DE88175C - - Google Patents

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DE88175C
DE88175C DENDAT88175D DE88175DA DE88175C DE 88175 C DE88175 C DE 88175C DE NDAT88175 D DENDAT88175 D DE NDAT88175D DE 88175D A DE88175D A DE 88175DA DE 88175 C DE88175 C DE 88175C
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Germany
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belt
pulleys
stretched
machine
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B9/00Making driving belts or other leather belts or strips
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/21Stretching machines or frames for belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

he*
KAISERLICHES
PATENTAMT
Es ist bekannt, dafs ein vollkommenes Strecken von Treibriemen nur dann durchführbar ist, wenn der Riemen eine Zeit lang über Riemscheiben läuft und hierbei gleichmäfsig angefeuchtet wird, während man seine Spannung allmälig steigert. Ist der Riemen vollkommen gestreckt, so kann er mit dieser Spannung so . lange über die Scheiben laufen, bis er nahezu getrocknet ist.
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet eine Maschine, mittelst welcher das oben geschilderte Verfahren durchgeführt werden kann. An. dieser Maschine sind aufserdem Vorkehrungen getroffen, um den Riemen nach seiner Behandlung stramm aufzurollen, und ferner ist auch eine Vorrichtung angebracht, welche den Riemen in der Breite egalisirt, das heifst, den gestreckten Riemen von seitlichen Unebenheiten befreit. Letztere Vorrichtung ist nicht Gegenstand des Patentes. Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt:
Fig. ι und 2 je eine Seitenansicht der Maschine in verschiedenen Arbeitsstellungen und
Fig. 3 einen Schnitt nach den Linien χ -y der Fig. 2.
Zwei Wangen α α1 werden durch Querverbindungen in einem dem breitesten auf dieser Maschine zu streckenden Riemen entsprechenden Abstande gehalten. Zwischen diesen Wangen sind unter einander drei Riemscheiben b c und d mit festen Achsen gelagert. Die letztere taucht in einen Wasserbehälter e. An den horizontalen Längsschienen der Wangen sind unabhängig von einander auf Wagen i und k zwei weitere Riemscheiben g und h gelagert.
Am Wagen k der letzteren ist ein Haken k1 angebracht, auf welchen eine Kette gehängt werden kann, die mittelst Handrades und Spindel / angezogen werden kann.
Der Wagen i wird der Länge des zu streckenden Riemens entsprechend vom Wagen k entfernt und durch einen Bolzen/1, welcher durch die Löcher/ geschoben wird, festgehalten;, hierauf wird die Spindel / ganz in das Gestell der Maschine eingeschraubt und der Wagen k zurückgezogen. Nun wird der geschlossene Riemen A in der aus Fig. 1 erkenntlichen Weise über die Scheiben gelegt und die Riemscheibe b von einer beliebigen Wellenleitung aus angetrieben. Riemscheibe B1 wird mittelst des Riemens B derart in Umlauf versetzt, dafs der zu streckende Riemen A in der Pfeilfichtung umläuft. Hierbei taucht er in den Wasserbehälter e ein und wird gleichmäfsig aufgeweicht, so dafs er durch Zurückdrehen der Spindel / allmälig gespannt werden kann.
Um mit derselben Maschine kürzere Riemen strecken zu können, wird der Wagen i mit der Riemscheibe g aus der Maschine entfernt und der Riemen von der Scheibe b über. die Scheiben h, e und c und von hier wieder zurück zur Scheibe b geführt (Fig. 2 durch Strichpunkt angedeutet).
Zwischen den Wangen α ist eine Rolle r gelagert, welche durch einen über die Riemscheiben r1 und B2 gelegten Riemen in Umdrehung versetzt werden kann. Soll der gestreckte Riemen aufgewickelt werden, so werden die beiden Riemscheiben g und h an einander geschoben (Fig. 2) und der Wagen k
Zurückrollen gesichert. Ein
gegen Zurückrollen gesicnert. üin Winkelhebel s wird zwischen den Wangen α drehbar gelagert und an einem Arme mit einem Gewicht t belastet, während sich der andere Arm gegen den Rücken des Wagens i legt, so dafs das Gewicht t die Scheibe g gegen die Scheibe h drücken kann. Der aufzurollende Riemen wird, nachdem er zwischen den Scheiben hindurchgeführt wurde, mit einem Ende auf der Trommel r befestigt, wie aus Fig. 2 durch punktirte Linien ersichtlich ist. Setzt., man nun die Trommel r in Umdrehung, so wird der Riemen zwischen den Scheiben g und h ausgepreist und gebremst und dadurch stramm auf die Trommel r aufgewickelt. Die letztere wird im Gestell so gehalten, dafs sie nach Herausziehen der Welle R mit dem aufgewickelten Riemen aus dem Gestell gehoben werden kann. In Fig. 3 ist eine Vorrichtung gezeigt, mittelst welcher die beim Strecken des Riemens auftretenden Unebenheiten losgetrennt werden. Dieselbe besteht aus einer zwischen den Wangen α gelagerten Spindel m mit gegenläufigem Gewinde, auf welcher zwei Säulen η aufgeschraubt sind. Diese werden von einer Welle 0 geführt. An ihren Enden tragen die Säulen Messer p, zwischen welchen der zu streckende Riemen A so hindurchgeführt wird, dafs seine Schmalseiten beschnitten werden.
tragenden
Mit den beiden die Messer ρ
Armen η können Schienen verbunden werden, welche nicht nur zur seitlichen Führung !des zu streckenden Riemens, sondern auch als Führung des Riemens beim Aufrollen dienen und bei der Verstellung der Messer ρ ebenfalls in ihrem Abstande richtig eingestellt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche: :
    Eine. Riemenstreckmaschine, bei weichender endlose Riemen über gegen einander verstellbare Riemscheiben gelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dafs eine der
    ,.Riemscheiben (d) in einen Flüssigkeitsbehälter (e) taucht, so dafs der zu streckende Riemen (A) bei Rotation der Riemscheibe gleichmäfsig aufgeweicht wird. {
    An der unter 1. beanspruchten Maschine zum Strecken von Treibriemen eine Aufrollvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs zwei der unter 1. genannten Riemscheiben (g und Ii) durch eine entsprechende
    . Belastung (s t) gegen einander gedrückt werden, wobei der gestreckte'Riemen zwischen beiden hilldurchgeführt.wird (Fig. 2), ehe er von einer rohrenden Trommel (r) aufgerollt wird, zum Zweck, den Riemen auspressen und fest aufrollen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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