DE890096C - Elektrische Kopfleuchte mit Aussenladung - Google Patents
Elektrische Kopfleuchte mit AussenladungInfo
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- DE890096C DE890096C DEC4982A DEC0004982A DE890096C DE 890096 C DE890096 C DE 890096C DE C4982 A DEC4982 A DE C4982A DE C0004982 A DEC0004982 A DE C0004982A DE 890096 C DE890096 C DE 890096C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L4/00—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V25/00—Safety devices structurally associated with lighting devices
- F21V25/12—Flameproof or explosion-proof arrangements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Elektrische Kopfleuchte mit Außenladung Die in der Hauptsache im schlagwetbergefährdeten Bergbau eingesetzten Kopfleuchten bestehen ans dem an einem Leibriemen getragenen Aldumulator, einem stark isolierten Kabel und der Kopfleuchte. Der Schlagwetter- und der auch oftmals erforderliche Explosionsschutz verlangen eine besondere Bauweise. Das A'kkumulatorengehäuse ist daher durch ein Magnetschloß oder @durch eine mit Dreikantkopf versehene,Schraube gegen unbefugtes Öffnen geschützt. Das Laden der Akkumulatoren erfolgt in einem besonderen Laderaum über Tage, wobei das Akkumulatorengehäuse geöffnet wird. Um diese täglich anfallende Arbeit einzusparen, kann das Laden auch durch das Gehäuse vorgenommen werden, indem eine geeignete Stelle der Kopflampe als ein Pol und :das Akkumulatorengehäuse selbst als zweiter Pol benutzt werden. Die Betätigung der dazu erforderlichen Schalteinrichtung darf aber nur in dem Laderaum möglich sein. Bekannt ist die Anordnung eines Magnetschalters auf dem Akkumulatorengehäuse, der unter einem Elektro- oder Permanentmagneten den Ladestromkreis schließt. Die Praxis hat aber gezeigt, d.aß es möglich ist, durch Anlegen eines handelsüblichen Handmagneten den Schalter in Schließstellung zu bringen. In diesem Fallkönnen Kurzschlüsse hergestellt werden, die die Gefahr einer Schlagwetterexplosion mit sich bringen. Die vorliegende Erfindung beseitigt diesen Nachteil durch den Einbau einer Sicherheitsvorrichtung im Deckel .des Akkumulatorengehäuses, und zwar in folgenden Ausführungen: r. Einbau eines Relais, das durch die Lade- oder durch eine fremde Spannjung betätigt wird; 2. Einbau eines thermischen Schalters, der durch :die Lade- oder durch eine fremde ,Spännung betätigt wird; 3. Einbau eines Schalters, .der nur durch einen besonders geformten Schlüssel zu betätigen ist, wobei der Schlüssel nur in der Aus-Stellung des Schalters eingeführt und entfernt werden kann; 4. Einbau eines Schalters, der nur durch einen besonders geformten,- stromführenden Schlüssel betätigt werden kann, wobei der Schlüssel nur in der Aus ,Stellung des Schalters eingeführt und entfernt werden kann.
- In der Zeichnuni sind die vorerwähnten Ausführungsbeispiele dargestellt.
- Abb. i ist ein in einer Kopfleuchte eingebautes Relais; Abb. 2 zeigt einen thermischen Schalter; Abb. 3 zeigt einen Schlüsselschalter, wobei der Schlüssel eine besonders gewählte Form hat; Abb. 4 zeigt einen stromführenden, in besonderer Form ausgebildeten Schlüssel, mittels welchem der Stromkreis im Innern der Lampe geschlossen und der Ladestrom eingeschaltet wird.
- Beispiel ,i Der Akkumulator,i steht in einem Gehäuse 2, welches durch einen Deckel 3 verschlossen ist. Die Pole des Akkumulators 4 und 5 sind durch. ein nveiadriges Kabel 6 und 7 mit dem Kopfstück 8 verbunden. Durch den @ Schal ber 9 wird die Glühlampe vo ein- (Schaltstellung I) bzw. ausgeschaltet (Schaltstellung o). Zum Laden des Aldcumülatorsi r muß der Schalter 9 durch Handbetätigung auf die Stellung o gebracht werden. Dann wird die Kontaktstelle .des Kopfstückes 8 mit der Ladefeder in dies Ladestromkreises verbunden. Die Spulea2,des Relais @r3 liegt im Nebenschluß des Ladestromkreises. Der Spulenstromkreis ist beim Anlegen der Ladefeder 14 geschlossen, die erregte Spule 1z zieht den Kontaktarm 15 an und schließt den Ladestrorkreis bei @if6. Jetzt fließt der Ladestrom von Ladefeder ri über den Kontakt des Kopfstückes 8 zum Schalter 9, über die Ader 6 zum Pluspol 4 durch .den Akkumulator i zum iMinuspol 5, über das Relais, 13 zur Ladefeder @z4. Nach beendeter Ladung wird der Ladestromkreis fizw. der Erregerstromkreis sofort unterbrochen, sobald eine der Ladefedern @iii oder 14 entfernt wird. Die Lampe ist nach dem Abnehmen. von den Ladefedern sofort betriebsbereit. - ' Beispiele An Stelle eines Relais wird zum Schließen des Ladestromkreises ein thermischer Schalter vorgeschlagen. Die ,Spule 17 kann vom Ladestromkreis 18 oder von einer Fremdstromquelle,i,9 zur Erwärmung gebracht werden. Der in der Spule'47 lagernde Bimetallstreifen,2o biegt durch den Temperaturanstieg ab und schließt den Ladestromkreis bei zi. Der Ladestrom kommt -durch den Draht 22 über den Kontakt 2(i durch den Bimetallstreifen ao zur Ladefeder 14.
- Beispiel 3 In Abb.3 wird in dem. Ladestromkreis vom Akkumulator a über den Minuspol 5 ein Schalter 23 zwischengeschaltet, welcher nur mittels- eines besonders geförmteri Schlüssels 24 betätigt wenden kann. Der Schalter 23 ist bei 'geschlossenem Stromkreis dargestellt. Der Strom fließt vom Pol 5 über die Kontaktfeder 25 zu dem Schalterkontakbsegment 26, von Feder 27 zur L aidefeder 14 des Ladestromkreises. Der Schlüssel 2,4 zum Öffnen und Schließen des Stromkreises ist mit der Ladestelle beweglich, aber nicht lösbar verbunden. Der Schlüssel 24 kann nur aus der Lampe entfernt werden, wenn der Schalter 23 sich in der Aus-Stellung befindet, d. h. der Ladestromkreis unterbrochen ist.
- Beispiel 4 In Abb. 4. ist ein weiteres Beispiel zum Öffnen und Schließen des Ladestromkreises für die Aulßenladurng von Kopfleuchten gegeben. Im Deckel: 3 des Akkumulatorengehäuses 2 kann der Ladestromkreis geschlossen werden durch Einführen eines besonders geformten stromführenden Schlüssels 28. Im Innern des Deckels befindet sich ein Isolierstück 29, durch welches die schlüsselbartartige Nase 30 nur ein-bzw. ausgeführt werden kann, wenn dien Ladestromkreis unterbrochen ist. Der stromführende,Schlüssel 28 wird nach dem Einführen in den Deckel 3 ge-.dreht, wobei die Nase 310 in die Kontraktfeder Y eingreift und den Stromkreis schließt. Die Anschlagscheibe 32 begrenzt die Einführung des Ladeschlüssels 28.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: J.
- Elektrische Kopfleuchte mit Außenladung, wobei die Ladung über das Kopfstück und das Akkumulatorengehäuse erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Akkumulatorengehäuses, vorzugsweise indessen Deckel, eine Sicherheitsvorrichtung eingebaut ist, welche ,den Ladestromkreis erst dann schließt, wenn ,die Vorrichtung mit einer fremden oder mit der Ladestromquelle in Verbindung gebracht wird. 12, Elektrische Kopfleuchte mit nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel des Akkumulatorengehäuses in den Ladestromkreis ein Relais eingebaut ist, das erst dann den Ladestromkreis schließt, wenn es mit einer fremden oder mit derLadestromquelle in Verbindung gebra'c'ht wird.
- 3. Elektrische Kopfleuchte mit Außenlaidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß im Deckel des Akkumulatorengehäuses in den Ladestromkreis ein thermischer Schalter eingebaut ist, der erst dann den Ladestromkreis schließt, wenn er mit einer fremden oder mit der Ladestromquelle in Verbindung gebracht wird.
- 4. Elektrische Kopfleuchte mit Außenladungnach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Deckel des Akkumulatorengehäuses eingebauter Schalter nur durch einen mit dem Ladegestell nicht lösbar, aber beweglich verbundenen Schlüssel betätigt werden kann, der so geformt ist, daß der Schlüssel nur in der Aus- Stellung des Schalters eingeführt und entfernt werden kann.
- 5. Elektrische Kopfleuchte mit Außenladung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß diie.Stromzuführung ,d-ttrch einen mit -dem Ladegerüst durch ein Kabel beweglich. verbundenen Schlüssel vorgenommen wird, der so geformt ist, daß d er Schlüssel nur in der Aus-Stellung .des Sehalters eingeführt und entfernt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC4982A DE890096C (de) | 1951-11-16 | 1951-11-16 | Elektrische Kopfleuchte mit Aussenladung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC4982A DE890096C (de) | 1951-11-16 | 1951-11-16 | Elektrische Kopfleuchte mit Aussenladung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE890096C true DE890096C (de) | 1953-09-17 |
Family
ID=7013548
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC4982A Expired DE890096C (de) | 1951-11-16 | 1951-11-16 | Elektrische Kopfleuchte mit Aussenladung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE890096C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118327B (de) * | 1958-03-04 | 1961-11-30 | Dominitwerke | Vorrichtung zur Aufladung elektrischer Akkumulatoren |
-
1951
- 1951-11-16 DE DEC4982A patent/DE890096C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118327B (de) * | 1958-03-04 | 1961-11-30 | Dominitwerke | Vorrichtung zur Aufladung elektrischer Akkumulatoren |
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