DE889683C - Massagegeraet - Google Patents

Massagegeraet

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DE889683C
DE889683C DEB16649A DEB0016649A DE889683C DE 889683 C DE889683 C DE 889683C DE B16649 A DEB16649 A DE B16649A DE B0016649 A DEB0016649 A DE B0016649A DE 889683 C DE889683 C DE 889683C
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DE
Germany
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nozzle
funnel
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water
exchangeable
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Expired
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DEB16649A
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English (en)
Inventor
Karl Von Brunowsky
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H9/00—Pneumatic or hydraulic massage
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H35/00—Baths for specific parts of the body
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H35/00—Baths for specific parts of the body
    • A61H35/002—Breast baths

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Pain & Pain Management (AREA)
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  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

  • Massagegerät Die Erfindung bezieht sich auf ein Massagegerät zum Massieren der Haut und von Körperteilen, insbesondere des Gesichts und der Brust.
  • Es sind bereits mit Wasserdruck arbeitende Nilassagegeräte bekannt. Die eine Art der Geräte benutzt den Wasserdruck für eine Pulsation, d. h. das Gerät bzw. das an die Körpeliäche zu haltende Teil ist mit einer Membran überzogen, die durch den Wasserdruck in Schwingung gebracht wird. Die andere Art der Massagegeräte weist eine brauseähnliche Einrichtung auf. An den Brausenkopf schließt sich ein Trichter an, innerhalb dessen die aus dem Brausenmundstück austretenden Strahlen auf die zu massierende Fläche treffen.
  • Die bisherigen Geräte dieser Art bewirken mehr oder weniger eine Dusche, d. h. ein Benetzen der Haut mit Flüssigkeit. Es wurde gefunden, daß für eine durcbdringende Massagewirkung hierbei noch wesentliche Punkte zu beriicksichtigen sind. Diese Merkmale bestehen im wesentlichen darin, daß statt eines Brausemundstückes eine Düse zu verwenden ist und daß die Düse in einem erheblichen Abstand von der Auftrefffläche liegen muß. Vorteilhaft beträgt der Abstand der Düse bis zur Auftrefffläche, d. h. bis etwa zur mittleren Höhe des Trichters, ein Mehrfaches des Durchmessers des die Düse umgebenden Rohres, in dem ein Zu- und Ablauf für die Flüssigkeit enthalten ist. Weiterlin sollen die Düsenbohrungen auf möglichst kleinem Raum zusammengedrängt werden, vorzugsweise werden auch nur wenige Bohrungen angeordnet. Durch die Vereinigung der vorstehend genannten Merkmale erhält man ein Wassermassagegerät, bei dem eine kräftig massierende Trnmmelwirkung auf die Haut durch aufplatzende, zerrisseneNVasserstrahlen bzw. -tropfen erzielt wird. Der dadurch ausgeübte Reiz der Haut ist ein gänzlich anderer als der Reiz bei den bisher verwendeten Brause- bzw. Duschgeräten. Durch das Zusammendrängen der Düsenbohrungen auf der Düsenfläche, d. h. auf einem möglichst kleinen Raum, wirken alle Bohrungen gleichmäßig stark und nicht wie bei einem Brausemundstück, bei dem die äußeren Strahlen in ihrer Wirkung stark abfallen.
  • Maßgebend ist weiterhin der Abstand zwischen der Düse und der Haut. Der weite Abstand gewährt eine echte Trommeiwirkung von bereits in einzelne Tröpfchen aufgelösten Wasserstrahlen, die jedoch infolge der besonderen Ausbildung der Düse eine erhebliche Wucht in sich tragen. Die geschleuderten Wassertröpfchen erzeugen die größte Reizkraft und üben damit die günstigste Wirkung auf die Haut aus. Es ist weiterhin zweckmäßig, dieDüsenbohrungen jeweils in einer solchen Richtung zu halten, daß der Durchmesser des gesamten Strahlenbündels selbst bei der weiten Entfernung von dem Düsenmundstück in mittlerer- Trichterhöhe etwa 31/2 cm nicht übersteigt. Die Schleuderenergie des Strahlenbündels bzw. der in dem Bündel geschleuderten Wassertröpfchen bleibt gesammelt und konzentriert sich auf eine kleine Fläche auf wider Haut. Erst unter diesen Umständen kann man von einem wirklichen Massieren der Haut mit Hilfe von Waslsertröpfchen sprechen. Ein solches Massieren ist gegenüber einem starken Wasserstrahl einerseits und einer Brausewirkung bei den bisherigen Geräten andererseits nicht nur angenehm, sondern übt auch die günstigste Reiz- und Massagewirkung aus.
  • Die Erfindung hat weiterhin zum Gegenstand, daß der Trichter in der Fassung biegsam geLagert ist und ausgewechselt werden kann. Auf dieseWeise kann das erfindungsgemäße Massagegerät für jede Körperstelle benutzt werden, insbesondere für jede Stelle des Gesichts, ohne daß die Gefahr besteht, daß das auftreffende Wasser am Körper herunterläuft. Der biegsam bzw. beweglich gelagerte Trichter vermag sich dem Gesicht so anzupassen, daß sich ein solcher Abschluß ergibt, daß die Wassermassen von dem Trichter wieder aufgefangen werden. Für Brust und Körper lassen sich andere Trichter benutzen und einschrauben, die auf der -Körperfläche rutschen.
  • Im einzelnen wird die Düse zweckmäßig so ausgebiLdet, daß sie innen zur Düsenbohrung bzw. zu den Bohrungen konisch verläuft, so daß keine toten Winkel entstehen und alle Düsen eine gleichmäßige Trommeiwirkung erzeugen. Es soll ein Minimum von Düsenbohrungen vorhanden sein, höchstens etwa zehn Stück. Das Optimum liegt bei fünf bis sechs Bohrungen. Der Durchmesser der Düsenbohrungen ist nicht ohne Einfluß. Es hat sich gezeigt, daß die Bohrungen vorteilhaft etwa 0,4 bis o,8 mm im Durchmesser zu halten sind. Günstige Ergebnisse wurden bei o,6 mm Durchmesser erzielt.
  • Weiterhin ist es zweckmäßig, das Düsenmundstückauswechselbar auszubilden.
  • Das erfindungsgemäße Gerät wird mit 5 chläuchen für den Zu- und Abfluß der Flüssigkeit versehen.
  • Weiterhin benutzt man vorteilhaft einen Hahnanschluß, der mit einer Klemme mit dem Schlauch verbunden wird. Die Klemme besteht zweckmäßig aus einer Bandschlinge, -die mittels einer Schraube od. dgl. verstellt werden kann. Zum Anschluß an Wannenhähne kann ein besonderes Ansatzstück zum Aufziehen vorgesehen werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Fig. I zeigt einenLängsschnitt durch das Massagegerät gemäß der Erfindung; Fig. 2 veranschaulicht einen Hahnanschluß für übliche Wasserhähne; Fig. 3 und 4 zeigen in Seitenansicht und im Schaubild eine Klemmvorrichtung; Fig. 5 stellt ein Anschlußstück für Wannenhähne dar; Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Trichters.
  • Das Massagegerät gemäß der Erfindung setzt sich aus einem Unterteil 9 mit einer Zuführung 11 und einer Abführung I3 qder Druckflüssigkeit, einem langen Verbindungsrohr 5 bzw. 5a und einem Trichter I zusammen. Der Trichter I wird zwischen dem erweitertenRohrende 5 und der einzuschraubenden Hülse I unter Zwischenschaltung eines elastischen Ringes 3 aus Gummi od. dgl. beweglich und elastisch nachgeblbar gehalten, so daß der Trichter I sich jeder Fläche indes Gesichts gut anschließen kann.
  • Das auswechselbar ausgebildete Düsenstück 6 wird mit einer möglichst geringen Anzahl von Düsenbohrungen versehen, die auf einem möglichst kleinen Raum der Düse untergebracht werden. Die Innenseite der Düse 6 wird vorteilhaft konisch gehalten, damit das Wasser ohne Reibung und unmittelbar zu den Düsenbohrungen geleitet wird. Die Bohrungen werden in einer solchen Richtung gehalten, daß das aus tretende Strahlenbündel zus ammenbleibt und in mittlerer Trichterhöhe einen Durchmesser von 3 bis 31/2 cm nicht übersteigt. Das Verbindungsstück 5 bzw. 5a weist eine Länge auf, die ein Vielfaches des Durchmessers des Rohres ist. Es wurde gefunden, daß bei dem üblichen Wasserleitungsdruck das Optimum bei etwa 14 bis I7 cm Länge liegt.
  • Mit dem konzentrierten Strahlenbündel soll erreicht werden, daß die zu massierende Körperstelle dauernd gewechselt werden muß, um alle Stellen dem Strahlenbündel auszusetzen. Die erhöhte Trommelwirkung durch die Formgebung der Düse konzentriert sich auf eine kleine Fläche der Haut, wodurch eine durchdringende Massage-erzielt wird.
  • Eine Erkältungsgefahr wird vermieden, da immer nur kleine Flächen der Kältewirkung ausgesetzt werden. Der Körper kann bei dieser Art der Massage mit kaltem - Wasser augenblicklich und besser reagieren als bei den breitflächigen Brausegeräten. Alles dies gewährleistet einen minimalen Wasserverbrauch.
  • Das Gerät gemäß der Erfindung ist mit Zu- und Abflußschläuchen versehen, die es auch zulassen, daß die Flüssigkeit unter vollem Druck in das Gerät fließen und man das Gerät mit den-Schläuchen beliebig bewegen kann, ohne daß ein Lösen des Schlauches von dem Zuflußhahn zu befürchten ist.
  • Mit I5 ist eine solche Muffe dargestellt, die über Wasserhähne normaler Bauart gesteckt werden kann.
  • I6 ist eine innerhalb des Schlauches 12 eingesteckte, steife Hülse, während das Festklemmen mit Hilfe des Federzuges I7 erfolgen kann. Am besten ist hierfür eine Bandschlinge Ig, die mit Hilfe einer Schraube auf- und zugedreht werden kann. Diese Ban'dschlinge Ig ist für jede Schlauchgröße geeignet.
  • Zum Anschließen des erfindungsgemäßen Gerätes an Wannenhähne benutzt man vorteilhaft ein Zwischenstück 23, auf dem ein Anschlußstück20 mit Hilfe der Klemme 2I bzw. einer Klemme IS befestigt wird. Das Anschlußstück 20 ist ungefähr der Form der Wannenhähne angepaßt und so elastisch, daß es sich dem Wannenhahn 22 dicht anschließt.
  • Für das Gesicht benutzt man vorteilhaft einen Trichter, der die ganze Gesichtshälfte aufnehmen kann und elastisch in sich ausgebildet und gelagert ist. Für andere Körperstellen wird ein steifer Trichter 24 bevorzugt, der in das Verlängerungsstück 5 unmittelbar eingeschraubt werden kann. Der steife Trichter besitzt vorteilhaft einen Wulstrand 25 oder eine mit Gummi versehene, ringförmige Abdichtungsfläche, die es erlaubt, mit dem Trichter über die Körperfläche zu rutschen, wobei durch das Anlegen des Trichters zugleich ein möglichst wasserdichter Abschluß erzielt wird. Für Fälle, bei denen der Trichter mehr oder weniger nach unten gehalten wird, kann derTrichter selbst unmittelbar mit einem Abfluß, z. B. einem Nippel 26, versehen werden, auf den ein Abflußschlauch 27 od. dgl. aufgesteckt werden kann.
  • Der zum Massieren des Gesichts dienendeTrichter verläuft vorteilhaft in einem Gesamtwinkel von etwa go bis IIoO, während der Trichter zum Massieren von Brust und Körper wesentlich enger gehalten ist.
  • PATENTANSPROCHE: I. Massagegerät zum Massieren der Haut von Körperteilen, insbesondere des Gesichts und der Brust, mit Hilfe einer Strahleinrichtung für Wasser u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand von der Düse bis zur auftreffenden Stelle, vorzugsweise bis zum Trichteranfang, ein Mehrfaches des Durchmessers eines Verb in dungsrohres zwischen dem Düsenunterteil und dem Trichter beträgt und die Düsenbohrungen auf möglichst kleinem Raum zusammengedrängt und in geringer Anzahl, z. B. etwa fünf bis zehn Stück, vorhanden sind.

Claims (1)

  1. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse innen zur Düsenbohrung konisch verläuft.
    3. Gerät nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenbohrungen in der Größe von etwa o, bis o,8 mm, vorzugsweise o,6 mm, gehalten sind.
    4. Gerät nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieDüsenkappe auswechselbar ausgebildet ist.
    5. Gerät nach Anspruch I bis X, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenbohrungen so gerichtet sind, daß das Strahlenbündel zusammengehalten wird, z.B. derDurchmesser desBündels in mittlerer Trichterhöhe etwa 21/2 bis 3tal2 cm beträgt.
    6. Gerät nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter biegsam gelagert und auswechselbar angeordnet ist.
    7. Gerät nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit- Schläuchen für den Zu- und Abfluß und einem Hahnanschlußstück versehen ist, das mit einer Klemme anpreßbar ist.
    8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemme aus einer Bandschlinge besteht, die mittels einer Schraube verstellbar ist.
    9. Gerät nach Anspruch I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hahnanschluß mit einem Ansatzstück zum Aufziehen auf Wannenhähne versehen ist.
    IO. Gerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand des elastischen Trichters zwischen zwei gegeneinander bewegbaren Teilen, z. B. Gewindeschraubteilen, und vorteilhaft unter Zwischenschaltung einer elastischen Polsterung, z. B. eines Gummiringes u. dgl., einklemmbar ist.
    II. Gerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an das Verbindungsstück steife Trichter unmittelbar anschraubbar sind, die einen zur Dichtung geeigneten Wulstrand bzw. eine mit einer Polsterung versehene Dichtfläche aufweisen.
    12. Gerät nach Anspruch IO und II, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter mit einem seitlichen Abflußnippel versehen ist, auf den ein Schlauch od. dgl. aufsteckbar ist.
DEB16649A 1951-09-06 1951-09-06 Massagegeraet Expired DE889683C (de)

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DEB16649A DE889683C (de) 1951-09-06 1951-09-06 Massagegeraet
CH307130D CH307130A (de) 1951-09-06 1952-09-01 Massagegerät.
FR1067992D FR1067992A (fr) 1951-09-06 1952-09-05 Appareil de massage
BE514018D BE514018A (de) 1951-09-06 1952-09-06

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CH (1) CH307130A (de)
DE (1) DE889683C (de)
FR (1) FR1067992A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289947B (de) * 1965-03-10 1969-02-27 Troma Zentrale Koeln Karl Von Massagegeraet fuer Teile der Koerperoberflaeche, insbesondere fuer die Gesichtshaut
DE2639449A1 (de) * 1975-09-29 1977-04-07 John Robert Liautaud Augenwaschgeraet
DE8811822U1 (de) * 1988-09-17 1990-01-18 Lendermann, Willi, 8510 Fürth Vorrichtung zur wahlweisen Durchführung von Wasserpunktur oder Hydro-Ionisation
DE102006008448A1 (de) * 2006-02-23 2007-08-30 Karacaoglan, Ismail WC-Handdusche zur Analreinigung

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DE8811822U1 (de) * 1988-09-17 1990-01-18 Lendermann, Willi, 8510 Fürth Vorrichtung zur wahlweisen Durchführung von Wasserpunktur oder Hydro-Ionisation
DE102006008448A1 (de) * 2006-02-23 2007-08-30 Karacaoglan, Ismail WC-Handdusche zur Analreinigung

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FR1067992A (fr) 1954-06-21
CH307130A (de) 1955-05-15
BE514018A (de) 1954-05-14

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