DE88122C - - Google Patents
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C10G—CRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
- C10G9/00—Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
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- Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der Oelgasgewinnung durch Destillation flüssiger Kohlenwasserstoffe lassen sich im Hinblick
auf die Zusammensetzung des Gesammt^ ergebnisses des Destillationsprocesses drei
Gruppen von Arbeitsmethoden unterscheiden, welche nach einander ins Leben getreten sind.
Die älteste Gruppe, welche die Verfahren und Einrichtungen von Tylor, Hillary, Dinsmore,
Young, Bell und Herring umfafst, verarbeitet das Petroleum nur auf Gas und konnte dabei einen Rückstand an Koks von
20 bis 35 pCt. bisher nicht vermeiden. Ein solcher Rückstand hat die Bildung einer entsprechenden
Menge von Wasserstoffgas zur Voraussetzung, durch welches die Leuchtkraft der gasförmigen Produkte des Destillationsprocesses
herabgesetzt wird. Eine jüngere, die Verfahren und Einrichtungen von Hirzl, Gratowsky.
Hübner, Schwarz, Knapp und Pintsch einschliefsende Gruppe ging auf die
Erzeugung eines besseren Gases aus und nahm dabei eine Verminderung der gewonnenen Gasmenge
infolge Bildung eines werthlosen Theers in den Kauf. Die dritte und jüngste Gruppe
verdankt ihr Entstehen der Beobachtung Berthelot's, dafs man Kohlenwasserstoffe der
aromatischen Reihe erhält, wenn man verschiedene Gase der Paraffinreihe über eine stark
erhitzte Fläche streichen läfst. Demgemäfs ist
das Ziel dieser Gruppe, aufser Gas auch einen werthvolle Bestandtheile (Benzol und seine
Homologen) enthaltenden Theer zu gewinnen. Zu dieser Gruppe gehören die Verfahren
und Einrichtungen von Letny, Liebermann & Berg, Salzmann & Wichelhaus,
Lissenko, Atterberg und Bell, und zu ihr gehören auch das Verfahren und der Apparat, welche den Gegenstand der vorliegenden
Erfindung bilden.
Alle bisherigen Erfinder der dritten Gruppe benutzten Retorten, welche sie mit einem Glühkörper
(Holzkohle, Koks, Knochenkohle, Platinschwamm) füllen. Ihre Ansichten über die Wirkung der von ihnen gewählten Glühkörper
gehen zwar aus einander, doch stimmen alle darin überein, dafs Retorten ohne derartige
Füllung nicht zweckdienlich seien. Ferner ist allen Constructionen gemeinsam, dafs eine
gleichmäfsige Temperatur in der Retorte erhalten wird, welche hoch genug sein mufs,
um eine ausreichende Vergasung auch der Dämpfe der höher siedenden Kohlenwasserstoffe
zu bewirken, dann aber durch Zerlegung der Dämpfe der niedrig siedenden Kohlenwasserstoffe
in ihre Elemente die Koksbildung zur Folge hat, welche wiederum eine so häufige Reinigung der Retorten erforderlich macht,
dafs ein wirklich continuirlicher Betrieb ausgeschlossen ist.
Die aus theoretischen Erwägungen hervorgegangenen praktischen Versuche des Erfinders,
aus deren Nebenergebnissen der Nachweis von Naphto-Terpenen in den Destillationsprodukten
bereits bekannt geworden ist, bewegen sich ebenfalls in der Richtung des Zieles der angeführten
dritten Gruppe von Destillations-
methoden und -Apparaten, ergaben aber schliefslich ein Verfahren und eine Einrichtung, welche
von den früheren erheblich abweichen und zum Theil sogar im Gegensatz dazu stehen,
in ihren Leistungen aber ihre Vorgänger weit hinter sich lassen. Ein reicheres Gas, als je
zuvor aus flüssigen Kohlenwasserstoffen . hergestellt, eine bisher noch nicht erreichte Ausbeute
an aromatischen Kohlenwasserstoffen und ein Rückstand an Koks, der praktisch gleich
Null ist, so dafs der Betrieb wirklich stetig fortgeführt werden kann, dies sind neben einer
sich von der bisherigen Wärmeverschwendung bei der Beheizung der Retorten vortheilhaft
auszeichnenden Ausnutzung der Wärme der Heizgase die dem Gegenstande der vorliegenden
Erfindung eigenthümlichen neuen Erfolge.
Das neue Verfahren läfst sich dahin kennzeichnen, dafs das Petroleum oder ein anderes
Gemenge flüssiger Kohlenwasserstoffe in continuirlichem Strome, sei es vorgewärmt oder
ohne Vorwärmung, über Heizflächen geführt wird, welche, mit einer Temperatur von höchstens
3000 beginnend, allmählich immer heifser werden, so dafs im Allgemeinen die niedrig
siedenden Bestandtheile bei niedrigeren, die höher siedenden bei höheren Temperaturen
verdampfen und ebenso zur Vergasung gelangen, indem schliefslich, nachdem der Flüssigkeitsstrom
infolge vollständiger Verdampfung versiegt ist, die Dämpfe allein weiter und an Flächen von noch immer und zwar bis zu
ungefähr 10000 C. steigender Temperatur entlang
geführt werden, wobei ihre Vergasung nicht nur die mögliche Vollständigkeit erreicht,
sondern auch die Bildung der aromatischen Kohlenwasserstoffe in grofsem Umfange erfolgt.
Zur Ausführung dieses Verfahrens wird eine Reihe von Retorten so angebracht und unter
einander verbunden, dafs die Flüssigkeit sie nach einander von oben nach unten durchfliefsen
kann. Am besten werden sie mit abwechselnd entgegengesetzten Neigungen über einander angeordnet und das untere Ende
jeder oberen Retorte mit dem oberen Ende der nächstunteren Retorte in Verbindung gesetzt.
Zur Heizung einer solchen Säule von Retorten wird ein Ofen angeordnet, der der
untersten Retorte die oben angegebene Temperatur von ungefähr 1000 ° C. sichert, wäh-1
rend die Erwärmung der obersten Retorte nur bis zu einer Temperatur von höchstens 3000 C.
geführt wird und die dazwischen liegenden Retorten auf einer stufenweise von der höchsten
zur niedrigsten abfallenden Temperatur gehalten werden. Die niedrigste Temperatur
kann übrigens erheblich niedriger als 3000 C.
genommen werden, z. B. bis herab zu 70 ° C. und darunter. Das OeI kann man unmittelbar
in die oberste Retorte einführen, wenn es auch zweckmäfsiger ist, es zunächst behufs Vor-,
wärmung durch Rohre zu senden, welche in dem Mauerwerk oder oberhalb der obersten
Retorte angeordnet sind, so dafs sie die sonst verlorene Wärme ausnutzen. Das Austrittsrohr aus der untersten Retorte, welches übrigens
der einzige Auslafs aus den Retorten ist, führt die Gase und Dämpfe zunächst in einen Sammelkasten
über, in welchem die am leichtesten condensirbaren Theile der letzteren flüssig zurückbleiben,
während ein aufsteigendes Rohr die Gase und die verbleibenden Dämpfe zu den Condensatoren und sonstigen Apparaten führt,
in denen die oben erwähnten neuen und sonstigen Nebenprodukte gröfstentheils niedergeschlagen
werden, und aus denen nur der Rest von permanenten Gasen einem Gasbehälter zugeführt wird oder zu unmittelbarer Verwendung
gelangt.
Die Zeichnungen stellen in Vorderansicht und zwei rechtwinklig zu einander geführten senkrechten
Schnitten eine Ausführungsform des soeben angedeuteten, für das neue Verfahren geeigneten Apparates dar.
Aus den Vorwärmerohren C gelangt das OeI in die oberste der durch die Zwischenrohre a
mit einander verbundenen Retorten A. Aus der untersten Retorte führt das Rohr d die
flüssigen Produkte in das Sammelgefäfs e, während die gasförmigen Produkte durch eine Abzweigung
des Rohres d in das aufsteigende, mit einem Absperrventil versehene Rohr f gelangen,
welches zu den Condensatoren führt. Von dem Feuerraum -B aus werden die Heizgase
derart senkrecht in die Höhe geführt, dafs sie die Retorten von der untersten bis zur
obersten und schliefslich noch die Vorwärmerohre nach einander umspülen. Die Retorten A
selber werden zweckmäfsig mehr breit als hoch im Querschnitt ausgeführt, wie auch in der
Zeichnung angedeutet ist.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren der continuirlichen Destillation flüssiger Kohlenwasserstoffe, um neben Leuchtgas werthvolle flüssige Nebenprodukte (Benzol, Toluol, Xylol, Naphto-Terpene) und aufserdem nur noch eine geringe Menge Pech, aber keinen Koks zu erhalten, dadurch gekennzeichnet, dafs die zu destillirende Flüssigkeit nach geschehener Vorwärmung oder ohne solche der Reihe nach mit Heizflächen in Berührung gebracht wird, welche, mit einer Temperatur von höchstens 3000 beginnend, allmählich heifser werden, so dafs allmählich auch die schwerstsiedenden Bestandtheile der Flüssigkeit verdampfen, und dafs alsdann die denselben Weg wie die Flüssigkeit geführten Dämpfe derselben an noch immer heifseren, schliefslich ungefähr 10000C. erreichenden Flächen entlang geführt werden, so dafs sieallmählich zum Theil in permanentes Gas, zum Theil in die obigen flüssigen Nebenprodukte umgewandelt werden.
Ein Apparat zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs eine Reihe von über einander angeordneten und zu einem fortlaufenden Kanal mit einander verbundenen Retorten, welche an der obersten Stelle mit dem Vorratsbehälter, an der untersten mit der Vorlage in Verbindung steht, weder eine Glühkörperfüllung noch sonstige Einsätze, aber eine solche Neigung der Einzelretorten besitzt, dafs ein ununterbrochenes Gefalle für den Durchflufs der Flüssigkeit entsteht, während die Feuerzüge so geführt sind, dafs die Temperatur der Retorten stufenweise von der untersten zur obersten abnimmt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE88122C true DE88122C (de) |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT88122D Active DE88122C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE88122C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7097932B1 (en) | 1999-09-21 | 2006-08-29 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Polymer electrolytic fuel cell and method for producing the same |
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- DE DENDAT88122D patent/DE88122C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7097932B1 (en) | 1999-09-21 | 2006-08-29 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Polymer electrolytic fuel cell and method for producing the same |
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