DE887237C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer zusammengesetzten Elektrode fuer eine elektrische Entladungsvorrichtung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer zusammengesetzten Elektrode fuer eine elektrische Entladungsvorrichtung

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DE887237C
DE887237C DEI2858A DEI0002858A DE887237C DE 887237 C DE887237 C DE 887237C DE I2858 A DEI2858 A DE I2858A DE I0002858 A DEI0002858 A DE I0002858A DE 887237 C DE887237 C DE 887237C
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DE
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power supply
wire
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foot
cathode
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DEI2858A
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John Flaws Jun
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General Electric Co
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General Electric Co
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/02Manufacture of electrodes or electrode systems
    • H01J9/04Manufacture of electrodes or electrode systems of thermionic cathodes
    • H01J9/06Machines therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer zusammengesetzten Elektrode für eine elektrische Entladungsvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Apparate, um Elektrodenaufbauten oder Gestelle für Leuchtröhrenlampen oder andere Entladungslampen und ähnlich konstruierte elektrische Vorrichtungen herzustellen. Insbesondere betrifft die Erfindung Verfahren und Apparate zum automatischen Anbringen von Kathodendrähten an den Stromzuführungen des Fußes einer Entladungslampe und darauf, an diesem Fuß in bestimmter Lage zur Kathode eine Anode anzubringen. Solche Kathoden können eine Einfachwendel oder eine Doppelwendel entsprechend den Leuchtkörpern von Glühlampen aufweisen, und der erfindungsgemäße Apparat ist daher zum Teil sowohl zum Aufbringen von Kathoden als auch zum Aufbringen von Glühdrähten geeignet.
  • Eine Aufgabe -der Erfindung ist es, Apparate vorzusehen, um eine Kathode einer Entladungslampe oder den Glühdraht einer Glühlampe an: den Stromzuführungen des Fußes od. dgl. anzubringen. Die Maschine schließt einen neuen Mechanismus ein, der den Glühdraht oder die Kathode zwischen die Enden der Stromzuführungen bringt und die Enden dieses Drahtes in Haken an den Stromzuführungen einsetzt.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung von Apparaten, mit denen die Stromzuführungen durch Biegen der Haken sowie durch andere Gestaltung ihrer mittleren Teile auf die Anbringüng einer Kathode oder eines Glühdrahtes vorbereitet werden. Ein solcher Apparat formt in den Stromzuführungen sehr nahe beieinander zwei Umbiegungen, so daß in ihnen Haken geformt werden, und hält während dieses Arbeitsganges die Stromzuführungen oberhalb des Fußes fest, so daß der Fuß nicht zerbrochen wird. Der Apparat führt die Kathode oder den Glühdraht zwischen längs oder seitlich ausgebreitete Teile der Stromzuführungen. und in die richtige Lage zum Anbringen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, Apparate zum Umformen der Stromzuführungen des Fußes einer Entladungsvorrichtung vorzusehen, um das Anbringen der Kathode an ihnen vorzubereiten und um. dann die Stromzuführungen weiterumzuformen, so daß Hilfsanoden .gebildet .werden. Solche Apparate ermöglichen die genaue und wirtschaftliche Herstellung von Gestellen oder Elektrodenkonstruktionen für Leuchtröhren oder andere Entladungslampen. Der Apparat wird vorzugsweise in Kombination mit Fußmaschinen, mit einem Träger zur automatischen Vorwärtsbewegung des Fußes in eine Reihe von Arbeitsstellungen, an. denen sich die Apparate nach der Erfindung befinden, und mit einer auf die Geschwindigkeit des Trägers abgestimmten Vorrichtung zur Betätigung dieser Apparate benutzt. Auch können ,die Apparate, wenn gewünscht, an verschiedenen Stellungen an einen Tisch montiert werden, und der Fuß od. dgl. kann in die Apparate mit der Hand oder automatisch eingeführt werden. Die Kathode oder der Glühdraht kann in jedem dieser Fälle entweder mit der Hand oder automatisch den Apparaten zugeführt werden.
  • Ferner ist es eine Aufgabe der Erfindung, Apparate für die Behandlung der Kathode nach Fertigstellung des Gestelles vorzusehen. Diese Vorrichtun bringt eine Flüssigkeit auf die Kathode, um sie mit einem Material zu überziehen, das durch weitere Behandlung in eine Elektronen emittierende Substanz übergeführt werden kann. Ferner kann man in dem Apparat die Kathode einer Wärmebehandlung unterwerfen, indem man zeitweilig einen .elektrischen Strom durch sie hindurchschickt. Der eben genannte Apparat erlaubt es, die Flüssigkeit in einfacherer Weise als mit anderen Mitteln auf einen bestimmten Bereich der Kathode zu beschränken und sieht auch eine gute Mischung der Flüssigkeit und gleichmäßige Verteilung in die Windungen der Kathode vor. Der durch die Kathode geschickte Strom erhitzt deren Überzug, läßt ihn. trocknen und treibt gegebenenfalls aus der Flüssigkeit das Bindemittel aus, welches ihr Haften an der Kathode bewirkte.
  • Andere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden sich aus der folgenden Enzelbeeschreibung eines Ausführungsbeispieles und aus den Zeichnungen ergeben.
  • Fig. i zeigt eine Aufsicht auf die Apparatur gemäß der Erfindung in Verbindung mit einem Träger, der einen Fuß in die verschiedenen Stellungen A bis I einschließlich bringt, und mit Mitteln zum Tragen der Apparatur und des Trägers; Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht 'eines Trägerkopfes mit dem darin gelagerten, fertiggeformten Gestell; Fig. 3 zeigt eine Gruppe von drei perspektivischen Ansichten des Gestelles in verschiedenen Fertigungsstadien; Fig. ¢ und 5 zeigen eine Aufsicht und eine Seitenansicht des Hakenherstellungsapparates der Stellung A; Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht einer Fühleranordnung in der Station B, welche die Kathodenzuführungsapparatur steuert, sowie das zugehörige Schaltbild; Fig. 7 ist ein Seitenaufriß des Kathodenzuführungs- und Montierapparates in der Stellung C; Fig. 7A ist ein: Seitenaufriß der Streifenführung des Kathodenzuführungsapparates; Fig.8 ist eine Endansicht eines Teiles der erwähnten Kathodenzuführung in größerem Maßstabe; Fig. 8 A ist eine perspektivische Ansicht des Übertragungsarmes, der Führung und anderer zugehörigen Mechanismen der Kathodenzuführung; Fig. 9 ist ein Seitenaufriß der Vorrichtung zum Einstellen der Kathode, zum Verschieben und zum Schließen der Haken in der Stellung C; Fig. 9 A ist eine perspektivische Ansicht eines Fingers der Vorrichtung zum Schließen der Haken; Fig. io und ii sind senkrecht zueinander gesehene und in größerem Maßstabe gezeichnete Seitenaufrisse des Kathodenübertragungsmechanismus der Montieranordnung, und Fig. iiA ist eine perspektivische Ansicht davon; Fig. 12 ist eine Seitenansicht der Kathodeneinstellvorrichtung und des Übertragungsmechanismus, teilweise im Schnitt; Fig. 13 und 14 sind eine Aufsicht und, eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Formung der A_ noden in der Stellung Z; Fig. 15 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des Kathodenüberzugsapparates iri Stellung G; Fig. 16 ist ein vertikaler Schnitt durch die Kelle dieser Vorrichtung längs der Linie 16-16 der Fig. 15 in einem hochgrößeren Maßstabe; Fig. 17 ist ein vertikaler Schnitt durch Teile des Transports und des Kathodenbehandlungsapparates längs der Linie 17-17 der Fig. i; Fig. 18 zeigt eine Seitenansicht eines Kopfes des Behandlungsapparates in Arbeitsbeziehung zu einer Elektro.denanordnung.
  • Das in Fig. i gezeigte Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes enthält eine Mehrzahl unabhängiger Vorrichtungen, welche zum größten Teil auf dem Tisch i9 aufgebracht sind und welche eine Kathode montieren und Anoden an den Stromzuführungen 2o und 21 eines Fußes 22 entwickeln, der durch die Bewegung des Förderers 23 in die Arbeitspositionen hierzu vorgerückt wird. Der Fuß 22 wird- von einem der Köpfe 24 (Fig. 2) des Förderers 23 gehalbern, dessen genauere Bauart im wesentlichen in der amerikanischen Patentschrift 1 907 532 beschrieben ist und der den Fuß 22 längs des geschlossenen Weges 25 in einigem Abstand über den Tisch 19 zu den Stellungen vorrückt, an welchen die gegenwärtigen Apparate angeordnet sind. Wie in der obengenannten Patentschrift angegeben, ist der Förderer 23 vorzugsweise so angeordnet, daß die Füße 22 direkt aus der Fußmaschine entnommen werden, und er fördert in diesem besonderen Fall den Fuß 22 auch längs des @Veges 25 zu und von Apparaten (nicht gezeigt), die vor der Arbeitsstellung des Apparates nach der Erfindung angebracht sind. Der Fuß 22 hat in diesem Augenblick die in Fig. 3 bei a gezeigte Form. Er hat einen besonders kurzen Teller 26, ein Pumprohr 27 und die Stromzuführungen: 2o und 21, deren mittlere Teile ein Material der gleichen Ausdehnung wie der gläserne Teller 26 und das Pumprohr 27 haben und die die Verschmelzung zwischen dem Teller 26 und dem Pumprohr 27 durchsetz.eti. Eine Öffnung in. der Verschmelzung zwischen den Stromzuführungen 2o und 21, welche so gebogen sind, daß sie weiter auseinanderrücken, v,-rmittelt einen Durchgang durch den Fuß 22 vom Pump. rohr 27.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, faßt und hält jeder Kopf 2_l des Förderers 23 den Fuß 22 durch zwei Paar Backen 28 und 29 bzw. 30 und 31, welche das Yumprohr 27 an zwei gegeneinander versetzte Stellen greifen und (nicht gezeigt) durch die hohle Welle 32 und die darin befindliche @Velle 33 getragen und betätigt werden. Die Konsole 34 hält die hohle Welle 32 und bildet eines der Glieder, aus denen das endlose Band des Förderers 23 besteht, welcher in regulären Zeitabständen durch die aufeinanderfolgenden Stellungen A bis I einschließlich fortgeschaltet wird.
  • Die erste StellungA ist durch eine Vorrichtung eingenommen, welche die Stromzuführungen 2o und 21 in die bei b in Fig. 3 gezeigte Form biegt, wobei m einem mittleren Teil der Stromzuführungen 2o und 21 seitlich versetzt offene Haken 35 .gebildet werden, in welche die Enden der Drahtkathode eingeklemmt werden können. Diese Vorrichtung, die im einzelnen in den Fig. ¢ und 5 gezeigt ist, enthält gleiche Einrichtungen an beiden Seiten des Förderweges 25 des Fußes 22, und es beginnt der Arbeitszyklus, indem die horizontal angeordneten Backen 36 und 36' bis zur Berührung der Stromzuführungen 2o und 21 vorrücken, so daß diese sicher an diesem Platz gehalten werden. Die Backe 36 ist an einem Schlitten 37 unter der Platte 38 in einer Führung im Wagen 39 befestigt und wird durch die Bewegungen des Wagens 39 an die Stromzuführungen 2o und 21 geführt. Der Wagen 39 ist seinerseits in einer Führung im Ständer 4o geführt und wird indirekt durch nicht dargestellte Nocken betätigt, die in der amerikanischen Patentschrift 1 907 532 gezeigt sind. Der Wagen 39 wird von einem Arm 41 gesteuert, welcher sich um den Zapfen 42 dreht und der mit dem Wagen 39 durch den Lenker 43 und den Hebel 44 verbunden ist, der sich ebenfalls um den Zapfen 42 dreht und infolge des Eingriffs der Schrauben 45 und 46 mit dem vorstehenden Ohr 41a am Arm 41 diesen Arm 41 mitnimmt, als wenn beide ein Teil wären. Der Hebel 44 ist mit dem Hebezapfen durch den Lenker .47 und die Stange 48 verbunden und betätigt, wenn er durch einen Teil des Hauptantriebes der Maschine angetrieben wird, den Hakenbiegeapparat in richtigen Zeitabständen hinsichtlich der Bewegungen. des Förderers 23 und des Fußes 22. Die auf der linken Seite der Fig. 4 und 5 dargestellten Teile, welche die Backe 56' betätigen, entsprechen jenen, welche auf der rechten Seite dieser Figuren dargestellt sind und die die Backe 36 betätigen. Der Kürze wegen sind jene Teile, die die Backe 36' betätigen, durch dieselben Bezugszeichen unter Zufügung eines Häkchens bezeichnet wie .die korrespondierenden Teile, die zur Backe 36 .gehören.
  • Wenn die Backe 36 gegen die Stromzuführungen 2o und 21 des Fußes 22 bewegt wird, werden die Backe 36 und der Schlitten. 37 durch die Anschlagschraube 49, welche vom Ende des Armes 5o vorsteht, mit dem Ende des Wagens 39 in Stellung gebracht, da der Druck der Feder 5 r, welche in den Schlitten 37 eingebettet ist und gegen eine abwärts vorstehende Zunge 52 der Platte 38 stößt, den Schlitten 37 in einer vorgerückten Lage hält. Ein Biegen der Stromzuführungen 2o und 21 durch die Backen 36 und 36' wird durch die Lage der Anschlagschrauben 53 und 53' im unteren Teil des Armes 5o bzw. 50' verhindert, welche den rückwärtigen Teil des Ständers 4o berühren, wenn die Backen 36 und 36' die Stromzuführungen 20 und 21 gefaßt haben und an ihrer Bewegungsgrenze angelangt sind. Die Bewegung des Wagens 39 endet jedoch in diesem Augenblick nicht, und der Schlitten 37 ,gleitet in seiner Führung zurück, wobei er die Feder 51 weiterhin zusammendrückt und die Matrize 54, welche am Schlitten 55 befestigt ist, gegen die Stromzuführung 21 führt.
  • Die Matrize oder das Fingerglied 54 ist um den Bolzen 56 am Schlitten 55 drehbar und schwenkt um den Bolzen 56 im Uhrzeigersinn (vgl. Fig. 5), wenn die Stromzuführung 21 aufwärts gegen die Backe 36' gebogen wird, so daß in dieser Stromzuführung 21 keine Längsspannung auftritt. Zu anderen Zeiten wird die Matrize 54 durch ihr eigenes Gewicht derart um den Bolzen 56 gedreht, daß die Rückseite gegen die Anschlagschraube 57 ruht. Der Schlitten 55 wird in seiner Bahn im Wagen 4o durch die Spannkraft einer Feder 58, welche im diesen Schlitten 55 eingebettet ist und gegen die nach unten vorstehende Zunge 59 der Platte 38 stößt, so lange nach vorn gedrückt, bis seine Bewegung beendet ist und die Anschlagschraube 6o am seitlich vom Schlitten vorstehenden Arm 61 gegen den vom Ständer 4o vorstehenden Arm 62 stößt. Zu anderen Zeiten nimmt der Schlitten. 55 eine feste Lage in bezug auf den Wagen 39 ein, da dann die Anschlagschraube 6.3 seinen rückwärtigen Teil berührt.
  • Die Rückbiegung der Stromzuführung-2i wird durch die Bewegung im Wagen 39' bewerkstelligt, welche zu der zusätzlichen Bewegung des Wagens 39 paßt und welche die Rolle 64 gegen das vorstehende Ende 65 der Stromzuführung 21 führt, so d aß sie längs der unteren Fläche der Matrize 54 zurückgebogen wird. Die entsprechende, durch die Bewegung des Wagens 39 bewirkte Rückbiegung biegt das Ende 66 der Stromzuführung 2o so, daß .die Stromzuführungen 2o und 21 die bei b in Fig. 3 wiedergegebene Form aufweisen, wobei . diese Stromzuführungen 20 und 2z eine ähnliche Gestalt haben, aber mit ihren Haken in entgegengesetzt:,-Richtungen zeigen. Die Ralle 64 ist gemäß Fig. 4 und 5 an dem Bolzen 67 am vorstehenden Ende des Hebels 68 befestigt und wird direkt durch den Wagen 39' bewegt, da der Hebel 68 drehbar am Zapfen 69 angebracht ist, der von der Stütze 7o an der Seite des Wagens 39 getragen wird. Der Hebel 68 wird durch die Feder 71 angezogen und durch .die die Stütze 7o berührende Anschlagschraube 72 derart eingestellt, daß die Rolle 64 die Stromzuführung 21 beim Beginn des Biegungsvorganges gerade unter dem Ende der Matrize 54 erfaßt. Dieser Biegungsvorgang ist beendet, wenn alle Teile der Hakenformvorrichtung an ihrem Ziel angekommen sind und die Betätigungsstange 48 ihre Bewegungsrichtung ändert, um so :diese Vorrichtung von den Stromzuführungen 20 und 2 1 zu trennen.
  • Der Fuß 22 wird jetzt von der Station A zur Station B weitergeschaltet, die in diesem besonderen Fall mit einem Fühlerapparat besetzt ist, welcher entscheidet, ob. eine Kathode dem Fuß. 22 zugeführt werden soll, wenn er bei der nächsten Station C angekommen ist. Dieser Apparat (Fig. 6) verhindert den Verlust einer Kathode, wenn kein Fuß 22 im Kopf 24 des Förderers 23 und wenn der Fuß 22 defekt ist"d. h. wenn eine oder beide Stromzuführungen 2o und 2,1 fehlen. Der Apparat weist zwei Paar federnde Drähte 73, 73' und 74, 74' auf, welche zu der normalen Stellung der Enden 65 und 66 der Stromzuführungen 2o und 2i bewegt werden. Die Drähte 73, 73' und 74, 74' sind an einem Isolierblock 75 am Arm 76 befestigt und werden durch eine von der Stange 79,gesteuerte Drehbewegung des Armes 76 um den vom festen Teil 78 der Vorrichtung vorstehenden Bolzen 77 in ihre Arbeitsstellung gebracht. Die Stütze oder der feste Teil 78 ist am Tisch i9 (Fig. i) befestigt. Im normalen Fall berührt jedes Paar Drähte 73, 73' und 74, 74' einzeln die Endteile 65 bzw. 66 der Stromzuführungen 2o bzw. 21, und es wird ein elektrischer Stromkreis zwischen. den Drähten 73 und 73', 74 und 74' ge- schlossen; wenn aber ein Endteil fehlt oder am falschen Platz ist, wird der Stromkreis nicht geschlossen. Die Drähte 73 und 74 sind miteinander verbunden, während die Drähte 73' und 74' mit dem Kathodenzuführungsapparat an der Stelle C verbunden sind, und bei nicht geschlossenem Stromkreis zwischen einem der Drahtpaare wird .der Kathodenzuführungsapparat entsprechend beeintlußt.
  • Die folgende Bewegung des Förderers 23 bringt den Fuß 22 zum Platz C, wo der Fuß mit der Kathode oder dem Glühdraht 8o versehen wird., wie es bei c in Fig. 3 :gezeigt ist. Die Kathode 8o wird durch einen Teil des Apparates automatisch zugeführt und durch einen anderen Teil des Apparates mit ihren Enden innerhalb der offenen Haken 3 5 der Stromzuführungen 20 und 21 in :die richtige Lage gebracht und an ihnen befestigt. Der Zuführungsapparat kann auch fortgelassen werden, da die Kathoden 8o in den Montierapparat auch Mit der Hand eingelegt werden können, doch benutzt man ihn vorzugsweise bei dieser Kombination, da dann höhere Arbeitsgeschwindigkeiten zulässig sind und die Gefahr einer Verletzung und Beschädigung der Kathode 8o wesentlich vermindert wird. Der gezeigte Zuführungsapparat ist eine Abänderung des Leuchtfad enzuführungsapparates für Lampen, welcher in der amerikanischen Patentschrift 2 280 573 veröffentlicht wurde und einen flexiblen Metallstreifen oder Riemen 81 (Fig. 7) vorsieht, welcher eine Vielzahl von Taschen hat, in welchen die Kathoden 8o gehalten werden. Der Metallstreifen 8i ist ein sehr bequemes und zufriedenstellendes Mittel, um gleichzeitig eine beträchtliche Menge von Kathoden 8o zu handhaben, da er zu einer sich selbst abschließenden Rolle zusammengewickelt und auch wieder abgewickelt werden kann, wobei er die Kathoden 8o zur Verwendung anbietet. In diesem Beispiel bestehen die Kathoden oder Glühdrähte aus sehr feinen. Wolframdrähten, die vom .einen bis zum anderen: Ende als Doppelwendel ausgebildet sind; doch können auch nur die Mittelteile doppelt gewendelt sein, während die Enden gerade oder einfach gewendelt sind; auch andere Formen sind möglich. Die Kathoden werden vollkommen innerhalb der Taschen 82 des Metallstreifens 81 untergebracht, so daß sie dadurch geschützt werden. Die Bewegungsbahn des Zuführungsapparates ist so, daß die Kathode 8o während der Bewegung des Metallstreifens 8i von der Spule 83 zur Spule 84 an der Stelle X zur Verwendung angehoben wird und von der Stelle X dem Montierapparat in der Stellung C durch das Übertragungswerkzeug 85 zugeführt wird, welches ebenfalls ein Teil des Zuführungsapparates ist. Die Kathode 8o wird durch den Übertragungsmechanismus 86 des Montierapparates empfangen, welcher sich in der Stellung C unter dem Fuß 22 befindet, und wird durch die Bewegung des besagten Übertragungsmechanismus 86 nach oben in die Haken 35 und in die Montierstellung zum Fuß 22 getragen.
  • Der Kathodenzuführungsapparat, welcher sowohl die Mittel zum Abwickeln des Streifens 81 als auch das erste Übertragungswerkzeug 85 einschließt, umfaßt, wie in den Fig. i, 7, 7A und 8 gezeigt ist, eine Spule 83 zum Halten des aufgerollten Streifens 81, Führungsmittel mit der oberen und der- unteren Führungsplatte 87 bzw. 97', die Rollen 88 und 89 und den Kanal 9o in der Konsole 9i, eine Zuführungsrolle 92, um das Band 81 zu fördern, und die Spule 84 zum Aufrollen des Streifens 81 nach der Entnahme der Kathoden So. Der Streifenbi wird derart intermittierend vorgerückt, daß er im richtigen Augenblick eine Tasche 82 (Fig. 8) mit einer Kathode 8o an der Stellung X anbietet. Diese Bewegung erfolgt durch die Drehung der Zuführungsrolle 92, welche an der Welle 93 und an der Konsole 9i befestigt ist, und durch die Zahnräder 9.., 95 und 96, durch die die Welle 96' und das Sperrad 97 (Fig. 7) betätigt werden. Während jeder Arbeitsfolge des Apparates wird die Stange 98, welche mit dem um die Welle 96' drehbaren Arm 99 verbunden ist, durch den Hauptantrieb (nicht gezeigt) der Maschine auf und nieder bewegt, und die Sperrklinke ioo, welche auf dem vom Arm 99 vorstehenden Zapfen ioi befestigt ist, schiebt das Sperrad 97 einen Zahn. weiter, damit eine andere Tasche 82 in d:-Stellung X bewegt wird. Die Sperrklinke ioo wird gegen das Sperrad 97 durch den Zug der Feder io2 bedrückt, die sich zwischen einem Zapfen auf der Sperrklinke ioo und einer zweiten Sperrklinke 103 erstreckt, welche um den Bolzen 104 gedreht wird und das Sperrad 97 gegen ein Drehen in umgekehrter Richtung sichert. In. diesem gewählten Beispiel wird ein zweiter abdeckender Streifen 105 benutzt, der die Kathoden 8o in den Taschen 82 des ersten Streifens 8i verschließt und von der Spule 83 zusammen mit dem Streifenbi abgewickelt wird. Der Abdeckstreifen 105 wird von dem Metallstreifen 81 getrennt, wenn dieser über die Rolle 89 läuft, und geht um die Rolle 88 zur Spule io6, die den abgelaufen-en Streifen aufwickelt. Rolle 88 (Fig. 7A) wird durch den Bolzen 107 an der Konsole io8 getragen, welche die Führungsplatten 87 und 87' hält und sich um den die Rolle 89 tragenden Bolzen io9 drehen kann. Die Spulen 84 und io6, welche die gebrauchten Streifen 81 bzw. 105 aufrollen, sind an den Wellen i io bzw. i i i montiert, welche durch die Konsole 9i und den daran befestigten Arm 1i2 getragen werden, und werden mittels der Riemen i 13 und 114 gedreht, welche die Riemenscheibe 115 an der Welle 93 und die Scheiben 116 und 117 an den Wellen i io bzw. i i i betätigen.
  • Der oben beschriebene Teil des Kathodenzuführungsapparates wird vorgezogen, wenn: die Kathoden 8o vollkommen automatisch zugeführt werden, doch nimmt man vorteilhaft eine Änderung vor, wenn die Kathoden 8o mit der Hand in den Apparat eingelegt werden. In solchen Fällen steht ein Arbeiter neben einem nicht dargestellten Tisch von derselben Höhe wie der horizontale Teil des Metallstreifens 81" und legt die Kathoden 8o in die. Taschen -desselben, bevor sie zur Stelle X vorgerückt werden. Vorzugsweise ist der Streifen 81' endlos und reicht um die Zuführungsrolle 92, die Spule 84 und die tote Scheibe 89' herum, so d'aß der Apparat kontinuierlich arbeiten kann; doch kann man auch einen verhältnismäßig langen Streifen 81' brauchen, der von der Spule 83 zur Spule 84 geführt wird, wenn der Streifen 8i' von Zeit zu Zeit auf die Spule 83 zurückgewickelt wird. Die tote Scheibe 89' ermöglicht die Verwendung eines längeren Streifens 8i' als bei einem vollautomatischen Apparat.
  • Die Überführung der Kathode 8o aus der Tasche 82 des Streifens 81 an der Stelle X mittels des Übertragungswerkzeuges 85 erfolgt durch verschiedene Bewegungen des Armes i i8, welcher so- weit -"senkt wird, daß die an seinem Ende befindliche Saugdüse i i9 direkt über die Kathode 8o kommt. Der Arm 118 (Fig. i, 7 und 8) besteht aus zwei Teilen (am besten in Fig.8A zu sehen), aus einem geraden Stück i2o, welches um den Bolzen 121 geschwenkt werden kann und in einer mittleren Öffnung :des Wagens i22 gelegen ist, und aus einem quer liegen: den L-förmigen Stück 123, das am Ende .des Teiles i2o befestigt ist. Das Stück 12,3 trägt an seinem einen Ende die Saugdüse i 19 und an seinem anderen Ende innerhalb des Schlitzes 125 des Führungskörpers 126 (strichpunktiert in Fig. 7) eine Rolle 124. Die Bewegung, welche den Arm i i8 in Arbeitsbeziehung zur Kathode 8o bringt, folgt aus einer Bewegung des Wagens 122 (Fig. 7 und 8) in der aus den Kugellagern 127 und der Konsole 9i gebildeten Führung. Diese Bewegung führt die Rolle 12q. in den abwärts gebogenen Endteil des Schlitzes 125 des Führungskörpers 126. Sie entspricht der abschließenden Rückwärtsbewegung des Kolbens 128, welcher mit dem Wagen 122 durch die Stange 129, das Glied 13o, den Bolzen 134 :den Arm i32 und den Bolzen: 133 verbunden ist, und ergibt sich aus dem Einströmen von Luft in den Zylinder 134 durch die Rohrverbindung 135. Der Luftstrom steht unter der Kontrolle eines Ventils (nicht gezeichnet). Die Schraube 131' (Fig. 7 und 8), welche vom Wagen 122 getragen wird und ein. Ende des vom Arm 132 vorstehenden Bolzens 131 berührt, und eine entsprechende Schraube 131' (Fig. 8A) an der gegenüberliegenden Seite des Bolzens 131 verhindern jede drehende Bewegung des Armes 132 um. den Bolzen 133, erlauben aber eine relative Verstellung des Kolbens 128 des Wagens 122. Der Wagen. 122 bewegt sich um einen Betrag, der durch die von der Stange 137 an, seinem Ende getragenen Muttern 136 zugelassen wird, die an einen Teil des Ständers 9i anschlagen. Beim Aufsaugen der Kathode 8o in die Düse iig wird eine Störung der Kathoden in :den folgenden Taschen 82 des Bandes 81 durch die Platte 138 verhindert, welche an der angrenzenden Kante der Konsole 9i befestigt ist. Die Saugwirkung wird der Düse i i9 ,durch Verbindungsgänge am Ende des Armes 118 zugeführt, welche durch die Röhre 139 und den biegsamen Schlauch i4o mit einer Vakuumquelle verbunden sind. Das Saugen dauert während der folgenden Bewegungen des Armes 118 an, durch die die Kathode 8o über das Band 81 gehoben und dann in eine Stellung über dem Überführungsmechanismus 86 des Montierapparates befördert wird, welcher sich jetzt gemäß Fig. io und ii an einer tieferen Stelle befindet, als in den Fig. 7 und 9 gezeigt wird. Diese letzteren Bewegungen des Armes 118 sind durch Betätigung der nicht dargestellten Ventile verursacht, welche den Ein- und Austritt der Luft in den und aus dem Zylinder 134 kontrollieren und, welche durch Hebezapfen (nicht dargestellt) in Gang gesetzt werden, so daß komprimierte Luft in die Rohrverbindung 141 (Fi:g. 7) fließt und von der Rohrverbindung 135 ausgeblasen, wird. An der Grenze der Übertragungsbewegung des Armes i i8 tritt die Rolle 124 in einen zweiten. abwärts geneigten Teil des Schlitzes 125 im Führungskörper 126 ein, wodurch die Düse iig in eine Stellung direkt über dem Übertragungsmechanismus 86 (Fig. 7 und io) des Montierapparates gesenkt wird, und das Ventil, welches die Saugwirkung kontrolliert, wird so eingestellt, daß die Kathode 8o dann losgelassen wird und in den Transportmechanismus 86 fällt. Die Schraubenmuttern 142- an der Stange 137 treffen auf das vorstehende Ende der Konsole 9i, wenn die Düse iig richtig in Stellung ist, und beenden dadurch die Bewegung der Düse. Die Arbeit des Übertragens der Kathode 8o ist beendet, wenn sich die Kathode 8o im Übertragungsmnechanismus 86 befindet, jedoch ist der Arbeitszyklus erst beendet, wenn die Düse i19 in ihre frühere Stellung zurückgekehrt ist, so daß dieser Apparat die Arbeit der Montiermaschine nicht stört. Diese letzte Tätigkeit des Übertragungswerkzeuges 85 wird durch eine Einstellung der den Luftstrom .zum Zylinder 134 kontrollierenden Ventile bewirkt, die den Luftstrom zum Zylinder umschaltet, so daß der Kolben 128 und die Übertragungsdüse z i9 zurückbewegt werden.
  • Wenn die Kathode 8o vom Zuführungsapparat losgelassen wird, befindet sich die Überführungsdüse iig direkt über dem Übertragungsmechanismus 86, wie in Fig. io gezeigt, und der erwähnte Mechanismus 86, welcher sowohl :gesenkt als auch um etwa ioo° gegenüber seiner Stellung in Fig. 7 gedreht ist, ist so ausgerichtet, daß die Enden der Elektrode 8o zwischen die Backen 143, 144 bzw. i43', i44' (Fig. io, iiA und ii) zu liegen kommen und die Kathode auf den vorstehenden Teilen 145 und 145' :der Backen 144 bzw. 144' ruht: Die Backen 143, 144 bzw. i43', 144` berühren die Kathode 8o an voneinander entfernten Zwischenpunkten der Kathode und bleiben in dieser Lage während des unmittelbaren Zeitabschnittes, in welchem die erwähnte Kathode 8o eingelegt wird.
  • Die gegenwärtige Wirkung des Apparates ist das Ergebnis einer Schließbewegung der Finger 146 und i46', welche die Einsätze 147 und 147' gegen die Enden der Kathode 8o und der Backen 143, 144 bzw. 143", 144 führt. Die Finger 146 und: 146' sind um die Bolzen 148 und 149' drehbar, welche vom Rahmen 149 vorstehen, und werden aus ihrer Ruhestellung, bestimmt durch die Anschlagschrauben 150 und i5ö an Konsolen am Rahmen 149, durch eine Abwärtsbewegung des Führungsrahmens i51 bewegt, der die Rollen 152 und 152' an den unteren Enden :der Finger 146 und 146' berührt. Die Zugkraft der Federn 153 und 153' hält die Finger 146 und 146' so gedreht, daß die Rollen 152 und 152' die Kanten 154 und 154' des Führungsrahmens 151 berühren, welcher am Schlitten 155 befestigt ist. Dieser Schlitten 155 gleitet in einer Führung im Rahmen 149 und wird durch die Stange 156 und den nicht dargestellten. Hauptantrieb der Maschine bewegt. Die trichterähnlichen Öffnungen in den Enden der Einsätze 147 und 147' (Fig. 12) führen die Enden der Kathode 8o in die tieferen Bohrungen 157, deren Tiefe durch die Stellung der Schrauben 158 begrenzt wird, wodurch die Kathode 8o am Schluß der Bewegung der Finger 146 und 146' auf eine bestimmte Länge zusammengedrückt wird. G°-ringe Abweichungen der Kathode 8o können .daher weder eine ungenaue Montierung der Kathode 8o verursachen noch irgendeinen erkennbaren Einfluß auf den. fertigen Aufbau oder die Elektrodenanordnung ausüben.
  • Die Bewegung der Finger 146 und 146' wird in diesem speziellen Fall auch dazu benutzt, um Hilfseinstellfinger r59, 159' (Fig- i und 7) in Tätigkeit zu setzen, welche an von ihnen vorstehenden Zapfen 16o befestigt sind und ,gegen das Ende der Kathode 8o innerhalb der nachfolgenden Tasche 8z- des Streifens 81 des Zuführungsapparates geführt werden. Diese Einstellarbeit verhindert Schwierigkeiten bei der Abgabe der Kathode 8o an den ÜbertragUngsmechanismus 86 und wird nicht mit der Genauigkeit der entsprechenden Operation der Finger 146 und. 146' ausgeführt.
  • Gegen Ende der Schließbewegung der Finger 146 und 146' werden die Einsätze 147 und 147' in Berührung mit den Backen 143, 144 bzw. i43', 144! gebracht und bewegen diese näher zusammen, wie in Fig.12 gezeigt wird. Dieser Arbeitsvorgang bringt die Backen 143, 144, 143' und 144! in Berührung mit den Teilen der Kathode 8o, welche sie während der Montieroperation halten müssen, und dreht sie um die Bolzen 161 und, 162. Gegenüberliegende Backen 143, i44' und 144, 143' jedes Paares haben überlappende Teile 163 (Fig. io und i i), die um die Bolzen 161 und 162 drehbar sind, welche an den Jochen 164 und 164' befestigt sind, welche ihrerseits drehbar auf dem Bolzen 165 montiert sind, der vom oberen Ende der Stange 166 gehalten wird. Die Joche 164 und 164' ergreifen den Bolzen 165 mittels ihrer gegeneinander versetzten Arme (vgl. Fig. 12) und erstrecken sich auf der Rückseite von Teilen der Backen 143, i44' und 144, 143 aufwärts (Fig. io). Beim Einlegen der Kathode 8o in den Übertragungsapparat 86 sind die Backen.i44, 143' und entsprechend 143, 14,4' :durch den Druck von Federn 169, die gegen die Backe und einen Teil des Joches 164 drücken, nach auswärts bis zu der Grenze geschwungen, die durch :die Schraubenmuttern 167 am Bolzen 168 festgelegt ist, der durch diesen Teil des Joches 164 getragen wird. Eine Feder i7o zwischen den Bolzen 171 und i71', welche gleitend in öffnungen in den Backen 143, 144' bzw. 144, 143 montiert sind, versucht die Backen bis zur erlaubten Grenze zu schließen"die durch die Berührung der Joche 164 und 164' mit :den Nockenscheiben 172 und 172* an den gegenüberliegenden Enden des zweiten Bolzens 173 gegeben ist, der von, der Stange 166 getragen wird. Wenn die Kathode 8o in di.e Apparatur gefallen ist, werden die Nockenscheiben 172 und 172' gedmeht, so daß der dickere, gekrümmte Teil zwischen die Joche 164 und 164' kommt, diese um den Bolzen 165 dreht und -die Backen 143, 144 und r43', 144' offen hält.
  • Nachdem die Kathode richtig gelagert und zusammengedrückt ist und die Joche 43, 144 und 143a 144! näher zusammenbewegt sind, ergreifen die Backen die Kathode 8o. Diese letztere Operation wird durch eine Aufwärtsbewegung des Fingers 174 (Fi:g. 7) bewirkt, welcher den Zapfen i75 des von der Nockenscheibe 172 vorstehenden Armes 176 betätigt und diesen Arm 176 so dreht, daß die flachen Seiten der Nockenscheiben 172 und 172' zwischen die Joche 164 und 164' geführt werden. Der Finge: 174 ist am Block 177 befestigt, welcher an der Stange 178 festgeklemmt ist, die durch den Zylinder 179 und einen in :diesem befindlichen, nicht dargestellten Kolben gehalten wird. Der Finger 174 wird betätigt, wenn Druckluft, die von einem nicht dargestellten, vom Hauptantrieb. der Maschine gesteuerten Ventil geregelt wird, durch die Rohrverbindungen 18o und 181 in den Zylinder 179 einströmt bzw. ihn verläßt, so daß sich der Kolben bewegt. Die Stange 178 und der Finger 174 sind gegen Drehen gesichert durch die Führungsrolle 1.82 am Block 183, der am unteren Teil der Stange 178 befestigt ist. Die .Führungsrolle 182 ist in einem vertikalen Schlitz im oberen Teil des Ständers 184 geführt, der den Zylinder 179 trägt.
  • Wenn die Kathode 8o mit den Backen 143, 1d.4 und 1d.3', 144 gefaßt ist, dann werden die Einstelliinger 146 und 146' von den :erwähnten Backen weg nach rückwärts bewegt, und ihre zusammenwirkenden Paare trennen sich soweit wie es die Schraubenmuttern,167 an -den Bolzen r68 erlauben, wodurch die Kathode 8o unter Zug gesetzt wird. Diese Operation kann die Kathode 8o etwas strecken, da sie die Kathode go zu einer gleichmäßigen Länge auszieht, ungeachtet einiger kleinerer Längenabweichungen, und erteilt ihr eine gewünschte Spannung.
  • Der Übertragungsmechanismus 86 wird nun gehoben und gedreht, um :die Kathode 8o anzuheben und in Montierbeziehung zum Fuß 22 zu bringen. 7_u diesem Zweck wird die Stange 166 durch :den Eintritt von Druckluft in die Zylinder 185 und 186 (Feg. 7) betätigt. Die Stange: 166 ist direkt mit dein Kolben im Zylinder 185 verbunden, der im Rahmen rd.9 befestigt ist, und wird vor der Drehung in die in Fig. 7 wiedergegebene Stellung durch die Einstelluna eines einen Teil des Hauptantriebes der Maschine bildenden, nicht dargestellten Ventils gehoben, wobei Luft in den Zylinder 185 durch die Rohrverbindungen 187 und 188 einströmt bzw. ausströmt. Die folgende Drehbewegung des Übertragungsmechanismus 86 führt die Enden der Kathode 8o, welche über die Außenseite der Backen 143, 144 und 143', 144' hinausstehen, über die verhältnismäßig langen, im wesentlichen horizontalen Enden 65 und 66 der Stromzuführungen 2o und 21 und dreht die Kathode 8o ungefähr um loo°, so daß die erwähnten Enden innerhalb der offenen Haken 35 der Stromzuführungen 2o und -21 zu liegen kommen. Diese Drehbewegung wird durch Einstellung eines anderen nicht dargestellten, einen Teil des Hauptantriebes der Maschine bildenden Ventils bewiril-,t, das die Luft in den Zylinder 186 durch die Rohrverbindungen i89 und igo ein- und austreten läßt, wodurch die Stellung des nicht dargestellten Kolbens im Zylinder 1$i6 geändert wird. Der Kolben ist seinerseits durch die Stange igi (Feg. i), das Kugelgelenk 19.2, das Glied 19r3 und den Bolzen 194 mit dem Arm 195 an der Stange 166 verbunden.
  • Der nächste Arbeitsgang des Montieerapparates 86 in Position C ist das Zudrücken der offenen haken 3 5 über :den Enden -der Kathode 8o und das Umbiegen des freien Endes der Stromzuführungen 210 und Z1 in eine horizontale Lage. Der Apparat, der diese Operationen ausführt, besteht aus den zusammenwirkenden, gleichgebauten Vorrichtungen 1i96 und 196' (Feg. g) an den gegenüberliegenden Seiten des Fußes e2 und weist die Klemmback en 197, 198 und 1g7', 1g8' auf, welche bei Beginn eines Arbeitszyklus in einer zurückgezogenen Lage sind, so daß sie von den geschlossenen Enden der Haken 35 einen Abstand haben. Die Klemmbacken 197, 198 der Klemmvorrichtung 169 sind auf :dem Bolzen@igg drehbar montiert, der durch die Führungsplatte Zoo, und .eine in Fig. g nicht dargestellte, der Platte 201' der gegenüberliegenden Klemmvorrichtung .196' entsprechende Platte getragen wird und in di,e Arbeitsstellung zu dem Haken 35 durch die Bewegung des Armes 202 gebracht wird, an welchem :die Führungsplatte 200 und die Platte 2o,i (Feg. i) befestigt sind. Der unter der Vorspannung der Feder 2io@4 .stehende Arm 202 ist um den Bolzen u, o3 drehbar unid schwingt beim ersten Eintritt der Druckluft hinter den Kolben 2o,5 im Zylinder 2o6 des Arbeitsmechanismus gegen den Fuß 22. Die Luft wird, wie in anideren Fällen, durch ein Ventil (nicht gezeichnet) gesteuert, das durch einen Teil des Hauptantriebes der .Maschine betätigt wird. Die Luft wird in den Zylinder 2055 durch die Rohrverbindung 207 eingeführt, welche mit der Druckluftquelle verbunden ist (entsprechend dem Zylinder 2o6' durch die Rohrverbindung 207'), und durch die Bewegung des Kolbens 2o5 werden die Stange @2io8 und die Stange 2o19. vorgestoßen, so daß die Rolle 210 vom Ende .der öffnung 21:1 in der Fiihrurngsplatte 2:oo weggeführt wird. Der Arm 2o2 ist dann frei, um sieh gegen den Fuß 22, soweit es die Ansphlagschi-aub,e 2i1!2 erlaubt, zu bewegen, und führt die Back en 19.; und 198, welche noch offen sind, in die Arbeitsstellung zu den Haken 35. Die korrespondierend Bewegung der Stange 2o8', der Stange Zog' und des Armes 202' tragen den Finger 2113 (Feg. 9 und 9A) gegen den an den offenen Haken 35 anschließenden Teil der Stromzuführung 2o, so daß dieser durch die nachfolgenden Operationen des Apparates nicht verschoben werden kann. Die weitere Bewegung der Stange -zog, welche mit den Backen 197 und 198 durch die Glieder 214 und 215 verbunden ist, führt die Rolle 210 weiter in die Öffnung 211 in der Führungsplatte 200 und schließt diese. Backen 197 und i@g8. Dieselbe Operation führt auch den an der Backe 198 befestigten Finger 2,16 zum vorstehenden Ende der Stromzuführung 2o und biegt es aufwärts gegen den Kopf der An- schlagschraube 217 am Finger 213. Die Backen 197' und 198' und andere korrespondierende Teile der Vorrichtung 1,9,6' arbeiten ähnlich. Bei der Umstellung des nicht gezeichneten Steuerventils des Antriebsmittels wird. der Apparat infolge :des Eintritts von Druckluft durch die Rohrverbindungen :21i 8 und 2i18' vom Fuß 22 getrennt und geht in seine ursprüngliche Stellung zurück. Die Backen 143, 144 und 1q.3', 144' des übertragungsmechanismüs 86 des Montierapparates sind jetzt geöffnet, um sie von der Kathode 8o durch eine solche Abwärtsbewegung der Stange 178 (Fig. 7) zu trennen, welche den Finger,zzo veranlaßt, .den Zapfen 175 am Arm,i76 zu berühren und den Arm 176 und die Nockenscheiben 172 und `i72 zudrehen. Der Übertragungsmechanismus 8!6 bewegt sich dann abwärts und dreht sich durch eine Umkehrung des Druckluftstromes in,die Zylinder 185 und 1$I6 in seine Grundstellung zurück, um den Arbeitszyklus zu vollenden. Zu dieser Zeit ist die Kathode 8o sicher an den Stromzuführungen 2o und 21 des Fußes 22 befestigt, wie bei c in Fig. 3 gezeigt, und befindet .sich unter einer leichten Spannung, obgleich sie beim Schließen der Haken 35 über den gewendelten Endteilen ,der Kathode etwas verlängert sein kann. Sehr kurze Enden der Kathoden mögen über die geschlossenen Haken 35 hinausstehen.
  • Die Kathodenzuführungs- und Montierapparate 85 bzw. 86 stehen insofern unter der Kontrolle des Fühlerapparates in Position B, als dieser Fühlapparat den Zuführungsapparat daran hindert, eine Kathode 8o vorzurücken, wenn der Fuß 22 an der Position B .defekt ist. Diese Kontrolle verhindert die Wieiterscbaltung des SMetallbandes &i während des Arbeitszyklus, das sonst eine Kathode 8o- an den schadhaften Fuß 22 montieren würde, wenn er an die Station C vorgerückt ist, während alle anderen Teile des Zuführungsapparates 85 und des M.ontierapparates 816. fortfahren, in der beschriebenen Weise zu arbeiten. Wenn ein schadhafter Fuß 22 durch den F ühlerapparat abgetastet wird, ist der Stromkreis in der bereits beschriebenen Weise unterbrochen, und das Solenoid 2211 (Fig. 6 und 7) bleibt urierregt und arbeitet nicht, so daß der Hebel 22e (Fig. 7), der mit seinem Anker Q223 verbunden isst, durch den Zug der Feder 224 bewegt wird. Dieser Arbeitsgang dreht den Hebel 222 um den Bolzen 2z5 an der Konsole 9.1 und verursacht, daß die Rolle 226 die Sperrklinke ico berührt und dreht, so@daß, sie das Sperrad 97 nicht angreift und dreht, wenn der Arm 99 bewegt wird. Auf diese Art kann die Kathodenzuführungsrolle 92 beim unmittelbar folgenden Arbeitszyklus nicht gedreht werden. Zu anderen Zeiten, wenn der -durch den Füuhlerapparat abgetastete Fuß 22 richtig hergestellt ist, hebt der Anker 223 des Solenoi.ds 22T das Ende des Hebels 222 von der Anschlagschraube 227, die vom Pfosten an .der Konsole qi vorsteht, zu der gezeigten Stellung, so daß der Apparat arbeitet, wie vorher beschrieben wurde.
  • Die nächste Fortschaltbewegumg des Trägerkopfes 24 bringt den Fuß 22 zur Stellung D weiter. Diese Stellung ist, wie .gezeigt, unbenutzt, kann aber besetzt werden, z. B. durch den Prüfapparat der allgemeinen Bauart, wie er von Donovan in der amerikanischen Patentschrift 2 053 137 beschrieben wurde, so daß irgendein Versagen des Montierapparates an der Stellung C sofort festgestellt werden kann. Die Zahl von fehlerhaft hergestellten Füßen kann .durch Anwendung eines solchen Apparates auf ein Minimum reduziert werden.
  • Die nächste Position E, zu welcher der Trägerkopf 24 und der Fuß 2(2 befördert werden, ist durch den Apparat 228 besetzt, der genauer in den Fig.13 und 1.4 gezeigt ist, und praktisch die ganzen Endteile 6,5 und 66: der Stromzuführungen 2o und zi in parallele Lagen. auf gegenüberliegen-den Seiten der Kathode &o umbiegt (Fig. 2). Diese Enden 65 und 66 der Stromzuführungen 2o und .21 arbeiten in,der fertigen Entladungsvorrichtung als Hilfsanoden und werden vom Apparat 228 erst berührt, wenn dieser aus seiner Lage unter dem Fußi 22 durch eine entsprechende Bewegung ,der Konsole 229 in die Arbeitsstellung zum Fuß nach oben gebracht ist. Alle wesentlichen Teile des Apparates 228 sind an der Konsole 229 montiert, welche von einem Teil 2230 vorsteht, der in einer Schlittenbahn im Ständer 231 liegt, und werden durch die Bewegung der Konsole 229 unter dem Einfluß der Stange 232 in Stellung gebracht. Der Ständer:2i3i ist am Tisch-ig montiert.
  • Bei Beginn des Arbeitszyklus hält der Abwärtszug der Stange 232, welche mit den nicht gezeichneten Hauptantriebsmitteln der Maschine verbunden ist, .den Schlitten 233 in seiner Führung in der Konsole 229 unten, so daß die Führungsplatte 234 an der Außenseite des Schlittens 233 gegen die über der Führung liegende Deckplatte 235 stößt und die Hubkraft des Hebels (2s36; welcher gegen .die von der Konsole 229 getragene Rolle r2'37 drückt, unwirksam ist. Der Hebe1236 ist um den vom Ständer 231 vorstehenden Bolzen 238 drehbar und steht unter dem Einfluß der Zugfeder 239. Der Apparat wird in Arbeitsstellung zu den Stromzuführungen 2o und 2.1 und zum Fuß 22 gebracht, wenn sich die Stange 232 genügend bewegt hat, um dem Hebel 23.6 zu ermöglichen, die Konsole 229 im Ständer 231 .bis zu der durch die Schraubenmuttern 2,40 am Bolzen -2#4i erlaubten Grenze aufwärts gleiten zu lassen. Der Bolzen 2q!1 steht von der Oberfläche des Tisches ,i9 vor. Die Matrize 242, welche an der Konsole 229 befestigt ist, befindet sich dann zwischen den Enden 65 und .66 der Stromzuführungen 2o und 2:i. Die Matrize 1242 weist zwei ähnliche, voneinander getrennte Teile 2q.3 und 2243' rauf, die an gegenüberliegenden Seiten der Kathode &o liegen und,die Stellung der Stromzuführungen 2o und 2'1 nicht beeinflussen.
  • Weitere Arbeiten des Biegeapparates 2 ,8 werden durch die zusätzliche Aufwärtsbewegung ;des Schlittens233 bewerkstelligt, welche erstens die Backen 2q:4 und 244.' mit !den Teilen 65 und 66 der benachbarten, die Haken 35 aufweisenden Stromzuführungen 2o und 21 in Berührung bringt und welche zweitens die Rollen 2q.5 und 2q.5' veranlaßt, die vorstehenden Teile gegen die äußeren Seiten der getrennten Teile 243 und 2q:3' der Matrize 242 zurückzubiegen. Die Backen 244 und 2-t4' sind um die von der Konsole 229 getragenen Bolzen 246 bzw. 246' drehbar und stehen unter dem Einfluß der Federn 247 und 2q.7', welche von den Stiften 248 und -248' an der Konsole 229 ausgehen, so. daß sie unter der Korntrolle der Bewegung der Stifte 249 und 2:I9' stehen, die von den Schrauben 25o bzw. 25o' berührt werden. Die Rollen 12.45 und 2,45' und die Stifte 249 bzw. Q249' sind beide an Schldtten 25,r und 251' montiert, die innerhalb der Konsole ?29 horizontal gelagert sind, und werden durch Bewegungen der Schlitten 25,1 und n1,5,1' in Gang gesetzt, welche durch Bewegungen der Hebel 252 und 252' um die Zapfen 253 und 253' 'hervorgerufen werden. Wie Fig. .14 zeigt, umfaßt der Hebel 252 einen Block .2.54 an einem Bolzen 255, der die Deckplatte 256 über dem Schlitten 2'5i1 durchsetzt, .und wird durch die Bewegung des Schlittens 233 betätigt, wenn die Rolle 257 am Bolzen 258 am unteren Ende des Hebels 252 in einen anderen Teil des Schlitzes 259 der Führungsplatte 234 eintritt. Der Hebel 252' wird ähnlich mittels einer korrespondierenden Führungsplatte 234 (nur teilweise durch die öffnung in der Konsole 229 zu sehen) in !Gang gebracht, welche auf der gegenüberliegenden Se fite des Schlittens 233 befestigt ist. Am Ende der Bewegung der Backen 1244 und 24q.' ist ein Teil ihrer Seiten so neben den geschlossenen Enden der Haken 35 angeordnet, daß diese sich nicht aus ihrer Lage verdrehen können, und ein zweiter Teil der Seiten klemmt die benachbarten Teile des Hauptkörpers der Stromzuführungen 2o und 2I1 und ihre vorstehenden Teile 65 und @66 gegen die getrennten Teile 243 und 2d3' der Matrize 242, um so zu vermeiden, @daß sie sich von ihrem Platz bewegen. Die Öffnungen zwischen den zwei Seitenteilen der Backen 244 und 244' verhindern eine Beschädigung der über die Halten vorstehenden Enden der Kathode 8o durch die Backen. Die Bewegung der Rollen 12.45 und 245' führt ihre Umfangsrillen gegen !die überstehenden Enden 65 und 6:6 der Stromzuführungen 2o und 2'1 und biegt dieselben um die Ecken der getrennten Teile 243 und 2d.3' der Matrize 242 in eine Stellung parallel zur Kathode 8o. Die Rille 26o in der Rolle 245 und die entsprechende Rille in der Rolle 245' verhindern ein senkrechtes Wegschieben der Endender Stromzuführungen 2o und 21 aus der Kathodenebene, obgleich die Rolle 245 und 245' sich nur bis zu einer Stellung gerade hinter die Ecken der Matrize 242 bewegen. Der Apparat 228 zum Formen der Anode wird von der nun vollständig geformten Kathoden-Anoden-Anordnung durch eine Abwärtsbewegung des Schlittens 233 getrennt. Diese Bewegung veranlaßt den Apparat, in umgekehrter Reihenfolge zu arbeiten; sie führt endlich die Führungsplatte 2'34 gegen die Deckplatte 235 und trennt den ganzen Apparat durch Senken von der Elektrodenanordnun.g.
  • Gelegentlich ist es wünschenswert, die Apparate an den verschiedenen Stellungen wieder so einzurichten, daß die Enden der Stromzuführungen 2o und 21 zuerst aufwärts gebogen werden wie in Stellung A und daß sie dann, bevor die Kathode oder der Glühdraht 8o daran befestigt wird, wieder wie in Stellung E gebogen werden, um Hilfsanoden zu bilden. Die obige Anoi^dnung wird vorgezogen, wenn der Fuß in die verschiedenen unal>-hän.gigen Apparate mit der Hand eingesetzt und wenn die Kathode oder der Glühdraht $o ebenfalls mit der Hand eingeführt wird. Der Fuß 22 wird im obigen Beispiel in bezug auf die verschiedenen unabhängigen Apparate durch separate Halter gestützt, die eine feste Stellung zu den Apparaten haben.
  • Die Fortschaltbewegung des Förderers 23 bringt jetzt den Fuß 22 zur Stellung F, die in diesem Fall unbesetzt ist. Nach einiger Zeit befördert die nachfolgende Bewegung des Förderers den Fuß 22 zur nächsten Station G. Hier wird die Kathode So mit einer Flüssigkeit überzogen, welche nach einer weiteren Behandlung die gewünschte charakteristische Elektronenemission annimmt. Das Überzugsmaterial ist in diesem Fall eine viskose Flüssigkeit aus feinverteiltem Barium- und Strontiumpulver, suspendiert in einer Celluloselösun,g, die als Bindemittel die erwähnten Pulver an der Kathode 8o festlegt. Die Flüssigkeit wird aus dem Behälter 2611 (Fig..15), der den Hauptvorrat enthält, durch entsprechende Bewegung der Kelle ,2i62 nach oben gebracht. Der Behälter 26i1 wird an seinem unteren Ende von dem Pfosten 2i63 gehalten, welcher von der Konsole 264 getragen wird, die auf der Oberseite des Tisches: n9 montiert ist, und bleibt dauernd -stehend, während die Kelle 262 mittels des Armes 266, und des Stabes 2,6i7 an der vertikal angeordneten Stange-2165 montiert ist und senkrecht bewegt wird, tim sowohl die Flüssigkeit im Behälter 26i1 zu mischen als auch sie aufwärts gegen die Kathode 8o zu heben. Der Antrieb der Kelle 262 besteht aus einem nicht dargestellten Apparat, der einen Teil des. Hauptantriebes der Maschine bildet, einer Stange 268 und einem Arm 269, welche die Stange 265 senkrecht in der Konsole 2614 bewegen. Wie in Fig. -i 5 und in einem größeren Maßstab in Fig. i16 gezeigt, hat die Kelle 262 eine Öffnung :27o in ihrem Boden, welche eine freie Zirkulation der Flüssigkeit durch sie während eines Zeitabschnittes erlaubt, währenddessen die Kelle mehrmals im Behälter 261 auf und ab bewegt wird, und die ein Abströmen der Flüssigkeit in den Behälter 261 ermöglicht, wenn sie in die Arbeitsstellung zur Kathode 8o gehoben wird. Beide Operationen tragen mit hei zur Durchmischung der Flüssigkeit und zur völligen Erneuerung der F'l'üssigkeit in der Kelle und im Trog 271. Der Trog 271, der sich am oberen Rand der Zwischenwand 272 innerhalb der Kelle 2,62 befindet, wird durch die Bewegungen der Kelle 2162 bis über den Mittelteil .der Kathode 8o gehoben. Im Trog 271 verbleibt eine genügend große Menge der Flüssigkeit, um die Kathode 8o zu überziehen, obschonseine Enden offen sind und ein guter Teil der Flüssigkeit in die Kelle 2;62 zurückfließt. Der Trog 271 ist auch so proportioniert, daß die Kathode 8o die Flüssigkeit berührt, die in die Zwischenräume der Windungen der Kathode 8o durch Kapillarwirkung hineingezogen wird. Der Mittelteil der Zwischenwand:272, der den Trog 271 bildet, hat eine Länge, die die Benetzung der Kathode 8o auf den Teil zwischen den Stromzuführungen 20 und 2z begrenzt und so die Ansammlung von Flüssigkeit an den Stromzuführungen 2o und 2,i und anschließenden Teilen .der Kathode 8o verhindert. Verschiedene Mittel zur Regelung der Dicke des Überzuges auf der Kathode 8o sind vorgesehen; die wichtigsten sind die iGröße und Form des Trob s 271I, die Zeit, während der die Kathode 8o iin Trog verbleibt, und die Viskosität der Flüssigkeit. In gewissen Fällen mag in folgenden Stellungen ein zweiter oder gar ein dritter Überzug auf die Kathode 8o in den folgenden Stellungen in ähnlicher Art aufgebracht werden, falls dies gewünscht wird. Die Flasche 273 und der Verbindungsdurchgang 237q. ermöglichen es, die Flüssigkeit nach Maßgabe des Verbrauchs zu ergänzen. Die Federldammer 275 und die Konsole 276 halten die Flasche, 273.
  • Nach zwei weiteren Fortschaltbewegungen @ die den Fuß zuerst in die Stellung H und dann in die Stellung 1 fördern, wird der Fuß 22 aus dem Förderer entnommen. In dieser letzten Stellung wird ein Kopf 277 des Transportes 278 durch eine in der angegebenen Richtung erfolgende Bewegung des ganzen Transportes 278 unter den Flansch des Fußes 022 gebracht, und .der Fuß 22 wird vom Förderer 23 losgelassen, so daß er in den besagten Kopf fällt. Mit einer Rückwärtsbewegung des erwähnten Transportes 278 wird der Fuß dann zurückbewegt. Die Köpfe 2:77 des Transportes 278 sind in gleichen Abständen entlang der endlosen Kette 279 angebracht, welche sich zwischen. den Kettenrädern 28o und 2811 an den gegenüberliegenden Enden des Transportes erstrecht. Wie in Fig.,r und 17 gezeigt, weisen die Köpfe 277 die Halter 282, welche eine zentrale Öffnung haben, in welche der Hauptteil des Fußes 22o untergebracht werden kann, und die Federklammern .283 auf, welche das obere Ende des Pumprohres aufnehmen und halten. Beide Teile des Kopfes 277 bewegen sich als Einheit, da die Federklammern 283 an einer Stange 284 montiert sind, die mit dem Halter 282 verbunden ist, welche ihrerseits an der Kette 279 befestigt ist. Der Transport 278 wird von einem Teil des Hauptantriebes (nicht gezeichnet), der die Kettenräder 280 und 28r betätigt, in Gang gebracht; und die Kette -7g und dieKöpfe 277 werden inUhrzeigerrichtung «=ehrend der Rückw ärtsbe@v-egung des obenerwähnten Transportes 278 weitergeschaltet. Diese Fortschaltbewegung rückt den Fuß 2z2 schrittweise die ganze Länge der äußeren Seite des Transportes 278 entlang, während welcher Zeit der Kathodenüberzug trocknen kann, und bringt schließlich die Ele!htrod2nanordnung in Arbeitsstellung zum Apparat 285, welcher elektrischen; Strorn durch die l@athode 8o schickt, um so den Überzug schneller zu trocknen und in den richtigen Zustand zu )ringen. Der Transport 278 ist verhältnismäßig lang,, mehrmals länger als gezeichnet, und der Kathodenüberzug hat genügend Zeit zu trocknen, so daß dieser letztere Apparat in gewissen Fällen entbehrt werden kann. Im Verfolg der Bewegung ;leiten die Halter 282 an den oberen Rändern von I Schienen, wie solche bei 286 und ;2f87 gezeigt sind, entlang, welche an, gegenüberliegenden Seiten der beiden geraden Teile -der Transportkette 279 angebracht sind und die Halter 282 und den Fuß bzw. die Elektrodenanordnung in einer bestimmten Bewegungsbahn halten.
  • Der Kathodenbehandlungsapparat 285 weist gemäß Fig. r, 17 und 18 eine endlose Kette 288 mit Köpfen 289, deren Abstände denen der Köpfe 2:77 des Transportes 2:7$ entsprechen, und an den gegenüberliegenden Enden zwei Kettenräder -,go und 29 I auf, die die Kette 288 und eine Anzahl der Köpfe 289 direkt gegenüber dem Transport 278 einstellen. Die Kettenräder 29o und 291 sind an einem nicht gezeichneten Teil des Transportes 278 so montiert, daß sie damit vor- und rückwärts bewegt werden, und siewerden auf die gleicheArt wie der erwähnte Transport 278 durch die ineinanidergreifenden Zahnräder 292; und 29.3 auf den Wellen, die die Kettenräder 28z bzw. 291 halten, fortgeschaltet, so daß die Köpfe 289 des. Behandl.ungs,apparates 285 mit,den Köpfen 2,77 des Transportes 278 zusammenarbeiten und mitwandern. Wenn die Transportköpfe 277 vom Kettenrad 28r in die Gerade einmünden, berühren zwei federnde Finger ;29q. und 2915 (Fig. 17 und z8) eines Kopfes --,89,d-,-:s Behandlungsapparates 285 die Stromzuführungen 2o und 2z und stellen hierdurch die erforderlichen elektrischem Verbindungen zu ihnen her. Der elektrische Strom, der den Fingern 29q. und .295 von den festliegenden Sammelschienen 29i6 und 297 durch die Bürsten i298 und 299 und die. Metallbänder 3oo bzw. 301 zugeführt wird, erhöht die Temperatur der Kathode 8,o. Ein Block 3o2 aus hitzebeständigem Isoliermaterial am Metallarm 303, der vom Halter 282 vorsteht, stützt den Fuß oder die Elektroden:anordnurng, damit er bzw. sie nicht gebrochen oder aus der Lage gebracht wird. Ein Isolierblock 30q_ an der Platte 305, welche direkt mit der Kette 288 verbunden ist, trägt die Federfinger 294 und 295 und die Bürsten .2-98 und 29g:. Er weist eine Öffnung auf, in .die ein Bolzen 3o6 am Arm 303 eintritt, wenn die Köpfe 277 und 289 in eine Linie miteinander gebracht sind; um sie so in richtiger Lage. zueinander zu halten. Andere Teile des Transportkopfes 289 sind die Konsole 307 und die Rolle 308, die gegen die Platte Sog über der Bewegungsstrecke ,der Köpfe 289 drückt und diese Köpfe 2,8g nach unten in Lage hält, unbeschadet des nach oben gerichteten Druckes der Bürsten 298 und 299. Andere Teile des Behandlungsapparates i2$5 sind die Schienen 310 und 311, welche an den parallelen Teilen der Kette 288 angeordnet sind und als Auflage dienen, auf welcher die Platten 305 entlang gleiten. Der Apparat 289 schließt ferner den Isolierblock 3r2 und den Arm 313 ein, welche die Sammelschienen 296 und- -297 am richtigen Platz halten. Die Behandlungszeit durch den Apparat 285 ist verhältnismäßig kurz. -und die Köpfe 289 bewegen sich bald vom Fuß oder von der Elektrodenanordnung weg. Letztere geht mit dem Transport 278 bis zu einer nicht gezeichneten Stelle zwischen dem Apparat und dem Tisch r9 mit, gegenüber welcher sich ein Arbeiter aufhält, der nun den fertigen Fuß entfernt und prüft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung einer zusammengesetzten Elektrode für eine elektrische Entladungsvorrichtung od. d-1., dädurch ged@ennzeichnet, daß die innenliegenden Teile von zwei in einen Glasfuß eingeschmolzenen, vorzugsweise ungefähr zueinander und zur Fußachse parallelen Stromzuführungen (2o, 21) in einiger Entfernung von ihren innenliegenden Enden unter Schaffung freier Fortsätze (65, 6'6) zu den vorzugsweise gewendelten Glühdraht (8:o) aufnehmenden, sich gegenüberstehenden Haken (35) geformt werden, -daß in diese Haken die Enden des Glühdrahtes eingeklemmt werden und daß die freien Fortsätze zu Anoden geformt werden, die in der Nähe des Glühdrahtes und ungefähr in seiner Richtung angeordnet sind. '2. Verfahren nach Anspruch i, _ dadurch gekennzeichnet, daß !die Haken (35) in entgegengesetzten Richtungen gebogen werden. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortsätze (65, 66) beim Biegen der Haken (35) in einer zu den ungebogenen Stromzuführungen (2-o, 21) ungefähr senkrechten Ebene in entgegengesetzte Richtungen eingestellt und nach dem Einklemmen der Glühdrahtenden derart gebogen werden, daß sie sich ungefähr in der Ebene des Glühdrahtes (8o) und an den gegenüberliegenden Seiten desselben befinden. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Glühdraht (8o) in den Raum zwischen den Fortsätzen (G5, 6,6) mit einem @@-"mlel gegenüber der Verbindungslinie der Halden (35) eingeführt und dann .derart um einen mittleren Punkt gedreht wird, daß seine Enden in die Haken eintreten. 5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 4., gekennzeichnet durch einen Fußhalter (-2d.), durch einen in Linie mit dem Fußhalter angeordneten Übertragungsmechanismus (86) zum Ergreifen des Glühdrahtes (8o) an seinen über die Fortsätze (65, 66) vorstehenden Enden und durch eine Antriebseinrichtung (185, i86 und Zubehör) für ,den Übertragungsmechanismus, die derart ausgebildet ist, daß der Glühdraht zunächst in diz, Nähe und zwischen die Fortsätze, und zwar vorzugsweise in die Querebene .der Haken geführt und hierauf gedreht wird. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtübertragungsmechanismus (86) zwei voneinander getrennte Backenpaare (i.13, 14;1 bzw. 143', 14:1) zum Ergreifen eines geraden Glühdrahtes und eine Einrichtung (196; 196') aufweist, die zum Befestigen des Glühdrahtes an den Stromzuführungen (-20, 21) nach dem Heranführen d°ss:iben an dies; in der Montierstell-unt;- dient. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6 zum Befestigen einer Glühdrahtwen@dei (8o), dadurch gekennzeichnet, .daß zwischen den Backenpaaren ('143,'144 und ,143',1q4') eine Spreizvorrichtung (169) zum Strecken des zwischen den Backenpaaren gehaltenen Wendelteiles vorgesehen ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder folgenden, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (81, 97 und Zubehör) zum automatischen Anbieten eines Glühdrahtes (8o) an einer dein Drahtübertragungs@mmechanismus (86) benachbarten Stelle (X) und durch eine Einrichtung (85) zum Überführen des Glühdrahtes von dieser Stelle in den Übertragungsmechanismus. 9. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Träger (24) zum Halten eines mit einer vorstehenden Stromzuführung (2,1) versehenen Fußes (22) und durch eine zum Ausbilden eines Hakens (35) in dieser Stromzuführuiug diene:nd@e Einrichtung (Fig. 4. und 5), die zwei Backen (36, 36') zum Ergreifen eines mittleren Teiles der Stromzuführungen sowie auf der dem Fuß abgewandten Seite der Backen einen quer gegen und .durch die Lage des über die Backen vorstehenden Stromzuführungsendes beweglichen Biegefinger (54) und zugeordnete Biegemittel (64) aufweist, die das Stromzuführungsende zur Bildung eines vom ungebogenen Teil der Stromzuführung seitlich vorstehenden Hakens (35) um den Biegefinger zurückbiegen. io. Torrichtung nach .Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Biegemittel (64) beweglich ist. i!i. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder lio, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegefinger (54) sich senkrecht zu .der durch die Backen (36,36') und den Fuß (22) gehenden Linie erstreckt und derart angeordnet ist, daß er beim Schwinggen gegen die Bachen zwecks Biegung des Hakens (35) in der Stromzuführung keine Längsspannung erzeugt (56, 57). 12. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder folgenden mit einem Träger zum Halten eines mit zwei im wesentlichen parallel zueinander vorstehenden Stromzuführungen versehenen Fußes, gekennzeichnet durch zwei symmetrisch ausgebildete, zum Ausbilden von Haken (35) in den Stromzuführungen (2o, 2,i) .dienende Einrichtungen (Fig. 4 und 5) mit für beide Stromzuführungen gemeinsamen Backen (36, 3(6') und für beide Stromzuführungen getrennten, auf entgegengesetzten Seiten der durch die un-@gebogenen Stromzuführungen und .den Fuß gehenden Ebene liegenden Biegefingr (54, 54') und Biegemitteln (64, 6,4'). 13. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 3,, gekennzeichnet durch einen Träger zum Halten eines Fußes (-22), dessen Stromzuführungen (2o, 21) zu Haken (35) gebogen sind und sich über die Haken in einer zu den ungebog enen Stromzuführungen senkrecht°n Ebene in entgegengesetzten Rich- Lungen erstreckende F örts.ätze (65, 66.) aufweisen, und durch . eine Biegeeinrichtung (Fig: 13, 14) mit Klemmitteln (24q., 2447) zum Festhalten :der den Befestigungsstellen (35) .des Drahtes (8o) benachbarten Teile der Fortsätze, mit einer zwischen die Stromzuführungen einzuführenden Matrize (2q.2) und mit Werkzeugen (245, 2q:5'), vorzugsweise Rollen mit Umfangsnuten, die .die Fortsätze gegen die Seiten der Matrize biegen. 14. Maschine zur Ausführung desVerfahrens nach einem oder mehreren derAnsprüche a bis 4 unter Verwendung von Vorrichtungen nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 und folgenden, gekennzeichnet durch mehrere Köpfe (24) zum Tragen von je einem Fuß (22) mit im Abstand .angeordneten, praktisch gleichgerichteten Stromzuführungen (2.o, 2r), durch einen die Köpfe tragenden und in mehrere Arbeitsstellungen (A-J) fortschaltenden Förderer (23), durch eine an der Bewegungsbahn (25) der Köpfe (bei A) angeordnete Einrichtung (Fig. 4 und 5)., die die Stromzuführungen in einigem Abstand von ihren freien Enden seitlich nach außen biegt, durch eine ebenfalls an dieser Bewegungsbahn (bei C) angeordnete Einrichtung ($6), :die den Draht (8o) derart zwischendie Stromzuführungen führt, daß seine Enden an ihren Biegungen liegen, durch. eine Einrichtung (r,9:6, ;r967) zum Befestigen der Drahtenden an :den Biegungen :der Stromzuführungen und durch eine weiterhin an dieser Bewegungsbahn (bei E) angeordnete Einrichtung (Fig. 113 und r4), die die Stromzuführungen zwischen ihren freien En-den und den Drahtbefestigungsstellen derart umbiegt, @daß sich ihre Fortsätze (65, 66) praktisch in Richtung des Drahtes erstrecken. 15. Maschine nach Anspruch a;¢, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Biegeeinrichtung (bei A) eine Einrichtung zur Herstellung von Haken (35) in den Stromzuführungen. (2,o, 21I) ist, daß der Drahtübertragungsmechanismus (8'6) derart ausgebildet ist, daß er die Enden des Drahtes (8o) in die Haken einführt, und daß die Einrichtung (bei E) zum Befestigen des Drahtes die Haken über den Drahtenden zusummenklemmt. r16. Maschine nach Ansprizch 14 oder folgen-.den, gekennzeichnet durch eine zusätzliche an der Bewegungsbahn der Köpfe angeordnete Taucheinrichtung zum Aufbringen eines aktivierenden Stoffes auf den Draht (Fig. 115, 11(6). 17. Maschine nach Anspruch :1i6, dadurch gekennzeichnet, daß die Taucheinrichtung einen zum waagerecht angeordneten Draht (8o) parallelen, von unten gegen den Draht beweglichen, beiderseits offenen Trog (27r) aufweist, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser des, Drahtes bzw. der Drahtwendel oder Drahtdoppelwendel. 18. Maschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (271r) kürzer ist als der Abstand zwischen den Befestigungsstellen (35) des Drahtes (8o). rg. Maschine nach Anspruch r6 oder 117, dadurch gekennzeichnet, daß :der Trog (27r) in einem das Überzugsmaterial enthaltende Gefäß (26a) angeordnet und derart angetrieben ist; daß er über den Flüssigkeitsspiegel gegen den Draht (8o) gehoben wird, bevor das überzugsmaterial aus dem Trog (a71) abläuft. 2!o. Maschine nach Anspruch r9, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (27'r) derart angetrieben ist, daß er zw schen .dem Anheben an den Draht (8,0) als Rührer dient.
DEI2858A 1942-01-14 1950-09-30 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer zusammengesetzten Elektrode fuer eine elektrische Entladungsvorrichtung Expired DE887237C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118367B (de) * 1960-02-11 1961-11-30 Telefunken Patent Vollautomatisch arbeitende Vorrichtung zum Aufkitten der Kappe auf den abgeschmolzenen, eine Elektrodendurchfuehrung enthaltenden Abziehstutzen einer elektrischen Entladungsroehre
WO2002101783A3 (en) * 2001-06-08 2003-05-30 Ninklijke Philips Electronics Method and apparatus for setting x-ray tube filaments

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