DE8901143U1 - Durchlaufregalsystem - Google Patents

Durchlaufregalsystem

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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00—Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02—Storage devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Durchlauf -Regalsystem gemäS dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Solche Regälsyeteme werden in der Lager- und FOrdertechnik mit automatischer Beschickung und automatischer Entnahme immer mehr angewandt. Sie ermöglichen das selbständige Durchlaufen von Behältern, Paletten, Kartons, Kisten usw., die d&s Lagergut bzw. die Waren enthalten.
FUr den Sohwerkraft-Durchlauf wird ein konstantes Gefalle benötigt, wozu die Auflager von Rollenbttndern höhenverstellbar sein mtissen. Herkömmlich werden Öuertrlger (Traversen) entweder mit Rasterabständen oder stufenlos durch Langloch-Verbindungen festgelegt, was eine Reihe von Nachtellen hat. So sind die Montagefcrbeiten zum feil sehr umständlich, da die Verschraubung durch die offene Rahmenrttokseite angesetzt werden muß. Bestenfalls - nämlloh bei profilierten AuflagerflMchen - ist eine Art Zwlsohending von Reib- und FomsehluS mOglioh. Die Verbindungen passen bei unebener Stellflttohe nicht iamer wie auf dem Reißbrett geplant, Auch sohwMohan die Unglöoher naturgeiM0 di· Struktur*
Vorrichtungen nach Art der Offenlegungsschriften 26 02 457 und 26 06 186 bedienen sich einhängbarer Konsolen, die mit Gleit- oder Rollenbahnen versehen und höhenverstellbar sind. Zumindest der jeweils erste Palettenplatz kann Bremselemente, z.B. feststehende Rollen haben, um ein Herabgleiten und Herunterfallen von Paletten (Lagergut) tunlichst zu verhindern. Bei diesen Regalsystemen sind stets größere Rasterabstände an den senkrechten Tragprofilen oder Pfosten vorhanden, bedingt durch die Weite der Öffnungen für Einhänge-Elemente und durch das zwischen den öffnungen erforderliche Mindestmaß an Material. Die Einstellung des Gefälles ist infolgedessen sehr grob, was ungewollt starke Veränderungen des Neigungswinkels zur Folge J haben kann.
Eine feinstufige Breitenverstellung soll bei Rollenbahnen durch eine Rasterleiste gemäß GM 87 04 612 möglich sein, die eine Reihenanordnung konischer Zapfen aufweint, zwischen welche die Seitenfläche einer U-förmigen Röllchenschiene einschiebbar sind. Das erlaubt die Anwendung eines 5,5-mm-Rasters in der Waagrechtene beeinflußt aber den Neigungswinkel (falls ein solcher vorkommt) nicht.
Ein in der EP-A1-0 037 277 beschriebenes Regalsystem ist in vergleichbarer Weise hinsichtlich der Neigung einstellbar, und /&ngr; zwar mittels einer U-förmigen Steckaufnahme, die höheixversetzte Haken hat und in zwei entsprechend zueinander versetzte Lochreihen eines Tragpfostens feetlegbar ist. Weil dies jeweils in der einen oder anderen Vertikalposition der Steckaufnahme geschehen kann, ergibt sich praktisch eine Halbierung der Kasterabstände. Man kann jedoch nicht ohne ein solches Mindest-Rastermaß von immerhin noch beachtlicher Größe auskommen.
Es besteht somit das Bedürfnis an einer Verbesserung. Ein wichtiges Ziel der Erfindung ist es, die Neigungseinstellung der Rollenbänder an einem Durchlauf-Regalsystem der eingangs genannten Art mit einfachen Mitteln noch zu verfeinern. Außerdem sollen durch Hilfselemente die Materialauenutzung gesteigert und die Montagekosten gesenkt werden.
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Dta Priniip dtr Erfindung 1st in kennzeichnenden Teil von Anapruoh 1 angegeben. Ausgestaltungen sind Oegenetand der Anspruch· 2 bit 19.
Indem an der VorderflHohe der Standpfosten Organe zur feinstufigen oder kontinuierlichen Höheneinstellung der Rollenband-Befestigungsmittel vorhanden sind, wird erfindungsgemäß auf Uberrasohend einfache Weise eine Loslösung davon erzielt, ein an den Tragpfosten verkörpertes Rasternaß benutzen zu müssen. Vielmehr gestatten es die an den Pfosten außen angebrachten zusätzlichen Organe, hiervon freizukommen und infolgedessen r die Rollenband-Befestigungsmittel sehr fein oder stufenlos höhenverstellbar zu machen. Der Stand der Technik liefert hierfür kein Vorbild.
Nach einem wichtigen Merkmal der Erfindung, für das mit Anspruch 2 selbständiger Sohutz beansprucht wird, bestehen die erwähnten Organe aus Führungsschienen, die an der Standpfosten-Vorderfläohe angebracht sind und Oleitsteine höhenverschiebllch führen, und aus Klemmstüoken, welche die Befestigungsmittel aufnehmen oder bilden. Man kommt also mit wenigen Bauelementen aus, die sehr einfach gestaltet sein können und sich ebenso leicht wie sicher montieren lassen.
C In der Ausf Uhrungefora gemäß Anspruch 3 sind an der Standpfosten-Vorderfläche jeweils SohwalbenschwanzfUhrungen angeschweißt, in denen Oleitsteine von trapezförmigem Querschnitt in gewünschter Höhenlage festsetzbar sind. Hierzu dienen die Klemmstücke, welche laut Anspruch 4 - die Führungsschienen übergreifend alt den Gleiteteinen verschraubbar sind. Weil die Montage·' | arbeiten von vorn erfolgen können, lassen sie sich schnell und f verhältnismäßig bequem ausfahren. i
Bine Weiterbildung der Erfindung besteht nach Anspruch 5 darin, dai die Klemmstücke eine zum Profil der Führungsschienen gegengleiche Profilierung aufweisen. Bevorzugt haben die Führungs-
Schienen zueinander geneigte Sehrägfläeäeü, welche die trapez- VVVVVVvvww-r —
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fttrnlgen CUeititeine formsehlUiiig übergreifen. Bind dieee Sohrägflachen glatt, 10 ermöglicht die· ein· kontinuierlich· H8henein§teilung. Si· Erfindung eieht jedoch in der Ausftthrung·- form gemtte Anipruoh 6 auoh vor, dta di· Oltititeine, Ftthrungs-•ehienen und/oder K\*tomitücke einander lugewandte Vtriahnungsfläohen haben, wobei man es duroh geeignete Bemessung des Zahnschrittes in der Hand hat, die Höhenverstellbarkeit mehr oder minder feinstufig zu bewirken. Auoh in diesem Falle wird aber das herkömmlich notwendige Mindest-Rastermaß bei weitem
Zu dem erfindungsgemäßen Regalsystem gehört laut Anspruch 7 ferner, daß an den KlemmstUoken rückseitig Aufnahmen zum Sinhttngen von Traversen-Enden vorhanden sind. Man hat also Hilfselemente, in welche Traversen mit üblichen Haken-Bnden eingesetzt oder eingeschlagen werden können. Dabei können die Aufnahmen laut Anspruch 8 als z.B. gefräste Aussparungen in einem klotzförmigen Klemmstück ausgebildet sein. Alternativ können laut Anspruch 9 die Aufnahmen von Laschen gebildet oder abgedeckt sein, die an der KlemmstUck-Rückseite starr angebracht, insbesondere angeschweißt sind. In beiden Fällen lassen sich die Traversen-Enden mühelos ein- und aushängen. Zur Sicherung können ssch Anspruch IC Arrstiersittel verbanden sein« !in Baispl·! hierfür ist in Anspruch 11 angegeben, wonach die Arretiermittel senkrecht zur KLemmstUck-Rückflache angeordnete, vor allem zylindrische Vorsprünge aufweisen. In der Weiterbildung gemäß Anspruch 12 sind die Traversen an den Enden hakenförmig gestaltet und nach Einführung in die Aufnahmen mittels Steckteilen sicherbar. Derartige Steckteile können Kunststoff-Clips sein, die sich einfach herstellen ua& bequem handhaben lasses.
Allgemein sieht die Erfindung gemäß Anspruch 13 ferner vor, daß die fraversen und nollenbänder dureh Clips &ngr;&bgr;&tgr;&agr;&idiagr;&bgr;&agr;&ngr;&agr;&tgr; sind. Insbesondere können die Befestigungsmittel nach Anspruch 14 Scharnierclips umfassen, die eine Durchgangsbohrung für einen Schraubbolzen in einem Oberteil und an einem daran angelenkten
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Unterteil eine augehörige Mutter aufweisen. Vorteilhaft ist es namentlich, wenn dl· Scharnierolips laut Anspruch 15 jeweils an eisern Durohbruch la Steg oder Abstandshalter der Traverse featlegfear sind« Dadurch wird die herköaaliche Konstruktion entbehrlich, alt einea Langloch den gesamten oberen Gurt zu durohziehen. Die Befestigung gewinnt daher erheblioh an Stabilität, well das Flächenträgheitsaoaent von Trägern und Traversen ansteigt. Außerdem werden die schwer kalkulierbaren Eigenspannungen bei Oewaltaontage nioht ganz passender Elemente alt Sicherheit vermieden.
( ) Weitere Merkaale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbelspielen anhand der Zeichnung. Darin zeigent
Flg. 1 «ine Seitenansicht eines Regals nach erfindungsgemäßem System,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Regals von Flg. 1,
Flg. 3 in auseinandergezogener Darstellung eine Sohnittansicht eines Postens alt Gleltateln und Klemmstück sowie eine Seitenansicht eines zugehörigen Sohraubbolzens,
Fig. 4a eine Schnittansicht einer abgewandelten Pfosten-Bauform alt Führungsschiene und Gleitstein,
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Flg. 4c «ine vergrößerte Profilskizze entsprechend dem Aus-( , schnitt IVc in Fig. 4b,
Fig. 5a in auseinandergezogener Seitenansicht die Außenfläche eines KleaastUcks und ein Ende einer zugehörigen Traverse,
Fig. 5b eine Ansicht ähnlich Fig. 5a, wobei die Teile im verbundenen Zustand dargestellt sind,
Fig. 6a eine Draufsicht bzw. Schnittansicht eines Sicherungs- und 6b Clips,
Flg. 7a eine Draufsicht auf die Außenfläche eines ELemmstücks in abgewandelter AuefUhrungefora,
Fig. 7b eine Seltenansicht, teilweise la Schnitt, des Klemmstücki von Flg. 7a,
Fig. 8a eine Rückansicht einer Traverse alt aufgesetztem Rollenband, dieses la Schnitt entsprechend der Linie VIIIa-VIIIa in Flg. 8b,
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Fig. 6b ein* fleitwu&sioht dor Anordnung von Fig. 8a, nit eohaltta&iieirt der Traverse, und
Fig. &thgr;&ogr; eine Druntereicht auf einen fleharnierollys der Anordnungen von Fig. 8a und 6b«
Ein nach dem System der Erfindung aufgebautes Regal ist allgemein in Fig. 1 und 2 dargestellt. Ss hat Standpfosten 10, die mittels Verstrebungen 12 gerüstartig verbunden sind. Solche Gerüste stutzen Rollenbänder 14, die unter Verwendung von Traversen Rahmen 16 bilden können.
An der Vorderflache 20 der Standpfosten 10 sind Führungsschienen J 22 aufgeschweißt, sie bilden zusammen mit darin geführten Gleitsteinen 30, welche durch Klemmetücke 40 festlegbar sind, Organe zur kontinuierlichen oder feinstufen Höhenverstellung der Befestigungsmittel für die Rollenbänder 14. Diese sind schwach geneigt angeordnet, wobei die Neigung in Fig. 1 der Deutlichkeit halber übertrieben gezeichnet ist. Auf den Rollen 84 der Rollenbänder 14 kann Lagergut lediglich durch Schwerkraft-Wirkung selbsi tätig nach vorne fahren, wo die Traversen 18 (nicht gezeichnete) Anschläge bilden oder aufweisen können.
Flg. 3 läßt Einzelheiten der Mittel zur Höhenverstellbarkeit erkennen. Der hler als geschlossenes Vierkantprofil ausgebildete Standpfosten 10 ist an der Vorderfläche 20 mit einer Führungsschiene 22 versehen, deren Boden 24 und Schrägwangen 26 formangepaßte Gleitsteine führen und an deren Schrägflächen 32 umfassen. Jeder Gleitstein 30 hat ein Gewindeloch 36 und ist ar der Führungeschiene 22 mittels eines Klemmstücks 40 festlegbar, das ein den Schrägwangen 26 angepaßtes Profil 42 sowie mittig ein Durchgangsiech 46 aufweist. Die Befestigung erfolgt mittels eines Schraubbolzens 38, der das Durchgangsloch 46 des Klemmstücks 40 durchsetzt und in das Gewindeloch 36 des Gleitsteins 30 eingreift. Man erkennt, daß die Höhenvers tellungs-Organe 22, 30, 40 gleichzeitig erheblich zu gesteigerter Festigkeit der Standpfosten 10 beitragen.;
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Bei diesbezüglich geringeren Anforderungen können die Standpfosten 10 wie in Fig. 4a gezeichnet, also z.B. rückseitig offen sein. Für die Festlegung der Gleitsteine 30 kann es vorteilhaft sein, wenn deren Schrägflächen 32 und/oder die Innenflächen der Schrägwangen 26 aufgerauht sind, um einen günstigeren Haftreibungswert zu erreichen. Wahlweise oder zusätzlich können die Außenflächen der Schrägwangen 26 eine Verzahnung 28 haben (vergl. Fig. 4b und 4c), zweckmäßig mit gegengleicher Verzahnung 44 (in Fig. 4b schematisch angedeutet) am Klemmstück 40. Ein symmetrisches Profil der Verzahnung 28 ist in Fig. 4c dargestellt. &Egr;&egr; kann auch günstig sein, wenn die Verzahnung unsymmetrisch ist, beispielsweise sägezahnförmig, um eine rasche Verstellung C nach oben zu erleichtern, eine Verschiebung nach unten hingegen zu erschweren. Wichtig ist, daß der Flankenwinkel der gewählten Verzahnung flacher als der Reibwinkel der entsprechenden Material-* paarung ist. Die so entstehende Selbsthemmung ermöglicht trotz höherer Sicherheitsreserven die Verwendung einer schwächeren Verschraubung.
Fig. 3 läßt erkennen, daß am Profil das Standpfostens 10 ein Sohuh 88 angebracht sein kann, um die Verstrebungen 12 aufzunehmen und abzustutzen. Bei der Ausführungsform von Fig. 4a würden derartige (hier nicht gezeichnete) Befestigungsmittel ebenfalls in geeigneter Weise angeordnet sein.
r In den Flg. 5a, 5b und 7a ist jeweils die Außenseite eines KlemmstUcks 40 dargestellt, das zumindest an einer Seite Aufnahmen 50 in Form wenigstens je einer Aussparung 52 hat. Im Beispiel von Fig. 5a und 5b ist die Aussparung 52 eine seitlich &bull;ingefräst· Taaohe, wobei VoreprUnge 56 von zylindrischer oder gerundeter Gestalt stehengeblieben alnd. Wird nun eine Traverse 18 Mit ihren Snden 60 in die Aufnahm· 50 dea KlemmstUoks 40 &bull;ingeführt, entweder von der Seite her (Fig. 5a) oder - bei frontal offenen Aufnahmen - von vorn, ao Übergreifen an den Enden 60 vorgesehene Haken 62 die Vorsprung· 56. Die abgesenkte Traverse 16 rastet ein (Flg. 5b) und wird duroh einen Clip 64 gesichert, der beispielsweise als gestanzt·· und gefälltes Bleohteil ausgebildet &bull;&bull;in kann, wie in Flg. 6a und 6b sohematlaoh dargestellt. Die % dort geaelohneten Verdiokungen dienen sum bessern Anfassen una | Verrasten des Clips 64. §
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- 11 -
Die Aufnahmen 50 der KlemmetUcke 40 kennen, vie aus Fig. 7« und Fig. 7b hervorgeht, auch in aufgeschweißten Laschen 54 vorgesehen sein. Die Aussparungen 52 bilden hierbei Kammern neben den Yorsprüngen 58, die von den Laschen 54 abgedeckt sind, zu deren Befestigung eine Schweißnaht 56 dient. In Fig. 7b ist gestrichelt angedeutet, welohe Lage eine eingehängte Traverse 18 und ein auf ihr befestigtes Rollenband 14 einniant.
Während es im allgemeinen genügt, wenn die KleamstUcka 40 an einer Längsseite eine Aufnahme 50 Bit zumindest einer Aussparung 52 haben, kann es für manche Anwendungen vorteilhaft sein, wenn die KlemmstUcke 40 auch an der gegenüberliegenden Längsseite mit entsprechenden Aufnahmen 50 versehen sind. Ferner ist es möglich, Wie in Fig. 5b schematiech angedeutet, daß zumindest ein oberer Vorsprung 58 in den Aufnahmen 50 zugleich eine schräge Führungefläche aufweist, die das Einhängen der Traversen-Enden 60 erleichtert.
Befestigungsmittel für die Rollenbänder 14 an den Traversen 18 sind in den Fig. 8a, 8b, 8c veranschaulicht. Vorteilhaft bedient man sich eines Soharnierclipe 70, dessen Oberteil 72 eine Durchgangsbohrung 74 für einen Schraubbolzen 78 aufweist und mittels einer Aohse 78 mit einem Unterteil 80 verbunden ist, das - der Durchgangsbohrung 74 gegenüber - eine Mutter 82 aufweist. Beiderseits der Durchgangsbohrung 74 bildet der Scharnierclip 70 am Oberteil 72 eine ausladende Abstützung, deren Enden entsprechend dem Innenmaß eines Rollenbandes 14 bemessen und so abgewinkelt «&bull;in können, daß eine innere Verepreizuag beim Einziehen des Sohltaubbolzens 76 erfolgt. Die Befestigung wird noch verbessert, wenn die Enden des Oberteils 72 als Krallenfläohen 86 ausgebildet sind, die sioh an der Inneren BodenflMohe des Rollenbandee 14 rutschsicher abstützen. Die Rollenbänder 14 können - normalerweise in regelmäßigen Abständen - mit Lagerauanehmungen 90 versehen sein, die zur Aufnahme der (nioht geseiohneten) Achten der Rollen 84 dienen.
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- 12 -
Zur Montage wird der Scharnierclip 70 zunächst schräg von oben In das Rollenband 14 eingeführt, so daß der Oberteil 72 sich auf den Boden des Rollenbandes auflegen kann, der mittig von dem Unterteil 80 durchgriffen wird. Dieser wird in einen Durchbruch 68 der Traverse 18 eingesteckt und durch Verschraubung des Bolzens 76 mit der Mutter 82 an geeigneter Längestelle des Rollenbandes 14 festgelegt.
Man erkennt, daß die Befostigungsorgane und Hilfsmittel des erfisdungsgemäßen Regalsystems eine einfache und rasche Verbindung ermöglichen, wobei die erforderlichen Verstellungen kontinuierlich oder feinstufig vorgenommen werden können. Das erleichtert den Aufbau der Regale ebenso wie die Veränderung zur gegebenenfalls notwendigen Anpassung, wenn sich die räumlichen Verhältnisse oder sonstige Bedingungen der Lagerhaltung ändern*
Sämtliche aue d$n Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch In den verschiedensten Kombinationen arf iadungswesentlicfc sein.
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Aussparungen)
14 Rollenbänder - 13 - 54 m Laschen
16 Lesende Rahaen G 556 56 Schweißnaht
18 Traversen 5&bgr; Vorsprünge
20 Yorderfläche 60 Traversen-Eb^en
22 Führungsschienen 62 Haken
24 Boden 64 Clip
26 Schrägwangen 66 Abstandshalter/Steg
28 V«T>»flhpiiii<j 68 Durchbruch
30 Gleitsteine 70 Scharnierclip
32 Schrägflächen 72 Oberteil
34 74 Durchsanffsbohrunf
36 Gewindeloch 76 Schraubbolzen
38 Schraubbolzen 78 Achse
40 Klenastttcke 80 Unterteil
42 Profil(flächen) 82 Mutter
44 Y*r<?fthmtnff 84 Rollen
46 Durchgangsloch 86 Krallenfläche
48 Rückseite, -fläche 88 Schuh
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Claims (15)

Sohutzansprtlche
1. Durchlauf-Regalsystem, insbesondere nit Faohwerk-Gerüsten aus Standpfosten (10) und Verstrebungen (12) lewie «it höhenveränderlichen Befestigungsmitteln (50, 70) für zwischen benachbarten Oerüsten angeordnete» parallele Rollenbänder (14), die Rahmen (16) bilden können und von Traversen (18) abgeschlossen oder ausgesteift sind, welche jeweils vor bzw. unter eines Rollenband befestigt sind, beispielsweise an oder neben des Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderflache (20) der Standpfosten (10) Organe (22, 30, 40) zur feinstufigen oder kontinuierlichen Höheneinstellung der Rollenband-Befestigungsaittel (50, 70) vorhanden sind.
2. Regelsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Organe an der Standpfosten-Verderflttche (20) angebrachte Führungsschienen (22) alt darin höhenverschleblichen Oleitsteinen (30) und mit KleaastQeken (40) siad, welche die Befestigungsmittel (50, 70) aufnehmen oder bilden.
3. Regalsystem nach Anspruch 1 oder Z, dadurch gekennzeichnet, daß an der Standpfosten-Vorderfläche (20) jSwvilS Sekwe£.»6S55B»aS2faäriui£«a (22) öBgVBCBweiot Siad, in denen Gleitsteine (3Q) von trapezfSrmigem Querschnitt in gewünschter Höhenlage festsetzbar sind.
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4. Regelsystem naeh Anipruoh 2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß dia Klemmetücke (40) - dia Führungsschienen (22) übergreifend - ait dan Oleitsteinen (30) verichrtubbar sind.
5. Regalsystem nach einen der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die KleanstUcke (40) eine zum Profil (26) der Führungsschienen (22) gegengleiche
Mtmia (UO\ &Lgr;&Lgr;&idiagr;-Pfäimi mmn.
6. Regalsystem nach wenigstens einen der Ansprüche 2 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dafl die Oleitsteine (30), Führungsschienen (22) und/oder Kleauastüoke (40) einander zugewandte Verzahnungsflttohen (28, 34) haben.
7. Regelsystem nach wenigstens eine· der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kleamstücken (40) rückseitig Aufnahmen (50) zum Einhängen von Traversen-Enden (60) vorhanden sind.
8. Regal ays tea nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet. AaA die Aufaahnum (50) %ls ?;I; *f#i?*äate luasparungen (52) in einem klotzförmigen Klemmstück (40) ausgebildet sind.
9. Regal systea nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (50) von Laschen (54) gebildet oder abgedeckt sind, die an der Xleaastück-Rückseite (48) starr angebracht, insbesondere angeschweißt sind.
10. Regelsystem nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den Aufnahmen (50) Arretiermittel (58, 62, 64) für die Traversen-Enden (60) vorhanden sind.
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11. Regalsyitem naoh Anepruoh 1O1 dadurch gekennzeichnet* did die Arretiermittel senkrecht sur Kl*aa«tüok-RüokflMoh· (4&bgr;) Angeordnete, ro* alles zylindrische oder gerundete Vorsprung« (·&bgr;) aufweisen.
12. Regalsy&bgr;te« nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, da0 die Traversen (18) an den Enden (60) hakenförmig gestaltet und nach Einführung in dl· iufB»h»«W t%d\ mit+.el &bgr; fl<fc*n1r-fc»41 mv* t fJi\ a
13. Regelsystem nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (16)
O und Rollenbttnder (14) durch Clips (70) verbindbar sind.
14. Regalsystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel Scharnierclips (70) umfassen, die eine Durchgangsbohrung (74) für einen Schraubbolsen (76) in einem Oberteil (72) und an einem daran angelenkten Unterteil (80) eine zugehörige Mutter (82) aufweisen.
15. Regal system nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet; dmfl Aim Scha-rri 1 atyelIna (?Q\ ^SWSils SS 9iS9£ DüTChbruch (68) im Steg oder Abstandshalter (66) der Traverse (18) festlegbar sind.
DE8901143U 1989-02-02 1989-02-02 Durchlaufregalsystem Expired DE8901143U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4113486A1 (de) * 1991-04-25 1992-10-29 Nieros Heinrich Niederberger K Vorrichtung zum lagern und/oder foerdern von gegenstaenden

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DE4113486A1 (de) * 1991-04-25 1992-10-29 Nieros Heinrich Niederberger K Vorrichtung zum lagern und/oder foerdern von gegenstaenden

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