DE8904705U1 - Vorrichtung zum automatischen Füllen eines fahrbaren Güllefasses - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen Füllen eines fahrbaren GüllefassesInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01C23/00—Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
- A01C23/04—Distributing under pressure; Distributing mud; Adaptation of watering systems for fertilising-liquids
- A01C23/045—Filling devices for liquid manure or slurry tanks
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Description
8261 Lohkirchen mein Zeichen: 710/008
Kr. Mühldorf/Inn
JtL 18637/888
Josef Fliegl
Haierhof 1
8261 Kastl
Vorrichtung zum automatischen Füllen eines fahrbaren Guliüfssses.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Füllen eines mit Unterdruck beaufschlagbaren Güllefasses mit einem Einfüllstutzen, das von einem verfahrbaren, einachsigen Rahmengestell,
das über eine längen veränderbare Deichsel mit einer Zugmaschine verbunden ist, um die Radachse kippbar getragen ist
und mit Hilfe eines mit dem Einfüllstutzen verbindbaren Güllefüllrohres mit Gülle befüllbar ist.
Güllefässer werden bisher entweder mit einem in die Güllegrube eintauchenden Schlauch unter Verwendung einer Güllepumpe durch den Dom des Fasses gefüllt, oder man erzeugt mit
Hilfe eines Kompressors in dem Fassinneren einen Unterdruck und saugt die Gülle aus der Güllegrube an, nachdem das Güllefüllrohr manuell en einen Füllstutzen in der Faßwandung
angeschlossen worden ist.
Das Problem bei diesem Vorgehen ist, daß die Bedienungsperson zunächst durch sorgfältiges Rangieren der Zugmaschine
das Faß so justieren muß, daß Füllstutzen und Güllefüllrohr zusammen gekoppelt werden können. Für den Kopplungsvorgang
mußte die Bedienungsperson aber die Zugmaschine verlassen, da das Ankoppeln von Hand vorgenommen werden mußte. Anschließend mußte die Pumpe von der Zugmaschine aus in Betrieb
gesetzt und nach beendigter Füllung wieder abgeschaltet werden. Letztlich mußte dann auch das Güllefüllrohr wiederum
von Hand von dem Einfüllstutzen des Fasses abmontiert werden.
Das heißt, die Bedienungsperson mußte wieder die Zugmaschine verlassen, um diese Arbeit durchführen zu können. Anschließend
war es aber notwendig, die Zugmaschine erneut zu besteigen, um schließlich das Faß auf das Feld fahren zu können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit zu finden,
um die beim Füllen eines Güllefasses erforderlichen Arbeitsgänge zu automatisieren, damit das zeitraubende Hin und Her
* » I Il
und das wiederholte Auf- und Absteigen der Bedienungsperson
auf die Zugmaschine vermieden werden kenn.
Der allgemeine Gedenke zur Lösung dieses Problems ist hierbei,
daß bei einem Güllefaß der eingangs genannten Art zunächst durch ein von der Zugmaschine aus erfolgendes Rangieren der
Einfüllstutzen das Güllefasses in den näheren Bereich dor
Ausfüllöffnung des Güllefüllrohrs gefahren wird, dal) dann
in einem weiteren Arbeitsschritt ebenfalls von der Zugmaschine aus das Güllefaß abgesenkt wird, um den Füllstutzen genau
unter die Ausflußöffnung des Güllefüllrohres zu bringen, dall
anschließend dann das Güllefaß soweit angehoben wird, bis die Randbereiche von Einfüllstutzen und Ausflußöffnung des
Güllefüllrohres zussmmen kommen. Durch anschließendes Einschalten
des Kompressors wird im Faßinnern ein Unterdruck erzeugt, der die Verbindung zwischen Einfüllstutzen und Güllefüllrohr
zusammenpreßt. Sobald die Füllanzeigevorrichtung die gewünschte Füllhöhe im Feß anzeigt, kann die Bedienungsperson in einem nächsten
Arbeitsschritt, wiederum ohne sich aus der Zugmaschine zu entfernen, durch Betätigung der entsprechenden Auslösevorrichtungen,
die sich im Führerstand befinden, bewirken, daß das gefüllte Faß wieder abgesenkt wird, wobei sich die Verbindung
zwischen Einfüllstutzen und Güllefüllrohr löst. Um zu verhindern, deß nach der Trennung des Güllefüllrohres von
dem Faß Gülle aus dem FaB ausfließen kann, wird gleichzeitig
-A-
mit dem Absenken des gefüllten Fasses auch ein Verschlußschieber betätigt, der nach Beendigung des Füllvorganges die
Einfüllöffnung des Fasses verschließt. Das gefüllte Faß kenn
dann von der Zugmaschine weggefahren werden.
Nach der Trennung des Güllefüllrohres vom Faß würde aber
euch in Folge des angewandten Heberprinzips beim Füllvorgang Gülle noch weiter aus dem Güllefüllrohr ausfließen.'Man muß
daher dafür sorgen, daß durch Luftzufuhr in das Güllefüllrohr
nach Beendigung des Füllvorganges, also gleichzeitig mit dem Absenken des gefüllten Fasses Luft in das Güllefüllrohr eingeleitet wird, die dann bewirkt, daß die noch im Rohr befindliche Gülle in die Grube zurückfließen kann.
Gegenstand des vorliegenden Gebrauchsmusters ist nun eine
Vcrricht'jrig, die dazu geeignet ist; die vorstehend geschilderten Arbeitsabläufe von der Zugmaschine aus auszuführen.
Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art dadurch gekennzeichnet daß die Deichsel am Rahmengestell angelenkt ist und daß im oberen, der Zugmaschine zugewandten
Bereich der Faßwanduhg eine Zugdruckvorrichtung angelenkt ist,
die von der Zugmaschine aus betätigbar ist und ein Auf- und
Absenken des Güllefasses durch Schwenken um seine Schwenkachse bewirkt.
Vorzugsweise ist im Füllstutzen ein Verschlußschieber vorgesehen, dar mit einem Betätigungsmechanismus verbunden ist,
der beim Anheben des Fasses den Einfüllstutzen öffnen kann und beim Absenken des Fasses den Einfüllstutzen mittels des
Verschlußschiebers schließt.
Um die Vorrichtungen in der Zugmaschine betätigen zu können,
sind vorzugsweise die Zug/Druckvorrichtung und/oder der Betätigungsmechanismus für den Verschlußschieber als Hydraulikzylinder ausgebildet, die einzeln und/oder gemeinsam in der
Zugmaschine eingeschaltet werden können. Dabei sind vorzugsweise die Funktionen der Hydraulikzylinder miteinander gekoppelt., so daß immer bei geöffneter Verschlußklappe der
für das Verschwenken des Fasses dienende Hydraulikzylinder verriegelt ist. Um beim Trennen von Füllstutzen und Güllefüllrohr zu vermeiden, daß die Gülle aufgrund des Heberprinzips
weiter aus der Güllegrube gefördert wird und ausläuft, ist in dem Güllefüllrohr ein Rückschlagventil vorgesehen, das nach
beendigtem Füllvorgang öffnet und durch Luftzutritt den Rücklauf der Gülle ermöglicht.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.
a · · · < , a · · a a a a a a · · aaaa a a a * a a a · a
a
-B-
auch der angehobenen Befüllstellung entspricht,
Fig. 2 das Güllefaß nach Fig. 1 in abgesenkter
des Fassesöin.genommen wird,
Fig. 3 das Güllefaß beim Befüllen, verbunden mit dem
Güllefüllrohr und
Fig. 4 das Güllefaß zusammen mit dem Güllefüllrohr
vor und nach dem Füllvorgang.
Gleiche Bezugszeichen in den Figuren kennzeichnen sich entsprechende Teile.
" Ein Güllefaß &iacgr; ist von einem zweirädrigen Räufiiengestsli 2 &ugr;&pgr;
die Radachse 3 kippbar getragen. Am rückwärtigen Ende del'
•f, ,
£■ Fasses 1 befindet sich die Gülleauslaßoffnung 4. Am vorderen,
' Rahmengestell 2 ist eine Deichsel 5 bei 6 angelenkt. üas nicht
gezeigte langenveränderbare Ende der Deichsel 5 ist mit der
. Zugmaschine gelenkig verbunden. Im vorderen Wandbereich des
konisch erweiternden Fülltrichtsr 7a. Ein Kompressor 8, von
dem Rahmengestell 2 getragen, pumpt Luft über die Leitung 9
aus dem Faßinnern und erzeugt auf diese Weise im Faßinneren
einen Unterdruck, durch den die in einer Grube befindliche Gülle über ein Güllfüllrohr 14 angesaugt wird. Ein Hydraulikzylinder
10 ist im oberen vorderen Wandbereich des Fasses 1 bei 11 angelenkt. Sein Kolben 12 ist auf der Deichsel 5 im
Gelenk 12 a angelenkt. 0er Hydraulikzylinder 10 mit Kolben 12 wird von der Zugmaschine ai!s betätigt und bewirkt ein An-
bzw. Absenken des Fasses 1 durch eine Schwenkbewegung um seine Schwenkachse 3. Dringt der Kolben 12 in den Zylinder 10
ein, dann schwenkt sich die Deichsel 5 um das Gelenk G1 das
Faß 1 senkt sich,wie in Fig. 2 gezeigt, nach vorne ab und der
Einfüllstutzen 7 kann von der in der Zugmaschine sitzenden
Bedienungsperson unter die Füllöffnung 13 des Güllefüllrohres 14 rangiert werden. Siehe Fig.4. Es ist ohne Schwierigkeiten
möglich, die Ausrichtung von Einfüllstutzen 7 und Ausflußöffnung 13 von der Zugmaschine aus zu bewerkstelligen.
Aus Fig. 4 ist ferner erkennbar, daß eine Verschlußklappe 15 über einen Betätigungsmechanismus, der hier ebenfalls als
Hydraulikzylinder 16 ausgebildet ist, den Einfüllstutzen 7, bevor die Ankoppelung des Fasses 1 an das Güllefüllrohr 14
bewerkstelligt ist, verschließt. Die Funktion der Hydraulik
anlage ist aber so ausgelegt, daß vor dem Anheben des Fasses 1 der Hydraulikzylinder 16 betätigt werden kann, um dio VerschiuU
<l I · ti t ·■·· Il HH • « · f I * * ·*»■
• ·
klappe 15 anzuheben und den Einfüllstutzen 7 zu öffnen,
(siehe Fig. 3).
Das Güllefüllrohr 14 hängt an einem Seil 17 an einem Galgen
An einer Druckfeder 19 hängt ein Ventilstössel 20 eines
Ventils 2i» dessen Ventilkörper 22 is Rohrwandungsbereich
des Göllefullrohrss 14 sii:2t. Sobald das Faß 1 durch Betätigung
des Hydraulikzylinders 10,12 angehoben wird und der Einfüllstutzen 7 und die Füllöffnung 13 miteinander verbunden sind,
gelangt der Ventilstössel 20 in den Ventilkörper 22 und das Ventil 21 ist geschlossen. Die Verschlußklappe 15 befindet sich
zu diesem Zeitpunkt in Offenstellung. Die Gülle kann durch den im Faßinneren nach Einschalten des Kompressors 8 erzeugten
Unterdruck aus der Güllegrube angesaugt und in das Faß 1 eingefüllt v/erden.
Sobald eine Anzeigevorrichtung 23 den gewünschten Füllzustand im Faß 1 anzeigt, wird die in der Zugmaschine sitzende Bedienungsperson die Hydraulikanlage erneut betätigen. Das Faß
1 wird in seine in den Fig. 2 und 4 gezeigte Stellung abgesenkt. Die Verschlußklappe 15 verschließt den Füllstutzen 7,
die Verbindung zwischen dem Füllstutzen 7 und der Füllöffnung des Güllefüllrohres 14 wird gelöst. Das Güllefüllrohr 14
fällt aufgrund seines Eigengewichtes nach unten, wird aber von dem sich spannenden Halteseil 17 am vollständigen Herunter-
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fallen gehindert. Die Fallstrecke des Güllefüllrohres 14
reicht aber aus, um den Ventilstössel 20 aus dem Ventilkörper 22 zu befreien. Das Ventil 21 öffnet, Luft gelangt in das
Güllefüllrohr 14 und die Gülle kann in die Srube zurückfließen.
Das Faß 1 wird dann unter dem Güllefüllrohr 14 weggefahren, mittels des Hydraulikzylinders 10, 12 wird es wiederum in
seine angehobene, normale Stellung, gebracht und kann dann
auf das Feld gefahren werden.
Bei dem beschriebenen Füllvorgang braucht die Bedienungsperson ihren Fahrersitz überhaupt nicht zu verlassen. Sie
konnte durch Betätigung der im Führerstand befindlichen Hydraulikanlage durch einfachen Knopfdruck die jeweils gewünschten Vorgänge steuern. Die hierdurch erreichte Arbeitserleichterung und Zeitersparnis sind beachtlich, vor allem
, wenn man bedenkt, wie oft ein Güllefaß gefüllt werden muß, um
den Inhalt einer Güllegrube auf die Felder zu verteilen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Füllen eines mit Unterdruck beaufschlagbaren Güllefasses mit einen Einfüllstutzen, das von einen
verfahrbaren, einachsigen Rahmengestell, das über eine längenveranderbare Deichsel mit einer Zugmaschine verbindbar ist, um die Radachse kippbar getragen ist und mit
Hilfe eines mit dem Einfüllstutzen verbindbaren Güllefüllrohres mit Gülle befüllbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel (5) am Rahmengestell (2)
angelenkt ist und daß im oberen, der Zugmaschine zugewandten Bereich der FaBwandung eine Zug/Druckvorrichtung
(10,12) zum Auf- und Absenken und zum Schwenken des GQlIefasses (1) um seine Schwenkachse (3) angelenkt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß i« Füllstutzen (7) ein Verechlußschieber (15) vorgesehen ist, der ait sine« Betätigungsmechanismus (16) verbunden ist, zum öffnen und Schließen des
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EinfOlletutzene nach Maßgabe der Faßetellung.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zug/Oruckvorrichtung
(10,12) und/oder der Betätigungsmechanismus (16) als uiImiiI 4 I>iu1 4 nrlor auanahildat sind.
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-
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Funktion der Hydraulikzylinder (10,12,16) miteinander gekoppelt ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d adurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder
(10,12) zum Anheben und Absenken des Fasses (1) mit seinen &ngr;&aacgr;&bgr; FoS öüliögsndsn Ends sr. dsr Deichsel <5) angelenkt
ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Güllefüllrohr (14) ein Rückschlagventil (21) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8904705U DE8904705U1 (de) | 1989-04-14 | 1989-04-14 | Vorrichtung zum automatischen Füllen eines fahrbaren Güllefasses |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8904705U DE8904705U1 (de) | 1989-04-14 | 1989-04-14 | Vorrichtung zum automatischen Füllen eines fahrbaren Güllefasses |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8904705U1 true DE8904705U1 (de) | 1989-09-14 |
Family
ID=6838298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8904705U Expired DE8904705U1 (de) | 1989-04-14 | 1989-04-14 | Vorrichtung zum automatischen Füllen eines fahrbaren Güllefasses |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8904705U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0450604A1 (de) * | 1990-04-05 | 1991-10-09 | Konrad Reiber | Vorrichtung zum An- und Abkoppeln eines Saugrohres an den Füllstutzen eines Fassbehälters |
| DE4439052A1 (de) * | 1994-09-06 | 1996-03-07 | Odermatt & Bossart | Tankfahrzeug-Schnellkupplung |
| DE10065601A1 (de) * | 2000-12-28 | 2002-07-11 | Franz Schuster | Vorrichtung zum automatischen Anschließen eines fahrbaren Behälters für fluide Medien an ein Saugrohr |
-
1989
- 1989-04-14 DE DE8904705U patent/DE8904705U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0450604A1 (de) * | 1990-04-05 | 1991-10-09 | Konrad Reiber | Vorrichtung zum An- und Abkoppeln eines Saugrohres an den Füllstutzen eines Fassbehälters |
| DE4439052A1 (de) * | 1994-09-06 | 1996-03-07 | Odermatt & Bossart | Tankfahrzeug-Schnellkupplung |
| DE10065601A1 (de) * | 2000-12-28 | 2002-07-11 | Franz Schuster | Vorrichtung zum automatischen Anschließen eines fahrbaren Behälters für fluide Medien an ein Saugrohr |
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