DE8814130U1 - Prüfgeschoß für Zünder bzw. für Baugruppen derartiger Zünder - Google Patents

Prüfgeschoß für Zünder bzw. für Baugruppen derartiger Zünder

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DE8814130U1 DE8814130U DE8814130U DE8814130U1 DE 8814130 U1 DE8814130 U1 DE 8814130U1 DE 8814130 U DE8814130 U DE 8814130U DE 8814130 U DE8814130 U DE 8814130U DE 8814130 U1 DE8814130 U1 DE 8814130U1
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/02Stabilising arrangements
    • F42B10/14Stabilising arrangements using fins spread or deployed after launch, e.g. after leaving the barrel
    • F42B10/16Wrap-around fins
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B8/00Practice or training ammunition
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    • F42B8/14Projectiles or missiles disintegrating in flight or upon impact

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

DGH 557 PE
Fi/yB/se
Diehl GmbH & Co.
Stephanstrasse 49, 8500 HDrnbera 30
Jfuflder bzw* filf frdttchrtitttoen derartiger
!under..
Die Srfindong jjetrifft ein Prüfgeschose für Zünder bzw. für Baugruppen, die für grosekalibrige Munition oder für ftaketen vorgesehen Bind. Zur Prüfung von Zündern bzw. von Baugruppen derartiger Zünder für großkalibrige Munition oder für Raketen war es bislang erforderlich/ Originalgescht»ese zu verwenden. Das bedingt jedoch einen erheblichen Materialbedarf und somit einen hohen Kostenaufwand.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Prüfung der Zuverlässigkeit von Zündern bzw. von Baugruppen derarti.ger Zünder, die insbey. für grosskalibrige Munition oder füir Raketen vorgesehen sind, zu verbilligen, indem nicht die entsprechenden Originalgeschosse verwendet, d.h.
verbraucht werden, sondern Prüfgeschosse.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Prüfgeschoss als Patrone mit einem Kaliber zwischen 20 mm und 40 mm ausgebildet und mit Stabilisierungsflügeln versehen
ia ■· · * mm · «&bgr; «
ist/ die vor dem Abschuss federnd vorgespannt in einer Ruheposition innfST-haiht des Kaliberdurchmessers angeordnet sind, und die unmittelbar nach dem Abschuss eine die Flugbahn des Prüfgeschosses stabilisierende Stabilisierungsposition einnehmen. Ri &pgr; solches Prüf geschoss kann als Patrone in jede Waffe bsw. in jedes Gasdruckmessrohr entsprechenden Hennkalibers eingesetzt werden, die ohne Züge ausgebildet sind. Dadurch ist die zu Prüf zwecken verwendete Waffe bzw. das zu Prüf zwecken verwendete Gasdruckmessrohr in vorteilhafter tfeise nur einer vemachlüssigbar q\ ringen Abnutzung ausgesetzt, eo daee Alt einer derartigen Waffe oder «dt einem eolchen Gaedruckmeserohr eine Vielzahl entsprechender Abschüsse von PrSIfgeechoeeen möglich ist. Oa das erfindungsgemässe priifgeechoee im Vergleich zur groeekalibrigen Originalmunition bzw. im Vergleich zu Haketen, bei «eichen solche Zünder zu Anwendung gelangen, einfach und vergleichsweise materiAlextensiv herstellbar ist, ergibt sich mit dem erf indungsgemässen Prüf geschoss der Vorteil einer erheblichen Kostenreduktion zur Ermittlung der funktion, d.h. der Gesamtzuverläseigkeit von mit einem eolchen Prufgeschoss abgeschossenen Zündern bzw. Baugruppen derartiger Zünder. Kit einem solchen Prüfgeschoss ist es möglich, sowohl mechanische, als auch pyrotechnische, elektrische oder elektronische Zünder auf ihre Funktion bzw. auf ihre Zuverlässigkeit zu überprüfen. Desgleichen ist es mit einem derartigen Prüfgeschoss möglich, zu derartigen Zündern zugehörige Baugruppen auf Funktion und Zuverlässigkeit zu prüfen, so dass sich ein weiter Einsatzbereich für das Prüfgeschoss ergibt. Entsprechendes gilt auch für die Funktionsprüfung für die Zündmittel, die für die jeweilige Munition in Betracht kommen.
• ■ ·■ · ·■ ■
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, dass die Patrone einen Bugabschnitt und einen Heckabschnitt aufweist, die entlang einer Sollbruchstelle miteinander verbunden ist, wobei der Bugabschnitt in einem zentralen Hohlraum eine den Zünder enthaltende Trenneinrichtung aufweist und der Heckabschnitt isit den Stabilisierungsflügeln versehen ist. Durch einen solchen Aufbau des Prüfgeschosses ergibt sich während des Fluges, der grössenordnungsmässig zwischen 3000 und 8000 m bzw. darunter oder darüber liegen kann, eine gute Flugstabilität, wobei ausserdem der Vorteil erzielt wird, dass durch den Aufbau der Treibladung die Abschussbeschleunigung des Prüfgeschosses eine Charakterisierung des Abschussverhaltens des grosskalibrigen Originalgeschosses, d.h. der grosskr übrigen Munition oder der Rakete zulässt.
Die Stabilisierungsflügel bestehen vorzugsweise aus einem federnden Blechmaterial und liegen in der Ruheposition vorzugsweise mittels eines Abstreifringes federend
vorgespannt an einem zentralen Kernabschnitt des I
Heckabschnittes an. Beim Abschuss des als Patrone ausgebildeten Prüfgeschosses bleibt der Abstreifring in einem Patronenlager hängen, so dass die federnde Vorspannung der Stabilisierungsfiügel aufgehoben werden kann, wobei die Stabilisierungsflügel sich von der einen kleinen Raumbedarf aufweisenden Ruheposition in ihre aufgespreizte Stabilisierungsposition bewegen.
Damit die Stabilisierungsflügel in dar Ruheposition nur einen kleinen Platzbedarf benötigen, stehen die Stabilisierungsflügel vom Kernabschnitt vorzugsweise mindestens annähernd tangential weg. Durch eine solche Ausbildung des Prüfgeschosses ist es möglich, das Prüfgeschoss als Patrone mit einem kleinen Kaliber zwischen
20 Tsm und 40 mm auszubilden, um das Prüfgeschoss bspw. mit einer Waffe ohne Züge mit einem entsprechenden Nennkaliber ▼erschiessen zu können.
Zwischen den am Kernabschnitt federnd anliegenden Stabilisierungsflügeln und dem Abstreifring können Schalenelemente vorgesehen sein. Diese Schalenelemente dienen insbes. zum Schutz der Stabilisierungsflügel. Vorzugsweise sind enLiöiiy des Umfäiryeö des Fxüfgsschossss sine ünsshl Schalenelemente gleichmässig verteilt vorgesehen, die einander entsprechende Abmessungen aufweisen. Bei einer bevorzugten Ausbildung kommen zwei Schalenelemente zur Anwendung, von denen jedes den halben Umfang des die Stabilisierungsflügel aufweisenden Kernabschnittes des Heckabschnitts bedeckt.
Die im zentralen Hohlraum des Bugteils befindliche Trenneinrichtung enthält vorzugsweise einen Zündverzögerungsssatz. Durch den Zündverzögerungssatz wird in an sich bekannter Weise die Brennzeit der Trenneinrichtung festgelegt.
Im Bereich zwischen dem Bug- und dem Heckteil des patronenförmigen Prüfgeschosses kann eine pyrotechnische Signal tablette vorgesehen sein. Am Ende der Brennstrecke des Zündverzögerungssatzes wird die Signaltablette gezündet, so dass ein Lichtblitz entsteht. Zu diesem Zweck ist zum Zünden der Signaltablette und zum Trronnen des Bugteils vom Heckteil im zentralen Hohlraum des BugtÄxls vorzugsweise eine Zerlegerladung vorgesehen. Hit Hilfe dieser Zerlegerladung wird das Prüfgeschoss entlang der Sollbrachstelle in das Bugteil und in das Heckteil zerlegt, so dass die gleichzeitig oder unmittelbar anschliessend gezündete Signaltablefcte eisen Lichtblitz erzeugt, wie bereits erwähnt wurde. Damit ist es
möglich, die Brennzeit der Trenneinrichtung vom Rohrmündungsblitz bis zum sichtbaren Zerlegungsblitz während des Schussvorgangs zu messen.
Das Bugteil weist vorzugsweise ein Leitwerk und eine
Geschoßspitze auf, und das Heckteil ist vorzugsweise an ■ seinem hinteren Endabschnitt mit mindestens einem
Dichtungsring versehen. Der/jeder Dichtungsring besteht
vcrsucjssjöiss aus eines ^»netctnffmatarial. Dadurch wird der ohne Züge ausgebildete Lauf der Waffe bzw. des Gasdruckmessrohres beim Abschuss des Prüfgeschosses nicht wesentlich beansprucht, wobei gleichzeitig der Vorteil erzielt wird, dass beim Abschuss des Prüfgeschosses mit: der Geschossbewegung der mindestens eine Dichtungsring in das Rohr gepresst und somit eine Gasabdichtung bewirkt wird. Der/jeder Dichtungsring besteht vorzugsweise aus Polyamid.
Weiters Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen Prüfgeschosses. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Prüfgeschosses in der Ruheposition in einem vergrösserten Maßstab, 25
Fig. 2 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht des Prüfgeschosses gem. Fig. 1 in der Flug- d h. Stabilisierungsposition ,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie XII-III in Fig. 2, und
Fig. 4 eins Seitenansicht des Prüf geschosse= in der Stabilisierungsposition.
(| Fig* 1 zeigt ein Prüfgeschoss 10 für Zünder bzw. für
Baugruppen derartiger Zünder, die für grosskalibrige Mufiition oder für Raketen vorgesehen sind. Das Prüfgeschoss 10 weist ein Bugteil 12 und ein Heckteil 14 auf, wobei das Bugteil ein Leitwerk 16 und eine Geschoßspitze 18 besitzt. Das Heckteil 14 weist entlang seines Umfangs angeordnete Schslsnelesvsnts 20 \tsiu einen die Scha leneleineTite am Heckteil &Ggr;-4 festhaltenden Abstreifring 22 auf. Das Heckteil 14 ist ausserdem mit Dichtungsringen 24 versehen, die vorzugsweise aus Polyamid bestehen.
Aus Fig. 2 ist. ersichtlich, dass das Leitwerk 16 mit einem t 15 zentralen Hohlraum 26 ausgebildet ist, in weichem eine Trenneinrichtung 28 angeordnet ist. Beim Abschuss des Prüfgeschosses 10 wird durch die Abschussbeschleunigung in , der Trenneinrichtung 28 der Zündmechanismus ausgelöst und der
in der Trenneinrichtung 28 vorhandene, an sich bekannte Verzögerungssatz gezündet. Am Ende der Brennstrecke zündet eine Zerleger ladung eine Signal tablette 30 und sprengt gleichzeitig das Bugteil 12 vom Heckteil 14 entlang mindestens einer zwischen den zuletzt genannten Teilen vorgesehenen Sollbruchstelle 32, wobei gleichzeitig mittels der Signaltablette 30 ein Lichtblitz erzielt wird.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist das Heckteil 14 des Prüfgeschosses 10 mit Stabilisierungsflügeln versehen. Die Stabilisierungsflügel 32 bestehen aus einem federnden Blechmaterial und liegen in der normalen Ruheposition des Prüfgeschosses 10 an einem zentralen Kernabschnitt 34 des Heckteiles 14 an. Die Stabilisierungsflügel 32 sind mittels Befestigungsschrauben 36 am zentralen Kernabsehnitt 34 befestigt, und sie stehen vom zentralen Kernabsehnitt 34 in
Richtung wag. &Agr;&tgr;&igr; &tgr; diese Weise ist es möglich, die Stabilisierungsflügel 32 in der Ruheposition des Prüfgeschosses 10 platzspaxend an den Kernbereich 34 anzulegen. Hit Hilfe der Schaltelemente 20 bzw. mit Hilfe des Äbstreifringes 22 (sh. Fig. 1) werden die Stabilisierungsflügel 32 in der Ruheposition des Prdrgeschosses 10 am zentralen Kernabschnitt 34 festgelegt.
Beim Abschuss des Prüf geschosse« 10 werden mit der Geschossbewegung die Dichtungsringe 24 an das ohne Zug ausgebildete Rohr der Waffe gepresst, so dass sie eine Gasabdichtung bewirken. Beim Abschuss bleibt der Äbstreifring 22 im Patronenlager hängen, so dass er die Schalenelemente freigibt. Durch die nachfolgenden Gase wird der Äbstreifring 22 ausgestossen. Beim Verlassen der Rohrmündung der Waffe, von welcher das Prüfgeschoss 10 abgefeuert wird, lösen sich die Schalenelemente 20 durch die elastische Federkraft, d.h. durch Entspannung dex Stabilisierungsflügel 32, so dass die Stabilisierungsflügel 32 die in Fig. 3 gezeichnete ebenflächig gestreckte Stellung einnehmen können. In diesem Zustand dienen die Stabilisierungsflügel 32 dazu, die Flugbahn des Prüfgeschosses 10 zu stabilisieren.
Fig. 4 zeigt das Prüfgeschoss 10 in der Stabilisierungsposition während des Fluges. In dieser Position befinden sich die aa Heckteil 14 befestigten Stabilisierungsflügel 32, die entlang des ümfangs des Heckteiles 14 gleichmässig symmetrisch befestigt sind, in ebenflächigem gestrecktem Zustand. Aus dieser Figur sind zur Befestigung der Stabilisierungsflügel 32 dienende Befestigungsschrauben 36 sowie Dichtungsringe 24 ersichtlich. Desgleichen erkennt man aus dieser Figur das Bugteil 12 mit dem Leitwerk 16 und der Geschoßspitze 18,
• &bgr; &phgr;
ss ss
Die Laborieruag des Prüfgeschosses 10 erfolgt bspw. dadurch, dass in das Leitwerk 16 zuerst die Signaltablette 30 und anschliessend die Trenneinrichtung 28 (sh. Fig. 2) eingeklebt wird. Danach wird die Geschoßspitze 18 mit dem Leitwerk 16 mechanisch fest verbunden. Das kann durch eine Verklebung
erfolgen. Die Laborierung der Patrone erfolgt bspw. dadurch, dass eine Patronenhülse entsprechenden Hennkalibers für f±e gewünschte Beschleunigung laboriert wird. Das Heckteil 14 trird fei« *um ersten Dichtungering 24 in eine Hülse eingesetzt IC und an der umlaufenden MlIe 38 (*h. figuren 1, 2 und 4) angewirkt.
DGH 557 DE
Fi/ie/se
10
te wird ein $rüfgeschoss (10) für Sünder b«r. für fiaugrufcpen derartiger Zünder, die für grosskalibrige Munition oder für ftaketen vorgesehen Mind, beschrieben. Das a?rüfgeschoss ist als Patrone mit einem Kaliber «wischen 20 mm und 40 um ausgebildet und mit Stabilisierungsflügelft (32) versehen, die vor dem Abszhus·', des £rüfgeschossee (IQ) federnd vorgespannt in einer Äuhepotition innerhalb des ftaliberdurchmessers angeordnet sind und die unmittelbar nach dem Abschuss eine die Flugbahn des ftrüfgeschosses (10) stabilisierende Stabilisierungsposition einnehmen. (Figur 2)

Claims (10)

  1. DGH 537 DE
    { Fi/HB/se
    Ansprüche i
    10
    1* $riifgeschoss für Sünder bzw. für Baugruppen derartiger Sünder, die für grosskalibrije Munition oder für iiaketen vorgesehen sind/ dadurch gekennzeichnet/ dass das Prüf geschoss (10) als Patrone mit einem Kaliber «wischen 20 am und 40 mn ausgebildet und mit Stabilisierungsflügeln (32) versehen ist, die vor dem Abschuss federnd vorgespannt in einer ftuheposition innerhalb des Kaliberdurchmess&rs angeordnet sind, und die unmittelbar nach deat Abschuss eine die Flugbahn des Prüfgeschossee (10) stabilisierende Stabilisierungttposition einnehmen.
  2. 2. Prüfgeschoss nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Patrone (10) ein Bugteil und ein Heckteil (14) aufweist, die entlang einer Sollbruchstelle (31) miteinander verbunden sind, wobei das Bugteil (12) in einem zentralen Hohlraum (26) eine den Zünder enthaltende Trenneinrichtung (28) aufweist und das Heckteil (14) mit den Stabilisierungsflügeln (32) versehen ist.
    &Iacgr;&ogr;
  3. 3- Prüfgeschoss nach Anspruch 1 oder 2* dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsflügel (32) aus einem federnden Blechmaterial bestehen und in der Ruheposition mittels eines Abstreifringes (22) federnd vorgespannt an einem zentralen Kernabschnitt (34) des Heckteils (14) anliegen.
  4. 4. Prüfgeschoss nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsflügel (32) vom Kernabschnitt (34) mindestens annähernd tangential wegstehen.
  5. 5. Prüf geschoss nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den am Xernabschnitt (34) federnd anliegenden Stabilisierungsflügeln (32) und dem Abstreifring (22) Schalenelemente (20) vorgesehen sind. 20
  6. 6. Prüfgeschoss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im zentralen Hohlraum (26) des Bugteils (12) befindliche Trenneinrichtung (28) einen Zündverzogerungssatz enthält.
  7. 7. Prüf geschoss nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass im Bereich zwischen dem Bugteil (12) und dem Heckteil (14) des patronenförmigen Prüfgeschosses (10) eine pyrotechnische Signaltablette (30) vorgesehen ist.
  8. 8. Prüfgeschoss nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, dass zum Zünden der Signaltablette (30) und zum Trennen des Bugteils (12) vom Heckteil (14) im zentralen Hohlraum (26) des Bugteils (12) eine Zerlegerladung vorgesehen ist.
  9. 9. Prüfgeschoss nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Bugteil (12) ein Leitwerk (16) und eine Geschoßspitze (18) aufweist, und dass das Heckteil (14) an seinem hinteren Endabschnitt mit mindestens einem Dichtungsring (24) versehen ist-
  10. 10. Prüfgeschoss nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet, dass der/jeder Dichtungsring (24) aus einem Kunststoffmaterial besteht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0546900A1 (de) * 1991-12-13 1993-06-16 Thomson-Brandt Armements Geschoss mit elastischen Flügeln
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WO2020108962A1 (de) * 2018-11-26 2020-06-04 Rheinmetall Waffe Munition Gmbh Erprobungs- und/oder übungsmunition

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