DE8906341U1 - Lackierroboter - Google Patents

Lackierroboter

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DE8906341U1
DE8906341U1 DE8906341U DE8906341U DE8906341U1 DE 8906341 U1 DE8906341 U1 DE 8906341U1 DE 8906341 U DE8906341 U DE 8906341U DE 8906341 U DE8906341 U DE 8906341U DE 8906341 U1 DE8906341 U1 DE 8906341U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J15/00Gripping heads and other end effectors
    • B25J15/0019End effectors other than grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/02Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
    • B05B13/04Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work the spray heads being moved during spraying operation
    • B05B13/0431Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work the spray heads being moved during spraying operation with spray heads moved by robots or articulated arms, e.g. for applying liquid or other fluent material to three-dimensional [3D] surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
    • B05B9/08Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type
    • B05B9/0805Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type comprising a pressurised or compressible container for liquid or other fluent material
    • B05B9/0838Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type comprising a pressurised or compressible container for liquid or other fluent material supply being effected by follower in container, e.g. membrane or floating piston, or by deformation of container

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description

• · · t
Beschreibung
Lackier roboter
Die Neuerung betrifft einen Lackierroboter nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei Lackierrobotern wird die Lackierpistols an der Roboterhand in einer Halterur;q befestigt, über KunststoffschLäuche, die außen an den Roboterarmen oder im Inneren verlegt sind, wird die Lacki-srp'stöle wit Spritz«" i_nd SteuerLuft versorgt. Außerdem verläuft von der Lackierpistole ein Farbschlauch zu einem Lackdruckkessel der am ' Robot«rf&mgr;?? assa^brachi ist. über diesen Farbschlauch wird voin Lackdfuckkesset Fsrfce dar Lackierpistole zugeführt.
Wird mit einem solchen LacKierroboter Teil- bzw. Reparatur lack i erungen an Fahrzeugen ausgeführt, dann wird je nach Größe der zu lackierenden Fläche mehr oder weniger Lackmaterial oenötigt. Da die Farbtöne bei den zu lackierenden Fahrzeugen sich unterscheiden, muß nach jedem Lackiervorgang das Farbversorgungssystem einschließlich der Pistole vollständig von Lackrückständen befreit werden, Da die Länge des Farbschlauches zwischen dem Lackdruckkessel und der Lackierpistole beträchtlich ist, gehen hierbei nicht unerhebliche Lack- bzw. Farbmengen verloren.
Es besteht die Aufgabe, den Lackier roboter so auszubilden, daß die bei der Reinigung verlorengehende Lackmenge so gering wie möglich ist und außerdem ein rascher Wechsel des zu verarbeitenden Lacks ermöglicht wird.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merk-
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malen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht des Roboterarms und
des von diespsi Roboterarm gehaltenen Farbbechsrs;
Fig. 2: einen Schnitt durch den Farbbecher und Fig. 3: eine Einzelheit III dieses Schnitts.
Gemäß Figur 1 weist der Roboterarm 1 an seinem Ende ein mehrachsiges Gelenk 3 auf, über das die Roboterhand 2 mit dem Roboterarm 1 verbunden ist. In relativ kurzer Entfernung zum Gelenk 3 ist am Arm 1 eine Platt«; A befestigt. Diese Platte 4 lagert eine Schnellspanneinrichtung 5, bestehend aus einer um den Stift 6 schwenkbaren Lasche 7, welche mittels eines Schraubknebels 8 an der Platte 4 festlegbar ist. Bei festgelegter Lasche 7 wird von der Schnellspanneinrichtung 5 ein Gewindestutzen 9 umgriffen und gehalten der an seinem oberen Ende mit dem Farbbecher 10 verschraujt ist und an seinem unteren Ende einen Anschluß 11 zum Anschließen eines Farbschlauches 12 aufweist. Dieser Farbschlauch 12 führt zur Lar,kierpistole, welche von der Hand 2 gehalten wird. Die Länge dieses Farbschlauches 12 ist relativ kurz im Vergleich zu e'nem Farbschlauch, der von der Lackierpistole zum Roboterfuß verläuft. In Folge der Schnei Ispanneinrichtung 5 ist es auf einfache Weise Täglich, den Farbbecher 10 am Roboterarm 1 zu befestigen und zu lösen und gegebenenfalls gegen einen anderen Farbbecher auszutauschen.
Da der Farbbecher 10 am vorderen Ende des Roboterarmes 1 befestigt ist, führt er auch die Bewegungen dieses Roboterarmes aus. Der Neigungsbereich beträgt hierbei insgesamt etwa 50 Winkelgrade. Diese Bewegungen werden zum Teil sehr rasch ausgeführt. Hierbei besteht dann die Gefahr, daß bei schnellen Bewegungen und großen Neigungen des Roboterarmes 1 der Zufluß des Lacks bzw. der Farbe vom Farbbecher 10 zur Lackierpistole unterbrochen wird.
Eine Lösung, um dies zu vermeiden, zeigt die Figur 2. Der Farbbpcher 10 ist in bekannter Weise mit einem Deckel 13 verschlossen. Dieser Deckel 13 weist wittig einen als Schnellkupplung ausgebildeten Druck luftanschluß 14 auf. Im Inneren des Bechers 10 verläuft eine Führungsstange 15, welche zwischen dem Becherauslaß 16 mit dessen Gewindeanschlußstuben 17 das Rohrstück 9 verschraubt ist und dem Druckluftansch luß 14 zentriert gehalten wird. Weiterhin ist im Inneren des Farbbechers 10 eine Druckplatte 18 angeordnet, die eine Führungsbüchse 19 aufweist/ welche verschiebbar von der Führungsstange 15 gelagert wird. Diese Druckplatte 18 weist eine umlaufende Dichtlippe 20 auf, welche in Richtung des Deckels 13 weist. Der Deckel 13 weist weiterhin ein überdruckventil 21 auf. Die Führungsbüchse 19 ist mit einer Entlüftungsbohrung 20 versehen, welche parallel zur Führungsstange 15 verläuft.
Die Führungsstange 15 in Verbindung mit der Führungsbüchse 19 gewährleistet eine Zentrierung und kippfreie Führung der Druckplatte 18 im Becher 10. Durch die relativ weiche und mit einem hohen Nachstellgrad ausgeführte Dichtlippe 20 ist eine gute Abdichtung zwischen der Becherwand und der Druckplatte 18 sowie ein ruckfreies
• · ti
verschieben der Druckplatte 18 1m Becher 1&THgr; gewährleistet.
Wird die Schnellkupplung 14 an eine Druck luft Leitung
angeschlossen,, dann bewirkt der in der Becherkammer 22
sich aufbauende Druck daß der in der Becher 23 befindliche
Lack durch die Druckplatte 18 in Richtung des Behälterauslasses gefördert wird, wobei infolge der Abdichtwirkung zwischen der Dichtlippe 20 und der Becherwand ein
überschwappen des Lacks verhindert wird. Um zu verhindern, j daß sich in der Becherwand 23 Luft befindet, ist die
Entlüftungsbohrung 20 vorgesehen. Wurde in die Becher- /
kammer 23 Lack bzw. Farbe eingefüllt, dann wird die
Druckplatte 18 von Hand nach unten geführt, wobei in
der Becherkammer 23 enthaltene Luft über die Entlüftungsbohrung 20 abströmen kann. Das Niederdrücken wird beendet,
sobald ein Lack- oder Farbtröpfchen am oberen Ende der .;
Entlüftungsbohrung 20 erscheint. % In Folge der relativ großen Fläche der Druckplatte 18 I
ist nur ein geringer Druck von beispielsweise 0,3 Bar ig
in der oberen Behälterkammer 22 erforderlich. |
Falls einmal irrtümlich ein zu hoher Druck in der Becherkammer 22 auftreten sollte, der zu einer Beschädigung
d*e Farbbechers 10 führen könnte, ist, um dies zu verhindern, das überdruckventil 21 vorgesehen, das den
Druck in der Becherkammer 22 auf einen nichtschädlichen
Druck begrenzt.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Lackierroboter mit einer die Lackierpistole tragenden Roboterhand, die über mindestens ein Gelenk mit einem Roboterarm verbunden ist, mit einem Farbbehälter, der über eine Farbleitung mit der Lackierpistole verbunden ist sowie mit mindestens einer zur Lackierpistole verlaufenden Druck luftleitung, dadurch g e k e &eegr; nzei chnet, daß der Roboterarm (1) eine Haltevorrichtung für einen Farbbecher (10) aufweist, im Inneren des Farbbechers (10) eine Druckplatte (18) verschiebbar angeordnet ist, deren Rand abdichtend gegen die Innenwand des Farbbechers (10) anliegt und der Deckel (13) des Farbbechers (10) einen Druckluftanschluß (14) aufweist.
    2. Lackierroboter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung nahe dem Gelenk (3) angeordnet ist.
    3. Lackier roboter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung aus einer Schnellspanneinrichtung (5) besteht, die ein Rohrstück (9) umgreift, das mit dem Gewindeanschlußstutzen (17) des Farbbechers (10) verschraubt ist.
    4. Lackierroboter nach Anspruch 3, dadurch g e k e &eegr; &eegr;-zei chnet, daß die Schnellspanneinrichtung (5) aus einer schwenkbaren Lasche (7) besteht, d~ren der Scharnierachse abgewandtes Ende mit einem Schraubknebel (8) am Roboterarm (1) befestigbar ist.
    f. Lackierroboter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzei chnet, daß im Inneren
    des Fcirbbeche rs (10) zentrisch eins Führungsstange (15) angeordnet ist, auf der verschiebbar eine Führungsbüchse (19) der Druckplatte (18) geführt ist.
    6. Lackierroboter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (18) eine in Richtung des Deckels (13) des Farbbechers (10) weisende Dichtlippe (20) aufweist.
    7. Lackierroboter nach Anspruch 5, dadurch g e k e &eegr; &eegr;-zei chnet, daß die Führungsbüchse (19) eine längs der Führungsstange (15) verlaufende Entlüftungsbohrung (24) aufweist.
    8. Lackierroboter nach Anspruch 5, dadurch g e k e &eegr; nzei chnet, daß die Führungsstange (15) zwischen dem Becherauslaß (16) und dem am Deckel (13) zentrisch angeordneten Druck luftanschIuß (14) zentriert ist.
    9. Lackierroboter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftanschluß (14) als Schnellkupplung ausgebildet ist.
    10. Lackierroboter nach-^inem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t, daß am D e c t1 * I (13) ein Sicherheitsventil (21) angeordnet ist.
DE8906341U 1989-05-23 1989-05-23 Lackierroboter Expired DE8906341U1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9100535U1 (de) * 1991-01-15 1991-08-14 J. Zimmer Maschinenbau Ges.m.b.H., Klagenfurt Einrichtung zur Zuführung fließfähiger Substanzen
DE19610589A1 (de) * 1996-03-18 1997-09-25 Duerr Gmbh & Co Verfahren und System zur Farbversorgung einer Beschichtungsanlage
DE19610588A1 (de) * 1996-03-18 1997-09-25 Duerr Gmbh & Co Beschichtungsmaschine mit auswechselbarem Behälter
DE202015003663U1 (de) * 2015-05-22 2016-09-29 Sata Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zur Beschichtung von Oberflächen, insbesondere von Farb- oder Lackoberflächen
EP1772194B1 (de) 2005-10-07 2019-01-09 Dürr Systems AG Beschichtungsmittel-Versorgungseinrichtung und zugehöriges Betriebsverfahren

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