DE888558C - Verfahren zur Waermebehandlung von Temperguss - Google Patents

Verfahren zur Waermebehandlung von Temperguss

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DE888558C
DE888558C DEF1670D DEF0001670D DE888558C DE 888558 C DE888558 C DE 888558C DE F1670 D DEF1670 D DE F1670D DE F0001670 D DEF0001670 D DE F0001670D DE 888558 C DE888558 C DE 888558C
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cast iron
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carbon
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DEF1670D
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Rudolf Dipl-Ing Gnade
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Georg Fischer AG
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Georg Fischer AG
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Description

  • Verfahren zur Wärmebehandlung von Temperguß Alle Bestrebungen der Technik, durch metallurgische Maßnahmen oder zusätzliche Wärmebehandlung die Festigkeitseigenschaften des Tempergusses zu verbessern, laufen letzten Endes darauf hinaus, die Werkstoffeigenschaften des getemperten oder geglühfrischten Erzeugnisses möglichst weitgehend denen des Stahls,oder des Stahlgusses anzugleichen. Trotz aller bisher bekanntgewordenen Vorschläge legierungstechnischer Art oder solcher für die thermische Behandlung zur Herbeiführung zweckbedingter Gebrauchseigenschaften im Enderzeugnis ist bisher kein unter den Begriff Temperguß fallender Werkstoff hoher Zugfestigkeit bekanntgeworden, der die den Stahl und Stahlguß kennzeichnende Eigenschaft der Gefügehomogenität und Temperkohlefreiheit innerhalb eines Wandungsquerschnitts aufweist, wenn man von dem Sonderfall des vollständig entkohlten, d. h. geglühfrischten ferritischen Tempergusses absieht, der nur bei Gußstücken verhältnismäßig geringer Wandstärken praktisch vorkommt, aber wegen der geringen Zugfestigkeit des Endproduktes hier außer Betracht fällt.
  • So ist bereits vorgeschlagen worden, die gießtechnischen Schwierigkeiten, die sich bei der Herstellung besonders dünnwandiger, legierter Stahlgußstücke ergeben, dadurch zu umgehen, daß die Vergießbarkeit und das Formfüllungsvermögen des flüssigen Werkstoffs geeigneter Zusammensetzung durch Erhöhung seines Kohlenstoffgehaltes bis auf Beträge, wie sie bei Temperrohguß üblich sind, verbessert und durch oxydierendes Glühen so weit entkohlt werden, bis der mittlere Endkohlenstoffgehalt demjenigen des angestrebten legierten Stahlgusses entspricht. Die metallische Grundmasse eines Wandungsquerschnitts des auf diese Weise erhaltenen geglühfrischten Tempergusses ist jedoch von unhomogenem Gefügeaufbau. Es ist ferner bekannt, durch geeignete Legierungsmaßnahmen die Temperkohlebildung beim Glühfrischen von weiß erstarrtem Temperrohguß weitgehend zu verhindern, um dadurch dem Werkstoff gewisse Sondereigenschaften, z. B. gute Schmelzschweißbarkeit, zu verleihen. Auch ist es seit Jahren üblich, Temperguß zwecks Herbeiführung bestimmter Werkstoffeigenschaften zusätzlichen Wärmebehandlungen, z. B. Weichglühen, Vergüten usw., zu unterwerfen. So werden beispielsweise, zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit dickwandiger Querschnitte durch spanabhebende Werkzeuge, Tempergußstücke in bekannter Weise durch Umwandlung des Perlits mit lamellarer Ausbildung des Zementits in die kugehge Form des Zementits weichgeglüht. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, geglühfrischte, also oberflächlich entkohlte dickwandige Tempergußstücke, deren Wandungsquerschnitte noch 10/, Kohlenstoff oder darüber enthalten, über den Perlitpunkt hinaus wieder zu erhitzen, um der Oberfläche die Eigenschaft der Härtbarkeit zu verleihen.
  • In dem Bestreben, verwickelt gestaltete Konstruktionsteile höherer Festigkeit, die in Stahlguß nicht mehr oder nur schwierig hergestellt werden können und daher im Gesenk geschmiedet oder mit spanabhebenden Werkzeugen aus dem Vollen herausgearbeitet werden müssen, doch auf dem wirtschaftlicheren Wege der Formgebung durch Gießen in Formen zu erzeugen, wurde gemäß dem Wesen der vorliegenden Erfindung folgender Weg besehritten. Ein legierter, durch Glühfrischen bis auf einen gewünschten mittleren Kohlenstoffgehalt entkohlter, aber temperkohlefreier Temperguß wird im Temperaturbereich der festen Lösung, d. h. im Austenitgebiet, zweckmäßigerweise zwischen iooo' C und der Soliduslinie, einer durchgreifenden Diffusionsglühung unterworfen, wodurch ein Konzentrationsausgleich in der Kohlenstoff- bzw. Karbidverteilung über den Wandungsquerschnitt ohne Ternperkohlebildung herbeigeführt wird. Die bei der Diffusionsglühung eingetretene Grobkombildung kann durch anschließendes Normalglühen beseitigt werden. Der auf diese Weise umkristallisierte, gefügehomogene und temperkohlefreie Temperguß ist in Gefügeaufbau und Zusammensetzung wesensgleich einem geglühten Stahl bzw. Stahlguß gleicher Zusammensetzung. Will man dem auf die beschriebene Weise behandelten Temperguß hohe Festigkeitseigenschaften verleihen, so kann er einer der bei Stahl entsprechender Zusammensetzung üblichen Wärmebehandlung (Vergüten, Härten, Anlassen, Warmbadvergüten usw.) unterworfen werden.
  • Das erfindungsgemäß behandelte Erzeugnis weist im Endzustand Werkstoffeigenschaften auf, die im Gegensatz zu denen der normalen Tempergußarten und anderer Erzeugnisse des technischen Eisens nur einem entsprechend zusammengesetzten Stahl und Stahlguß eigentümlich sind, nämlich: i. Abwesenheit elementaren Kohlenstoffs (Temperkohle) im Gefüge, 2. homogene Verteilung der Karbide über den Wandungsquerschnitt, 3. die durch i. und 2. bedingte Homogenität im Mkrogefügeaufbau des Wandungsquerschnittes, 4# die mit den Eigenschaften i. bis 3..zwangsläufig gegebene Gleichförmigkeit der Festigkeitseigenschaften innerhalb der Querschnittselemente ein und desselben Wandungsquerschnitts.
  • Das Wesen des erfindungsgemäß behandelten Erzeugnisses läßt sich am treffendsten umschreiben als legierter, geglühfrischter, temperkohlefreier und gefügehomogener Temperguß hoher Festigkeit.
  • Durch die Eigenschaft der Gefügehomogenität innerhalb der temperkohlefreien, metallischen Grundmasse ein und desselben Wandwigsquerschnitts unterscheidet sich der verfahrensmäßig behandelte Temperguß geeigneter Zusammensetzung von den bekannten Tempergußarten, und zwar von den nichtentkohlend geglühten, also nur getemperten Gußarten mit gefügehomogener metallischer Grundmasse durch die Abwesenheit der Temperkohle* und von den entkohlend geglühten, also geglühfrischten, gefügeunhomogenen Gußarten durch das über den ganzen Wandungsquerschnitt homogen ausgebildete und temperkohlefreie Gefüge. Im Gegensatz zu den in üblicher Weise geglühfrischten und weiterverarbeiteten temperkohlehaltigenTempergußartenmit ihrenzwangsläufig durch den unhomogenen Gefügeaufbau der metallischen Grundinassebedingtenungleichfün-nigenFestigkeitseigenschaften in den einzelnen den Wandungsquerschnitt aufbauenden Gefügezonen weist der erfindungsgemäß behandelte legierte und temperkohlefreie Temperguß infolge des durch die Diffusionsglühung bewirkten Konzentrationsausgleichs in der Kohlenstoff- bzw. Karbidverteilung und der daraus resultierenden Gefügehomogenität in allen den Wandungsquerschnitt bildenden Querschnittselementeli gleiche Festigkeitseigenschaften auf. Durch diese Werkstoffeigenschaften ist der erfindungsgemäß behandelte legierte, temperkohlefreieundgefügehomogene Temperguß praktisch wesensgleich einem Stahl entsprechender Zusammensetzung.
  • Bei der Wahl der chemischen Zusammensetzung des für das vorgeschlagene Verfahren geeigneten Rohgusses ist darauf zu achten, daß sowohl der Rohguß in der Gießform graphitfrei erstarrt als auch beim Glüh- frischenundbeiderDiffusionsglühungjeglicherKarbidzerfall unter Bildung von Temperkohle unterbleibt. Da unter den am häufigsten verwendeten Legierungsmetallen das Chrom auch gleichzeitig das den Karbidzerfall am stärksten verhindernde Element ist, so kann man sich vorteilhaft dieses Legierungsmetalles bei der Erschmelzung des für das vorgeschlagene Verfahren geeigneten Rohgusses bedienen. Selbstverständlich eignen sich auch die anderen bekannten, den Karbidzerfall hindernden Elemente, Mangan, Vanadium, Wolfram, Molybdän usw., oder gleichzeitig mehrere von ihnen als Legierungskomponenten, Auf der Basis dieser Elemente kann man beispielsweise für den Temperrohguß die Zusammensetzung der bekannten niedrig legierten Baustähle verwenden, um zu einem entsprechend zusammengesetzten Cr-N.i-, Cr-Mo-, Cr-Ni-Mo, Cr-Mn, Cr-V-, Cr-Mn-V- usw. Temperguß zu gelangen.
  • Die an den geglühfrischten Gußstücken durchzuführende Diffusionsglühung wird zur Vermeidung weiterer Kohlenstoffvergasung und zur Verhütung der Oberflächenverzunderung in neutraler Atmosphäre vorgenommen bei Temperaturen oberhalb des A,-Umwandlungspunktes. Da die Diffusionsgeschwindigkeit des Kohlenstoffs im Gebiet der festen Lösung außer vom Konzentrationsgefälle von der Höhe der Glühtemperatur abhängig ist, wird man aus wirtschaftlichen Gründen möglichst hohe Temperaturen wählen, um die Glühzeit abzukürzen. Durch die Diffusionsglühung wird ein Konzentrationsausgleich innerhalb der Wandungsquerschnitte bewirkt und demzufolge ein gefügehomogener, temperkohlefreier Werkstoff erhalten. Versuche ergaben ferner, daß nach dem oxydierenden Glühen in der Kernzone dickerer Wandungen etwa noch vorhandener Primärzementit an dem Diffusionsvorgang teilnimmt, so daß im Enderzeugnis Gefügehomogenität in dem betreffenden Querschnitt festgestellt werden konnte, d. h. auch in der Kernzone dieser Querschnitte kein übereutektoider Zementit vorhanden war. Der so behandelte Werkstoff entspricht in seiner chemischen Zusammensetzung und in seinem Mikrogefügeaufbau den bekannten niedrig legierten Stählen. Auf Grund dieser Werkstoffbeschaffenheit ist das Erzeugnis allen bekannten thermischen Vergütungsbehandlungen, zu welchen auch die seit einigen jahrenbekannteWarmbadhärtung bzw. Warmbadvergütung (isotherme Austenitumwandlung, Zwischenstufenvergütung) zählt, zugänglich, wie sie zur Verbesserung zweckbedingter Eigenschaften ähnlich zusammengesetzter Vergütungsstähle angewendet werden.
  • So wurden erfindungsgemäß beispielsweise Probestäbe nach DIN 1692 aus einem Gußeisen mit 2,7 "/, C, o,6 0/, Si, 1,5 0/0 Mn, o,o6 "/, P, o,o3 0/, S, o,9 0/, Or und 0,4 0/, Mo in oxydierender Atmosphäre bei iooo'C geglüht und der Glühfrischprozeß abgebrochen, nachdem der mittlere Kohlenstoffgehalt im Kreisquerschnitt von i? mm Durchmesser auf etwa 0,4"/, gesunken war. Durch die nachgeschaltete Diffusionsglühung in neutraler Atmosphäre bei 115O'C trat vollständiger Konzentrationsausgleich des Kohlenstoffes bzw. der Karbide bei eutektoider Gefügeausbildung über den Stabquerschnitt ein. Bei gleichzeitig mitbehandelten 6-mm- und 9-mm-Probestäben wurde je nach dem Durchmesser der Querschnitte dieser Stäbe infolge der stärkeren Entkohlung homogene Gefügeausbildung von untereutektoider Beschaffenheit erzielt. In den 6-mm-Kreisquerschnitten lag beispielsweise ein homogenes je zur Hälfte aus Ferrit und Perlit bestehendes Gefüge vor. Dem erfindungsgemäß behandelten Erzeugnis sind also hinsichtlich Gefügeausbildung die Merkmale eigen, die einen Stahl gleicher Zusammensetzung charakterisieren, nämlich Gefügehomogenität und Abwesenheit elementaren Kohlenstoffs. Dementsprechend stimmen auch die Festigkeitseigenschaften des wie beschrieben behandelten Werkstoffes nach zusätzlicher thermischer Vergütung mit denen eines Stahls, bzw. Stahlgusses, gleicher Zusammensetzung überein.
  • Die in der vorbeschriebenen Weise geglühfrischten und der Diffusionsglühung unterworfenen Probestäbe wiesen nach weiterer thermischer Behandlung, und zwar erstens durch Normalglühen zwecks Rückfeinung des bei der Diffusionsglühung grobkörnig gewordenen Gefüges und zweitens durch anschließendes Vergüten (Härten bei 850'C mit nachfolgendem dreistündigem Anlassen bei 650'C), folgende Festigkeitswerte auf:
    Probestab- Grs UB öa
    durchmesser 1 kg/mm 2 1 kg/mm 2 D/0
    6 mm 75 85 24
    gmm. 79 88 18
    i2mm 85 95 12
    d. h. Gütewerte, die denen eines entsprechend zusammengesetzten Stahls gleicher Wärmebehandlung vergleichbar sind. Durch zweistündiges Anlassen bei 5500C war es möglich, beim i?.-mm-Probestab Zugfestigkeiten bis zu 1:30 1,-g/mml bei 8 0/, Bruchdehnung zu erhalten. Die bei den 6-mm- und 9-mm-Probestäben ermittelten Festigkeitswerte sind niedriger als die der i2-mm-Probestäbe und erklären sich aus den geringeren Kohlenstoffgehalten bzw. der geringeren Konzentration der Karbide als Folge des beim Glühfrischen in diesen Querschnitten vorhandenen stärkeren Kohlenstoffabbaues. Es können auch bei den 6-mm- und 9-mm-Probestäben durch Verkürzung der Glühfrischdauer geringere Entkohlungen und damit den i2-mm-Probestäben entsprechende Festigkeitswerte erzielt werden. Auch in bezug auf das Bruchaussehen und die den Zugfestigkeitswerten zugeordneten Brinellhärten besteht Übereinstimmung mit den dem Stahl eigentümlichen Kennwerten. Die den genannten Gütewerten zugeordneten Probestäbe zeichneten sich im Bruchquerschnitt durch Einschnürungen von 3o % und darüber aus. In der Hauptsache sind es schiefe, unter 45' verlaufende Brüche mit Trichterbildung von sehniger Beschaffenheit, also ausgesprochene Verformungsbrüche. Deutlich kommt auch der Stahlcharakter des erfindungsgemäßen Werkstoffes zum Ausdruck in dem Verhältnis Zugfestigkeit: Brinellhärte; es ist ungefähr 1: 3 und entspricht damit praktisch der für Stahl gültigen Umrechnungszahl.

Claims (2)

  1. PATFNTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Wärmebehandlung von Temperguß, gekennzeichnet durch eine Kombination von Maßnahmen, darin bestehend, daß ein niedrig legierter Temperrohguß von solcher Zusammensetzung einem Glühfrischprozeß unterworfen wird, daß jegliche Temperkohlebildung unterbunden und der Glühfrischprozeß dann abgebrochen wird wenn der mittlere Kohlenstoffgehalt im Wandungsquerschnitt demjenigen des angestrebten Enderzeugnisses entspricht, ferner daß der so geglühfrischte Temperguß anschließend einer durchgreifenden Diffusionsglühung, zweckmäßig in neutraler Atmosphäre im Temperaturbereich der festen Lösung, d. h. zwischen A, und der Soliduslinie, so -unterzogen wird, daß hierdurch der unhomogene Gefügeaufbau beseitigt und ein Konzentrationsausgleich in der Verteilung der Karbide, und zwar ohne Temperkohlebildung, herbeigeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Diffusionsglühung eine höhere Temperatur gewählt wird als für das Glühfrischen des Temperrohgusses. 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bei der Diffusionsglühung infolge der hohen Glühtemperaturen entstandene grobkörnige Sekundärgefüge durch Normalglühung wieder rückgefeint wird. 4. Verfahren nach Ansprüchen :r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das gefügehomogene Enderzeugnis einer der für Stahl ähnlicher Zusammensetzung üblichen Vergütungsbehandlungen, z. B. durch Härten und Anlassen oder durch Warmbadvergütung, unterworfen wird. -
DEF1670D 1944-03-23 1944-04-18 Verfahren zur Waermebehandlung von Temperguss Expired DE888558C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216907B (de) * 1959-03-16 1966-05-18 Matthias Ludwig Industrieofenb Verfahren zur Herstellung von Tempergussstuecken mit bis in das Innere stahlaehnlichen Eigenschaften

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1216907B (de) * 1959-03-16 1966-05-18 Matthias Ludwig Industrieofenb Verfahren zur Herstellung von Tempergussstuecken mit bis in das Innere stahlaehnlichen Eigenschaften

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