DE8908551U1 - Aufbewahrungsvorrichtung für Werkstücke o.dgl. Gegenstände - Google Patents
Aufbewahrungsvorrichtung für Werkstücke o.dgl. GegenständeInfo
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Description
..· 5.. 1JiIIi &Ggr;9&eacgr;&Tgr;9..#
G 12 879 - les
Bloksma Metallwarenfabrik GmbH
Uferstr. 18, 7064 Remshalden 1
Uferstr. 18, 7064 Remshalden 1
Aufbewahrungsvorrichtung für Werkstücke
od. dig. Gegenstände
od. dig. Gegenstände
Die Erfindung betrifft eine A:.«fbewahrungsvorrichtung
für Werkstücke od.dgl. Gegenstände, mit einer Werkstückunterlage.
Derartige Aufbewahrungsvorrichtungen werden auch als
Werkstückträger oder Paletten bezeichnet. Sie besitzen üblicherweise einen Rahmen, an dem erforderlichenfalls
Standbeine vorgesehen sind. Im unteren Vorrichtungsbereich befindet sich eine Werkstückunterlage, die z.B. vom Vorrichtungsboden
gebildet ist. Auf der Werüstückunterlage können Werkstücke abgelegt oder abgesetzt werden, um
sie eine gewisse Zeit, z.B. bis zur Weiterbehandlung, zu lagern und/oder um mehrere Werkstücke gleichzeitig
als Aufbewahrungseinheit zu transportieren.
In Fertigungs- und Montageanlagen werden häufig Handhabungsautomaten
bzw. Roboter eingesetzt. Sie sind in der L3ge; Werkct.iicko ?u ergreifen und ihren1? Verwendunfszweck
zuzuführen*.*. Da/ait, ,d'ec"Gre*if.vorgang mit Sicherheit
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gewährleistet ist, müssen die Werkstücke bisher von Hand aus den Aufbewahrungsvorrichtungen entnommen und unter
bestimmter Lageorientierung dem Handhabungsautomaten zugeführt werden. Dieser Zwischenschritt ist sehr zeitaufwendig.
Aus diesem Grunde besteht das Ziel der Erfindung darin, eine Aufbewahrungsvorrichtung ge&äß der eingangs genannten
Art zu schaffen, die eine lageorientierte und damit automaten-
bzw. robotergerechte Ablage bzw. Aufbewahrung von Werkstücken od.dgl. Gegenständen erlaubt.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß an der in Gebrauchslage der Vorrichtung nach oben weisenden Oberseite der
Werkstückunterlage mindestens ein Werkstück-Ablageplatz
angeordnet ist, daß seitlich am Umfang des Werkstück-Ablageplatzes
sich gegenüberliegende Klemmpartien mit
zwischen sich veränderbarem Klemmabstand angeordnet sind, und daß die Klemmpartien eines jeweiligen Werkstück-Ablageplatzes
unabhängig vom jeweiligen Klemmabstand in Draufsicht auf den Ablageplatz gesehen untereinander zumindest
im wesentlichen mit gleichem Abstand zum Ablageplatzzentrum angeordnet sind.
Auf diese Weise sind in der jeweiligen Aufbewahrungsvorrichtung
mindestens ein und zweckmäßigerweise mehrere nebeneinander angeordnete Werkstück-Ab1ageplätze vorgesehen.
An jedem Ablageplatz kann ein Werkstück auf der Werkst-Lck unterlage abgelegt werdpn. Ein entsprechend
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abgelegtes Werkstück wird seitlich an einander gegenüberliegenden Umfangsseiten durch eine Klemmpartie der Vorrichtung
flankiert. Wegen des veränderbaren Klemmabstandes zwischen den Klemmpartien kann unterschiedlichen Werkstückabmessungen
Rechnung getragen werden. Wenn ein Werkstück am zugeordneten Ablageplatz angeordnet ist, kann der
Klemmabstand zwischen den Klemmpartien verringert werden,
bis das Werkstück seitlich fixiert wird. Der Abstand zwischen einer jeweiligen Klemmpartie und dem Zentrum
des zugehörigen Ablageplatzes ist unter den vorhandenen
Klemmpartien unabhängig vom jeweiligen Klemmabstand zumindest im wesentlichen und vorzugsweise exakt identisch.
Deshalb wird ein geklemmtes bzw. gehaltenes Werkstück unabhängig von seinem Durchmesser - in Draufsicht auf
die in Gebrauchs 1 age befindliche Vorrichtung gesehen immer
exakt mittig zentriert. Somit ist gewährleistet,
daß die Position der im jeweiligen Ablageplatz angeordneten Werkstücke mit Bezug zum Zentrum dieses Ablageplatzes
immer die gleiche ist. Da man das Zentrum der vorhandenen Ablageplätze genau bestimmen kann, ist es mithin ein
leichtes, Handhabungsautomaten in bezug darauf einzustellen. In der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsvorrichtung
angeordnete Gegenstände können somit ohne aufwendigen Zwischenschritt direkt von Handhabungsautomaten bzw.
Robotern ergriffen und entnommen werden.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den
UnteransprUchen aufgeführt.
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DU sich gegenüberliegenden Klemmpartien des jeweiligen
Werkstück-Ablageplatzes sind zweckmäßigerweise mit unterschiedlichem
Abstand zur Werkstückunterlage und insbesondere übereinander angeordnet. Dadurch sind Überlappungen
möglich, die eine Zentrierung auch bei geringsten Werkstückdurchmessern ermöglichen.
Jede Klemmpartie ist vorzugsweise an einem in einer zur Auflageebene der Werkstückunterlage im Bereich des jeweiligen
Werkstuek-AbIageplatzes parallelen Verschiebeebene
angeordneten, als Verschiebe-Klemmtei1 ausgebildeten
Klemmteil angeordnet.
Um vor allem auch niedrige Werkstücke aufbewahren zu können, ist es zweckmäßig, mindestens ein und zweckmäßigerweise
beide Klemmteile plattenförmig auszubilden. Die Klemmteile können so mit geringstmöglichem Abstand übereinander
angeordnet werden. Wegen des geringen Abstandes sind auch Verkantungen beim Zentrieren des Werkstückes
ausgeschlossen.
Eine besonders leichtgängige Varschiebebewegung zwischen
den beiden Klemmteilen ist gewährleistet, wenn zwischen ihnen Abstandshalter vorgesehen sind, die z.B. in Gestalt
von an mindestens einem Klemmteil angeordneten, zweckmäßigerweise warzenförmigen Erhebungen ausgestaltet sind.
Die Klemmteile lassen sich z,B, im Rahmen eines Stsnzvorganges
problemlos herstellen, wenn sie im Bereich
eines jeweiligen Werkstück-Ablageplatzes eine durchgehende
öffnung aufweisen. An deren Randbereich ist dann mindestens
eine der Klemmpartien angeordnet, und die öffnungen eines
jeweiligen Ablageplatzes überlappen sich in Abhängigkeit
von der Relativstellung der Klemmteile untereinander
mehr oder weniger weit. Je größer die öffnungen ausgebildet sind, desto größer können die aufbewahrbaren Werkstücke
in ihrem mit den Klemmpartien zusammenarbeitenden Bereich ausfal 1 en.
Die Bewegungsrichtungen der beiden Klemmpartien eines
jeweiligen Ablageplatzes sind zweckmäßigerweise einander
entgegengesetzt, wobei die Bewegungen synchron erfolgen. Dadurch ergibt sich automatisch, daß die Zentren der
Ablageplätze unabhängig vom Klemmabstand ihre zentrale Lage zwischen den Klemmpartien eines jeweiligen Ablageplatzes
konstant beibehalten.
Um die zentrierende Bewegung der Klemmteile zu erhalten, kann an den beiden jeweils übereinander angeordneten
Klemmteilen jeweils eine insbesondere zahnstangenartige Verzahnung vorgesehen sein, mit welchen Verzahnungen
ein drehgelagerter Zahnkranz gleichzeitig in Eingriff steht, wobei die beiden Verzahnungen an einander diametral
geenüberllegenden Umfangsbereichen des Zahnkranzes
angeordnet sind. Je nach Drehrichtung des Zahnkranzes erfolgt auf diese Weise ein entgegengesetzt lineares
Verschieben der beiden Klemmt*!Ie in die eine oder andere
Richtung, wobei sich die einem jeweiligen Ablageplatz zugeordneten Klermmpar.tien. aneinander annähern oder vonein-
einander entfernen.
Einen ausgezeichneten Zentriereffekt erzielt man, insbesondere
bei im Klemmbereich rotationssymmetrisehen Werkstücken,
wenn die Konturen der Klemmpartien prismatisch und/oder abgerundet ausgebildet sind, wobei die Öffnungen
der Prismen bzw. Rundungen einander gegenüberliegender
Klemmpartien einander zugewandt sind.
Wenn am Zentrum eines jeweiligen Ablageplatzes insbesondere
an der Werkstück-Unterlage eine Vertiefung, Erhebung
oder Öffnung bzw. Durchbrechung vorgesehen ist, können auch vor allem mit zentralen Fortsätzen versehene Werkstücke,
z.B. Antriebswellen od.dgl., problemlos gespeichert
werden.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in
der beigefügten Zeichnung dargestellt. In dieser zeigen:
Auf bewahrungsvorri chtung in Drai-^sicht bei
verschiedenen Stellungen der Klemmpartien
und
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung
in stark schematisierter Form der Aufbewahrungsvorrichtung aus den Fig. 1 und 2.
Die abgebildete Aufbewahrungsvorrichtung besitzt ein
Gestell 1 mit reiih.t.e^kfövm.ige'nrRahmen 2. Zwei Sahmenteile
3,3' bzw. 4,4' liegen einander jeweils mit Abstand gegenüber.
In der üblichen Gebrauchslage der Vorrichtung verläuft die Rahmenebene horizontal. Auf diese Gebrauchslage
beziehen sich auch die bei der weiteren Beschreibung verwend-eten Begriffe wie "oben", "unten" usw. An der
in den Rahmen-Eckbereichen Standbeine 5 besitzen. t
Am Gestell 1 ist eine Werkstückunterlage 6 angeordnet,
die sich im Bereich des von den vier strebenfdrmigen Rahmenteilen umgebenen Rahmenfensters befindet. Sie bildet
praktisch einen Boden der Vorrichtung, auf den aufzubewahrende bzw. zu speichernde Werkstücke von der Oberseite
her ablegbar sind. Beim Ausführungsbeispiel besteht die Werkstückunterlage 6 aus einer Gitterstruktur 7, wobei
die Gitterebene parallel zur Rahmenebene verläuft. Die Gitterstruktur 7 kann z.B. aus in üblicher Weise geflochtenen
einzelnen, sich überkreuzenden Längs- und Quer-Gitterstreben 8,8' bestehen. Die Gitterbffnungen erlauben das
Hindurchtreten von an den aufzubewahrenden Werkstücken
eventuell angeformten Fortsätzen. Den gleichen Zweck kann man bei Verwendung einer lochblechartig ausgestalteten
Unterlage erzielen. Daneben sind auch andere Ausführung">formen
möglich, die Unterlage kann unter Umständen auch durchbrechungs1os ausgebildet sein.
An der Oberseite des Gestells 1 sind zwei im wesentlichen plattenförmige Klemmteile 9,10 angeordnet. Ihre Plattenebenen verlaufen parallel zur Ebene der Werkstückunter-
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lage 6. Sie sind sandw&iacgr; chartig aufeinanderliegend angeordnet,
wobei sie beide am Gestell 1 in der zugehörigen Pl attenebene verschiebbar gelagert sind. Zur Verschiebelagerung
sind an der Oberseite des Rahmens 2 mehrere hochragende Führungsstifte 14 angeordnet, die durch sich
in Verschieberichtung (Doppelpfeil 15) erstreckende Längsschi
itss 1&bgr;· der k 'i-muiiei le 9,10 h :-ndurciiragen . Zweckmäßigerweise
Ht irr jede;- uer vier Eckenbereiche des Rahmens
2 ein solcher Führungsstift 14 vorgesehen, wobei sich
die Län.gsschl i tze 15 ebenfalls in den Eckenbereichen
der Klemmteile 9,10 befinden.
Damit das untere (10) der beiden Klemmteile nicht unmittelbar
auf dem Gestell 1 aufsitzt und leicht verschiebbar ist, sind zwischen ihm und und dem Gestell 1 ebenfalls
an der Rahmen-Oberseite befindliche Stützelemente 17 vorgesehen. Sie halten das Klemmteil 10 auf exakt parallelem
Abstand zur Werkstuckunterlage 6. Beim Ausführungsbeispiel sind sie von auf die Führungsstifte 14 aufgesteckten
Hülsen gebildet.
Um ein Abheben der Klemmteile 9,10 zu vermeiden, ist am nach oben aus den Schlitzen 16 hinausragenden Endabschnitt
der Führungsstifte 14 jeweils ein Halteelement
18 z.B. in Gestalt einer Ringscheibe angebracht. Sie wird hier durch eine Mutter fixiert, die auf den zugeordneten,
mit einem Gewinde versehenen Führungsstift aufgeschraubt
ist.
1 und einander gegenüber in Verschieberichtung 15 linear verstellbar. Die Verschieberichtung 15 verläuft zweckmäßigerweise
in Richtung einer Längsachse des Gestells 1 bzw. Rahmens 2. Durch das Zusammenwirken der Führungsstifte 14 mit den Längsschiitzen 16 liegt eine Geradführungseinrichtung
vor, die praktisch spielfreie Verschiebebewegungen der Klemmte&idiagr;le 9,10 erlaubt. Bei Bedarf
können noch zusätzliche Führungseinrichtungen zur Abstützung der Klem;iit~i1 e S, 3.0 quer zur V'erichieber ichtung
i5 vorhanden »win.
Um eine sehr leichtgängige Relativbewegung !wischen den
beiden Klammteilen 9,10 zu gewährleisten, können zwischen
diesen Abstands alter 20 vorgesehen sein. Sie sorgen für ein geringfügiges Spiel zwischen den beiden plattenförmigen
Klemmteilen 9,10 über den größten Bereici der Plattenflache. Vorzugsweise haben sie, wie abgebildet,
die Form von noppen- oder warzenartigen lokalen Erhebungen, die ·&tgr;&eegr; der dem anderen Klemmteil zugewandten Seite mindestens
eines der beiden Klemmteile 9,10 angeordnet sind.
An der Oberseite der Werkstückunterlage 6 sind mindestens ein und vorzugsweise, wie beim Ausführungsbeispiel,
mehrere in Fig. 1 ausgewiesene Werkstück-Ablageplätze
21 vorgesehen. Diese Ablageplätze 21 sind von der Oberseite der Vorrichtung her zugänglich. Zu diesem Zweck
ist jedes der beiden Klemmteile 9,10 im Bereich eines jeweiligen Werkstück-Ablageplatzes 21 mit einer durchgehenden
öffnung 22,23 versehen. Je nachdem, welche Ver-
&igr; IW-
§ schiebestellung die einzelnen Klemmteile 9,10 einnehmen,
£ überlappen sich die einem jeweiligen Werkstück-Abiage-
% platz zugeordneten Klemmteil-Öffnungen 22,23 um einen
•ä Am Rand der einem jeweiligen Werkstück-Ablageplatz 21
zugeordneten Öffnungen 22,23 befinden sich Klemmpartien 24,25. Bei ihnen kann es sich um separate oder ^n einstückig
mit den Klemmteilen ausgebildete Elemente bzw. Partien handeln. Beim Ausführunqsbeispiel, das sich durch
kostengünstige Herstellung auszeichnet, werden die Klemmpartien 24,25 unmittelbar von Partien des zugehörigen
Öffnungsrandes gebildet.
Beim Ausführungsbeispiel sind vorzugsweise pro Werkstück-Ablageplatz
zwei seitlich an diesem angeordnete und sicfi mit Abstand gegenüberliegende Klemmpartien 24,25 vorge-■
sehen. In Draufsicht gemäß Fig. 1 und 2 gesehen, befinden
sich die Klemmpartien 24,25 also jeweils an einander
gegenüberliegenden Stellen des Umfanges des zugeordneten
Werkstüik-Ablageplatzes 21. Die Klemmpartien 24,25 sind ferner in Verschieberfchtung 15 ausgerichtet. Somit sind
die sich gegenüberliegenden Klemmpartien 24,25 des jeweiligen Werkstück-Ablageplatzes 21 mit unterschiedlichem
Abstand zur Werkstückunterlage 6 in Höüenrichtung der
Vorrichtung übereinander angeordnet.
Nun lassen sich die beiden Verschiebe-KiemmteiIe bildenden
Klemmteile 9,10 in ihren Verschiebeebenen bildenden Platten-.··..··..··..··.:···:···
.: -11-
1 i * &iacgr;
ebenen zwischen einer Offenstellung und einer Klemmstellung
verschieben. Insbesondere die in der Klemmstellung eingenommene
Relativposition zwischen den beiden Klemmteilen
9,10 wird dabei durch das Maß der in den Werkstück-Ab 1ageplätzen
21 aufzubewahrenden Werkstücke bestimmt.
Im der in Fly. &igr; ätiyeui lueteil Of f 6 fi S &idiagr; &bgr; &igr; &igr; ü fi y ISt &ugr; &thgr; &Ggr; in
Draufsicht auf die Vorrichtung gesehene variable Klemmabstand zwischen den Klemmpartien 24,25 der einzelnen
Werkstück-AbIageplätze 21 am größten. Um in diese Stellung
zu gelangen, ist jedes Klemmteil 9,10 zuvor mit Bezug zum Gestell 1 in diejenige Richtung gemäß Doppelpfeil
15 verschoben worden, in die seine Klemmpartien mit Bezug zur entsprechenden Öffnung weisen. In dieser Offenstellung
können aufzubewahrende Werkstücke von insbesondere rotationssymmetrischer
Struktur in den Ablageplätzen 21 abgestellt
werden. Ihre Werkstück-Längsachse verläuft hierbei in Höhenrichtung der Vorrichtung.
Jetzt können die beiden Klemmteile 9,10 in die jeweils andere Richtung verschoben werden, wobei sich die Klemmpartien
24,25 eines jeden Ablageplatzes 21 unter Verringerung des Klemmabstandes einander annähern. Die Annäherung
erfolgt so weit, bis beide Klemmpartien 24,25 das zugeordnete Werkstück mehr oder weniger stark klemmend
berühren. Diese Klemmstellung ist in Fig. 2 unter Bezugnahme
auf hohlzylindrische Werkstücke 29 angedeutet. Auch die Explosionsdarstellung gemäß Fig. 3 gibt diese
Klemmstellung wieder, und das strichpunktiert eingezeich-
♦ ·· "Il' it a ■· aa
nete Werkstück 29' verdeutlicht die berührende Anlage
einerseits an der Klemmpartie 24 des oberen (9) und an der diametral gegenüberliegenden Klemmpartie 25 des unteren
(10) Klemmteiles andererseits.
Von besonderem Vorteil ist bei alledem, daß die einem
jeweilige" Wsrkst.iick-Ab! ageplatz zugeordneten Klemmpartien
24,25 unabhängig vom jeweils eingenommenen Klemmabstand
in Draufsicht auf diesen Ablageplatz 21 gesehen untereinander mit gleichem Abstand zum zugehörigen Ablageplatzzentrum
30 angeordnet sind. Dies hat zur Folge, daß ein jeweils aufgenommenes Werkstück 29,29' exakt zentral
im zugehörigen Ablageplatz 21 positioniert wird und lageorientiert zur Verfügung steht. Bei rotationssymmetrischen
Werkstücken, wie sie in der Zeichnung bei 29,29' abgebildet sind, verläuft die Werkstück-Längsachse 31 in
der Klemmstellung durch das AbIageplatzzentfum 30. Dabei
ist diese Werkstückposition unabhängig vom jeweiligen Werkstückdurchmesser. Somit können zwar in einer Aufbewahrungsvorrichtung
gleichzeitig im wesentlichen nur Werkstücke gleichen Types aufbewahrt werden, es kann
jedoch jede Vorrichtung aufeinanderfolgend zur Aufbewahrung
verschiedenartiger Werkstücktypen Verwendung finden.
Um allzeit die beschriebene Zuordnung der Klemmpartien 24,25 zu erhalten, ist beim Ausführungsbeispiel an den
beiden übereinander angeordneten Klemmteilen jeweils
eine linear verlaufende zahnstangenartige Verzahnung
32,32' angeordnet. Zweckmäßigerweise ist pro Klemmteil
9,1" ein sich in Verschieberichtung 15 erstreckender
Längsschlitz 33,33* vorgesehen, welche beiden Schlitze in der Zwischenstellung der Klemmteile 9,10 zwischen
der Offenstellung und der maximalen Klemmstellung miteinander
fluchten. Die Verzahnungen 32,32' sind an einander entgegengesetzten L3ngsrend?eiten (l?f La nass r. h 1 i 17 &rgr; 33?
33' - in Draufsicht gemäß Fig. 1 und 2 gesehen - angeordnet. In beide Verzahnungen 32,32' greift gleichzeitig
ein am Gestell 1 um eine in Höhenrichtung verlaufende
Achse 34 drehbar gelagerter Zahnkranz eines Zahnrades 35 ein. Das Zahnrad 35 greift also in beide Längsschlitze
33,33' ein, und die beiden Verzahnungen 32,32' befinden sich an einander diametral gegenüberliegenden Umfangsbereichen
des Zahnkranzes des Zahnrades 35.
wird jetzt das Zahnrad 35 über eine nicht näher dargestellte
Drehbetätigungseinrichtung verdreht, dann führen die beiden mit den Verzahnungen 32,32' verbundenen Klemmteile
9,10 die oben beschriebene lineare Verschisbebewegung in einander entgegengesetzte Bewegungsrichtungen
aus. Zur Gewährleistung der ständigen Abstandskonstanz
zwischen den Klemmpartien und dem zugeordneten Ablageplatzzentrum
handelt es sich um eine synchrone Klemmteilbewegung. Beide Klemmteile bewegen sich jeweils pro Zeiteinheit
um die gleiche Wegstrecke.
29,29' erzielt man, wenn die Klemmpartien 24,25 wie abge-
• -14-
bildet prismatisch konturiert sind und die Prismenöffnungen einander gegenüberliegender Klemmpartien einander
zugewandt sind. Somit ist beim Ausführungsbeispiel der Rand der Öffnungen 22,23 im Bereich der Klemmpartien
24,25 mit zwei linear und unter einem Winkel von weniger als 180° aufeinander zu laufenden Randabschnitten 36,36'
versehen, wobei der eben erwähnte Winkel an der der öffnung
zugewandten Seite gemessen wird. Die in Draufsicht gesehene Verbindungslinie zwischen den Schnittpunkten
der beiden Randabschnitte 36,36' einander zugeordneter
Klemmpartien 24,25 kreuzt das Ablageplatzrentrum 30.
Insgesamt körnen die öffnungen 22,23 wie abgebildet die Grundform von Rechtecken oder Quadraten haben, deren
eine Seite unter Bildung der schräg verlaufenden Randabschnitte ausgeknickt ist.
Bei Bedarf können die Kl emmpärt i eil äüCri mit anderer Formgebung
ausgestattet sein, z.B. mit runden oder kombiniert
prismatisch-runden Konturen.
Es versteht sich, daß die Werkstück-AbIageplätze 21 zweckmäßigerweise
nach einer gewissen Ordnung auf der Herkstückunterlage
6 vorgesehen werden. Es bietet sich die in der Zeichnung angedeutete Matrixstruktur an, wobei mehrere
Ablageplätze in zueinander parallelen Reihen angeordnet sind. Verbindet man die benachbarten Ablageplätze in
Verschieberichtung 15 und rechtwinkelig dazu, dann kreuzen
diese Linien die Ablageplatzzentren 30, die mithin in
den Knotenpunkten eines quadratischen oder rechteckigen
Gitters angeordnet sind. Dies alles erleichtert die Einstellung eines zu Entnahme der Werkstücke eingesetzten
Handhabungsautomaten.
Wenn in einer Aufbewahrungsvorrichtung Werkstücke mit
wegragenden Fortsätzen abgelegt werden sollen, ist es von Vorteil, wenn die bereits oben erwähnten Durchbrechungen
der Werkstückunterlage 6 im Zentrum eines jeweiligen
Ablageplatzes 30 angeordnet sind. Die entsprechenden Durchbrechungen können auch zur Einstellung der die Bestückung
oder Entleerung der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsvorrichtung
vornehmenden Maschine bzw. des Handhabungsautomaten verwendet werden. Hierzu können aber auch andere
Markierungen dienen, z.B. Vertiefungen oder Erhebungen, die dann ebenfalls zweckmäßigerweise im Ablageplatzzentrum
3C positioniert sind.
Es versteht sich, daß die Klemmteile 9,10 nicht notwendigerweise
plattenförmig gestaltet sein müssen, und auch die
Klemmpartien 2d,25 müssen nicht von Lochrändern gebildet sein. Die entsprechenden Ausführungsformen sind allerdings
besonders vorteilhaft.
• I · · I · ·■*·
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Claims (14)
1. Aufbewahrungsvorrichtung für Werkstücke od.dgl. Gegenstände,
mit einer Werkstückunterlage, dadurch gekennzeichnet, daß an aer in Gebrauchslage der Vorrichtung nach
oben weisenden Oberseite der Werkstückunterlage (6) mindestens ein Werkstück-Abiageplatz (21) angeordnet ist,
daß seitlich am Umfang des Werkstück-Ablageplatzes (21) sich gegenüberliegende Klemmpartien (24,25) mit zwischen
sich veränderbarem Klemmabstand angeordnet sind, und daß die Klemmpartien (24,25) eines jeweiligen Werkstück-Ablageplatzes
(21) unabhängig vom jeweiligen Klemmabstand in Draufsicht auf den Ablageplatz (21) gesehen untereinander
zumindest im wesentlichen mit gleichem Abstand zum Ablageplatzzentrum (30) angeordnet sind.
2. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die sich gegenüberliegenden Klemm-
Partien (24,25) des jeweiligen Werkstück-Ablageplatzes
(21) mit untereinander verschiedenem Abstand zur Werkstück-Unterlage (6) und insbesondere übereinander angeordnet
sind.
3. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1 ode» 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Kleürmpartie (24,25} an
ei«er« zweckmäßigerweise ir<
einer zur Auflageebene der Werkstückunte^^cg··» (6) ic Bereich des jeweiligen Werkstück-Abi
agepiatzes (21} parallelen Verschiebeebene angeordneten,
als Verschiebe-Klemmteil ausgebildeten Klemmteil
(9,10) angeordnet ist.
4. Aufbewahrunp*;vorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei die Klemmpartien (24,25) aufweisenden KlemmteiIe (9,10)
oberhalb-der Werkstückunterlage (6) übereinander, insbesondere
aneinander anliegend angeordnet sind, wobei im Bereich eines jeweiligen Werkstück-Ablageplatzes (21)
eine Klemmpartie (24,25) beider Klemmteile (9,10) angeordnet ist.
5. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein und zweckmäßigerweise beide Klemmteile (9,10) plattenförmig ausgebildet
sind.
6. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen benach-
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harten Klemmteilen (9,10) Abstandshalter (20) insbesondere
in Gestalt von an mindestens einem Klemmteil (9,10) angeord raten Erhebungen angeordnet sind.
7. Aufbewahrungsvorrichtung ii«ch einem der Ansprüche
3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Klemmteil (9,10) im Bereich eines Werkstück-Ablageplatzes (21)
eine durchgehende Öffnung (22,23) aufweist, an .eren
Randbereich (36,36') sich mindestens eine der Klemmpartien (24,25) befindet oder deren Rand mindestens eine der
Klemmpartien bildet, wobei sich die Öffnungen (22,23) eines jeweiligen Ablageplatzes (21) in Abhängigkeit von
der Relativstellung der Klemmteile (9,10) mehr oder weniger
weit überlappen.
8. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsrichtungen der beiden jeweils übereinander angeordneten Klemrnpart.ien
(24,?5) oder Klemmteile (9,10) einander jeweils entgegengesetzt sind und insbesondere linear verlaufen.
9. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle Klemmteile (9,10) an einem Gestell (1) oder Rahmen (2) verschiebegelagert
angeordnet sind, wobei sich !.wischen den Klemmteilen
(9,10) und dem Gestell (1) bzw. Rahmen (2) mindestens eine insbesondere als Geradführungseinrichtung
ausgebildete Führungseinrichtung (14,16) befindet.
-4-
(* · · tt ·· 1ItIt(If I
&rgr; ■= SS S St SS
10. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden jeweils übereinander angeordneten Klemmteilen (9,10) jeweils
eine insbesondere zahnstangenartige Verzahnung (32,32')
angeordnet ist, mit welchen Verzahnungen (32,32') ein gestell- oder rahmenfest drehgelagerter Zahnkranz insbe-
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steht, wobei die beiden Verzahnungen (32,32') an einander diametral gegenüberliegenden Umfangsbereichen des Zahnkranzes
angeordnet sind.
11. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß am Zahnkranz eine Drehbetätigungseinrichtung
angeordnet ist.
12. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
I bis Ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturen der
Klemmpartien prismatisch und/oder abgerundet ausgebildet sind oder Prismenabschnitte bilden, wobei die Öffnungen
der Prismen bzw. Rundungen einander gegenüberliegender
Klemmoartien einander zugewandt sind.
13. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Zentrum (30) eines jeweiligen Ablageplatzes (21) insbesondere an der
Werkstückunterlage (6) eine Vertiefung, Erhebung oder Öffnung bzw. Durchbrechung angeordnet ist.
14. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückunterlage
(6) zumindest zum Teil 1ochblechartig oder gitterartig
ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8908551U DE8908551U1 (de) | 1989-07-13 | 1989-07-13 | Aufbewahrungsvorrichtung für Werkstücke o.dgl. Gegenstände |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8908551U DE8908551U1 (de) | 1989-07-13 | 1989-07-13 | Aufbewahrungsvorrichtung für Werkstücke o.dgl. Gegenstände |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8908551U1 true DE8908551U1 (de) | 1989-11-02 |
Family
ID=6841056
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8908551U Expired DE8908551U1 (de) | 1989-07-13 | 1989-07-13 | Aufbewahrungsvorrichtung für Werkstücke o.dgl. Gegenstände |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8908551U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4012131A1 (de) * | 1990-04-14 | 1991-10-17 | Goetz Heinrich & Sohn | Vorrichtung zum laengsverschieben zweier flacher, aufeinanderliegender platten gegeneinander |
| EP2860127A1 (de) * | 2013-10-11 | 2015-04-15 | ALWA GmbH & Co. KG Konstruktion & Formenbau | Vorrichtung zum Halten von Gegenständen und zugehöriger Verbindungskörper |
| EP2860126A1 (de) * | 2013-10-11 | 2015-04-15 | ALWA GmbH & Co. KG Konstruktion & Formenbau | Vorrichtung zur Aufnahme und zum Halten von Gegenständen und zugehöriger Verbindungskörper |
| DE102020125479A1 (de) | 2020-09-30 | 2022-03-31 | Mecha Ag | Vorrichtung zur Entnahme und Einlagerung von kleinen Werkstücken an einer Werkzeugmaschine sowie Palette hierzu |
| DE102023000628A1 (de) | 2023-02-22 | 2024-08-22 | Kerstin Krumbeck | Träger zur Aufnahme von Gegenständen |
| WO2024218038A1 (de) * | 2023-04-17 | 2024-10-24 | Alwa Gmbh & Co. Kg Kg Konstruktion & Formenbau | Traggestell |
-
1989
- 1989-07-13 DE DE8908551U patent/DE8908551U1/de not_active Expired
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| EP0460351B1 (de) * | 1990-04-14 | 1994-02-02 | HEINRICH GöTZ & SOHN GMBH | Vorrichtung zum gegenseitigen Längsverschieben zweier aufeinanderliegender Platten |
| EP2860127A1 (de) * | 2013-10-11 | 2015-04-15 | ALWA GmbH & Co. KG Konstruktion & Formenbau | Vorrichtung zum Halten von Gegenständen und zugehöriger Verbindungskörper |
| EP2860126A1 (de) * | 2013-10-11 | 2015-04-15 | ALWA GmbH & Co. KG Konstruktion & Formenbau | Vorrichtung zur Aufnahme und zum Halten von Gegenständen und zugehöriger Verbindungskörper |
| DE102020125479A1 (de) | 2020-09-30 | 2022-03-31 | Mecha Ag | Vorrichtung zur Entnahme und Einlagerung von kleinen Werkstücken an einer Werkzeugmaschine sowie Palette hierzu |
| DE102020125479B4 (de) | 2020-09-30 | 2022-05-25 | Mecha Ag | Vorrichtung zur Entnahme und Einlagerung von kleinen Werkstücken an einer Werkzeugmaschine sowie Palette hierzu |
| DE102023000628A1 (de) | 2023-02-22 | 2024-08-22 | Kerstin Krumbeck | Träger zur Aufnahme von Gegenständen |
| WO2024218038A1 (de) * | 2023-04-17 | 2024-10-24 | Alwa Gmbh & Co. Kg Kg Konstruktion & Formenbau | Traggestell |
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