DE8901012U1 - Modulartige Buchse mit Kontaktträgereinsatz - Google Patents
Modulartige Buchse mit KontaktträgereinsatzInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01R24/62—Sliding engagements with one side only, e.g. modular jack coupling devices
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
-6-
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Verbinderbuchse gemäß dem Oberbegriff der
Ansprüche 1 und 5. Genauer gesagt, bezieht sie sich auf eine modulartige Buchse.
Modulartige Buchsen sind in der Industrie allgemein
bekannt. Insbesondere wird diese Art von Verbindern in der Datenübertragungsindustrie verwendet, um eine
Standardisierung der großen Anzahl verschiedener Ausrüstungstypen za erzielen, die von der Industrie in
Verbindung mit Datenübertragungseinrichtungen verwendet werden. Viele dieser buchsenartigen Verbinder bzw. Verbinderbuchsen sind in Patentschriften beschrieben, wie
Z. B. in den US-PSen 3 954 320, 3 998 514, 4 210 376, 4 296 991 USW.
Herkömmliche Buchsen dieser Art umfassen im allgemeinen ein einstückiges Kunststoffgehäuses, das einen
zur Aufnahme eines modulartig, steckerartigen Verbinders
ausgelegten länglichen Hohlraum aufweist. Dem Gehäuse sind eine Mehrzahl von Buchsenkontakten zugeordnet,
deren eines Ende zum Angreifen an den geraden Kanten der Kontaktanschlüsse des eteckerartigen Verbinders,
wenn dieser in den buchsenartigen Verbinder eingesetzt ist, ausgelegt ist und deren entgegengesetzes Ende
zum Einsetzen in eine gedruckt« schaltungeplatte ausge-
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legt ist. Jeder Buchsenkontakt ist durch in dem Buchsengehäuse
ausgebildete Schlitze oder Nuten in seiner Position festgehalten.
Die US-PS 4 210 376 lehrt einen modulartigen Verbinder, der eine verbesserte Einrichtung zum Montieren der
Buchse in einer Platte aufweist. Das Gehäuse besitzt einen Rahmenbereich, der sich vollständig um die
Steckeraufnahmeöffnung herumerstreckt. Die Leit.ar weisen
Festhaltezungen ltnd Widerhaken auf, um die Leiter in
den jeweiligen Kanälen des Gehäuses zu befestigen. Die Ausbildung von Zungen und Widerhaken an dien Leitern
erhöht jedoch die Komplexität der Stanz- und Formvorgänge, die an den Leitern ausgeführt werden. Außerdem
führt es zu einer Erhöhung des zur Herstellung der Leiter erforderlichen Materials. Die Ausbildung von
Zungen und Widerhaken an den Leitern ist daher ineffizient und kostenintensiv. Dies ist insbesondere
deshalb der Fall, weil es schwierig ist, die exakten Dimensionen der Zungen und der Widerhaken beizubehalten,
wobei dies erforderlich ist, damit sich diese Leiter
fi in den Gehäuse exakt in Position halten lassen.
* Man muß eicfc vor Augen halten, daß modulartig buchsenartige
Verbinder zur Verwendung bei einer gedruckten Schaltungeplatte derart auegebildet sein müiieen, daß
die Gesamtgröße der Verbinder und insbesondere die Größe des auf der gedruelcten Schaltungeplatte auf
liegenden Bodenbereiche der Verbinder auf ein Minimum reduziert wird. Dies let wichtig, da die auif der gedruckten Scnaltungeplatt* vorgesehenen Schaltungeein
richtungen zunehmend dichter werden, wodurch der auf der Sehaltungeplatte zur Verfügung stehende Raum extrem
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wertvoll vita, Um dieses Erfordernis hinsichtlich einer
minimalen Große zu erzielen und dennoch eine Stütze for die Kontakte zu schaffen, wurden modulartige
Buchsen derart konfiguriert, daß sie ein Biegen der
Kontakte nach dem Einführen in das Gehäuse des Verbindere erforderlich machen. Bei der Miniaturisierung
der Verbinder wird dies jedoch unpraktikabel und un-
Es gibt eine große Anzahl verschiedener Verbindergehäuse, die für verschiedene Zwecke Verwendung finden.
Daher sind verschiedene Montage- und Formgebungsmaschinen erforderlich, um sicherzustellen, daß alle
Verbinder und Kontakte korrekt hergestellt werden. Dies kann auch zu der Notwendigkeit führen, daß mehrere
verschiedene Typen von Kontakten produziert werden müssen. Die Spezialausrüstungen führen wiederum zu
einer Erhöhung der Kosten für alle Verbinder.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines modulartigen, buchsenartigen Verbinders, bei dem die eingangs genannten Probleme überwunden sind und der einen Kontaktträgereinsatz zum
Positionieren der Kontakte in dem Gehäuse der modulartigen Buchse verwendet, wobei sich der Kontaktträgereinsatz in vielen verschiedenen Gehäusen mit vielen
verschiedenen Kontakten verwenden läßt.
Dieses Ziel erreicht die vorliegende Erfindung durch die Schaffung eines Kontaktträgereinsatzes, der mit
dem Verbindergehäuse zusammenwirkt. Der Kontaktträgereinsatz ist ein integraler Bereich einer Wand des
Verbindergehäuses, und aus diesem Grund nimmt er nicht
-9-
mehr Ravun ein, als Raum für einstückiges Gehäuse be« '
nötigt würde. Die Verwendung des Einsatzes gestattet auch ein Formen der Kontakte, bevor diese in das
Verbindergehäuse eingesetzt werden. Dies eliminiert die Notwendigkeit für Spezialformgebungsmaschinen und
Spezialkcntakte.
Dis Erfindung schafft sine elektrische V
des Typs mit einem isolierenden Gehäuse mit einem Steckeraufnahmeende und einem hinteren Ende. Eine
Steckeraufnahmeöffnung erstreckt sich in das Steckeraufnahmeende hinein und besitzt einander gegenüberliegende innere Seitenwände sowie einander gegenüberliegende innere Endwände. Das Gehäuse weist in entgegengesetzte Richtungen weisende äußere Seitenwände und in
entgegensetzte Richtungen weisende äußere Endwände auf. Eine Mehrzahl im Abstand voneinander seitlich
nebeneinander angeordneter, elektrischer Kontakte erstrecken sich von einem Kontaktträgereinsatz weg,
und jeder der Leiter bzw. Kontakte umfaßt einen Kontaktfederbereioh, der sich diagonal in die Steckeraufnahmeöffnung hineinerstreckt. Die Steckeraufnahmeöffnung ist
zur Aufnahme eines Verbindersteckers dimensioniert, der voneinander beabstandete Kontaktglieder enthält.
Die Kontaktglieder greifen an den Kontaktfederbereichen der Leiter bzw. Kontakte an, wenn der Stecker in die
Steckeraufnahmeöffnung eingeführt ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung zeichnet sich die Verbinderbuchse dadurch aus, daß in dem Gehäuse eine
öffnung vorgesehen ist. Die öffnung erstreckt sich von einer jeweiligen äußeren Seitenwand zu einer jeweiligen inneren Seitenwand. Der Kontaktträgereinsatz
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-10-
besitzt den Abisessungen der öffnung in wesentlichen
entsprechende Abmessungen. Der Kontaktträgereinsatz ist in der öffnung derart positionierbar, daß der
Kontaktträgereinsatz einen integralen Bereich der jeweiligen äußeren Seitenwand und der jeweiligen
inneren Seitenwand bildet. Außerdem ist eine Einrichtung zum Befestigen des Kontaktträgereinsatzes in
der öf fnun"
Die vorliegende Erfindung schafft einen Kontaktträger zur Verwendung bei einer modulartigen elektrischen
Verbinderbuchse. In dem Kontaktträger werden Kontakte befestigt, bevor der Kontaktträger in eine öffnung einer
speziellen Seitenwand des Verbinders eingeführt wird. Ein Bereich der Kontakte wird geformt, und der Kontaktträger
wird in die öffnung des Verbinders eingeführt. Vorsprünge des Kontaktträgers wirken mit Schlitzen
seitlich von der öffnung in der Seitenwand derart zusammen, daß beim Positionieren des Kontaktträgers
in der öffnung die Vorsprünge mit den Schlitzen in reibungsmäßigen Eingriff treten., um den Kontaktträger
in Position festzuhalten. Der Kontaktträger gemäß der vorliegenden Erfindung bildet in Wirklichkeit einen
Bereich der mit der genannten öffnung versehenen Seitenwand, wenn der Kontaktträger in die öffnung eingesetzt
ist. Als Konsequenz hiervon benötigt der erfindungsgemäße Kontaktträger nicht mehr Raum oder
Material, als dies für einen Verbinder ohne einen derartigen Einsatz erforderlich ist. Die Konfiguration
des Kontaktträgers ermöglicht auch eine universelle Verwendung desselben bei vielen verschiedenen Verbindern.
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-11-
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung erqfebeii sich
aus den Unteraneprüchen.
Die Erfindung und Weiterbildung der Erfindung werden
im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen mehrerer Ausführungsbeispiele noch näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1 eine dreidimensionale perspektivische Ansicht einer elektrischen Verbinderbuchse, wobei ein Teil derselben weggeschnitten ist, um den Kontaktträger
gemäß der vorliegenden Erfindung zu zeigen;
Figur 2 eine Perspektivansicht des Kontaktträgers mit darin eingesetzten Anschlüssen ;
Figur 3 eine Perspektivansicht einest alternativen Kontaktträgers, der um die
Anschlüsse herumgeformt ist;
Figur 4 eine Querschnittsansicht dess in Fig.
gezeigten Kontaktträgers;
Figur 5 eine Querschnittsansicht einer alternativen Buchse, in der der erfindungsgemäße Kontaktträger verwendbar ist;
• t .·
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Figur 6 eine Querschnittsansicht einer
zweiten alternativen Buchse, in der der erfindungsgemäße Kontaktträger verwendbar
ist;
Figur 7 eine Querschnittsansicht einer dritten alternativen Buchse, in der der erfindungsgemäße
Kontaktträger verwendbar ist; und
Figur 8 eine Draufsicht auf die in Fig. 7 gezeigte Buchse.
Kontaktträger 2 der vorliegenden Erfindung mit Kontakten '%
bzw. Anschlüssen 4 zusammen. Der Kontaktträger 2 ist ;
aus Kunststoffmaterial oder einem anderen Material mit den geeigneten dielektrischen Eigenschaften hergestellt. Eine erste Hauptfläche 6 und ein in bezug auf
diese in die entgegengesetzte Richtung weisende zweite Hauptfläche 8 des Kontaktträgers 2 besitzen Seiten- ;-
winde 10 sowie sieh zwischen diesen Seitenwänden er- |
streckende Endwände 12. Vorsprung· 14 erstrecken sich -
von jeder Seitenwand 10 weg, wie dies am besten in
Fig. 4 gezeigt ist.
Wie am besten In den Fig. 2 und 4 zu sehen ist, besitzt der Kontaktträger 2 eine Mehrzahl von nutartigen Schlitzen 16, die sich von dessen erster
Hauptfläche 6 in Richtung auf die zweite Hauptfläche 8 erstrecken. Jeder Schlitz 16 besitzt Einführflächen
18, Schultern 20 und eine Ausnehmung 22, in der
-13-der Kontakt zum Sitzen kommt.
Die Kontakte 4 sind aus rundem Phosphorbronzedraht oder einem anderen Katarial mit den gewünschten Leitfähigkeits- und Federeigenschaften gebildet. An den Kontakten
4 wird eine Plattierung vorgenommen, um die elektrischen Eigenschaften der Kontakte zu verbessern. Die Art der
verwendeten Kontakte ist in der Industrie allgemein bekannt, und eine ausführliche Erläuterung der Kontakte
wird daher für überflüssig gehalten.
der Kontakte 4 werden diese in den Kontaktträger 2 eingesetzt. Die Einführflächen 18 der Schlitze 16 führen
die Kontakte 4 in die jeweiligen Ausnehmungen 22. Zum Positionieren der Kontakte 4 in den Ausnehmungen 22
muß auf die Kontakte 4 eine geringe Kraft in Richtung auf den Kontaktträger 2 zu ausgeübt werden. Dies veranlaßt die Kontakte 4 zum Hegdrängen der Schultern 20,
wodurch sich die Kontakte 4 in die Ausnehmungen 22 hineinbewegen können. Die federnd nachgiebige Ausbildungsart der Schultern 20 führt die Schultern 20
in die unbelastete Position zurück, wenn die Kontakte 4 vollständig in die Ausnehmungen 22 eingesetzt sind.
Durch diese Bewegung der Schultern 20 sind die Kontakte 4 in den Ausnehmungen 22 gesichert. Es ist darauf hinzuweisen, daß die Kontakte 4 vor ihres Einsetzen in
den Kontaktträger 2 nicht gebogen sind.
Die Kontakte 4 bleiben im wesentlichen parallel zueinander, während sie in den Kontaktträger 2 eingesetzt
werden. Die Schlitze 16 stellen jedoch sicher, daß die Kontakte 4 «xakt positioniert sind, wenn die Kontakte
• · · • · a
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4 in diese eingesetzt sind. Diese exakte Positionierung wird dadurch sichergestellt, daß sich die Konfiguration
der Schlitze 16 während des Fonnvorgangs exakt steuern läßt. Auch schafft die relative Länge der Schlitze
16 in bezug auf die Kontakte 4 eine wesentliche Befestigungsseinrichtung, die 2ine Bewegung der Kontakte
4 relativ zu dem Kontaktträger 2 nach dem Einsetzen der Kontakte 4 verhindert.
Die Anzahl der in dem Kontaktträger 2 vorgesehenen Schlitze 16 kann sich nach Maßgabe der Anzahl der
erforderlichen Kontakte 4 ändern. Alternativ hierzu ist es auch möglich, daß nicht in jedem Schlitz 16
ein Kontakt 4 angeordnet wird. Zum Beispiel können in einem sechs Schlitze aufweisenden Kontaktträger
auch nur vier Kontakte angeordnet werden.
Figur 3 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel des vorstehend beschriebenen Kontaktträgers 2. Zur Erleichterung der Erläuterung und des Verständnisses sind
einander entsprechende Teile jedes Ausführungsbeispiels mit denselben Bezugszeicäen bezeichnet. Den den Teilen
der Fig. 2 entsprechenden Bezugszeichen ist jedoch ein Strichindex hinzugefügt.
Der Kontaktträger 2* besitzt eine erste Hauptfläche 6'
und eine in bezug auf diese in die entgegengesetzte Richtung weisend» zweite Hauptfläche 8'. Die Hauptflachen 6«, 8* besitzen Seitenwände 10« sowie sich
zwischen diesen erstreckende Endwände 12 *. Vorsprunge 14* erstrecken sich von jeder Seitenwand 10* weg.
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Der Kontaktträger gemäß Fig. 3 besitzt eine Mehrzahl von öffnungen 24, die si<j:h zwischen den Endwänden 12*
erstrecken. Die Anzahl der Öffnungen 24 entspricht der Anzahl der erforderlichen Kontakte 4*.
Der Kontaktträger 2X wird über die Kontakte 4* geformt, nachdem die Kontakte 4% plattiert worden sind.
Dieser Formvorgang stellt: sicher, daß die Kontakte 4* in dem Kontaktträger 2* festgehalten werden. D.'s Anzahl der öffnungen 24 entspricht der Anzahl der kontakte
4%, da die Öffnungen daduirch gebildet werden, daß das
dielektrische Material des Kontaktträgers 2* während des Formvorganges über die Kontakte 4* fließt.
Nachdem die Kontakte 4, 4* in dem Kontaktträger 2, 2*
montiert bzw. in diesen eiingeformt worden sind, ist
die übrige Verfahrensweise bzw. Ausbildungswei.se wieder identisch. Zur Erleichteirung der Erläuterung bezieht
sich die übrige Beschreibung wiederum in erster Linie auf den Kontaktträger 2, der in Fig. 2 dargestellt
ist. Diese Beschreibung gilt jedoch ebenso für den in Fig. 3 gezeigten Kontaktträger 2*.
Nachdem die Kontakte 4 im dein Kontaktträger 2 befestigt
worden sind, werden mit «inen Stecker in Verbindung tretende Enden bzw. Federkontaktenden 26 der Kontakte
4 in die erforderliche Konfiguration geformt. Die mit einer Schaltungsplatte in Verbindung tretenden
Enden 28 der Kontakte 4 ti erden im allgemeinen in diesem Stadium noch nicht gefonftt. Im bestimmten Situationen
können die mit einer Schaltungsplat'ce in Verbindung
tretenden Enden 28 jedoch auch zu diesem Zeitpunkt geformt werden.
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Der Kontaktträger 2 nit den teilweise geformten Kontakten
4 wird mit einen modulartigen buoheenartigen Verbinder
30 verbunden. Wie in den flg. l und 5 gezeigt ist«
umfaßt der Verbinder 30 ein Gehäuse 32, das einen Steckeraufnahmehohlraum 34 aufweist, der sich in ein
Ende desselben hineinerstreckt, wobei der Hohlraum zur Aufnahme eines komplementären Verbindersteckers
bzw. stscksrartigsn Vsrbindsrs dissnsisnisrt ist.
Der Verbinder 30 besitzt eine obere Wand 36, eine Bodenwand 38, eine Endwand 40 sowie Seitenwände
Die obere Wand 36 erstreckt sich über die Endwand hinaus in einen Kontaktausrichtungsabschnitt 44 des
Verbinders 30. Eine öffnung 46 is* in der oberen Wand
36 vorgesehen, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Die öffnung 46 besitzt sich an diese anschließende
Schlitze 48. Der Hohlraum 34 besitzt eine obere Wand 50, eine Bodenwand, Seitenwände sowie eine
Endwand. Die öffnung 46 erstreckt sich von der oberen Wand 36 des Verbinders 30 zu der oberen Wand 50 des
Hohlraums 34.
Die Abmessungen der Öffnungen 46 sind gleich oder geringfügig größer als die Abmessungen des Kontaktträgers
2. Der Kontaktträger 2 wird beim Verbinden des Kontaktträgers 2 mit dem Verbinder 30 in der Öffnung
46 positioniert. Bei dieser Verbindung wirken die Vorsprünge 14 des Kontaktträgers 2 mit den Schlitzen
48 zusammen, wodurch sichergestellt wird, daß der Kontaktträger 2 in bezug auf die öffnung 46 korrekt
ausgerichtet ist. Die Dimensionierung der Vorsprünge 14 und der Schlitze 48 ist derart, daß beim Einschieben
der Vorsprünge 14 in die Schlitze 48 ein Festsitz erfolgt. Dieser Festsitz stellt sicher, daß die Vor-
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eprünge 14 und die Schlitze 48 im miteinander verbundenen zustand miteinander in Reibungseingriff stehen.
Die dabei auftretenden Reibungskräfte sind ausreichend groß, um sicherzustellen, daß der Kontaktträger 2 in
der öffnung 46 des Verbinders 30 festgehalten wird. Es ist darauf hinzuweisen, daß andere Mittel zum
Befestigen des Kontaktträgers 2 in der öffnung 46 ».«.•&igr;·» u 4 wire am ainrt unhai ale Ro4en4ala -für &bgr;&idiagr;&pgr;&bgr;
derartige Befestigung auch Kleben oder plastische Verformung zu nennen sind, wobei die vorliegende
Erfindung jedoch nicht darauf beschränkt ist.
Wenn der Kontaktträger 2 in die öffnung 46 vollständig
eingeführt ist, befinden sich die mehreren geformten Kontakte 4 in dem Gehäuse 32. Die mit dem Stecker
in Verbindung tretenden Enden 26 der Kontakte 4 erstrecken sich in den Hohlraum 34 hinein. Die mit einer
Schaltungsplatte in Verbindung tretenden Enden 28, die bisher nicht geformt sind, erstrecken sich über
die Erstreckung der oberen Wand 36 hinaus. Die Enden 2s wsrdsn dann derart €»&thgr;£&ogr;&ohacgr;>*; d«*ß sie in dem Kontakt—
ausrichtungsbereich des Verbinders 30 positioniert sind. Die Enden der Kontakte 4 erstrecken sich über die
Bodenfläche 38 des Gehäuses 32 hinaus und werden in öffnungen einer nicht gezeigten gedruckten Schaltungsplatte eingeführt, wenn das Gehäuse 32 auf der gedruckten Schaltungsplatte montiert wird.
Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß der Kontaktträger 2 nicht ausschließlich die Verbindung der
Kontakte 4 mit dem Verbinder 30 schafft. In Wirklichkeit bildet der Kontaktträger 2 einen integralen
Bereich der oberen Wand des Verbinders 30. Die erste
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Hauptfläche 6 ist im wesentlichen in derselben Ebene
wie die obere Wand 36 vorgesehen, und die zweite Hauptfläche 8 ist im wesentlichen in derselben Ebene wie
die obere Hand 50 des Hohlraums 34 vorgesehen. Als Ergebnis hiervon bildet der Kontaktträger 2 einen
integralen baulichen Bereich des Verbinders 30. Dies ist von großer Wichtigkeit, insbesondere, wenn Raum
_—!... &igr;»«*_«·&igr;*»*· tm*· n4aa Vi&agr;i ft+· m4 4- andoreri Worten.
daß der Verbinder mit dem Kontaktträger 2 nicht mehr Raum einnehmen würde, als ein ähnlicher Verbinder, der
in einem Stück geformt ist. Außerdem bewirkt der Kontaktträger eine korrekte Positionierung der mit dem
Stecker in Verbindung tretenden Enden 26 der Kontakte 4 in dem Hohlraum 34 des Verbinders 30. An der oberen
Wand des Verbinders ist keine unabhängige Einrichtung vorgesehen, um die korrekte Ausrichtung der Kontakte
in dem Hohlraum sicherzustellen.
Durch Anordnen der Kontakte 4 in dem Kontaktträger 2 der beschriebenen Art lassen sich mehrere Vorteile
srzislsn, von denen nun einige beschrieben werden.
Der bei einem Verbinder verwendete Kontaktträger 2 kann auch in anderen Verbindern verwendet werden.
Wie in den Fig. 1, 5, 6 und 7 gezeigt ist, kann der gleiche Kontaktträger 2 in einer werkzeuglosen
modulartigen Buchse 60, in einer modulartigen Buchse 70 mit Zugang von unten oder in der vorstehend beschriebenen modulartigen Buchse mit niedrigem Profil
verwendet werden. Der einzige Unterschied besteht darin, daß der Kontakt in die entsprechende Konfiguration
geformt werden muß. Es ist darauf hinzuweisen, daß die Verwendung des Kontaktträgers 2 nicht auf die in
den Figuren gezeigten verschiedenen Verbinder begrenzt
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ist. Vielmehr läßt eich der Xontaktträger bei zahl-(|
reichen Anwendungen verwenden.
Aufgrund der weiten Verwendbarkeit des Kontaktträgers 2 lassen sich die Kontaktträger in großen Stückzahlen
herstellen, was wiederum ttu einem kostgünstigen Produkt
führt. Die zur Herstellung der Buchsen verwendeten Formen müssen nicht verändert werden, mit der Ausnahme,
daß eine öffnung mit angrenzend daran positionierten Schlitzen In einer Wand des Gehäuses
vorgesehen werden muß. Die Lage der öffnung ist davon abhängig, welcher Verbinder in Betracht kommt. Die
Montage jedes Verbinders ist ebenfalls vereinfacht. Die Kontakte 4 lassen sich vormontieren, bevor sie
in den jeweiligen Verbinder eingeführt werden, wodurch sich die Montagekosten reduzieren lassen. Die Schaffung
einer einfachen Einsetzeinrichtung und die Verwendung einer Standardmontageeinrichtung (d.h. des Kontaktträgers)
ermöglicht auch, daß die Kontakte 4 von einem Verbinder zum nächsten Verbinder gleichartig sind.
Dies eliminiert die Notwendigkeit, eine große Anzahl verschiedener Verbinder herzustellen. Als Ergebnis
hiervon ist die Notwendig]teit der Bereitstellung verschiedener
Formwerkzeuge und Formmaschinen eliminiert.
Es ist wichtig, nochmals darauf hinzuweisen, daß der Kontaktträger gemäß der vorliegenden Erfindung mit den
Kontakten zum exakten Positionieren der Kontakte zusammenwirkt. Die Integration der Kontaktträger in das
Gehäuse der Verbinder beansprucht nicht mehr Raum, als ein Verbinder ohne einen solchen Kontaktträger
.: beanspruchen würde. Zusätzlich dazu stellt die uni-
S verseile Art des Kontaktträgers sicher, daß die Kosten
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Claims (1)
- :·;;&Iacgr;·&Ggr;&pgr;·&khgr;&ogr; &Lgr;\KLUNKER· SCHMITT-NILSON -HIRSCH " " PATENTANWÄLTEEUROPEAN PATENT ATTORNEYSAMP Incorporated Harrisburg, U.S.A. u.Z.: K 33 034/6 30. Januar 1989HODULARTIGE BUCHSE MIT KONTAKTTRAGEREINSATZANSPRÜCHE1. Elektrische Verbinderbuchse (30) des Typs mit einem isolierenden Gehäuse (32) mit einem Steckeraufnahmeende und einem hinteren Ende, wobei sich eine Steckeraufnahmeöffnung (34) in das Steckeraufnahmeende hineinerstreckt und einander gegenüberliegende innere Seitenwände und einander gegenüberliegende innere Endwände aufweist, wobei das Gehäuse (3?) in entgegengesetzte Richtungen weisende äußere Seitenwände und in entgegengesetzte Richtungen weisende äußere Endwände aufweist, und mit einer Mehrzahl elektrischer Kontakte (4), die im Abstand voneinander seitlich nebeneinander angeordnet sind und sich von einem Kontaktträgereinsatz• * ti ti* · I ti I-2-(2) wegerstrecken, wobei jeder Kontakt (4) einen sich diagonal in die Steckeraufnahmeöffnung hineinerstreckenden Kontaktfederbereich (26) aufweist und wobei die Steckeraufnahmeöffnung (34) zur Aufnahme eines Verbindersteckers dimensioniert ist;, der voneinander beabstandete Kontaktglieder enthält, die mit den Kontaktfederbereichen (26) der Kontakte (4) in Eingriff bringbar sind,dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (32) eine öffnung (46) vorgesehen ist, die sich von einer jeweiligen äußeren Seitenwand zu einer jeweiligen inneren Seitenwand erstreckt, daß der Kontaktträgereinsatz (2) den Abmessungen der öffnung (46) im wesentlichen entsprechende Abmessungen besitzt,daß der Kontaktträgereinsatz (2) derart in der öffnung (46) positionierbar ist, daß der Kontaktträgereinsatz (2) einen integralen Bereich der jeweiligen äußeren Seitenwand und der jeweiligen inneren Seitenwand bildet, unddaß eine Einrichtung (14, 48) zum Siefestigen des Kontaktträgereinsatzes (2) in der öffnung (46) vorgesehen ist.2. Verbinderbuchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakträgereinsat&zgr; (2) eine erste Hauptfl&che (6) und eine zweite Hauptfläche (8) besitzt und die zweite Hauptfläche (8) mit der jeweiligen inneren Seitenwand koplanar ist, wodurch der Kontaktträgereinsatz (2) ein zu der Steckeraufnahmeöffnung (34) tangentiales, integrales Bauteil bildet.-3-3. Verbinderbuchse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kontaktträgereinsatz \2) eine Ausrichtungseinrichtung vorhanden ist, die mit den Kontakten (4) derart zusammenarbeitet, daß sie eine akkurate Positionierung der Kontakte (4) in der Steckeraufnahmeöffnung (34) sicherstellt, so daß bei Aufnahme des Verbindersteckers in der Steckeraufnahme» öffnung (34) eine sichere elektrische Verbindung geschaffen wird.4. Verbinderbuchse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (14, 48) zum Befestigen des Kontaktträgereinsatzes (2) in der öffnung (46) in dem Verbindergehäuse (32) auf einander gegenüberliegenden Seiten der öffnung (46) vorgesehene Schlitze (48) sowie sich von entgegengesetzten Seitenflächen des Kontaktträgereinsatzes (2) wegerstreckende Vorsprünge (14) umfaßt, daß die Schlitze (48) und die Vorsprünge (14) derart positioniert sind, daß ein jeweiliger Vorsprung (14) mit einem jeweiligen Schlitz (48) zusammenwirkt, und daß die Zusammenwirkung der Vorsprünge (14) und der Schlitze (48) einen Festsitz schafft, durch den der Kontaktträgereinsatz (2) Ia der öffnung (46) festgehalten ist.S. Elektrische Verbinderbuchse (30) des Typs mit einem isolierenden Gehäuse (32) Kit einem Stecker&ufnahmeende und eines hinteren Ende, wobei sich eine Stecfceiraufnahmeöffnung (34) in das Steckeraufnahmeende hineinerstreckt und einander gegenüberliegende innere Seitenwinde und einander gegenüberliegende innere Endwände• - - ♦ · t M I ■ r &igr; , / &Lgr;♦ · t · I · i ''Il -L·· II· I i ti , lit« · ♦ I I . i &igr; , «*' * # If III Il If-4-auf weist, wobei das Gehäuse (32) in entgegengesetzte Richtungen weitende Äußere Seitenwinde und in entgegen» geeetzte Richtungen weieende Äußere Endwande aufweist, und mit einer Mehrzahl elektrischer Kontakte (4), die im Abstand voneinander seitlich nebeneinander angeordnet sind, wobei jeder Kontakt (4) einen Kontaktfederbereich (26) aufweist, der sich von einer jeweiligen inneren Seitenwand weg diagcnai in äis Stscksrsufnahmeöffnung (34) hineinerstreckt, wobei die Steckeraufnahmeöffnung (34) zur Aufnahme eines Verbindereteokers dimensioniert ist, der voneinander beabstandete Kontaktglieder enthalt, die mit den Kontaktfederbereichen (26) der Kontakte (4) in Eingriff bringbar sind, dadurch gekennzeichnet,daß das Buchsengehäuse (32) einen Seitenbereich aufweist, der sich von der jeweiligen inneren Seitenwand wegerstreckt, von der sich die Kontakt» (4) weg zu einer entsprechenden äußeren Seitenwand erstrecken, daß der Seitenbereich einen ersten Gehäusebereich (32) und einen zweiten Gehäusebereich (2) umfaßt, wobei der srsts Cshsussbsrsich (32) sins Aussparung {^) aufweist, die sich von der jeweiligen inneren Seitenwand zu der entsprechenden äußeren Seitenwand erstreckt, und wobei der zweite Gehäusebereich (2) derart dimensioniert ist, daß der zweite Gehäusebereich (2) in der Aussparung (46) des ersten Gehäusebereichs (32) vorgesehen ist,daß der zweite Gehäusebereich (2) eine Kontaktausrichtungseinrichtung aufweist, die mit den Kontakten (4) derart zusammenwirkt, daß eine korrekte Ausrichtung der Kontakte (4) sichergestellt ist, wenn der zweite Gehäusebereich (2) in der Aussparung (46) des ersten Gehäusebereichs (32) angeordnet ist, und-5-daß eine Befestigungseinrichtung (14, 48) zwischen dem ersten Gehäusebereich (32) und den zweiten Gehäusebereich (2) vorgesehen ist, die sicherstellt, daß der zweite Gehäusebereich (2) in der Aussparung (46) des ersten Gehäusebereiche (32) festgehalten wird.6. Verbinderbuchse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Gehäusebereich (2) eine erste Hauptfläche (6) und eine zweite Hauptfläche (8) aufweist und die zweite Hauptfläche (8) mit der jeweiligen inneren Seitenwand koplanar ist, wodurch der zweite Gehäusebereich (2) ein zu der Steckeraufnahmeöffnung (34) tangentiales, integrales Bauteil bildet.7. Verbinderbuchse nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (14, 48) in dem ersten Gehäusebereich (32) auf einander gegenüberliegenden Seiten der Aussparung (46) vorgesehene Schlitze (48) sowie sich von einander entgegengesetzten Seitenflächen des zweiten Gehäusebereichs (2) wegerstreckende Vorsprünge (14) umfaßt, daß die Schlitze (48) und die Vorsprünge (14) derart positioniert sind, daß ein jeweiliger Vorsprung (14) mit einem jeweiligen Schlitz (48) zusammenwirkt, und daß das Zusammenwirken der Vorsprünge (14) und der Schlitze (48) einen Festsitz schafft, durch den der zweite Gehäusebereich (2) in der Aussparung (46) des ersten Gehäusebereichs (32) festgehalten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB8802215A GB8802215D0 (en) | 1988-02-02 | 1988-02-02 | Modular jack having contact carrier insert |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8901012U1 true DE8901012U1 (de) | 1989-03-09 |
Family
ID=10630880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8901012U Expired DE8901012U1 (de) | 1988-02-02 | 1989-01-30 | Modulartige Buchse mit Kontaktträgereinsatz |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8901012U1 (de) |
| GB (1) | GB8802215D0 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995034108A1 (en) * | 1994-06-09 | 1995-12-14 | Austin Taylor Communications Limited | Corrosion protection of oppositely polarised electrical conductors |
| EP0633632A3 (de) * | 1993-07-08 | 1996-07-03 | Whitaker Corp | Anschlussstruktur von Verbindern der Nachrichtentechnik mit Rauschunterdrückung. |
| EP0793310A1 (de) * | 1996-02-29 | 1997-09-03 | Berg Electronics Manufacturing B.V. | Klinkensteckeranordnung und Universalgehäuse für deren Anwendung |
-
1988
- 1988-02-02 GB GB8802215A patent/GB8802215D0/en active Pending
-
1989
- 1989-01-30 DE DE8901012U patent/DE8901012U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0633632A3 (de) * | 1993-07-08 | 1996-07-03 | Whitaker Corp | Anschlussstruktur von Verbindern der Nachrichtentechnik mit Rauschunterdrückung. |
| WO1995034108A1 (en) * | 1994-06-09 | 1995-12-14 | Austin Taylor Communications Limited | Corrosion protection of oppositely polarised electrical conductors |
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| US6171153B1 (en) | 1996-02-29 | 2001-01-09 | Berg Technology, Inc. | Modular jack assembly and universal housing for use therein |
| SG90018A1 (en) * | 1996-02-29 | 2002-07-23 | Connector Systems Tech Nv | Modular jack assembly and universal housing for use therein |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB8802215D0 (en) | 1988-03-02 |
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