DE8903228U1 - Lüfter - Google Patents

Lüfter

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DE8903228U1
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Maico Elektroapparate-Fabrik 7730 Villingen-Schwenningen De GmbH
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Maico Elektroapparate-Fabrik 7730 Villingen-Schwenningen De GmbH
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    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00—Ventilation
    • F24F7/007—Ventilation with forced flow
    • F24F7/013—Ventilation with forced flow using wall or window fans, displacing air through the wall or window
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F8/00—Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying
    • F24F8/10—Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying by separation, e.g. by filtering
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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    • F04D29/70—Suction grids; Strainers; Dust separation; Cleaning

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Description

6079- 0 IP - &Ggr; -
Maico Elektroapparate-Fabrik GmbH 7730 Villingen-Schwenningen
Lüfter
Die Erfindung betrifft einen Lüfter, vorzugsweise einen Wandlüfter, insbesondere omen Aufputz-Wandlüfter .
Definition: Unter einem !.amellenverschluß ist ein dem verschließen eines Luftdurchlasses dienender Verschluß verstanden, der eine Mehrzor.I &ngr;·->&eegr; zueinander parallele Lamellen oder Klappen aufweist, die um zueinander parallele Dri Wachsen, vorzugsweise miteinander bewegungsgekoppelt zum Öffnen und Absperren des Luftdurchlasses meist mittels einer Koppelstange verschwenkbar sind. Sie werden vielfach auch als Verschlußklappen bezeichnet (Firmenkatalog der rtnmelüerin 1984/85, S. 135 - 137) .
Es ist bei Lüftern bekannt, daß sie ein Filter aufweisen, das meist als Filtermatte ausgebildet ist, die aus in Wirrlage angeordneten gewöhnlichen Kunststofffasern besteht. Derartige Filter vermögen nur relativ grobe Partikel aus der Luft zu filtern.
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Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, die Filterung der Luft bei einem Lüfter gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß ein Lüfter gemäß Anspruch 1 vorgesehen.
Indem der Lüfter mindestens ein Pollenfilter aufweist, kann dieses Heuscnnupfen verursachende Pollen oder dgl. aus der vom Laufrad geförderten Luft ausfiltern. Dies ist besonders wichtig bei einem Lüfter, der Außenluft ansaugen kann, also insbesondere bei einem Wandlüfter, da dann aus der angesaugten Luft Heuschnupfen verursachende Pollen ganz oder in großem Ausmaß abgeschieden werden und nicht in den mittels dieses Lüfters zu belüftenden Raum gelangen oder nur noch in wesentlich geringerem Ausmaß als bisher.
Vorzugsweise kann das Pollenfilter oder &eegr;indestens eii ;s der Pollenfilter stromabwärts des Laufrades des Lüfters angeordnet sein. Dab Pollenfilter oder mindestens ein Pollenfilter kann jedoch oft zweckmäßig auch stromaufwärts vor dem Laufrad des Lüfters an', ordnet sein, da es juch dann seine besonders wichtige Funktion, Pollen aus der angesaugten Luft abzuscheiden, erfüllt.
Das Pollenfilter kann ein feinstfilter, vorzugsweise ein Mikrofilter sc; i &pgr; . Ganz besonders vorteilhaft int ein Elektretfilter, Oa Elektret filter trotz ihrer besonders guten Fi lterWirksamkeit geringe Strömungswiderstände haben können, die sogar kleiner aJs dio der bishei bei Lüftern üblichen, nur Grobfilter
(&eegr;)/9- O
bildenden F a sermatt en aus üblichen Kunst; stof fasern
' :;in>!, i! i ;: k r i &pgr; r: &Ggr; ! c k I, r c; t, f~ <) s &ogr; r &eegr; sind. V &pgr; r . &igr; (j s wc. &iacgr; s c k nn &eegr; d ,&igr; s ( I f! k t, i- (! t. f &igr; 1 I. c; r I: I e k t. r e t. f n s f! r &eegr; au fwf! &igr; s '■ &eegr; , rl &igr; ■ &pgr; &iacgr; < &eegr; I ;&igr; s f &igr; &ngr;;; rl) 11 nd in if) im (!ines l-;i:;orvl iiisns, c. &igr; &eegr; e &igr; Mfit;t.(;, finer fiewebes Drier d<] I . hildnn. Im Vlies oder d &igr; Matt, &pgr; können die L 1 ek t, r &pgr; t f ase rn durch K It: ho &eegr; &agr; &igr;' r
1( Verschwe.if'f?n m i t '.· inandrjr verbunden sein, oder das V Iips kann &pgr; &igr; &eegr; Nadel vlies oder dyI . sein. L lektrnte sind ständig elektrostatisch cjelade-i. Llekt.reiB ?■ i nd Dielektrika, in denen ständiq posit &igr; e und negative Ladungen eingebettet sind, r)ie eic nach a''Ren
ih w ■ r k e &eegr; d e s elektrostatisches Feld ra r ;· 11 rj c &pgr; , das aus der I '/ft Pollen nuj andere Partikel im &idiagr; i. e k tret f i 1 ter abscheiden k · &eegr; &eegr; . Auch ist. rl as Elektretfilter zusätzlich &pgr; Llirini.sch f 11 terwirk sam . Zwischen Elektreten und Magneten besteht Veiwandtschaft; gleichsah wie Magnete
-&ugr; Eisenfeilspäne anziehen, z.e'ien die Elektrete Partikel an. Als Baustoffe &agr; er Elektret &eegr; dienen beispielsweise Polymerverbindungen. Das Elektret' ilter kann bspw. ein unter dem Handels &eegr; am &tgr; 'Fill ete" vertriebenes FiltermediLim sein.
Wenn erwünscht, kann zusätzlich zu dem mincestens f.inen Pollenfilter noch mincestens ein anderes Filter, das .Vein Pollenfilter ist, stromaufwärts und/oder stromabwärts des Laufrades des Lüfters angeordnet sein .
Es ist bei Lüftern bekannt, stromabwärts des Laufrades des Lüfters einen Lamellenverschluß zum Absperren des Lüfters anzuordnen.
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.079- (J
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, bei einem sol '(inn I. iiftrjr rT.il, einem I ;ime 1 1 on &ngr; e r s < h 1 &ugr; ß &ogr; ine Mriglichkeit /\i schaffen, die durch ihn hindurchntrom" rie Luft auf höhere I cnifje ra I < r zu bringen, ohne h &igr; r lurih den Lamel I <; &eegr; &ngr; er :-; ch i uß zu ge führ den.
u ü lese Aufgabe wird ^; r findung sgemä ß bei einem Lufter, vorzugsweise5 einem Wandlufter, dadurch fielöst, daß st rom abwärts du j Lame lie&eegr; Verschlusses eine elektrische Heizung zum Erwärmen der vom Laufrad geförderten Luft, angeordnet ist.
jurch diese Anordnunq der elektrischen 11^i &zgr; &ugr; ng stromabwärts de; Lamellenverscnlusses wird erreicht, d.iß nie durch die i!?izung erwärmte Luft den Lamellenverschluß sel^'-t nicht beaufschlagt. Dies erhöht die Betriebssicherheit des Lnmellenvern chlusses und la;&mdash;;' auch stärkere Aufheizung der Luft zu. Auch werden solche I ame Ilen .'erschlösse normalerweise aus Knstenq^ünden ganz oder im wesentlichen aus thermoplastischen Kunststoffen her estellt, die relativ niedrige Schmelzpunkte haben. Die du~ch die elektrische Heizung erwärmte Luft kann also ohne weiteres auch auf Temperaturen aufgeheizt werden, die für die Beaufschlagung des Lamell-nve-schlusses, wenn er mindestens teilweise sus thermoplastischem
■30 Kunststoff besteht, gefährlich werden könnten. Auch wenn der Lamellenversrhluß aus anderen Materialien besteht, bspw. aus Metall, ist die Anordnung der elektrischen Heizung stromabwärts des Lamellenverschlusses ebenfalls günstig. Und zwar kann die an der elektrischen Heizung erwärmte Luft, wenn
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|, sie den Lamellen Verschluß direkt beaufschlagt und
dim it, unter Urns I. ü &pgr; ti en stark erwärmt, zu thermischen Dehnungen führen, din ·-&ugr; nachteiligen Auswirkungen führen, h s &rgr; w . K I a &rgr; &rgr; e r g e f" a h r des L d m e 1 &igr; e &eegr; &ngr; e r s c h 1. &ugr; s ;; e. s
: hm vorrufen können.
1 u Hei ,-&lgr; &ugr; 1 &rgr; &ugr; t &zgr; - W a &eegr; d 1 ü f t e r &eegr; , deren LuI tauslaß dem &Ggr; i &eegr; -
blase' von vun dem Lüfter geförderter L'ift in einen zu belüftenden Raum dient, war es I isher üblich, den Luftauslaß an tier Frort wand des kastenförmigen Ge-,-h &pgr; &ugr; s e s anzuordnt. Die vom Lüfter durch den Auslaß
■; 1^ hindurch in ripn betreffenden Raum eingeblasene luft
■mn dab i jedoch in manchen I-allen stören, ins-I besondere, &bull;/en&eegr; der Wandlüfter aus irgendwelchen
jj Gründen relativ niedrig angeordnet werden muß, b~>pw.
I weil ar ihm mindestens ein Betätigungs")lied angeordnet
* 20 ist, das von einer Bedienungsperson manuell zur Vor- § nähme mindestens eines Schaltvoryanges betätigt werden
i muß, bspw. zum Einschalten und Ausschalten des Lüfters
h oder zurfi Ein- und Ausschalten von dessen Heizung usw.,
E ohne daß sie hierzu eine Leiter besteigen soll. Pin
p ^ solcher Wandlüfter muß dann so niedrig angebracht } sein, daß auch kleine Bedienunspersonen das manuell
&tgr; betätigbare Betätigungsglied ohne Zuhilfenahme einer
1 Leiter leicht bedienen können.
Es ist deshalb eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen solchen Aufputz-Wandlüfter mit kastenförmigem Gehäuse, der einen Luftauslaß aufweist, durch den hindurch Luft in einen Raum eines Gebäudes oder dgl. eingeblasen wird, bei welchem Wandlüfter es sich also um einen Belüfter handelt, so auszubilden, daß er an
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der betreffenden Wand des Raumes auch beliebig niedrig angeordnet- werden knnn.
Diese Aufqat.'' wird er f &igr; noungsgem;iß dadurch ge lös' . d &pgr; Ii der Luf ta'.i'ilai'· ,.dS Au f &rgr; &ugr; t / - Wandl ü £t er s an < &igr; nt; in vorzugsweise ungefähr ebenen Bereich der Umf a&igr;.■' s wandung des "häuses des Lufters, vorzugsweise an der Decke oder an einer Sei Lf? &eegr; wand des Gehäuses in geordnet isL. Hierdurch läßt sich die ausströmen de L &ugr; f. l stets r;o in ö°n Raum einblasen, dan sie ai'ch hei niedriger Anordnuno des Lufters an der betreffend &eegr; Wand, bspw .
IB in K &eegr; &rgr; &Ggr; &igr; · h <? von normal großen Personen , keine störenden /'ugerscheinungen im dem Daueraufenthal von Personen dienenden Bereich oder Bereichr&eegr; des betreffenden Raumes verursacht Man kann also ar dem Aufputz-Wandlüfter ohne witeres mindestens ein Betätigungsglied eines Schalters oder dgl. anordnen, weiches von de- Raum aus durch eine Bedipnunysperson manuell bedienbar ist, um den Lüfter ein- und auszuschalten, eine Heizung einzuschalten und auszuschalten oder m idestens eine sonstige Funktion zu schalten.
Dabei ist es in vielen Fällen auch zw-c^mäPig, vorzusehen, daß der Luitauslaß Luftlenkeleirents , vorzugsweise zu einem Schaufelgitter angeordnete.: zueinander parallele, gerade, gewölbte Schaufeln aufweist, die dem Lenken der ausströmender! Luft in zur Ebene der den Luftsuslaß aufweisenden Gehäusewand schräger Richtung dienen. Bspw. kann man dann den Lüfter an einer Wand des betreffenden Gebäuderaumes oder dgl. so anordnen, daß der Luftauslaß, wenn er sich an eir.ar Seitenwand, vorzugsweise an einer ungefähr vertikalen Seitenwand des kestenförmiodi Gehäuses des Lüfters befindet, die
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Luft in schräg aufwartiger Richtung entlang der betreffenden Pi_umwand ausbläst, an der der Lüfter angeordnet ist. Auch wenn dieser Luftauslaß an der Decke des kastenförmigen Gehäuses angeordnet ist, ist das schräge Ausblasen in vielen Fällen zweckmäßig, bspw. dann, wenn der Wandlüfter in der Nähe einer Ecke des Raumes an der Wand angeordnet ist und man kann dann die Luftlenkelemente so vorsehen, daß sie die aus dem Luftauslaß des Lüfters ausströmende Luft in schräc von dieser Ecke wegführender Richtung ausbläst.
Es sind Wandlüfter bekannt, die jeweils ein Gehäuse aufweisen, in welchem ein Laufrad angeordnet ist, wobei der Lüfter auch einen seinem Absperren dienender Lamellenverschluß aufweist. Boim Öffnen und Schließen des Lamellen Verschlusses ging man bisher so vor, daß man ihm «inen eigenen Stellmotor zuordnete, vorzugsv/eise einen elektromagnetischen Stellmotor oder einen elektrischen Stellmotor und diesen elektrisch so ansteuerte, daß der Stellmotor beim Einschalten des Lüftors den Lamellenverschluß öffnete und beim 5 Ausschalten des Lufters ihn wieder in seine Absperrstellung überführte. Dabei kann es jedoch vorkommen, daß die elektrische Schaltung zum Ansteuern des Stellmotores oder der Stellmotor selbst durch irgendeinen Schaden ausfällt und Oi es oft lange Zeit nicht bemerkt wird und überdies ist ein solcher Ausfall mit, relativ hohen Reparatur kosten verbunden.
[ r, ist. deshalb eine weitere Aufgabe der Hrfindung, bei einem WanclJüfter, dessen durch einen nlektrischen j 5 &Lgr; &eegr; t r i &pgr; b s m &pgr; t. or antreibbares Laufrad in einem einen
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Lufteinlaß und einen Luftauslaß aufweisenden Gehäuse angeordnet ist, wobei der Lüfter auch einen seinem Absperren dienenden Lamellenverschluß aufweist, zu erreichen, daß tier Lamellenverschluß stets sicher mit Einschalten des Antriebsmotors des Laufrades geöffnet und aiifc dessen Ausschelten wieder sicher geschlossen, JO d.h. in seine A&sperrsteilung überfuhrt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein dem Ein- und Ausschelten des Antriebsmotors düs Laufrades des Lüfters dienender, manuell betätigbarer
l§ Schalter am Gehäuse von außen bedienbar angeordnet und mit dem Lamellenverschluß derart mechanisch gekoppelt ist, daß der Lamellenverschluß durch das dem Einschalten des Antriebsmotors des Laufrades dienende manuelle Betätigung des Schalters geöffnet und durch das dem Ausschalten dieses Motores dienende manuelle Betätigen des Schalters wieder geschlossen wird. Dabei kann zweckmäßig vorgesehen sein, daß der Schalter ein Drehschalter mit einem manuell drehbaren Betätigungsqlied ist, an dessen mit diesem Betätigungsglied bewegungsgekoppelter, vorzugsweise drehfest verbundener Welle ein erstes Glied eines Kurvengetriebes drehfest angeordnet ist, das mit einem an einer Kuppelstange des Lamellenverschlusses angeordneten zweiten Glied des Kurvengetriebes zum Öffnen und
gO Schließen des Lamellenverschlusses gekoppelt ist. Solche mechanischen Kurvengetriebe sind baulich besonders einfach und betriebssicher. Ls ist ;ilr;o nicht mehr not;wendig, den Lamellenverschluß mittels eines elektrisch gespeisten Stellmotors zu öffnen und
3g zu schließen. Das Kurvengetriebe kann vorzugsweise so
ausgebildet sein, daß eines seiner beiden Glieder ein Zapfen ist und das andere Glied einen Schlitz oder eine Kurve zur Führung des Zapfens aufweist.
Bisher war es bei Lüftern, insbesondere Wandlüftern, üblich, sie von Hand ein- und auszuschalten. In vielen Fällen ist es jedoch erwünscht und besondere zweckmäßig, auch eine Möglichkeit vorzusehen, die des Ein- und/Ausschalten von Hand vermeiden läßt. Um dies zu erreichen, ist bei s Lnem Lüfter, vorzugsweise einem Wandlüfter, dessen durch einen elektrischen Adtriebsmotor antreibbares Läufrad vorzugsweise in einem einen Lurteinlaß und einen LuftauslaO- aufweisenden Gehäuse angeordnet ist, erfindungsgemäß vorgesenen, daß am Lüfter, vorzugsweise an seinem Gehäuse, eine Zeitschaltuhr angeordnet ist, die dem zeitprogrammierten Einschalten und Ausschalten des Lüfters dient. Hierdurch ist es möglich, den Lüfter durch entsprechende Programmierung der Zeitschaltuhr zu irgendwelchen gewünschten Zeitpunkten ein- und auszuschalten, die im Rahmen der Programmiermöglichkeit der Zeitschaltuhr liegen. Die Zeitschaltuhr kann vorzugsweise dem tageszeitlichen und/oJer kalenderzeitlichen Programmieren des Ein- -,chaltens und Auschaltens des Lüfters dienen. Bspw. kann ui3n bei einem Raum, dem der Lüfter zu seinem Belüften bzw. Entlüften zugeordnet ist, und der nur zu bestimmten Zeiten belegt ist, bspw. zu Bürostunden, vorsehen, daß er gegen Ende der Belegungszeit , sei es genau am Ende der Belegungsze it <)der schon etwas vorher oder auch nachher, durch die Zeitschaltuhr selbsttätig ausgeschaltet und erst winder einge-
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schaltet wird, wenn die Belegungszeit wieder beginnt
oder kurz zuvor, um bei Beginn der Belegungszeit den
Paum bereits wieder mit frischer Zuluft versehen zu haben .
Wenn ein Lüfter mit einem Gehäuse, in dem mindestens ein Filter angeordnet ist, vorgesehen ist, bei welchem das Filter von außen nicht direkt zugänglich U Gehäuse untergebracht ist, kann erfindungsgemäß zweckmäßig vorgesehen sein; daß an der Frontseite des kastenartig ausgebildeten Gehäuses des Lüfiers eine durch einen Deckel oder eine Klappe verschließbare Öffnung vorgesehen ist, durch die hindurch das mindestens eine Filter auswechselbar ist. Das Auswechseln des Filters ist hierdurch besonders einfach und bequem vornehmbar.
Bei erfindungsgemäßen Lüftern kann das Laufrad irqendeine geeignete Ausbildung haben, vorzugsweise ein Rad illaufrad sein. Unter einem Radialrad ist ein Laufrad verstanden, wie es Radiallüfter haben. Dem Laufrad kann vorzugsweise eine Leitvorrichtung mit spiralförmigem Druckkanul zugeordnet sein.
Wenn der Lüfter mindestens ein Filter aufweist, kann dieses zweckmäßig an einem Käfig ang< irdnet, vorzugsweise an einem Kunststoff- oder Drahtkäfig angeordnet sein. Der Käfig kann vorzugsweise zweiteilig -iusgebi ] rje t sein.
Es kann vorgegsehen sein, daß mindestens ein KäfigtRil zusammen mit dem Filter zu dessen Auswechseln vom Luft.er abnehmbar ist.
(iü/9 - O .. 11
&iacgr;) In dei Zeichnung ist &ogr; in Ausführungsheispiel der Ly Erfindungen dargestellt. Ls /eigen:
&igr; &iacgr; . 1 nine f r on t SfM t, i (jo Vo &igr; &igr; Ie r ;&igr;&eegr; r; i. f:ti &igr; &igr;.&igr; inns als
A &pgr; f &mgr; &ugr; I. / Wa Ii (I I &ugr; f 1. (! r a 11 s g e b ' I fi &eegr; t. e &eegr; I &igr; j f L e &igr; :, Ij(MDf)I! '!inoin A n s f (j h r &ugr; nij s be &igr; s &mgr; i e 1 der f: r f &igr; ndiing ,
Fin. 7 d'Ti 1 utter &eegr; nc ti fig. 1, in doch mit abge-
n &eegr; id &pgr;; f' &eegr; e &pgr;&igr; vorderen Re h a &ugr; s &kgr; t e i J ,
&igr; c] . 3 einen Schnitt, durch den Lüt pr nach I -ig. 1, gesehen entlang der Schnittlinie 1-3 der Fig. 2, wobei jedoch da·· vu: dere Gehäuseteil &eegr; &tgr;&igr; L &ugr; f t e r a &eegr; g &rgr; &ogr; r d &eegr; et is t ,
f j. ■■'■ einen Schnitt, durch den Lüfter nach Fig. 2, gesehen entlang &eeacgr; er Schnittlinie 4-4, wobei ebenfalls das vordere Gehäuseteil am Lüfter angeordnet ist,
Fig. 5 eine Ansicl' des Lüfters nach Fig. 1, gesehen in Richtung des F-feiles A.
Der in der Zeichnung dargestellte Lufter 10 ist ein Aufputz-Wandlüfter, der dem Einblasen von Außenluft r einen Raum 11 eines Gebäudes oder dgl dien~, von dem
in Fig. 3 eine vertikale Wand 12 dargestellt ist. 30
Dieser Lüfter 10 weist ein zweiteiliges Gehäuse 13
auf, rl &eegr; S &tgr; &ugr; s einem vorderen Gehäuseteil 14 und einem rückwärtigen Gehäuseteil 15 besteht. Dieses Gehäuse 13 weist &ugr; &eegr; c) G fähr qnadci f &pgr; rm.i qe Gestalt niif . !Je.ino &ugr; &eegr; cj &pgr; f ä h r rechtet· k f: nrmigcn Verlauf aufweisende IJ in f niiyswand ist an den hui den Se 11. enw finden 54 und 54' und am Boden 55 geschlossen.
Das Gehäuse ID wer-, an der [Rückwand 16 seines rückwärtigm Gehäuseteiles 15 einen den ufteinlaß dif^es Lüiters If) bildenden Luftansaugstutzen 17 auf, der dem Einsaugen von Außenluft durch eine Öffnung 19 der Wand 12 hindurch und deren Einblasen in den Raum 11 dient. An dieser Wand 12 ist dieser Lüfter als Al fp&ugr;tz-Wandlüfter 10 angeordnet. Auße· seitig knnn die Öffnung 19 durch ein nicht ^argestelltps Ziergitter :>der dgl. überdeckt sein.
Das Gehäuse 13 ist, wie dargestellt, kastenförmin ausgebildet. Sein Luftauslaß 20 ist an einer im wesentlichen ebeien Decke 2i des Gehäuses 13 aru. ,'ordnet, und zwar an der ebenen Decke 24 des vorderen Gehäuseteiles 14, die von ce&igr; Wand 12 aus gesehen etwas schräg nach unten zur Horizontalen gerichtet ist, was für das Einblasen der Luft in den Raum 11 besonders günstig ist. Dieser Luftauslaß 20 weist Liftlenkelemente 22 in i:orm on schwach g e - krümmten Leitschaufeln auf, die gemäß Fig. 3 so angeordnet sind, daß die Ausblasrichtung des Luftauslasses 20 nicht parallel zur Wand 12 verläuft, sondern von dieser Wand 12 in schräg aufwärtiger Richtung etwas weggerichtet ist. Dies verbessert die
Durchlüftung des betreffenden Raumes 11 mittels der
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von diesem Lüfter 10 in den Raum oinijeblci1 enen Außen luft.
&Ggr;&eegr; di es em Aus führung sin? &igr; spin I. ist der- luft, er KJ ausschließlich für d &eegr; r, Fördern von A &ugr; (J r &pgr; I ij f t &ngr; &ogr; r c| e sehen. Es ist jedoch diinh denkbar, ihn für reinen
in Umluft betrieb, h r &igr; dem &eegr; r nur &igr;_ 11 f &igr; &lgr; &pgr; c r) e rn R a &ugr; fT! 11 ans.iiifjt. , oder für gemischten !letrieb mit wahlweiser variabler Z &ugr; mischung von Umluft zur Außer, luft auszubilden, indem man -lspw. an seiner Untr.uiseite (Boden >5) und/ ^dv.r an einer Seitenwand 54 bzw. :>4 '
&igr; r, einen durch eine Klappe a h sperr bar en und vorzugsweise variabel rosse:baren Umlufteinlaß und/oder variable Jrcsselung &ugr; > · d &igr;g f. auch Absperrung der Außen luft &ngr; &ogr; r ü i e h t .
An Innen/andf lachen des Gehäuses 13 und <-iner Leitvorrichtung 30 sind Schallisolati &eegr;en 2 3, wie bsow. aus Kunststoffschaum angeordnet.
In dem Luftansaugstutzen 17 ist eine N &tgr; be 25 mittels Rippen 26 urbeweglich angeordnet, an der der Antriebsmotor 27 für das ein Radialrad ildende Laufrad 29 dieses Lüfters 10 angeordnet ist. An der Läuferwelle des Motors 27 ist das Laufrad 29 "lefestigt.
3q Das Laufrad 29 befindet sich in der Leitvorrichtung 3Q, die einer Leitvorrichtung wie bei Radiallüftern üblich entsprechen kann und einen spiralförmigen, sich im Querschnitt in Laufrichtung des Laufrads 27 erweiternden Druckkanal 31 aufweist, aus dem die geförderte Außenluft zu einem Zick-Zack-Filter 32
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strömt und dieses durchströmt. In kurzem stromabb w &pgr; r L &igr; &eegr; e &eegr; Abstand hinter diesem Filter 3 2 befindet sich ein dem InI ·. se i t i &igr;] &igr;; &eegr; Absperren dieses I 'iftors H) dieru.Mi'ioi L, ]&eegr;:1 1 nin/orschluß 3 3 und s t r oma bwfir I r; von ihm ist in go i" ii &igr; "m Abs tan;! eine elektrische1 Heiiu.in 34 mit Heizdral &igr; en 35 anqen rtlne t , die d°m I . ,./armen der ü &igr;1 I iji &Iacgr;&bgr;&ggr; t &ngr; &eegr; Luft vor rierpn Austritt in den betreffenden Raum Li dient.
Die elektrische Heizung 34 ist zwischen d < · m L u m e 1 lenversr -uß 33 und den unbeweglicher Lc tschaufeln des Luft·· "lasses 20 angeordnet.
Der L ame 1 1 en ver s ch 1 ;i R 33 weist eine Mehrzahl von vorzugsweise aus thermoplastischem Material bestehenden Lamellen 36 auf, die f. &eegr; einem Rahmen um zueinander parallele Drehachsen drghb;! gelagert sind und beweg &ugr;ngsschlus cig mittels einer Koppelstange 3 7 in bei Lamellen verschlüssen üblicher Weise gekoppelt sind.
Die Kuppelstange 37 ist ir, Richtung des Doppelpfeiles B zum Offnen und Schließen dieses Lamellenverschlusses 33 hin- und herbewegbar.
Das Filter 32 besteht aus einer auswechselbaren, als Wirrfaservlies ausgebildeten Filter matte 'VL. &ogr; ie mittels eines zweiteiligen Käfigs 39 dadurch in der
Zick-Zack-Gestalt gehalten ist, indem dünne
Kunststoffstäbe 39',3Q" der einen Käfighälfte 79 sie zusammen mit dünnen Kunststoffstäben 39',39" der snderen Käfighälfte 79' in die Zick-Zack-Gestalt verformen und halten. Jede Käfighälfte 79 bzw. 79' weist mehrerf. zueinander parallele wellenförmig
gebogene Kunststoffstäbe 39' und hierzu senkrechte gerade Kunststn·" f stäbe 39" auf, die pro Käfighälfte fest miteirander verbunden sind.
Die beiden Käfighälften 79,79' sind gleich ausgebildet und mittels durch sie selbst gebildeten elastischen Rastverbindungen oder Riegel verbindungen 77 lösbar zusammengehalten. Dieser Käfig 39 mit der Filtermatte 32 kann durch eine Öffnung 45' in der Frontwand 44 des Gehäuses 13 von Hand zum Auswechseln der Filterrr jtte 32 herausgenommen, dann geöffnet und die neue Filtermatte eingesetzt werden. Der Käfig 39 wird dann wieder geschlossen und in das Gehäuse· &Igr;&oacgr; wieder eingesetzt. Die Öffnung 45' -j s t durch einen abnehmbare oder schwenkbar gelagerten Deckel 45 verschließbar, der ebenso wie die Frontwand 44 ungefähr eben ist und über sie nicht übersteht. Die neue Filtermatte 32 kann jeweils ■ 1 &eegr; e noch unbenutzte Filtermatte oder eine gerinigte Filtermatte, ggf. dieselbe Filtermatte in gereinigtem Zustand, sein.
5 Die das FiItor bildende Filtermatte 32 kann vorzuqsv/eise ein Elektrofilter sein, wie es bereits weiter oben erläutert wurde. Vorzugsweise kann das Llektret durch L 1 ek tret fasern cj &ogr; bildet sein, die miteinander zu dem d i f j Filtermatte 32 bildenden Wirrfaservlies &ngr; e r-
Jü kiel) t &ogr; el 0 r verschweißt sind &ugr; r· ■' ein Pol 1 en filter t) &igr; I (Jf: &eegr; .
0 if· s &pgr; r. Po &Igr; 1 cn f i 1 t er &Iacgr;? kann wegen dos ständig vorhemd &ogr; &eegr; &pgr; &eegr; &igr;: 1 &ogr; k t r &ogr; r; \, a t j s r: h e &eegr; Feldes, das die E 1 e k t. r 0 t. fasern bewirken, mit geringem Strömungswiderstand noch
&bull; ·t f ·
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äußerst filterwirksam ausgebildet sein. Dieses Elektretfilter 32 bildet ein Pollenfilter, da es aus der es durchströmenden Luft Heuschnupfen verursachende Pollen ausscheidet, sei es alle Pollen oder v,ele Pollen.
■j^q Durch dieses Pollenfilter 32 werden während der Jahreszeiten, wo die Gefahr von Heuschnupfen durch Pollenflug entsteht, in dem betreffenden Gebäuderaum 11 Luftverhaltnisse durch das Einblasen von pollsnfreier oder weitgehend poilenfreier Außenluft
geschaffen, die bewirken, daß sich in dem Raum 11 &igr; &ogr;
aufhaltende Personen, die der Gefahr vcn Heuschnupfen unterliegen, nicht mehr dieser Gefahr oder nicht mehr im bisherigen Ausmaß, dieser Gefahr ausgesetzt sind.
2Q In vielen Fällen kann anstelle eines solchen Pollenfilters 32 auch ein kein Elektretfilter bildendes Mikrofilter oder Feinstfilter vorgesehen sein, das ebenfalls die Eigenschaft eines Pollen aus der geförderten Luft hfirausfilternden Filters hat, und so obenfalls ein Pollenfilter bildet. Anstelle eines Pollenfilters können auch ggf. mehrere Pollenfilter vorgesehen sein, um den Abscheidungsgrad der Pollen noch weiter zu erhöhen. Wenn keine Pollen abzuscheiden sind, kann anstelle des Elektretfilters auch ein
&ldquor;&eegr; normales Filter eingesetzt werden, vorzugsweise ebenfalls in Form einer Filtermatte oder Vlieses.
Das Pollenfiltor 32 hat auch die Eigenschaft, <iuch Staub und andere unerwünschte Partikel aus der Luft hGrauszuf.iltern. Indem, wie bevorzugt vorgesehen, dar;
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Filter 32 stromabwärts des Laufrades 29 angeordnet ist, filtert es auch durch das Laufrad 29 und den es antreibenden Elektromotor 27 verursachten Abrieb, Schmutz oder dgl. aus der geförderten Luft, heraus und bewirkt so auch noch mehr Sauberkeit der in den Raum 11 als Zuluft eingeblasenen Außenluft, als wenn dieses Filter 32 stromaufwärts des Laufrades 29 angeordnet ist, was jedoch in vielen Fällen auch vorgesehen sein kann, insbesondere, wenn dies aus Platzgründen erwünscht sein &idiagr;-'&Igr;&EEgr;,&thgr;. Die Anordnung des filters 32 stromabwärts des Laufrades 29 verringert auch das an sich sowieso iur geringe Geräusch, das der Lüfter im Betrieb verursacht, noch weiter.
An 6er Frontwand 44 sind Öffnungen für eine Zeitschaltuhr 40, einen Schieber 43 und zwei Schalterbetätigungsglibder bildende Drehknöpfe 41,42 übereinander angeordnet. Über der Zeitschaltuhr 40 ist der ebenfalls ein Schalterbetätigungsglied bildende Schieber 43 linear beweglich angeordnet.
Der untere Drehknopf 42 ist das manuelle Betatigungsglic"! eines die Welle 53 aufweisenden Schalters 61 zum manuellen Einschalten und Ausschalten der Heizung 34, wobei vorzugsweise vorgesehen sein kann, daß mehrer a Heizstufen unterschiedlicher elektrischer Leistungen einschaltbar sind. Der Drehknopf 42 ist auf der Welle 53 drehfest angeordnet.
In nicht dargestellter Weise ist dabei die elektrische Schaltung so getroffen, daß die elektrische Heizung 3 7wungslnijfig immer abgeschaltet ist, unabhängig von
···■ al t &t·*
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der Stellung des Drehknopfes 42, wenn der Antriebsmotor 27 des Lüfters 10 ausgeschaltet ist.
Der obere Drehknopf 41 ist oa= .manuelle Betätigungsglied eines Schalters 60 zum Ein- und Ausschalten des Antriebsmotor 27 des Lüfters 10, wobei auch hier zweckmäßig vorgesehen sein kann, daß mittels dieses Drehknopfes 41 mehrere unterschiedliche Drehzr ilen stufenweise eingeschaltet werden können, vorzugsweise zwei unterschiedliche Drehzahlen.
Die Zeitschaltuhr 40 dient dem tageszeitlichen und/oder kalenderzeitlichen Ein- und Ausschalten des Antriebsmotors 27 de.s Lüfters 10.
Das lineare Schalterbetätigungsglied 43 dient der
Betätigung eines Schalters, der dem Umschalten von manuellem Ein- und Ausschalten des Lufters 10 auf zej programmiertes Ein- und Ausschalten mittels der Zeitschaltuhr 40 und wieder zurück dient.
Die Koppelstange 37 d e ^ Lamellenverschlusses ir., t mit. ^ -1 s eines Kurvengetriebes 50 mechanisch mit der Welle 51 des Schalters 60 gekoppelt. Auf dieser Welle 51 ist der Drehknopf 41 drehffjst ana ordnet. Qii.ies
Kurvengetriebe 50 v/eist eine Scheibe b/ auf, die on
drehfest auf rinr Welle M des Erhalters 60 angeordnet ist, auf der sich auch der nach außen über das Gehäuse 13 vorstehende Drehknopf 41 für das Einschalten und Ausschalten des Lüfters 10 befindet. Und zwar weist d i &ogr; y e r a d e K &ogr; &rgr; &rgr; e 1 s t a &eegr; g e 3 7 an ihrem der W e 1 ] &ugr; '; 1 benachbarten Ende eine Verbreiterung mit einem
gekrümmten Schi Lt. &zgr; 5 G auf. &idiagr;&eegr; dies Rn Schlitz 5 G ragt '' nit, geringem seitlichen Spiel ein an der Scheibe !3 2 Ii &igr;- f '■ s 1. 1 ge &igr; / ,&phgr; f &igr;.&Mgr;&idiagr; ') / ti i (if! 1 &pgr; . Dir: iie s I, ;&igr; I I «I 1 <: r; rs &Iacgr;&igr; hl 1 1 /i"i ')(> 1 <\ t. nun so getroffen, daß, wenn dfir
1) &igr; :: l> I- 110 &rgr; f &Iacgr;&Igr; in du: Stellung mn nur; 11 gedreht ist, in (I e r der &Lgr; &eegr; 11 .1 f! h s mn t &eegr; r ,' / a &ugr; sy >·. s c ti &eegr; 1 I. &ngr;. h ist, &Iacgr; -mim !&igr;1'
I K(H)[If I &Ggr;, &Igr;.;&igr;&pgr;&pgr;&idiagr;! .'17 du r r h rip 11 /atifon r> 1 in &pgr; &igr; no r: t ,-, &igr; &igr;, >>..
be 'eg I. ist, in rier die I. ame lien 3fj rl es L am el lnn-Vf! r s ' ii 1 us se ^ J' si'.h in ihren in rig. f ; dargestellten einander übe r 1 a &rgr;[· »&pgr; de &eegr; Abs pe &igr; r s te 1. ]' ng en befind en in d(!r din' 'T L ame 11 en Verschluß &Iacgr;3 den L ft durchsalz durch diesen L &ugr; ft er 10 absperrt.
Der Schiit/ ;b der Scheibe 5? ist nun so ausgebildet, ■kitt hei in Di ;hen des Drehknopf es 41 in e.,ne Stellung, &igr; do der Antriebsmotor 2 7 eingeschaltet ist, el inn
"C-'1 der Zapfen 57 in eine Stellung gedreht ist, in der di< Koppelstange 37 den Lamellenvorschiuß 33 voll geöffnet hat. Dieser Schlitz 56 ist dabei hier so ausgebildet, &ugr; a &iacgr;; die Wolle 51 des Scf".üters 60 in zwei unterschiedliche Einschal' jöellun^en gedreht werden kann, bei denen der Antriebsmotor 27 mi: unterschiedlichen Drehzahlen läuft rnd in beiden Einschaltstellungen befindet sich die Koppelstance 37 infolge der dargestellten Ausbildung des Scnlitzes 56 in der Stellung, in der der Lamellenverschluß 3j .-nil geöffnet ist. Wenn der Drehknopf 41 wieder in die Aus-Stellung manuell gedreht wird, in der der zugeordnete Schalter 50 den elektrischen Antriebsmotor ausschaltet, wird drrch das Kurvengetriebe 50 die Koppelstange 37 wiedei in ihre den Lame]lenverschluß 33 schließende Stellung überführt und verbleibt in ihr bis zum nächsten Ein-
on?-)- &ogr; - 20
schalten des Antriebsmotors 2 7.
° Das Betätigungsglied für den Umschalter zum Umschalten
ciuf Ze itscha 1 tuhrbr;tr ich vom manuell einstellbaren ,1 Bot rieb des Lüfters ist der Schieber 43. Die Zeitschaltuhr 4 0 ist nut' dann in dem Ein- und Ausschulten &igr; des Antriebsmotnrs 2 7 dienende Wirkung .setzbor, wenn
der Orphknnnf 41 .sir. h in siiiqr hui ifihinfin RfiinRr M
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beiden Stellungen befindet, in der der elektrische >i
Antriehsmotor 27 eingeschaltet ist. lie Zeitschaltuhr f\
4 0 kann dann den hierdurch geschlo;".Rnen Stromkreis,
der dem Speisen des Antriebsmotors 27 dient, unter- ''.
brechen und wieder schließen und der LamellenVerschluß
31 ist dabei stets geöffnet, weil sich ja der Dreh- .'
knopf 4 1 in einer Stellung befindet, in der er den i
L amel 1 enver sehIuO geöf f net !&iacgr;&agr;t . !
Mittels de:; üe ; >tigungsgliedes 43 1 hßt sich wieder auf pj
manuelles Ein- und Ausschalten der. Antriebsmotors 27 j
umschalten. Die Zeitschaltuhr 40 ist dann wieder nach "i
wliküiiySlu·. ImIb ZeltmcuVui &igr; IChtüny bleibt
ji; och ständig eingeschaltet, so daß sie nicht "&igr;·:&bgr;&tgr;
Tritt fällt, wenn auf manuelles E i&igr; ■ - md Ausschalten
des Antriebsmotors 27 geschaltet ist.
Wie sich aus Vorstehendem ergibt, braucht die Koppelstange 37 selbst dann nicht curch einer. Stellmotor betätigt zu werden, wenn die Zeitschaltuhr 40 eingeschaltet ist, wobei in diesem Fall jedoch die Koppelstange 37 sich dabei ständig in einer Stellung befindet, in der der Lamelle&eegr;Verschluß 33 durch sie
geöffnet ist.
35
6079- &ogr;
10
Ib
20
25
30
35
Wenn man vorsehen will, daß Schließen de:- L ame 11 en-Verschlusses 33 auch beim Ausschalten des Lüfters mittels der Zeitschaltuhr 4 0 und Öffnen des I nmellon-Verschlusses 3 3 beim Wiedereinschalten rl es Mo toi1; 2/ rl &ugr; r r 11 die Zeit scha]'.uhr 40 möglich ist, kann man dies hspw. oft zweckmässig dadurch erreichen, indem m.in ri ij &tgr;· <-; &igr;. ri &eeacgr; j> Zeitschaltuhr &Lgr; 0 cine;; -·: r 1 1'" &ogr; t &ogr; r " &eegr; ~ t ~ ■;" *~ t ri &ugr; &igr; dem motorischen Drehen der Welle !> 1 des Schalters 60 für den Antriebsmotor 2 7 dient und der also beim durch die Zeitschaltuhr 40 bewirkten Ausschalten des Antrieb 3motors 2 7 die Welle 51 anstatt manuell motorisch in die Stellung drrht, in der der Motor 27 <&iacgr; 11 s q e s c! &igr; a 11 e t und der Lamellenverschluß geschlossen ist. Dieser Stellmotor wird von der Zeitschaltuhr auch so gesäuert, daß er zu de" zeitprogramm ier &zgr; en Einschalt Zeitpunkten des Motors 11 die Welle 51 entspre.hend dreht und diese a u c &iacgr; den Ljmellenverschluß wieder öffnet.
Die mechanische Kopplung der Kuppelstange 37 mit der Welle 51 und dem ihrem manuellen Drehen dienenden Drehknopf Al hat auch den Vorteil, daß das Öffnen und Schließen des Lamelienverschlu:ses 33 völlig unabhängig von der Lage des Lüfters 10 ist und auch keinen elektrischen Strom benötigt. Man ^ann deshalb den Lüfter auch anders als in der Zeichnung dargestellt anordnen, vorzugsweise derart, daß die Decke 21 des Gehäuses 13 nicht mehr die Decke ist, sondern jetzt eine vertikale Seitenwand des Lüfters bildet, wobei vorzugsweise vorgesehen sein kann, daß die Leitschaufeln 22 so ausgebildet sind oder das sie auf-
weisende Schaufelgitter auswechselbar ist, der.irt , dall die Luft aus dem rl mn seitlich am behause 13 a. &igr; g e -
ordneten Luftauslaß 20 in schräg nach aufwärts b
&Ggr;0Inender richtung entlang der benachbarten Wand oder in von ei t; / Wand sciirnc] nach iIhti wegführen i s; r Richtung a uscji &Iacgr;) &igr; a ii ij ii wi rtl .
Wenn die Lage 1Os Gehäuses 13 stets so vui·, sehen ist,
d.ili '■ ! ch rl &eegr; r L &ugr; f t a &ugr; s 1 &iacgr;) (&Iacgr; ?&Pgr; an dr>r Decke 2:1 befindet, als u obensei &ngr;. ig am Gehäuse 13, dann kann man auch vorsehen, daß der Lamelle &eegr; Verschluß 33 &eegr; i c h t. ut der WeIlR 51 mechanisch gekuppelt ist, sonder &eegr; so ausgebildet ' , daß bei abgestelltem Antriebsmotor 27,
wenn als" -eine Luft durch das Laufrad ;') gefördert wird, di &igr; IiG Lamellen 36 infolge Scnwe "kraft in ihre Absperrst, el Lungen selbsttätig schwenken und nur dich die vom Laufrad 29 zu fordernde Luft wie ler geöffnet werden können. Dabei kann &zgr; v; e c k ~ ä ß &igr; g vorgesehen sein,
daß sie weiterhin durrh d : entsprechend gekürzte
Koppelstange 3 7 bewegungsschljssig miteinander gekoppelt sind, um Klapperqerd&ugr; sehe bei abgestelltem r' 27" 7" wot-k-i r-.Har·!-! ^q^°^ öis K &ogr; &ogr; &ogr; s 1 s
37 auch an die Schwenkbewegung der Lamellen 36 b e -
grenzende, geräuschdämpfende Anschläge zur Anlage kommen kann, so daß selbst unter ungüi ,tigen Umständen keine Klappergeräusche verursacht werden können. Der Lamellenverschluß wird dann selbsttätig (j. : ^i L .iet , wenn das Laufrad 29 angetrieben durch den eingeschalteter,
Motor 27 Luft fördert, die die Lamellen 36 in ihre Offenstellungen zwingt.
Es kann ggf. auch vorgesehen sein, die Koppelstange 37 35
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durch einen eigenen, elektrisch betätigbaren Stellmotor zum Öffnen und Schließen des Lamellenverschlusses 3° zu betätigen, bspw. durch eine 5
elektrisch beheizbare Bimetallfeder, einen Elektromagneten oder dgl.. In diesem Fall kann dann die elektrische Schaltung bevorzugt so getroffen sein, daf dieser Stellmotor beim Einschalten des Motors 27 zum
Öffnen des Lamellenverschlusses betätiqt und beim IO
Abschalten des Motors 27 zum Schließen des Lamellenverschlusses 33 betätigt wird, bspw. durch Ein- und Ausschalten der Heizung der erwähnten Bimetallfec'er usw.
Der Luftauslaß 20 hat ungefähr rechteckförmigen Umriß und erstreckt sich parallel zu den langen Seiten der Decke
Es kann oft auch zweckmäßig vorgesehen sein, anstatt der unbeweglichen Luftlenkelemente 22 schwenkbare Luftlenkelemente vorzusehen, bspw. Lamellen, die von Hand in gewünschte Winkelstellungen eingestellt werden können zur Verstellung der Ausblasrichtung
der Luft. 25
G cj f. kann auch vorgesehen sein, daß der Luftaus 1. oß 20 keine Luftlenkelemente aufv/eist, sondern bspw. ein /iergitter aufweist.
F'. k.'inn oft auch voi gesehen sein, daß die Filtermatte nicht, in Z ic k - 7 ack - F orm angeordnet wird, sondern in ,Hid f! r f: r G e s t. a It, bspw. in ebener G &agr; s t a ] t

Claims (9)

6079-0 IP - 2'4 - Schutzansprüche
1. Lüfter, vorzugsweise Wandlüfter, dessen Laufrad in einem einen Lufteinlaß und einen Luftauslaß aufweisenden Gehäuse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüfter mindestens ein
° Pollenfilter (32) aufweist, das von der vom Laufrad
(29) geförderten Luft durchströmbar ist.
2. Lüfter, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pollenfilter (32) ein Feinstfilter oder Mikrofilter ist.
3. Lüfter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Pollenfilter (32) ein
Elektretfilter ist.
25
4. Lüfter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektretf ilter (32) als f ilterwirksime Substanz Elektretfasern aufweist, vorzugsweise ein
Faservlies bildende Elektretfajsern . 30
5. Lüfter nach einem der vorherqehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß stromabwärts des Laufrades ein dem Absperren des Lüfters dienender
I · · · · ■ ft · &igr;
Lamellenverschluß angeordnet ist, und daß stromabwärts des LsmelienvtjTschlusses (33) eine elektrische Heizung (34) zum Erwärmen der vom Laufrad (2SV geförderten Luft angeordnet ist. IO
6. Lüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gen-enrjeicnnet, d3ß sr aiii Aufputz-Wandlüfter (10) ist.
7. Aufput7-Wandlüfter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüfter ein kastenförmiges Gehäuse aufweist, dessen Luftauslaß (20) an einem vorzugsweise ungefähr ebenen Bereich der Umfangswandung des Gehäuses, vorzugsweise an der Decke (24)
2<^ oder an einer Seitenwand des Gehäuses angeordnet
ist.
8. Aufputz-Wandlüfter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftauslaß (20) Luftlenkelemente (22) aufweist, die dem Lenken der aus ihm
ausströmenden Luft in zur Ebene der den Luftauslaß aufweisenden Gehäusewand schräger Richtung dienen und vorzugsweise unbeweglich angeordnet sind.
^
9. Wandlüfter, nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüfter einen seinem Absperren dienenden Lamellenverschluß
&bull;'&bull;&bull;&bull;I· II··
6079-0 IP - 26 -
aufweist, und daß ein dem Einschalten und Ausschalten des Antriebsmotors (27) des Laufrades dienender, manuell betätigbarer Schalter (60) am Gehäuse angeordnet und mit d-n Lamellenverschluß (33) derart mechanisch gekoppelt ist, daß der LöiTiellenverschluß durch das dem Einschalten des jQ Antrieusmotors (27) dienende manuelle Betätigen des Schalters geöffnet und durch das dem Aussch'lten dieses Antriebsmotors dienende manuelle Betätigen des Schalters geschlossen wird.
10.Wandlüfter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (60) ein Drehschalter mit einem manuell drehbaren Betätigungsglied (<1) ist, an dessen mit diesem Betätigungsglied bewegungsgekoppelter, vorzugsweise drehfest verbundener Welle ein erstes Glied (52) eines Kurvengetriebes (50) drehfest angeordnet ist, das mit einen, an einer Koppelstange (37) des Lamellenverschlusses (33) angeordneten zweiten Glied (57) des Kurvengetriebes zum Öffnen und Schließen des Lamellenverschlusses gekoppelt ist.
.Wandlüfter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Gliuder des Kurvengetriebes ein Zapfen (57) ist und das andere Glied (52) dieses Kurvengetriebes einen Schlitz (56) oder eine Kurvo zur Führung des Zapfens aufweist.
.Wandlüfter nach Anspruch 9, 10 oder 11, dadurch
Gekennzeichnet, daß der Schalter (60) mindestens &ldquor;p. zwei durch sein Betfitigun-jsglied (41) wahlweise
6079-0 IP
einschalt, bare Stufen nufweist, ir. i 11 e .1 s denen
^ &ugr;&pgr; Le &igr; se It i ed 1 ic ho Drehzahlen des Lnufrar'.;s (29)
R &igr; nst:h;i 1. t.hn r sind, und d;iß das K &ugr; r &ngr; e ruj e t, r i e bv (TjH] so <)ugc| f.'l) &igr; 1 df; t, j s t. , daß der I amu i .1 rm verscn luß (3J] b e i m t i &eegr; s c: h ;i 1 t, &ogr; &pgr; uril.nrsr Ii I e d J i c h e r Drehzahlst 11 f e &pgr; ge ö ff &eegr; et, b le ibt, .
Hi. Lu ft, er nach einem der vor he r gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Lüfter (10) ;;ine Zeitschaltuhr (40) ;mgeordnet ist die dem zeit programmierten Einschalten und /"'usschalten de:
Lüfters dient.
14.Lüfter r ich einem der vorhergehenden Ansprüche, (j.id &ugr; ich gekennzeichnet, daß in meinem Gehäuse mindestens ein Filter ingeordnet ist und daß an de Frontseite des kastenaitia ausgebildeten Gehäuses (13) eine durch ? i &eegr; e &eegr; Osck-il (45) oder eine Klapp? verschließbare Öffnung vorgesehen ist, durch di■. hindurch das mindest-:·ns e ne Filter (32) auswechselbar ist.
15. Lüfter nach einem der vorhergehende &iacgr; Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, 'laß das Laufrad (29) des Lüfters ein Radialrad ist, dem vorzugsweise eine einen spiralförmigen Druckkaral (31) aufweisende
Leitvorrichtung zugeordnet ist.
16. Lüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Filter (32) oder mindestens ein Filter (32) stromabwärts des Laufrades (29) angeordnet ist,
G079-0 IP - 28 -
vorzugsweise zwischen dem Laufrad (29) und einem Lamellenvorschluß (33).
17. Lüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der sein Laufrad (29) antroibende elektrische Antriebsmotor (27) in dem Gehäuse (Ii) anneordnet ist.
18. Lüfter nach einem der vorhergeh nden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß spin Filter (32) in zick-zack-förniger Gestalt angeordnet ist, vorzugsweise an einem zweiteiligen Käfig (39).
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007038815A1 (de) 2007-08-16 2009-02-19 Richard Wieck Hygienisches Entfeuchten von schlachtwarmen Tierkörpern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102007038815A1 (de) 2007-08-16 2009-02-19 Richard Wieck Hygienisches Entfeuchten von schlachtwarmen Tierkörpern
US8572864B2 (en) 2007-08-16 2013-11-05 Promethon Ag Hygienic dehumidification of animal carcasses warm from slaughter

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