DE890509C - Matrizenausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen - Google Patents

Matrizenausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

Info

Publication number
DE890509C
DE890509C DET794D DET0000794D DE890509C DE 890509 C DE890509 C DE 890509C DE T794 D DET794 D DE T794D DE T0000794 D DET0000794 D DE T0000794D DE 890509 C DE890509 C DE 890509C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electromagnets
die
machine according
magazine
magazines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET794D
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Bendorff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Typograph GmbH
Original Assignee
Typograph GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Typograph GmbH filed Critical Typograph GmbH
Priority to DET794D priority Critical patent/DE890509C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE890509C publication Critical patent/DE890509C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/06Storage devices for matrices or space bands
    • B41B11/08Magazines for matrices
    • B41B11/14Magazines for matrices with escapement devices

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Matrizenauslösevorrichtung für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen mit mehreren Magazinen mit unterschiedlicher Matrizeneinteilung und hat insbesondere eine elektromagnetische Auslösung zum Gegenstand.
  • Bei Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen besteht der Umstand, daß in den verschiedenen übereinander angeordneten Magazinen die Auslöser für die einzelnen in den Matrizenkanälen befindlichen Matrizen desselben Schriftbildes nicht genau übereinander angeordnet werden können. Es bestehen insbesondere bei einer rein mechanischen Auslösung erhebliche Schwierigkeiten in der Anwendung eines einheitlichen Tastenbrettes für zwei oder gar drei Magazine mit unterschiedlicher Matrizeneinteilung, noch erheblicher jedoch werden die Schwierigkeiten, wenn mehr als drei ungleichartige Magazine angewendet werden. Es ist nun bereits eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei der Elektromagnete zur Betätigung der Auslösestangen senkrecht übereinander angeordnet sind. Bei dieser Anordnung werden besondere Mitnehmer durch Elektromagnete bewegt und die zur Steuerung der Auslösestangen dienenden Hebel durch sich ,drehende Nockenwellen auf und ab bewegt; sobald der zu einem Hebel gehörige Mitnehmer elektromagnetisch eingerückt ist. Diese bekannte Einrichtung ist im Aufbau äußerst verwickelt, wobei noch ein besonderer Antrieb für die Drehung der Npckenwelle erforderlich ist.
  • Es ist an sich auch nicht neu, dieAuslösestangen, über welche die an den Magazinen befindlichen Matrizenauslöser betätigt werden, ohne Zwischenschaltung eines Hebelwerkes auf elektrischem Wege zu steuern. Bei einer solchen Anordnung werden auf einer waagerechten Unterlage senkrecht stehende Solenoidspulen verwendet, in welche am Ende der Auslösestangen sitzende Eisenkerne eintauchen. Eine solche Auslöseanordnung läßt sich zwar für ein einziges Magazin verwirklichen, doch treten, wenn dieses Prinzip für Mehrmagazinmaschinen Anwendung finden soll, auch hier die bereits vorstehend erwähnten Schwierigkeiten auf.
  • Die Erfindung hat nun eine elektrische Auslösevorrichtung für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen mit mehreren ungleichartigen Magazinen zum Gegenstand, bei der die vorstehend erwähnten Nachteile nicht auftreten und wobei es außerdem möglich ist, ein Tastenbrett anzuwenden, dessen Tasten in der für die Bedienung günstigsten Weise angeordnet sind und wobei beim Übergang vom Setzen von einem Magazin auf ein anderes nur ein einfacher Umschalter zu betätigen ist.
  • Gemäß der Erfindung geschieht dies dadurch, daß jedem Magazin eine besondere, aus einer Anzahl von durch Elektromagnete betätigten Einzelauslösern bestehende Auslöseeinrichtung zugeordnet ist, die so aneinandergereiht sind, daß deren Ebene im wesentlichen parallel zur Ebene der vorteilhaft übereinander angeordneten Magazine verläuft. Ein besonderer Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Magazine an der Maschine fest angeordnet werden können und daß der an und für sich vorhandene Raum zwischen den Magazinen in günstigster Weise für die Auslösung ausgenutzt werden kann. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, daß die bisher zur Anwendung gelangten Auslösestangen, -züge od. dgl., die bei jeder Auslösung betätigt werden mußten, wodurch von der Auslöseeinrichtung zusätzliche Reibungskräfte aufzubringen und zusätzliche Gewichte zu überwinden waren, in Fortfall kommen bzw. äußerst klein gemacht werden können und die Möglichkeit entsteht, die zur Auslösung der einzelnen Matrizen erforderlichen Kräfte infolge der Anordnung der Magnete in der größtmöglichsten Nähe der an den Magazinen befindlichen Auslöser herabzusetzen. Hierbei wird es möglich, die Elektromagnete, mit denen die Matrizenauslöser betätigt werden, unmittelbar in einer Reihe nebeneinander anzuordnen.
  • In Fällen, bei denen der gegenseitige Abstand zwischen den Auslösern sehr gering ist, beispielsweise bei den Auslösern von Magazinen mit Kleinkegelmatrizen, kann man die Breite der Auslöseelektromagnete so bemessen, daß diese den Mittenabstand zwischen benachbarten Auslösern Übersteigt. In einem solchen Fall wird man, um die zur Auslösung benutzten Elektromagnete eines Magazins unterbringen zu können, diese in mehreren hintereinanderliegenden "Reihen anordnen. Die Kraftübertragung von den Ankern der Elektromagnete auf die Matrizenauslöser kann dabei unmittelbar oder auch über Kraftübertragungsgestänge od. dgl. vollzogen werden. Bei der Anwendung von mehreren hintereinander angeordneten Elektromagnetreihen je Magazin greifen dabei die äußerst klein ausführbaren Kraftübertragungsgestänge od. dgl. der einen Reihe der Elektromagnete über eine oder mehrere andere Elektromagnetreihen hinweg.
  • Um die Auswechselbarkeit der Magazine .zu erleichtern, können die jedem Magazin zugeordneten Auslöseeinrichtungen gegenüber den Magazinen getrennt angeordnet werden. Doch ist es auch möglich, jedes Magazin unmittelbar mit einer daran angeordneten Auslösevorrichtung zu versehen.
  • Die Erfindung ist in den Fig. i bis 5 beispielsweise dargestellt, wobei nur die für die Erfindung wesentlichen Teile gezeigt sind.
  • Fig. i zeigt eine Seitenansicht einer Mehrmagazinmatrizensetz- und Zeilengießmaschine, Fig.2 eine Ansicht auf die Vorderseite einer Matrizensetz- und Zeilengießmaschine; Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Tragplatte der Magazine mit strichpunktiert dargestelltem Magazin; Fig. q. zeigt einen Querschnitt durch die beiden oberen Magazine von den Fig. i und 2, und Big. 5 zeigt eine Teilansicht der Auslöseanordnung bei abgenommenem Magazin.
  • In den Figuren stellen io bis 13 die Magazine dar,- die in der bekannten Weise in ihren Kanälen. die eigentlichen Matrizen 1q. enthalten. Zur Auslösung der in den Magazinkanälen angeordneten Matrizen ist für jeden Magazinkanal ein Auslöser 15 vorgesehen. Die Magazine io bis 13 liegen dabei in der bekannten Weise auf Tragjochen 16, deren Gestalt insbesondere aus Fig.3 ersichtlich ist. Diese Tragjoche 16 sind beispielsweise mit den Flächen 8, 9 am Rahmen der Maschine (nicht dargestellt) befestigt.
  • Die aus den Magazinen ausgelösten Matrizen fallen durch ihr Eigengewicht in den Sammler 17, von dem aus sie unter Anwendung von Führungsblechen 18 zu dem umlaufenden Transportband i9 geleitet werden, über welches sie in den Fallkanal 2o oder unmittelbar zur Matrizensammelstelle (nicht dargestellt) gefördert werden.
  • Zur Ermöglichung des Auswechselns der Magazine io bis 13 und um .die Zugänglichkeit zu den Auslösern 15 und .der noch nachstehend beschriebenen Auslöseanordnung zu gewährleisten, ist der Sammler 17 abklappbar ausgebildet. Er ist zu diesem Zweck mit zwei Lagerungen 2i, 22 versehen, an denen das Oberteil 23 des Sammlers drehbar angelenkt ist und abgeklappt werden kann.
  • Zur Betätigung der Auslöser 15, die hierbei, wie insbesondere aus der Fig. q. ersichtlich, unmittelbar an den Magazinen angeordnet sind, dienen besondere Elektromagnete 23. Die Auslöser 15 sind in der bekannten Weise mit Ansätzen :24,:25 versehen, welche in die Führungsschlitze 26 der Matrizenohren durch Öffnungen 27 eingreifen und mit denen bei der Auslösung einer Matrize die dahinterliegenden zurückgehalten werden. Der Auslöser 15 ist bei 28 in einer Tragplatte 29 drehbar gelagert, die unmittelbar mit den Magazinen verbunden ist. Der Auslöser 15 steht dabei unter dem Einfluß einer Feder 3o, die zwischen einem Ansatz 31 des Auslösers 15 und einem am Magazin angeordneten Haken 32 angreift und den Auslöser 15 in die Schließstellung zieht. Dieser Auslöser kann nun, wie bereits eingangs erwähnt, unmittelbar durch einen Elektromagnet betätigt werden.
  • Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel wird ein Kraftübertragungsgestänge angewendet. Die Elektromagnete 23 sind hierbei auf einer Platte 33 angeordnet, die entweder, wie in Fig. 4. voll ausgezeichnet dargestellt, unmittelbar am Tragjoch 16 beispielsweise vermittels Schrauben 34 befestigt ist. Es ist natürlich auch möglich, die Tragplatte 33, wie in Fig. 4 strichpunktiert dargestellt, unmittelbar am Magazin zu befestigen. Die Elektromagnete 23 enthalten in der bekannten Weise einen magnetischen Rückschluß 35 in Gestalt eines winkelförmig gebogenen Eisens, welches an der Tragplatte 33 befestigt ist und gleichzeitig die Erregerwicklung 36 und den Kern dieser trägt. Einem Polschuh 37 gegenüberliegend ist der Anker 38 angebracht, der bei 39 drehbar am magnetischen Rückschluß 35 gelagert ist. An den Ankern 38 der Elektromagnete 23 sind entweder unmittelbar oder unter Anwendung besonderer an den Ankern 38 befestigter Teile Augen 4o vorgesehen, an welchen Kraftübertragungsstangen 41, 42 drehbar angelenkt sind. Diese Stangen 41, 42 greifen an dem einen Schenkel von Winkelhebeln 43 an, die bei .4.1 in einer mit Querschlitzen 45 versehenen Tragstange 46 drehbar gelagert sind. Die Tragstange 46 ist beispielsweise an der Tragplatte 33 befestigt. Das freie Hebelende des Winkelhebels 4;3 besitzt einen Ansatz 47, welcher einem Ansatz 49 des Auslösers 15 gegenüberliegt.
  • Um Herstellungsungenauigkeiten auszugleichen, können entweder die Ansätze 49 der Auslöser 15 oder die Ansätze 47 der Winkelhebel 43 verbreitert werden, so daß auch dann noch eine einwandfreie Auslösung gewährleistet ist, wenn eine seitliche `'erschiebang zwischen den Ansätzen 47 und 49 stattgefunden hat. Beim Ausführungsbeispiel sind die Ansätze 47 mit Verdickungen 5o versehen, die beispielsweise durch Aufschweißen befestigt werden. Es ist auf diese Weise möglich, einen wesentlichen Unterschied zwischen den Mitten der Auslöser 15 und der Winkelhebel 43 auszugleichen.
  • Bei dem in Fig.5 dargestellten Ausführungsbeispiel, bei dem zwecks Vereinfachung der Erläuterung nur ein Teil der Elektromagnete eines Magazins angeführt ist, ist die Schaltung in der aus dieser Figur ersichtlichen Weise vorgenommen. Für jeden Elektromagnet 23 und somit für jeden Auslöser 15 ist hierbei ein Betätigungskontakt bzw. eine Taste 51 vorgesehen. Mit der Betätigung einer der Tasten 51, beispielsweise der für den Buchstaben a, wird, wie sich aus der Verfolgung der Leitungen leicht entnehmen läßt, die Batterie 52 auf den entsprechenden Elektromagnet 23 für den Buchstaben a geschaltet, so daß dessen Anker 38 angezogen wird. Hiermit wird auch über die Stange 4.1 und den Winkelhebel 43 der entsprechende Auslöser 15 zur Auslösung einer Matrize dieses Matrizenkanals-betätigt. Der Ansatz 25 hält dabei in der bekannten Weise die hinter der ausgelösten Matrize liegenden Matrizen Zurück. Mit der nach dem Loslassen der Taste 51 weggenommenen Erregung zieht die beim Auslösevorgang gespannte Feder 3o den Auslöser 15 in die dargestellte Lage zurück. Hierbei wirkt der Ansatz 49 des Auslösers 15 auf den Ansatz 47 des Winkelhebels 43, wodurch auch das Gestänge und der Anker 38 in die normale, in Fig.4 dargestellte Lage zurückgebracht werden.
  • Wie sich insbesondere aus der Verfolgung der Leitungen in Fig. 5 entnehmen läßt, ist es ohne große Umstände möglich, die Leitungen, die von den Tasten zu den Elektromagneten führen, an Elektromagnete von verschiedenen Magazinen heranzuführen, deren Matrizen unabhängig von ihren Schriftbildern in den Magazinen gemäß ihren Falleigenschaften angeordnet werden können, so daß die Möglichkeit von tlberholungen bei schnell aufeinanderfolgenden Auslösungen ausgeschlossen wird, wobei der Nachteil, der bei der Auslösung über Stangen besteht, von denen mindestens einige gekreuzt angeordnet sind, in vollkommenster Weise beseitigt ist.
  • Beim 1:Jbergang vom Setzen von einem Magazin zum Setzen von einem anderen Magazin ist lediglich ein einfacher Umschalter 53 zu betätigen, der hierbei unmittelbar an dem Tastenbrett 54 angebracht ist, wobei das Tastenbrett 54 selbst, entweder, wie dargestellt, an der Maschine oder auch von der Maschine getrennt angeordnet werden kann. Wie insbesondere Fig. 5 zeigt, wird mit der Schalteinrichtung 53 nur eine Umschaltung der für alle Elektromagnete eines Magazins gemeinsamen, wahlweise mit einer Klemme der Stromquelle 52 in Verbindung gebrachten Leitungen 55, 56, 57, 58 vollzogen. Die restlichen Leitungen der Elektromagnete aller Magazine führen wie die Leitungen der Elektromagnete von Fig.5 ebenfalls unmittelbar zu den Tastenkontakten 51.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE-i. Matrizensetz- und Zeilengießmaschine für Normal-, Sonder- und Auszeichnungsschrift, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Magazin (10, 11, 12, 13) eine besondere, aus einer Anzahl von durch Elektromagnete (23) betätigten Einzelauslösern (15) bestehende Auslöseeinrichtung zugeordnet ist, wobei die Elektromagnete (23) so aneinandergereiht sind, daß deren Ebene im wesentlichen parallel zur Ebene der vorteilhaft übereinander angeordneten Magazine verläuft.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslöseelektromagnete (23) in mehreren Reihen angeordnet sind.
  3. 3. Maschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Auslöseelektromagnete (23) den Mittenabstand zwischen benachbarten Auslösern (15) übersteigt.
  4. 4. Maschine nach den Ansprüchen r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagnete verschiedener Reihen gegenseitig versetzt angeordnet sind.
  5. 5. Maschine nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (38) der Elektromagnete (23) über Kraftübertragungsgestänge (4i, 42, 43) od. dgl. auf die an den Magazinen (=o, 1i, 12, 13) angeordneten Matrizenauslöser (i5) einwirken.
  6. 6. Maschine nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragungsgestänge (4i, 42, 43) od. dgl. der einen Reihe der Elektromagnete (23) über eine oder mehrere andere Elektromagnetreihen hinweggreifen.
  7. 7. Maschine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslöseeinrichtung gegenüber dem dieser zugeordneten Magazin getrennt angeordnet ist. ' B. Maschine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslöseeinrichtung unmittelbar an dem dieser zugeordneten Magazin angeordnet ist.
DET794D 1942-12-06 1942-12-06 Matrizenausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen Expired DE890509C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET794D DE890509C (de) 1942-12-06 1942-12-06 Matrizenausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET794D DE890509C (de) 1942-12-06 1942-12-06 Matrizenausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE890509C true DE890509C (de) 1953-09-21

Family

ID=7543162

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET794D Expired DE890509C (de) 1942-12-06 1942-12-06 Matrizenausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE890509C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087622B (de) * 1955-11-08 1960-08-25 Wilhelm Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum ganzseitigen, zeilen- und abschnittweisen Abdrucken von Druckformen
DE1097455B (de) * 1957-04-24 1961-01-19 Wilhelm Ritzerfeld Vervielfaeltigungsmaschine zum zeilen- bzw. abschnittsweisen Vervielfaeltigen von Druckformen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087622B (de) * 1955-11-08 1960-08-25 Wilhelm Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum ganzseitigen, zeilen- und abschnittweisen Abdrucken von Druckformen
DE1097455B (de) * 1957-04-24 1961-01-19 Wilhelm Ritzerfeld Vervielfaeltigungsmaschine zum zeilen- bzw. abschnittsweisen Vervielfaeltigen von Druckformen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE736605C (de) Durch Zaehlkarten gesteuerte druckende Geschaeftsmaschine mit einem Rechenwerk und einer Einrichtung fuer die Zufuehrung und den Druck von Kontokarten
DE890509C (de) Matrizenausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen
DE923944C (de) Papierbandschaltung fuer druckende Lochkartenmaschinen
DE630794C (de) Vorrichtung zur Ausloesung der Einstellglieder von Jacquardvorrichtungen an flachen Kulierwirkmaschinen
DE558696C (de) Rechenvorrichtung, vorzugsweise fuer durch Lochkarten gesteuerte Maschinen
DE654052C (de) Verbindung einer Kartenlochmaschine mit einer Rechenmaschine
DE765672C (de) Lochkartenmaschine mit einer Zeilensuch- und Lochvorrichtung fuer Buchungsbelege
DE587202C (de) Vorrichtung zum Antreiben von Setzmaschinen u. dgl. mittels eines Registerstreifens
DE569432C (de) Adressendruckmaschine mit einer Recheneinrichtung
DE684675C (de) Vorrichtung zur elektrischen UEbertragung der Gewichtsanzeige einer Waage auf eine Anzeige- oder Druckvorrichtung
AT87977B (de) Vorrichtung zum Lochen von Blechen o. dgl. nach Muster.
DE633349C (de) Vorrichtung zum Stempeln von Eintrittskarten u. dgl.
DE283779C (de)
DE273720C (de) Flecht- und Kloppel maschine mit Gangplatte
DE552938C (de) Tabulatoreinrichtung fuer Kartenloch- oder Lochkartenpruefmaschinen
DE1652401A1 (de) Automatische Markierungsvorrichtung
DE739517C (de) Durch Lochkarten gesteuerte Multiplikationsmaschine mit Einrichtung zur Resultatlochung
DE601754C (de) Gardinenwebstuhl
DE596068C (de) Verbindung einer Adressendruckmaschine mit einer Rechenmaschine
DE883757C (de) Matrizenausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen
DE661131C (de) Gruppenkontrollvorrichtung
DE559941C (de) Verfahren zur Herstellung elektromagnetischer Vorrichtungen mit lamelliertem, aus Dynamoblechen zusammengesetztem Magnetanker und -kern
DE545784C (de) Elektromagnetisches Relais mit mehreren, mit Sperrgliedern versehenen Ankern
DE888107C (de) Ausloeseanordnung, insbesondere fuer die Matrizen von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen
AT150499B (de) Anzeige- oder Druckvorrichtung für Meßgeräte, insbesondere Waagen.