DE8805882U1 - Terminalgehäuse - Google Patents

Terminalgehäuse

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DE8805882U1
DE8805882U1 DE8805882U DE8805882U DE8805882U1 DE 8805882 U1 DE8805882 U1 DE 8805882U1 DE 8805882 U DE8805882 U DE 8805882U DE 8805882 U DE8805882 U DE 8805882U DE 8805882 U1 DE8805882 U1 DE 8805882U1
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Dicon Dinkel Industrie Automation 8033 Planegg De GmbH
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Dicon Dinkel Industrie Automation 8033 Planegg De GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/088Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings or inlets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Weber & Heim -A^ £ö°00 MÜNCHEN
v<& -» Hofbrunnstrasse
Deutsche Patentanwälte A«^^ Telefon: (089)791E
Europa"!: Patent Attorneys \v Telex: B-212
Telefax: (089) 791 E - 1 -
D 120
Gehäuse für elektrisch-elektronische Baugruppen
Dip Erfindung betrifft ein Gehäuse für siak trisch-elek ironische Baugruppen gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Gehäuse dieser Art sind insbesondere als Industrie-Terminalgehäuse bekannt, können aber auch andere Gehäuse, wie Druckei gehäuse, PC-Gehäuse etc. betreffen. Der wesentliche Aspekt im Hinblick auf die vorliegende Erfindung ist bei diesen Gehäusen darin zu sehen, daß sie eine oder such mehrere voneinander getrennt angeordnete Steckerleisten bzw. eine Stekkerbank aufweisen. In diese Steckerbank werden z.B. die Vielfachstecker für den Anschluß eines Druckers, eines Plotters, eines PCs zur Herstellung der elektrischen Verbindung mit den entsprechenden Geräten eingesteckt.
Da Gehäuse dieser Art, insbesondere wenn sie als Industrie-Terminalgehäuse eingesetzt werden, auch an Arbeitsplätzen installiert werden, die relativ extremen Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind, stellt sich teilweise auch das Erfordernis, derartige Gehäuse speziell bei den Steckeranschlüssen spritzwasserdicht und gegebenenfalls staubdicht auszulegen. Als möglicher Einsatzbereich solcher Gehäuse kommen für Industrie Terminalgehäuse z.B. Walzstraßen mit erheblicher Hitze-, Feuchtigkeits- und Staubbeeinträchtigung in Frage. Bei Montagestraßen, Schweißstraßen und dergleichen können ebenfalls EDV-Geräte mit derartigen Gehäusen eingesetzt werden.
Um die Forderung nach Spritzwasser-Dichtheit gemäß IP 55/56 bei derartigen Gehäusen mit Stift- bzw. Buchsenleisten zu
erfüllen, ging man bisher den Weg, die vielpoligen Stecker bzw. Buchsenleisten selbst spritzwasserdicht auszulegen. Dies bedeutete jedoch, daß die entsprechenden Anschluß-Btecker für dieser/ Erfordernis der Spritzwasser-Dichtheit geeignet sein mußten. Die Kabelanschlüsse entsprechender Peripherie-Geräte mußten daher in diesem Sinn ausgelegt sein. Die Austauschbarkeit von Anschlüssen konnte daher Probleme bereiten. Insgesamt gesehen war durch dieses Erfordernis nicht mehr die Flexibilität gegeben, die man bei den Anschlußmöglichkeiten erwartete. Zudem war es verhältnismäßig teuer, bei standardisierten Gehäusen die Steckerbuchsen bzw. Steckerleisten bereits spritzwasserdicht auszulegen, zumal man von vornherein nicht unbedingt wußte, ob das entsprechende Gerät auch tatsächlich unter diesen erschwerten Arbeitsbedingungen verwendet wird.
Unter Berücksichtigung dieser Aspekte liegt daher der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein standardisiertes Gehäuse der eingangs genannten Art zumindest im Hinblick auf seine Kabelanschlüsse für Bedarfszwecke abgedichtet auszulegen, wobei nach Möglichkeit die einfache Austauschbarkeit von unterschiedlichen Anschlußkabeln gewährleistet sein sollte.
Diese Aufgabe wird bei einem eingangs genannten Gehäuse erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Ein wesentlicher Kerngedanke der Erfindung kann darin gesehen werden, die für die elektrischen bzw. elektronischen Baugruppen, welche im Gehäuse untergebracht werden, erforderliche Steckerbank in einer versenkten Ausnehmung des Gehäuses anzuordnen und diese Ausnehmung mittels einer Abdeckung der normalen Außenkontur des Gehäuses anzupassen, wobei die Abdeckung primär die entsprechende Dichtung aufweist.
Da die Kabelanschlüsse üblicherweise bei elektronischen Geräten auf der Rückseite angeschlossen werden, wird die versenkte Ausnehmung vorzugsweise im rückwärtigen Bodenbereich vorgesehen. Die Steckerbank kann daher in einer üblichen Metallplatte mit dahinter angeordneter Buchsentder Stiftleiste vorgesehen sein, wobei in diesem Bereich keinerlei Abdichtung erforderlich ist. Die Abdichtung selbst &diams;rfolgt gegenüber dem üblicherweise einen runden Querschnitt. Aufweisenden Kabel und den komplementär zu den Rändern der Abschlußplatte zu liegen kommenden Randbereichen des Gehäuies.
I)ie Abdichtung, die vorzugsweise als Flachdichtung, als frofildichtung oder als aufgespritzte Elastomer- bzw. SiIikondichtung vorgesehen wird, kann umlaufend am Rand der Abieckplatte vorhanden sein. Durch Befestigung der Abdeckplatte gegenüber dem anderen Gehäuse, z.B. mittels mit Dicht-&bull;cheiben versehenen Schrauben, erfolgt ein dichtungsmäßiger Abschluß zwischen Abdeckplatte und komplementärem Gehäusetand, der auch das Kabel und die Kabeldurchführung einschließt.
tie entsprechenden Kabeldurchführungen sind zweckmäßigerweifte etwa zur Hälfte im oberen Rand der Abdeckplatte und dem Unteren Rand des komplementären Gehäusebereichs vorgesehen. Ceeigneterweise werden die Kabeldurchführungen mittels an <en Kabeln vorgesehenen Ringdichtungen oder Gummimanschetten zwischen Abdeckplatte und Gehäuse abgedichtet. Auf diese Weise entsteht ein zumindest spritzwasserdichtes und/ oder staubdichtes Gehäuse, so daß die einzelnen Steckverbindungen keiner speziellen Ausführungsform bedürfen.
Bevorzugterweise wird in den Kabeldurchführungen eine Zugentlastung für die Kabel angebracht. Diese Zugentlastung kann beispielsweise durch ein stärkeres Einklemmen des Elastomermantels der Kabel im Bereich der Kabeldurchführung
vorgencrn:.'· <> -,c;. &eegr;. Auch eine Nutausnehmung in der Kabeldurchführung, in die ein entsprechender Materialring des Kabelmantels zu liegen kommt, ist denkbar.
Die Randbereiche der Abdeckplatte sind selbstverständlich »eitgehendst formschlüssig zu den komplementären Randbereichen der versenkten Ausnehmung ausgebildet, damit paß-Qenaue Dichtungsränder entstehen. Gegebenenfalls kann auch die gesamte Abdeckpid I Le, die norniälervieiöe aus &bgr;&igr;&pgr;&egr;&iacgr;&tgr;. Kunststoffmaterial geringen Gewichts besteht, ein formsteifes Elastomermatej; ial sein, so daß eine Direktabdichtung twischen Abdeckplatte und versenkter Ausnehmung erreicht wird.
Die Kabeldurchführungen, die im Normalfall etwa halbkreisförmig in uer Abdeckplatte und ebenso in der versenkten Ausnehmung vorhanden sind, können auch mit einem Elastomermaterial dichtungsmäßig ausgaspritzt werden und anschliessend das entsprechende Kabel darin eingebettet werden. Freibleibende Kabeldurchführungen werden vorteilhafterweise mit Dichtungsstopfen oder Dichtungsbuchsen, C.ie von außen mit Klemmsitz aufgebracht werden, abgeschlossen und abgedichtet.
Die Kabel können im Bereich der Kabeldurchführungen z.B. mit Gummitüllen, die in Längsrichtung geschlitzt sind, versehen sein, damit beim .\icmmsitz zwischen Abdeckplatte und versenkter Ausnehmung keine zu starke Verpressung auftritt und &bull;her ein Verformen des Gummimaterials in Durchführungsbereiche hinein erfolgt.
Die Konzeption dieser spritzwasserdichten und staubdichten Abdichtung für Anschlußkabel bei elektronischen Ger« _rmöglicht daher eine einfache, kostengünstige Lösung. Diese Lösung gestattet es, standardisierte Gehäusetypen herzustellen und nur bei dem besonderen Erfordernis der Abdichtung, entsprechende Dichtungsprofile und Materialien in
den gegeneinander zu liegen kommenden Randbereichen der Abdeckplatte und der Ausnehmung vorzusehen. Selbstverständlich können Kabelzuführungen zu allen Flächen des Gerätes in dieser Art ausgestattet werden, so daß die Anwendung nicht nur auf den üblichen rückwärtigen Geräteanschluß beschränkt ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines schematischen Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Gehäuse, insbesondere ein Terminalgehäuse,mit abgenommener Deckplatte und Tastatur und ohne elektronische Baugruppen;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung längs der Linie II-Il des Beispiels nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 2 geschnitten dargestellten Gerätes;
Fig. 4 eine Ansicht auf die Rückseite des Gerätes bei ab genommener Abdeckplatte und ohne Steckerbuchsen in der Steckerbank;
Fig. 5 eine Ansicht entsprechend Fig. 4 auf die zum Gehäuse nach Fig. 4 passende Abdeckplatte und
Fig. 6 eine Draufsicht von oben auf die abgewinkelte Abdeckplätte nach Fig. 5.
Das in Fig. 1 in Draufsicht von oben gezeigte Gehäuse 1 besteht z.B. aus einem spritz- oder preßfähigem Kunststoff material, wie etwa schlagfestem Polystyrol. Das Gehäuse 1 ist dabei in Draufsicht von oben gezeigt. Eine in eine Randvertiefung paßgenau einsetzbare Frontplatte (nicht gezeigt) kann dabei über Befestigungsbohrungen 6 mittels Schrauben das Gehäuse von oben abschließen und abdichten.
D3S incb°E0ndol"9 !?''·" <= &iacgr; &eegr; mn1f ifnnlttinnol lee Tnrlnct ri ptcr-
minal geeignete Gehäuse 1 hat im wesentlichen Quaderform mit Seitenflächen 2, einer Vorderseite 3 und einer Rückseite 4. Im rückwärtigen Bereich ist eine Gehäusebank 5 vorgesehen, die im Beispiel nach Fig. 1 sozusagen aus der Zeichenebene herausragen müßte. Diese Gehäusebank 5 erstreckt sich etwa bis zur Mittelachse und weist dort die Öffnungen 10 für eine Steckerbank auf. Der Innenraum bzw. Einbauraum 7 des Gehäuses 1 hat daher einen stufenförmigen Übergang, wobei im Bereich zur Rückseite 4 erhabene Oberseiten 13 von Kabeldurchführungen erkennbar sind.
In Fig. 2 ist das Ausführungsbeispiel des Gehäuses nach Fig, si
1 längs der Schnittlinie II-II schematisch dargestellt. Er- &rgr;
gänzend ist eine Steckverbindung mit Steckerkabel 19 und y
Stecker 18 dargestellt, der über eine Steckerleiste 17 an J
elektronische Baugruppen anschließbar ist. Die Schnittdar- ;;
stellung nach Fig. 2 zeigt zunächst eine leichte Keilform |
des gesamten Gehäuses 1 . Dies erfolgt primär im Hinblick :* auf eine leichte Schrägstellung der Bediener-Oberfläche, die abgedichtet in eine obere Randnut einsetzbar ist.
Der Boden 11 des Gehäuses 1 weist im rückwärtigen Bereich die maßgebende,versenkt angeordnete Ausnehmung 12 auf. Der Boden 11 selbst verläuft im rückwärtigen Bereich leicht ansteigend, wodurch die Parallelität von Oberseite und Teilbereich der Unterseite hergestellt wird.
In Fig. 3, die eine Seitenansicht des Gehäuses nach Fig. zeigt, ist dies noch deutlicher zu erkennen.
Die rückwärtige Gehäusebank 5 weist im mittleren Gehäusebereich eine oder mehrere Öffnungen 9 auf, die im Beispiel parallel zur Vorder- bzw. Rückseite 4 angeordnet ist bzw. sind. Diese Öffnung 9 kann mit einer Metallplatte abgeschlossen werden, in die die eigentliche Steckerbank 10 mit diversen Buchsenleisten oder Stiftleisten angeordnet wird.
Die versenkte Aussparung 12 nimmt im Beispiel etwa die halbe Höhe der Gehäuse-Rückseite ein, wobei jedoch auch andere Dimensionierungen möglich sind. Am Übergang in die Rückseite 4 des Gehäuses 1 ist im Gehäuse eine Kabeldurchführung 14 vorgesehen. Diese Kabeldurchführung 14 hat etwa eine halbrunde, keilförmige Konfiguration, wobei der ergänzende Teil für die Durchführung des Kabels in einem oberen komplementären Rand 25 der entsprechenden Abdeckplatte 20 vorgesehen ist (Fig. 5).
Das Gehäuse 1 ist in Fig. 4 mit Blick auf die Rückseite 4 dargestellt. Diese Darstellung zeigt die von der Rückseite 4 in das Gehäuse hineinragende Ausnehmung 12, die nach vorne, also in die Zeichenebene hinein sozusagen durch zwei Steckerbänke 10 begrenzt wird. Die Steckerbänke 10 sind hier nur argedeutet und weisen keine Buchsenleisten oder Stiftleistcn auf. Am oberen Rand 15 der Ausnehmung 12 sind im Beispiel etwa für? gleich große Kabelausnehmungen 14 vorgesehen, denen sich nach rechts eine kleinere Kabelausnehmung 16 anschließt.
Dem Randverlauf der Ausnehmung 12 nach Fig. 4 angepaßt ist eine Abdeckplatte 20, die in Fig. 5 in Draufsicht auf ihre rückwärtige Schmalseite bzw. ihren Steg 21 schematisch gezeigt ist. Der Steg 21 hat schmalen, rechteckförmigen Charakter, wobei die Seitenbereiche abgeschrägt in den Boden 26 übergehen. Am oberen Rand 25 sind halbkreisförmige Kabelnuten 24 paßgenau zu den Kabelausnehmungen 14 in der Rückseite 4 des Gehäuses 1 ausgeformt. Diese Kabelnuten 24 verlaufen etwas abgeschrägt zum Inneren des Gehäuses, so daß eine Vertiefung entsteht, die einen Kabelverlauf gestattet, wie er in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Abdeckplatte 20 ist in Fig. 6 in Draufsicht von oben gezeigt. Im wesentlichen handelt es sich dabei um eine der Außenkontur des rückwärtigen Bodenbereichs des Gehäuses 1
angepaßte Bodenfläche 26, von der auf der Rückseite der Steg 21 etwa senkrecht emporsteht. Über die Befestigungsöffnungen 27 ist die Abdeckplatte 20 mittels Schraubverbindungen mit dem Gehäuse fest verbindbar. Die Kontur der Abdeckplatte 20 und ihres Steges 21 ist paßgenau und komplementär zum Randbereich 15 in der Ausnehmung 12 ausgelegt. Im unteren und oberen Eckbereich der Abdeckplatte 20 ist schematisch eine Dichtung 31 angedeutet, mittels der ein spritzwasserdichter Abschluß für normale Kabeldurchführungen und Steckverbindunger, erreicht wird.
Das erfinderische Prinzip kann bei diesem Gehäuse 1 dementsprechend dadurch realisiert werden, daß die Steckerbank vom Außenbereich des Gehäuses nach innen versetzt wurde und diese versenkte Ausnehmung mittels einer z.B. eine umlaufende Flachdichtung 31 aufweisenden Abdeckplatte 20 in der Kontur des Gehäuses übergehend abgeschlossen wird. Die vorgesehenen Kabeldurchführungen 14, 24 können ergänzend zu der Flachdichtung 31 oder als einzige Abdichtung mit einer Ringdichtung um das Kabel 19 versehen sein.
Die abgedichtete Steckverbindung zwischen mehrpoligem Buchsenstecker und Kabelstecker wird daher erfindungsgemäß nicht mehr am Stecker direkt durchgeführt, sondern an einer Abdeckplatte und der direkten Kabeldurchführung. Hierdurch werden schwierige und diffizile Abdichtungsprobleme vermieden, da die Abdichtung im wesentlichen auf eine runde Kabeldurchführung mit elastischem Kabelmantel und eine Flächenabdichtung längs der Ränder der Abdeckplatte reduziert werden kann.

Claims (8)

'" UTqKqt- C TJaim xa^rS^ D-8000 MÜNCHEN Weber & Heim a\& Hofbrunnstrasse D eutsche Patentanwälte ^JZr ^SS Telefon : (0 89) 7 91 50 European Patent Attorneys &phgr; Telex: 5-2128 v Telefax: (0 89)7 9152 D 120 Ansprüche:
1. Gehäuse für elektrisch-elektronische Baugruppen "lit einer Steckerbank für den Anschluß des oder der Stecker eines oder mehrerer Anschlußkabel, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckerbank (10) in einer versenkten Ausnehmung (12) des Gehäuses (1), insbesondere im rückwärtigen
Bodenbereich, angeordnet ist, und daß eine Abdeckplatte (20) mit mindestens partiellen Kabeldurchführungen (24) üoer eine umlaufende Dichtung, z.B. eine Flachdichtung,
gegen die Ausnehmung (12) befestigt ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gek ennzeichnet, daß die Randbereiche (25) der Abdeckplatte (20) formschlüssig den Randbereichen (15) der Ausnehmung (12) angepaßt sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 2,
dadurch gek ennzeichnet, daß die Randbereiche der Abdeckplatte (20) und/oder die Randbereiche der Ausnehmung (12) mit einem Dichtungsprofil versehen sind.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gek ennzeichnet, daß die Kabeldurchführungen (14,24) partioll im Rand (25) der Abdeckplatte (20) und dem komplementären Rand (15) der versenkten Ausnehmung (12) vorgesehen sind.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gek ennzeichnet, daß die Kabeldurchführungen (14, 24) eine Zugentlastung für die Kabel, insbesondere als Nutvertiefung, aufweisen.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gek ennzeichnet, daß die Dichtung in den Kabeldurchführungen (14,24) durch Ringdichtungen, die insbesondere als Gi-mtni-Manschetten an den Kabeln angeordnet sind, realisiert ist.
7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gek ennzeichnet, daß freibleibende Kabeldurchführungen (14,24) mit Dichtungsstopfen oder Dichtungsbuchsen versehen sind oder mit einer Elastomermasse abgedichtet sind.
8. Gehäuse nach einem der Ansprüche " bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (20) im Randbereich (25) umlaufend mit einer aufbringbaren, insbesondere aufspritzbaren Elastomerdichtung, z.B. aus Silikonmasse, versehen ist und gegen den Randbereich (15) der Ausnehmung (12) befestigt ist.
DE8805882U 1988-05-03 1988-05-03 Terminalgehäuse Expired DE8805882U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0377093A3 (de) * 1988-12-31 1991-07-31 A. &amp; H. Meyer GmbH Leuchten und Büroelektrik Elektrische Installationseinheit zum Einbau in Verkleidungswandungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0377093A3 (de) * 1988-12-31 1991-07-31 A. &amp; H. Meyer GmbH Leuchten und Büroelektrik Elektrische Installationseinheit zum Einbau in Verkleidungswandungen

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