DE88154C - - Google Patents
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- DE88154C DE88154C DENDAT88154D DE88154DA DE88154C DE 88154 C DE88154 C DE 88154C DE NDAT88154 D DENDAT88154 D DE NDAT88154D DE 88154D A DE88154D A DE 88154DA DE 88154 C DE88154 C DE 88154C
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- DE
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- crank
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H21/00—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides
- F16H21/10—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane
- F16H21/12—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane for conveying rotary motion
- F16H21/14—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane for conveying rotary motion by means of cranks, eccentrics, or like members fixed to one rotary member and guided along tracks on the other
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gear Transmission (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das den Gegenstand der Erfindung bildende Kurbelgetriebe bezweckt, zwischen der treibenden
Welle einer Maschine und mindestens zwei angetriebenen parallelen Wellen eine
Uebersetzung von 1:2 herzustellen, welche sich für die Uebertragung gröfserer Kräfte bei
höheren Geschwindigkeiten eignet.
Zu diesem Zwecke ist eine Getriebezusammenstellung gebildet aus der gleichschenkligen
rotirenden Kurbelschleife und dem Parallelkurbelgetriebe. Die erstere (Fig. 1) besteht bei
vollständiger Ausführung aus dem Lenkstabe d, der Kurbel b, dem Gleitstück c und dem festgestellten
Glied e (Stege) a. d dreht sich mit der Welle m und b mit der Welle η im
Kreise, beide Wellenachsen sind in einer Ebene gelagert, liegen aber nach entgegengesetzten
Richtungen, d und b vollziehen ihre Rotationen in gleichem Drehungssinne mit dem constanten
Winkelgeschwindigkeitsverhältnifs 1:2.
Das Glied b läfst sich ersetzen durch ein Parallelkurbelgetriebe aus zwei mit b parallelen
und gleich langen, auf den Wellen 0 und ρ festsitzenden Kurbeln e und f und der Verbindungsstange g (Fig. 2), weil jeder Achsenpunkt
von g gleichfalls Kreisbewegungen ausführt. Verbindet man die Lagerstellen von
in op durch ein einziges Gehäuse, so stellt
dieses den Steg α dar, eine Gliederverminderung der gleichschenkligen Kurbelschleife hat
also nicht stattgefunden. Die Wellen mop
sind parallel, aber sie brauchen nicht mehr rechts und links von der Kurbelebene zu liegen,
sie können vielmehr Stützung in den beiden parallelen Ebenen α und A erhalten.
Führt man die gleiche Getriebeanordnung an den beiden äufseren Seiten dieser Ebenen
so aus, dafs die Lenkstäbe einen Winkel von α.0ο±α einschliefsen, so stehen die Kurbeln
auf 0 und ρ unter i8o° ± 2 α, und das entstandene
Getriebe ist vollständig kettenschlüssig geworden. Infolge der Aufstellung von m
aufserhalb der durch ο und ρ gehenden Ebene fällt die Todtpunktlage zwischen der Kurbelschleife
und dem Parallelkurbelgetriebe mit den Wechsellagen des letzteren nicht zusammen,
und diese Wechsellagen werden kettenschlüssig überwunden, wenn α ^ o° oder i8o° ist.
Die entsprechenden Getriebetheile der zweiten Ausführung haben in der Zeichnung übereinstimmende
Bezeichnung durch grofse Buchstaben erhalten.
Die Achse von m braucht nicht im Scheitel der Kreiscurve zu liegen, sie kann in jedem beliebigen
Punkte innerhalb der von den Kurbelzapfenmitten beschriebenen Kreise Stützung empfangen.
Das Getriebe läfst sich auf mehr als zwei parallele Achsen hinter einander und neben
einander ausdehnen, im ersteren Falle, indem man das Parallelkurbelgetriebe der Länge nach
fortsetzt, im anderen, indem man die Wellen 0 und ρ verlängert und die Kurbeln ef als gekröpfte
Wellen ausbildet. Auch die Wellen m lassen sich mehrfach ausführen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Kurbelgetriebe zur Herbeiführung einer Uebersetzung von 1: 2 zwischen parallelen, nach gleicher Richtung verlaufenden Wellen durch die rotirende gleichschenklige Kurbelschleife, bei welcher die schneller rotirende Kurbel durch ein Parallelkurbelgetriebe ersetzt ist, und bei welchem vollständiger Kettenschlufs durch eine mehrmalige Ausführung auf den Wellen entsteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE88154C true DE88154C (de) |
Family
ID=360063
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT88154D Active DE88154C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE88154C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19705098A1 (de) * | 1997-01-31 | 1998-08-06 | Siemens Ag | Hebelgetriebe zur Übertragung eines Drehmomentes |
-
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- DE DENDAT88154D patent/DE88154C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19705098A1 (de) * | 1997-01-31 | 1998-08-06 | Siemens Ag | Hebelgetriebe zur Übertragung eines Drehmomentes |
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