DE8908110U1 - Transportvorrichtung - Google Patents
TransportvorrichtungInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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- A01G9/033—Flat containers for turf, lawn or the like, e.g. for covering roofs
-
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- A01G20/00—Cultivation of turf, lawn or the like; Apparatus or methods therefor
-
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- A01G20/20—Cultivation on mats
Landscapes
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- Environmental Sciences (AREA)
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Description
transportvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für Wachstumsschichten
zur Dachbegrünung, insbesondere für Wachstumsschichten mit Unterschichten aus Kunststoff und/oder Wachstumsschichten, die mit Krall matten
gehalten sind.
Bei der Begrünung von Dächern Bussen Wachstumsschichtei; auf die
Dachabdichtung gebracht werden. Das gilt s.wohl für Flachdächer als
auch für geneigte Dächer. Bei geneigten Dächern ist darüber hinaus
eins Kral !saite erforderlich* um die Wachstmasschiciii in der vorbestimmten
Lage zu halten. Sonst ir* damit zu rechnen, daß die Wachsdurch IMnderosion und/oder Wass?rerosiorr abgetragen wird.
Die Begrünung erfolgt üblicherweise durch Auftragen der Wachstumsschicht,
Einsäen, vr*bei geneigte Dachlagen vorheriges Auflegen der
Krallmatte voraussetzen. Auf die so vorbereitete Wachstumsschicht wird dann die Begrünung gesät. Eine solche Vorgehensweise hat den Nachteil,
daß die Begrünung mehr oder weniger ohne gärtnerische Pflege gedeihen muß. Bei Trockenheit und Schädlingsbefall ist das von besondere
Nachteil. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit läßt es sich regelmäßig
nicht darstellen, daß Gärtner zur Baustelle herausfahren, um den Zustand der Begrünung zu kontrollieren.
Vorteilhafter 1st es, die Begrünung werksseitig vorzubereiten und so
zur Baustelle zu liefern, daß sich dort nicht mehr das Problem des
Anwachsens stellt. In diesem Sinne 1st bereits vorgeschlagen worden,
mit Hilfe der Kral!matten roll fähige Dachbegrünungsmatten zu erzeugen
ähnlich wie rollfähiger Rasen.
Es gibt jedoch aus Wachstumsschichten, die gerade für Dachbegrünungsmaßnahmen
besonders geeignet sind, sich aber nicht zum Aufrollen
eignen. Das sind Wachstumsschichten, die sich aus dolomitähnlichem
Material zusammensetzen. Solches Material hat eine hohe Wasserspeicherfähigkeit
und andere Vorteile, aber keine ausreichende Bindung
§ bzw. Stabilität. Deshalb würde sich die Wachstumsschicht beim Auff
rollen auflösen. Dem kann mit Hilfe von Krallmatten In der Regel nicht
abgeholfen werden. 0
§ tfechstuffisschichten transportfähig zu machen. Nach der Erfindung wird
&psgr;. das mit Hilfe von Wachstumsschichten, die auf eine Unterlage gebettet
fr sind, dadurch erreicht, daß als Transporteinrichtung eine tragfähige
Als Unterlage der Wachstumsschicht können Kunststoffolien und/oder
\: Gewebe dienen. Von besonderem Vorteil ist die Einbettung der Wachstumsschicht in Kunststoffwannen unter Verwendung wurzel festen Kunststoffes. Damit ist sichergestellt, daß die an dem zu begrünenen Dach ;;. vorhandene Dachkonstruktion und Dachabdichtung nicht durch die Begrünungsmaßnahme beeinträchtigt wird.
\: Gewebe dienen. Von besonderem Vorteil ist die Einbettung der Wachstumsschicht in Kunststoffwannen unter Verwendung wurzel festen Kunststoffes. Damit ist sichergestellt, daß die an dem zu begrünenen Dach ;;. vorhandene Dachkonstruktion und Dachabdichtung nicht durch die Begrünungsmaßnahme beeinträchtigt wird.
Die Wannen sind besonders günstig für kleinere Dächer, wie sie insbesondere
bei Garagen gegeben sind. Bei Garagen besteht ein hohes
Bedürfnis für eine Begrünungsmaßnahme, well sich die Garagen optisch von den Nachbarbauwerken stark abheben bzw. sich nur wenig oder gar nicht 1n die vorhandene Bebauung eingliedern. Durch Begrünung kann dem abgeholfen werden.
Bedürfnis für eine Begrünungsmaßnahme, well sich die Garagen optisch von den Nachbarbauwerken stark abheben bzw. sich nur wenig oder gar nicht 1n die vorhandene Bebauung eingliedern. Durch Begrünung kann dem abgeholfen werden.
Die erfindungsgemäße Palette hat den Vorteil, daß sie in ihrer Dicke
nach Lösen und/oder Einfalten bzw. Einklappen der Unterkonstruktion
erheblich reduziert werden kann. Dies wird sowohi beim Aufladen der
Wachstumsschicht auf die Palette als auch beim Absetzen der Wachstumsschicht wirksam. In beiden Fällen darf die nichtrollfähige Wachstumsschicht nicht zu sehr verformt werden. Das setzt voraus, daß die
Wachstumsschicht möglichst gleichmäßig angehoben bzw. abgesenkt wird. Je kleiner die Palettendicke 1st, desto besser läßt sich das bewerkstelligen.
Wachstumsschicht möglichst gleichmäßig angehoben bzw. abgesenkt wird. Je kleiner die Palettendicke 1st, desto besser läßt sich das bewerkstelligen.
Nach der Erfindung wird für die flexible Decklage vorzugsweise ein
Federblech verwendet. Das Federblech läßt sich nach vorherigem Entfernen
der gelösten Unterkonstruktion und/oder Einfalten oder Einklappen der Unterkonstruktion leicht unter der Wachstumsschicht wegziehen.
Das gilt besonders für Wachstumsschichten mit Unterschicht aus Kunst
stoff oder Gewebe.
artige Kunststoffschicht - mit einer Verstärkungseinlage versehen ist,
die eine unerwünschte Dehnung beim Abziehen bzw. Wegziehen wie auch
eine unerwünschte Stauchung beim Aufladen der Wachstumsschicht ausschließt.
Dazu wird die Verstärkungseinlage an dem Ende, welches der
Kraftrichung entgegengesetzt liegt, festgehalten. Das kann z. B. durch
provisorisches Anschlagen am Dach erfolgen.
Als Verstärkungseinlage können Fasern, Fäden oder dergleichen dienen,
auch in Form von Gewebestrelfen.
Vorzugswelse wird die Unterkonstruktion für die flexible Decklage der
Palette durch Stege gebildet, die längs oder quer zur Decklage verlau-
des Transportes quer zur flexiblen Decklage* aufgestellt, so daß sie
der Palette die notwendige Biegesteifigkeit geben. Nach Aufsetzen der Palette auf dem Dach werden die Stege aus der vorher vorgesehenen
Arretierung gelöst und können umklappen. Dies geschieht vorteilhafter
Weise durch alle Stege gemeinsam. Die auf dem Dach aufsitzenden Stege bewegen sich Infolge ihrer gelenkigen Verbindung mit der flexiblen
Decklage wie Parallel getriebe. Nach Umklappen kann das die flexible
Decklage bildende Federblech leicht unter der Wachstumsschicht weggezogen werden, wenn diese an der oben beschriebenen Verstärkungseinlage
festgehalten wird.
Die Stege können wie die flexible Decklage als Federbleche ausgebildet
sein. Als gelenkige Verbindung sind Scharniere vorgesehen. Die Scharniere werden z. B. mit der flexiblen Decklage vernietet. Auch andere
bekannte Verbindungsarten sind möglich.
Die Arretierung der Stege während des Transportes kann mit Hilfe
seitlicher Rahmentelle erreicht werden. Diese Rahmentelle können zugleich mit Anschlagösen versehen sein, so daß die Palette mit
üblichen, von Lastkraftwagen mitgeführten Hubeinrichtungen bzw. Kraneinrichtungen von der Ladefläche abgehoben und auf dem jeweiligen
Dach positioniert werden kann.
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Palettenteilen, den Stegen und der flexiblen Decklage gegeben sein.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß die seitlichen Rahmentelle
die Enden der Stege lösbar umschließen. Durch Lösen der Rahmentelle
wird das Einklappen der Stege In Gang'gebracht.
Wahlwelse bestehen die seitlichen Rahmentelle aus zwei Blechen, wobei
das äußere Blech die Anschlagösen für die Aufhängung besitzt und das
Innere Teil geschlitzt 1st, so daß es wie ein Kamm die Stege umgreifen
kann. Zugleich sind die Stegenden mit einer Verdickung versehen, die
zwischen den Inneren und äußeren Blechen positioniert werden kann, so daß durch Verspannen der Inneren und äußeren Bleche die Stegenden
eingespannt werden und eine feste Verbindung zwischen den seitlichen
Dahmontotion unH Hon (tanon an+c + oht
_, „.. _„a_.. _..._._....
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Die Einspannung kann mit Hilfe von Schrauben bewirkt werden, die durch
die äußeren Bleche hindurch in die Inneren Bleche greifen. Geeignet
sind auch sogenannte Gripzangen, mit denen sich je nach Auslegung
beliebige Spannkräfte aufbringen lassen.
Nach Lösen der Inneren kammartigen Teile lassen sich diese flachlegen
und unter den Stegen hindurch herausziehen. Dabei 1st es von Vorteil, wenn die Stege an den seitlichen Enden, unten, entsprechend der Breite
und Dicke der inneren Bleche horizontal verlaufende Ausnehmungen aufweisen, so daß sich die inneren Blechs sich nach ihren Umlegen bei
aufstehenden Stegen durch die Ausnehmungen leicht hindurch wegziehen lassen. Daran schließt sich die Entfernung der äußeren Bleche und das
Herausziehen der eingeklappten Palette.
In der Zeichnung 1st ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Mit 1 1st eine Wachstumsschicht bezeichnet, die sich aus mehr oder
weniger körnigem Material, hler Dolomit, zusammensetzt. Die Wachstumsschicht 1 1st begrünt und seitlich und unten von einer nichtdargestellten
Kunststoffwanne eingegrenzt. Die Wachstumsschicht 1 Hegt mit der Kunststoffwanne auf einem Federblech 2 auf. Das Federblech 2
Ka c 4 4"» 4" 4 m AiirfAhmiinnehA-t en4a1 /4w*a4 CiKav« /Jaw* I 3&eegr;&eegr;&agr; A a w» U*s*kc>
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schicht gleichmäßig verteilte Stege 4. In der Position nach Figur 1
sind die Stege 4 senkrecht zu der Ebene des Federbleches 2 angeordnet.
Die Stege 4 werden durch Blechstreifen gebildet, die schwenkbeweglich
an dem Federblech 2 angeordnet sind. Nach Figur 2 wird die SchwonkbeweglichkeU
mittels Scharnierteile 8 und 9 hergestellt. Die Scharnierteile
8 und 9 sind mit Nieten 10 am Federblech 2 bzw. den Stegen 4
befestigt.
Die Stege 4 sind an den seitlichen Enden mit Verdickungen 11 und
Ausnehmungen 14 versehen. Die Verdickungen 11 und die Ausnehmungen 14 wirken mit äußeren Seltenblechen 3 und inneren Seltenblechen 5 zusammen.
Die äußeren Seltenbleche 3 besitzen Anschlagösen 6 für Zugseile 7, mit
denen die Konstruktion zusammen mit der Wachstumsschicht 1 z. B. von
einem Lastkraftwagen abgehoben und an beliebiger Stelle auf einem Dach positioniert werden kann. Im Ausführungsbeispiel ist die Begrünung
eines Garagendaches vorgesehen. Dementsprechend hat die Wachstumsschicht 1 gleiche Abmessungen wie das Garagendach. Wahlweise kann eine
Dachbegrönung jedoch auch aus einzelnen Begrünungselementen zusammengesetzt
werden. Das gilt auch bei Einbettung der Wachstumsschicht in Kunststoffwannen.
Die inneren Bleche 5 besitzen Schlitze, die in Figur 3 von oben nach
unten geführt sind, jedoch einen Steg 13 lassen. Die Schlitze sind mit
12 bezeichnet.
Die Inneren Bleche bilden kammartige Gebilde, die die Stege 4 von
unten umfassen. Zugleich sind die Schütze 12 mit einer gegenüber der
Dicke der Verdickungen U geringeren Breite versehen, so daß durch Aneinanderpressen der inneren und äußeren Bleche eine Einspannung der
Verdickungen 11 bewirkt werden kann. Das Aneinanderpressen kann mit Hilfe von Schrauben erreicht werder», die durch Durchgangslöcher der
äußeren Bleche 3 hindurch an Gewindelöcher jler Inneren Bleche 5
greifen. Geeignet sind auch Gripzangen, mit denen die beiden Bleche
nananainanAav naenannt uinvAan IrKnnnn
Zum Abladen bzw. Abziehen der Wachstumsschicht 1 werden nach Aufsetzen
der Palette auf dem Dach die Inneren und äußeren Bleche voneinander
gelöst. Anschließend werden die inneren Bleche umgeklappt, so daß sie durch die Ausnehmung 14 hindurch herausgezogen werden können. Nach
Lösen der inneren und äußeren Bleche lassen sich die äußeren Bleche 3 wegnehmen. Die Stege 4 klappen alle zusammen gleichmäßig um. Anschließend
kann mit Hilfe der Kraneinrichtung das Federblech 2 mitsamt den eingeklappten Stegen 4 unter der Wachstumsschicht 1 herausgezogen
werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn die wannenartige Kunststoffschale eine geringfügige Stabilität und zugleich geringe Reibung mit
dem Federblech 2 hat. Dann läßt sich unter Festhalten der Wanne das Herausziehen ohne zusätzlichp Hilfsmaßnahmen howorkstpll&igr;&pgr;&rgr;&pgr;.
Bei unzureichender Stabilität der Wanne bzw. unzureichender Stabilität
der Wachstumsschicht sind an der Unterseite Gewebestreifen vorgesehen,
mit denen sich die Wachstumsschicht festhalten läßt, wenn an dem Federblech 2 gezogen wird.
Claims (8)
1. Transportvorrichtung für nichtrollfähige Wachstumsschichten zur
DachbegrQnung, insbesondere für Garagenbegrünungen, gekennzeichnet durch eine tragfähige Palette mit flexibler Decklage (2) und
lösbarer und/oder einfaltbarer und/oder einklappbarer Unterkonstruktion.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Federblech
als Decklage (2).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch quer oder
längs zur Decklage verlaufende Stege (4), die schwenkbeweglich an
der Decklage (2) befestigt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Verwendung
von Scharnieren.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stege gleichfalls durch Federbleche gebildet werden.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet
durch seitliche Rahmentelle, 1n denen die Stege (4) lösbar
gehalten sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
seitlichen Rahmentelle aus Inneren Blechen (5) und äußeren
Blechen (3) bestehen und die Stege mit Verdickungen (11) zwischen
den äußeren und Inneren Blechen einspannbar sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet
durch Verstärkungseinlagen der Wachstumsunterschicht,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8908110U DE8908110U1 (de) | 1989-07-03 | 1989-07-03 | Transportvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8908110U DE8908110U1 (de) | 1989-07-03 | 1989-07-03 | Transportvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8908110U1 true DE8908110U1 (de) | 1989-12-07 |
Family
ID=6840738
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8908110U Expired - Lifetime DE8908110U1 (de) | 1989-07-03 | 1989-07-03 | Transportvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8908110U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL9402039A (nl) * | 1994-09-28 | 1995-06-01 | Synprodo Hortiproducts Bv | Samenstel van een bak en ten minste een langgerekte draagband alsmede een dergelijke bak. |
| DE19501209A1 (de) * | 1995-01-17 | 1996-07-18 | Volker Benkert | Verfahren zur Herstellung einer Dachbegrünung |
-
1989
- 1989-07-03 DE DE8908110U patent/DE8908110U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL9402039A (nl) * | 1994-09-28 | 1995-06-01 | Synprodo Hortiproducts Bv | Samenstel van een bak en ten minste een langgerekte draagband alsmede een dergelijke bak. |
| EP0704152A1 (de) * | 1994-09-28 | 1996-04-03 | Synprodo Plantpak B.V. | Aus einer Palette und mindestens einem Traggurt bestehende Zusammenstellung, sowie eine solche Palette |
| DE19501209A1 (de) * | 1995-01-17 | 1996-07-18 | Volker Benkert | Verfahren zur Herstellung einer Dachbegrünung |
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