DE8809542U1 - Kühlgerät, insbesondere Haushalts-Kühlschrank o.dgl. - Google Patents

Kühlgerät, insbesondere Haushalts-Kühlschrank o.dgl.

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DE8809542U1
DE8809542U1 DE8809542U DE8809542U DE8809542U1 DE 8809542 U1 DE8809542 U1 DE 8809542U1 DE 8809542 U DE8809542 U DE 8809542U DE 8809542 U DE8809542 U DE 8809542U DE 8809542 U1 DE8809542 U1 DE 8809542U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/06Walls
    • F25D23/065Details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

BOSCH-SIEMENS HAUSGERÄTE*"GMBH ·· * 8000 IWÜnchen 80, 28-06.1988
Hochstraße 17
TZP 88/405 Wi/hü
Kühlgerät, insbesondere Haushaltskühlschrank oder dgL
Die Neuerung betrifft ein Kühlgerät, insbesondere einen Haushalts-Kühlschrank oder dgl., mit einem wärmeisolierten Gehäuse aus zwischen festen Deckschichten eingetragenem Kunststoff-Hartschaum, sowie mit einer Kältemaschine, deren außerhalb des Gehäuses angeordnete, wärmeabgebenden Elemente, wie Kompressor, Verflüssiget oder dgl. mit dem im Innern des Gehäuses sitzenden Verdampfer über Rohrleitungen verbunden sind, von denen wenigstens eine durch einen mit einem Stopfen verschließbaren Duichbruch in der Wand des Gehäuses hindurchgeführt ist.
Bei Kühlgeräten der genannten Art ist es üblich, den Verdampfer mit dem bereits angelöteten Saugrohr und dem darin verlegten, als Drosselelement dienenden KapiU-artohi als vormontierte Einheit von vorne in das wärmeisolierte Gehäuse einzuführen und dabei das Saugrohr mit dem Kapillarrohr durch einen Durchbruch in der Wand des Gehäuses hindurchzuführen, bevor die Rohre mit den entsprechenden Anschlüssen an der Verdichterkapsel bzw. am Ende des Verflüssigers durch Löten gasdicht verbunden und so zu einem geschlossenen Kältekreislauf zusammengefügt werden. Da hierbei üblicherweise das Ende des seitlich aus dem Saugrohr austretenden Kapillarrohres in mehreren Windungen zu einem Wickel geformt oder schraubenlinienförmig
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aufgewickelt ist, muß der Durchbruch im Gehäuse entsprechend groß gemacht werden. Andernfalls besteht die Gefahr, daß das Kapillarrohr beim Hindurchführen durch den Durchbruch im Gehäuse abgebrochen oder durch knicken beschädigt wird. Nach dem Einbau des Verdampfers in das Gehäuse wird dann der Durchbruch in der Wand durch Einsetzen eines Formteiles geschlossen. Wegen der aus den genannten Gründen erforderlichen verhältnismäßig großen Abmessungen des Durchbruchs, ist es aufwendig und umständlich, diesen sicher zu verschließen. Darüberhinaus besteht die Gefahr, daß beim Ausschäumen des Gehäuses noch nicht erstarrter Kunststoff-Hartschaum an den Rädern des Durchbruchs im Gehäuse austritt und dieses verdirbt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Kühlgerät der eingangs näher beschriebenen Art die Montage des Verdampfers im Gehäuse sicherer zu machen und den Durchbruch im Gehäuse so zu gestalten, daß sich das Saugrohr mit dem Kapillaaohr gefahrlos hindurchführen und dieser sich nach dem Durchführen rasch und sicher verschließen läßt.
Diese Aufgabe wird nach der vorliegenden Neuerung dadurch gelöst, daß der Durchbruch mit einer in der Wand des Gehäuses sitzenden Buchse eingefaßt ist, in deren öffnung ein die Rohrleitung umschließender Stopfen einführbar ist.
Um zu gewährleisten, daß der Durchbruch beim Ausschäumen des Gehäuses mit Kunststoff-Hartschaum gegen das Austreten von noch nicht erstarrtem Schaum einwandfrei abgedichtet ist und daß die Buchse mit dem erstarrten Kunststoff-Hartschaum eine feste Verbindung eingeht, wird nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung vorgeschlagen, daß die Buchse an ihren Enden mit von innen gegen die Deckschichten anliegenden Ringflanschen versehen isi, zwischen denen sich außer, über deren Mantel radial erhebende axiale Rippen erstrecken, die im Kunststoff-Hartschaum verankert sind.
Der Stopfen ist nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung als ein Formteil mit einer die Rohrleitung zentrierenden zentralen Bohrung ausgebildet, welches einseitig mit einem zum Einlegen der Rohrleitung dienenden, sich über dessen Länge erstreckenden radialen Einschnitt versehen ist, der sich von außen gegen die Bohrung verengt und dort nur geringfügig enger ist als der Außendurchmesser der Rohrleitung.
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Hierdurch 1MBt sich der mit dem Einschnitt seitlich auf die Rohrleitung aufgesetzte Stopfen durch Eindrücken sicher auf der Rohrleitung befestigen. Der radiale Einschnitt stellt dabei eine definierte Verbindung zwischen dem Innenraum des Gehäuses und der das Kühlgerät umgebenden Atmosphäre dar und sorgt somit bei geringem Kälteverlust für einen Druckausgleich beim öffnen und Schließen seiner Tür.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß der Stopfen an seiner Außenseite von mehreren, im Abstand zueinander angeordneten flanschartigen Ansätzen umgeben ist, von denen der seinem außenliegenden Ende zugeordnete einen größeren Durchmesser aufweist und als Anschlag dient, während die innenliegenden Ansätze in ihrem Außendurchmesser den Innendurchmesser der Buchse entsprechen.
Hierdurch wird eine saubere Führung und ein sicherer Sitz des in die Buchse einge setzten Stopfens gewährleistet.
Eine zusätzliche vorteilhafte Ausgestaltung des Gegenstandes der Neuerung ergibt sich auch dadurch, daß die zentrale Bohrung an ihrem dem Anschlag zugeordneten Ausgang mit großem Radius trichterförmig erweitert ist und so den kleinsten Biegeradius der Rohrleitung bestimmt.
Weitere, in den Ansprüchen gekennzeichnete vorteilhafte Merkmale der Neuerung sind in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der beigefügten Zeichnung vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einem Ausschnitt den oberen hinteren Eckbereich eines Kühlschranks im Schnitt, mit einem im Innern seines Gehäuses sitzenden Verdampfer und einem auf der Rückseite des Gehäuses angeordneten Verflüssiger sowie die an den Verdampfer angeschlossene Saugleitung und deren mit einem Stopfen verschlossene Durchführung in der Rückwand des wärmeisolierten Gehäuses,
Fig. 2 in natürlichem Maßstab eine Seitenansicht und
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Fig. 3 eine Stirnansicht des Stopfens zum Verschließen des Durchbracht in
der Rückwand und
Fig. 4 den Stopfen mit der Kontur der ihn aufnehmenden Buchse, teilweise
geschnitten und von oben gesehen.
Ein in der Fig. 1 nur im Ausschnitt seines hinteren oberen Eckbereichs im Schnitt dargesteiher Haushalts-Kühlschrank weist ein wärmeisoüertes Gehäuse 10 auf, ws!- ches in der üblichen Weise aus zwischen festen Deckschichten, wie einem Kunststoff-Innenbehälter 11 und einer äußeren Wandabdeckung 12 eingetragenem und dort ausgehärteten Kunststoff-Hartschaum 13 hergestellt ist. Unter der Decke des Gehäuses 10 sitzt ein Verdampfer 14, welcher ebenfalls in der üblichen Weise mit einem Saugrohr 15 und einem darin verlegten, als Drosselorgan dienenden Kapillarrohr 16 an den Kältekreislauf einer Kompressions-Kältemaschine angeschlossen ist, von der in der Fig. 1 jedoch nur der auf der Rückwand des Gehäuses 10 sitzende Verflüssiger 17 sichtbar ist.
In der Rückwand des Gehäuses 10 befindet sich ein Durchbruch, welcher von einem in der Wand des Gehäuses 10 sitzenden Buchse 19 eingefaßt ist, in deren öffnung ein das dort hindurchgeführte Saugrohr 15 umschließender Stupfen 18 sitzt. Die Buchse 19 ist an ihren Enden mit von innen gegen die Deckschichten 11 und 12 anliegenden Ringflanschen 20 versehen, zwischen denen sich außen über deren Mantel radial erhebende, axiale Rippen 21 erstrecken, die in dem Kunststoff-Hartschaum verankert sind. Während die an den Enden der Buchse 19 angeordneten Ringflansche als Stütze und Abstandhalter der Deckschichten, aber auch als Dichtfläche dienen, mit deren Hilfe vermieden wird, daß bei der Herstellung des Gehäuses 10 noch nicht erstarrter Kunststoff-Hartschaum 13 an dem Durchbruch austritt, haben die stern- bzw. strahlenförmig über den Umfang der Buchse angeordneten Rippen 21 die Aufgabe, die Buchse 19 fest im Kunststoff-Hartschaum 13 der Rückwand des Gehäuses 10 zu verankern.
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Der Stopfen 18 ist, wie insbesondere aus den Fig. 2 bis 4 hervorgeht, als ein Formteil mit einer das Saugrohr 15 zentrierenden zentralen Bohrung 22 ausgebildet, «reiches einseitig mit einem zum Einlegen des Saugrohres 15 dienenden, sich über dessen Länge erstreckenden radialen Einschnitt 23 versehen ist. Die Breite des Einschnittes 23 verengt sich von außen gegen die Bohrung und ist dort geringfügig enger als der Außendurchmesser des Saugrohres 15. Der Stopfen 18 ist ferner an seiner Außenseite von mehreren im Abstand zueinander angeordneten flanschartigen Ansätzen 24 und 24' umgeben, von denen der mit 24' bezeichnete, dem außenliegenden Ende des Stopfens 18 zugeordnete, einen größeren Durchmesser aufweist und als Anschlag dient, während die innenliegenden Ansätze 24 in ihrem Außendurchmesser auf den Innendurchmesser der Buchse 19 abgestimmt sind.
Die zentrale Bohrung 27. ist an ihrem dem als Anschlag dienenden Ansatz 24' zugeordneten Ausgang mit großem Radius trichterförmig erweitert und bestimmt so den kleinsten Biegeradius des in die zentrale Bohru&g 22 des Stopfens 18 eingelegten Saugrohres 15. Der Außendurchmesser des mit 25 bezeichneten flanschartigen Ansatzes an dem dem Anschlag 24' entgegengesetzten Ende des Stopfens 18 ist kleiner als der Innendurchmesser der Buchse 19. Hierdurch ist es möglich, den Stopfen 18 bei der Montage sicher in die Bohrung der Buchse 19 einzuführen. Darüberhinaus sind mehrere Ansätze 24 bis 25 mit einer deren Durchmesser entsprechenden Rippe 26 verbunden, die sich auf der dem Einschnitt 23 entgegengesetzten Seite axial über den Stopfen 18 erstreckt und zur Stabilisierung der flanschartigen Ansätze am Stopfen 18 dient. Der Kamm der Rippe 26 ist zum innenliegenden, flanschartigen Ansatz 25 auf dessen kleineren Durchmesser abgeschrägt und bildet so ebenfalls eine Einführungshilfe für den Stopfen 18.
Zum Verschließen des Durchbruchs in der Rückwand des Gehäuses 10 wird der Stopfen 18 auf das durch die Buchse 19 durch die Rückwand des Gehäuses 10 durchgeführte zunächst nur gerade Saugrohr 15 seitlich aufgesteckt, wobei es in die Bohrung 22 des Stopfens 18 einrastet. Anschließend wird der Stopfen 18 auf dem Saugrohr 15 gegen das Gehäuse 10 verschoben bis es in die Öffnung der Buchse 19 eindringt und schließlich mit dem Anschlag 24* an der Außenseite der Rückwand anliegt. Darauf wird der nach hinten aus dem Gehäuse herausrngende Abschnitt des Saugrohres 15 in der in Fig. 1 dargestellten Weise nach unten abgebogen, so daS es dann annähernd parallel zur Außenfläche der Rückwand des Gehäuses
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10 verläuft. Bei dem in die Öffnung der Buchse 19 sitzenden Stopfen 18 werden zwischen den flanschartigen Ansätze 24 bzw. 24' und 25 Kammern gebildet, welche den Wärmeaustausch durch den Durchbruch in der Rückwand des Gehäuses 10 weitgehend unterbinden. Der Einschnitt 23 sorgt dabei dafür, daß beim öffnen und Schließen der an der Frontseite des Gehäuses 10 sitzenden Tür des Haushalts-Kühlschrankes ein Druckausgleich erfolgen kann. Hierdurch wird verhindert, daß sioi nach dem Schließen der Tür durch plötzliches Abkühlen der in den Innenraum des Gehäuses eingedrungenen warmen Luft aus der Umgebung des Haushalts-Kühlschrankes ein Unterdruck einstellt, welcher das anschließende öffnen der Tür verhindert oder zumindest sehr erschwert.

Claims (6)

TZP 88/405 Wi/hü Ansprüche
1. Kühige rät, insbesondere Haushalts-Kühlschrank oder d&L, mit einem wärmeisolierten Gehäuse aus zwischen festen Deckschichten eingetragenem Kunststoff-Hartschaum sowie mit einer Kältemaschine, deren außerhalb des Gehäuses angeordnete, wärmeabgebenden Elemente, wie Kompressor, Verflüssiger oder dgL mit Je-n im Inneren des Gehäuses sitzenden Verdampfer über Rohrleitungen verbunden sind, von denen wenigstens eine durch einen mit einem Stopfen verschließbaren Durchbruch in der Wand des Gehäuses hindurchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch &eegr; it einem in der Wand des Gehäuses (10) sitzenden Buchse (19) eingefaßt ist, in deren Öffnung ein die Rohrleitung (15) «rmschließender Stopfen (18) einführbar ist.
2. Kühlgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (19) an ihren Enden mit von innen gegen die Deckschichten (11, 12) anliegenden Ringflanschen (20) versehen ist, zwischen denen sich außen über deren Mantel radial erhebende, axiale Rippen (21) erstrecken, die im Kunst stoff-Hart schaum (13) verankert sind.
3. Kühlgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (18) als ein Formteil mit einer die Rohrleitung (15) zentrierenden zentralen Bohrung (22) ausgebildet ist, welches einseitig mit einem zum Einlegen der Rohrleitung (15) dienenden, sich über deren Länge erstreckenden radialen Einschnitt (23) versehen ist, der sich von außen gegen die Bohrung (22) verengt und dort geringfügig enger ist als der Außendurchmesser der Rohrleitung (15).
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TZP 88/405
4. Kühlgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (18) an seiner Außenseite von mehreren, im Abstand zueinander angeordneten
;; flanschartigen Ansätzen (24, 24' bzw. 25) umgeben ist, von denen der seinem
• außenliegenden Ende zugeordnete, einen größeren Außendurchmesser aufweist
:- und als Anschlag (24')dient, während die innenliegenden Ansätze (24) in ih-
; rem Außendurchmesser dem Innendurchmesser der Buchse (19) entsprechen.
5. Kühlgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zrrarale Bohrung (22) an ihrem dem Anschlag (24') zugeordneten Ausgang mit großem Radius trichterförmig erweitert ist und so den kleinsten Biegeradius der Rohrleitung (15) bestimmt.
6. Külilgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des flanschartigen Ansatzes (25) an der dem Anschlag (24') entgegengesetzten Ende des Stopfen* (18) kleiner ist als der Innendurchmesser der Buchse (19).
; 7. Kühlgerät nach einem der Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Ansätze (24 bis 25) mit einem deren Durchmesser ensprechenden Rippe (26) verbunden sind, die sich auf der dem Einschnitt (23) entgegengesetzten Seite axial über den Stopfen (18) erstreckt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2543943A1 (de) * 2011-07-06 2013-01-09 Forster Küchen- & Kühltechnik AG Kühlgerät
WO2020104132A1 (de) * 2018-11-19 2020-05-28 BSH Hausgeräte GmbH Kältegerät mit leitungsdurchführung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2543943A1 (de) * 2011-07-06 2013-01-09 Forster Küchen- & Kühltechnik AG Kühlgerät
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