DE8901012U1 - Modulartige Buchse mit Kontaktträgereinsatz - Google Patents

Modulartige Buchse mit Kontaktträgereinsatz

Info

Publication number
DE8901012U1
DE8901012U1 DE8901012U DE8901012U DE8901012U1 DE 8901012 U1 DE8901012 U1 DE 8901012U1 DE 8901012 U DE8901012 U DE 8901012U DE 8901012 U DE8901012 U DE 8901012U DE 8901012 U1 DE8901012 U1 DE 8901012U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact carrier
housing
contacts
opening
plug receiving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8901012U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
Publication of DE8901012U1 publication Critical patent/DE8901012U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/60Contacts spaced along planar side wall transverse to longitudinal axis of engagement
    • H01R24/62Sliding engagements with one side only, e.g. modular jack coupling devices

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

-6-
MODUIiARTIGE BDCHSE MIT K0NTAKTTRÄGEREINSAT2
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Verbinderbuchse gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 5. Genauer gesagt, bezieht sie sich auf eine modulartige Buchse.
Modulartige Buchsen sind in der Industrie allgemein bekannt. Insbesondere wird diese Art von Verbindern in der Datenübertragungsindustrie verwendet, um eine Standardisierung der großen Anzahl verschiedener Ausrüstungstypen za erzielen, die von der Industrie in Verbindung mit Datenübertragungseinrichtungen verwendet werden. Viele dieser buchsenartigen Verbinder bzw. Verbinderbuchsen sind in Patentschriften beschrieben, wie Z. B. in den US-PSen 3 954 320, 3 998 514, 4 210 376, 4 296 991 USW.
Herkömmliche Buchsen dieser Art umfassen im allgemeinen ein einstückiges Kunststoffgehäuses, das einen zur Aufnahme eines modulartig, steckerartigen Verbinders ausgelegten länglichen Hohlraum aufweist. Dem Gehäuse sind eine Mehrzahl von Buchsenkontakten zugeordnet, deren eines Ende zum Angreifen an den geraden Kanten der Kontaktanschlüsse des eteckerartigen Verbinders, wenn dieser in den buchsenartigen Verbinder eingesetzt ist, ausgelegt ist und deren entgegengesetzes Ende zum Einsetzen in eine gedruckt« schaltungeplatte ausge-
-7-
legt ist. Jeder Buchsenkontakt ist durch in dem Buchsengehäuse ausgebildete Schlitze oder Nuten in seiner Position festgehalten.
Die US-PS 4 210 376 lehrt einen modulartigen Verbinder, der eine verbesserte Einrichtung zum Montieren der Buchse in einer Platte aufweist. Das Gehäuse besitzt einen Rahmenbereich, der sich vollständig um die Steckeraufnahmeöffnung herumerstreckt. Die Leit.ar weisen Festhaltezungen ltnd Widerhaken auf, um die Leiter in den jeweiligen Kanälen des Gehäuses zu befestigen. Die Ausbildung von Zungen und Widerhaken an dien Leitern erhöht jedoch die Komplexität der Stanz- und Formvorgänge, die an den Leitern ausgeführt werden. Außerdem führt es zu einer Erhöhung des zur Herstellung der Leiter erforderlichen Materials. Die Ausbildung von Zungen und Widerhaken an den Leitern ist daher ineffizient und kostenintensiv. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, weil es schwierig ist, die exakten Dimensionen der Zungen und der Widerhaken beizubehalten, wobei dies erforderlich ist, damit sich diese Leiter fi in den Gehäuse exakt in Position halten lassen.
* Man muß eicfc vor Augen halten, daß modulartig buchsenartige Verbinder zur Verwendung bei einer gedruckten Schaltungeplatte derart auegebildet sein müiieen, daß die Gesamtgröße der Verbinder und insbesondere die Größe des auf der gedruelcten Schaltungeplatte auf liegenden Bodenbereiche der Verbinder auf ein Minimum reduziert wird. Dies let wichtig, da die auif der gedruckten Scnaltungeplatt* vorgesehenen Schaltungeein richtungen zunehmend dichter werden, wodurch der auf der Sehaltungeplatte zur Verfügung stehende Raum extrem
·· ·· ·· ·<l ti it
wertvoll vita, Um dieses Erfordernis hinsichtlich einer minimalen Große zu erzielen und dennoch eine Stütze for die Kontakte zu schaffen, wurden modulartige Buchsen derart konfiguriert, daß sie ein Biegen der Kontakte nach dem Einführen in das Gehäuse des Verbindere erforderlich machen. Bei der Miniaturisierung der Verbinder wird dies jedoch unpraktikabel und un-
Es gibt eine große Anzahl verschiedener Verbindergehäuse, die für verschiedene Zwecke Verwendung finden. Daher sind verschiedene Montage- und Formgebungsmaschinen erforderlich, um sicherzustellen, daß alle Verbinder und Kontakte korrekt hergestellt werden. Dies kann auch zu der Notwendigkeit führen, daß mehrere verschiedene Typen von Kontakten produziert werden müssen. Die Spezialausrüstungen führen wiederum zu einer Erhöhung der Kosten für alle Verbinder.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines modulartigen, buchsenartigen Verbinders, bei dem die eingangs genannten Probleme überwunden sind und der einen Kontaktträgereinsatz zum Positionieren der Kontakte in dem Gehäuse der modulartigen Buchse verwendet, wobei sich der Kontaktträgereinsatz in vielen verschiedenen Gehäusen mit vielen verschiedenen Kontakten verwenden läßt.
Dieses Ziel erreicht die vorliegende Erfindung durch die Schaffung eines Kontaktträgereinsatzes, der mit dem Verbindergehäuse zusammenwirkt. Der Kontaktträgereinsatz ist ein integraler Bereich einer Wand des Verbindergehäuses, und aus diesem Grund nimmt er nicht
-9-
mehr Ravun ein, als Raum für einstückiges Gehäuse be« ' nötigt würde. Die Verwendung des Einsatzes gestattet auch ein Formen der Kontakte, bevor diese in das Verbindergehäuse eingesetzt werden. Dies eliminiert die Notwendigkeit für Spezialformgebungsmaschinen und Spezialkcntakte.
Dis Erfindung schafft sine elektrische V des Typs mit einem isolierenden Gehäuse mit einem Steckeraufnahmeende und einem hinteren Ende. Eine Steckeraufnahmeöffnung erstreckt sich in das Steckeraufnahmeende hinein und besitzt einander gegenüberliegende innere Seitenwände sowie einander gegenüberliegende innere Endwände. Das Gehäuse weist in entgegengesetzte Richtungen weisende äußere Seitenwände und in entgegensetzte Richtungen weisende äußere Endwände auf. Eine Mehrzahl im Abstand voneinander seitlich nebeneinander angeordneter, elektrischer Kontakte erstrecken sich von einem Kontaktträgereinsatz weg, und jeder der Leiter bzw. Kontakte umfaßt einen Kontaktfederbereioh, der sich diagonal in die Steckeraufnahmeöffnung hineinerstreckt. Die Steckeraufnahmeöffnung ist zur Aufnahme eines Verbindersteckers dimensioniert, der voneinander beabstandete Kontaktglieder enthält. Die Kontaktglieder greifen an den Kontaktfederbereichen der Leiter bzw. Kontakte an, wenn der Stecker in die Steckeraufnahmeöffnung eingeführt ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung zeichnet sich die Verbinderbuchse dadurch aus, daß in dem Gehäuse eine öffnung vorgesehen ist. Die öffnung erstreckt sich von einer jeweiligen äußeren Seitenwand zu einer jeweiligen inneren Seitenwand. Der Kontaktträgereinsatz
'&phgr;&igr; ·· I · tit (
&bull; · · · &iacgr; « &iacgr; &idiagr; " &igr;
-10-
besitzt den Abisessungen der öffnung in wesentlichen entsprechende Abmessungen. Der Kontaktträgereinsatz ist in der öffnung derart positionierbar, daß der Kontaktträgereinsatz einen integralen Bereich der jeweiligen äußeren Seitenwand und der jeweiligen inneren Seitenwand bildet. Außerdem ist eine Einrichtung zum Befestigen des Kontaktträgereinsatzes in der öf fnun"
Die vorliegende Erfindung schafft einen Kontaktträger zur Verwendung bei einer modulartigen elektrischen Verbinderbuchse. In dem Kontaktträger werden Kontakte befestigt, bevor der Kontaktträger in eine öffnung einer speziellen Seitenwand des Verbinders eingeführt wird. Ein Bereich der Kontakte wird geformt, und der Kontaktträger wird in die öffnung des Verbinders eingeführt. Vorsprünge des Kontaktträgers wirken mit Schlitzen seitlich von der öffnung in der Seitenwand derart zusammen, daß beim Positionieren des Kontaktträgers in der öffnung die Vorsprünge mit den Schlitzen in reibungsmäßigen Eingriff treten., um den Kontaktträger in Position festzuhalten. Der Kontaktträger gemäß der vorliegenden Erfindung bildet in Wirklichkeit einen Bereich der mit der genannten öffnung versehenen Seitenwand, wenn der Kontaktträger in die öffnung eingesetzt ist. Als Konsequenz hiervon benötigt der erfindungsgemäße Kontaktträger nicht mehr Raum oder Material, als dies für einen Verbinder ohne einen derartigen Einsatz erforderlich ist. Die Konfiguration des Kontaktträgers ermöglicht auch eine universelle Verwendung desselben bei vielen verschiedenen Verbindern.
··«-&diams; · · t it I «
&bull;It it < ill &igr;
·· ·· ·· III Il I·
-11-
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung erqfebeii sich aus den Unteraneprüchen.
Die Erfindung und Weiterbildung der Erfindung werden im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen mehrerer Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1 eine dreidimensionale perspektivische Ansicht einer elektrischen Verbinderbuchse, wobei ein Teil derselben weggeschnitten ist, um den Kontaktträger gemäß der vorliegenden Erfindung zu zeigen;
Figur 2 eine Perspektivansicht des Kontaktträgers mit darin eingesetzten Anschlüssen ;
Figur 3 eine Perspektivansicht einest alternativen Kontaktträgers, der um die Anschlüsse herumgeformt ist;
Figur 4 eine Querschnittsansicht dess in Fig. gezeigten Kontaktträgers;
Figur 5 eine Querschnittsansicht einer alternativen Buchse, in der der erfindungsgemäße Kontaktträger verwendbar ist;
&bull; t .·
-12-
Figur 6 eine Querschnittsansicht einer
zweiten alternativen Buchse, in der der erfindungsgemäße Kontaktträger verwendbar ist;
Figur 7 eine Querschnittsansicht einer dritten alternativen Buchse, in der der erfindungsgemäße Kontaktträger verwendbar ist; und
Figur 8 eine Draufsicht auf die in Fig. 7 gezeigte Buchse.
Hie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, arbeitet ein fs
Kontaktträger 2 der vorliegenden Erfindung mit Kontakten '% bzw. Anschlüssen 4 zusammen. Der Kontaktträger 2 ist ;
aus Kunststoffmaterial oder einem anderen Material mit den geeigneten dielektrischen Eigenschaften hergestellt. Eine erste Hauptfläche 6 und ein in bezug auf diese in die entgegengesetzte Richtung weisende zweite Hauptfläche 8 des Kontaktträgers 2 besitzen Seiten- ;-
winde 10 sowie sieh zwischen diesen Seitenwänden er- |
streckende Endwände 12. Vorsprung· 14 erstrecken sich -
von jeder Seitenwand 10 weg, wie dies am besten in Fig. 4 gezeigt ist.
Wie am besten In den Fig. 2 und 4 zu sehen ist, besitzt der Kontaktträger 2 eine Mehrzahl von nutartigen Schlitzen 16, die sich von dessen erster Hauptfläche 6 in Richtung auf die zweite Hauptfläche 8 erstrecken. Jeder Schlitz 16 besitzt Einführflächen 18, Schultern 20 und eine Ausnehmung 22, in der
-13-der Kontakt zum Sitzen kommt.
Die Kontakte 4 sind aus rundem Phosphorbronzedraht oder einem anderen Katarial mit den gewünschten Leitfähigkeits- und Federeigenschaften gebildet. An den Kontakten 4 wird eine Plattierung vorgenommen, um die elektrischen Eigenschaften der Kontakte zu verbessern. Die Art der verwendeten Kontakte ist in der Industrie allgemein bekannt, und eine ausführliche Erläuterung der Kontakte wird daher für überflüssig gehalten.
Nach dem Plattieren
der Kontakte 4 werden diese in den Kontaktträger 2 eingesetzt. Die Einführflächen 18 der Schlitze 16 führen die Kontakte 4 in die jeweiligen Ausnehmungen 22. Zum Positionieren der Kontakte 4 in den Ausnehmungen 22 muß auf die Kontakte 4 eine geringe Kraft in Richtung auf den Kontaktträger 2 zu ausgeübt werden. Dies veranlaßt die Kontakte 4 zum Hegdrängen der Schultern 20, wodurch sich die Kontakte 4 in die Ausnehmungen 22 hineinbewegen können. Die federnd nachgiebige Ausbildungsart der Schultern 20 führt die Schultern 20 in die unbelastete Position zurück, wenn die Kontakte 4 vollständig in die Ausnehmungen 22 eingesetzt sind. Durch diese Bewegung der Schultern 20 sind die Kontakte 4 in den Ausnehmungen 22 gesichert. Es ist darauf hinzuweisen, daß die Kontakte 4 vor ihres Einsetzen in den Kontaktträger 2 nicht gebogen sind.
Die Kontakte 4 bleiben im wesentlichen parallel zueinander, während sie in den Kontaktträger 2 eingesetzt werden. Die Schlitze 16 stellen jedoch sicher, daß die Kontakte 4 «xakt positioniert sind, wenn die Kontakte
&bull; · · &bull; · a
-14-
4 in diese eingesetzt sind. Diese exakte Positionierung wird dadurch sichergestellt, daß sich die Konfiguration der Schlitze 16 während des Fonnvorgangs exakt steuern läßt. Auch schafft die relative Länge der Schlitze 16 in bezug auf die Kontakte 4 eine wesentliche Befestigungsseinrichtung, die 2ine Bewegung der Kontakte 4 relativ zu dem Kontaktträger 2 nach dem Einsetzen der Kontakte 4 verhindert.
Die Anzahl der in dem Kontaktträger 2 vorgesehenen Schlitze 16 kann sich nach Maßgabe der Anzahl der erforderlichen Kontakte 4 ändern. Alternativ hierzu ist es auch möglich, daß nicht in jedem Schlitz 16 ein Kontakt 4 angeordnet wird. Zum Beispiel können in einem sechs Schlitze aufweisenden Kontaktträger auch nur vier Kontakte angeordnet werden.
Figur 3 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel des vorstehend beschriebenen Kontaktträgers 2. Zur Erleichterung der Erläuterung und des Verständnisses sind einander entsprechende Teile jedes Ausführungsbeispiels mit denselben Bezugszeicäen bezeichnet. Den den Teilen der Fig. 2 entsprechenden Bezugszeichen ist jedoch ein Strichindex hinzugefügt.
Der Kontaktträger 2* besitzt eine erste Hauptfläche 6' und eine in bezug auf diese in die entgegengesetzte Richtung weisend» zweite Hauptfläche 8'. Die Hauptflachen 6«, 8* besitzen Seitenwände 10« sowie sich zwischen diesen erstreckende Endwände 12 *. Vorsprunge 14* erstrecken sich von jeder Seitenwand 10* weg.
-15-
Der Kontaktträger gemäß Fig. 3 besitzt eine Mehrzahl von öffnungen 24, die si<j:h zwischen den Endwänden 12* erstrecken. Die Anzahl der Öffnungen 24 entspricht der Anzahl der erforderlichen Kontakte 4*.
Der Kontaktträger 2X wird über die Kontakte 4* geformt, nachdem die Kontakte 4% plattiert worden sind. Dieser Formvorgang stellt: sicher, daß die Kontakte 4* in dem Kontaktträger 2* festgehalten werden. D.'s Anzahl der öffnungen 24 entspricht der Anzahl der kontakte 4%, da die Öffnungen daduirch gebildet werden, daß das dielektrische Material des Kontaktträgers 2* während des Formvorganges über die Kontakte 4* fließt.
Nachdem die Kontakte 4, 4* in dem Kontaktträger 2, 2* montiert bzw. in diesen eiingeformt worden sind, ist die übrige Verfahrensweise bzw. Ausbildungswei.se wieder identisch. Zur Erleichteirung der Erläuterung bezieht sich die übrige Beschreibung wiederum in erster Linie auf den Kontaktträger 2, der in Fig. 2 dargestellt ist. Diese Beschreibung gilt jedoch ebenso für den in Fig. 3 gezeigten Kontaktträger 2*.
Nachdem die Kontakte 4 im dein Kontaktträger 2 befestigt worden sind, werden mit «inen Stecker in Verbindung tretende Enden bzw. Federkontaktenden 26 der Kontakte 4 in die erforderliche Konfiguration geformt. Die mit einer Schaltungsplatte in Verbindung tretenden Enden 28 der Kontakte 4 ti erden im allgemeinen in diesem Stadium noch nicht gefonftt. Im bestimmten Situationen können die mit einer Schaltungsplat'ce in Verbindung tretenden Enden 28 jedoch auch zu diesem Zeitpunkt geformt werden.
-16-
Der Kontaktträger 2 nit den teilweise geformten Kontakten 4 wird mit einen modulartigen buoheenartigen Verbinder 30 verbunden. Wie in den flg. l und 5 gezeigt ist« umfaßt der Verbinder 30 ein Gehäuse 32, das einen Steckeraufnahmehohlraum 34 aufweist, der sich in ein Ende desselben hineinerstreckt, wobei der Hohlraum zur Aufnahme eines komplementären Verbindersteckers bzw. stscksrartigsn Vsrbindsrs dissnsisnisrt ist. Der Verbinder 30 besitzt eine obere Wand 36, eine Bodenwand 38, eine Endwand 40 sowie Seitenwände Die obere Wand 36 erstreckt sich über die Endwand hinaus in einen Kontaktausrichtungsabschnitt 44 des Verbinders 30. Eine öffnung 46 is* in der oberen Wand 36 vorgesehen, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Die öffnung 46 besitzt sich an diese anschließende Schlitze 48. Der Hohlraum 34 besitzt eine obere Wand 50, eine Bodenwand, Seitenwände sowie eine Endwand. Die öffnung 46 erstreckt sich von der oberen Wand 36 des Verbinders 30 zu der oberen Wand 50 des Hohlraums 34.
Die Abmessungen der Öffnungen 46 sind gleich oder geringfügig größer als die Abmessungen des Kontaktträgers 2. Der Kontaktträger 2 wird beim Verbinden des Kontaktträgers 2 mit dem Verbinder 30 in der Öffnung 46 positioniert. Bei dieser Verbindung wirken die Vorsprünge 14 des Kontaktträgers 2 mit den Schlitzen 48 zusammen, wodurch sichergestellt wird, daß der Kontaktträger 2 in bezug auf die öffnung 46 korrekt ausgerichtet ist. Die Dimensionierung der Vorsprünge 14 und der Schlitze 48 ist derart, daß beim Einschieben der Vorsprünge 14 in die Schlitze 48 ein Festsitz erfolgt. Dieser Festsitz stellt sicher, daß die Vor-
-17-
eprünge 14 und die Schlitze 48 im miteinander verbundenen zustand miteinander in Reibungseingriff stehen. Die dabei auftretenden Reibungskräfte sind ausreichend groß, um sicherzustellen, daß der Kontaktträger 2 in der öffnung 46 des Verbinders 30 festgehalten wird. Es ist darauf hinzuweisen, daß andere Mittel zum Befestigen des Kontaktträgers 2 in der öffnung 46 ».«.&bull;&igr;·» u 4 wire am ainrt unhai ale Ro4en4ala -für &bgr;&idiagr;&pgr;&bgr;
derartige Befestigung auch Kleben oder plastische Verformung zu nennen sind, wobei die vorliegende Erfindung jedoch nicht darauf beschränkt ist.
Wenn der Kontaktträger 2 in die öffnung 46 vollständig eingeführt ist, befinden sich die mehreren geformten Kontakte 4 in dem Gehäuse 32. Die mit dem Stecker in Verbindung tretenden Enden 26 der Kontakte 4 erstrecken sich in den Hohlraum 34 hinein. Die mit einer Schaltungsplatte in Verbindung tretenden Enden 28, die bisher nicht geformt sind, erstrecken sich über die Erstreckung der oberen Wand 36 hinaus. Die Enden 2s wsrdsn dann derart &euro;»&thgr;£&ogr;&ohacgr;>*; d«*ß sie in dem Kontakt&mdash; ausrichtungsbereich des Verbinders 30 positioniert sind. Die Enden der Kontakte 4 erstrecken sich über die Bodenfläche 38 des Gehäuses 32 hinaus und werden in öffnungen einer nicht gezeigten gedruckten Schaltungsplatte eingeführt, wenn das Gehäuse 32 auf der gedruckten Schaltungsplatte montiert wird.
Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß der Kontaktträger 2 nicht ausschließlich die Verbindung der Kontakte 4 mit dem Verbinder 30 schafft. In Wirklichkeit bildet der Kontaktträger 2 einen integralen Bereich der oberen Wand des Verbinders 30. Die erste
J ■ · I · · f ·
&bull; &bull;It· t
&bull; · i «I ·
&bull; · fr i &igr; ·
■'■'■■(
-18-
Hauptfläche 6 ist im wesentlichen in derselben Ebene wie die obere Wand 36 vorgesehen, und die zweite Hauptfläche 8 ist im wesentlichen in derselben Ebene wie die obere Hand 50 des Hohlraums 34 vorgesehen. Als Ergebnis hiervon bildet der Kontaktträger 2 einen integralen baulichen Bereich des Verbinders 30. Dies ist von großer Wichtigkeit, insbesondere, wenn Raum _&mdash;!... &igr;»«*_«·&igr;*»*· tm*· n4aa Vi&agr;i ft+· m4 4- andoreri Worten.
daß der Verbinder mit dem Kontaktträger 2 nicht mehr Raum einnehmen würde, als ein ähnlicher Verbinder, der in einem Stück geformt ist. Außerdem bewirkt der Kontaktträger eine korrekte Positionierung der mit dem Stecker in Verbindung tretenden Enden 26 der Kontakte 4 in dem Hohlraum 34 des Verbinders 30. An der oberen Wand des Verbinders ist keine unabhängige Einrichtung vorgesehen, um die korrekte Ausrichtung der Kontakte in dem Hohlraum sicherzustellen.
Durch Anordnen der Kontakte 4 in dem Kontaktträger 2 der beschriebenen Art lassen sich mehrere Vorteile srzislsn, von denen nun einige beschrieben werden. Der bei einem Verbinder verwendete Kontaktträger 2 kann auch in anderen Verbindern verwendet werden. Wie in den Fig. 1, 5, 6 und 7 gezeigt ist, kann der gleiche Kontaktträger 2 in einer werkzeuglosen modulartigen Buchse 60, in einer modulartigen Buchse 70 mit Zugang von unten oder in der vorstehend beschriebenen modulartigen Buchse mit niedrigem Profil verwendet werden. Der einzige Unterschied besteht darin, daß der Kontakt in die entsprechende Konfiguration geformt werden muß. Es ist darauf hinzuweisen, daß die Verwendung des Kontaktträgers 2 nicht auf die in den Figuren gezeigten verschiedenen Verbinder begrenzt
-19-
ist. Vielmehr läßt eich der Xontaktträger bei zahl-(| reichen Anwendungen verwenden.
Aufgrund der weiten Verwendbarkeit des Kontaktträgers 2 lassen sich die Kontaktträger in großen Stückzahlen herstellen, was wiederum ttu einem kostgünstigen Produkt führt. Die zur Herstellung der Buchsen verwendeten Formen müssen nicht verändert werden, mit der Ausnahme, daß eine öffnung mit angrenzend daran positionierten Schlitzen In einer Wand des Gehäuses vorgesehen werden muß. Die Lage der öffnung ist davon abhängig, welcher Verbinder in Betracht kommt. Die Montage jedes Verbinders ist ebenfalls vereinfacht. Die Kontakte 4 lassen sich vormontieren, bevor sie in den jeweiligen Verbinder eingeführt werden, wodurch sich die Montagekosten reduzieren lassen. Die Schaffung einer einfachen Einsetzeinrichtung und die Verwendung einer Standardmontageeinrichtung (d.h. des Kontaktträgers) ermöglicht auch, daß die Kontakte 4 von einem Verbinder zum nächsten Verbinder gleichartig sind. Dies eliminiert die Notwendigkeit, eine große Anzahl verschiedener Verbinder herzustellen. Als Ergebnis hiervon ist die Notwendig]teit der Bereitstellung verschiedener Formwerkzeuge und Formmaschinen eliminiert.
Es ist wichtig, nochmals darauf hinzuweisen, daß der Kontaktträger gemäß der vorliegenden Erfindung mit den Kontakten zum exakten Positionieren der Kontakte zusammenwirkt. Die Integration der Kontaktträger in das Gehäuse der Verbinder beansprucht nicht mehr Raum, als ein Verbinder ohne einen solchen Kontaktträger .: beanspruchen würde. Zusätzlich dazu stellt die uni-
S verseile Art des Kontaktträgers sicher, daß die Kosten
-20-

Claims (1)

  1. :·;;&Iacgr;·&Ggr;&pgr;·&khgr;&ogr; &Lgr;\
    KLUNKER· SCHMITT-NILSON -HIRSCH " " PATENTANWÄLTE
    EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    AMP Incorporated Harrisburg, U.S.A. u.Z.: K 33 034/6 30. Januar 1989
    HODULARTIGE BUCHSE MIT KONTAKTTRAGEREINSATZ
    ANSPRÜCHE
    1. Elektrische Verbinderbuchse (30) des Typs mit einem isolierenden Gehäuse (32) mit einem Steckeraufnahmeende und einem hinteren Ende, wobei sich eine Steckeraufnahmeöffnung (34) in das Steckeraufnahmeende hineinerstreckt und einander gegenüberliegende innere Seitenwände und einander gegenüberliegende innere Endwände aufweist, wobei das Gehäuse (3?) in entgegengesetzte Richtungen weisende äußere Seitenwände und in entgegengesetzte Richtungen weisende äußere Endwände aufweist, und mit einer Mehrzahl elektrischer Kontakte (4), die im Abstand voneinander seitlich nebeneinander angeordnet sind und sich von einem Kontaktträgereinsatz
    &bull; * ti ti
    * · I ti I
    -2-
    (2) wegerstrecken, wobei jeder Kontakt (4) einen sich diagonal in die Steckeraufnahmeöffnung hineinerstreckenden Kontaktfederbereich (26) aufweist und wobei die Steckeraufnahmeöffnung (34) zur Aufnahme eines Verbindersteckers dimensioniert ist;, der voneinander beabstandete Kontaktglieder enthält, die mit den Kontaktfederbereichen (26) der Kontakte (4) in Eingriff bringbar sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (32) eine öffnung (46) vorgesehen ist, die sich von einer jeweiligen äußeren Seitenwand zu einer jeweiligen inneren Seitenwand erstreckt, daß der Kontaktträgereinsatz (2) den Abmessungen der öffnung (46) im wesentlichen entsprechende Abmessungen besitzt,
    daß der Kontaktträgereinsatz (2) derart in der öffnung (46) positionierbar ist, daß der Kontaktträgereinsatz (2) einen integralen Bereich der jeweiligen äußeren Seitenwand und der jeweiligen inneren Seitenwand bildet, und
    daß eine Einrichtung (14, 48) zum Siefestigen des Kontaktträgereinsatzes (2) in der öffnung (46) vorgesehen ist.
    2. Verbinderbuchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakträgereinsat&zgr; (2) eine erste Hauptfl&che (6) und eine zweite Hauptfläche (8) besitzt und die zweite Hauptfläche (8) mit der jeweiligen inneren Seitenwand koplanar ist, wodurch der Kontaktträgereinsatz (2) ein zu der Steckeraufnahmeöffnung (34) tangentiales, integrales Bauteil bildet.
    -3-
    3. Verbinderbuchse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kontaktträgereinsatz \2) eine Ausrichtungseinrichtung vorhanden ist, die mit den Kontakten (4) derart zusammenarbeitet, daß sie eine akkurate Positionierung der Kontakte (4) in der Steckeraufnahmeöffnung (34) sicherstellt, so daß bei Aufnahme des Verbindersteckers in der Steckeraufnahme» öffnung (34) eine sichere elektrische Verbindung geschaffen wird.
    4. Verbinderbuchse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (14, 48) zum Befestigen des Kontaktträgereinsatzes (2) in der öffnung (46) in dem Verbindergehäuse (32) auf einander gegenüberliegenden Seiten der öffnung (46) vorgesehene Schlitze (48) sowie sich von entgegengesetzten Seitenflächen des Kontaktträgereinsatzes (2) wegerstreckende Vorsprünge (14) umfaßt, daß die Schlitze (48) und die Vorsprünge (14) derart positioniert sind, daß ein jeweiliger Vorsprung (14) mit einem jeweiligen Schlitz (48) zusammenwirkt, und daß die Zusammenwirkung der Vorsprünge (14) und der Schlitze (48) einen Festsitz schafft, durch den der Kontaktträgereinsatz (2) Ia der öffnung (46) festgehalten ist.
    S. Elektrische Verbinderbuchse (30) des Typs mit einem isolierenden Gehäuse (32) Kit einem Stecker&ufnahmeende und eines hinteren Ende, wobei sich eine Stecfceiraufnahmeöffnung (34) in das Steckeraufnahmeende hineinerstreckt und einander gegenüberliegende innere Seitenwinde und einander gegenüberliegende innere Endwände
    &bull; - - &diams; · t M I ■ r &igr; , / &Lgr;
    &diams; · t · I · i ''Il -L
    ·· II· I i ti , lit
    « · &diams; I I . i &igr; , «
    *' * # If III Il If
    -4-
    auf weist, wobei das Gehäuse (32) in entgegengesetzte Richtungen weitende Äußere Seitenwinde und in entgegen» geeetzte Richtungen weieende Äußere Endwande aufweist, und mit einer Mehrzahl elektrischer Kontakte (4), die im Abstand voneinander seitlich nebeneinander angeordnet sind, wobei jeder Kontakt (4) einen Kontaktfederbereich (26) aufweist, der sich von einer jeweiligen inneren Seitenwand weg diagcnai in äis Stscksrsufnahmeöffnung (34) hineinerstreckt, wobei die Steckeraufnahmeöffnung (34) zur Aufnahme eines Verbindereteokers dimensioniert ist, der voneinander beabstandete Kontaktglieder enthalt, die mit den Kontaktfederbereichen (26) der Kontakte (4) in Eingriff bringbar sind, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Buchsengehäuse (32) einen Seitenbereich aufweist, der sich von der jeweiligen inneren Seitenwand wegerstreckt, von der sich die Kontakt» (4) weg zu einer entsprechenden äußeren Seitenwand erstrecken, daß der Seitenbereich einen ersten Gehäusebereich (32) und einen zweiten Gehäusebereich (2) umfaßt, wobei der srsts Cshsussbsrsich (32) sins Aussparung {^) aufweist, die sich von der jeweiligen inneren Seitenwand zu der entsprechenden äußeren Seitenwand erstreckt, und wobei der zweite Gehäusebereich (2) derart dimensioniert ist, daß der zweite Gehäusebereich (2) in der Aussparung (46) des ersten Gehäusebereichs (32) vorgesehen ist,
    daß der zweite Gehäusebereich (2) eine Kontaktausrichtungseinrichtung aufweist, die mit den Kontakten (4) derart zusammenwirkt, daß eine korrekte Ausrichtung der Kontakte (4) sichergestellt ist, wenn der zweite Gehäusebereich (2) in der Aussparung (46) des ersten Gehäusebereichs (32) angeordnet ist, und
    -5-
    daß eine Befestigungseinrichtung (14, 48) zwischen dem ersten Gehäusebereich (32) und den zweiten Gehäusebereich (2) vorgesehen ist, die sicherstellt, daß der zweite Gehäusebereich (2) in der Aussparung (46) des ersten Gehäusebereiche (32) festgehalten wird.
    6. Verbinderbuchse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Gehäusebereich (2) eine erste Hauptfläche (6) und eine zweite Hauptfläche (8) aufweist und die zweite Hauptfläche (8) mit der jeweiligen inneren Seitenwand koplanar ist, wodurch der zweite Gehäusebereich (2) ein zu der Steckeraufnahmeöffnung (34) tangentiales, integrales Bauteil bildet.
    7. Verbinderbuchse nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (14, 48) in dem ersten Gehäusebereich (32) auf einander gegenüberliegenden Seiten der Aussparung (46) vorgesehene Schlitze (48) sowie sich von einander entgegengesetzten Seitenflächen des zweiten Gehäusebereichs (2) wegerstreckende Vorsprünge (14) umfaßt, daß die Schlitze (48) und die Vorsprünge (14) derart positioniert sind, daß ein jeweiliger Vorsprung (14) mit einem jeweiligen Schlitz (48) zusammenwirkt, und daß das Zusammenwirken der Vorsprünge (14) und der Schlitze (48) einen Festsitz schafft, durch den der zweite Gehäusebereich (2) in der Aussparung (46) des ersten Gehäusebereichs (32) festgehalten wird.
DE8901012U 1988-02-02 1989-01-30 Modulartige Buchse mit Kontaktträgereinsatz Expired DE8901012U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8802215A GB8802215D0 (en) 1988-02-02 1988-02-02 Modular jack having contact carrier insert

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8901012U1 true DE8901012U1 (de) 1989-03-09

Family

ID=10630880

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8901012U Expired DE8901012U1 (de) 1988-02-02 1989-01-30 Modulartige Buchse mit Kontaktträgereinsatz

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE8901012U1 (de)
GB (1) GB8802215D0 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995034108A1 (en) * 1994-06-09 1995-12-14 Austin Taylor Communications Limited Corrosion protection of oppositely polarised electrical conductors
EP0633632A3 (de) * 1993-07-08 1996-07-03 Whitaker Corp Anschlussstruktur von Verbindern der Nachrichtentechnik mit Rauschunterdrückung.
EP0793310A1 (de) * 1996-02-29 1997-09-03 Berg Electronics Manufacturing B.V. Klinkensteckeranordnung und Universalgehäuse für deren Anwendung

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0633632A3 (de) * 1993-07-08 1996-07-03 Whitaker Corp Anschlussstruktur von Verbindern der Nachrichtentechnik mit Rauschunterdrückung.
WO1995034108A1 (en) * 1994-06-09 1995-12-14 Austin Taylor Communications Limited Corrosion protection of oppositely polarised electrical conductors
EP0793310A1 (de) * 1996-02-29 1997-09-03 Berg Electronics Manufacturing B.V. Klinkensteckeranordnung und Universalgehäuse für deren Anwendung
US6171153B1 (en) 1996-02-29 2001-01-09 Berg Technology, Inc. Modular jack assembly and universal housing for use therein
SG90018A1 (en) * 1996-02-29 2002-07-23 Connector Systems Tech Nv Modular jack assembly and universal housing for use therein

Also Published As

Publication number Publication date
GB8802215D0 (en) 1988-03-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69311442T2 (de) Kontaktanordnung
DE3828872C2 (de) Elektrischer Steckverbinder
DE69931726T2 (de) Buchsenartiger Steckverbinder mit Filtereinrichtung
DE69204754T2 (de) Klemmleiste für gedruckte Leiterplatten.
DE3889367T2 (de) Elektrische Kontaktstruktur mit geringer Einsteckkraft.
DE102013110082C5 (de) Steckverbinder
DE69300865T2 (de) Elektrischer verbinder mit blech als steckkontaktmaterial.
DE69708367T2 (de) Audio-/Stromversorgungs-Steckbuchse für PCMCIA Karte
DE69322046T2 (de) Elektrischer Verbinder für die Kante einer Karte
DE69502190T2 (de) Datenübertragungsverbinder
DE69426133T2 (de) Elektrische Kontaktstruktur mit geringer Einsteckkraft
EP0595234B1 (de) Kabelstecker für vieladrige Kabel
DE3686973T2 (de) Flachbaubuchse.
DE3888532T2 (de) Fassungen für chipträger mit verbesserten kontakten.
DE1540262A1 (de) Elektrische Steckverbindung,insbesondere fuer gedruckte Schaltungen
DE69525138T2 (de) Zuerst Polkontakte zuletzt Erdkontakt unterbrechender Steckverbinder
DE19916865A1 (de) Elektrisches Steckerbuchsenanschlußstück
DE10035893A1 (de) Verbindungssteckersystem
DE19828984A1 (de) Zweiteiliger elektrischer Buchsenkontakt
DE68912540T2 (de) Elektrische Kontakte.
DE2413174A1 (de) Elektrischer verbinder
DE69214240T2 (de) Elektrischer Verbinder mit verbesserter Erdungsschiene
DE9416056U1 (de) Verriegelbare Flachsteckhülse für eine elektrische Verbindung
DE69519052T2 (de) Halteanordnung für einen Gegenstecker
DE69328387T2 (de) Leiterplatte mit stützender Randverbinder-Einrichtung, Verfahren für deren Zusammenbau sowie Verbinder zu deren Aufnahme