DE883209C - Rechengeraet zur Dreiecksberechnung - Google Patents

Rechengeraet zur Dreiecksberechnung

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DE883209C
DE883209C DEB12961A DEB0012961A DE883209C DE 883209 C DE883209 C DE 883209C DE B12961 A DEB12961 A DE B12961A DE B0012961 A DEB0012961 A DE B0012961A DE 883209 C DE883209 C DE 883209C
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DE
Germany
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protractor
rails
rail
calculating
triangles
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Expired
Application number
DEB12961A
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English (en)
Inventor
Rudolf Benesch
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand-manipulated computing devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description

  • Rechengerät zur Dreiecksberechnung Die Erfindung bezieht sich auf ein Rechengerät zur Dreiecksberechnung gemäß dem Patent 825466; sie bezweckt eine Verbesserung dieses Rechengeräts und besteht -darin, daß die Winkelmesser und ihre Führungen nebst Feineinteilungen außerhalb des durch .die drei Schienen gebildeten Dreiecks angebracht sind, so daß durch eine Winkelübertragung der zu messende Innenwinkel außen gemessen wird.
  • Das Gerät besteht aus folgenden Einzelteilen: Schienen a, b, c, Winkelmesser a3, 'bi, b4, Winkelmesserführungseinrichtungen a1, cl, c5, Schieber a5, b2, c2, Feineinteilung a2, c4, c2.
  • Die Schienen dienen zur Nachbildung der Seiten eines zu berechnenden, Dreiecks wie bei dem Gerät des Hauptpatents. Sie sind für diesen Zweck. mit Einteilungen versehen. Die Einteilungen gehen bei a und b von i bis ioo und bei c von i bis Zoo. Auf der Schiene a beginnt die Einteilung mit i an der La, -erstelle d, bei der Schiene b beginnt die Einteilung an der Lagerstelle f ,mit i, und auf der Schiene c beginnt die Einteilung ebenfalls mit i an der Lagerstelle f. Die Schiene c soll die doppelte Länge von a oder b haben, da :sie bei den Dreiecken, bei denen eine Hypotenuse vorkommt, diese nachbilden soll. Die Schienen b und c liegen in gleicher Höhe, wozu an der Lagerstelle f die Schiene c eine Aussparung trägt, in der die Schiene b gelagert ist. Die Aussparung entspricht einem Drittel der Schienenstärke, ebenso entspricht die Stärke der Schiene b an der Lagerstelle f nur einem Drittel der Schienenstärke. Die Schiene a liegt über den Schienen, b und c.
  • Mit .den Schienen sind die Winkelmesser und die Winkelmesserführungseinrichtungenverbunden. Die Winkelmesser mit den Winkelme-sserführungseinrichtungen dienen der Ermittlung der in einem Dreieck zu berechnenden Winkel. Sie sind, um ein unbegrenzteres Arbeiten mit dem Gerät zu ermöglichen, an der Außenseite angebracht. Der Winkelmesser b5 und die Winkelmesserführungseinrichtungen sind mit ihren Schenkeln aus einem Stückgearbeitet-. Die Winkelmesser a3 und bi und die Winkelmesserführungseinrichtung c3 sind zu Schiebern ausgearbeitet, mit denen sie gleitend mit den zugehörigen Schienen verbunden sind. Die Winkelmesser tragen die Gradeinteilungen. Der Winkelmesser a3 trägt eine Einteilung von i bis 9o, sie beginnt auf Höhe -der inneren Schieberkante des Schiebers a5 mit 9o und geht rückwärts bis i. Der Winkelmesser b1 trägt eine Einteilung von i bis i8;o. .Die Einteilung beginnt mit i8o am Schieber b2 im rechten Winkel zur Lagerstelle. Mit diesem Winkelmesser müssen Winkel bis zu i8o° gemessen werden können..
  • Der Winkelmesser b4 trägt eine Einteilung von i bis 9o. go° liegen hier an der inneren Kante der Schiene b an, die Einteilung geht rückwärts .bis zu i°. Die Einteilungen an den Winkelmessern sind jeweils an der oberen Außenkante. Die Winkelmesserführungseinrichtungen tragen die Ablesemarken für die Gradeinteilungen an den Winkelmessern. Die Ablesemarken sind jeweils an der oberen Vorderkante. Die Führungseinrichtungen umgeben die Winkelmesser gehäuseförmig. Nach den Schenkeln zu haben sie einen Durchbruch für die Verbindung von Winkelmesser und Feineinteilung. Die Winkelmesser sind an der Innenkante mit Zähnen versehen, in :die die Zähne eines'Itleinen Stirnrädchens der Feineinteilung eingreifen.
  • Die Schieber c3, a5, b2 dienen zur Verbindung von Winkelmesser und Winkelmesserführungseinrichtung mit den Schienen. Die Schieber gleiten auf den Schienen.. Für .diesen Zweck sind die Schienen nach den Unterkanten verjüngt und die Schieber schwalbenschwanzförmig an den Unterseiten ausgearbeitet. Sie sind auch nach,den Lagerstellen zu Lagerbacken ausgearbeitet. Der .Schieber a5 ist manschettenförmig um die Schiene a gelagert.
  • Zwischen Schieber und Winkelmesserführungsgehäuse bzw. den Schienen ist die Feineinteilung gelagert. Sie dient der genaueren Ermittlung der Winkel in einem Dreieck, mit ihr können die Winkel auf .Minuten genau abgelesen werden. Die Feineinteilungssch eibe, in Abb. II mit c2 bezeichnet, trägt nach unten ein kleines Stirnrädchen, mit dem es .mit dem Winkelmesser im Eingriff steht. Feineinteilungsscheibe und Stirnrädchen sind miteinander fest verbunden und als Hülse ausgearbeitet und auf einem Stift, ider -als Achse dient, drehbar gelagert. Der Stift ist in der Schieberrnasse befestigt und steht fest. Nach oben trägt er eine Scheibe. .die eine Aussparung von go°'h.at. An dieser Scheibe ist eine Ablesemarke angebracht, mit der die Minuten an der Feineinteilungsseheibe abgelesen werden. Als Ablesemarke dient dabei die Innenkante der Aussparurng an der Scheibe. Die Verbindung der Schienen an den Lagerstellen erfolgt durch kleine Stifte, die nach oben und unten nietenförmig erweitert sind und nicht über die Schienenstärke ragen dürfen. Die Verbindungsstifte an den Schienen dürfen .deswegen nicht überstehen, weil die Lagerstelle genau im Knickpunkt zweier Schienen liegt. Die Handhabung des Geräts Ein rechtwinkliges Dreieck soll z. B. berechnet werden: seine Bekannten sind: a = 52, Alphawinkel = 2o° und 2', die Länge wird auf a eingestellt, wenn a die 'bekannte Seite ist. Die 52 werden mit der Ablesemarke an dem Schieber a4 eingestellt. Durch diese Bewegung verändere ich gleichzeitig die Schiene c und den Winkel zwischen a und c. Dann wird der rechte Winkel zwischen a und b eingestellt, dies geschieht dadurch, daß an: der Ablesemarke bei a1 der Winkel von go° auf dem Winkelmesser b1 eingestellt wird. Jetzt wird a so lange auf b und c bewegt, bis in f der Winkel zwischen b und c von 2o° und 2' anliegt. Dabei muß darauf geachtet werden, daß der rechte Winkel in d und die eingestellte Länge auf a durch a5 nicht verändert wird. Sind die bekannten Werte alleeingestellt, dann können die noch unbekannten drei Funktionen abgelesen werden.
  • Die Feineinteilungen arbeiten: -.dabei wie folgt: dabei arbeitet c2, c4, a2 in: gleicher Weise. Wenn, wie es Abb. II zeigt, -die Schienen b und c bewegt werden, dann bewegt sich der Winkelmesser in der Winkelmesserführungseinrichtung cl. Dabei rollt das Stirnrädchen der Feineinteilung an der Unterseite der Feineinteilungsscheibe an. der Innenkante des Winkelmessers b4, die mit Zähnen versehen ist (in der Abb. II mit b5 bezeichnet), ab. Dieses Stirnrädchen steht in einem bestimmten übersetzungsverhältnis zu denn Winkelmesser. Dieses Übersetzungsverhältnis überträgt sich durch die feste Verbindung von Stirnrädchen und Feineinteilungs-.scheibe auf diese. Durch die Scheibe, die sich über ider Feineinteilungsscheilbe befindet, welche mit dem Stift feststeht, kann durch die daran befindliche Ablesemarke die Veränderung der Feineinteilungsscheibe abgelesen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechengerät zur Dreiecksberechnung nach Patent 825 466, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelmesser (a3, b1, b4), die Winkelmesserführungseinrichtungen (a1, cl, c5) und die Feineinteilungen (a2, c4, e2) außerhalb des durch die Schienen (a, b, c) gebildeten Dreiecks angebracht -sind, so daß durch eine Winkelübertragung der zu messende Innenwinkel außen gemessen wird.
DEB12961A 1950-06-04 1950-06-04 Rechengeraet zur Dreiecksberechnung Expired DE883209C (de)

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DEB12961A DE883209C (de) 1950-06-04 1950-06-04 Rechengeraet zur Dreiecksberechnung

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DEB12961A DE883209C (de) 1950-06-04 1950-06-04 Rechengeraet zur Dreiecksberechnung

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DE883209C true DE883209C (de) 1953-07-16

Family

ID=6957343

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DEB12961A Expired DE883209C (de) 1950-06-04 1950-06-04 Rechengeraet zur Dreiecksberechnung

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DE (1) DE883209C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2911420A1 (fr) * 2007-01-12 2008-07-18 Guy Rene Maurice Berseron Dispositif a bras articules et rapporteurs, permettant le calcul des rapports trigonometriques dans un triangle rectangle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2911420A1 (fr) * 2007-01-12 2008-07-18 Guy Rene Maurice Berseron Dispositif a bras articules et rapporteurs, permettant le calcul des rapports trigonometriques dans un triangle rectangle

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