterschiedliche Schwenkstellung der Schwenkhebel herbeigeführt. Das Einstellen erfolgt vorzugsweise mit Hilfe eines Handrades, wobei die drehbewegliche Stelle zwischen dem Gewindeabschnitt jeder Kolbenstange und dem zugeordneten Block mit Hilfe einer Klemmung absolut spielfrei gemacht werden kann. Somit werden auch aufwendige und schwer zu fertigende Führungen für einen Support und dergleichen eingespart.
An typischen Vorrichtungen beträgt der Hub jedes Pneumatikoder Hydraulikzylinders beispielsweise 25 mm, während der Gewindeabschnitt an der Kolbenstange mindestens 150 mm lang ist. Besonders zweckmäßig ist die Ausbildung
··■« «ri
der Schwenkhebel äl£ Kipphebel* Dadurch werden die zylinder etwas entfernt vom Massenzentrum der Schwenkheb<äl angebracht <■ und es entsteht insgesamt eine Schiitterieinheiv',, deren Massen izü der in der Regel verwirklichten zentralen Führung auf Stangen gleichmäßig verteilt sind. Zur weiteren Gewichtseinsparung können insbesondere die Schwenkhebel bzw. die Kipphebel aus einer Leichtmetallegierung gefertigt sein, was im übrigen auch für weitere Bauteile der Vorrichtung &squ;iit.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert; in der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine stirnseitige Ansicht einer
Vorrichtung gemäß der Erfindung
&dgr; und
Figur 2 eine Querschnittsansieht durch
20 die Verbindung zwischen dem Gewindeab-^
schnitt eines Pneumailikzylinders und dem unteren Ende des Kipphebels, der an seinem anderen Ende ein frei drehbares Messer trägt.
In der Figur 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung
1 gemäß der Er£&mdash;-dtsng in einer Frontalansicht wiedergegeben. I
Sie ist Bestandteil eines Schneidwerkes, das wiederum
einer Wickelmaschine zur Herstellung von zum Beispiel t 30 spiralgewickelten Papprohren nachgeschaltet ist. Die ; Vorrichtung 1 dient zum Abtrennen von Papphülsen 24
von dem laufend erzeugten Papprohr. Dazu muß sie mit der Vorschubgeschwindigkeit des Papprohres in Syndic^ gebracht werden.
; Je nach Ausstattung entsprechender Schneidwerke wird
X ein Schlitten 2 mit Hilfe eines Endanschlages von dem
J5 Papprohr selbst mitgenommen, oder es ist ein Antrieb für den Schütte
&bull; t · &iacgr;&agr; · · · a t · *
2 vorhanden, der synchron mit dem Antrieb für die Papprohrerzeugung mitläuft und über eine Kurvensteuerung so bewegt wird, daß sich für einen vorgegebenen Zeitraum ein absoluter Gleichlauf des Schlittens mit dem voranschreitenden Papprohr ergibt.
Zur Führung des Schlittens 2 ist eine Stange 3 vorgesehen, auf der der Schlitten mit Hilfe von Kugelumlaufhülsen leicht verschieblich gelagert ist. In einem Abstand von der Stange 3 ist eine weitere Führung für den Schlitten 2 vorhanden, die eine Pendelbewegung um das Zentrum der Stange 3 verhindert, die jedoch im Zusammenhang mit der Erfindung von geringem Interesse ist.
]5 Der Schlitten 2 trägt an beiden Seiten zwei Ausleger 4, an denen Kipphebel 5 schwenkbar gelagert sind. Jeder Kipphebel 5 trägt an seinem oberen freien Ende ein drehbar gelagertes Kreismesser 6, das im Anschluß an die Berührung mit der abzutrennenden Papphülse 24 in Drehung versetzt wird, also keinen gesonderten Antrieb besitzt. Das Kreismesser 6 wird mit Hilfe eines Pneumatikzylinders 7 in die Papphülse 24 hineingefahren, der über eine Kolbenstange 8 und ein Gehäuse 11 am äußersten unteren Ende jedes Kipphebels 5 auf den Kipphebel 5 einwirkt. In der Figur 1 ist die Endstellung jedes Pneumatikzylinders 7 und jedes Kreismessers 6 wiedergegeben, in der die Papphülse 24 gerade vollständig durchtrennt ist.
Von besonderem Interesse ist die Einstellung des Trenndurchmessers bei der Vorrichtung 1, die insbesondere im Zusammenhang mit der Figur 2 nachfolgend genauer beschrieben wird.
Das freie Ende jeder Kolbenstange 8 ist als Giewirideabschnitt QQ 9 ausgebildet, der in eine Gewindehülse 19 eingeschraubt ist. Die GeWihdöhüiSe 19 ist in einem Handrädl 10 befestigt/ beispielsweise eingeklebt öder durch Mädensehraüben oder dergieiöhdn geöiehert. Das Handrad 1Ö trägt an Seinem
*# ti * * MX IM* * **
1*1111« * ·» *
I Jl t! « I I III
·* ·» »&Igr; &iacgr;#| O* tli *»l
[C ff * « t
if« · ■ &bgr; ·
äußeren Kranz eine Rändelung. Am unteren Ende der Gewindehülse 19 ist ein Bund 20 in ähnlicher Weise auf der Gewindehülse 19 befestigt, nachdem diese durch die Bohrung eines Blockes 14 hindurchgesteckt worden ist. Die aus dem Handrad 10, der Gewindehülse 19 und dem Bund 20 gebildete Einheit ist also innerhalb des Blockes 14 annähernd spielfrei leicht drehbar.
Der Block 14 besitzt seitlich einen Zapfen 15, der mit Hilfe von Wälzlagern 16 in einem Gehäuse 11 am unteren Ende jedes Kipphebels 5 gelagert ist. Ein Wellensicherungsring 17 sorgt dafür, daß diese Lagerung zusammengehalten wird. In der Figur 1 ist diejenige Seite des Gehäuses 11 wiedergegeben, auf der sich der Wellensicherungsring 17 befindet, ohne daß dieser oder das zugeordnete Kugellager 16 näher dargestellt ist. |
Bei einer Verdrehung des Handrades 10 verändert sich die Lage der Kolbenstange 8 infolge der Einschraubbewegung des Gewindeabschnittes 9 in die Gewindehülse 19 relativ zu dem Gehäuse 11 und damit relativ zu dem Kipphebel 5. Da jeder Pneumatikzylinder 7 bei seiner Betätigung bxs zu einem vorgegebenen Endanschlag fährt, kann über die Verstellung des Handrades 10 die Lage jedes Kreismessers 6 zu der Papphülse 24 stufenlos eingestellt werden. Damit im laufenden Betrieb eine einmal aufgefeundene Position nicht verlorengeht, ist der Block 14 mit einem Schlitz 18 versehen, und die freien Enden können über einen nicht näher dargestellten Bolzen, der durch eine Bohrung 21 hindurchgeht, so zusammengedrückt werden, daß die Gewindehülse 19 spielfrei und unverrückbar in dem Block 14 geklemmt ist. In dieser Klemmstellung ist eine Verstellung des Handrades nicht möglich und auch nicht erforderlich.
3g Bei einfachen ÄUSführühgsformen genügt eine Verdrehung
des Gewihdeabschnittes 9, der1 direkt in eine Gewinde- |
bohrung in den Block 14 hineingeschraübt ist und bei- |
spielsweise mit einei1 Kontermutter gesichert ist. Es kömmt
&bull; &ogr; &igr; ti &eegr; &igr; ■ · ·
also auf die eigentliche Ausbildung dieser Verbindung weniger an, sondern vielmehr auf die Möglichkeit der Feineinstellung und Verstellung an dieser Stelle, die so gui: wie immer spielfrei und ohne großes Baugewicht gelingt.
Dies ist zur Einsparung von Schlittengewicht besonders wichtig.
Jeder Pneumatikzylinder 7 ist mit einem nicht näher dargestellten, für sich gesehen bekannten Druckbegrenzungsventil ausgestattet, das beispielsweise auf einen Wert zwischen zwei und vier bar eingestellt ist. Je stumpfer das zugeordnete Kreismesser 6 infolge Benutzung geworden ist, desto höher wird der Druck an dem zugeordneten Druckbegrenzungsventil eingestellt, wobei bei ein und demselben Messerpaar ohne weiteres unterschiedliche Drücke eingestellt werden können, wenn die Kreismesser unterschiedlich scharf siad. Ln dieser Weise können unterschiedliche Schärfegrade der Kreismesser 6, die im praktischen Betrieb die Regel sind, sehr leicht ausgeglichen und so kompensiert werden, daß in der durch die Taktzeit vorgegebene Zeit die Abtrennung einer Papphülse 24 sicher gelingt.
Es ist für den Fachmann offensichtlich, daß der Schwenkhebel 5 nicht unbedingt als Kipphebel ausgebildet sein muß, sondern daß ein entsprechender Pneumatikzylinder 7 auch in dem Bereich an einem Schwenkhebel angreifen kann, der sich von der Lagerung an dem Ausleger 4 bis zur Lagerung jedes Kreismessers 6 erstreckt. Dies kommt auf die jeweiligen Platzverhältnisse und konstruktiven Randbedingungen an.
Mit dieser Bemerkung soll verdeutlich werden, daß Schwenkzylinder und Kreismesser auch an einem sogenannten einarmigen Hebel angebracht sein können.
Wegen des angestreben geringen Gewichtes des gesamten Schlittens 2 bestehen die Kipphebel 5 Und gegebenenfalls auch die Ausleger 4 aus einer Leichtmetallegierung, wodurch die Massenkraft© zur Beschleunigung des Schlittens herabgesetzt werden. Das wiederum ermöglich den Einsatz kleinerer
Getriebe und vermindert den Verschleiß. In dieser Hinsicht ist besonders bemerkenswert, daß bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung keine Supporte im eigentlichen Sinne vorhanden sind, die in der Regel wegen der geforderten Steifigkeit schwergewichtig ausgeführt sein müssen.
Im Inneren des Papprohres bzw. der abzutrennenden Papphülse 24 befindet sich ein nicht näher dargestellter Dorn, und die aus dem Papprohr und dem Dorn gebildete Einheit ruht auf einem oder mehreren Stützrollenpaaren 25, die an ausgeführten Vorrichtungen 1 oftmals nach unten abgesenkt oder weggeschwenkt werden können, um das Einlaufen eines Papprohrendes zu erleichtern.
Die in der Figur 1 wiedergegebene Anordnung ist bei Mehrfach schneidwerken mehrfach hintereinander angeordnet, wodurch mehrere Papphülsen 24 gleichzeitig abgetrennt werden können. Derartige gestaffelte Anordnungen sind für sich gesehen bekannt.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres in einzelne Papphülsen mit Hilfe zweier drehbarer Messer, die für den Trennvorgang im v/esentlichen simultan auf einen Dorn zu verschwenkbar sind, auf dem das fortlaufend erzeugte Papprohr rotiert, wobei jedes Messer an dem freien Ende eines Schwenkhebels gelagert ist, an deiu außerdem ein Kraftglied zum Verschwenken beim Trennen und zum Zurückschwenken als Vorbereitung für einen neuerlichen Trennvorgang angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftglied ein Druckzylinder (7) ist, dessen Kolbenstange (8) einen Gewindeabschnitt (9) trägt, daß an jedem Schwenkhebel (5) ein mit einem Innengewinde versehener Block (14) zur Aufnahme des Gewindeabschnittes (9) an der Kolbenstange (8) drehbar gelagert ist, und daß die Kolbenstange (8) oder eine in dem Block (14) gehaltene, gesonderte Gewindehülse (19) zur Einstellung des Trenndurchmessers verdrehbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (14) geschlitzt und klemmbär ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 öder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Gewindeäbschnittes (9) ein Mehrfaches des Kolbenhubes ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz eichnet, daß für jeden der beiden Pneumatikzylinder (7) zur Verschwenkung des einen Messers (6) des Messerpaares ein gesondertes Druckbegrenzungsventil zur Einstellung der Trennkraft vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwenk hebel (5) aus einer Leichtmetallegierung berteht.
6. Vox-richtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel ein Kipphebel (5) ist.
DE8805316U 1988-04-21 1988-04-21 Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres Expired DE8805316U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8805316U DE8805316U1 (de) 1988-04-21 1988-04-21 Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8805316U DE8805316U1 (de) 1988-04-21 1988-04-21 Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8805316U1 true DE8805316U1 (de) 1988-06-01

Family

ID=6823240

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8805316U Expired DE8805316U1 (de) 1988-04-21 1988-04-21 Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8805316U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0818284A1 (de) * 1996-07-10 1998-01-14 Adolf Brodbeck Maschinenbau GmbH &amp; Co. Vorrichtung zum Schneiden von Rohren
FR2860447A1 (fr) * 2003-10-06 2005-04-08 Pack Ind Procede de coupe d'un tube en ligne et dispositif de coupe mettant en oeuvre ledit procede

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0818284A1 (de) * 1996-07-10 1998-01-14 Adolf Brodbeck Maschinenbau GmbH &amp; Co. Vorrichtung zum Schneiden von Rohren
FR2860447A1 (fr) * 2003-10-06 2005-04-08 Pack Ind Procede de coupe d'un tube en ligne et dispositif de coupe mettant en oeuvre ledit procede
WO2005032774A1 (fr) * 2003-10-06 2005-04-14 Pack'industrie S.A. Procede de coupe d'un tube en ligne et dispositif de coupe mettant en oeuvre ledit procede

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2610467C2 (de)
DE2548771C3 (de) Vorschub- und Spanneinrichtung für eine Trennmaschine
DE3925370B4 (de) Materialvorschubvorrichtung für Schmiedemaschinen u. dgl.
DE3935659C3 (de) Vorrichtung zum Biegen eines Bleches
CH652947A5 (de) Drahtbiegemaschine.
EP0598276A1 (de) Kabelzuführungs- und -wechseleinrichtung für eine Kabelverarbeitungsmaschine
DE4019285A1 (de) Spanneinrichtung zum gezielten spannen von werkstuecken
DE4308032C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ablängen von Stücken von einem stangenförmigen Profilmaterial
DE3809496A1 (de) Ringwickelvorrichtung sowie verfahren zum aufwickeln von wickelgut zu wickelringen
EP0034830B1 (de) Schere für stabförmiges Schneidgut, insbesondere von Walzgut
DE2339778A1 (de) Gewindeschneidvorrichtung
EP0037485A1 (de) Metallstrangpresse mit einer mit dem Aufnehmerhalter verbundenen Vorrichtung zum Abtrennen des Pressrestes und zum Auswechseln von Matrizen
DE3203646A1 (de) Folienhandabroller
DE8805316U1 (de) Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres
DE2625758A1 (de) Brennschneidmaschine
DE3138339A1 (de) Vorschubgetriebe zur erzeugung einer radialbewegung an rotierenden werkzeugtraegern
DE1552612C3 (de) Schneidemaschine für Stabmateria]
DE102019102404A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Schneiden eines mit einem Verstärkungselement versehenen Schlauchs
DE3044646C2 (de)
DE1296480B (de) Werkzeugmaschine, insbesondere Fraesmaschine zur Bearbeitung langgestreckter, im Querschnitt flacher Werkstuecke, z. B. grosser Turbinenschaufeln
DE2106478A1 (de) Vorrichtung zur Verringerung bzw. Beseitigung von Vibrationen eines stabförmigen Materials bei Drehung in einem Vorschubmechanismus
DE3711437C1 (de) Materialstangen-Zentrierring an Stangenfuehrungen von Drehmaschinen
DE69100108T2 (de) Drahtrichtvorrichtung.
DE8603277U1 (de) Vorrichtung zum Wechseln von elektrischen Leitungen beim Bestücken mit elektrischen Verbindern
DE2524773C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum im wesentlichen quergerichteten Schneiden oder Perforieren einer kontinuierlich ablaufenden Materialbahn