DE890444C - Durch einen Elektromotor angetriebene Naehmaschine - Google Patents

Durch einen Elektromotor angetriebene Naehmaschine

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DE890444C
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DE
Germany
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carried
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sewing machine
motor
socket
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DES24455A
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/10Electrical or electromagnetic drives
    • D05B69/12Electrical or electromagnetic drives using rotary electric motors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Durch einen Elektromotor angetriebene Nähmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine durch einen Motor angetriebene Nähmaschine mit einer elektrischen Regeleinrichtung, welche sowohl für eine tragbare Maschine als auch für eine Schrankmaschine gleichermaßen geeignet ist.
  • Ein Zweck der Erfindung besteht darin, Schutzeinrichtungen für frei liegende elektrische Verbindungen zu schaffen.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, eine Tragplatte für einen elektrischen Buchsenteil zu schaffen.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
  • Fig.i zeigt eine Seitenansicht von vorn einer Nähmaschine, welche die Erfindung in ihrer Arbeitsstellung in einem Schrank wiedergibt, wobei ein Teil der Maschine und des Schrankes weggebrochen ist, um die Aufbauteile freizulegen; Fig. 2 ist eine Endansicht der Nähmaschine; Fig. 3 ist in vergrößertem Maßstab ein Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2; Fig. q. ist eine Hinteransicht einer Steckdose, die in das Maschinengestell eingepaßt werden soll; Fig. 5 ist eine Teilunteransicht der Nähmaschine, bei der ihre untere Abschlußplatte entfernt ist; Fig. 6 ist eine Schnittansicht nach Linie 6-6 der Fig. 5 und gibt die untere Abschlußplatte in der Gebrauchslage wieder; Fig. 7 ist eine schaubildliche Ansicht der Motorklemmplatte; Fig.8 zeigt ein Schaltschema der elektrischen Regeleinrichtung, wenn die Nähmaschine als Schrankmaschine verwendet wird; Fig. g zeigt ein Schaltschema der elektrischen Regeleinrichtung; wenn die--Nähmaschine als tragbare Maschine verwendet wird.
  • Gemäß den Zeichnungen ist die Erfindung an einer Nähmaschine verkörpert, -welche einen Sockel io aufweist, von welchem ein Ständer i i nach oben steht, der in einen oberen Maschinenarm übergeht,. der an seinem freien Ende in einem Kopf 12 endigt, in dem sich eine Nadelstange 13 auf und ab bewegt. Ein Dreistiftstecker 14 ist in dem Ständer i i angeordnet und ist mit drei Kontakten oder Anschlußzapfen 15, 16 und 17 versehen. Der Stecker ist in einer Ausnehmung in. einer Wandung des Ständers angeordnet und wird durch Schrauben 18 festgehalten. Eine Steckdose ig ist an einer Deckplatte 2o durch' S'chrä.uben 2r befestigt. Die Deckplatte 2o ist so ausgebildet, daß sie sich dem Umriß der Endwandung 22 -des Söckels anpaßt und eine Zugangsöffnung 23 in, der Endwandung des Sockels abdeckt. Schrauben 2.4 befestigen die Deckplatte 2o an der Endwandung 22, so daß die Hinterseite der Steckdose ig durch eine Öffnung 25 in der Endwandung 22 hindurch vorragt. Die Steckdose ig ist mit zwei Steckerbuchsen 26 und 27 versehen, um die Verbindungszapfen einer später zu beschreibenden Leitung einer Motorenregeleinrichtung aufzunehmen.
  • In dem Sockel io ist ein Elektromotor 28 angeordnet, dessen Läuferachse sich in senkrechter Richtung in den Ständer i i erstreckt. Klemmvorsprünge 2g sind am Umfang des Motorengehäuses vorgesehen, und in sie greift ein nach oben stehender Flansch 3o einer Klemmplatte 31 ein. Ein Ansatz 30' zum Ausrichten an dem Flansch 3o erstreckt sich .zwischen die Vorsprünge 29. Die Klemmplatte 31 greift in das Ende einer Versteifungsrippe 32 in dem Sockel io ein und ist mit einem nach oben stehenden Schätzflansch 36 (Fig. 7) versehen, der sich hinter -die frei liegenden Anschlüsse 37 und 38 der Steckdose ig erstreckt. Eine Nabe 33 steht von der oberen Platte des Sockels io nach unten und ist mit einer Gewindebohrung 34 versehen, welche eine Schraube 35 aufnimmt, die die Klemmplatte 31 an Ort und Stelle -hält. Eine Verschlußplatte 39 für die Unterseite des Sockels io schützt das untere Innentriebwerk der Maschine. .
  • Die elektrischen Verbindungen in der Maschine sind in Fig.B wiedergegeben. Den Steckerzapfen 15 und 17 wird gewöhnlich elektrischer Strom von den Buchsen 15' und i7' in einem Teil 40 zuge-. führt, und diese Buchsen sind mit einer (nicht dargestellten) elektrischen Stromquelle durch Leitungen 41 bzw. 42 verbunden. Leitungen 43. und 44 erstrecken -sich von den Kontaktzapfen 15 bziv. -17 zu einer Beleuchtungseinrichtung 45, die von dem oberen Maschinenarm des Maschinengehäuses getragen wird. Der Motor 28 ist durch die Kontaktzapfen-15 und 16 vermittels Leitungen 46 bzw. 47 verbunden, und die Buchsen 26 und 27 sind mit. den-Kontakten 16 und 17 durch Leitungen 5o bzw. 5 i.verbunden. Eine die Geschwindigkeit des Motors steuernde Einrichtung 52 ist mit den Buchsen 26, 27 vermittels Leitungen 53 und 54 und einem Zweistiftstecker 55 verbunden. - - -- - -Die Nähmaschine kann von einem Schrank 56 getragen werden, von dem ein Teil in Fig. i dargestellt ist, und in diese 'in Fall ist die die Motorengeschwindigkeit regelnde Einrichtung 52 mit einer Seitenwandung 57 des Schrankes 56 verbunden und wird durch eine Kniesteuereinrichtung 58 betätigt. Bei dieser Ausführung ist der Teil ig, mit dem der Motorenregler 52 verbunden ist, unterhalb der oberen Fläche 59 des Schrankes 56 angeordnet. Gewünschtenfalls kann der Motorenregler 52 von der.*Schrankwandung 57 abgenommen und auf dem Fußboden in der Nähe der Füße der Bedienungsperson angeordnet werden, wo er durch Druck mittels des- Fußes gesteuert werden kann.
  • Falls es gewünscht wird, die Nähmaschine als tragbare Nähmaschine zu verwenden, werden die Leitungen 6o- und 61. (Fig. g) des Motorengeschwindigkeitsreglers und die von der elektrischen (nicht dargestellten) Stromquelle führenden Leitungen 41 und 42 mit dem Tei.l,4o. verbunden, in welchen: der Stecker 14 eingreifen kann, wie in Fig. g dargestellt ist. Die den Eingangsstrom führenden Leitungen 41 uni 42. können somit mit den Kontakten 15 bzw. 17 gemäß vorstehender Beschreibung verbunden werden. Die Leitungen 6o und 61 von dem Motorenregler 52 können somit mit den Kontakten 16' bzw.. 17' des Teiles 40 verbunden werden. Bemerkt sei, ,daß idi« L&itungsführung in der Nähmaschine die @glei.chte bleibt, «nie sie in Fig. 8 (dargestellt ist, wenn die Maschine in einem Schrank verwendet wird. Es ist weiterhin möglich, die Maschine als tragbare Maschine mit den in Fig. 8 wiedergegebenen Leitungsverbindungen zu benutzen. Um die Maschine auf ,diese Weise zu verwenden, ist lediglich notwenidi.g,-die Maschine undiden Geschwsndigkeitstregler für den Motor aus dem Schrank herauszunehmen und den Geschwindigkeitsregler auf dem Fußboden anzuordnen, wo er als Fußregler verwendet wird, und die Maschine auf einer beliebigen zweckentsprechenden Tragfläche anzuordnen. Durch Anordnen des Teiles ig unterhalb der Oberfläche des Maschinensockels io .ist es möglich, die Leitungen 53 und 54 unmittelbar von dem Motorengeschwindigkeitsregler 52 zu der zweipoligen Steckdose ig zu führen, wenn die Maschine als Schrankmaschine verwendet wird, ohne daß es notwendig ist, diese Leitungen durch und über die obere Fläche des Schrankes zu führen. Bei bekannten Maschinen, die für die Verwendung als tragbare Maschinen geeignet waren, wurde die zweipolige Steckdose ig fortgelassen, und sowohl der Geschwindigkeitsregler 52 für den Motor als auch die elektrische Energiequelle wurden an den Dreistiftanschlußsteeker 14 angeschlossen, wie in Verbindung mit Fig. g beschrieben wurde. Wenn diese Schaltart in Verbindung mit einer in einem Schrank befindlichen Maschine verwendet und der Motorenregler in.der in Fig. i dargestellten Stellung angeordnet wird, müssen die von dem Motorenregler zu dem Dreistiftstecker 14 führenden Leitungen 6o und 61 entweder rings um die Seitenwandung 57 des Schrankes und über die obere Arbeitsfläche des Schrankes geführt werden, oder es muß in der Oberfläche des Schrankes zum Durchgang ider Leituneben eine Öffnung vorgesehen sein. Dies führt zu' einiersehr nachteiligen und raumbeanspruchenden Ausführung. Die Erfindung vermeidet gemäß vorstehender Beschreibung das Erfordernis der Verbindung der Leitungen des Motorenreglers unmittelbar mit dem Dreistiftstecker und das Hin=durchführen dieser Leitungen über die Oberfläche des Schrankes.
  • Weitere Vorteile werden durch die besonderen Mittel zum Anordnen und Schützen der zweipoligen Buchse ig erhalten. Der zweipolige Teil i9 ist mit der Deckplatte 2o verbunden, welche so ausgebildet ist, daß sie dem Umriß der Sockelwandung 22 folgt. Diese Platte 2o dient als Tragplatte für den Teil ig und weiterhin als Deckplatte für die Zugangsöffnung 23. Wenn daher die Maschine einmal eingebaut und eingestellt worden ist, können vermittels der Schrauben 24 der Teil ig und die Platte 20 mit der Wandung 22 als zusammengebaute Einheit verbunden werden. Bemerkt sei, daß der Teil ig zwei frei liegende Leitungsverbindungsanschlüsse 37 und 38 an seiner hinteren oder innenliegenden Fläche hat. Um diese Anschlüsse zu schützen, ist die Motorenklemmplatte 31 vorgesehen, welche dem doppelten Zweck dient, den Motor 28 in seiner Lage zu halten und die Anschlüsse 37 zu schützen. Wie oben beschrieben, greift die Platte 31 in die .-Motorenvorsprünge 29 und in die Rippe 32 ein und ist an dem Sockel vermittels der Schraube 35 befestigt. Der Ansatz 30' erstreckt sich zwischen die Vorsprünge 29 und verhindert ein Drehen des Motors. Der nach oben stehende Schutzflansch 30 erstreckt sich in senkrechter Richtung bis hinter die Buchse ig und schützt die Verbindungsanschlüsse 3.7 und 38 wirksam. Wenn daher die Platte 31 entfernt wird, kann der Motor leicht herausgenommen werden, und die Anschlüsse 37, 38 sind leicht zugänglich.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Durch einen Elektromotor angetriebenie Nähmaschine mit einem Gehäuse, das einen Sockel und einen von dem Sockel getragenen Ständer mit Arm und Kopf umfaßt, und mit einem von dem Sockel getragenen Elektromotor, dadurch gekennzeichnet, daß elektrische Verbindungen sich von einem ersten (14) dier von dem Arm getragenen Kontakte zu dem Motor erstrecken, daß elektrische Verbindungen sich von einem zweiten (16) der von dem Arm getragenen Kontakte zu dem Motor und zu einem (26) der von dem Sockel getragenen elektrischen Anschlüsse erstrecken und daß elektrische Verbindungen sich von einem dritten (17) der von dem Arm getragenen elektrischen Kontakte zu einem zweiten (27) der von dem Fuß getragenen Anschlüsse erstrecken.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch i mit einem von dem Ständer getragenen dreipoligen Stecker sowie einer zweipoligen, von dem Sockel getragenen Steckerbuchse und elektrische Verbindungen zwischen dem dreipoligen Stecker und frei liegenden Anschlüssen der zweipoligen Steckerbuchse, dadurch gekennzeichn,t, !daß (der Elektromotor in dem Sockel durch eine Klemmplatte (31) befestigt ist, welche die frei liegenden Anschlüsse schützt.
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatte einen nach oben stehenden Flansch aufweist, der die frei liegenden Anschlüsse schützt.
  4. 4. Nähmaschine nach Anspruch 2, bei welcher der Sockel eine ebene obere Fläche besitzt, durch welche hindurch sich der Motor in senkrechter Richtung in den Ständer erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerbuchse, die frei liegende elektrische Verbindungen hat, von einer Endwandung des Sockels getragen wird und die Klemmplatte an dem Motor und an dem Sockel angreift.
  5. 5. Nähmaschine nach Anspruch i und 2 mit einer von dem Arm getragenen Beleuchtungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß einer (15) der von dem Ständer getragenen elektrischen Kontakte mit dem Motor und mit der Beleuchtungseinrichtung, ein zweiter (16) mit dem Motor und mit einem (26) der Anschlüsse der Buchse und ein dritter (17) mit der Beleuchtungseinrichtung und mit einem zweiten Anschluß (27) der Buchse verbunden ist.
  6. 6. Nähmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Regeln der Motorengeschwindigkeit mit den Anschlüssen der Buchse verbunden ist.
  7. 7. Nähmaschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel eine Endwandung aufweist, welche mit Öffnungen versehen ist, über die sich eine Deckplatte (21) erstreckt und eine von der Deckplatte getragene zweipolige Buchse in einer der Offnungen in der Endwandung angeordnet ist.
DES24455A 1951-08-17 1951-08-17 Durch einen Elektromotor angetriebene Naehmaschine Expired DE890444C (de)

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DE (1) DE890444C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2833235A (en) * 1954-03-10 1958-05-06 Singer Mfg Co Sewing machines equipped with electric switch controls

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2833235A (en) * 1954-03-10 1958-05-06 Singer Mfg Co Sewing machines equipped with electric switch controls

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