DE885334C - Verfahren zum Entfernen von Schwermetalloxyden oder von wasser-unloeslichen Schwermetallsalzen und hierzu geeignete Praeparate - Google Patents

Verfahren zum Entfernen von Schwermetalloxyden oder von wasser-unloeslichen Schwermetallsalzen und hierzu geeignete Praeparate

Info

Publication number
DE885334C
DE885334C DEP30346A DEP0030346A DE885334C DE 885334 C DE885334 C DE 885334C DE P30346 A DEP30346 A DE P30346A DE P0030346 A DEP0030346 A DE P0030346A DE 885334 C DE885334 C DE 885334C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acids
heavy metal
water
parts
cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP30346A
Other languages
English (en)
Inventor
Carlo Dr Rossi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Application granted granted Critical
Publication of DE885334C publication Critical patent/DE885334C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G1/00Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts
    • C23G1/14Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts with alkaline solutions
    • C23G1/19Iron or steel
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/0005Other compounding ingredients characterised by their effect
    • C11D3/0042Reducing agents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Fire-Extinguishing Compositions (AREA)

Description

Es wurde gefunden, daß man Schwermetalloxyde oder wasserunlösliche Schwermetallsalze entfernen kann, wenn man die zu reinigenden Materialien mit alkalischen Lösungen behandelt, welche neben, Salzen von stickstofffreien, wasserlösliche komplexe !Schwermetallverbindungen bildenden Carbon- oder Sulfonsäuren noch starke Reduktionsmittel enthalten, welche eine Reduktion der Ferristufe zur Ferrostufe ohne Wasserstoffentwicklung bewirken und deren Reduktionsvermögen größer ist als dasjenige der Glucose.
Unter den komplexsalzbildenden Carbonsäuren seien beispielsweise Oxalsäure, Milchsäure, Apfelsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Zuckersäure oder Thioglykolsäure genannt. Als Sulfonsäuren, die komplexe Schwermetallverbindungen bilden, können mit Vorteil die in der Sulfitablauge vorhandenen Sulfonsäuren herangezogen werden. Zu diesem Zweck kann die bei der Fabrikation des Zellstoffes anfallende Sulfitablauge ohne weitere Reinigung verwendet werden. Dabei kann es von Vorteil sein, bei der Lagerung oder beim Eindampfen der Sulfitablauge die oxydierende Wirkung des Luftsauerstoffs nach Möglichkeit auszuschalten. Als weitere Beispiele für Schwermetallkomplexe bildende Sulfonsäuren seien noch Guajafcolsulfonsäuren genannt.
Als Reduktionsmittel eignen sich beispielsweise die wasserlöslichen Salze der hydrosohwefligen Säure, ferner andere anorganische oder organische Reduktionsmittel, derenReduktionsvermögen größer ist als dasjenige der Glucose.
Die erfindungsgemäß anzuwendetudenReinigungsbäder werden auf einen pjj-Wert eingestellt, der größer als 7 ist, je nach der verwendeten komplexbildenden Säure bzw. der Alkalibeständigkeit der dabei entstehenden 'Komplexverbindung.
Deshalb werden ammoniakalische, bicarbonate oder sodaalkalische Lösungen· verwendet.
iDajs vorliegende Verfahre» eignet sich insbesondere zur Reinigung von Oberflächen, gebildet aus Schwenmietallen, wie Eisen oder deren Legierungen. Es können aber auch andere Materialien, wie ungefärbte Textilgewebe, z. B. solche aus Baumwolle oder regenerierter Cellulose, von Schwermetalloxyden oder von wasserunlöslichen .Schwermetallsal.zen befreit werden. Im letzteren Falle werden die Materialien in Lösungen der angeführten Art eingelegt und nach beendigter Einwirkung, deren Dauer sich nach dem Grad der Verunreinigung richtet, mit Wasser gewaschen und ao getrocknet.
Zur Entfernung von Oxydschichten und wasserunlöslichen Metallsalzen von- Oberflächen, gebildet aus .Schwerinetallen oder deren Legierungen, kann nach vorliegendem Verfahren der korrodierte Metallgegenstand in ein Bad, welches beispielsweise ι bis 50%) eines wasserlöslichen Salzes der komplexbildenden Säure, 2 .bis 8% kalz. Soda und ι bis 20 °/o (auf jeden 1Fall mehr als 0,1 °/o) Natriumhydrosiulfit enthält, eingelegt und während 12 bis 2-4 ,Stundein darin belassen werden. Nach dieser Zeit kann der Metallgegenstand mit Wasser, in einzelnen Fällen unter leichtem Bürsten, blank gewaschen werden.
Um die Lebensdauer des Reinigungsbades zu erhöhen, empfiehlt es sich, das Gefäß, in welchem die ,Reinigung, insbesondere die Entrostung durchgeführt wird, abzuschließen und auf diese Weise den schädlichen Einfluß des Luftsauerstoffes auszuschalten. Die Reinigungsflotten !können auch durch Überschichten mit spezifisch leichten Flüssigkeiten, wie Mineralöl, haltbarer gemacht werden.
Die Dauer der Einwirkung der angeführten Lösungen kann durch Erhöhung der Temperatur des· Bades oder durch Bewegung der Reinigungslösung wesentlich abgekürzt werden.
Auch kann durch Zusatz von bekannten Netzmitteln eine bessere Durchdringung der Korrosionsschicht und damit eine raschere Reinigung erzielt * werden. Es ist ferner möglich, die oben genauer umschriebenen Lösungen durch Zufügen von Verdickungsmitteln, wie Celluloseäther, Gummiarteo, Stärkekleister, Dextrin, Bentonit oder feingemahlenem Holzmehl, in Pastenform überzuführen. Die Verwendung solcher Pasten ist überall dort angebracht, wo die Dimensionen der zu reinigenden Gegenstände kein Badverfahren ermöglichen, ,oder in Fällen, wo an größeren Maschinen nur einzelne Konstruktionsteile gereinigt werden sollen.
In den nachfolgenden Beispielen, bedeuten Teile, sofern nichts anderes bemerkt wird, Gewichtsteile; das Verhältnis von Gewichtsteilen zu Volumteilen ist das gleiche wie dasjenige zwischen dem Kilogramm und dem Liter.
B e i s-ρ i e 1 ι
20 Teile Seignettesalz, 5 Teile kalz. Soda und 3 Teile Natriumhydrosulfit werden in 150 Volumteilen Wasser aufgelöst. In diese Lösung wird im offenen Gefäß ein rostiges Eisenblechstück eingehängt und 16 Stunden darin belassen. Nach dieser Zeit wird das Eisenblech mit Wasser gewaschen und mit einem Lappen abgetrocknet, wobei man es in blankem, rostfreiem Zustand erhält.
Beispiel 2
47,5 Teile eines Pulvers, bestehend aus 4,5 Teilen zitronensaurem Natrium, 4 Teilen kalz. Soda und ι Teil Natriumhydrosulfit, werden in 200 Volum-" teilen, Wasser gelöst. In diese Lösung legt man eine stark verrostete Eisenschraube und läßt? im offenen Bad ιό Stunden ruhig stehen. Die Schraube kann nach dieser Zeit mit Wasser blank gewaschen werden. Sie kann nach dem Trocknen leicht eingeölt werden, um eine neue Vefrostung zu vermeiden.
Beispiel 3 - 8;.
10 Teile .Seignettesalz werden mit 4 Teilen kalz. Soda, 2Teilen Natriumhydrosulfit und 9 Teilen feingemahlenem Holzmehl zu einem homogenen Pulver vermischt. Rührt man 5 Teile dieser Mischung in 8 Teile Wasser ein, so entsteht eine dicke, schwachgelb gefärbte Paste, welche sich mit einem Pinsel .gut streichen läßt. Belegt man angerostete Eisenteile mit einer 2 bis 5 mm dicken Schicht dieser Paste undbeläßt sie iobis 20 Stunden darauf, so wird bei mäßigem Verrostungsgrad aller Rost entfernt. Durch Abwaschen werden die Metallgegenstände in blankem Zustande erhalten. Stärker verrostete Metallgegenstände werden durch wiederholtes Auftragen und Abwaschen der Paste blank erhalten.
100 Beispiel 4
Eine Metallschraube, welche festgerostet und auch mit Hilfe eines Schraubenschlüssels nicht mehr drehbar ist, wird mit einer V2 bis 1 cm dicken Schicht der im Beispiel 3 beschriebenen Paste, welcher noch 0,5 % diisobutylnaphthalinsulfonsaures Natrium zugesetzt worden ist, belegt. Nach 10 Stunden wird die Paste weggewaschen. Die Schraube ist wieder ohne Mühe drehbar.
Beispiel 5
10 Teile Thioglykolsäure werden in 200 Volumteilen Wasser gelöst und die Lösung anschließend mit einer Mischung von 15 Teilen kalz. Soda und 8 Teilen Natriumhydrosulfit versetzt. In die alkalisch reagierende Lösung wird ein Stück verrostetes Eisenblech gehängt und das Entrostungsbad mit einem lose sitzenden Deckel bedeckt und Stunden stehengelassen. Nach dieser Zeit hat sich der Rost bis auf wenige Spuren aufgelöst, und *ao man erhält das Blechstück nach dem Waschen mit Wasser in blankem Zustande.
Beispiel 6
200 Volumteile rohe Sulfitablauge, wie sie .bei der Zellstoffabrikation aus Holz anfällt, werden
mit 50 Volumteilen einer etwa i5°/oigen Sodalösung, 10 Teilen Natriumhydrosulfit und 0,4 Teilen diisobutylnaphthalinsulfonsaurem Natrium versetzt. In die dabei entstehende, alkalisch reagierende S Lösung wird, ohne von den ausgefällten Anteilen abzutrennen, ein verrostetes Stück Eisenblech eingehängt. Das Badgefäß wird mit einer Platte zugedeckt und 16 Stunden stehengelassen. Nach dieser Zeit ist aller Rost gelöst, und nach dem Spülen mit Wasser wird das Metallstück in blanker Form erhalten. Durch Überschichten des Entrostungsbades mit einer spezifisch leichteren Flüssigkeit, beispielsweise Mineralöl oder Butylalkohol, kann die Haltbarkeit desselben wesentlich verlängert werden.
Ein Entrostungsbad mit ähnlicher Wirkung wird .erhalten, wenn man eine entsprechende Mischung aus eingetrockneter, pulverisierter Sulfitablauge, Natriumcarbonat und Natriumhydrosulfit in Wasser löst.
Beispiel 7
Ein Rostflecken aufweisendes Baumwolltuch wird in ein 'Bad gelegt, welches durch Auflösen von 10 Teilen ,Seignettesak, 5 Teilen kalz. Soda und 3 Teilen Natriumhydrosulfit in 200 Volumteilen Wasser 'hergestellt wurde. Nach dem Stehenlassen während 10 ,Stunden wird das, Tuch nach dem Spülen mit Wasser in sauberem Zustande erhalten.
Beispiels
Man vermischt 150 Teile rohen pulv. Weinstein mk 100 Teilen kalz. Soda, 10 Teilen Natriumliydrosulfit, 60 Teilen feinem Holzmehl, 120 Teilen Bentonit und 1 Teil diiso'butylnaphthalinsulfonsaurem Natrium zu einem homogenen Pulver.
10 Teile dieses, Pulvers werden unter Rühren in 8 bis 10 Teile Wasser eingetragen, wobei je nach der Menge Wasser eine dünnflüssige oder konsistente Paste erhalten wird, welche sich sehr gut eignet zur Entfernung von nicht zu tief eingefressenem Rost und .zum Beweglichmachen von festgerosteten Metallschrauben. Man belegt zu diesem. Zweck die Metallgegenstände mit der Paste in einer Schichtdicke von 2 bis 4 mm und entfernt nach 12 bis 24 Stunden die eingetrocknete Paste mit Wasser und Bürste.
Um ein Nachrosten der von den: Oxydschichten gereinigten Metallflächen zu verhindern, wird anschließend mit einem Lappen getrocknet und gut iö
eingeölt.

Claims (16)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zum Entfernen von Schwermetalloxyden oder von wasserunlöslichen Schwermetallsalzen, dadurch gekennzeichnet, daß man die zu reinigenden Materialien mit alkalischen Lösungen behandelt, welche neben Salzen von stickstofffreien, wasserlösliche komplexe Schwermetallverbindungen bildenden Carbon- oder Sulfonsäuren noch starke Reduktionsmittel enthalten, welche eine Reduktion der Ferristufe zur Ferrostufe ohne Wasserstoffentwicklung bewirken und deren Reduktionsvermögen größer ist als dasjenige der Glucose.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Säuren der im Anspruch ι angegebenen Art Oxy carbonsäuren verwendet.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Säuren der im Anspruch 1 angegebenen Art mehrbasische Oxycarbonsäuren verwendet.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Säuren der im Anspruch ι angegebenen Art die in der Sulfitablauge enthaltenen Sulfonsäuren verwendet.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als Reduktionsmittel Natriumhydrosulfit verwendet.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man Reinigungsbäder verwendet, deren pH-Wert größer als 7 und so eingestellt ist, daß die sich bildenden Komplexsake in Lösung bleiben.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man Natriumcarbonat enthaltende Reinigungsbäder verwendet.
  8. 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man Lösungen, die Verdickungsmittel enthalten, benutzt.
  9. 9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gelkennzeichnet, daß man Lösungen verwendet, die Netzmittel enthalten.
  10. 10. Verfahren nach den, Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Reinigung Luftsauerstoff nach Möglichkeit ausgeschlossen wird.
  11. 11. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis· 3 und 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man eine wässerige Paste, enthaltend ein Alkalisalz •der Weinsäure und ferner Natriumcarbonat, Natriumhydrosulfit, ein Netzmittel, feingemahlenes Holzmehl und Bentonit, verwendet.
  12. 12. Anwendung des Verfahrens nach den Ansprüchen ι bis 11 bei angerostetem Eisen.
  13. 13. Anwendung des Verfahrens nach den Ansprüchen ι bis 11 bei Rostflecken aufweisenden Textilien. no
  14. 14. Reinigungsmittel, enthaltend die im Anspruch ι umschriebenen Sake von komplexbildenden .Säuren und Reduktionsmittel und alkalisch reagierende Stoffe.
  15. 15. Reinigungsmittel nach Anspruch 14, enthaltend außer den im Anspruch 1 umschriebenen Salzen von komplexbildenden Säuren Natriumhydrosulfit und Natriumcarbonat.
  16. 16. Reinigungsflotten, enthaltend die im Anspruch ι umschriebenen Salze von komplexbildenden Säuren und Reduktionsmittel und alkalisch reagierende Stoffe.
    Angezogene Druckschriften:
    O. Lange, »Technisch-Chemische Vorschriften«, 3. Aufl., Bd. 2 (1923), S. 423, Abs. 3.
    © 5294 7.53
DEP30346A 1946-06-27 1949-01-01 Verfahren zum Entfernen von Schwermetalloxyden oder von wasser-unloeslichen Schwermetallsalzen und hierzu geeignete Praeparate Expired DE885334C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH669281X 1946-06-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE885334C true DE885334C (de) 1953-08-03

Family

ID=4527551

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP30346A Expired DE885334C (de) 1946-06-27 1949-01-01 Verfahren zum Entfernen von Schwermetalloxyden oder von wasser-unloeslichen Schwermetallsalzen und hierzu geeignete Praeparate

Country Status (7)

Country Link
US (1) US2488832A (de)
BE (1) BE474135A (de)
CH (1) CH250383A (de)
DE (1) DE885334C (de)
FR (1) FR947892A (de)
GB (1) GB669281A (de)
NL (1) NL74023C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254271B (de) * 1961-05-26 1967-11-16 Colgate Palmolive Co Fleckenentfernungsmittel
FR2324731A1 (fr) * 1975-09-19 1977-04-15 Unilever Nv Composition de dithionite pouvant etre utilisee comme composition de nettoyage
WO2017186791A1 (de) * 2016-04-26 2017-11-02 Kerona Gmbh Rostlöser zum lösen von korrosionsschichten

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2936289A (en) * 1955-05-05 1960-05-10 Olin Mathieson Water treating composition
GB861679A (en) * 1956-02-24 1961-02-22 Post Office Improvements in or relating to methods for the treatment of semi-conducting materialand semi-conductor junction devices
US2997444A (en) * 1957-01-14 1961-08-22 Chase Manhattan Bank Nat Ass Drain-pipe cleaning composition
US3085915A (en) * 1958-03-13 1963-04-16 Siemens Ag Method of removing rust from ironcontaining materials, particularly for the cleaning of boiler plants
US3277012A (en) * 1961-06-29 1966-10-04 Spiess G M B H Dr Agent for unrusting iron and ironcontaining articles
US3262883A (en) * 1962-11-13 1966-07-26 Rohm & Haas Defouling ion exchange resins by the removal of iron oxides therefrom
US3954401A (en) * 1970-03-14 1976-05-04 Benckiser-Knapsack Gmbh Agent for the treatment of cellulosic fiber materials and process
US4610728A (en) * 1982-10-19 1986-09-09 Ram Natesh Method and composition for dissolving deposits of magnetite
DE19812622A1 (de) * 1998-03-23 1999-09-30 Henkel Kgaa Verfahren zur Reinigung von Aluminiumoberflächen
US8192550B2 (en) * 2008-02-01 2012-06-05 Ateco Services Ag Use of an aqueous neutral cleaning solution and method for removing rouging from stainless steel surfaces
EP2090676A1 (de) * 2008-02-01 2009-08-19 Ateco Services AG Verfahren zur Entfernung von Belägen und Ablagerungen
DE102012015283B4 (de) * 2012-08-01 2018-06-14 Robert Lehmkuhl Mittel zur Rostentfernung mit einer hohen Haftfähigkeit auf Metalloberflächen und Verfahren zur Herstellung desselben
US20140150828A1 (en) * 2012-12-03 2014-06-05 Valentine Asongu Nzengung Method for Cleaning Metals, Oils, and Solvents from Contaminated Wipers, Cloths, Towels, and the Same

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US216805A (en) * 1879-06-24 Improvement in detergent compounds
US1151416A (en) * 1915-04-17 1915-08-24 George A Stevenot Stain-removing composition.
US1571829A (en) * 1922-10-09 1926-02-02 Vapo Products Company Inc Detergent composition
US1583469A (en) * 1925-04-06 1926-05-04 Josselson Joseph Stain remover
NL49036C (de) * 1937-02-13

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254271B (de) * 1961-05-26 1967-11-16 Colgate Palmolive Co Fleckenentfernungsmittel
FR2324731A1 (fr) * 1975-09-19 1977-04-15 Unilever Nv Composition de dithionite pouvant etre utilisee comme composition de nettoyage
WO2017186791A1 (de) * 2016-04-26 2017-11-02 Kerona Gmbh Rostlöser zum lösen von korrosionsschichten

Also Published As

Publication number Publication date
NL74023C (de)
GB669281A (en) 1952-04-02
BE474135A (de)
FR947892A (fr) 1949-07-15
CH250383A (de) 1947-08-31
US2488832A (en) 1949-11-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2359021A1 (de) Beizloesung und verfahren zum beizen von metallen
DE1116013B (de) Elektrolyt zum kathodischen Entfernen von Fremdstoffen von eisenhaltigen Metallen
DE2641335A1 (de) Dithionitzusammensetzungen
DE843790C (de) Verfahren zum Entfernen von Metalloxyden oder Metallsalzen von Schwermetalloberflaechen
US2488832A (en) Compositions of matter suitable for removing heavy metal oxides or water-insoluble heavy metal salts
DE1142488B (de) Waessrige Saeureloesung zum Entfernen von Kupfer und Eisenoxyde enthaltenden Verkrustungen auf Oberflaechen von Eisengegenstaenden
DE2506066C3 (de) Verfahren zur Reinigung einer Aluminiumoberfläche mit einer wäßrigen, fluoridhaltigen Schwefelsäurelösung
DE1521889B1 (de) Verfahren zur phosphatierung von eisen und stahl
DE862848C (de) Verfahren und Vorbehandlung von alkaligereinigten Metalloberflaechen vor dem Aufbringen von Phosphatueberzuegen
DE2412134A1 (de) Mittel und verfahren zum reinigen von zinn-blei-legierungen
CH650805A5 (de) Verfahren zum spuelen und zur raschen trocknung von metalloberflaechen.
DE721317C (de) Verfahren zum Stabilisieren von Perverbindungen enthaltenden Textilbehandlungsflotten
AT165546B (de)
DE2431557A1 (de) Aluminiumaetzung
DE2314449A1 (de) Alkalische detergenszubereitung
DE2041871B2 (de) Verfahren zur Vorbehandlung von Rost aufweisenden, eisenhaltigen Oberflächen für die elektrophoretische Lackierung
DE2365499A1 (de) Verfahren zur herstellung verzinnter stahlbleche
DE513454C (de) Verfahren zur Reinigung von Metalloberflaechen, insbesondere zur Entfernung von Oxydschichten
DE850368C (de) Verfahren zum elektrolytischen Entrosten und/oder Entzundern von Gegenstaenden aus Eisen oder Eisenlegierungen
AT213190B (de) Verfahren zum Beizen von legierten Stählen
DE2150080A1 (de) Verfahren zur Regelung der Chlordkonzentration in Eintauch-Kupfer-UEberzugsloesungen
DE3343640A1 (de) Verfahren zur reinigung von silberoberflaechen
DE1521887C3 (de)
AT143280B (de) Verfahren zur Herstellung von Schutzschichten auf Metallgegenständen.
DE679484C (de) Verfahren zum Gerben von Haeuten mit dreiwertigen basischen Eisensalzloesungen