DE886876C - Uhr - Google Patents

Uhr

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Publication number
DE886876C
DE886876C DEST1282A DEST001282A DE886876C DE 886876 C DE886876 C DE 886876C DE ST1282 A DEST1282 A DE ST1282A DE ST001282 A DEST001282 A DE ST001282A DE 886876 C DE886876 C DE 886876C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
clock
wound
pocket
outside
Prior art date
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Expired
Application number
DEST1282A
Other languages
English (en)
Inventor
Elisabeth Stoppa
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Individual
Original Assignee
Individual
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Application granted granted Critical
Publication of DE886876C publication Critical patent/DE886876C/de
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B45/00Time pieces of which the indicating means or cases provoke special effects, e.g. aesthetic effects
    • G04B45/02Time pieces of which the clockwork is visible partly or wholly
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B9/00Supervision of the state of winding, e.g. indicating the amount of winding

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • Bei Uhren, insbesondere bei Weckeruhren, sei es in Tischformat oder als Taschenweckeruhren, wird es als nachteilig empfunden, daß beim unachtsamen Aufziehen leicht vergessen werden kann, die Weckfeder oder aber die Laufwerkfeder rechtzeitig aufzuziehen, so daß die Zuverlässigkeit des .Weckens dadurch in Frage gestellt ist, daß entweder der Wecker zu der angegebenen Zeit nicht weckt, weil seine zugehörige Feder nicht aufgezogen ist, oder daß die Uhr vorher stehenbleibt, weil die Laufwerkfeder abgelaufen ist.
  • Durch die Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß man die Feder sowohl für. die Weckeinrichtung als auch für das Laufwerk derart von außen sichtbar anordnet und mit Markierungen versieht, daß mit einem Blick erkennbar ist, ob und wieweit die betreffende Feder aufgezogen ist. Dadurchwerden die geschil:dertenNachteile vermieden und vor allen Dingen auch die Gefahr des überdrehens der Feder hintangehalten. Bisher prüfte man das mehr oder weniger weitgehende Ablaufen der einzelnen Feder dadurch, daß man sie aufzuziehen versuchte. Bei robusten Personen bestand die erhöhte Gefahr, daß hierbei die Feder überdreht wurde.
  • Einzelheiten der Erfindung seien an Hand der Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt Fig. i eine Vorderansicht auf eine Tischweckeruhr, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 einen Querschnitt, Fig. q. eine Draufsicht auf eine Feder mit Markierungslinien, Fig. 5 eine teilweise Ansicht auf eine Taschenweckeruhr bei geöffnetem Deckel, Fig. 6 einen Querschnitt durch das Gehäuse für die Feder und Fig. 7 eine Rückansicht auf eine Armbanduhr. Nach der Ausführungsform der Fig. i sind die Federn 1, 2 so angeordnet, daß sie seitlich vom Zifferblatt zwischen diesem und dem Außengehäuse q. teilweise sichtbar sind. Nach der Ausführungsform der Fig. 2 sind in den Seitenwandun, gen 5 des Uhrgehäuses Aussparungen 6 vorgesehen, die mit einem durchsichtigen Kunststoff verschlossen sind und durch welche man die Feder 7 erkennen kann.
  • Fig. 3 zeigt schematisch die Anordnung der Feder 8 links vom zugehörigen Zahnrad 9. Der hintere Deckel gd ist ebenfalls aus einem durchsichtigen Material hergestellt, so daß man die Feder beim Aufziehen genau beobachten kann. Um nun feststellen zu können, ob die Feder aufgezogen ist oder nicht, wird mit einer hellen Farbe auf den Hochkantflächen der einzelnen Windungen in nahezu vollständig aufgezogenem Zustand eine Markierung in Form eines Kreuzes io angeordnet. Auf dem dahinterliegendenZahnrad ii (Fig. q.) sind zwei Markierungskreise 12 andersfarbig, jedoch ebenfalls hell leuchtend, angebracht. Läuft nun, die Feder ab, so verschieben sich die einzelnen Markierungen auf den Federwindungen, so daß damit auch die Kreuzmarkierung io verschwindet und sich zu anders gestalteten Figuren umwandelt. Der äußere Umfang der Feder vergrößert sich zusehends, bis die erste der leuchtenden Kreismarkierungen i- und zusehends auch die zweite Kreismarkierung erreicht werden. Durch diese Merkmale ist man in der Lage, schnell zu beurteilen, in welchem Ablaufzustand sich die Feder befindet. Hat man eine gewisse Übung erreicht, ist man auf die Markierungen gar nicht,-mehr angewiesen, so daß es unbeachtlich ist, wenn deren leuchtende Farbe im Lauf der Zeit verblaßt.
  • Bei der Ausführungsform der Fig: 5 werden diese Markierungen auch bei einer Taschenuhr angewendet. Hier werden die Zahnräder 13 entsprechend kleiner ausgebildet, so daß die Feder von außen außerhalb der äußeren Umrandung der Zahnräder erkennbar ist. Die beiden äußeren Markierungskreise 14 entsprechen. den Kreis-en 'iz der Big. q. und dienen ebenfalls zur Beurteilung des Ablaufzustandes der Feder. Aus der Deckplatte i 5 der Taschenuhr kann ein dreieckförmiger Teil 1.6 ausgespart werden, um die Feder noch besser zu erkennen.
  • Damit bei völlig gekapselten.. Federn 17 (Fig. 6) von Taschenuhren nach Öffnen des Deckels die Federwindungen erkennbar sind, wird der Schließdeckel 18 des Federgehäuses i9 aus einem durchsichtigen Material hergestellt. Schließlich kann bei Armbanduhren 2o (Fig. 7) am rückwärtigen Gehäuseboden ein Fenster 21 eingearbeitet sein, das mit einem durchsichtigen Material verschlossen ist. Nach Abnehmen der Armbanduhr kann demnach von der Rückseite aus der Ablaufzustand: der Federn durch das Glas hindurch beobachtet werden..

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Uhr, insbesondere Weckeruhr, in Tischformatoder als Taschenweckeruhr, auch Taschen-oder Armbanduhr, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Feder (2) für die Weckeinrichtung als auch die Feder (i) für das Laufwerk derart von außen sichtbar angeordnet und gegebenenfalls mit Markierungen (io) versehen sind, daß mit einem Blick erkennbar ist, ob und wieweit die betreffende Feder aufgezogen ist, und daß vorzugsweise,die Feder (8) auf derjenigen Seite des zugehörigen Zahnrades (g) angeordnet ist, die von außen her unter Einbau entsprechender durchsichtiger Elemente (6) erkennbar ist.
  2. 2. Uhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der aufgezogenen Feder in hell leuchtenden Farben Markierungslinien (io) angeordnet sind.
  3. 3. Uhr nach Anspruch'i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder entweder durch Lagerung auf der einen oder auf der anderen Seite des Zahnrades (9) durch das Federgehäuse hindurch nach außen hin sichtbar angeordnet ist.
DEST1282A 1950-06-13 1950-06-13 Uhr Expired DE886876C (de)

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