DE8901995U1 - Einlegegelenk - Google Patents

Einlegegelenk

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement

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Description

89G3057DE
( &Lgr; 1 Siemens Aktiengesellschaft
Einlegegelenk 5
Die Erfindung bezieht sich auf ein Einlegegelenk gemäß Anspruch 1.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, zwei Gelenkteile auf montagetechnisch einfache Weise miteinander zu verbinden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst; vorteilhafte Ausgestaltungen sowie eine ( ) spezielle Anwendung der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Das Einlegegelenk besteht erfindungsgemäß aus zwei Gelenkteilen, die nur in einer Montagestellung, die außerhalb eines funktionalen Schwenkbereiches des Gelenkes liegt, zusammengefügt werden können. Naci dem Zusammenfügen der beiden Gelenkteile werden diese gegeneinander verschwenkt. Sie befinden sich dann in ihrer vorgesehenen Betriebsstellung und sind durch Anschlagmittel gegen die Montagestellung gesperrt. Die beiden Gelenkteile sind damit nur innerhalb eines festgelegten Schwenkbe- reiches zueinander verschwenkbar und ein Rückschwenken in die / Montagestellung und damit ein mögliches Lösen der beiden Gelenktelle voneinander ist zuverlässig verhindert.
Ein besonders einfaches Zusammenfügen und Verschwenken der beiden Gelenkteile wird dadurch erreicht, daß das eine Gelenkteil als Lagerzapfen mit einem axialen, querschnittsverminderten Vorsprung ausgebildet ist, dessen Querschnittsfläche senkrecht zueinander liegende unterschiedliche Längen- und Breitenmaße aufweist, und daß das andere Gelenkteil eine den Lagerzapfen aufnehmende Lagerschale ist, die auf einer der axialen Länge des axialen Vorsprunges entsprechenden Länge in
Df 2 Th / 15.02.1989
G 3 O 5 7 OE
Umfangsrichtung bis auf einen. Einführschlitz geschlossen und im übrigen Bereich offen ausgebildet ist, wobei der Einführschlitz in seiner Lage und Weite auf die Lage des Vorsprunges am Lagerzapfen und auf das Breitenmaß der Querschnittsfläche des Vor-
Sprunges abgestimmt ist.
In diesem Fall ist es besonders vorteilhaft, wenn der Vorsprung einen sektorförmigen Querschnitt aufweist.
Ein Rückschwenken der Gelenkteile in die Montagestellung kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung auf konstruktiv einfache Weise dadurch verhindert werden, daß dfer funktionale Schwenkbereich gegen die Montagestellung mittels mindestens ) eines Anschlages und eines Gegenanschlages gesperrt ist. Diese Ausführungsform des Einlegegelenkes eignet sich dann für den Einsatz bei einem Staubsaugermundstück.
In diesem Anwendungsfall ist in vorteilhafter Weise die Lagerschale an dem Unterteil des Staubsaugermundstückes und der Lagerzapfen an dem Saugstutzen des Mundstückes angeordnet, wobei vorzugsweise der Anschlag an dem Saugstutzen und der Gegenanschlag an einem das Unterteil überdeckenden Oberteil des Mundstückes angeordnet ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Darin zeigt:
FIG 1 ein Staubsaugermundstück mit einem mittels eines erfindungsgemäßen Einlegegelenkes verschwenkbar
angeordneten Saugstutzen if:1 Schnitt, FIG 2 das Staubsaugermundstück im Schnitt, entlang der Linie H-II In FIG 1,
, 896 3 05 7 OE &Iacgr;
( 1 FIG 3 eine Draufsicht auf das Staubsaugermundstück
im Bereich der Einlegegelenke, FIG A das Staubsaugermundstück im Schnitt entlang
der Linie IV-IV in FIG 2. 5
In FIG 1 Ist mit 1 ein Staubsaugermundstück bezeichnet, auf dessen Unterteil 2 ein strichpunktiert dargestelltes Oberteil 3 aufgesetzt ist. In dem Unterteil 2 ist ein Saugkanal 4 ausgebildet, der mit einem verschwenkbar angelenkten Saugstutzen in Saugverbindung steht. Der Saugstutzen 5 ist mittels zweier, in den FIG 2-4 beschriebener Einlegegelenke 6 um einen Schwenkwinkel oi verschwenkbar an dem Unterteil 2 des Mundstückes 1 angeordnet. Von den beidseitig am Saugstutzen 5 angeordneten ' Einlegegelenken 6 ist in der Schnittdarstellung in FIG 1 nur das rechte, hinter der Schnittebene liegende Einlegegelenk 6 gestrichelt eingezeichnet. Der Schwert'»winkel c< , der den funktionalen Schwenkbereich und damit die Betriebsstellungen festlegt, wird durch mindestens einen am Saugstutzen 5 angeordneten Anschlag 7 und einen zu diesem korrespondierenden, am Oberteil 3 angeordneten Gegenanschlag 8 begrenzt. In FIG 1 ist der hinter der Schnittebene liegende Anschlag 7 gestrichelt eingezeichnet. Der Gegenanschlag 8 wird von einer Gehäusekante des Oberteiles 3 gebildet und ist ebenfalls strichpunktiert dargestellt.
25 , In den FIG 2-4 ist das erfindungsgemäße Einlegegelenk 6 sowie der in FIG 1 gezeigte Anwendungsfall genauer dargestellt. Beidseitig zum Saugstutzen 5 ist jeweils ein Einlegegelenk 6 vorgesehen, das aus jeweils zwei Gelenkteilen 9 und 10 besteht. Das eine Gelenkteil wird von einem Lagerzapfen 10 gebildet, der an dem Saugstutzten 5 angeordnet ist. Das andere Gelenkteil ist als Lagerschale 9 ausgebildet und an dem Unterteil 2 des Staubsaugermundstückes 1 angeordnet.
G 3 O 5 7 DE
&bull; I I
Wie aus FIG 2 und 4 ersichtlich, weist der Lagerzapfen 10 einen axialen Vorsprung 12 auf, der gegenüber dem Lagerzapfen 10 einen verminderten Querschnitt besitzt. Der Querschnitt des Vorsprunges 12 ist hierbei in vorteilhafter Weise sektorförmig ausgebildet, so daß bei einem solchen Querschnitt die notwendigen unterschiedlichen Längen- und BreitenmaGe 15 und 16 gegeben sind. Die Lagerschale 9 ist, wie in FIG 3 und 4 dargestellt, auf einer der axialen Länge 17 des axialen Vorsprunges 12 entsprechenden Länge in Umfangsrichtung bis auf den Einführ schlitz 11 geschlossen und im übrigen Bereich 18 offen ausge bildet. Der Einführschlitz 11 ist hierbei in seiner Lage und Weite 19 auf die Lage des Vorsprunges 12 am Lagerzapfen 10 und auf das Breitenmaß 16 des Vorsprunges 12 abgestimmt. Dadurch ist die in FIG 4 gezeigte Montage des Einlegegelenkes 6 möglich. In der oberen Bildhälfte ist der Lagerzapfen 10 mit seinem Vorsprung 12 auf den Einführschlitz 11 ausgerichtet. Der Lagerzapfen 10 kann somit in Richtung des Pfeils 14 in den Einführschlitz 11 der in der unteren Bildhälfte dargestellten Lagerschale 9 eingeführt werden. Nach erfolgtem Zusammenfügen beider Gelenkteile 9 und 10 wird der Lagerzapfen 10 um einen Verschwenkwinkel &bgr; , der etwa 20* beträgt, aus dem funktional nicht benötigten Schwenkbereich (Montagestellung) heraus in seinen funktionalen Schwenkbereich o<, verschwsnkt. Durch die unterschiedlichen Längen- und Breitenmaße 15 und 16 der Quer- Schnittfläche 13 des Vorsprunges 12 ist der Lagerzapfen 10 nach seinem Verschwenken in die Betriebsstellung in der Lagerschale 9 radial gesichert. Der funktionale Schwenkbereich oi ist gegen die Montagestellung (Vorsprung 12 parallel zum Einführschlitz 11) und damit gegen ein Entriegeln der beiden Gelenkteile 9 und 10 der Einlegegelenke 6 während der Benutzung des Staubsaugermundstückes durch den Anschlag 7 und den korrespondierenden, am Oberteil 3 angeordneten Gegenanschlag 8 gesperrt.

Claims (6)

.. &ldquor; 89G3 05 7DE &bull; I · &igr; Il · ■ &bull; I · Il &bull; · Schutzansprüche
1. Einlegegelenk (6), bestehend aus zwei Gelenkteilen (9, 10), die in einer Montagestellung außerhalb eines funktionalen Schwenkbereiches (<*) zusammenfügbar und nach Schwenken in ihre Betriebsstellung gegen die Montagestellung gesperrt und innerhalb des für die Funktion notwendigen Schwenkbereiches (<*) zueinander verschwenkbar sind.
2, Einlegegelenk (6) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Gelenkteil als Lagerzapfen (10) mit einem axialen, querschnittsverminderten Vorsprung (12) ausgebildet ist, dessen Querschnittsfläche (13) senkrecht zueinander liegende unterschiedliche Längen- und Breitenmaße (15, 16) aufweist, und daß das andere Gelenkteil eine den Lagerzapfen (10) aufnehmende Lagerschale (9) ist, die auf einer der axialen Länge (17) des axialen Vorsprunges (12) entsprechenden Länge in Umfangsrichtung bis auf einen Einführschlitz (11) geschlossen und im übrigen Bereich (18) offen ausgebildet ist, wobei der Einführschlitz (11) in seiner Lage und Weite (19) auf die Lage des Vorsprunges (12) am Lagerzapfen (10) und auf das Breitenmaß (16) der Querschnittsfläche (13) des Vorsprunges (12) abgestimmt ist.
3. Einlegegelenk (6) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (12) einen sektorförmigen Querschnitt aufweist.
4. Einlegegelenk (6) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der funktionale Schwenkbereich (<* ) gegen die Montagestellung mittels mindestens eines Anschlages (7) und eines Gegenanschlages (8) gesperrt ist.
896 3 05 7 0£
5. Einlegegelenk (6) nach einem oder mehreren der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschale (9) an dem Unterteil (2) eines Staubsaugermundstückes (1) und der Lagerzapfen (10) an dem Saugstutzen (5) des Mund-Stückes (1) angeordnet ist.
6. Einlegegelenk (6) nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (7) an dem Saugstutzen (5) und der Gegenanschlag (8) an einem das Unterteil (2) überdeckenden Oberteil (3) des Mundstückes (1) angeordnet 1st.
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