DE8908290U1 - Gasmeßfühler - Google Patents
GasmeßfühlerInfo
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Description
R. 22734
27.6.1989 Zr/Kc
27.6.1989 Zr/Kc
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 10
Stand S'jr Technik
Die E-j bindung geht aus von einem Gasmeßfühler nach der Gattung des
Hauptanspruchs, tei diesem Gasmeßfühler, der beispielsweise aus der
EP 0 087 626 Bl be; annt ist, werden jedoch die schichtförmigen
Kontaktflächen auf dem anschlußseitigen Abschnitt des Sensor- ^".ement-Trägers infolge der in Fahrzeugen auftretenden Schüttelbeanspruchungen
von den aufliegenden, unter mechanischer Vorspannung stehenden Verbindungselementen durchgescheuert; das Durchscheuern
der Kontaktflächen und demzufolge die Verschlechterung bzw. sogar die Unterbrechung der elektrischen Verbindung zwischen den Kontaktflächen
und dem Anschluß führt zu verfälschten Meßergebnissen bzw. zumeist sogar zum Ausfall des Gasmeßfühlers.
Gasmeßfühler mit plättchenförmigem Sensorelement-Träger sind in vielen Varianten bekannt und sind in Abhängigkeit vom Verwendungszweck
von unterschiedlicher Funktion und entsprechendem Aufbau (z. B. EP 0 087 626 Bl, DE-OS 28 55 012, DE-OS 29 07 032, DE-OS
29 08 916, DE-OS 29 09 201, DE-OS 34 10 122).
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Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Gasmeßfühler mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Haupta.nspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die auf dem
pläfcfccheyiförmigen Sensorelement-Tra^iir aufgebrachten, schichtförmigen
Kontaktflächen von den auf diesen Kontaktflächen aufliegenden, unter mechanischer Vorspannung stehenden elektrischen Verbindungselementen
infolge von Schüttelbeanrpruchungen nicht durchgescheuert und demzufolge auch nicht beschädigt oder sogar zerstört
werden.
Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß sich die Erfindung einfach
und billig verwirklichen laßt und in einer Großserienfertigung problemlos ausübbar ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte
Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Gasmeßfühlers möglich. Besonders vorteilhaft ist es,
wenn das erfindungsgemäße Halteelement mit angeformten Federele-•nenten
versehen ist, die als mit Auslenkungen versehenen Federelementen in Fingerform ausgebildet, sind, dabei über den Umfang des
ringförmigen Basisteils verteilt sind und in den Ringspalt zwischen Isolierteil und Metall-Gehäuse bzw. metallischer VerschluDhülse
ragen.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung Find in der Zeichnung dargestellt
und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeiqen
Figur 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Gasmeßfühler
in vergrößerter Darstellung, mit einer ersten Anordnung des erfindungsgemäßen Halteelementes, Figur 2 einfn weiter vergrößerten
Ausschnitt aus dem Längsschnitt des Gasmeßfühlers gemäß Figur 1, der die erste Anordnung des erfindungsgemäßen Halteelementes deutlicher
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zeigt. Figur 3 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäOe Halteelement
in noch weiter vergrößerter Darstellung, Figur 4 eine Seitenansicht des Halteelementes nach Figur 3 entlang der Schnittlinie III/III und
Figur 5 einen Ausschnitt aus dem Längsschnitt eines Gasmeßfühlers ähnlich dem gemäß Figur 2, jedoch mit einer zweiten Anordnung des
erfindungsgemäßen Halteelementes.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der in der Figur 1 der Zeichnung dargestellte Gasmeßfühler 10 hat
ein Metall-Gehäuse 11, das an seiner Außenseite ein Schlüsselsechskant 12 und ein Gewinde 13 als Mittel für den Einbau des Gasmeßfühlers
10 in ein nicht dargestelltes Meßi,ajrohr aufweist, für den
abdichtenden Einbau dieses Metall-Gehäuses 11 in dem Meßgasrohr dient ein ringförmigen Dichtelement (nicht dargestellt), welches in
einer zwischen Schlüsselsechskant 12 und Gewinde 13 angeordneten Ringnut 14 unverlierbar festgelegt ist. Auf dem meßgasfernen Endabschnitt
des Metall-Gehäuses 11 ist zur gewichtssparenden Verlängerung des Metall-Gehäuses 11 eine Verschlußhülse 15 koaxial
aufgeschoben und befestigt (z. B. durch Schweißen), welche über ihre
Länge zwei meßgasseits weisende Schultern 16 und 17 hat und an ihrem meßgasfernen Ende offen ist.
Das Metall-Gehäuse 11 weist eine Längsbohrung 18 mit einem koaxialen
Absatz 19 auf, der der Meßgasseite des Gasmeßfühlers 10 abgewendet ist und einen Metallring 20 aus weichem Material wie Nickel trägt.
Auf diesem Metallring 20 liegt meßgasfern ein erstes keramisches
Führungsteil 21 auf, welches seitlich in der Längsbohrung 18 des Metallgehäuses 11 fixiert ist und einen axial hindurchgehenden
Führungsdurchlaß 22 für einen plättchenförmigen Sensorelement-Träger 23 hat; das erste keramische Führungsteil 21 kann dabei beispielsweise
aus gesintertem Steatit bestehen. Auf der meßgasfernen Stirnfläche 24 des ersten Führungsteils 21 ist eine keramische Dichtungs-
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masse 25 angeordnet/ welche einen Längsabschnitt des Sensorelement-Trägers
23 abdichtend umfaßt und den entsprechenden Bereich in der Länqsbohrung 18 des Metall-Gehäuses 11 abdichtend ausfüllt; als
Material für diese Dichtungsmasse 24 kann ungesintertes Steatit zur Verwendung kommen. Auf der meßgasfernen Stirnfläche 26 der
keramischen Dichtungsmasse 25 steht ein zweites keramisches Führungsteil 27, welches mit seinem meßgasseitigem Endabschnitt in
der Längsbohrung 18 des Metall-Gehäuses 11 geführt ist/ beispielsweise auch aus gesintertem Steatit bestehen kann und einen axial
verlaufenden Fuhrungsdurchlaß 28 für den Sensorelement-Träger 23
aufweist. Der meßgasferne Abschnitt dieses zweiten keramischen Führungsteils 27 ist kopfförmig ausgebildet und mit einer anschlußseits
weisenden, koaxialen Schulter 29 versehen. Auf dieser ringförmigen Schulter 29 liegt der innere Bereich eines ringförmigen
Federelementes 30 auf, während sich der äußere Bereich dieses Federelementes 30 an der Schulter 16 der Verschlußhülse 15 abstützt
und infolge mechanischer Vorspannung das zweite keramische Führungsteil 27 gegen die keramische Dichtungsmasse 25 und das am Metallring
20 anliegende erste Führungsteil 21 andrückt.
Der Sensorelement-Träger 23 ragt mit seinem meßgasseitigen Endabschnitt
aus der Längsbohrung 18 des Metall-Gehäuses 11 heraus und weist in diesem Bereich ein oder mehrere nicht dargestellte Sensorelemente,
gegebenenfalls auch ein oder mehrere nicht dargestellte
Heizelemente auf; Beispiele derartiger Sensorelement-Träger 21 bzw. Sensor- und Heizelemente sind in den in der Beschreibungseinleitung
aufgeführten Druckschriften enthalten. Die Sensor- bzw. Heizelemente
sind mit dem meßgasfernen, aus dem zweiten keramischen Führungsteil 27 herausragenden Abschnitt über Leiterbahnen verbunden, welche
bevorzugt aus einem Platinmetall bestehen; der meßgasferne Endabschnitt dieser in der Figur 1 nicht dargestellten Leiterbahnen ist
bevorzugterweise etwas verbreitert, häufig auch etwas in der Dicke
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verstärkt. Diese meßgasfernen Bereiche der nicht dargestellten
Leiterbahnen stellen die elektrischen Kontaktflächen 31 des Sensorelement-Trägers
23 dar (s. Fig. 2); derartige Kontaktflächen 31 können sich auf mindestens einer der beiden Großflächen 32 des
Sensorelement-Trägers 23 befinden, gegebenenfalls auch auf einer
oder beiden von dessen Schmalseiten 33. Infolge der keramischen Dichtungsmasse 25, die in der Längsbohrung 18 des Metall-Gehäuses
einen Teil des Sensorelement-Trägers 23 abdichtend umgibt, ist der Sensorelement-Träger 23 in einen meßgasseitigen und in einen meßgasfernen
Abschnitt unterteilt. Der bereits erwähnte meßgasseitige, bevorzugterweise aus dem Metall-Gehäuse 11 herausragende Abschnitt
des Sensorelement-Trägers 23 ist von einer Schutzhülse 34 mit Abstand umgeben, die aus Metall oder einem anderem den Meßgasen
widerstehenden Material besteht, mit ihrem einen Endabschnitt an der meßgasseitigen Stirnfläche 35 des Metall-Gehäuses 11 befestigt isst
und in ihrem Mantel und/oder ihrem meßgasnahem Boden mit Offnungen
36 für den Meßgasein- und -auslaß ausgestattet ist.
Innerhalb ier Verschlußhülse 15 schließt sich meßgasfern dem zweiten
keramischen Führungsteil 27 ein keramisches Isolierteil 37 an, daß mit der Verschlußhülse 15 einen Ringspalt 38 bildet und in Längsrichtung
Durchgangsöffnungen 39 für Kabel-Verbindungshülsen 40 bzw. damit meßgasseits in Verbindung stehende Aufnahmekammern 41 für
elektrische Verbindungselemente 42 besitzt; die Verbindungselemente
42 sind haarnadelförmig geformt, mit ihrem einen Schenkel an einer
Kabel-Verbindungshülse 40 befestigt und liegen mit ihrem freien Schenkel unter mechanischer Vorspannung auf einer Kontaktfläche 31
des Sensorelement-Trägers 23 fest auf. Die meßgasferne Stirnfläche
43 d-"·- Sensorelement-Trägers 23 liegt dabei innerhalb der Aufnahmekammer
41 am Isolierteil 37 an.
Auf der meßgasfernen Stirnfläche 44 des Isolierteils 37 liegt ein elastischer Isolierstopfen 45 auf, der in diesem Bereich als Flansch
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46 ausgebildet ist und mit diesem Flansch 46 an der Schulter 17 der
VerschlußhUlse 15 anliegt; dieser Isolierstopfen 45 sitzt abdichtend
in dem meßgasfernen Endabschnitt der VerschlußhUlse 15 und enthält in Längsrichtung verlaufende Durchgangsbohrungen 47 für die sich
hiar erstreckende*. Kabel-Verbindungshülsen 40 bzw. geeignete
Verbindungsstifte, nie Verbi.ndungshülsen 40 bzw. die Verbindungsstifte werden in ihren Durchgangsbohrungen 47 abdichtend ujnf.aOt.
Auf der meßgasseitigen Stirnfläche 48 des Isolierteils 37 liegt ein
Halteelement 49 auf, welches aus dünnem federnden Material besteht, ein ringförmiges Basisteil 50 besitzt und mit über den Umfang des
Basisteils 50 verteilten Federelementen 51 versehen ist; die Federelemente 51 ragen dabei fingerförmig in den Ringspalt 38 zwischen
Isolierteil 37 und Verschlußhülse 15. Um das Tsolierteil 37 mit den elektrischen Verbindungselementen 42 schwingungsfrei innerhalb der
Verschlußhülse 15 zu halten, sind die Federelemente 51 mit Auslenkungen 52 ausgestattet (siehe Figuren 3 und 4), welche einerseits
am Isolierteil 37 und andererseits an der Innenseite der Verschlußhülse 15 unter mechanischer Vorspannung anliegen. Die freien Endabschnitte
der Federelemente 51 sind in Richtung auf die Längsachse des Sensorelement-Trägers 23 gerichtet, um die Montage zu erleichtern.
In dem gezeigten Beispiel besitzt das Halteelement 49 acht über den Umfang des Basisteils 50 verteilt*; fingerförmige Federelemente
51» die an der Außenseite des Basisteils 50 mit angeformt sind und paarweise von unterschiedlicher Länge sind: Die einzelnen
Federelemente 51 in der Figur 3 sind zur Erläuterung mit den Buchstaben
a bis h gekennzeichnet; die Federelemente a, c, e und g sind dabei -Is längere Federelemente 51 ausgebildet und besitzen Auslenkungen
52, welche in einer gemeinsamen, senkrecht zur Längsbohrung 18 des Metall-Gehäuses 11 befindlichen Ebene liegen, während
üie Federelemente 50b, d, f und h kürzer gehalter, sind und sich mit
ihren Auslenkungen 52 in einer zweiten gemeinsamen, senkrecht zur Längsbohrung 18 des Metall-Gehäuses 11 verlaufenden Ebene befinden.
♦"
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Die beiden genannten Ebenen und die Auslenkungen 52 sind derart angeordnet, daß das Isolierteil 37 sicher fixiert innerhalb der
Verschlußhülse 15 gehalten ist. Der Außendurchmesser des Basisteils 50, der dem Abstand zweier einander gegenüberliegender Federelemente
51 entspricht, ist so bemessen, so daß er über den Durchmesser des Isolierteils 37 justierend faßt. Anstelle von in der Figur 4 dargestellten
eckigen Auslenkungen 52 können auch abgerundete Auslenkungen Verwendung finden, es können auch Federelemente 51 mit
mehreren Auslenkungen 52 benutzt werden. Je nach Anwendungs^all kann
in der Anzahl der fingerförnrigen Fedeielemente 51 variiert werden
und anstelle von zwei Ebenen, in denen die Auslenkungen 52 angreifen, können auch mehrere Ebenen sinnvoll sein. - Bei einer
etwas aufwendigeren, jedoch funktionell noch besseren Ausführungsform eines Halteelementes wird anstelle von fingerförmigen Federelementen
51 ein nicht dargestellter rohrförmiger Abschnitt verwendet, in welchen in radialer Richtung wirkende, eingeformte
Auslenkungen als Federelemente dienen.
In der Figur 5 ist eine Alternative zur Anordnung des Halteelementes
49 gemäß Figur 2 dargestellt: Nach diesem Ausführungsbeispiel wird das Halteelement 49' mit seinem ringförmigen Basisteil 50' auf die
meßgasferne Stirnfläche 44' des Isolierteils 37' aufgelegt; die
Federelemente 51' ragen dann in Richtung Meßgasseite des Gasmeßfühlers 10' in den Ringspalt 38' zwischen Isolierteil 37' und
Verschlußhülse 15'. Das über den Aufbau des Halteelementes 49 Gesagte gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel gilt hier entsprechend.
Der Vorteil dieser Anordnung ist darin zu sehen, daß anläßlich der Montage das Halteelement 49' zwischen dem Isolierteil 37' und dem
meßgasfern sich anschließenden Isolierstopfen 45' gehalten wird und
daß das Einbringen der Montagegruppe "Isolierteil 37', Halteelement 49', Isolierstopfen 45', Kabelverbindungshülsen 40' und elektrische
Verbindungselemente 51'" in den Innenraum der Verschlußhülse 50' einfacher ist. Der Wirkmechanismus des Halteelementes
* t ■ «
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49' entspricht dem des Halteelementes 49 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
zweckmäßig kann es jedoch sein, wenn sich die am weitesten meßgasseits befindlichen Auslenkungen 52' möglichst nahe
der meßgassextigen Stirnfläche 48" des Isolierteils 37' befinden.
Infolge der vorstehend beschriebenen Anordnungen eines Halteelementes
i9- 43' wird sicher vermieden, daß die elektrischen Sferbindungseleroente
42, 42' die Kontaktflächen 31, 31' auf dem Seiisorelemeat-'Xragsr
23, 22' durchscheuere, wobei die Halteeleni&nte 49,
49' einfach herstellbar sowie auch sicher fixierbar und montierbar sind.
Claims (6)
1. Gasmeßfühler (10, IC), insbesondere Gasmeßfühler zur Bestimmung
des Sauerstoffgehaltes in Abgasen von Brennkraftmaschinen, mit einem
rohrförmigen Metall-Gehäuse (11), das Mittel (12, 13, 14) für den abdichtenden Einbau des Gasmeßfühlers in eine Meßgasleitung besitzt
und in seiner Längsbohrung (18) mindestens einen Längsabschnitt eines Sensorelement-Trägers (23, 23') enthält, welcher plättchenförmig
ist, in Längsrichtung innerhalb der Längsbohrung (18) angeordnet ist, mittels einer quer in der Längsbohrung (18) des
Metall-Gehäuses (11) befindlichen Dichtung (25) in einen meßgasseitigen
Abschnitt und einen anschlußseitigen Abschnitt unterteilt ist und auf mindestens einer Großfläche (32) seines anschlußseitigen
Abschnittes eine oder mehrere schichtförmige Kontaktflächen (31,
31') trägt, welche jeweils über eine Leiterbahn mit einem Sensorelment
bzw. einem Heizelement in elektrischer Verbindung stehen und auf denen jeweils ein unter mechanischer Vorspannung befindliches
elektrisches Verbindungselement (42, 42') auflie'jt, wobei derartige
Verbindungselemente (42, 42') anschlußseits mit einem aus dem Gasmeßfühler (10, 10') abgedichtet herausgeführten Anschlußmittel
elektrisch verbindbar sind und in einer Iän9sverlaufenden Aufnahmekammer
(41, 41') eines in Längsrichtung im Mtcall-Gehäuse (11) bzw.
in einer am Metall-Gehäuse (11) festgelegten metallischen Verschluß-
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hülse (15, 15') fixierten Isolierteil3 {37, 37') gehalten werden,
welches in dem anschlußseitigen Bereich der Längsbohrung (18) des Metall-Gehäuses (11) bzw. der am Metall-Gehäuse (11) festgelegten
metallischen VerschluOhülse (15, 15') koaxial angeordnet i*;t und
dabei einen Ringspalt (38, 38') zwischen dem Isolierteil (37, 37') und dem Metall-Gehäuse (11) bzw. der Verschlußhülse (15, 15')
beläßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasmeßfühler (10, 10') für das Isolierfceii (37, 37') ein Halfceelement (45, 49') auiweisl,
welches zu seiner Längsfixierung mit einem ringförmigen Basisteil (50, 50') auf einer der beiden Stirnflächen (48, 44') des Isolierteils
(37, 37') aufliegt und mit mehreren, über den Umfang verteilten und an das ringförmige Basisteil (50, 50") angeformten,
in den Ringspalt (38, 38') zwischen Isolierteil (37, 37') und Metall-Gehäuse (11) bzw. Verschlußhülse (15, 15') ragenden Federelementen
(51, 51') versehen ist, die am Außenmantel des Icolierteils
(37, 37') und am Metall-Gehäuse (11) bzw. an der Verschlußhülse
(15, 15') unter mechanischer Vorspannung anliegen.
2. Gasmeßfühler (10, 10') nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß radial einander gegenüberliegende Federelemente (51, 51') des
bohrung (18) des Metall-Gehäuses (11) verlaufenden Ebene am Isolierteil
(37, 37') anliegen.
3. Gasmeßfühler (10, 10') nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federelemente (51, 51') abwechselnd in mindestens zwei senkrechten zur Längsbohrung (18) des Metall-Gehäuses (11) verlaufenden
Ebenen am Isolierteil (37, 37') anliegen.
4. Gasmeßfühler (10, 10") nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die an das Basisteil (50, 50') angeformten
Federelemente (51, 51') fingerförmig in den Ringspalt (38, 38")
erstrecken und quer zu ihrer Längsrichtung eingeformte Auslenkungen
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(52, 52') haben, mit welchen sie am Isolierteil (37, 37') und/oder
in der Längsbohrung (18) des Metall-Gehäuses (11) bzw. der Verschlußhülse (15, 15') anliegen.
5. Gasineßfühler (10, 10') nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der freie Endabschnitt der fingerförmigen Federelemente (51, 51') auf die Längsachse des Sensorelement-Trägers (23, 23')
gerichtet ist.
6. Gasmeßfühler (10, 10') nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Halteelement (49, 4'j') über den Umfang seines ringförmigen Basisteils (50, 50') acht gleichmäßig verteilte
fingerförmige Federelemente (51, 51') hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8908290U DE8908290U1 (de) | 1989-07-07 | 1989-07-07 | Gasmeßfühler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8908290U DE8908290U1 (de) | 1989-07-07 | 1989-07-07 | Gasmeßfühler |
Publications (1)
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| DE8908290U Expired - Lifetime DE8908290U1 (de) | 1989-07-07 | 1989-07-07 | Gasmeßfühler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8908290U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0496136A3 (en) * | 1991-01-14 | 1992-12-02 | General Motors Corporation | Heated solid electrolyte oxygen sensor |
-
1989
- 1989-07-07 DE DE8908290U patent/DE8908290U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0496136A3 (en) * | 1991-01-14 | 1992-12-02 | General Motors Corporation | Heated solid electrolyte oxygen sensor |
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